DD246576A1 - Schaltungsanordnung zur nadelkontrolle - Google Patents

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DD246576A1
DD246576A1 DD28827086A DD28827086A DD246576A1 DD 246576 A1 DD246576 A1 DD 246576A1 DD 28827086 A DD28827086 A DD 28827086A DD 28827086 A DD28827086 A DD 28827086A DD 246576 A1 DD246576 A1 DD 246576A1
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needle
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time constant
needles
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DD28827086A
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Thomas Pusch
Peter Offermann
Wolfgang Klose
Original Assignee
Univ Dresden Tech
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/10Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions
    • D04B35/18Indicating, warning, or safety devices, e.g. stop motions responsive to breakage, misplacement, or malfunctioning of knitting instruments

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Kontrolle der Arbeit von Nadeln oder Nadelzungen (im folgenden Nadeln), vorzugsweise an Grossrundstrickmaschinen, unter Verwendung von Oszillatoren. Ziel der Erfindung ist eine zuverlaessige Nadelkontrolle. Aufgabe der Erfindung ist es, unter Verwendung von zwei Oszillatoren die Arbeit der Nadeln bei Maschinenbildungsfolgen von 1 Hz bis 10 kHz sicher und langzeitstabil zu kontrollieren. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass die Oszillatoren wenigstens ein aktives Element zur Einstellung der Schwingungsamplitude aufweisen, ihnen, parallel zueinander, je ein Amplitudenmodulator mit kleiner Zeitkonstante und einer mit grosser Zeitkonstante nachgeordnet ist und die Ausgangsspannungen der Amplitudendemodulatoren mit grosser Zeitkonstante an aktiven Elementen der Oszillatorenschaltungen anliegen. Fig. 1

Description

Amplitudendemodulator mit kleiner Zeitkonstante 8 1 bzw 8 2demoduliert Die erhaltene Schwingung ist fur die Frequenz der vorbeilaufenden Metallteile repräsentativ Gleichzeitig wird das verstärkte Signal in Amplitudendemodulatoren mit großer Zeitkonstante 6 1 bzw 6 2 verarbeitet Die hieraus gewonnene Gleichspannung kennzeichnet die vor allem konstruktiv bedingten Schwankungen der Oszillatoramplituden wahrend eines Umlaufs Sie wird auf die Oszillatorschaltungen ruckgekoppelt, 7 1 bzw 7 2, und regelt die Oszillatoramplituden auf einen etwa konstanten Wert aus Die Spannung der Amplitudendemodulatoren mit kleiner Zeitkonstante 8 1 bzw 8 2 werden, wie hinreichend bekannt, mit hysteresebehafteten Schwellwertschaltern, 9 1 bzw 9,2, digitalisiert und miteinander weiterverarbeitet Die Oszillatorschaltung wird vom Transistor 10, dem Widerstand 11, den Kondensatoren 12,13,14 einer Sensorspule 1 1 (bzw 1 2) und einem den Arbeitspunkt der Oszillatorschaltung bestimmenden, von der Oszillatoramplitude mit einer frei wahlbaren Zeitkonstante von typisch 0,2 2 Sekunden gesteuerten Widerstand 15 im Emitterzweig des Transistors 10 gebildet Der gesteuerte Widerstand 15 ist vorzugsweise ein Sperrschicht-Feldeffekttransistor 16, dessen Steuerelektrode über die Rückführung 7 1 (bzw 7 2) eine Gleichspannung erhalt, die im Demodulator 6 1 (bzw 6 2), bestehend aus den Gleichrichterdioden 17,18, dem die Gleichspannung additiv beeinflussenden Spannungsteiler mit den Widerstanden 19, 20 und dem die Zeitkonstante des Demodulators bestimmenden RC-Glied mit dem Widerstand 21 und dem Kondensator 22 gebildet wird. Durch den Spannungsteiler mit den Widerstanden 19,20 wird gewährleistet, daß die Amplituden der nach dem Verstärkers 1 (bzw 5 2) auftretenden Hochfrequenzspannung eine fur die Amplitudendemodulation hinreichende Große aufweisen

Claims (2)

