DD241220A1 - Drehfalttor fuer arbeitsraum-einhausungen - Google Patents
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Abstract
Drehfalttor fuer Arbeitsraum-Einhausungen mit einem fest angeschlagenen ersten Fluegel und einem an diesem angeschlagenen zweiten Fluegel sowie einem am ersten Fluegel angreifenden Antrieb zum selbsttaetigen Oeffnen und Schliessen des Drehfalttores. Ziel ist, Gefaehrdungen und Behinderungen beim Oeffnen und Schliessen zu vermeiden sowie ein teilweises Oeffnen des Drehfalttores zu ermoeglichen. Das Drehfalttor soll dazu mit geringem Schwenkbereich in das Innere der Einhausung schwenkbar sein. Ausserdem sollen unterschiedliche Winkelstellungen fuer die geoeffnete Stellung des ersten Fluegels realisierbar und der zweite Fluegel separat betaetigbar sein. Dazu ist auf der Drehachse des ersten Fluegels ein erstes Kettenrad gelagert, welches ueber eine Kette mit einem auf der Drehachse des zweiten Fluegels starr befestigten Kettenrad gekoppelt ist. Das erste Kettenrad steht ueber ein selbsthemmendes Getriebe formschluessig mit dem Festteil in Verbindung, wobei mit dem selbsthemmenden Getriebe ein zweiter Antrieb gekoppelt ist, mit dem der zweite Fluegel relativ zum ersten Fluegel in beliebige Winkelstellungen schwenkbar ist. Fig. 1
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Drehfalttor für Arbeitsraum-Einhausungen mit einem fest angeschlagenen ersten Flügel und einem an diesem angeschlagenen zweiten Flügel sowie einem am ersten Flügel angreifenden Antrieb zum selbsttätigen Öffnen und Schließen des Drehfalttores, insbesondere für auf dem den Werkstücktisch aufnehmenden Querschlitten angeordneten Arbeitsraum-Einhausungen an Großwerkzeugmaschinen.
Zur Arbeitsraumabschirmung an Werkzeugmaschinen ist es bekannt, die Maschine vollständig einzuhausen (DD 130770). Diese Möglichkeit ist bezüglich des Kosten- und Raumaufwandes für Großwerkzeugmaschinen nicht geeignet. Andere bekannte Möglichkeiten der Arbeitsraumabschirmung sind verschiebbare Abdeckhauben oder-türen sowie teleskopartig zusammenschiebbare Abdeckelemente. Alle diese Konstruktionen erfordern entweder kostenaufwendige Führungselemente, die späne- und spritzwasserdicht ineinander geführt sind (DD 158214) oder einfache äußere Führungsschienen, die ständig von Spänen und Prozeßschmierstoffen freigehalten werden müssen, um funktionsfähig zu bleiben (DD 204873). Es ist auch bekannt, Abdeckbleche scherenartig gelenkig miteinander zu verbinden, um ein Öffnen und Schließen des Arbeitsraumes, insbesondere für den Werkzeugwechsel zu ermöglichen (DD 135872). Neben der Vielzahl von Gelenkpunkten zur Verschiebung der Abdeckelemente zueinander, stehen diese mit der Breite, die sie im zusammengeschobenen Zustand auf Grund der Scherengelenke benötigen, seitlich vor der zu verschließenden Öffnung vor. Solche vorstehenden Abdeckelemente sind nur einsetzbar, wenn diese am stationären Teil der Maschine angebracht sind und Bewegungsabläufe der Maschine nicht behindern.
Für Großwerkzeugmaschinen, bei denen die Arbeitsraum-Einhausung am Querschlitten befestigt ist und zusammen mit dem das Werkstück aufnehmenden Tisch mitbewegt wird, sind vorstehende Gehäuseteile gefährdend und bei der Bewegung des Querschlittens gegenüber den feststehenden Maschinenteilen hinderlich.
