DD241372A1 - Verfahren zur herstellung nickel-, molybdaen- und phosphorhaltiger hydroraffinationskatalysatoren - Google Patents

Verfahren zur herstellung nickel-, molybdaen- und phosphorhaltiger hydroraffinationskatalysatoren Download PDF

Info

Publication number
DD241372A1
DD241372A1 DD28136885A DD28136885A DD241372A1 DD 241372 A1 DD241372 A1 DD 241372A1 DD 28136885 A DD28136885 A DD 28136885A DD 28136885 A DD28136885 A DD 28136885A DD 241372 A1 DD241372 A1 DD 241372A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
nickel
solution
catalysts
molybdenum
moldings
Prior art date
Application number
DD28136885A
Other languages
English (en)
Other versions
DD241372B1 (de
Inventor
Heino John
Karl Becker
Hans-Dieter Berrouschot
Peter Birke
Gisela Heil
Renate Lehmann
Manfred Hattwig
Diethard Weitze
Wolfgang Koegler
Karl-Heinz Bergmann
Heinz Limmer
Hermann Franke
Hartmut Schuetter
Eberhard Hoepfner
Reinhard Matthey
Detlev Dietrich
Original Assignee
Leuna Werke Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leuna Werke Veb filed Critical Leuna Werke Veb
Priority to DD28136885A priority Critical patent/DD241372B1/de
Publication of DD241372A1 publication Critical patent/DD241372A1/de
Publication of DD241372B1 publication Critical patent/DD241372B1/de

Links

Landscapes

  • Catalysts (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Abstract

Ziel ist ein Herstellungsverfahren fuer Hydroraffinationskatalysatoren, die eine gleichmaessige und hochdisperse Verteilung der Aktivkomponenten aufweisen und sich durch hohe Wirksamkeit auszeichnen. Die Aufgabe, ein einfaches Herstellungsverfahren zu entwickeln, das energiesparend arbeitet und bei dem Umweltbelaestigungen durch toxische und explosive Nebenprodukte ausgeschlossen sind, wird durch Traenkung gleichfester, poroeser Oxidformlinge geloest, indem erfindungsgemaess die Traenkung mit NH3-haltigen klaren Loesungen von Nickel(II)-hydroxokarbonat sowie Ammoniummolybdat(VI) und Phosphationen durchgefuehrt wird. Anschliessend werden Formlinge bei Temperaturen von vorzugsweise 373 bis 473 K thermisch nachbehandelt. Die nach diesem Verfahren hergestellten Katalysatoren dienen der Entschwefelung, Stickstoffentfernung, Sauerstoffentfernung und Saettigung von Olefinen sowie teilweise Aromaten unter hydrierenden Bedingungen.

Description

Die Arbeitsparameter sind vorzugsweise: 5 bis 20
Druckin MPa 200 bis 440
Temperatur in 0C 1 bis 20
Belastung in g/gh
Gas: Produkt-Verhältnis 100 bis 1 000:1
in Nm3/m3
Unter scharfen Reaktionsbedingungen werden höher siedende Kohlenwasserstofffraktionen in niedriger siedende umgewandelt. Bei der Inbetriebnahme werden die erfindungsgemäßen Katalysatoren geschwefelt. |
-2- £Ά Ausführungsbeispiele
Beispiel 1
Es wurde eine klare Lösung hergestellt, indem 14,14g Nickelhydroxokarbonat (48,9%ig) und 36,2g Molybdän(VI)-oxid (95,5%ig) in 200ml konzentrierter Ammoniaklösung bei Temperaturen von ca. 70°C aufgelöst und zu der Lösung 3,72g Phosphorsäure (80,5%ig) hinzugefügt wurden. Der pH-Wert der so hergestellten Lösung betrug 9,7. Mit dieser Lösung wurden 97 g AI2O3-Trägerformlinge überstehend während einer Stunde bei ca. 40°C getränkt. Die übrig bleibende Lösung wurde abgelassen und die getränkten Formlinge bei 150°C getrocknet.
Eigenschaften des so erhaltenen Katalysators A:
— Nickel in Ma.-% 3,4
— Molybdän(VI)-oxidinMa.-% 15,4
— Farbe gelblich
— Form Extrudate mit Wirbelprofil, umschreibender
Durchmesser ca. 1,7 mm
— Schüttdichte in kg/I 0,580
Beispiel 2
Eine klare Lösung wurde hergestellt, indem 31,5g Nickelhydroxokarbonat (50,35%ig) und 91,3g Molybdän(VI)-oxid (95,5%ig) in 300ml Ammoniaklösung bei ca. 70°C aufgelöst und zu der Lösung 3,8ml Phosphorsäure (1 360g H3PO4/!) hinzugefügt wurden. Der pH-Wert der so hergestellten Lösung betrug 9,1. Mit dieser Lösung wurden 150gTrägerformlinge (Eigenschaften wie in Beispiel 1) überstehend während einer Stunde bei ca. 400C getränkt. Die übrig bleibende Lösung wurde abgelassen und die getränkten Formlinge bei 1500C getrocknet.
Eigenschaften des so erhaltenen Katalysators B:
— Nickel in Ma.-% 4,2
— Molybdän(VI)-oxidinMa.-% 22,0
— Farbe dunkelgelblich
— Form Extrudate mit Wirbelprofil, umschreibender
Durchmesserca. 1,7 mm
— Schüttdichte in kg/l 0,65
Beispiel 3 (vergleichende Prüfung)
Die nach Beispielen 1 und 2 hergestellten Katalysatoren wurden unter identischen Bedingungen geprüft. Zum Vergleich wurden zwei weitere Katalysatoren, die nach dem Stand der Technik hergestellt wurden, herangezogen:
Katalysator C: hergestellt nach DE-AS 1 270007 durch Tränken von AI2O3-Wirbelprofilextrudaten mit einer sauren Lösung von Ni(NO3)2, Ammoniummolybdat und Phosphorsäure, trocknen und glühen bei 5000C
Eigenschaften
— Nickel in Ma.-% 3,5
— Molybdän(VI)oxidinMa.-% 15,2
— Phosphorsäure in Ma.-% 1,3
— Farbe grünlich
Katalysator D: hergestellt nach DE-AS 3 013154 durch Zweifachimprägnierung, indem vorder Formgebung zur Wirbelprofilextrudaten das Aluminiumoxidhydroxid mit Nickelhydroxokarbonat gemischt, und dann zu Wirbelprofilextrudaten geformt, die getrocknet und geglüht und anschließend mit einer phosphorsauren Lösung von Nickelhydroxokarbonat und Molybdän(VI)-oxid getränkt sowie bei 15O0C getrocknet wurden.
Eigenschaften: 4,6
— Nickel in Ma.-% 22,5
— Molybdän(VI)-oxidin Ma.-% 1,3
— Phosphorsäure in Ma.-% grün
— Farbe
Rohstoff für die Prüfung: s.r. Gasöl 0,884
— Dichte bei 2O0C 1,11
— Schwefelgehalt in Ma.-% 164
— Basenzahl in mg NH3/I 7,12
— Bromzahl in g Br/100 g
— Engler-Destillation 290
Siedebeginn in 0C 313
• 10Vol.-%in°C 324
20Vol.-%in°C 341
• 40Vol.-%in°C 362
• 60Vol.-%in°C 377
80Vol.-%in°C 394
Ende/89 ml bei in 0C
Reaktionsbedingungen:
— H2-DmCk in MPa 4,0
— Gas: Rohstoff in Nl/l 500:1
— Belastung in v/v.h 2
— Temperatur in 0C 350 und 390
Die Raffinatkennwerte sind der beiliegenden Tabelle zu entnehmen. Die erfindungsgemäßen Katalysatoren weisen gegenüber den Katalysatoren, die nach dem Stand derTechnik hergestellt wurden, jeweils bei gleicher chemischer Zusammensetzung eine deutlich höhere Wirksamkeit auf. Die erfindungsgemäß hergestellten Katalysatoren wandeln den Rohstoff tiefer um als die nach dem Stand der Technik hergestellten, wie an der Absenkung des 10Vol.-%-Punktes bei der Engier-Siedeanalyse erkennbar ist.
Tabelle
Raffinatkennwerte
Katalysatoren 350 A 390 350 B 390 350 C 390 350 D 390
Temperatur in 0C
Raffinatkennwerte
D20 0,868 0,864 0,867 0,860 0,870 0,866 0,868 0,862
SinMa.-% 0,12 0,05 0,12 0,05 0,20 0,10 0,15 0,06
Basenzahl in mg NH3/I 100 42 55 9 130 60 80 20
Bromzahl in gBr/100g 3,85 3,50 3,84 3,50 4,12 3,80 4,00 3,80
Absenkungdes 6 16 10 25 4 10 7 18
10Vol.-%-Punktesbei der Engler-Analyse

Claims (2)

