DD241188A1 - Systemische insektizide zubereitungen zur bekaempfung rindenbruetender schaedlinge - Google Patents

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DD241188A1
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insecticidal preparations
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DD28103485A
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Wolfgang Dedek
Joerg Pape
Hans-Juergen Koerner
Falko Grimmer
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Bitterfeld Chemie
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Abstract

Die Erfindung betrifft insektizide Zubereitungen zur Bekaempfung rindenbruetender Schaedlinge, die ohne grossen technischen Aufwand im Rindenbereich der Baeume appliziert werden koennen. Erfindungsgemaess setzten sich die Zubereitungen aus einem Thiophosphorsaeureesteramid, organischen Loesungsmitteln und Verdickungsmitteln zusammen.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Mittel zur Bekämpfung rindenbrütender Schädlinge, das vorzugsweise zur Bekämpfung von Borkenkäfern in der Forstwirtschaft oder bei der Landschaftsgestaltung eingesetzt werden kann.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Rindenbrütende Insekten gehören zu den wichtigsten Schaderregern holziger Pflanzen. Eine besonders große Bedeutung kommt Vertretern aus verschiedenen Familien der Ordnung Coleoptera (Käfer) als Schädlingen von Gehölzen zu; besonders hervorzuheben sind hier die Arten aus der Familie Seolytidae (Borkenkäfer), deren Lebensraum sich unter der Borke im äußeren Bereich des Kambiums befindet. Weiterhin gehören auch spezielle Vertreter aus den Ordnungen Lepidoptera (Schmetterlinge) und Hymenoptera (Hautflügler) während ihrer Larvenstadien zu den holzschädigenden Insekten. Zum Teil dringen sie, wie auch einige Arten der Käfer, bis in das Holzgewebe lebender Bäume oder Sträucher vor und vollziehen dort ihre Entwicklung, müssen aber vorher in jedem Falle das Kambium durchdringen. Die größte wirtschaftliche Bedeutung unter den rindenbrütenden Schädlingen ist den an Koniferen lebenden Borkenkäfern beizumessen. Bei geringer Populationsstärke leben diese Käfer und ihre Larven im toten Holz; nach Wind- oder Schneebruch können ihre Populationen schnell zunehmen und sind dann in der Lage, auch wachsende Bäume zu befallen, insbesondere wenn diese durch Trockenheit, Befall mit anderen Schaderregern oder durch ungünstige Umwelteinflüsse geschwächt sind.
Auf herkömmliche Weise werden zur Anlockung der Borkenkäfer bis zu 5 Bäume pro Hektar gefällt, die bevorzugt von den im Frühjahr anfliegenden Schädlingen befallen werden (Fangbäume). Nach der Entwicklung der Larven und Jungkäfer in der Rinde und im Kambium dieser Bäume werden diese entrindet und die Rinde entweder verbrannt oder mit Insektiziden, z.Zt. auf der Basis von Lindan, durch Spritzen begiftet. Diese Arbeiten müssen zu einem genau festzulegenden Zeitpunkt durchgeführt werden, der durch die Entwicklung der Larven und Jungkäfer bestimmt wird und sind sehr kosten- und arbeitsaufwendig. Weiterhin ist es möglich, schwache Populationen mittels Aggregationspheromonen anzulocken und in geeigneten Fallen zu vernichten; damit können allerdings starke Populationen nicht wirkungsvoll dezimiert werden. Beim Befall stehender Bäume müssen diese geschlagen und die in ihnen enthaltenen Käfernach Entrindung vernichtet werden.
Spritzungen lebender Bäume zur Bekämpfung von Borkenkäfern sind technisch schwer durchführbar, belasten die Umwelt in stärkstem Maße mit giftigen Substanzen wegen der notwendigen sehr hohen Konzentrationen in der Spritzbrühe und führen auf Grund der versteckten Lebensweise der Schädlinge zu unbefriedigenden Ergebnissen; bestenfalls können sie einen protektiven Schutz gewährleisten.
Mittel zur Bekämpfung rindenbrütender Schädlinge wurden zwar in der Literatur beschrieben, haben aber keine praktische Anwendung gefunden. Als systemische Wirkstoffe wurden Arsen- und Fluorsalze [Z. angew. Entomol. 60,230-237 (1967)] sowie Organophosphate und Carbamate für dieses Einsatzgebiet erprobt [J. econ. Entomol. 59,928-931 (1966) und 64,1287-1288 (1971)]. Die Applikation erfolgte durch Injektion in Bohrlöcher [For. Sei. 15,106-112 (1970)], durch Implantation von eingekapseltem Wirkstoff [For. Ecol. Manag. 7,183-190(1984)] oder durch Aufspritzen flüssiger Zubereitungen auf die Borke [J. econ. Entomol. 64,1 287-1 288 (1971)]
Diese bisher verwendeten Verfahren und Präparate erwiesen sich als unzureichend wirksam oder nachteilig, weil
— die eingesetzten Wirkstoffe nicht ausreichend im Baum verteilt, zu schnell abgebaut oder in die Blätter bzw. Nadeln abtransportiert wurden
— das Transportsystem des Baumes durch die verwendete Applikationsmethode zu stark beschädigt wurde
— die dem Baum im Rindenbereich zugefügten Verletzungen Infektionen und Krankheiten nach sich ziehen und damit den erstrebten Erfolg der Behandlung zunichte machen können
— ein zu geringer Teil der applizierten Wirkstoffe von den Bäumen resorbiert wurde
— die vorgeschlagenen anorganischen Wirkstoffe (Arsen- und Fluor-Verbindungen) keinem biologischen Abbau unterliegen und aus diesem Grunde unlösbare Umweltprobleme verursachen würden.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, rindenbrütende Schädlinge in der Forstwirtschaft und in der Landschaftsgestaltung wirksam zu bekämpfen, ohne daß dabei Umweltprobleme auftreten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht im Auffinden eines hochwirksamen Mittels gegen rindenbrütende Schädlinge, welches ohne großen technischen Aufwand und ohne Verletzungen auf die Rinde appliziert werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mittel