Eine andere bekannte verschließbare Arbeitsraumabdeckung verwendet eine Rolljalousie (DE-OS 2653587), die oberhalb der abzudeckenden Arbeitraumöffnung gelagert ist und sich nach Bedarf teilweise oder vollständig schließen läßt. Für Großwerkzeugmaschinen, bei denen die Arbeitsraum-Einhausung an der zu Beschickung zu öffnenden Seite zur Durchgängigkeit einer von oben greifenden Werkstückwechseleinrichtung nach oben offen sein muß, bleiben Konstruktionen mit oberen Querträgern bzw. quer liegenden Befestigungen und Lagerungen von Verschließelementen oder Führungsschienen außer Betracht. Deshalb können im vorliegenden Anwendungsfall nur seitlich gelagerte ohne Führungsschienen frei schwenkbare Torflügel zum Verschließen der Arbeitsraum-Einhausung eingesetzt werden. Türflügel haben aber insbesondere bei zu verschließenden großen Öffnungen den Nachteil eines großen Schwenkbereiches, der für die angrenzende Umgebung eine Kollisionsgefahr darstellt, aber auch eine Öffnung in den Innenraum der Einhausung wegen der dort bestehenden beengten Platzverhältnisse zum Arbeitstisch und dem daraufgespannten Werkstück nicht zuläßt.
Zur Verringerung des Schwenkradius sind Drehfalttore bekannt, die aus mehreren gegeneinander klappbaren Flügeln bestehen. So wird bei einem mehrflügligen Tor (DE-AS 1814224) der am ersten Flügel angeschlagene zweite Flügel während der Öffnungsbzw. Schließbewegung zwangsläufig über ein Hebelgetriebe an den ersten Flügel beigeklappt. Die zwangsläufige Beischwenkbewegung des zweiten Flügels wird durch ein Viergelenkgetriebe in Verbindung mit einem in einer Geradführungsbahn geführten Schubgelenk erreicht. Dieser Getriebemechanismus erfordert eine Reihe von Gelenken und Anlenkpunkten in ganz bestimmten Abständen auch am Festteil, die montageaufwendig sind und außerdem der Forderung eines nach oben freien Durchganges bei obenliegendem Antriebsmechanismus entgegenstehen.
Ein weiterer Nachteil dieses Viergelenkgetriebes mit seinerstarren Ankopplung des beiklappbaren Fügeis besteht darin, daß die Öffnung des Drehfalttores nur mit einem unveränderbaren Öffnungswinkel von 90° erreicht werden kann und eine separate Betätigung der Flügel zur teilweisen Öffnung des Drehfalttores nicht möglich ist.
DieErfindunghatzumZieLArbeitsraum-EinhausungenvoninsbesondereGroßwerkzeugmaschinen mit einer durch Drehfalttor verschließbaren Öffnung für den Werkstückswechsel zu versehen, wobei das Drehfalttor beim Öffnen und Schließen nichts gefährden oder behindern darf und mit einfachen Antriebsmitteln auch eine teilweise Öffnung des Drehfalttores ermöglichen soll.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Drehfalttor für Arbeitsraum-Einhausungen zu schaffen, welches in das Innere der Einhausung mit geringem Schwenkbereich schwenkbar sein soll, wobei der Antrieb des Drehfalttores an unterschiedliche Winkelstellungen des ersten Flügels für eine Offenstellung anpaßbar und der zweite Flügel separat betätigbar sein soll. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß koaxial zur Drehachse des ersten Flügels ein erstes Kettenrad gelagert ist und koaxial zur Drehachse des am ersten Flügel angeschlagenen zweiten Flügels ein zweites Kettenrad angeordnet ist, welches mit dem zweiten Flügel starr verbunden und über eine Kette mit dem ersten Kettenrad gekoppelt ist, welches seinerseits über ein selbsthemmendes Getriebe formschlüssig mit dem Festteil in Verbindung steht, wobei mit dem selbsthemmenden Getriebe ein zweiter Antrieb gekoppelt ist, mit dem der zweite Flügel relativ zum ersten Flügel in beliebige Winkelstellungen schwenkbar ist. Zum Beiklappen des zweiten Flügels an den ersten Flügel bei einen zum Öffnen benötigten Schwenkwinkel des ersten Flügels von 90° ist die Zähnezahl des ersten Kettenrades doppelt so groß wie die Zähnezahl des zweiten Kettenrades. Vorzugsweise ist zum Antrieb des ersten Flügels ein hydraulisch betätigbarer Arbeitszylinder vorgesehen, dessen Kolbenstange über ein Drehgelenk an einem auf der Drehachse des ersten Flügels befestigten Hebel angreift, wobei der Arbeitszylinder am Festteil schwenkbar angeordnet ist und die Schwenkachse parallel zur Drehachse des Drehgelenkes liegt. Als selbsthemmendes Getriebe ist für den zweiten Antrieb ein Schneckengetriebe vorgesehen, dessen Schnecke von einem Getriebemotor antreibbar ist und dessen Schneckenrad mit dem ersten Kettenrad verschraubt ist.
Eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Drehfalttores sieht für große zu verschließende Öffnungen bei klein zu haltenden Schwenkraum der Flügel mehrere kurze Flügel vor, die in bekannter Weise gelenkig miteinander verbunden sind, wobei jeder der Flügel mit einem koaxial zu seiner Drehachse angeordneten Kettenrad starr verbunden ist und die Kettenräder über die Kette untereinander und dadurch mit dem Kettenrad des fest angeschlagenen ersten Flügels gekoppelt sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausführung sieht zwei zweiflüglige Drehfalttore vor, die gegenüberliegend nach innen in die Einhausung schwenkbar angeordnet sind und deren zweite Flügel in der Schließstellung dicht aneinander liegend die Einhausung abschließen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt
Dabei zeigen:
Fig. 1: ein Drehfalttor in Draufsicht in geschlossener Stellung Fig. 2: das Drehfalttor in geöffneter Stellung Fig.3: das Drehfalttor in halbgeöffneter Stellung Fig. 4: eine Vorderansicht des Drehfalttors
An einer Säule 1 sind ein oberer Lagerbock 2a und ein unterer Lagerbock 2 b befestigt, in welchen ein aus einem ersten Flügel 3 und einem zweiten Flügel 4 bestehendes Drehfalttor aufgenommen ist. Der erste Flügel 3 besitzt einen oberen Lagerbolzen 5a und einen unteren Lagerbolzen 5b, die drehbar in den zugehörigen Lagerbock 2a bzw. 2b gelagert sind.
Der zweite Flügel 4 ist über drei Scharniere 6 a; 6 b; 6c am ersten Fügel 3 angeschlagen. Der obere Lagerbolzen 5a ist mit dem Flügel 3 und ein Bolzen 7 ist achsfluchtend zur Drehachse der Scharniere 6a; 6 b; 6c mit dem Flügel 4 starr verbunden. Der Lagerbolzen 5a bzw. der Bolzen 7 ragen nach oben über die Flügel 3 bzw. 4 heraus (Fig.4) und nehmen je ein Kettenrad 8 bzw. 9
Das am ersten Flügel 3 angeordnete Kettenrad 8 ist mit einem Schneckenrad 10 verschraubt und gemeinsam mit diesen auf dem Lagerbolzen 5a drehbar gelagert.
Das Kettenrad 9 dagegen sitzt fest auf dem mit dem Flügel 4starr verbundenen Bolzen 7. Die Kettenräder 8; 9 sind über eine Kette 11 miteinander verbunden, wobei das Kettenrad 8 die doppelte Zähnezahl gegenüber dem Kettenrad 9 aufweist. Auf dem oberen Ende des Lagerbolzens 5a ist ein Hebel 12 befestigt, der über ein Drehgelenk 13 (Fig. 1 bis Fig.3) mit einer Kolbenstange 14eines Arbeitszylinders 15 in Verbindung steht
Der Arbeitszylinder 15 ist an seinem der Betätigungsseite entgegengesetzten Endein einem Bolzen 16 schwenkbar aufgenommen, der parallel zum Lagerbolzen 5 a mit einer Platte 17 verschweißt ist, die am oberen Teil der Säule 1 befestigt ist.
