DD245502A1 - Projektor fuer fixsternprojektion - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Projektor fuer Fixsternprojektion in Planetarien mit dem Ziel, eine bessere Lichtausnutzung zu erzielen. Aufgabe ist es vor allem, durch Anwendung von Lichtleitern eine Helligkeitssteigerung und Erhoehung der Brillanz des projizierten Himmels zu erreichen. Die Einrichtung umfasst mindestens eine Lichtquelle, einen Kondensor, eine Sternplatte und ein, die Sternplatte an die Planetariumskuppel projizierendes Objektiv. Zwischen dem Kondensor und der zugehoerigen Sternplatte ist ein aus Lichtleitfaser oder Lichtleitfaserbuendeln bestehendes Lichtleitkabel vorgesehen, dessen Lichteintrittsoeffnung dem Kondensator zugewandt ist. Das dem Kondensator abgewandte Ende des Lichtleitkabels ist in Lichtleitfasern und/oder Lichtleitfaserbuendel aufgespalten, deren Lichtaustrittsoeffnungen mit den zu beleuchtenden Stellen oder Oeffnungen der Sternplatte zugeordnet sind. Fig. 1
Description
, η ι .
a = arcsin 1 sinß I - β
n2
austritt, worin n, der Brechungsindex des Lichtleitfaserkernes und n2 = 1 sind.
8. Projektor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Originale oder die Sternplatten mit einem Träger mit jeweils mehreren, in einem Abstand hintereinander angeordneten, identischen Trägerplatten mit zur optischen Achse parallelen Bohrungen stoffschlüssig verbunden sind.
9. Projektor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Originale oder die Sternplatten mit einem Träger verbunden sind, der mehrere, in einem Abstand hintereinander angeordnete Trägerplatten umfaßt, in denen die Positionen der Bohrungen mit unterschiedlichem Maßstab festgelegt sind.
10. Projektor nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Lichtquelle ein Laser vorgesehen ist.
11. Projektor nach Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß der Laser außerhalb des Gehäuses angeordnet ist und daß in den Geräteachsen des Planetariumsprojektors die Laserstrahlen in das Gehäuseinnere führende optische Elemente vorgesehen sind.
12. Projektor nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine partielle bewegliche Blende unmittelbar vor der Eintrittsfläche des Lichtleitkabels angeordnet ist.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Projektor für Fixsternprojektion, vorzugsweise für die Anwendung in Planetarien.
Bei allen existierenden Planetarien ist die Helligkeit des dargestellten Sternhimmels ein entscheidendes und zentrales Problem.
Zur Erreichung eines natürlichen Eindrucks des Himmels wird die Darstellung von möglichst hellen, aber sehr kleinen Scheibchen an der Kuppel benötigt. Es ist mit dieser Projektion die gesamte Vollkugel des Projektors zu beleuchten, obwohl die eigentlich hellen Gebiete zur Vollkugelfläche in einem Flächenverhältnis von etwa 1 zu 105 stehen.
Aus dem Buch von Letsch „DasZeiss-Planetarium", Gustav Fischer Verlag, Jena, 1955, dem Sonderdruck „Bild der Wissenschaft", Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart 1977 und „Jenaer Rundschau" (1967), 3, Seiten 177 bis 181 und (1968), 6, Seiten 345 bis 349 ist es im Planetariumbau bekannt, zur Projektion der Fixsterne die Projektoren an Hohlkugeln vorzusehen.
Eine zentral in jeder Hohlkugel angeordnete Lichtquelle versorgt sämtliche Projektoren mit Licht. Dabei ist jeder Projektor mit einem Dia versehen, dessen Bildinhalt aus kleinen durchlässigen Gebieten in absorbierendem Material entsprechend den zu projizierenden Sternen des betreffenden Sternfeldes besteht. Diese Dias werden meist von einer zentralen Lichtquelle über zugeordnete Kondensoren beleuchtet und das hindurchtretende Licht durch Objektive an die Innenseite der Kuppel projiziert.
