DD247636A1 - Abstuetzung fuer brueckenrahmen auf drehgestellen - Google Patents

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DD247636A1
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bogies
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bridge
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DD28766486A
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Harry Hellwig
Klaus-Dietrich Sturm
Horst Schreiber
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Schwermasch Kirow Veb K
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Abstract

Abstuetzung fuer Brueckenrahmen auf Drehgestellen, die bei Schienenfahrzeugen, insbesondere bei Schienenkranen, angewendet wird. Ziel der Erfindung ist die guenstige Beeinflussung der Tragfaehigkeit und der Sicherheit des Kranbetriebes auf dem quergeneigten Gleis. Als Aufgabe steht die Schaffung einer Abstuetzung, die Winkelaenderungen zwischen dem Brueckenrahmen und den Drehgestellen zulaesst und durch die zusaetzliche Seitenkraefte vermieden werden. Die seitliche Stuetzung erfolgt ueber Kraftgeraete und Gleitstueckpaare. Erfindungsgemaess sind Stuetzhebel am Brueckenrahmen mit ihrem Drehpunkt im Drehpunkt der Drehpfanne gelagert. An den Enden der Stuetzhebel sind die Gleitstueckoberteile befestigt. Die Kraftgeraete sind gelenkig am Brueckenrahmen zwischen diesem und dem Stuetzhebel angeordnet. Die Kraftgeraete sind zusammenschliess- und absperrbar zueinander angeordnet. Als eine weitere Ausfuehrungsvariante ist der Stuetzhebel zweiteilig ausgebildet. Fig. 1

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung ist an Schienenfahrzeugen, insbesondere an Schienenkranen, anwendbar, bei denen es auf eine neigungsverstellbare und stabilisierende Verbindung des Brückenrahmens mit den Drehgestellen ankommt.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Nach dem DD-WP 221975 ist die Lösung einer Abstützung des Brückenrahmens auf Drehgestellen bekannt, bei der seitlich angeordnete Gleitstückpaare zur Abstützung dienen. Durch am Brückenrahmen angeordnete Hubelemente sind die Gleitstückoberteile höhenverstellbar. Diese Höhenverstellung wird benutzt, um den Brückenrahmen mit dem Kranaufbau im Kranbetrieb horizontal einzustellen.
Die vorgeschlagene Lösung nach DD-WP 218327 sieht die Nutzung der Kranabstützzylinder für die Höhenverstellung der Gleitstückoberteile vor.
Diese Lösungen haben den gemeinsamen Nachteil, daß bei Winkeländerungen zwischen dem Brückenrahmen mit dem Kranaufbau und den Drehgestellen die Berührungsflächen der Gleitstücke nicht parallel liegen und sich gegeneinander seitlich verschieben. Dadurch entstehen Kantenpressungen und zusätzliche Seitenkräfte. Dieser Nachteil wirkt sich ungünstig sowohl auf die Belastung und damit die Tragfähigkeit des Schienenkranes als auch auf die Sicherheit des Kranbetriebes auf dem quergeneigten Gleis aus.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Abstützung für Brückenrahmen auf Drehgestellen, durch die die Tragfähigkeit des Schienenkranes und die Sicherheit des Kranbetriebes auf dem quergeneigten Gleis verbessert wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abstützung für Brückenrahmen auf Drehgestellen zu entwickeln, die Winkeländerungen zwischen dem Brückenrahmen und den Drehgestellen zuläßt, durch die die Parallelität der Gleitstückteile gewährleistet wird, die zusätzliche Seitenkräfte vermeidet und die im Kranbetrieb auf quergeneigtem Gleis den Brückenrahmen mit dem Kranaufbau horizontal einstellt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß, wie bekannt, die seitliche Stützung durch Kraftgeräte über Gleitstückpaare erfolgt, wobei die Gleitstückunterteile auf den Drehgestellen angeordnet sind. Erfindungsgemäß sind Stützhebel derart am Brückenrahmen gelagert, daß ihre Drehpunkte im Drehpunkt der Drehpfannen liegen. Dabei sind die Kraftgeräte gelenkig am Brückenrahmen zwischen diesem und dem Stützhebel angeordnet, an dessen Enden die Gleitstückoberteile befestigt sind. Zur Erzielung einer Dreipunktlagerung des Brückenrahmens sind die Kraftgeräte erfindungsgemäß gegeneinander abgesperrt oder zusammengeschlossen. Als eine weitere Ausführungsvariante ist der Stützhebel zweiteilig ausgebildet.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1: eine Ansicht der Abstützung mit einem zum Drehgestell parallelen Brückenrahmen, Fig. 2: eine Ansicht der Abstützung mit einem zum Drehgestell geneigten Brückenrahmen, Fig.3: eine Ansicht der Abstützung mit einem zweiteilig ausgebildeten Stützhebel.
Die Abstützung besteht nach Fig. 1, in derein Brückenrahmen 1 mit der gleichen Querneigung zu einem Drehgestell 2 dargestellt ist, erfindungsgemäß aus einem Stützhebel 3, dessen Drehpunkt 4 im Drehpunkt 5 der Drehpfanne 6 liegt, wobei seitlich je ein Kraftgerät 7 am Brückenrahmen 1 gelenkig gelagert angeordnet ist. An den Enden des Stützhebels 3 sind die Gleitstückoberteile 8 befestigt, die sich in Stützposition gegen die Gleitstückunterteile 9, die am Drehgestell 2 befestigt sind, abstützen. Wie in Fig.2 dargestellt, wird durch wechselseitige Beaufschlagung der Kraftgeräte 7 mit dem Druckmittel, der Brückenrahmen 1 mit dem Kranaufbau gegenüber den Drehgestellen 2 in eine für den Kranbetrieb optimale Neigung gebracht. Die Berühungsflächen der Gleitstückoberteile 8 und der Gleitstückunterteile 9 bleiben parallel und erleiden keine seitliche Verschiebung, da der Stützhebel 3 und das Drehgestell 2 den gleichen Drehpunkt 4; 5 haben. Für die Fahrstellung wird der Brückenrahmen 1 wieder in die gleiche Neigung zum Drehgestell 2 gebracht (Fig.2). Um ein günstiges Fahrverhalten zu erreichen, wird mit dieser Abstützung eine Dreipunktlagerung des Brückenrahmens 1 dadurch erreicht, daß die über einem der beiden Drehgestelle 2 angeordneten Kraftgeräte 7 gegeneinander abgesperrt werden. Dadurch entsteht eine feste Abstützung gegen die Gleitstückunterteile 9. Über dem zweiten Drehgestell 2 werden die beiden Kraftgeräte 7 zusammengeschlossen, so daß ein Druckausgleich zwischen ihnen erfolgt. Durch das Umströmen des Druckmittels wird außerdem noch eine Dämpfung der Kippbewegung des Drehgestelles 2 bewirkt. Obwohl noch eine Berührung des Gleitstückunterteiles 9 vorhanden ist, wirkt die Auflage als Mittenauflage auf die Drehpfanne 6. Fig.3 zeigt eine weitere Ausführungsvariante mit einem zeitweilig ausgebildeten Stützhebel 10, der zusammen mit den Kraftgeräten 7 die gleiche Funktion erfüllt wie der einteilige Stützhebel 3. In Fahrstellung werden über dem einen Drehgestell 2, mit Hilfe der Kraftgeräte 7, die Gleitstückoberteile 8 an die Gleitstückunterteile 9 angelegt und die Kraftgeräte 7 gegeneinander abgesperrt. Über dem zweiten Drehgestell 2 werden die beiden Teile des zweiteiligen Stützhebels 10 mit Hilfe der Kraftgeräte 7 hochgezogen. Danach werden die Kraftgeräte 7 ebenfalls gegeneinander abgesperrt.

Claims (3)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Abstützung für Brückenrahmen auf Drehgestellen, bei denen der Kranaufbau durch eine Drehverbindung starr mit dem Brückenrahmen und dieser durch Drehpfannen schwenkbar mit den Drehgestellen verbunden ist, wobei die seitliche Abstützung durch Kraftgeräte über Gleitstückpaare erfolgt/gekennzeichnet dadurch, daß Stützhebel (3) am Brückenrahmen (1) gelenkig gelagert sind, deren Drehpunkt (4) im Drehpunkt (5) der Drehpfanne (6) liegt, wobei die Kraftgeräte (7) gelenkig am Brückenrahmen (1) zwischen diesem und dem Stützhebel (3) angeordnet sind, an dessen Enden die Gleitstückoberteile (8) befestigt sind.
  2. 2. Abstützung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Stützhebel (10) zweiteilig ausgebildet ist.
  3. 3. Abstützung nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Kraftgeräte (7) zu einer Dreipunktlagerung des Brückenrahmens (1) gegeneinander absperr- oder zusammenschließbar angeordnet sind.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
DD28766486A 1986-03-07 1986-03-07 Abstuetzung fuer brueckenrahmen auf drehgestellen DD247636A1 (de)

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DE4142270C2 (de) * 1991-12-20 1995-03-02 Schwermasch Kirow Veb K Tragrahmenabstützung bei Eisenbahnkranen
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DE102006047997A1 (de) * 2006-10-09 2008-04-10 Hans Künz GmbH Kran

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