In das Schneckenrad 10 greift eine Schnecke 18 ein, welche von einem Getriebemotor 19 antreibbar ist, der an der Säule 1 angeflanscht ist.
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Das geschlossene Drehfalttor (Fig. 1) kann durch die hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit vollständig geöffnet werden, wobei es die um 90° geschwenkte Stellung des ersten Flügels 3 und die um 180° beigeklappte Stellung des zweiten Flügels 4 einnimmt
Das Drehfalttor kann aber auch nur teilweise geöffnet werden (Fig. 3), indem der zweite Flügel 4 um 180° mittels elektromotorischen Antriebs separat geschwenkt wird. Die beiden Antriebsmöglichkeiten können aber nicht nur unabhängig voneinander, sondern auch in Kombination in Betrieb genommen werden.
Bei Beaufschlagung des Arbeitszylinders 15mit Drucköl wird der erste Flügel 3 des Drehfalttores über seinen Lagerbolzen 5a, den Hebel 12 und das Drehgelenk 13 von der Kolbenstange 14 geschwenkt, wobei die kreisbogenförmige Bewegung des Drehgelenkpunktes des Hebels 12 gegenüber der Geradbewegung der an diesen angekoppelten Kolbenstange 14 durch die Schwenkbarkeit des gesamten Arbeitzylinders 15 um die Achse des Bolzens 16 gewährleistet wird. Bei dieser Schwenkbewegung des ersten Flügels 3 entsteht eine Relativbewegung zu dem auf der Schwenkachse (Lagerbolzen 5a) gelagerten Kettenrad 8, welches über das Schneckenrad 10 und die Schnecke 17 formschlüssig mit dem Festteil in Verbindung steht und deshalb an einer Drehbewegung gehindert wird. Da aber das Kettenrad 9 mit dem ersten Flügel 3 eine Schwenkbewegung um das feststehende Kettenrad 8 ausführt und die Kette 11 dabei auf dem Kettenrad 8 abrollt, wird gleichzeitig das Kettenrad 9 um seine eigene Achse gedreht, wodurch der zweite Flügel 4 gegenüber dem ersten Flügel 3 eine zusätzliche Schwenkbewegung ausführt. Durch ein entsprechendes Übersetzungsverhältnis (im vorliegenden Ausführungsbeispiel 2:1) wird der zweite Flügel 4 gegenüber dem ersten Flügel 3 um 180° beigeschwenkt, wenn der erste Flügel 3 selbst um 90° verschwenkt wird.
Bei erforderlicherteilweise Öffnung des Drehfalttores wird der erste Flügel 3 von der Kolbenstange 14 des Arbeitszylinders 15 in seiner Schließstellung gehalten und nur der zweite Flügel 4 von dem Getriebemotor 19 betätigt, in dem die Schnecke 18 und das Schneckenrad 10 und damit das Kettenrad 8 in Drehung versetzt und diese über die Kette 11 auf das Kettenrad 9 überträgt, wodurch der zweite Flügel 4 separat geöffnet wird.
Hierdurch kann das Drehfalttor mit seinem ersten Flügel 3 in eine beliebige von 90° zur Schließstellung abweichende geöffnete Stellung geschwenkt werden und dabei der zweite Flügel 4 seine erforderliche Beiklappbewegung von 180° durch eine über das Schneckengetriebe eingeleitete Korrekturbewegung ausführen.
Ein solches Drehfalttor kann damit für Einhausungen an Werkzeugmaschinen an unterschiedlichste Bedingungen angepaßt werden. Es ist flexibel bezüglich der Größe des zu wechselnden Werkstückes. Es ist ebenso für die Kollisionsverhütung mit dem Werkstück bei nach innen in die Einhausung schwenkbaren Flügeln wie auch für die Kollisions- und Unfallverhütung bei nach außen schwenkbaren Flügeln einsetzbar. Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, wenn mehr als zwei Flügel aneinandergefügt und über Kettenräder und Kette miteinander verbunden sind. Um den Schwenkradius der Flügel des Drehfalttores jeweils rechts und links an der Einhausung anzuschlagen und mit diesen gegeneinander wirkend, die Einhausung zu verschließen.