Generell alle Projektionen, bei denen aufgrund des Bildinhaltes im Original nur ein geringer Lichtanteil zur Abbildung benutzt wird, wie es bei den meisten projizierten Objekten in Planetarien der Fall ist, haben den Nachteil, daß der größte Teil des von der Lichtquelle erzeugten Lichtes letzten Ende in unerwünschte Wärme umgewandelt wird. Zur Verbesserung der Brillanz und Helligkeit der Bilder der Sterne war es notwendig, die Leistung der Lichtquelle zu erhöhen, was wiederum die Wärmeentwicklung steigert.
Zur Darstellung der hellsten Sterne werden bei verschiedenen Planetarien auch individuelle Projektionssysteme, teilweise mit eigener Lichtquelle, verwendet. Es ist auch versucht worden, ein rechnererzeugtes Bild des Himmels einer Kathodenstrahlröhre über eine Fischaugenoptik an die Kuppel zu projizieren. Der so projizierte Himmel ist jedoch sehr lichtschwach.
Mit Hilfe des in der DD-PS 153933 beschriebenen Resonatoraufbaus, bei dem das nicht zur Projektion verwendete Licht durch Vielfachreflexion dem Objekt (Dia) immer wieder zugeführt wird, erfolgt gegenüber den vorbeschriebenen Einrichtungen zwar bereits eine deutlich bessere Ausnutzung des Lichtes, die aber nicht das theoretisch mögliche Maximum erreicht und im wesentlichen die Anwendung kleiner Lichtquellen hoher Lichtdichte voraussetzt.
Auch ist die Herstellung der Resonatoren technologisch sehr aufwendig, und innerhalb der Projektoren benötigen diese Resonatoren relativ viel Raum.
Aus der DD-PS 154921 ist eine Projektionseinrichtung zur Sternprojektion bekannt, bei der mehrere Projektoren auf einer Kugel oder einem Polyeder in Fassungen um eine zentral angeordnete Lichtquelle vorgesehen sind. Zur Verminderung der Lichtverluste sind die Projektoren möglichst dicht beieinander angeordnet. Auch bei dieser Einrichtung wird nur ein geringer Teil des von der Lichtquelle ausgehenden Lichtes zur eigentlichen Sternprojektion ausgenutzt.
Es ist Ziel der Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und die Lichtausnutzung bei der Projektion in Planetarien zu erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Projektor für Fixsternprojektion zu schaffen, bei welcher durch Anwendung von Lichtleitern bei Fixsternprojektoren eine Helligkeitssteigerung, eine Erhöhung der Brillanz des Bildes und eine Verminderung der Erwärmung des Gerätes zu erreichen ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einem Projektor für Fixsternprojektion, umfassend in einem Gehäuse ein oder mehrere Lichtquellen, einen oder mehrere, das Lampenwendel der Lichtquellen abbildende Kondensoren, die in kompakter Weise räumlich um die Lichtquelle herum angeordnet sind und je ein Original oder eine Sternplatte oder eine Sternschablone beleuchten, und ein oder mehrere die Originale oder Sternplatten an die Innenfläche einer Planetariumskuppel projizierende Objektive, wobei einem jeden Kondensor ein Objektiv in Lichtrichtung nachgeordnet ist, dadurch gelöst, daß zwischen jedem Kondensor und dem zugehörigen Original mindestens ein aus Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündeln bestehendes Lichtleitkabel vorgesehen ist, dessen Lichteintrittsöffnung dem jeweiligen Kondensor zugewandt ist und dessen, dem Kondensor abgewandtes Ende vorzugsweise in mehrere Lichtleitfaserbündel und/oder Lichtleitfasern aufgespalten ist, deren Lichtaustrittsöffnungen den zu beleuchtenden Stellen oder Öffnungen des Originals oder der Sternplatte oder der Sternschablone zugeordnet sind.
Dabei ist es vorteilhaft, wenn jeweils ein an sich bekannter Lichtmischstab zwischen den Kondensoren und dem Lichtleitkabel angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Lichtaustrittsfläche des Lichtmischstabes mit der Lichteintrittsfläche des Lichtleitkabels verbunden ist.