Erfindungsanspruch:
1. Verfahren zur Herstellung nickel-, molybdän- und phosphorhaltiger Hydroraffinationskatalysatoren durch Tränkung ' glühfester, poröser Oxidformlinge mit einer Lösung von Verbindungen der genannten Elemente und thermische Nachbehandlung, gekennzeichnet dadurch, daß die Tränkung mit einer NH3haltigen klaren Lösung von Nickel(ll)-hydroxokarbonat sowie Ammoniummolybdat(VI) und Phosphationen, deren pH-Wert zwischen 8,5 bis 10 liegt, durchgeführt und anschließend die Formlinge in an sich bekannter Weise thermisch nachbehandelt werden.
2. Verfahren nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß die thermische Nachbehandlung bei Temperaturen von 100 bis 2000C durchgeführt wird.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung nickel-, molybdän- und phosphorhaltiger Hydroraffinationskatalysatoren, die unter verschärften Reaktionsbedingungen auch zum Hydrospalten verwendet werden können.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Bekannt ist die Herstellung von Hydroraffinationskatalysatoren der Zusammensetzung Nickeloxid-Molybdän(VI)-oxid-Phosphor kombiniert mit Aluminiumoxid, indem geformte Trägerformlinge mit einer stabilen phosphorsauren Lösung von Molybdän-und Nickelsalzen getränkt werden (DE 12700071DE-AS 3013154). Der Phosphorsäurezusatz hat den Vorteil, daß man stabile Lösungen für dieTränkung erhält. Des weiteren wird die Wirksamkeit des Katalysators durch den Phosphorzusatz gesteigert. Der pH-Wert der stabilen Lösung liegt bei 1,0 bis etwa 3,8. Die saure Lösung hat den Nachteil der Korrosion von Anlagenteilen. Geeignete Nickelverbindungen sind die löslichen Salze wie Nitrat, Formiat, Azetat oder Zitrat. Nickelsulfat wird für aktive Katalysatoren nicht verwendet, da das Sulfatanion die Wirksamkeit herabgesetzt. Wenn Nickelkarbonateingesetztwird,mußes in einer Säure aufgelöst werden. Zur Herstellung von Hydrierkatalysatoren durch Tränkung wurden auch die Hydroxide und Karbonate des Nickels selbst vorgeschlagen, die an sich wasserunlöslich sind. Eine Lösung, mit der man Formkörper tränken kann, wird jedoch erhalten, indem man Nickelkarbonat in Ammoniaklösung durch Zugabe von Ammoniumhydrogenkarbonat löst, diese Lösung mit einer Ammoniumdichromat(VI)-Lösung vereinigt und durch Eindampfen die gewünschte Konzentration einstellt (DD-PS 6552, Beispiel 6).
Im ungeglühten Zustand liegt Nickel bei diesem Katalysator als Karbonat vor, das vor dem Einsatz zweckmäßigerweise zu zersetzen wäre. Beim Erhitzen auf ca. 473 K bilden sich jedoch aus den Karbonaten grauschwarze Oxide, wenn man das o.g. Verfahren anwendet, die weniger günstig sind, weil die als aktive Vorläufer erkannten Phasen NiMoO4 und NiAI2O4 nur im geringen Umfang auftreten und der Katalysator weniger aktiv wäre (vgl. z. B. J. Laine u. K. C. Pratt, Ind. Eng. Chem., Fundamentals 1981, 20,1-5; R.Bedilla-Ohlbaum u. D.Chadwick,7.lnt. Katalysekongreß, Tokio 1980, Preprints 333).
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung nickel-, molybdän- und phosphorhaltiger Hydroraffinationskatalysatoren, die eine gleichmäßige und hochdisperse Verteilung der Aktivkomponenten aufweisen und sich durch hohe Wirksamkeit auszeichnen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe besteht darin, ein einfaches Verfahren zur Herstellung von Hydroraffinationskatalysatoren zu entwickeln, das energiesparend arbeitet und bei dem Umweltbelästigungen durch toxische und explosive Nebenprodukte ausgeschlossen sind. Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren zur Herstellung nickel-, molybdän- und phosphorhaltiger Hydroraffinationskatalysatoren durch Tränkung glühfester, poröser Oxidformlinge mit einer Lösung von Verbindungen der genannten Elemente und thermischer Nachbehandlung gelöst, indem erfindungsgemäß die Tränkung mit einer NH3haltigen klaren Lösung von Nickel(ll)-hydroxokarbonat sowie Ammoniummolybdat(VI) und Phosphationen, deren pH-Wert zwischen 8,5 bis 10 liegt, durchgeführt wird und anschließend die Formlinge in an sich bekannterWeise thermisch nachbehandelt werden. Die thermische Nachbehandlung wird vorzugsweise bei Temperaturen von 100 bis 2000C durchgeführt. Der Katalysator dient zur Entschwefelung, Stickstoffentfernung, Sauerstoffentfernung, Demetallisierung und Sättigung von Olefinen sowie teilweise Aromaten unter hydrierenden Bedingungen.
DD28136885A 1985-10-03 1985-10-03 Verfahren zur herstellung nickel-, molybdaen- und phosphorhaltiger hydroraffinationskatalysatoren DD241372B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD28136885A DD241372B1 (de) 1985-10-03 1985-10-03 Verfahren zur herstellung nickel-, molybdaen- und phosphorhaltiger hydroraffinationskatalysatoren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD28136885A DD241372B1 (de) 1985-10-03 1985-10-03 Verfahren zur herstellung nickel-, molybdaen- und phosphorhaltiger hydroraffinationskatalysatoren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DD241372A1 true DD241372A1 (de) 1986-12-10
DD241372B1 DD241372B1 (de) 1989-11-15

