DD245354A1 - Verfahren und vorrichtung zum toeten von gefluegel - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Toeten von Gefluegel. Ziel der Erfindung ist es, durch einen exakten Venen- oder Venen-Arterienschnitt die Verletzung der anderen Halsorgane zu vermeiden, aber dennoch ein vollstaendiges Ausbluten des Gefluegels zu erreichen, um damit Fleisch- oder Tierkoerperverluste sowie manuelle Nacharbeit zu vermeiden. Die Aufgabe wird erfindungsgemaess dadurch geloest, dass der Entblutungsschnitt in zwei Phasen erfolgt, dem Anbringen einer Stichwunde zwischen Vena jugularis oder Vena jugularis carotis communis und den nicht unverletzenden Halsorganen Trachea, Oesophagus und Medulla spinalis mittels eines Stechers in der ersten Phase und dem anschliessenden Durchtrennen der Vena jugularis oder der Vena jugularis und der Arteria carotis communis mittels eines Rundmessers in der zweiten Phase, wobei ein Abweiser den Gefluegelkopf so dreht, dass eine Verletzung der Trachea, des Oesophagus und der Medulla spinalis waehrend des Einstechens ausgeschlossen wird. Verfahren und Vorrichtung sind zum Einsatz an automatischen Gefluegeltoetern vorgesehen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Töten von Geflügel durch Öffnen der Vena jugularis oder der Vena jugularis ud der Arteria carotis communis und ist zum Einsatz in automatisch arbeitenden Gef lügeltötern bestimmt.
Bekannte Geflügeltöter, die nach dem Prinzip des Halsvenenschnittes oder des kombinierten Halsvenen-Arterienschnitts arbeiten, wie z. B. in Patentschrift DD-WP 01.53.461, DE-OS 26.00.086, US-PS 42.49.285 beschrieben, besitzen in der Regel rotierende Rundmesser zum Öffnen der Halsgefäße. Infolge ungleicher Durchmesser der Hälse der jeweiligen Tiere, unterschiedlicher Dichte des Gefieders am Hals, individueller Elastizität und Festigkeit der Halshaut u. a. dringt das Rundmesser unterschiedlich tief in den Hals des in einem Führungsspalt am Rundmesser vorbeigeführten Geflügelhalsesein. Das hat im Extremfall zur Folge, daß die Vena jugularis nicht oder nur teilweise geöffnet wird oder im anderen Extremfall sogar die Wirbelsäule mit angeschnitten wird, während bei den meisten Tieren die Luftröhre (Trachea) und auch die Speiseröhre (Ösophagus) angeschnitten oder mitgetrennt werden. Die Folgen dieser Schnittfehler bekannter Geflügeltöter, die auch in US-PS 37.07.018 beschrieben werden, sind:
— Wird nicht mindestens die Vena jugularis vollständig geöffnet, erreicht das Tier das Brühbad lebend und stirbt durch Ertränken im heißen, stark kontaminierten Wasser, wobei größere Mengen dieses Wassers in die Lungen aspiriert werden.
— Erreicht das Tier durch unvollständigen Venenschnitt, zwar tot, aber nicht vollständig ausgeblutet, das Brühbad, verursacht das zurückgebliebene Blut Verfärbungen von rot bis blaurot, die den Verkaufswert des Geflügelfleisches mindern und biszum Verwerfen des Tierkörpers führen können.
— Wird die Trachea angeschnitten oder durchtrennt, tritt der Tod durch Strangulation infolge Kollaps der Trachea oder durch Ersticken an eingedrungenem Blut ein und ist durch einen heftigen Todeskampf begleitet, der zu Verletzungen am eigenen bzw. am benachbarten Tierkörper führen kann und infolge dessen die gesamte Umgebung vom Töter bis zum Brühbad mit Blut bespritzt wird, was einen erhöhten Reinigungs- und Desinfektionsaufwand verursacht. Eine weitere Folge ist, daß die Luftröhre, und wenn mit verletzt, auch die Speiseröhre, beim automatischen Köpfeziehen abreißen und im Tierkörper verbleiben.
— Werden die Wirbelsäule und damit das Rückenmark (medulla spinalis) verletzt oder getrennt, ruft das spontane Muskelverhärtungen und Muskelkrämpfe auch in den Sphinktermuskeln, die die Federbälge umschließen, hervor, was das maschinelle Rupfen erschwert und manuelles Nachrupfen erforderlich macht.
Offensichtlich verursachen Schnittfehler einen qualvollen Tod für das Geflügel sowie ökonomische Verluste durch wertgemindertes Fleisch und erforderliche Nacharbeit. Die Arbeitskraft des Stechers pder des Nachrupfers kann nicht eingespart werden.
Ziel der Erfindung ist es, ein Tötungsverfahren und eine Vorrichtung zu entwickeln, die durch einen exakten Venenschnitt oder Venen-Arterienschnitt die genannten Mängel vermeidet und keine anderen Halsorgane, insbesondere nicht die Trachea, den Ösophagus und die Medulla spinalis verletzt, wobei die erfindungsgemäße Vorrichtung an beliebigen automatischen Geflügeltötern einsetzbar seih soll.