Ferner ist es vorteilhaft, wenn die Originale oder die Stern platten mit jeweils mindestens einer Trägerplatte justierbar verbunden sind, und daß die Originale, Sternplatten und die Trägerplatte mit die zu projizierenden Sterne repräsentierenden Bohrungen entsprechenden Durchmessers versehen sind, wobei in den Bohrungen der Trägerplatte, die die Lichtaustrittsfläche umfassenden Enden der Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel stoffschlüssig angeordnet sind.
Es ist ferner vorteilhaft, daß an den Lichtaustrittsöffnungen der Lichtleitfasern oder Lhchtleitfaserbündel oder in den Lichtleitfasern oder -faserbündeln selbst Mittel zur Lichtschwächung vorgesehen sind.
Gemäß einer Ausführungsform ist es vorteilhaft, daß zwischen dem Original und dem Objektiv einer Feldlinse angeordnet ist und die Achsen der Bohrungen in der Trägerplatte parallel zur optischen Achse des jeweiligen Beleuchtungsstrahlenganges verlaufen.
Eine weitere Ausführungsform besteht darin, daß die Trägerplatte eine ebene oder plankonvexe Gestalt hat, wobei die konvexe Fläche der Lichtquelle zugewandt ist und die Achse der Bohrungen in der Trägerplatte auf einen im Objektiv liegenden Punkt gerichtet sind.
Um alles Licht, das aus den Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündeln austritt, dem Objektiv zuzuführen, ist es vorteilhaft, wenn die Lichtaustrittsflächen der Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel unter einem von 90° zur Faser- oder Faserbündelachse abweichenden Winkel β vorgesehen sind, derart, daß das Lichtbündel unter einem Winkel α zur Faser- oder Faserbündelachse
I η, \
a = arcsin I sin/3 j — β
\ n2 '
austritt, worin n, der Berechnungsindex des Lichtleitfaserkernes und n2 = 1 sind.
Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn die Originale oder die Sternplatten mit einem Träger mit jeweils mehreren, in einem Abstand hintereinander angeordneten, identischen Trägerplatten mit zur optischen Achse parallelen Bohrungen stoffschlüssig verbunden sind.
Um das Herstellen der Bohrungen in den Trägerplatten nach sphärischen Koordinaten zu vermeiden, ist es vorteilhaft, wenn die Originale oder die Sternplatten mit einem Träger verbunden sind, der mehrere, in einem Abstand hintereinander angeordnete Trägerplatten umfaßt, in denen die Positionen der Bohrungen mit unterschiedlichem Maßstab festgelegt sind.
Es ist vorteilhaft, wenn als Lichtquelle ein Laser vorgesehen ist.
Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Laser außerhalb des Gehäuses angeordnet ist und daß in den Geräteachsen des Planetariumsprojektors die Laserstrahlen in das Gehäuseinnere führende optische Elemente vorgesehen sind.
Zur Darstellung von Sternszintallationen ist es vorteilhaft, wenn eine partielle bewegliche Blende unmittelbar vor der Eintrittsfläche des Lichtleitkabels angeordnet ist.
Bei Anwendung der erfindungsgemäßen Lösung bei der Fixsternprojektion in Planetarien wird eine bessere Ausnutzung des von der Lichtquelle ausgesandten Lichtes dadurch erreicht, daß nahezu die gesamte Strahlung zur Beleuchtung verwendet und auf die einzelnen Objekte geringer Ausdehnung konzentriert wird und damit die Bestrahlung von Flächen außerhalb dieser eigentlichen Objekte grundsätzlich vermieden wird. Es werden ferner die Helligkeit und die Brillanz der an die Innenfläche der Planetariumskuppel projizierten Sternscheibchen gegenüber den bekannten Anordnungen wesentlich verbessert.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Figur 1: schematisch den Aufbau des Projektors,
Figur 2: eine Vergrößerung des Ausschnittes Au aus Figur 1,
Figur 3: eine plankonvexe Trägerplatte,
Figur 4: die Anordnung mehrerer Trägerplatten mit unterschiedlichem Maßstab,
Figur 5: eine Anordnung mit mehreren identischen Trägerplatten und
Figur 6: eine Lichtleitfaser mit schräg verlaufender Lichtaustrittsfläche sowie
Figur 7: eine Trägerplatte mit schräg eingesetzter Lichtleitfaser.