— 10-30Gew.-% eines Thiophosphorsäureesteramids der allgemeinen Formel
RE - 0 ' ' 3
in der R1, R2 = Alkyl
R3 = H, Alkyl oder Acyl bedeuten,
— 30-60Gew.-% an organischen Lösungsmitteln und
— 10-30Gew.-% an Verdickungsmittel enthalten.
Als Wirkstoffe werden vorzugsweise O,S-Dimethylthiophosphorsäureesteramid oder CS-Dimethylthiophosphorsäureester-N-acetylamid verwendet. Diese Wirkstoffe verteilen sich sehr gut im Kambium von Bäumen, z. B. Koniferen und bleiben dort auch überraschenderweise lange Zeit insektizid wirksam. Diese Tatsache ist sofern überraschend, weil die genannten Wirkstoffe in wäßrigen Lösungen einem wesentlich schnelleren Abbau unterliegen. Es wurde weiterhin gefunden, daß speziell höhermolekulare Alkohole, Säuren oder Ester nicht nur die Herstellung des für die Anwendung notwendigen pastenförmigen Zustands bewirken, sondern auch überraschenderweise das Eindringen der Wirkstoffe durch die intakte Baumrinde begünstigen, so daß mit relativ geringen Aufwandmengen an Wirkstoff eine Abtötung der rindenbrütenden Schädlinge erreicht werden kann. Die Applikation der erfindungsgemäßen Zubereitung erfolgt ringförmig auf die freigelegte Baumrinde im Basalbereich des Stamms. Beim Einsatz der erfindungsgemäßen Zubereitungen ist es möglich, die behandelten Bäume mehrere Monate lang vor dem Befall durch Borkenkäfer zu schützen.
Als Lösungsmittel können ein- oder mehrwertige Alkohole oder Alkohol — ether. Carbonsäureester, aliphatische oder cycloaliphatische Ketone, Kohlenwasserstoffe oder ihre Mischungen verwendet werden. Als Verdickungsmittel können z. B. höhermolekulare Alkohole, Säuren und Ester mit Schmelzpunkten im Bereich von 45°C-100°C oder deren Gemische eingesetzt werden.
Die Vorteile der unter Verwendung der erfindungsgemäßen Zubereitungen durchgeführten Bekämpfungsmaßnahmen können wie folgt zusammengefaßt werden:
— Die Zubereitungen besitzen ein ausgezeichnetes Haftvermögen, das ein Herunterlaufen oder Abtropfen nach dem Auftragen auf die Baumrinde vollständig ausschließt; die Insektiziden Wirkstoffe dringen durch die intakte Rinde in das Transportsystem ein, ohne phytotoxische Wirkungen an der Applikationsstelle oder innerhalb des Stamms hervorzurufen, womit auch das Auftreten späterer Infektionen an der Applikationsstelle ausgeschlossen sind.
— Die Applikationsstelle kann leicht und mit geringem Aufwand mit einer Polyethylenfolie abgedeckt werden, so daß die Wirkstoffe weder in die Atmosphäre verdampfen.noch durch Regenwasser ausgewaschen werden können; auch der direkte Kontakt mit Personen und Wildtieren wird dadurch ausgeschlossen.
— Sowohl die Rinde bzw. das Kambium als auch die Nadeln der behandelten Bäume werden bis in die Spitze von den Wirkstoffen durchdrungen, so daß neben rindenbrütenden auch nadel- bzw. blattfressende Schädlinge abgetötet werden.
— Demzufolge erweisen sich diese erfindungsgemäßen Zubereitungen auch für die hohen Anforderungen des Umweltschutzes als optimal, da bis zum vollständigen Abbau der Wirkstoffe zu untoxischen Abbauprodukten nach mehreren Monaten alle toxischen Substanzen innerhalb der behandelten Bäume verbleiben und damit keine Gefährdungen für Mensch und Tier auftreten können; es werden gezielt alle rindenbrütenden Schädlinge erfaßt, Nützlinge werden im Biotop kaum beeinträchtigt.
— Das Fällen von Fangbäumen, ihre Aufarbeitung, mehrmalige Begiftung, die Kontroll- und Überwachungstätigkeit, das Entrinden und der Abtransport der Bäume entfallen. Es werden stehende Bäume behandelt, die durch das Anbringen von Pheromondispensern die Borkenkäfer anlocken, die beim Einbohren in den Baum sicher abgetötet werden.
— Rechtzeitig erkannter Stehendbefall kann im frühen Stadium saniert werden, ohne daß der Baum gefällt werden muß.
— Die erfindungsgemäßen Zubereitungen können auch an gebrochenen oder geworfenen Bäumen angewandt werden, wenn abzusehen ist, daß das liegende Holz bis zum Flugbeginn der Borkenkäfer nicht aufgearbeitet werden kann.
— Die Zubereitungen können zur Erhöhung des Fangeffekts durch biotechnische Maßnahmen eingesetzt werden; die Fallen für Borkenkäfer können gefahrlos zwischen die behandelten Bäume gestellt werden und damit einen wesentlich erhöhten
- Fangeffekt erbringen.
— Dieses Verfahren erbringt neben sicheren hohen Abtötungsraten bedeutende Einsparungen an Arbeitskräften und Kosten, die bisher für die herkömmlichen Maßnahmen benötigt wurden.
Ausführungsbeispiele
1. Es wird unter Rühren eine Zubereitung hergestellt, in dem unter Erwärmen auf max. 50°C 25g gelbe Vaseline und 10g Cetylalkohol in 10g Ethylenglykol-monoethylether und 25g n-Butanol gelöst werden; anschließend wird eine Lösung von 15g O,S-Dimethyl-thiophosphorsäureesteramid in 15g n-Butanol zugesetzt. Nach der vollständigen Durchmischung entsteht beim Abkühlen auf Raumtemperatur eine homogene, pastenförmige Masse. In einer Dosierung von 1 ,Og Wirkstoff/cm Stammdurchmesser konnten nach dem Aufbringen auf die intakte Rinde Fichten bis zu 3 Monaten sichervordem Befall durch Borkenkäfer geschützt werden.
2. 30g Lanettewachs werden unter mäßigem Erwärmen in einer Mischung aus 10g Ethylenglykol-monoethylether, 15g n-Butanol und 20 g Cyclohexanon gelöst und dann eine Lösung von 10g O.S-Dimethylthiophosphorsäureester-N-acetylamid in 15g n-Butanol zugesetzt und bis zur vollständigen Durchmischung gerührt; nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur entsteht eine homogene Paste, die in einer Dosierung von 0,75g Wirkstoff/cm Stammdurchmesser nach dem Aufbringen auf die intakte Rinde Fichten bis zu 2,5 Monaten vor dem Befall durch Borkenkäfer schützt.

