DD243861A1 - Hand- und fingerfederhantel - Google Patents

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DD243861A1
DD243861A1 DD28378785A DD28378785A DD243861A1 DD 243861 A1 DD243861 A1 DD 243861A1 DD 28378785 A DD28378785 A DD 28378785A DD 28378785 A DD28378785 A DD 28378785A DD 243861 A1 DD243861 A1 DD 243861A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
hand
finger
dumbbell
loops
actuating
Prior art date
Application number
DD28378785A
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus Wanke
Klaus Thiele
Heinz Poege
Original Assignee
Marienberg Federnwerk
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Federhantel zur Staerkung der Hand- und Fingermuskulatur, sowohl als Trimm- und Trainingsgeraet als auch als Uebungsgeraet fuer physiotherapeutische Zwecke. Aufgabe der Erfindung ist es einen definierten Kraftangriff fuer die Hand und fuer jeden einzelnen Finger zu schaffen ohne dass dabei eine Abrutschgefahr besteht. Die Aufgabe wird an einer Hand- und Fingerfederhantel, bestehend aus einer Drehfeder mit daran befindlichen Betaetigungsschenkeln, dadurch geloest, dass die Betaetigungsschenkel als Schlaufen ausgebildet sind mit einer solchen Hohlraumbreite, dass alle Fingerspitzen beidseitig Anlage besitzen.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Federhantel zur Stärkung der Hand-und Fingermuskulatur, sowohl alsTrimm- und Trainingsgerät als auch als Übungsgerät für physiotherapeutische Zwecke.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Federhanteln sind bekannt Sie besitzen eine Drehfeder mit relativ langen Schenkeln. An den Schenkeln sind zur Betätigung der Feder Griffe aus Plast, Gummi oder Holz angebracht. Trotz der radial eingearbeiteten radialen Rillen in den Griffen ist eine Betätigung nur mit der ganzen Hand möglich. Das Training mit nur einzelnen Fingern ist wegen der hohen Gefahr des Abrutschens nicht möglich. Zur Stärkung der Fingermuskulatur wurden Geräte gefunden, wie in der DE-OS 2424449 dargestellt sind. Hierdurch mag es wohl möglich sein die einzelnen Finger zu trainieren. Nachteilig wirkt aber dabei, daß zum kombinierten Training stets zwei Geräte benötigt werden. Zur Beseitigung dieses Nachteiles wurde eine Vorrichtung zur Übung der Hand- und Fingermuskulatur vorgeschlagen, die aus einem Gebilde unregelmäßig gebogenen Drahtes besteht. Durch Verbiegen der einzelnen Abbiegungen soll eine Muskelübung erfolgen. Dabei besteht jedoch der Nachteil, daß zwar zum Zusammendrücken ein Kraftaufwand notwendig ist, der die Hand- und Fingermuskulatur kräftigt, jedoch ist dieser vollkommen Undefiniert und läßt Steigerungen nicht erkennen bzw. nicht zu.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es eine Federhantel zu schaffen, mit der die Nachteile beseitigt werden und ein kontrollierbarer Trainingseffekt erfolgt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es,einen definierten Kraftangriff für die Hand und für jeden einzelnen Finger zu schaffen ohne daß dabei eine Abrutschgefahr besteht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe an einer Hand- und Fingerfederhantel, bestehend aus einer Drehfeder mit daran befindlichen Betätigungsschenkeln, dadurch gelöst, daß die Betätigungsschenkel als Schlaufen ausgebildet sind mit einer solchen mittigen Hohlraumbreite, daß alle Fingerspitzen beidseitig Anlage besitzen. Die freien Enden der Schlaufen können dabei zur Anlage an den Betätigungsschenkeln abgewinkelt sein. Erfindungsgemäß können sie auch mittels Schellen o. dgl. verbunden werden. Nach einem weiteren kennzeichnenden Merkmal der Erfindung sind auf den Betätigungsschenkeln Markierungen, beispielsweise Kerben, Farbtupfer o.dgl., aufgebracht.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1: eine Vorderansicht der Hand-und Fingerfederhantel Fig.2: eine Seitenansicht der Hand- und Fingerfederhantel
Die Hand- und Fingerfederhantel besteht aus einem Drehfederteil 1 mit einem bestimmten mittleren Durchmesser 2 und Drahtdurchmesser 3. An den Drehfederteil 1 schließen sich Betätigungsschenkel 4; 5 an, die als Schlaufen 6; 7 ausgebildet sind. Die Breite 8 des Schlaufenhohlraumes ist dabei so bemessen, daß die Fingerspitzen bei Betätigung der Hand- und Fingerhantel beidseitig Anlage besitzen. Markierungen an den Schlaufen 6; 7, beispielsweise durch Kerben, Wellungen oder auch durch Farbmarkierungen u.dgl., kennzeichnen den veränderten Kraftaufwand der einzelnen Finger zur Betätigung der Hantel. Das Training mit der Hand- und Fingerfederhantel kann dabei auf folgende Art und Weise erfolgen. Zur Kräftigung der Handmuskulatur werden beide Schlaufen 6; 7 durch alle Finger gleichzeitig betätigt. Bei der Kräftigung der Fingermuskulatur wird in die eine Schlaufe 6 der Daumen und in die andere Schlaufe 7 die Fingerspitze des oder der zu trainierenden Finger gelegt und das Drehfederteil 1 zusammengedrückt. Der Abstand der Finger von dem Drehfederteil 1 bestimmt den Kraftbedarf zum