Der in Figur 1 dargestellte Projektor umfaßt in einem Gehäuse 1 eine oder mehrere Lichtquellen 2 und einen oder mehrere Kondensoren 3, die die Lampenwendel 4 abbilden. Um die Lichtquelle 2 herum sind in kompakter Weise räumlich die Kondensoren 3, so angeordnet, daß möglichst das gesamte, die Lichtquelle 2 verlassende Licht die Kondensoren 3 durchläuft. Einem jeden Kondensor 3 ist im Innern des Gehäuses 1 mindestens ein aus Lichtleitfaserbündeln oder Lichtleitfasern 5 bestehendes Lichtleitkabel in Lichtrichtung nachgeordnet, dessen Lichteintrittsöffnung dem jeweiligen Kondensor 3 zugewandt ist. Das dem jeweiligen Kondensor 3 abgewandte Ende des Lichtleitkabels 6 ist in mehrere Lichtleitfaserbündel bzw. Lichtleitfasern 5 aufgespalten, deren Lichtaustrittsöffnungen mit den zu beleuchtenden Stellen oder Öffnungen eines Originals
7, einer Sternplatte oder einer, auf einer Glasplatte 9 aufgebrachten Sternschablone 10 verbunden sind, welche durch Objektive
8, die an der Peripherie des Gehäuses 1 angeordnet sind, an der Innenfläche einer Planetariumskuppel (nicht dargestellt) projiziert werden. Um eineweitestgehend homogene Ausleuchtung der Eintrittsflächen der Lichtleitkabel 6 zu gewährleisten, ist jeweils eine an sich bekannter Lichtmischstab 11 zwischen den Kondensoren 3 und dem Lichtleitkabel 6 angeordnet. Dabei sind vorteilhaft die Lichtaustrittsfläche des Lichtmischstabes mit der Lichteintrittsfläche des Lichtleitkabels 6 eng verbunden.
Der in Figur 2 vergrößert dargestellte Ausschnitt A (Figur 1) zeigt eine Trägerplatte 12, die mit der Sternplatte, dem Original oder mit der die Sternenschablone 10 tragenden Glasplatte 9 verbunden ist. Anstelle der Sternschablone 10 kann auch eine in Planetarien vielfach verwendete Sternplatte oder ein Diapositiv zur Anwendung kommen, auf denen die zu projizierenden Sterne als Löcher oder lichtdurchlässige Bereiche markiert sind.
Die Trägerplatte 12 ist mit Bohrungen versehen, in denen die die Lichtaustrittsfläche umfassenden Enden der Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündel 13 eingeführt und stoff schlüssig, z. B. durch Verkitten oder Verkleben, befestigt sind. Die Bohrungen in der Trägerplatte 12 sind vorteilhaft konisch ausgeführt, um das Einsetzen der Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündel 13 zu erleichtern, und werden in ihren Positionen auf der Trägerplatte 12 so eingebracht, daß ihre Lageden Ort eines Sternes am Sternhimmel entspricht. Das Original, die Sternplatte oder die Sternschablone 12 besitzen ihre lichtdurchlässigen Öffnungen 14 mit einem, durch die Helligkeit des zu projizierenden Sternes vorgegebenen Durchmesser an denselben Positionen wie die Bohrungen der Trägerplatte 12. Trägerplatte 12 und Sternschablone 10 werden bei der Montage zu einander justiert und in der justierten Lage zueinander fixiert, z. B. verklebt oder verkittet. Von den Austrittsflächen der Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündeln 13 wird durch die lichtdurchlässigen Öffnungen 14 der Sternschablone 10 der jeweilige, dem Durchmesser der Öffnungen 14 entsprechende Lichtanteil zur Projektion benutzt.