Die Aufgabe besteht darin, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zu finden, die einen in der Schnittiefe exakt positionierten Halsvenen- oder Halsvenen-/Arterienschnitt ermöglichen, um ein vollständiges Ausbluten des Geflügels zu gewährleisten, da das bloße Anbringen eines ziehenden Schnittes am elastischen Geflügelhals diese Aufgabe nicht in der notwendigen Qualität erfüllen kann.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß der Schnitt in zwei Phasen erfolgt.
In der ersten Phase wird an der Wirbelsäule 5 vorbei ein Stich zwischen Vena jugularis 2 und Trachea 1 ausgeführt, wobei gleichgültig ist, ob die Arteria ca rot is communis 3 zur Wirbelsäule 5 hin oder zur Vena jugularis 2 hin ausweicht oder durchstochen wird. Figur 1
In der unmittelbar darauffolgenden zweiten Phase wird die Vena jugularis 2 oder gleichzeitig mit ihr auch die Arteria carotis communis 3 durch einen Schnitt getrennt.
Die Schneidvorrichtung besteht aus dem Stecher 6 und dem Messer 7. Unmittelbar vor der Schneideinrichtung ist ein Abweiser 8 angeordnet, der auf den vorbeigeführten Geflügelkopf 12 derart wirkt, daß der Hals beim Erreichen des Stechers die notwendige Position einnimmt, damit Wirbelsäule und Trachea nicht verletzt werden können.
Figur 1 veranschaulicht die topographischen Verhältnisse am Geflügelhals in Höhe des Atlas. Figur 2 gibt die Anordnung der Wirkelemente wieder, wie sie an einem, beliebigen automatischen Geflügeltöter erfindungsgemäß möglich ist.
Nach Einbringen des mit dem Kopf 12 nach unten hängenden betäubten Tieres in einen Führungsspalt, der durch beliebige Führungselemente 9 begrenzt wird und an jedem bekannten Geflügeltöter vorhanden ist, und nachdem der Kopf 12 des Tieres durch an sich bekannte Elemente zum Tiergrößenausgleich, wie Hubgabel, Auslenkrad oder Auslenkhebel, an diese Führungselemente 9 gebracht wurde, so daß der Atlas in Höhe der Schneidvorrichtung positioniert ist, wird der Geflügelhals 11 mit einer Fördereinrichtung 10 in an sich bekannter Ausführung, wie Schnecke, Fingerkette, Finger- oder Gabelrad, in Richtung Schneidvorrichtung gefördert. Beim Passieren des Abweisers 8 wird der Kopf so gedreht, daß beim anschließenden Aufschieben auf den Stecher 6 Wirbelsäule (Corda spinalis) 5, Speiseröhre (Ösophagus)4und Luftröhre (Trachea) 1 an der stumpfen Rückseite des Stechers 6 unverletzt vorbeigleiten, während die Vena jugularis in den schmalen Spalt zwischen scharfer Vorderseite des Stechers 6 und Führungselement 9 gelangt und bei der Weiterführung des Geflügelhalses 11 durch das Messer 7 exakt getrennt wird. Dabei wird die Arteria Carotis communis 3, durch ihre Lage bedingt, entweder an die scharfe oder stumpfe Seite des Stechers 6 geraten oder auch durch diesen aufgespießt, also durchtrennt oder unverletzt bleiben, was auf das Ausblutergebnis ohne Bedeutung ist, da ja die Vena jugularis 2 vollständig durchtrennt ist.
Claims (4)
- Patentansprüche:1. Verfahren zum Töten von Geflügel, gekennzeichnet dadurch, daß der Entblutungsschnitt in zwei Phasen erfolgt, indem in der ersten Phase ein exakt positionierter Stich in den'Geflügelhals eingebracht wird, der Vena jugularis oder Vena jugularis und Arteria carotis communis von den übrigen Halsorganen, insbesondere Corda spinalis, Ösophagus und Trachea separiert und in der zweiten Phase ein Trennschnitt durch die Vena jugularis oder die Vena jugularis und die Arteria carotis communis erfolgt.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein Abweiser den zwischen Führungselementen bewegten Geflügelkopf seitwärts dreht, so daß Corda spinalis, Trachea und Ösophagus möglichst weit an den Schneidelementen, Vena jugularis und Arteria carotis communis möglichst nah an den Schneidelementen vorbeigeführt werden.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein zur Halsmitte hin ballig abgerundeter Stecher einen exakt positionierten Stich zwischen Corda spinalis, Ösophagus und Trachea einerseits und Vena jugularis andererseits in den innerhalb der Führungselemente vorbeigeführten Geflügelhals einbringt.
- 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß ein Rundmesser die Vena jugularis oder die Vena jugularis und die Arteria carotis communis, die durch einen Stecher nach Anspruch 3 von den übrigen Halsorganen separiert wurden, vollständig durchtrennt.Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
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