Claims (5)

Erfindungsanspruch:
1. Hand- und Fingerfederhantel, bestehend aus einer Drehfeder mit daran befindlichen Betätigungsschenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsschenkel (4; 5) als Schlaufen (6; 7) ausgebildet sind mit einer solchen mittigen Hohlraumbreite (8), daß alle Fingerspitzen beidseitig Anlage besitzen.
2. Hand-und Fingerfederhantel nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Schlaufen (6; 7) zur Anlage an den Betätigungsschenkeln (4; 5) abgewinkelt sind.
3. Hand- und Fingerfederhantel nach Punkt 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der Schlaufen (6; 7) mit den Betätigungsschenkeln (4; 5) mittels Schellen o.dgl. verbunden sind.
4. Hand- und Fingerfederhantel nach Punkt 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Betätigungsschenkeln (4;
5) Markierungen, beispielsweise Kerben, Farbtupfer o. dgl., aufgebracht sind.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Federhantel zur Stärkung der Hand- und Fingermuskulatur, sowohl alsTrirnm- und Trainingsgerät als auch als Übungsgerät für physiotherapeutische Zwecke.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Federhanteln sind bekannt. Sie besitzen eine Drehfeder mit relativ langen Schenkeln. An den Schenkeln sind zur Betätigung der Feder Griffe aus Plast, Gummi oder Holz angebracht. Trotz der radial eingearbeiteten radialen Rillen in den Griffen ist eine Betätigung nur mit der ganzen Hand möglich. Das Training mit nur einzelnen Fingern ist wegen der hohen Gefahr des Abrutschens nicht möglich. Zur Stärkung der Fingermuskulatur wurden Geräte gefunden, wie in der DE-OS 2424449 dargestellt sind. Hierdurch mag es wohl möglich sein die einzelnen Finger zu trainieren. Nachteilig wirkt aber dabei, daß zum kombinierten Training stets zwei Geräte benötigt werden. Zur Beseitigung dieses Nachteiles wurde eine Vorrichtung zur Übung der Hand- und Fingermuskulatur vorgeschlagen, die aus einem Gebilde unregelmäßig gebogenen Drahtes besteht. Durch Verbiegen der einzelnen Abbiegungen soll eine Muskelübung erfolgen. Dabei besteht jedoch der Nachteil, daß zwar zum Zusammendrücken ein Kraftaufwand notwendig ist, der die Hand- und Fingermuskulatur kräftigt, jedoch ist dieser vollkommen Undefiniert und läßt Steigerungen nicht erkennen bzw. nicht zu.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es eine Federhantel zu schaffen, mit der die Nachteile beseitigt werden und ein kontrollierbarer Trainingseffekt erfolgt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es,einen definierten Kraftangriff für die Hand und für jeden einzelnen Finger zu schaffen ohne daß dabei eine Abrutschgefahr besteht.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe an einer Hand-und Fingerfederhantel, bestehend aus einer Drehfeder mit daran befindlichen Betätigungsschenkeln, dadurch gelöst, daß die Betätigungsschenkel als Schlaufen ausgebildet sind mit einer solchen mittigen Hohlraumbreite, daß alle Fingerspitzen beidseitig Anlage besitzen. Die freien Enden der Schlaufen können dabei zur Anlage an den Betätigungsschenkeln abgewinkelt sein. Erfindungsgemäß können sie auch mittels Schellen o.dgl. verbunden werden. Nach einem weiteren kennzeichnenden Merkmal der Erfindung sind auf den Betätigungsschenkeln Markierungen, beispielsweise Kerben, Farbtupfer o.dgl., aufgebracht.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig.1: eine Vorderansicht der Hand-und Fingerfede'rhantel
Fig.2: eine Seitenansicht der Hand- und Fingerfederhantel
Die Hand- und Fingerfederhantel besteht aus einem Drehfederteil 1 mit einem bestimmten mittleren Durchmesser 2 und Drahtdurchmesser 3. An den Drehfederteil 1 schließen sich Betätigungsschenkel 4; 5 an, die als Schlaufen 6; 7 ausgebildet sind. Die Breite 8 des Schlaufenhohlraumes ist dabei so bemessen, daß die Fingerspitzen bei Betätigung der Hand- und Fingerhantel beidseitig Anlage besitzen. Markierungen an den Schlaufen 6; 7, beispielsweise durch Kerben, Wellungen oder auch durch Farbmarkierungen u. dgl., kennzeichnen den veränderten Kraftaufwand der einzelnen Finger zur Betätigung der Hantel. Das Training mit der Hand- und Fingerfederhantel kann dabei auf folgende Art und Weise erfolgen. Zur Kräftigung der Handmuskulatur werden beide Schlaufen 6; 7 durch alle Finger gleichzeitig betätigt. Bei der Kräftigung der Fingermuskulatur wird in die eine Schlaufe 6 der Daumen und in die andere Schlaufe 7 die Fingerspitze des oder der zu trainierenden Finger gelegt und das Drehfederteil 1 zusammengedrückt. Der Abstand der Finger von dem Drehfederteil 1 bestimmt den Kraftbedarf zum
DD28378785A 1985-12-05 1985-12-05 Hand- und fingerfederhantel DD243861A1 (de)

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