Aus den einzelnen Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündeln 13 tritt das Licht im wesentlichen unter einem Kegel aus, der demjenigen beim Eintritt in die Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündel 13 entspricht. Bei parallel zur optischen Achse 15 in der Trägerplatte 12 eingesetzten Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündeln 13 mit senkrecht zur optischen Achse 15 des jeweiligen Beleuchtungsstrahlenganges liegender Lichtaustrittsfläche ist eine Feldlinse 16 vorgesehen (Figur 1), welche dafür sorgt, daß das Licht in das nachgeordnete Objektiv 8 gelangt.
Die in Figur 3 dargestellte Trägerplatte 17 besitzt beispielsweise eine plankonvexe Gestalt, wobei die konvexe Fläche der Lichtquelle 2 zugewandt ist. (Lichtquelle in Figur 3 nicht dargestellt.)
Die Bohrungen in der Trägerplatte 17, in denen die Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündel 13 eingesetzt sind, sind so angeordnet, daß ihre Achsen sich in einem im Objektiv 8 liegenden Punkt schneiden. Auf diese Weise kann auf die Anwendung einer Feldlinse verzichtet werden.
In Figur 4 ist ein Träger 18 dargestellt, welcher zwei Trägerplatten 19 und 20 umfaßt und der mit dem Original 7 auf der Glasplatte 9 verbunden ist. Die Trägerplatten 19 und 20 sind in einem Abstand hintereinander angeordnet und besitzen Bohrungen zur Aufnahme von Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündeln 13, deren Positionen auf den einzelnen Trägerplatten 19 und 20 mit unterschiedlichem Maßstab festgelegt sind, so daß auf diese Weise die zu Figur 3 beschriebene Neigung der Enden der Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündel 13 zustandekommt und die Herstellung der Bohrungen nach sphärischen Koordinaten entfällt. Wie in Figur 4 dargestellt, sind die Achsen der Lichtleitfasern 5 so gerichtet, daß sie im Objektiv 8 zusammenlaufen. Bei der in Figur 5 dargestellten Anordnung sind in einem Träger 21 zwei identische Trägerplatten 22 und 23 in einem Abstand a hintereinander angeordnet, welcher mit einem Original, oder mit der auf einer Glasplatte 9 angeordneten Sternschablone 10 (analog Figur 2) verbunden ist. Die Bohrungen, in denen die Lichtleitfasern 5 und Lichtleitfaserbündel 13 stoffschlüssig befestigt sind, verlaufen parallel zur optischen Achse 24. Die Lichtaustrittsflächen 25 der Lichtleitfasern 5 (Figur 6) und Lichtleitfaserbündel 13 verlaufen bei paralleler Anordnung der Lichtleitfasern 5 unter einem von 90° zur Faserachse 26 oder zur Faserbündelachse abweichenden Winkel jß derart, daß das Lichtbündel 27 unter einem Winkel α zur Fasernachse 26 von
I —- sin/8 I \ n·, /
a = aresin \— sin/8 / - β n2
austritt, worin n, der Berechnungsindex des Kernes der Lichtleitfaser 5 und n2 = 1 sind, α ist ferner abhängig vom Abstand s der Lichtleitfasern von deroptischen Achse 24 (Figur 5) und vom Abstand a derTrägerplatte 22 von der EintrittspupilledesObjektives8.
Es ist ferner α = arc tan — . Die einzelnen Lichtleitfasern 5 oder Lichtleitfaserbündel 13 werden bei der Montage durch a
Verdrehen um ihre Achse so eingestellt und in dieser Lage verklebt oder verkittet, daß das die Lichtaustrittsfläche 25 verlassende Lichtbündel 27 in das Objektiv 8 treffen.
Figur 7 zeigt eine unter dem Winkel ε schräg zur optischen Achse 15 in eine Trägerplatte 19 (gemäß Figur 4) eingesetzte Lichtleitfaser 5, deren Lichtaustrittsfläche 28 rechtwinklig zur optischen Achse 15 verläuft. Das die Lichtleitfaser 5 verlassende Lichtbündel 29 bildet mit der optischen Achse 15 einen Winkel δ. Aufgrund der Brechung des Lichtes an Glas ist ε < S.
