DD247913A1 - Verfahren zur stabilisierung von polymeren - Google Patents

Verfahren zur stabilisierung von polymeren Download PDF

Info

Publication number
DD247913A1
DD247913A1 DD28894386A DD28894386A DD247913A1 DD 247913 A1 DD247913 A1 DD 247913A1 DD 28894386 A DD28894386 A DD 28894386A DD 28894386 A DD28894386 A DD 28894386A DD 247913 A1 DD247913 A1 DD 247913A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
polymers
molecular weight
polymer
low molecular
weight organic
Prior art date
Application number
DD28894386A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Koenig
Alix Menzel
Juergen Pionteck
Klaus Schwetlick
Original Assignee
Univ Dresden Tech
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Univ Dresden Tech filed Critical Univ Dresden Tech
Priority to DD28894386A priority Critical patent/DD247913A1/de
Publication of DD247913A1 publication Critical patent/DD247913A1/de

Links

Landscapes

  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Stabilisierung von Polymeren ohne konjugierte Mehrfachbindungen in der Polymerkette und von niedermolekularen organischen Stoffen gegen thermooxidativen Abbau. Ziel der Erfindung ist es, mit einem oekonomisch guenstigen Verfahren die Stabilitaet von organischen Verbindungen bei thermischen Belastungen zu erhoehen. Die Aufgabe besteht darin, wirksame, polymervertraegliche, gegebenenfalls noch nichtfaerbende und untoxische Stabilisatoren einzusetzen. Erfindungsgemaess wird dies durch Zumischung von linearen oder cyclischen Estern der schwefligen Saeure erreicht.