Family

ID=5571866

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD28136885A DD241372B1 (de) 1985-10-03 1985-10-03 Verfahren zur herstellung nickel-, molybdaen- und phosphorhaltiger hydroraffinationskatalysatoren

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD241372B1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DD241372B1 (de) 1989-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69119320T2 (de) Verfahren zur hydrierende Entschwefelung
DE3125339C2 (de)
DE4422227C2 (de) Katalysator zur Reduktion von Kohlendioxid
DE69420670T2 (de) Katalysatoren, Verfahren unter Verwendung dieser Katalysatoren und Verfahren zur Herstellung dieser Katalysatoren
DE2648338A1 (de) Verfahren zur modifizierung der porenvolumenverteilung eines aluminiumoxid- katalysatortraeger-vorstufenmaterials
DE4016688A1 (de) Verfahren zur entfernung von stickstoffoxiden aus abgasen
WO2008009453A2 (de) Verfahren zur herstellung metalldotierter zeolithe und ihre verwendung bei der katalytischen umwandlung von stickoxiden
DE68918345T2 (de) Katalysator, verwendbar für die selektive Reduktion von Stickstoffoxiden.
DE69724820T2 (de) Phosphorhaltiger Katalysator und Hydrotreating-Verfahren zu seiner Verwendung
DE2252332A1 (de) Katalysator aus einem oder mehreren hydrierungsaktiven metallen auf einem traegermaterial, verfahren zu seiner herstellung und seine verwendung
EP0395856A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Traegerkatalysatoren zur Oxidation von Kohlenmonoxid
DE3008306C2 (de) Katalysator auf der Basis von Aluminiumoxid als Träger und Vanadiumoxid und seine Verwendung zum Entfernen von Stickoxiden aus Abgasen
DE2446006A1 (de) Reduktionskatalysator zur abscheidung von stickoxiden aus abgasen
DE2013923C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Katalysators für die hydrierende Raffination von Kohlenwasserstoffölen
DE3013154C2 (de) Katalysator zur hydrierenden Behandlung von Kohlenwasserstoffen, Verfahren zu dessen Herstellung und dessen Verwendung
DE2411888C3 (de) Verfahren zur Beseitigung von Stickstoffoxiden in Abgasen
DE4292694C2 (de) Katalysator, dessen Herstellung und dessen Verwendung zur Hydrierung von gasförmigem CO¶2¶
EP0472014B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Katalysatoren
DE2334293C2 (de) Verfahren zur katalytischen Entmetallisierung von Kohlenwasserstoffrückstandsölen und anschließende katalytische Hydrospaltung, katalytische hydrierende Entschwefelung oder katalytische Spaltung
DE2341854C3 (de) Katalysator und dessen Verwendung
EP0013980A1 (de) Verwendung von Kobalt-Molybden- und/oder Nickel-Molybden-Oxid-Katalysatoren zur hydrierenden Raffination von Erdöl-Kohlenwasserstoffen
DE2727759A1 (de) Verfahren zur hydrodealkylierung von aromatischen alkylkohlenwasserstoffen in anwesenheit eines aus mehreren metallen bestehenden katalysators
EP0933374B1 (de) Verbessertes Verfahren zur Herstellung von ungesättigten cyclischen Ethern
DD241372B1 (de) Verfahren zur herstellung nickel-, molybdaen- und phosphorhaltiger hydroraffinationskatalysatoren
EP0465969B1 (de) Verfahren zur Reaktivierung von Ammoxidationskatalysatoren

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee