DD244832A5 - Indikatorroehrchen - Google Patents

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DD244832A5
DD244832A5 DD28993986A DD28993986A DD244832A5 DD 244832 A5 DD244832 A5 DD 244832A5 DD 28993986 A DD28993986 A DD 28993986A DD 28993986 A DD28993986 A DD 28993986A DD 244832 A5 DD244832 A5 DD 244832A5
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DD
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magnetic
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metal
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belt conveyors
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DD28993986A
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Inventor
Stanislaw Banel
Wladyslaw Smyk
Original Assignee
Przedsiebiorstwo Panstwowe Ogolnokrajow Gwarectwo Wegla Brunstnego,Pl
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V3/00Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
    • G01V3/08Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Nachweisen von Metallgegenstaenden mit dem Ziel, die Genauigkeit des Nachweises zu verbessern. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, mit denen auf Foerderbaendern mit Stahleinlagen eine Verlagerung eines Metallgegenstandes zu einem Ausfuehrungssignal umgewandelt wird. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, das die Geber 2 im Bereich der Banduebergabe des Foerdergutes (9), vorzugsweise in der Banduebergabe-Station (8) eines Bandfoerderersystems (11), (12) untergebracht werden. Es werden Geber (2) mit asymmetrischer Richtungscharakteristik der Empfindlichkeit eingesetzt, wobei sie mit der Seite mit groesserer Empfindlichkeit zu dem Foerdergutstrom gewandt werden. Die erfindungsgemaesse Vorrichtung (1) besitzt Geber (2), die auf nichtmagnetischen und beim Einsatz der Induktionsgeber auch dielektrischen Konsolen befestigt sind, die unverschiebbar innerhalb eines Schirmes (5) aus magnetischem Material angeordnet sind, der mindestens an einer Seite offen ist, mit welcher Seite er zum Foerdergutstrom (9) gewandt ist. Die offene Seite des Schirmes (5) kann durch eine Abschirmung (6) aus nichtmagnetischem und zugleich dielektrischem Material abgedeckt werden.