Bei dem Projektor kann auch als Lichtquelle 2 ein Laser vorgesehen sein, der auch außerhalb des Gehäuses 1 des Planetariumsprojektors angeordnet ist, wobei in den Geräteachsen des Planetariumsprojektors die Laserstrahlen in das Gehäuseinnere führende Elemente, z. B. in Form von optischen Umlenkspiegeln oder -prismen oder lichtleitender Faserbündel, vorgesehen sind (in den Figuren nicht dargestellt).
Um eine an die zu projizierenden Sterne angepaßte Helligkeit zu erzielen, sind an den Lichtaustrittsöffnungen der Lichtleitfasern 5 oder-faserbündel 13 oder in den Lichtleitfasern 5 oder-faserbündel 13 selbst Mittel (nicht dargestellt) zur Lichtschwächung vorgesehen. Bei einer solchen Anordnung wäre eine Sternplatte oder Sternschablone überflüssig.
Durch eine partielle bewegliche Blende unmittelbar vor der Eintrittsfläche des Lichtleitkabels 6 (nicht dargestellt) können Szintillationen der projizierten Sterne an der Planetariumskuppel realisiert werden.
Claims (7)
- Patentansprüche:1. Projektor für Fixsternprojektion, umfassend in einem Gehäuse ein oder mehrere Lichtquellen, einen oder mehrere, das Lampenwendel der Lichtquellen abbildende Kondensoren, die in kompakter Weise räumlich um die Lichtquelle herum angeordnet sind und je ein Original oder eine Sternplatte oder eine Sternschablone beleuchten, und ein oder mehrere die Originale oder Sternplatten an die Innenfläche einer Planetariumskuppel projizierende Objektive, wobei einem jeden Kondensor ein Objektiv in Lichtrichtung nachgeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jedem Kondensor und dem zugehörigen Original mindestens ein aus Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündeln bestehendes Lichtleitkabel vorgesehen ist, dessen Lichteintrittsöffnung dem jeweiligen Kondensor zugewandt ist und dessen dem Kondensor abgewandtes Ende vorzugsweise in mehrere Lichtleitfaserbündel und/oder Lichtleitfasern aufgespalten ist, deren Lichtaustrittsöffnungen mit den zu beleuchtenden Stellen oder Öffnungen des Originals oder der Sternplatte oder der Sternschabione zugeordnet sind.
- 2. Projektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein an sich bekannter Lichtmischstab zwischen den Kondensoren und dem Lichtleitkabel angeordnet ist, wobei vorzugsweise die Lichtaustrittsfläche des Lichtmischstabes mit der Lichteintrittsfläche des Lichtleitkabels verbunden ist.
- 3. Projektor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Originale oder die Sternplatten mit jeweils mindestens einer Trägerplatte justierbar verbunden sind und daß die Originale, Sternplatten und die Trägerplatten mit die zu projizierenden Sterne repräsentierenden Bohrungen entsprechenden Durchmessers, versehen sind, wobei in den Bohrungen der Trägerplatte die die Lichtaustrittsfläche umfassenden Enden der Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel stoffschlüssig angeordnet sind.
- 4. Projektor nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Lichtaustrittsöffnungen der Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel oder in den Lichtleitfasern oder -faserbündeln selbst Mittel zur Lichtschwächung vorgesehen sind.
- 5. Projektor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Original und dem Objektiv eine Feldlinse angeordnet ist und die Achsen der Bohrungen in der Trägerplatte parallel zur optischen Achse des jeweiligen Beleuchtungsstrahlenganges verlaufen.
- 6. Projektor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte eine ebene oder plankonvexe Gestalt hat, wobei die konvexe Fläche der Lichtquelle zugewandt ist und die Achsen der Bohrungen in der Trägerplatte auf einen im Objektiv liegenden Punkt gerichtet sind.
- 7. Projektor nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtaustrittsflächen der Lichtleitfasern oder Lichtleitfaserbündel unter einem von 90° zur Faser- oder Faserbündel achse abweichenden Winkel β vorgesehen sind, derart, daß das Lichtbündel unter dem Winkel « zur Faserbündelachse
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