Claims (4)

1. Systemische insektizide Zubereitungen zur Bekämpfung rindenbrütender Schädlinge, vorzugsweise Borkenkäfern, gekennzeichnet dadurch, daß sie
— 10-30 Gew.-% eines Thiophosphorsäureesteramids der allgemeinen Formel
R2-O ", X NK-iU
in der R1, R2 = niederes Alkyl
R3 = H, Alkyl oder Acyl bedeuten,
— 30-60Gew.-% organische Lösungsmittel und
— 10-30Gew.-% Verdickungsmittel enthalten.
2. Systemische insektizide Zubereitungen nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß als Wirkstoffe vorzugsweise O,S-Dimethylthiophosphorsäureesteramid oder O.S-Dimethyl-thiophosphorsäureester-N-acetylamid verwendet werden.
3. Systemische insektizide Zubereitungen nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß als Lösungsmittel ein- oder mehrwertige Alkohole oder Alkohol—Ether, Carbonsäureester, aliphatische oder cycloaliphatische Ketone oder Kohlenwasserstoffe oder ihre Mischungen verwendet werden.
4. Systemische insektizide Zubereitungen nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß als Verdickungsmittel vorzugsweise höhermolekulare Alkohole, Säuren und Ester mit Schmelzpunkten im Bereich von 45-1000C oder deren Gemische verwendet werden.
DD28103485A 1985-09-26 1985-09-26 Systemische insektizide zubereitungen zur bekaempfung rindenbruetender schaedlinge DD241188A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT391397B (de) * 1988-07-04 1990-09-25 Bitterfeld Chemie Mittel zur bekaempfung von rindenbruetenden schaedlingen an lebenden fangbaeumen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT391397B (de) * 1988-07-04 1990-09-25 Bitterfeld Chemie Mittel zur bekaempfung von rindenbruetenden schaedlingen an lebenden fangbaeumen
DE3925184A1 (de) * 1988-07-04 1991-02-07 Bitterfeld Chemie Mittel zur bekaempfung von rindenbruetenden schaedlingen an lebenden fangbaeumen

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