Description

Erfindungsgemäß wird die Erfindung dadurch gelöst, daß die Geber im Bereich der Bandübergabe des Fördergutes, vorzugsweise an der Bandübergabestation eines Bandförderer-Systems untergebracht werden, wobei Geber mit asymmetrischer Empfindlichkeits-Charakteristik angewandt werden, die mit der Seite, an der sie eine größere Empfindlichkeit aufweisen, in der Fördergutstromlaufrichtung gewandt werden.
Es ist im Sinne der Erfindung, das die auf nichtmagnetischen Konsolen befestigten Geber unverschiebbar innerhalb eines mindestens einerseits offenen Schirmes aus einem magnetischen Stoff angeordnet sind, und daß sie mit dieser offenen Seite zum Fördergutstrom gewandt sind, und die Vorrichtung mit Elementen zur Befestigung an einer gewählten Stelle der Bandübergabe versehen ist. Nach einer Ausgestaltungsform ist es vorteilhaft, daß die offene Seite des Schirmes durch eine Abschirmung aus einem nichtmagnetischen und vorzugsweise zugleich dielektrischen Stoff abgedeckt ist. Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß die auf nichtmagnetischen und beim Einsatz der Induktionsgebern zugleich dielektrisch wirkenden Konsolen befestigten Geber auf eine unverschiebbare Weise innerhalb eines Schirmes aus einem magnetischen Stoff untergebracht sind. Der Schirm ist zugleich ein elektrischer Leiter und mindestens an einer Seite offen und mit dieser offenen Seite zu dem Fördergutstrom gewandt. Die Vorrichtung ist mit Elementen versehen, die dessen Befestigung an der gewählten Stelle der Bandübergabe ermöglichen. Mit Rücksicht auf den Schutz der Geber vor mechanischer Beschädigung ist es von Vorteil, wenn die offene Seite des Schirmes durch einen Schutz aus nichtmagnetischem Stoff abgeschlossen ist, der vorzugsweise zugleich ein Dielektrikum ist.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht vorteilhaft die Vermeidung des störenden Einflusses der Stahlseile des Bandes und der Metallkonstruktion der Bandübergabe auf das Signal zum Nachweisen des Metallgegenstandes, der sich in Bewegung befindet, und in dem Fördergutstrom enthalten ist. Dadurch kann den Ausfällen der technologischen Systeme wirksam vorgebeugt werden, die durch im Fördergut enthaltene fremde Metallgegenstände hervorgerufen werden. Da das erfindungsgemäße Gerät aus einem oder mehreren entsprechenden Gebern besteht, die auf die Anwesenheit des Metalls in ihrem Wirkungsbereich reagieren, sowie aus einem einseitig offenen elektromagnetischen Schirm zusammengebaut ist, wird eine richtungsmäßig asymmetrische Charakteristik seiner Empfindlichkeit erreicht. Die Anordnung des Gerätes in der Nähe des Durchgangsbereiches des Fördergutstromes, z.B. auf der unteren Prallplatte der Bandübergabe und dessen Aufstellung mit der Seite mit höherer Empfindlichkeit zu diesem Strom haben den Vorteil, daß die störende Einwirkung der Stahlseile des Bandes vermieden wird. Gleichzeitig wird dadurch, daß das Gerät ausreichend nahe zum Fördergutstrom liegt, ein wirksamer Nachweis der Metallgegenstände im Fördergut erzielt. Die Verlagerung von Metallgegenständen an sonstigen Seiten des Gerätes, das durch einen Schirm abgetrennt ist, ruft kein Ansprechen der Geber hervor.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: Die Vorrichtung in einer Draufsicht;
Fig.2: eine Seitenansicht der Vorrichtung mit entfernter Seitenwand des Schirmes; und Fig. 3: eine schematische Darstellung der Bandübergabe von Bandförderern mit darin untergebrachter Vorrichtung.
Beispiele
Die Vorrichtung besteht aus drei elektromagnetischen Differenzgebern 2 mit ferromagnetischen Kernen in Form einer I und mit Gleichstromerregung, deren Ausgangswicklungen hintereinanderliegend miteinander verbunden sind. Die Geber 2 sind parallel zueinander angeordnet und an zwei aus Alu-Legierung ausgeführten Konsolen 3 befestigt, die ständig mit den zur Befestigung der Vorrichtung auf dem gewählten Element der Bandübergabe vorgesehenen Verbindungsstücken 4 verbunden sind. Mit den Konsolen 3 ist ein Schirm 5 in Form eines einerseits offenen, senkrechten Kastens aus niedriggekohltem Stahlblech verbunden. Die offene Seite des Schirmes 5 ist durch eine Abschirmung aus dielektrischem nichtmagnetischem Stoff abgedeckt. Die Wände des Schirmes 5 sind gegenüber den Gebern 2 in einem Abstand a von etwa V2 der Höhe L der Geber 2 und die Abschirmung 6 ist gegenüber den Geber 2 in einem Abstand b von etwa V10 der Höhe L der Gebern 2 angeordnet. Die Vorrichtung 1 ist auf der Prallplatte Z der Bandübergabe 8 derart befestigt, daß die Abschirmung 6 zum Fördergutstrom 9 gewandt ist. Der elektrische Ausgang der Geber 2 ist mit der Wandlerschaltung 10 verbunden, in welcher das von den Gebern 2 kommende Signal verarbeitet und zu einem Ausführungssignal umgewandelt wird.
Das Verfahren zum Nachweisen der Metallgegenstände wird auf der Basis einer folgenden beispielhaften Vorrichtung 1 durchgeführt.
Das Fördergut9 wird vom Band 11, das Stahlseile enthält, des Aufgabebandförderers auf das Band 12 des Abnahmeförderers, der auch Stahlseile enthält, übergeben. In dem Moment, wenn ein Metallgegenstand 13 in dem Fördergutstrom 9 erscheint, erfolgt während der Verlagerung dieses Gegenstandes 13 in dem durch die Geber 2 erzeugten elektromagnetischen beharrlichen Feld eine Störung dieses Feldes durch den beweglichen Gegenstand 13 und am Ausgang der Geber 2 erscheint ein elektrisches Signal, welches nach Umwandlung in der Schaltung 10 das Ansprechen der Signalisierung oder der Sperreinrichtung bewirkt. Der Signalerzeugungsbereich in den Gebern 2 ist frei von dem störenden Einfluß der Stahlseile dank seiner Anordnung und abgeschirmt von den Einflüssen anderer Metallgegenstände und die Zone seiner größten Empfindlichkeit ist zum verlagernden Metallgegenstand 13 gewandt.

