DD247633A1 - Haltevorrichtung fuer eine flasche - Google Patents

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DD247633A1
DD247633A1 DD86288760A DD28876086A DD247633A1 DD 247633 A1 DD247633 A1 DD 247633A1 DD 86288760 A DD86288760 A DD 86288760A DD 28876086 A DD28876086 A DD 28876086A DD 247633 A1 DD247633 A1 DD 247633A1
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DD86288760A
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Peter Horter
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Schwarzheide Synthesewerk Veb
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N3/00Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for
    • B60N3/10Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated
    • B60N3/105Arrangements or adaptations of other passenger fittings, not otherwise provided for of receptacles for food or beverages, e.g. refrigerated for receptables of different size or shape
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung fuer eine Flasche oder flaschenaehnlichen Behaelter, die vornehmlich aus Kunststoff hergestellt und zur Befestigung an Autotueren vorgesehen ist. Das Ziel der Erfindung besteht darin, vorhandene Maengel bei der Unterbringung von Flaschen im Auto, wie z. B. stoerende Platzanordnung und Verwendbarkeit nur fuer einen Flaschendurchmesser, zu beseitigen und die Aufgabe, eine Haltevorrichtung fuer Flaschen zu schaffen, die nicht notwendigerweise mit dem Fahrzeugboden verbunden sein muss und die es gestattet, auch Flaschen mit unterschiedlichem Durchmesser und unterschiedlicher Hoehe jederzeit ausreichend sicher im Auto zu fixieren, ohne dass bei Nichtbenutzung in jedem Falle der gleiche Platzbedarf auftritt, wie beim Abstellen einer Flasche. Die Aufgabe wird dadurch geloest, dass die Flasche einerseits durch feste, mit einem Boden verbundene Stege oder daran angrenzende Wandungen und andererseits durch ein elastisches Band stehend gehalten wird.

Description

werden. Auch eine Befestigung an der Türinnenverkleidung bereitet grundsätzlich keinerlei Schwierigkeiten. Die Haltevorrichtung mit ihren Stegen und dem Boden sollte zweckmäßigerweise aus Kunststoff hergestellt sein, weil damit den Anforderungen an Färb- und Formgestaltung, an innere Sicherheit im Auto und an eine rationelle Fertigung am besten Rechnung getragen werden kann.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindungsoll nachstehend an einigen Ausführungsbeispielen näher erläutert werden:
In der Darstellung nach Figur 1 bis Figur 4 ist das elastische Band 1 gestrichelt dargestellt. Die Flasche 2 wird durch das elastische Band 1, die Stege 3 mit Boden 4 und bei Figur 1 und Figur 4 durch die Türverkleidung 5 gehalten. Die Haltevorrichtung ist mittels Schrauben 6 an der Türverkleidung 5 befestigt.
Beispiel 1:
Figur 1 zeigt eine Haltevorrichtung in Form eines liegenden nach oben offenen U-Profils mit Flasche in Drauf- und Vorderansicht.
Die Flasche 2 wird durch das elastische Band 1, die Stege 3 mit Boden 4 und durch die Türverkleidung 5 gehalten. Die Haltevorrichtung ist mittls Schrauben 6 an der Türverkleidung 5 befestigt. Die Enden des elastischen Bandes 1 sind an den Stegen 3 befestigt, z. B. mit Möbelklammern. Diese Befestigung und die der Haltevorrichtung an der Türverkleidung 5 ist vom Autoinnenraum nicht sichtbar.
Beispiel 2:
Figur 2 zeigt eine Haltevorrichtung in Form eines stehenden Winkelprofils mit Boden und zwei Flaschen unterschiedlichen Durchmessers, wovon wahlweise eine Flasche gehalten werden kann, in Draufsicht.
Die Haltevorrichtung nach Figur 2 ist im Unterschied zu der nach Figur 1 aus dünnwandigerem Material hergestellt. Das elastische Band 1 ist endlos und es ist ersichtlich, daß wahlweise eine der beiden Flaschen 2 mit unterschiedlichem Durchmesser gehalten werden können.
Beispiel 3:
Figur 3 zeigt die Haltevorrichtung in Form eines stehenden U-Profils mit Boden. Figur 3 hat gegenüber Figur 2 eine geänderte Form der Stege 3.
Beispiel 4:
Figur 4 zeigt eine Haltevorrichtung, die in einem Stück mit einer Türablage kombiniert ist, in Draufsicht.
In der Türablage mit Haltevorrichtung für eine Flasche 2 gemäß Figur 4 ist bei „A" ein Schlitz in der Wandung der Türablage eingebracht, der der Breite und Dicke des elastischen Bandes 1 entspricht und gleichzeitig seiner horizontalen Führung dient.

Claims (4)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Haltevorrichtung für eine Flasche oder einen flaschenähnlichen Behälter, die vornehmlich aus Kunststoff hergestellt und zur Befestigung an Autotüren vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Flasche einerseits durch feste, mit einem Boden verbundene Stege oder daran angrenzende Wandungen und andererseits durch ein elastisches Band gehalten wird.
  2. 2. Haltevorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Form eines liegenden nach oben offenes U-Profils hat.
  3. 3. Haltevorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie die Form eines stehenden Winkelprofils oder stehenden U-Profils mit Boden hat.
  4. 4. Haltevorrichtung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem Stück mit einer Türablage kombiniert ist.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für eine Flasche oder flaschenähnlichen Behälter, die vornehmlich aus Kunststoff hergestellt und zur Befestigung an Autotüren vorgesehen ist.
    Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
    Es sind Haltevorrichtungen für Flaschen bekannt, mit denen die Flasche über Verbindungselemente auf einer großflächigen Bodenplatte gehalten wird, die z.B. unter der Fußmatte im PKW abgelegt ist (siehe DE-OS 2257392). Diese Anordnung der Haltevorrichtung auf dem Boden des PKW ist im allgemeinen jedoch sehr störend. Weiter sind Haltevorrichtungen bekannt, die aus mehreren elastischen Gurten bestehen, welche z. B. an der Türinnenverkleidung eines PKW angebracht sind und hinter die relativ flache und leichte Gegenstände geklemmt werden können (siehe DE-OS 2342573). Damit eine Flasche zu befestigen, ist jedoch nicht möglich; sie würde hinter den Gurten herausrutschen. Letztlich dürfen für das Abstellen von Flaschen becherartige oder Haltevorrichtungen aus Drahtbügeln, die an geeigneten Stellen im Auto befestigt sind, als bekannt vorausgesetzt werden. Diese Art Haltevorrichtungen haben jedoch alle den Nachteil, daß sie nur für einen Flaschendurchmesser paßgerecht sind, so daß kleinere Flaschen bei Fahrt des Autos klappern oder gar kippen und daß sie ohne Flasche den gleichen Platz im Auto beanspruchen wie in dem Fall, wenn eine Flasche eingestellt ist.
    Ziel der Erfindung
    Das Ziel der Erfindung besteht darin, die vorstehend genannten Mangel bei der Unterbringung von Flaschen im Auto, wie z. B. störende Platzanordnung und Verwendbarkeit nur für einen Flaschendurchmesser, zu beseitigen.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung für Flaschen zu schaffen, die nicht notwendigerweise mit dem Fahrzeugboden verbunden sein muß und die es gestattet, auch Flaschen mit unterschiedlichem Durchmesser und unterschiedlicher Höhe jederzeit ausreichend sicher im Auto zu fixieren, ohne daß bei Nichtbenutzung in jedem Falle der gleiche Platzbedarf auftritt, wie beim Abstellen einer Flasche.
    Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Flasche einerseits durch feste, mit einem Boden verbundene Stege oder daran angrenzende Wandungen und andererseits durch ein elastisches Band stehend gehalten wird. Die Haltevorrichtung für die Flasche kann hierbei z. B. die Form eines liegenden, nach oben offenen U-Profils, eines stehenden Winkelprofils mit Boden oder eines stehenden U-Profils mit Boden haben. Sie kann auch in einem Stück mit einer Türablage kombiniert sein, in der Fächer zum Unterbringen von Karten, Kassetten und dergleichen vorhanden sind. In jedem Falle muß die Ausführung und Anordnung der Stege, des Bodens und des Bandes so erfolgen, daß es unter Ausnutzung der Elastizität des Bandes gelingt. Flaschen mit verschiedenem Durchmesser und verschiedener Höhe, auch Thermosbehälter, gefüllt und leer sicher zu halten.
    Das elastische Band kann beispielsweise ein farblich zur Innenausstattung des Autos passender Textilgurt oder ein Gummiband sein, das sich aus dekorativen Gründen in einer gegebenenfalls faltenbalgartigen Lederhülle bewegt. Es sollte zweckmäßigerweise durch Schlitze in den Wandungen der Stege oder außen verlaufenden Nutzen horizontal geführt werden um zu verhindern, daß es beim Einstellen der Flasche, die dabei seitlich angekippt wird, nach unten verrutscht. Das Band kann endlos oder geteilt oder optisch verdeckt an den Stegen befestigt werden. Die Länge der Stege wird zweckmäßigerweise stets kleiner als der größte vorgesehene Flaschendurchmesser ausgeführt; die Flasche wird durch das Band auch in diesem Falle stets senkrecht gehalten und der Platzbedarf der unbenutzten Haltevorrichtung im Auto ist geringer. Ein geeigneter Anbringungsort, speziell im PKW, sind Fahrer- und Beifahrertür, möglichst in Nähe der Scharniere, wo die Flasche nur mit einer Hand entnommen und auch abgestellt werden kann. Dort kann die Haltevorrichtung unter Umständen einfach mit Blechtreibschrauben befestigt
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20109247U1 (de) 2001-06-01 2001-09-27 Kunststofftechnik Riesselmann GmbH & Co. KG, 01458 Ottendorf-Okrilla Haltering für Getränkehalter in Fahrzeugen zum Einstellen von Trinkgefäßen mit unterschiedlichen Außendurchmessern
DE102007048033A1 (de) * 2007-10-06 2009-04-09 Fischer Automotive Systems Gmbh & Co. Kg Halter für einen Getränkebehälter
DE102008034220A1 (de) * 2008-07-23 2010-01-28 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Tür eines Kraftfahrzeuges
DE102014018896A1 (de) * 2014-12-17 2016-06-23 Audi Ag Befestigungsband zum Anordnen an einem Verkleidungselement eines Kraftfahrzeugs

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