Claims (6)
- Erfindungsanspruch:1. Drehfalttor für Arbeitsraum-Einhausungen mit einem fest angeschlagenen ersten Flügel und einem an diesem angeschlagenen zweiten Flügel sowie einem am ersten Flügel angreifenden Antrieb zum selbsttätigen Öffnen und schließen des Drehfalttores, insbesondere für auf dem den Werkstücktisch aufnehmenden Querschlitten angeordneten Arbeitsraum-Einhausungen an Großwerkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß koaxial zur Drehachse des ersten Flügels (3) ein erstes Kettenrad (8) gelagert ist und koaxial zur Drehachse des am ersten Flügel (3) angeschlagenen zweiten Flügels (4) ein zweites Kettenrad (9) angeordnet ist, welches mit dem zweiten Flügel (4) starr verbunden und über eine Kette (11) mit dem ersten Kettenrad (8) gekoppelt ist, das seinerseits über ein selbsthemmendes Getriebe (10; 18) formschlüssig mit dem Festteil in Verbindung steht, wobei mit dem selbsthemmenden Getriebe (10; 18) formschlüssig mit dem Festteil in Verbindung steht, wobei mit dem stelbsthemmenden Getriebe (10; 18) ein zweiter Antrieb gekoppelt ist, mit dem der zweite Flügel (4) relativ zum ersten Flügel (3) in beliebige Winkelstellungen schwenkbar ist.
- 2. Drehfalttor nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Beiklappen des zweiten Flügels (4) an den ersten Flügel (3) bei einen zum Öffnen benötigten Schwenkwinkel des ersten Flügels (3) von 90° die Zähnezahl des ersten Kettenrades (8) doppelt so groß ist wie die Zähnezahl des zweiten Kettenrades (9).
- 3. Drehfalttor nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Antrieb des ersten Flügels (3) ein hydraulisch betätigbarer Arbeitszylinder (15) vorgesehen ist, dessen Kolbenstange (14) über ein Drehgelenk (13) an einem auf der Drehachse des ersten Flügels (3) befestigten Hebel (12) angreift, wobei der Arbeitszylinder (15) am Festteil schwenkbar angeordnet ist und die Schwenkachse parallel zur Drehachse des Drehgelenkes (13) liegt.
- 4. Drehfalttor nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als selbsthemmendes Getriebe für den zweiten Antrieb ein Schneckengetriebe vorgesehen ist, dessen Schnecke (18) von einem Getriebemotor (19) antreibbar ist und dessen Schneckenrad (10) mit dem ersten Kettenrad (8) verschraubt ist.
- 5. Drehfalttor nach Punkt 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei zu verschließenden großen Öffnungen und gering zu haltenden Schwenkraum der Flügel (3; 4) bekannterweise mehrere kurze Flügel vorgesehen und gelenkig miteinander verbunden sind, wobei jeder der Flügel (3; 4) mit einem koaxial zu seiner Drehachse angeordneten Kettenrad starr verbunden ist und die Kettenräder über die Kette (11) untereinander und dadurch mit dem Kettenrad (8) des fest angeschlagenen ersten Flügels (3) gekoppelt sind.
- 6. Drehfalttor nach Punkt 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kollisionsverhütung der nach innen in die Einhausung schwenkbaren Flügel (3; 4) des Falttores mit dem Werkstück bzw. dem Werkstücktisch zwei zweiflüglige Drehfalttore gegenüberliegend angeordnet sind, deren zweite Flügel (4) in der Schließstellung dicht aneinander liegen.
Priority Applications (1)
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| DD28114685A DD241220A1 (de) | 1985-09-30 | 1985-09-30 | Drehfalttor fuer arbeitsraum-einhausungen |
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| DD241220A1 true DD241220A1 (de) | 1986-12-03 |
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| DD (1) | DD241220A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0614724A3 (de) * | 1993-03-10 | 1995-09-06 | Max Rhodius Gmbh | Werkzeugmaschine. |
-
1985
- 1985-09-30 DD DD28114685A patent/DD241220A1/de unknown
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