Description

wobei R; R' = Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- und Alkarylreste, speziell in 2,4 und/oder 6-Stellung alkylsubstituierte Phenylreste
R" = Di- oder polyfunktionelle Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- oder Alkarylreste bedeuten, zugesetzt werden.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Stabilisatoren in einer Konzentration von 0,01 bis 3%£ezogen auf den zu stabilisierenden Stoff zu einem beliebigen Zeitpunkt vor dessen thermischer Belastung zugesetzt werden.
3. Verfahren nach Punkt 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß die erfindungsgemäßen Stabilisatoren in Kombination mit anderen als Stabilisatoren verwendeten Verbindungen, wie Phenole, Phosphite und Schwefelderivaten zugesetzt werden können.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Stabilisierung von Polymeren ohne konjugierte Mehrfachbindungen in der Polymerkette und von niedermolekularen organischen Stoffen gegen thermooxidativen Abbau.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Organische Verbindungen, speziell Polymere, unterliegen vielfältigen Umwelteinflüssen. Dabei nehmen thermisch und/oder photochemisch ausgelöste Oxidationsprozesse einen breiten Raum ein. Diese Reaktionen bewirken eine Verschlechterung der anwendungstechnischen Eigenschaften, die bis zur vollständigen Unbrauchbarkeit führen können. Für die Verwendung der Polymere bei höheren Temperaturen, aber auch für die bei der Verarbeitung auftretende thermische Belastung müssen Polymere, aber auch niedermolekulare organische Stoffe mit Antioxidantien stabilisiert werden. Die wichtigsten Antioxidantien sind dabei Phenole und Amine, aber auch Phosphite, Thioether und andere Stickstoff- und Schwefelverbindungen nehmen einen breiten Raum ein. (R.Gächter, H. Müller; „Plastics Additives Handbook"; Carl Hanser Verlag, München 1985) Eine optimale, allen Belangen gerecht werdende Stabilisierung mit einem Stabilisator konnte bisher noch nicht erreicht werden. Für die unterschiedlichen Anwendungsgebiete werden deshalb eine Vielzahl von Antioxidantien bzw. Antioxidansgemische benötigt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, mit einem ökonomisch günstigen Verfahren die Stabilität von Polymeren und niedermolekularen organischen Verbindungen bei thermischen Belastungen zu erhöhen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung ist es, Polymere und andere organische Verbindungen vor thermisch ausgelösten Oxidationsvorgängen zu schützen und damit einer Veränderung physikalischer und anwendungstechnischer Parameter vorzubeugen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß dem Polymer bzw. niedermolekularen organischen Stoff Ester der schwefligen Säure der allgemeinen Formel I oder Il
R0v
;s=o
R1O'
wobei R; R' = Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- und Alkarylreste, speziell in 2,4 und/oder 6-Stellung alkylsubstituierte Phenylreste R" = Di- oder polyfunktionelle Alkyl-, Aralkyl-, Aryl- oder Alkarylreste
bedeuten, in Konzentrationen von 0,01 bis 3% bezogen auf den zu stabilisierenden Stoff zugegeben wird. Die Zugabe der erfindungsgemäßen Verbindungen erfolgt vorteilhafterweise während der Polymerherstellung, kann jedoch auch zu einem beliebigen anderen Zeitpunkt vor der thermischen Belastung erfolgen. In allen Fällen ist durch geeignete Verfahren eine innige Vermischung mit dem zu stabilisierenden Stoff zu gewährleisten.
Die Vorteile des Verfahrens bestehen darin, daß die Verbindungen allein oder in Kombination mit anderen Antioxidantien gegen den thermooxidativen Abbau besonders bei erhöhten Temperaturen angewendet werden können und sich dabei polymerverträglich verhalten und im allgemeinen nichtfärbend und untoxisch sind. Ihre Effektivität wird erreicht durch einen direkten Eingriff in den Abbauprozeß und ihre Fähigkeit autokatalytisch wirkende Hydroperoxide zu zersetzen.
Ausführungsbeispiele Beispiel 1 (Vergleichsbeispiel)
40 mg unstabilisiertes Polypropylenpulver werden in reinem Sauerstoff auf 180°C erhitzt. Die Probe beginnt nach 50 min Sauerstoff mit einer Geschwindigkeit von 1,2 · 10~2ml/min aufzunehmen.
Beispiel 2 (Stand der Technik)
Unstabilisiertes Polypropylen pulver wird mit 0,05 mol/kg (= 2,6Ma.-%) Tris-(2-tert-butyl-4-methyl phenyl) phosphit innig vermischt. Von dieser Mischung werden Proben zu je 40 mg in reinem Sauerstoff auf 1800C erhitzt. Die Proben beginnen nach 240 min Sauerstoff aufzunehmen mit einer Geschwindigkeit die 70% der von Beispiel 1 (unstabilisiertes Polypropylen) entspricht.
Beispiel 3
Unstabilisiertes Polypropylenpulver wird mit 0,05 mol/kg (= 1,2Ma.-%) Diphenylsulfit (Formel la) innig vermischt. Von dieser Mischung werden Proben zu je 40 mg in reinem Sauerstoff auf 180°C erhitzt. Die Proben beginnen nach 125 min Sauerstoff mit einer Geschwindigkeit von 60% der des unstabilisierten Polypropylens aufzunehmen.
(PhO)2S=O la
Beispiel 4
Unstabilisiertes Polypropylenpulver wird mit 0,05 mol/kg (= 1,9Ma.-%) Di-(2-tert-butyl-4-methylphenyl)sulfit (Formel Ib) innig vermischt. Von dieser Mischung werden Proben zu je 40 mg in reinem Sauerstoff auf 180°C erhitzt. Die erste Sauerstoffaufnahme ist nach 100min zu beobachten. Die Sauerstoffaufnahmegeschwindigkeit beträgt mit 1,2 · 10"3ml/min jedoch nur 10% der von unstabilisierten Polypropylen und sie verringert sich im Verlauf der Reaktion noch weiter.
tBu
Beispiel 5
Unstabilisiertes Polypropylenpulver wird mit 0,05mol/kg (= 0,9Ma.-%) 2-Oxo-i,3,2-benzodioxasulfol (Formel Ma) innig vermischt. Von dieser Mischung werden Proben zu je 40 mg in reinem Sauerstoff auf 1800C erhitzt. Nach 350min beginnt eine Sauerstoffaufnahme mit einer Geschwindigkeit von 20% der des unstabilisierten Polypropylens.
Ma
Beispiel 6
Unstabilisiertes Polypropylenpulver wird mit 0,05 mol/kg (= 1,1 Ma.-%) 5,5'-Spirobi-(2-oxo-1,3,2-dioxasulforinan) (Formel Hb) innig vermischt. Nach einer Induktionsperiode von 40 min beginnen die Proben bei 1800C in reinem Sauerstoff mit einer Geschwindigkeit von 3,6ml/min Sauerstoff aufzunehmen.
Beispiel 7
Unstabilisiertes Polypropylenpulver wird mit 0,05mol/kg (= 1,9Ma.-%)4,8-Di-tert-butyl-2,10-dimethyl-6-oxo-12-H-dibenzo-[d,g]-[1,3,2]-dioxasulfocin (Formel lic) innig vermischt. In reinem Sauerstoff beginnt die Sauerstoffaufnahme der Proben zu je 40 mg nach 110min miteinerGeschwindigkeitvon 10%dervon unstabilisierten Polypropylen. Im weiteren Verlauf der Oxidation verringert sich die Sauerstoffaufnahmegeschwindigkeit weiter.

