DD247809A3 - Fluessiges schaumarmes mittel zur entfernung stark schlammdurchsetzter kesselsteinablagerungen - Google Patents

Fluessiges schaumarmes mittel zur entfernung stark schlammdurchsetzter kesselsteinablagerungen Download PDF

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Wolfgang Ungar
Guenter Tuerpitz
Stefan Schmidt
Ruediger Schaefer
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Abstract

Es wurde ein fluessiges schaumarmes Mittel zur Entfernung stark schlammdurchsetzter Kesselsteinablagerungen aus Waermetauschern, Heiz- und Kuehlwasserkreislaeufen und Rohrleitungssystemen entwickelt. Damit koennen diese Ablagerungen in kurzer Zeit voellig abgetragen werden, wobei legierte und unlegierte Staehle nicht unzulaessig angegriffen wurden. Das erfindungsgemaesse Mittel besteht aus einer Kombination einer geeigneten Mineralsaeure und einem Tensidgemisch folgender Zusammensetzung: 5 bis 30 Gew.-% Mineralsaeure0,5 bis 10 Gew.-% Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeres0,1 bis 3 Gew.-% Alkylaminethoxylat0,001 bis 1 Gew.-% Polyethylenglykol, Molmasse 2 000 bis 6 0000,5 bis 20 Gew.-% Polyethylenglykol, Molmasse 200 bis 800 sowie ad 100 Gew.-% Wasser.Entsprechend den technologischen Gegebenheiten kann das Absetzverhalten von dispergierten Schmutzpartikeln durch die Variation der hoehermolekularen Polyethylenglykole wahlweise beguenstigt oder verzoegert werden. Die verwendeten Teilkomponenten sind einfach herstellbar und sind in ihrer Schaumwirkung eingegrenzt.

Description

HO- ( OH2-OH2-O-) χ ( OH2-OH-O-) % ( OH2-GH2-O-) JSL
entsprechen, wobei für 90 Gew.-% des Polymers χ und y ganze Zahlen von 0 bis 150 sind, die Summe von χ und y in den Grenzen von 25 bis 150 liegt, ζ eine ganze Zahl von 25 bis 50 ist, das Verhältnis der Summe von χ und y zu ζ 1 bis 6,0 beträgt und für 10Gew.-%des Polymers χ und y ganze Zahlen von 1 bis 12 sind, die Summe von χ und y in den Grenzen von 2 bis 13 liegt, ζ eine ganze Zahl von 15 bis 36 ist und das Verhältnis der Summe von χ und y zu ζ 0,13 bis 0,36 beträgt. Mittel nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß das eingesetzte Alkylaminethoxylat zu mindestens 50Gew.-% in tertiärer Form vorliegt und der allgemeinen Formel
0-(0H2-GH2-O-) H R-N
genügt wobei χ und y ganze Zahlen von 0 bis 7 sind und die Summe von χ und y maximal 7, vorzgusweise 3 bis 5 beträgt und R ein Alkylrest mit 10 bis 20C-Atomen ist.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein flüssiges schaumarmes Mittel zur Entfernung stark schlammdurchsetzter Kesselsteinablagerungen aus Wärmetauschern, Heiz- und Kühlwasserkreisläufen und Rohrleitungssystemen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es ist bekannt, daß sich in Wärmetauschern und anderen thermisch belasteten Einrichtungen in Abhängigkeit von der Qualität des durchströmenden Wassers feste Kesselsteinablagerungen bilden, die mehr oder weniger stark mit fein verteilten unlöslichen Schlammpartikeln durchsetzt sind. Da diese Inkrustationen zu einer Querschnittsverminderung verbunden mit einer starken Abnahme des Wärmeüberganges führen, ist deren regelmäßige Entfernung erforderlich. Es gibt eine große Anzahl bekannter Mittel zu Beseitigung von Kesselsteinbelägen. Häufig und seit langem werden zu diesem Zweck anorganische Säuren mit oder ohne Zusatz von Korrosionsinhibitoren verwandt (DE-PS 817124). Auch der Einsatz von verschiedenartigen organischen Säuren allein, in Kombination oder als Zusatzmittel ist weitverbreitet. Beispiele hierfür sind die Verwendung von Glykolsäure (DE-OS 1 815940), von Ameisensäure (DD-PS 206689), von Itaconsäurepolymerisaten bei Zusatz einer weiteren ungesättigten Carbonsäure wie Maleinsäure oder Fumarsäure (DE-OS 3022924), die Kombination von Glykolsäure bzw. Zitronensäure mit Polyacrylsäure bzw. Polymethacrylsäure (DE-OS 1 815924). Außer mit säurehaltigen Mitteln wird auch mit basischen Systemen, wie Alkalilösungen (DE-PS 818630) und tertiären Aminverbindungen (DE-AS 1 517473) gearbeitet. Alle diese Mittel sind zwar in der Lage, auf Kesselstein mehr oder weniger gut lösend zu wirken, ihr entscheidender Nachteil besteht jedoch darin, daß es mit ihnen nicht möglich ist, die unlöslichen Schlammpartikel abzutragen. Diese bilden schon nach geringer Einwirkungsdauer der beschriebenen Kesselsteinlösemittel dichte Beläge auf der Inkrustation, die eine weitere Einwirkung der sauren oder basischen Systeme verhindern.
Eine Möglichkeit, Kesselstein- und Schlammablagerungen zu beseitigen, besteht darin, daß man zeitlich abgestuft erst anorganische oder organische Säuren auf die Beläge einwirken läßt und dann eine Behandlung mit Wasserstoffperoxid anschließt (DE-OS 2520988). Diese Verfahrensweise hat die Nachteile, daß sie nur bei relativ porösen Inkrustationen erfolgversprechend wirkt und daß nacheinander mit zwei verschiedenen Lösungen gearbeitet werden muß. Weiterhin sind Mittel im Einsatz, die tensidische Zusätze beinhalten. Auf Grund ihrer Stabilität gegen Säure- und Baseeinflüsse sind dies
~ :". -2- 247 80S
hauptsächlich nichtionogene Produkte auf Basis von Alkylenoxide!"!. Ein bekanntes Mittel zur Oberflächenbehandlung von Metallen enthält beispielsweise Fettalkoholpolyglykolether mit einem aliphatischen Rest mit 4 bis 20 C-Atomen und 2 bis 20 Ethylenoxideinheiten pro Molekül (DE1OS 2364162). Die in diesen Metallreinigungsmitteln enthaltenen Tenside besitzen gute fettlösende bzw. -emulgierende Eigenschaften. Sie weisen jedoch kein gleichermaßen gutes Ablöse- und Dispergiervermögen sowohl für organische Partikel wie Biomasse und für anorganische z. B. silikatische Teilchen auf. Damit sind sie für das Abtragen von Schlammschichten nicht optimal geeignet. In der DE-OS 2100823 wird ein Mittel zur Reinigung von Metalloberflächen beschrieben, welches als tensidische Komposition Propylenoxid-Ethylenoxid-bzw. Butylenoxid-Ethylenoxid-Polymere mit 10 bis 80 Ethylenoxideinheiten allein oder neben Alkyl-oder Alkylphenylpolyglykolethern und Fettsäurepolyglykolestern enthält. Ein entscheidender Nachteil der hier verwendeten tensidischen Komposition besteht darin, daß vor allem die Propylen-Ethylenoxid-Polymere mit hohem Ethylenoxidgehalt im Zusammenwirken mit sauren Substanzen bei Eisen und Stahl verstärkte Spannungsrißkorrosion bewirken. (Schönfeldt, N.: Grenzflächenaktive Anlagerungsaddukte des Ethylenoxids; Wiss. Verlagsgesel. Stuttgart 1976) Die gleiche negative Wirkung tritt bei einem beschriebenen schwach schäumenden Reinigungsmittel für Rohrleitungen (DE-OS 1937 682) auf, welches Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymere, Nonylphenolethoxylate mit zwei bis vier Ethylenoxideinheiten und als Entschäumer acyclische Carbonsäuren oder Alkohole mit 8 bis 18 C-Atomen enthält.
Ein bekanntes rostlösendes Reinigungsmittel (DE-OS 2461612) enthält als tensidische korrosionsinhibierende Komponente neben dem kationaktiven Cocosdimethylbenzylaminhydrochlorid ethoxyliertes Cocosamin mit fünf Ethylenoxideinheiten, Neben weiteren Substanzen ist diesem Mittel auch ein hochmolekulares Polyethylenglykol mit einem Molgewicht größer 50000 zugesetzt.
Eine gute Abtragung von organischen und anorganischen Partikeln ist mit diesem Medium nicht zu erreichen. Es ist also nicht für die Beseitigung von schlammdurchsetztem Kesselstein geeignet. Die Anwendung der hochmolekularen Polyethylenglykole hat unter diesen Bedingungen die Nachteile, daß das Polymer flockend auf ungelöste Bestandteile wirkt, was auf Grund des unzureichenden Schmutztragevermögens der eingesetzten Tenside zur Partikelabsetzung an unerwünschten Stellen im zu entrostenden System führen kann. Dieser Nachteil ist auch beiden in EP0009193und dem EP 0017149 beschriebenen Mitteln, die Zusätze von Polyethylenglykolen mit Molmassen von 3 · 106bis4 · 106 bzw. von 5 · 103 bis 10 · 106 enthalten, zu erwarten. Weiterhin kommt hinzu, daß die Polyethylenglykole mit Molgewichten größer 20 · 103 technologisch relativ aufwendig in ihrer Herstellung sind.
Ziel der Erfindung
Das Ziel derErfindung besteht darin,stark schlammdurchsetzte Kesselsteinablagerungen in kurzerZeitvöllig abzutragen, wobei legierte und unlegierte Stähle nicht unzulässig angegriffen werden dürfen.
Darstellung des Wesens der Erfindung t Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mittel zur Entfernung stark schlammdurchsetzter Kesselsteinablagerungen durch Kombination einer kesselsteinlösenden Substanz mit einem Tensidgemisch, dessen eine Komponente gleichzeitig korrosionsinhibierend wirkt, zu entwickeln, welches den technologischen Gegebenheiten entsprechend das Absetzverhalten von ungelösten Partikeln wahlweise begünstigt oder verzögert
Die verwendeten Teilkomponenten müssen einfach herstellbar und in ihrer Schaumwirkung eingegrenzt sein.
Merkmale der Erfindung
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Mittel folgender Zusammensetzung gelöst:
5 bis 30Gew.-% Mineralsäure
0,5 bis 10Gew.-% Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeres
0,1 bis3Gew.-% Alkylaminethoxylat
0,001 bis 2Gew.-% Polyethylenglykol, Molmasse 2000 bis 6000
0,5 bis 20Gew.-% Polyethylenglykol, Molmasse 200 bis 800
sowie ad 100Gew.-% Wasser.
Die Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymere entsprechen der allgemeinen Formel r .
HO-(GH2-GH2-O-)^(GH2-GH-O-)2(0H2-CH2-0-) H
wobei für 90Gew.-% des Polymers χ und y ganze Zahlen von 0 bis 150 sind, die Summe von χ und y in den Grenzen von 25 bis 150 liegt, ζ eine ganze Zahl von 25 bis 50 ist, das Verhältnis der Summe von χ und y zu ζ 1 bis 6,0 beträgt und für 10Gew.-% des Polymers χ und y ganze Zahlen von 1 bis 12 sind, die Summe von χ und y in den Grenzen von 2 bis 13 liegt, ζ eine ganze Zahl von 15 bis 36 ist und das Verhältnis der Summe von χ und y zu ζ 0,13 bis 0,36 beträgt. Das eingesetzte Alkylaminethoxylat liegt zu mindestens 50Gew.-% in tertiärer Form vor und genügt der allgemeinen Formel
O-(CH2-OH2-O-) H
wobei χ und y ganze Zahlen von 0 bis 7 sind und die Summe von χ und y maximal 7, vorzgusweise 3 bis 5 beträgt und R ein Alkylrest mit 10 bis 20 C-Atomen ist.
Überraschenderweise wird die lösende Wirkung der sauren Komponenten auf die kalkhaltigen Ablagerungen durch den Zusatz der Polyethylenglykole mit Molgewichten von 200 bis 800 erheblich gefördert. Besonders günstig wirkt sich dieser Effekt bei der Anwendung solcher Säuren, wie z. B. Phosphorsäure oder Schwefelsäure aus, die mit Kalziumionen selbst schwerlösliche Salze bilden, welche sich bei ungenügenderTurbulenzin den zu reinigenden Einrichtungen absetzen. Weiterhin erwies sich als überraschend, daß mit der erfindungsgemäßen Kombination gleichzeitig eine wesentliche Verbesserung des Schlammablöse-und Dispergierverhaltens erreicht und die sonst bei alleiniger Einwirkung von Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeren und sauren Verbindungen einsetzende Spannungsrißkorrosion weitgehend unterdrückt wird. Nicht zu erwarten war auch die durch den Zusatz von Polyethylenglykolen mit Molmassen von 2 103 bis 6 · 103 erzielte positive Wirkung, daß bei geringen Zusätzen dieser Verbindungen eine Vergrößerung der dispergierten Schmutzpartikel einsetzt, welche eine beschleunigte Absetzung dieser Teilchen in dafür vorgesehenen Einrichtungen, wie Absetzbehältern, bewirkt und gleichzeitig die Wirkung der Tenside begünstigt. Bei großen Zusätzen der höhermolekularen Polyethylenglykole wird dagegen eine Stabilsiierung der dispergierten Schmutzpartikel erreicht. Dies bringt den Vorteil, daß im Bedarfsfall, d. h. z. B. bei der Reinigung sehr langer Rohrleitungen, ein zu frühes Absetzen der Schmutzteilchen und damit eine eventuelle Verstopfung vermieden werden kann. Die erfindungsgemäße prozentuale Zusammensetzung der verschiedenen Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymere bewirkt ein schaumarmes Verhalten des Mittels.
Ausführungsbeispiele
Beispiel 1
In einem Gefäß mit Rührer bzw. Umwälzeinrichtung und Heizsystem werden folgende Mischungen hergestellt:
Mischung 1:
8 Teile Salpetersäure
4,5 Teile Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeres mit χ + y = 87 und (x + y)/z = 3,1 0,5 Teile Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeres mit χ + y = 5 und (x + y)/z = 0,2 1 Teil Alkylaminethoxylat mit einem Alkylrest von 16 bis 18 C-Atomen und χ + y = 3,6 0,01 Teile Polyethylenglykol, Molmasse 3600
6 Teile Polyethylenglykol, Molmasse 400
ad 100 Teile Wasser
Mischung 2:
15 Teile Phosphorsäure
9 Teile Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeres mit χ + y = 148 und (x + y)/z = 5,8 1 Teil Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeres mit χ + γ = 3 und (χ + y)/z = 0,13 3 Teile Alkylaminethoxylat mit einem Alkylrest von 16 bis 18 C-Atomen und χ + y = 3 0,5 Teile Polyethylenglykol, Molmasse 2400 15 Teile Polyethylenglykol, Molmasse 600 ad 100 Teile Wasser Mischung 3: · 10 Teile Schwefelsäure
1,9 Teile Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeres mit χ + y = 31 und (x + y)/z = 1,2 0,2 Teile Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymeres mit χ + y = 10 und (x + y)/z = 0,3 0,3 Teile Alkylaminethoxylat mit einem Alkylrest von 12 bis 14 C-Atomen und χ + y = 3 0,002 Teile Polyethylenglykol, Molmasse 5800 10 Teile Polyethylenglykol, Molmasse 300 ad 100 Teile Wasser.
Beispiel 2
Ein aus einer Kühlschlange eines Ethoxylierungsreaktors herausgeschnittenes Stück mit gut erhaltener ca. 4mm starker Inkrustation, bestehend aus 40% Kalziumkarbonat, 20% feinstem Sand und 40% organischer Masse, wurde mit Mischung 1 behandelt. Nach einer Einwirkungsdauer des Lösemediums von 3,5 h bei einer Temperatur von ca. 8O0C war die gesamte Inkrustation abgetragen. Das Kühlschlangenmaterial aus X8CrNiTi 18.10 Stahl wies keine Korrosionsschäden auf. Während der gesamten Reaktionszeit trat nur eine sehr geringe Schaumentwicklung auf.
Beispiel 3
Durch die Kühlschlange eines Ethoxylierungsreaktors wurde mittels eines speziellen Spülgerätes Mischung 2 im Kreislauf geführt. Das Schlangenmaterial ausX8CrNiTi 18.10-Stahl war teilweise mit einer 5 mm starken Inkrustation der Zusammensetzung aus Beispiel 2 bedeckt. Der Spülvorgang, der bei 70 bis 85°C erfolgte, konnte nach 4 h beendet werden. Das Schlangenmaterial wurde durch das Lösemittel nicht angegriffen. Während des Versuches trat nur eine geringe Schaumbildung auf.
Beispiel 4
Mit Mischung 2 wurde ein stark verunreinigtes Stück aus einer Rückkühlwasserleitung aus unlegiertem Stahl behandelt. Die Inkrustation enthielt neben den in Beispiel 2 und 3 aufgeführten Bestandteilen noch erhebliche Mengen an Eisenoxid. Der Löseprozeß erfolgte bei 300C und dauerte ca. 3 h. Das Lösemedium bewirkte keine zusätzliche korrosive Veränderung des Leitungsmaterials.
Beispiel 5
Ein Stück Kühlschlangenmaterial ausX8CrNiTi 18.10-Stahl mit einemca. 0,5 mm dicken Belag, bestehend aus 60% Kalziumkarbonat, 5% Magnesiumsulfat, 15% Sand und 20% organischer Masse, wurde mit Mischung 3 behandelt. Während der einstündigen Lösedauer trat nur eine sehr geringe Schaumentwicklung auf. Korrosive Schäden am Material konnten nicht festgestellt werden.

Claims (2)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Flüssiges schaumarmes Mittel zur Entfernung stark schlammdurchsetzter Kesselsteinablagerungen auf Basis von kesselsteinlösenden Substanzen, bestehend aus Mineralsäuren und einem Tensidgemisch, dessen eine Komponente korrosionsinhibierend wirkt, gekennzeichnet dadurch, daß es folgende Zusammensetzung hat:
    5 bis 30Gew.-% Mineralsäure
    0,5 bis 10Gew.-% Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymere
    0,1 bis3Gew.-% Alkylaminethoxylat
    0,001 bis 2Gew.-% Polyethylenglykol, Molmasse 2000 bis 6000
    0,5 bis 20 Gew.-% Polyethylenglykol, Molmasse 200 bis 800
    sowie ad 100Gew.-% Wasser.
  2. 2. Mittel nach Punkt !,gekennzeichnet dadurch, daß die Propylenoxid-Ethylenoxid-Blockpolymere der allgemeinen Formel
DD26616484A 1984-08-10 1984-08-10 Fluessiges schaumarmes mittel zur entfernung stark schlammdurchsetzter kesselsteinablagerungen DD247809A3 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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