Erfindungsanspruch
1 Schaltungsanordnung zur Kontrolle der Arbeit von Nadeln unter Verwendung von zwei Oszillatorschaltungen, deren Spulen den Nadeln bzw Stegen oder anderen metallischen Teilen, die sich synchron mit den Nadeln bewegen, zugeordnet sind, sowie Schaltungstellen zur Demodulation, Digitalisierung und digitalem Vergleich der demodulierten Osziallatorschwingungen, gekennzeichnet dadurch, daß die Oszillatoren (2 1 bzw 2 2) wenigstens ein aktives Element zur Einstellung der Schwingungsamplitude aufweisen, ihnen, parallel zueinander, je ein Amplitudendemodulator mit kleiner Zeitkonstante (8 1 bzw 8 2) und einer mit großer Zeitkonstante (6 1 bzw 6 2) nachgeordnet ist und die Ausgangsspannungen der Amplitudendemodulatoren mit großer Zeitkonstante (6 1 bzw 6 2) an den aktiven Elementen (14 bzw 15) der Oszillatorschaltungen anliegen
2 Schaltungsanordnung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß in dem Emitterzweig der Oszillatorschaltung ein Sperrschicht-Feldeffekttransistor geschaltet und seine Steuerelektrode über eine Rückführung 7 1 (bzw 7 2) mit dem Ausgang des Amplitudendemodulator mit großer Zeitkonstante (6 1 bzw 6 2) verbunden ist
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Kontrolle der Arbeit von Nadeln oder Nadelzungen (im folgenden Nadeln), vorzugsweise an Großrundstrickmaschinen, unter Verwendung von Oszillatoren
Charakteristik der bekannten technischen Losungen
Bei einer Reihe von Losungen zur Nadel kontrolle werden zwei Sensoren eingesetzt Einer erfaßt die vorbeilaufenden Nadeln, der andere synchron zu ihnen bewegt Metallteile, ζ B Stege Die Sensorsignale werden digitalisiert In nachgeordneten Schaltungen wird verglichen, ob einem Nadelimpuls ein Stegimpuls oder umgekehrt folgt Es werden verschiedene Sensoren eingesetzt, darunter auch induktive Initiatoren auf Basis des Oszillator-Abreißprinzips fur universelle Anwendungen Wegen der geringen Nadelabmessungen eignet sich dieses Prinzip nur bedingt zur Nadelkontrolle Nach DE-OS 242734 ist eine Losung mit zwei Oszillatoren bekannt Der eine Oszillator enthalt eine Sensorspule als frequenzbestimmendes Element, der zweite Oszillator eine Bezugsspule Taucht eine Nadel in das Magnetfeld der Sensorspule, so wird die Phasenlage des zugehörigen Oszillators verändert Durch Phasenvergleich mit dem Bezugsoszillator werden Nadelimpulse abgeleitet Dieses Verfahren ist sehr aufwendig Die Frequenzdriften der Oszillatoren fuhren zu Fehlmessungen
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist eine zuverlässige Nadelkontrolle
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Verwendung von zwei Oszillatoren die Arbeit der Nadeln bei Maschenbildungsfoigen von 1 HzbislOHzsicherundlangzeitstabilzu kontrollieren Erfindungsgemaßwird die Aufgabe dadurch gelost, daß die Oszillatoren wenigstens ein aktives Element zur Einstellung der Schwingungsamplitude aufweisen, ihnen, parallel zueinander, je ein Amplitudendemodulator mit kleiner Zeitkonstante und einer mit großer Zeitkonstante nachgeordnet ist und die Ausgangsspannungen der Amplitudendemodulatoren mit großer Zeitkonstante an aktiven Elementen der Oszillatorschaltung anliegen
Durch die Amplitudendemodulatoren mit der kleinen Zeitkonstante werden die Nadel- bzw die Stegsignale erfaßt Durch die zusätzlichen Amplitudendemodulatoren mit großer Zeitkonstante werden den Nadel- bzw Stegsignalen überlagerte, konstruktiv bedingte Schwankungen wahrend eines Umlaufs erfaßt Durch die zusätzlichen Amplitudendemodulatoren mit großer Zeitkonstante werden den Nadel- bzw Stegsignalen überlagerte, konstruktiv bedingte Schwankungen wahrend eines Umlaufs erfaßt Die aus dieser Demodulation gewonnenen Gleichspannungen dienen zur Steuerung der Amplituden der Oszillatoren Mit ihnen wird gesichert, daß die Nadel- und Stegsignale eine fur die weitere Verarbeitung notwendige Mindesthohe haben Das Verfahren ermöglicht es, kleine Sensorspulen hoher Ansprechempfindlichkeit einzusetzen und die Nadelkontrolle auch an Strickmaschinen hoher Feinheit durchzufuhren Die Nadelkontrolle ist langzeitstabil Es können sowohl die Nadeln schnei laufender Großrundstrickmaschinen kontrolliert als auch im langsamen Lauf die genaue Position einer fehlerhaften Nadel festgestellt werden
Ausfuhrungsbeispiel
In den Zeichnungen zeigen
Fig 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemaßen Nadelkontrollschaltung, Fig 2 die Oszillatorschaltung mit einem aktiven Element im Emitterzweig
Die Spulen 1 1 und 1 2 der Oszillatorschaltungen 2 1 und 2 2 sind den Nadeln 3 bzw Stegen 4 einer Großrundstrickmaschine zugeordnet Die vorbeilaufenden Metallteile modulieren über die sich ändernden Wirbelstromverluste die hochfrequenten Oszillatorschwingungen Den Oszillatoren sind Verstarker 5 1 bzw 5 2 nachgeschaltet Das verstärkte Signal wird in einem
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