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Verfahren zum Nachweisen von Metallgegenständen im Fördergutstrom von Bandförderern mit Stahlseilbändern, in welchem das während der Verlagerung des Metallgegenstandes erzeugte Signal des Gebers oder einer Einheit von magnetischen, elektromagnetischen bzw. Induktionsgebern zu einem Ausführungssignal umgewandelt wird, gekennzeichnet dadurch, daß die Geber im Bereich der Bandübergabe, vorzugsweise in der Bandübergabe-Station eines Förderbandsystems untergebracht werden, wobei Geber mit asymmetrischer Richtungscharakteristik der Empfindlichkeit eingesetzt und mit der Seite mit höherer Empfindlichkeit zum Fördergutstrom gewandt werden.
  2. 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Punkt 1, versehen mit einem oder mehreren magnetischen, elektromagnetischen bzw. Induktionsgebern, deren Ausgangssignale summiert werden und die an eine Umwandlungsschaltung angeschlossen sind, gekennzeichnet dadurch, daß die auf nichtmagnetischen Konsolen (3) befestigten Geber (2) unverschiebbar innerhalb eines mindestens einerseits offenen Schirmes (5) aus einem magnetischen Stoff angeordnet sind, und daß sie mit dieser offenen Seite zum Fördergutstrom (9) gewandt sind, und die Vorrichtung (1) mit Elementen (4) zur Befestigung an einer gewählten Stelle der Bandübergabe versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die offene Seite des Schirmes (5) durch eine Abschirmung (6) aus einem nichtmagnetischen und vorzugsweise zugleich dielektrischen Stoff abgedeckt ist.
    Hierzu T Seite Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Nachweisen von Metallgegenständen in einem Fördergutstrom, vorzugsweise von Bandförderern mit Stahlseilbändern, insbesondere auf Schwenkbaggern und Bandförderern im Braunkohle-Tagebau sowie' eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Das Nachweisen von Metallgegenständen im Fördergut auf Bandförderern mit Stahlseilbändern stößt wegen der von den Stahlseilen kommenden Störungen auf große Schwierigkeiten. Dadurch ist der Nachweis der Metallgegenstände unmöglich oder unsicher.
    Aus dem PL-GM 25648 ist eine Einrichtung mit einem elektromagnetischen Differenzgeber zum Nachweisen der ferromagnetischen Gegenstände auf dem Förderband bekannt, wobei jeder Geber einen Ferromagnetkern in Form einer H aufweist, der durch eine Wicklung magnetisiert wird, durch welche ein Gleichstrom fließt. Die Einrichtung besteht aus drei parallel zueinander angeordneten Gebern. Bei dieser Anordnung wird die gegenseitige Übereinstimmung der magnetischen Polarität erhalten, wobei gleiche Pole seitens der Laufrichtung des Bandes durch einen gemeinsamen Polschuh kurzgeschlossen und deren Ausgangswicklungen hintereinanderliegend zu einem einzigen Strompfad geschaltet sind, der an die Einrichtung geschaltet ist. Während der Bewegung des ferromagnetischen Gegenstandes im Bereich des durch die Geber erzeugten Magnetfeldes wird auf deren hintereinanderliegend geschalteten Ausgangswicklungen ein elektrisches Signal in Form einer Spannungswelle induziert. Die Einrichtung scheidet das Signal der Anwesenheit eines ferromagnetischen Gegenstandes auf dem Band in dem Moment aus, wenn die Amplitude des Ausgangssignals dieser Geber einen bestimmten Wert überschreitet. Diese Einrichtung kann unter Förderbändern mit Stahlseilen nicht eingesetzt werden, die einen Hintergrund erzeugen, der den eindeutigen Nachweis eines von einem Fremdmetall in dem Fördergut kommenden Signales unmöglich macht. Bisher sind weder in der allgemeinen technischen Literatur noch in der Patentliteratur Verfahren oder Geräte zum Nachweisen der Anwesenheit eines Metalles im Fördergut auf Bandförderern mit Stahlseilbändern bekannt.
    Ziel der Erfindung
    Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Nachweisen von Metallgegenständen zur Anwendung zu bringen, das einen genauen Nachweis von Metallgegenständen auf Förderbändern mit Stahlarmierungen gestattet.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zurrrNachweisen von Metallgegenständen im Fördergut von vorzugsweise Bandförderern mit Stahlseilbändern, insbesondere auf Schwenkbaggern und Bandförderern im Braunkohle-Tagebau zu schaffen, in welchem das Signal eines Gebers oder eines Satzes magnetischer, elektromagnetischer oder Induktionsgebern, das während der Verlagerung des Metallgegenstandes entsteht, zu einem Ausführungssignal umgewandelt wird und einem oder mehreren magnetischen, elektromagnetischen oder Induktionsgebern ausgerüstet ist, deren Ausgangssignale summiert werden und die an eine Umwandlungsschaltung angeschlossen sind.
DD28993986A 1985-05-07 1986-05-05 Indikatorroehrchen DD244832A5 (de)

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