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch:
    Verfahren zur Stabilisierung von Polymeren ohne konjugierte Mehrfachbindungen in der Polymerkette und von niedermolekularen organischen Verbindungen gegen thermooxidativen Abbau, gekennzeichnet dadurch, daß dem zu stabilisierenden Polymer bzw. niedermolekularen organischen Stoff Ester der schwefligen Säure der allgemeinen Formel I oderll
    RtO/
    3=0
DD28894386A 1986-04-09 1986-04-09 Verfahren zur stabilisierung von polymeren DD247913A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD28894386A DD247913A1 (de) 1986-04-09 1986-04-09 Verfahren zur stabilisierung von polymeren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD28894386A DD247913A1 (de) 1986-04-09 1986-04-09 Verfahren zur stabilisierung von polymeren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD247913A1 true DD247913A1 (de) 1987-07-22

Family

ID=5578032

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD28894386A DD247913A1 (de) 1986-04-09 1986-04-09 Verfahren zur stabilisierung von polymeren

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD247913A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2021213940A1 (de) 2020-04-22 2021-10-28 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verwendung von anorganischen sulfiten und/oder thiosulfaten zur stabilisierung von aliphatischen polyestern, stabilisierte formmasse und hieraus hergestellte formmassen und formteile
DE102020205100A1 (de) 2020-04-22 2021-10-28 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Additivzusammensetzung sowie deren verwendung, kondensationspolymerzusammensetzung, formmasse und hieraus hergestellte formmassen und formteile und deren verwendung
DE102021202103A1 (de) 2021-03-04 2022-09-08 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Verwendung einer Stabilisatorzusammensetzung zur Stabilisierung von halogenfreien thermoplastischen Kunststoff-Recyclaten, eine Stabilisatorzusammensetzung, ein Masterbatch oder Konzentrat, eine stabilisierte Kunststoffzusammensetzung, hier ein Verfahren zur Stabilisierung von halogenfreien thermoplastischen Kunststoff-Recyclaten sowie Verwendung von Zusammensetzungen
WO2024002875A1 (de) 2022-06-27 2024-01-04 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verwendung einer stabilisatorzusammensetzung zur stabilisie-rung von halogenfreier thermoplastischer kunststoff-neuware, stabilisatorzusammensetzung, ein masterbatch oder konzentrat, eine stabilisierte kunststoffzusammensetzung, verfahren zur stabilisierung von halogenfreien thermoplastischen kunststoff-neuware sowie verwendung der zusammensetzung

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2021213940A1 (de) 2020-04-22 2021-10-28 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verwendung von anorganischen sulfiten und/oder thiosulfaten zur stabilisierung von aliphatischen polyestern, stabilisierte formmasse und hieraus hergestellte formmassen und formteile
DE102020205100A1 (de) 2020-04-22 2021-10-28 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Additivzusammensetzung sowie deren verwendung, kondensationspolymerzusammensetzung, formmasse und hieraus hergestellte formmassen und formteile und deren verwendung
DE102020205101A1 (de) 2020-04-22 2021-10-28 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Verwendung von anorganischen Sulfiten und/oder Thiosulfaten zur Stabilisierung von thermoplastischen Kondensationspolymeren, stabilisierte Formmasse und hieraus hergestellte Formmassen und Formteile
DE102021202103A1 (de) 2021-03-04 2022-09-08 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung eingetragener Verein Verwendung einer Stabilisatorzusammensetzung zur Stabilisierung von halogenfreien thermoplastischen Kunststoff-Recyclaten, eine Stabilisatorzusammensetzung, ein Masterbatch oder Konzentrat, eine stabilisierte Kunststoffzusammensetzung, hier ein Verfahren zur Stabilisierung von halogenfreien thermoplastischen Kunststoff-Recyclaten sowie Verwendung von Zusammensetzungen
WO2022184596A1 (de) 2021-03-04 2022-09-09 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verwendung einer stabilisatorzusammensetzung zur stabilisierung von halogenfreien thermoplastischen kunststoff-recyclaten, eine stabilisatorzusammensetzung, ein masterbatch oder konzentrat, eine stabilisierte kunststoffzusammensetzung, ein verfahren zur stabilisierung von halogenfreien thermoplastischen kunststoff-recyclaten sowie verwendung von zusammensetzungen
WO2024002875A1 (de) 2022-06-27 2024-01-04 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verwendung einer stabilisatorzusammensetzung zur stabilisie-rung von halogenfreier thermoplastischer kunststoff-neuware, stabilisatorzusammensetzung, ein masterbatch oder konzentrat, eine stabilisierte kunststoffzusammensetzung, verfahren zur stabilisierung von halogenfreien thermoplastischen kunststoff-neuware sowie verwendung der zusammensetzung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2702661C2 (de)
EP0002821B1 (de) Cyclische Phosphite und mit deren Hilfe stabilisiertes organisches Material
DE2660746C2 (de) Verwendung von Stabilisatorensystemen aus Triarylphosphiten und Phenolen
EP0815082B1 (de) 4-acylaminopiperidin-n-oxyle
EP0742206B1 (de) Percarbonsäurelösungen mit verbesserter Stabilität im Kontakt mit Edelstahl
DE2900559C2 (de) Tris-(2,4-di-t.octylphenyl)-phosphit, Verfahren zu seiner Herstellung sowie seine Verwendung zum Stabilisieren von organischem Material
EP0000352B1 (de) Aromatische cyclische Phosphonigsäure-diester und mit diesen Verbindungen stabilisiertes organisches Material
DE3530666A1 (de) Glykolurilderivate und ihre verwendung als stabilisatoren fuer polymere
DE2929099A1 (de) Triarylphosphate
DD247913A1 (de) Verfahren zur stabilisierung von polymeren
DE1280239B (de) Stabilisieren von Loesungen der Peressigsaeure in einem organischen Loesungsmittel
EP0746588B1 (de) Stabilisatorgemisch aus chromanderivaten, organischen phosphiten oder phosphoniten und aminen
EP0325974A1 (de) Heterocyclen auf Piperazinopiperazinbasis und deren Verwendung
DE1280001B (de) Verwendung phenolischer Stabilisatoren fuer Vinylphosphate enthaltende Schaedlings-bekaempfungsmittel
DE2839132C2 (de)
DE60202619T2 (de) Phosphorverbindungen als stabilisatoren
DD247912A1 (de) Verfahren zur stabilisierung von organischen verbindungen
DE69116996T2 (de) Organische Phosphite als Stabilisatoren und sie enthaltende Polymer-Zusammensetzung
DE2856801A1 (de) Alkylierte 2,2'-biphenylen-phosphite und mit deren hilfe stabilisierte gemische
EP0035473A1 (de) Mercaptophenole und ihre Verwendung als Stabilisatoren
EP0349862A1 (de) 2,6-Polyalkyl-piperidin-4-amide, deren Verwendung als Stabilisatoren, insbesondere für Kunststoffe, sowie diese Amide enthaltendes organisches Material
DE4420769A1 (de) Mit alpha-Tocopherol stabilisierte Styrol/Butadien-Blockcopolymere
CH613466A5 (en) Stabiliser system for polyolefins, comprising a symmetrical triaryl phosphite and a phenolic antioxidant
EP0000354A1 (de) Phosphonite enthaltende Gemische und damit stabilisierte Polymeren
DD247224A1 (de) Verfahren zur stabilisierung organischer verbindungen durch lagerstabile phosphorigsaeurederivate

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee