DD248802A1 - Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cis-1,4-polybutadien - Google Patents

Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cis-1,4-polybutadien Download PDF

Info

Publication number
DD248802A1
DD248802A1 DD29010286A DD29010286A DD248802A1 DD 248802 A1 DD248802 A1 DD 248802A1 DD 29010286 A DD29010286 A DD 29010286A DD 29010286 A DD29010286 A DD 29010286A DD 248802 A1 DD248802 A1 DD 248802A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
polymerization
catalyst system
cis
butadiene
polybutadiene
Prior art date
Application number
DD29010286A
Other languages
English (en)
Inventor
Frans Steffers
Bernd Rothenhaeusser
Juergen Hauschild
Guenter Stock
Lothar Hiller
Wilfried Zill
Original Assignee
Buna Chem Werke Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buna Chem Werke Veb filed Critical Buna Chem Werke Veb
Priority to DD29010286A priority Critical patent/DD248802A1/de
Publication of DD248802A1 publication Critical patent/DD248802A1/de

Links

Landscapes

  • Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)

Abstract

Das erfindungsgemaesse Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung cis-1,4-Polybutadien durch Polymerisation von 1,3-Butadien in Gegenwart von metallorganischen Katalysatorsystemen ermoeglicht laengere kontinuierliche Polymerisationszyklen ohne notwendige Reinigungsarbeiten. Gemaess der Erfindung wird zu einem bekannten Katalysatorsystem auf Basis von Nickeloktoat, Bortrifluoridetherat und Aluminiumtriethyl als Cokatalysator 2-Ethylhexansaeure in einer Menge von 3 bis 12%, berechnet auf Nickeloktoatmenge, dem Katalysatorsystem zugegeben.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von cis-1,4-PoIybutadien durch Lösungspolymerisation von 1,3-Butadien in Toluen mit einem Katalysatorsystem auf Basis einer aluminiumorganischen Verbindung, eines Nickelsalzes, Bortrifluoridätherat und eines Cokatalysators in einer Kesselkaskade. Das Verfahren zeichnet sich im Vergleich mit herkömmlichen Verfahren durch wesentlich längere Fahrperioden aus, ohne daß eine Reinigung der Polymerisationskessel erforderlich ist.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Durch Polymerisation in Lösung wird cis-1,4-Polybutadien als sogenannter Stereokautschuk gewonnen. Kennzeichnend ist, daß man hierzu entweder lithiumorganische Verbindungen oder metallorganische Mischkatalysatoren verwendet. Da mit Mischkatalysatoren auf der Basis von Kobalt- und Nickelverbindungen die höchsten cis-1,4-AnteiIe erreicht werden können, haben sich diese Verbindungen durchgesetzt. Die Polymerisationen werden im Temperaturbereich zwischen O0C und 600C überwiegend in niedrigsiedenden aliphatischen und aromatischen Lösungsmitteln durchgeführt. Die Reinheitsforderungen sind für alle Komponenten sehr hoch. Nach der Entdeckung der Ziegler-Natta-Katalysatoren hat sich in zahlreichen Untersuchungen gezeigt, daß nicht jede Kombination einer Übergangsmetallverbindung mit einer metallorganischen Verbindung für jedes Monomere geeignet ist. Vielmehr sind die meisten Systeme ausgesprochen substratspezifisch. Es hat sich herausgestellt, daß Kombinationen von Katalysatorsystemen, welche die Metalle der Gruppe VIII des PSE enthalten (insbesondere CO oder Ni), im allgemeinen für konjugierte Diolefine besonders günstig-sind.
Es ist bekannt, daß ein wesentliches Merkmal eines Ziegler-Natta-Katalysators die Notwendigkeit der Zusammenwirkung der Komponenten zur Entwicklung der aktiven Spezies ist. Hierbei muß berücksichtigt werden, daß die metallorganische Komponente in den meisten Fällen mehrere Reaktionsmöglichkeiten hat. In jedem Fall kann angenommen werden, daß sie ein Alkylierungsmittel ist.
Es kann dann also vorausgesetzt werden, daß die Alkylierung des Übergangsmetalls ein unerläßlicher Teilschritt in dem gesamten Prozeß der Bildung der aktiven Spezies ist. Da die meisten der in Frage kommenden metallorganischen Verbindungen ausgezeichnete Komplexbildner sind und bei Zusammenfügung der Katalysatorkomponenten eines Ziegler-Natta-Katalysators häufig Reduktion auftritt, wobei das Übergangsmetallion in eine niedrigere Wertigkeitsstufe übergeht, wird es deutlich, daß viele Varianten möglich sind.
Ein weiterer wichtiger Aspekt der Ziegler-Natta-Katalyse ist die Koordination des Monomeren an das Übergangsmetall. Diese Eigenschaft ist von grundlegender Bedeutung für den Polymerisationsmechanismus. Der ganze Mechanismus der Polymerisation ist jedoch bisher noch nicht mit Sicherheit geklärt; es werden immer wieder neue Theorien geäußert. Zur Lösungspolymerisation von Butadien zu cis-1,4-Polybutadien mit über 90% cis-Struktur werden im allgemeinen Kombinationen von Aluminiumalkylhalogeniden mit organisch löslichen Metallkomplexverbindungen verwendet (Chem. Technol., 1973, S. 1055). Insbesondere werden Nickel-und Kobaltkomplexe eingesetzt. Geeignete Lösungsmittel sind gesättigte Alkane, wie Butan, Hexan, Heptan, einzeln oder im Gemisch, oder Benzenkohlenwasserstoffe, wie Benzen, Toluen oder Cycloalkane, wie Cyclohexan, Methylcyclohexan. Es ist weiter bekannt, und u.a. wird in DE-AS 2017316 darauf hingewiesen, daß die Abwesenheit von solchen Verunreinigungen wie Sauerstoff, Wasser, Peroxide, zweiwertige Schwefelverbindungen und verschiedene weitere Verunreinigungen wie Butadiendimere und -trimere, unbedingt zu gewährleisten ist. Die Verzögerung der 1,3-Butadienpolymerisation durch Dimere und andere hochsiedende Kohlenwasserstoffe ist bekannt. Unter bestimmten komplexen Bedingungen kann die Polymerisation nicht starten oder zum Stillstand kommen.
Zur Zeit wird als eines der effektivsten Katalysatorsysteme für die stereospezifische Butadienpolymerisation ein Dreikomponentenkatalysatorsystem aus Aluminiumtriethyl, Nickelcarboxylsalz und Bortrifluoridätherat in aromatischen Lösungsmitteln angesehen. Die Verwendung von Toluen und eines 3-Komponentenkatalysatorsystems zur Herstellung von 1,4-cis-Polybutadien mit hohem cis-Gehalt wird in Rubber Chem. Technol. 50, S. 601-638,1977, beschrieben. Die Abhängigkeit des Katalysatorsystems von der Art des Lösungsmittels wird u.a. in der DE-AS 2017316 angedeutet. Der Polymerisationsmechanismus der ionischen Polymerisation mit metallorganischen Verbindungen bzw. mit metallorganischen Mischkatalysatoren als Initiatoren für die Auslösung der Reaktion ist noch nicht eindeutig geklärt. Es ist bekannt, daß insbesondere beim Ablauf mancher ionischen Polymerisationen sog. Cokatalysatoren sehr wichtig sind. So ist beispielsweise die Wirkung geringer Spuren von Wasser, Alkoholen, Ethern oder Aminen bekannt. Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß in vielen Fällen solche Substanzen je nach Konzentration in verschiedenerweise wirksam sein können. Sie können z. B. einmal als Polymerisationsinhibitor auftreten, doch auch als Reaktionsbeschleuniger, also als Cokataiysator wirken.
Die Wirksamkeit solcher Verunreinigungen ist weiter abhängig vom eingesetzten Katalysatorsystem und vom angewendeten Lösungsmittel. Zwangsläufig sind also generelle Angaben zu einem Cokatalysator nicht möglich; sie können nur gemacht werden, wenn auch das Katalysatorsystem und das Lösungsmittel mit genannt werden.
Die Herstellung von 1,4-cis-Polybutadien geschieht vorzugsweise nach einem kontinuierlichen Kaskadenverfahren, wobei etwa 65 bis 75% der Katalysatorlösung in Anwesenheit des Butadiens in den ersten Kessel eingespeist wird, und die restliche Menge in einen der folgenden Kessel. Bei der im Temperaturbereich zwischen 1O0C und 600C durchgeführten Lösungspolymerisation werden meist niedrigsiedende aliphatische und aromatische Lösungsmittel verwendet, für die die höchsten Reinheitsforderungen gelten.
Nach dem Durchlaufen des letzten Kessels einer Kaskade wird ein nahezu vollständiger Umsatz erreicht. Die Polymerlösung wird anschließend mit desaktivierenden Substanzen, Stabilisatoren u. a. Zusätzen und Wasser gemischt. Danach wird diese Mischung dem Aufarbeitungsteil zugeführt, wo in einem Fallkessel und mittels Wasserdampf-Stripper das restliche Butadien und das Lösungsmittel abgetrieben werden. Die erhaltene wäßrige Dispersion wird auf einem Rüttelsieb oder mittels anderer bekannter Scheider getrennt; das Polymerisat wird gewaschen. Danach wird der Kautschuk getrocknet und zu Ballen gepreßt. Problematisch ist bei den bekannten kontinuierlichen Polymerisationsverfahren, daß schon nach kurzen Fahrperioden, oft schon nach einigen Tagen, die Reaktionsgeschwindigkeit ohne ersichtlichen Grund zurückgeht. Vorübergehend kann dann durch Regelung mit Hilfe des Katalysatorsystems die Reaktionsgeschwindigkeit noch einigermaßen gehalten werden, jedoch treten dann unerwünschte Abweichungen der physikalischen Kenndaten des Endproduktes auf, und es ist erforderlich, die Polymerisation abzubrechen, um die Reaktionskessel zu reinigen. Danach kann wieder normal angefahren'werden, bis die obigen Probleme wieder auftreten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, bei der kontinuierlichen Herstellung von cis-1,4-Polybutadien die Nachteile der bekannten Verfahren, wie Absinken der Polymerisationsgeschwindigkeit und die damit verbundene Abweichung von den physikalischen Parametern, insbesondere dem Mooneywert, zu vermeiden. Die einzelnen Fahrperioden der Produktion sollen wesentlich verlängert werden, bevor die notwendige Reinigung der Polymerisationskessel erfolgt. Die bekannten positiven Kenndaten des hergestellten Stereokautschuks sollen gewährleistet sein.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von cis-1,4-Polybutadien durch Lösungspofymerisation von 1,3-Butadien in einer Kesselkaskade mit bekannten Katalysatoren zu entwickeln, das die Erreichung der genannten Ziele ohne technologischen Aufwand, lediglich durch Zusatz eines geeigneten Cokatalysators gewährleistet.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in an sich bekannter Weise 1,3-Butadien inToluen in einer Kesselkaskade in Gegenwart eines Katalysatorsystems, bestehend aus einer Trialkylaluminiumverbindung, Bortrifluoridetherat, Nickeloktoat und einem Cokatalysator auf Basis von 2-Ethylhexansäure in einer Menge von 3 bis 12% des Nickeloktoatgehaltes im Katalysatorsystem, polymerisiert wird.
Mit dem erfindungsgemäßen Katalysatorsystem wurden unter Beibehaltung gleicher Verfahrensbedingungen aus noch nicht geklärten Gründen durchschnittlich 20% längere Fahrperioden erreicht als es bjsher möglich war.
Katalysatorsystemkorrekturen, welche die Kenndaten des Endproduktes unerwünscht negativ beeinflussen, waren nicht notwendig. Durch die längeren Fahrperioden ohne Reinigungszyklen der Polymerisationskessel ist eine bedeutende Steigerung der Arbeitsproduktivität erreichbar.
Es ist nicht notwendig, die 2-Ethylhexansäure vor Beginn der Polymerisation vorzulegen, da die positiven Beeinflussungen auch noch stattfinden, wenn der Cokatalysator erst im 2. oder 3. Kessel der Kaskade zugegeben wird. Die besten Ergebnisse werden jedoch erzielt, wen η der erfindungsgemäße Cokatalysator zugegeben wird, solange noch kein 10%iger Umsatz des 1,3-Butadiens stattgefunden hat.
Es stellte sich heraus, daß diese Katalysatorkombination in Toluen gegen Wasser, Alkohol und Amine weniger störanfällig als sonstige Katalysatorkombinationen bei der ionischen Polymerisation von 1,3-Butadien mit hohem Gehalt an 1,4-cis-Struktur ist.
Es zeigte sich auch, daß das Molekulargewicht in Gegenwart dieses Katalysatorsystems nicht umgekehrt proportional der Menge des im Katalysator vorhandenen Metalls der Gruppe VIII des PSE (Nickel) ist. Dieser Fakt ist von wesentlicher Bedeutung, da demzufolge während der Polymerisation mit steigendem Umsatz ein gleichmäßiger Anstieg des Molekulargewichts erfolgt.
Dieses Merkmal wurde bis jetzt benutzt, um das Molekulargewicht von cis-Polybutadien einzustellen und es innerhalb der gewünschten Grenzen zu halten. Hier stellt sich jedoch das Problem, daß bei Regelung des Molekulargewichts mit Hilfe der zugeführten Katalysatormengen nur dann zufriedenstellende Ergebnisse erreicht werden, wenn sehr reine Ausgangsprodukte bei der Polymerisation verwendet werden. Sehr geringe Mengen der unterschiedlichsten Verunreinigungen genügten, um den Katalysator zu zerstören oder teilweise zu desaktivieren. Da so nur ein Teil des Katalysators aktiv bleibt, weicht nicht nur das mittlere Molekulargewicht des Polymerisats sehr stark vom erwarteten Wert ab, auch die Reaktionsgeschwindigkeit verlangsamt sich wesentlich. Diese Nachteile werden bei Anwendung der erfindungsgemäßen Kombination vermieden.
Von Vorteil ist die leichte Anwendung des erfindungsgemäßen Katalysatorsystems.
Ein weiterer überraschender Effekt wurde darin gefunden, daß die zur Erzielung einer optimalen Aktivität erforderliche Alterungszeit der Katalysatorlösung durch die erfindungsgemäße Zusammensetzung wesentlich verkürzt wird.
Für das erfindungsgemäße Verfahren sind weder die Polymerisationstemperatur noch der Druck, dem die Katalysatorlösung mit dem Butadien ausgesetzt wird, entscheidend. Drücke von 0,1 MPa und darüber oder darunter liegende sowie Temperaturen zwischen -500C bis 1000C können angewendet werden.
In einer bevorzugten Durchführungsform wird flüssiges Butadien in Toluen unter Inertgasatmosphäre, wie Stickstoff, gelöst und bis +1000C, vorzugsweise 50 bis 9O0C, und unter autogenem Druck der vorliegenden Stoffe bei -2O0C, polymerisiert.
Die Wirkung von 2-Ethylhexansäure im erfindungsgemäßen Verfahren ist unerwartet, da diese Säure in freier Form noch in keinem einzigen Polymerisationssystem verwendet wurde.
Vorteil des erfindungsgemäßen Katalysatorsystems auf Basis von Nickeloktoat ist ferner, daß diese Verbindung ein Metallsalz von 2-Ethylhexansäure ist. Bisher war es notwendig, aufwendige Reinigungsverfahren durchzuführen, um ein säurefreies Salz zu erhalten.
Die Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden, wobei Beispiel 2und3die Erfindung und Beispiel!, 4 u rTd 5 den bekannten Stand der Technik (1 ohne 2-Ethylhexansäure, 4 und5mitmehr Cokatalysator als es die Erfindung erfordert) erläutern.
Ausführungsbeispiel
Katalysatorsystem: :
Nickeloktoat: 0,0275 Millimol pro 1000 g Butadien (berechnetals Nickel)
Bortrifluoridetherat: 1,83Millimol pro 1 000g Butadien (berechnetalsBF3)
Aluminiumtriethyl: 1,39 Millimol pro 1 000g Butadien (berechnetalsTriethylaluminium)
2-Ethylhexansäure als Cokatalysator wie folgt:
Beispiel 1: ohne
Beispiel 2: 4%,berechnet auf Nickeloktoatmenge im Katalysatorsystem
Beispiel 3: 10%,berechnet auf Nickeloktoatmenge im Katalysatorsystem
Beispiel 4: 15%(berechnet auf Nickeloktoatmenge im Katalysatorsystem
Beispiel 5: 20%|berechnet auf Nickeloktoatmenge im Katalysatorsystem
Die Polymerisation wurde in einer Kesselkaskade mit 4 Reaktoren von je 12 m3 in einem Verhältnis von ca. 7 Gew.-Tl. Toluen und 1 Gew.-Tl. 1,3-Butadien durchgeführt.
Durchschnittliche Polymerisationstemperatur: 700C
Durchschnittlicher Durchlauf 27,4m3/Std. cis-1,4-Polybutadienlösung
Die Ergebnisse sind in der Tabelle zusammengestellt, aus der einige physikalische Kenndaten nach 24,72 168 Stunden und 2,3, 4 Wochen Betriebsdauer ersichtlich sind. Ferner enthält diese Tabelle den Umsatz nach dem Ausfahren aus dem
4. Reaktionskessel.
Es ist ersichtlich, daß gemäß dem Stand der Technik nach etwa 3 bis 4 Wochen eine Reinigung notwendig war. Bei den erfindunsgemäßen Versuchen 2 und 3 war erst eine Reinigung nach 38 bzw. 44 Tagen notwendig, bei Beispiel 4 nach 30 Tagen.
Beispiel 5 ergab kein verkaufsfähiges Produkt, die Polymerisation wurde nach 3 Tagen abgebrochen.
Tabelle 1
Betriebs Beispiel 1 1,4-c nteil i. Beispiel 2 is- oone skos. Beispiel 3 is- ι oone skos. Beispiel 4 is- ': . Beispiel 5 oone skos.
dauer ΰ ca S? < oone' skos. atz . 1,4-c nteil Σ > atz Σ > atz oone skos. : ν It 15 ;.» Σ >
Ums 94,8 Σ > Ums s« < 37 Ums 5s < 34 Ums S? < Σ > to u ε *f Ε, :d *; £ 24
S? 95,2 38 S? 95,0 51 S? 95,6 54 1S? 92,9 28 δ? SS < 27
24Std. 97,2 95,3 52 97,1 95,1 50 97,0 95,5 52 96,8 94,1 48 95,2 87,3
72Std. 99,7 93,9 50 99,6 95,3 52 99,7 95,7 50 99,4 93,8 50 97,4 85,0
168Std. 99,7 92,2 50 99,75 95,2 52 · 99,8 95,3 51 99,3 94,0 49 abgebrochen
2 Wochen 98,3 Reinigung 58 99,7 95,2 50 99,7 95,5 50 99,0 94,4 49
3 Wochen 93,2 99,6 95,4 99,7 95,4 95,2 94,2 47
4 Wochen 99,5 99,4 93,6

Claims (2)

1. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von cis-1,4-Polybutadien durch Lösungspolymerisation von 1,3-Butadien in Toluen mit einem Katalysatorsystem aus Aluminiumtriethyl, Bortrifluoridetherat, Nickeloktoat und einem Cokataiysator in einer Kesselkaskade, gekennzeichnet dadurch, daß als Cokataiysator 3 bis 12%, bezogen auf das Nickeloktoat, 2-Ethylhexansäure verwendet wird.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Cokataiysator gleichzeitig mit den übrigen Komponenten des Katalysatorsystems vor Beginn der Polymerisation oder vorzugsweise vor Erreichung eines 10%igen Umsatzes des 1,3-Butadiens zugesetzt wird.
DD29010286A 1986-05-12 1986-05-12 Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cis-1,4-polybutadien DD248802A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29010286A DD248802A1 (de) 1986-05-12 1986-05-12 Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cis-1,4-polybutadien

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD29010286A DD248802A1 (de) 1986-05-12 1986-05-12 Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cis-1,4-polybutadien

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD248802A1 true DD248802A1 (de) 1987-08-19

Family

ID=5578982

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD29010286A DD248802A1 (de) 1986-05-12 1986-05-12 Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cis-1,4-polybutadien

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD248802A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2731067C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Polybutadien mit einem hohen Gehalt an Monomereneinheiten in cis-1,4- Struktur
EP0222189B1 (de) Verfahren und Katalysator zur Herstellung von syndiotaktischem 1,2-Polybutadien
DE1213120B (de) Verfahren zur Polymerisation von Butadien
DE2360152A1 (de) Verfahren zur herstellung eines ticl tief 3-katalysators fuer die herstellung von polyisopren
DE2615953C2 (de) Verfahren zur Herstellung von festem kautschukartigem Polybutadien mit einem hohen Gehalt von mehr als 95 % der Butadieneinheiten in cis-1,4-Konfiguration
DE2117995C2 (de) Diskontinuierliches Verfahren zur Herstellung von statistischen Copolymerisaten aus einem aliphatischen konjugierten Dien und vinylaromatischen Verbindungen
DE2053484A1 (de) Verfahren zur Herstellung von flussi gem Polybutadien
DE1620927A1 (de) Verfahren zur Herstellung von hohem cis-1,4-Polybutadien
EP0016392B1 (de) Katalysator, dessen Herstellung und Verfahren zur Polymerisation von Butadien
DE2619488A1 (de) Verfahren zur polymerisation von butadien
DE1104703B (de) Verfahren zur Herstellung von 1, 3-Butadienpolymeren
DE2519081A1 (de) Verfahren zum hydrieren von olefinisch ungesaettigten kohlenwasserstoffen
DE1152823B (de) Verfahren zur selektiven Polymerisation von Butadien zu cis-1,4-Polybutadien
DD248802A1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen herstellung von cis-1,4-polybutadien
DE1180945B (de) Verfahren zur Polymerisation von konjugierten Dienen
DE1169676B (de) Verfahren zur Polymerisation konjugierter Diene
DE2263104B2 (de) Verfahren zur Polymerisation von 1,3-Butadien, Isopren oder 1,3-Pentadien ggf. zusammen mit einem der Vinylaromaten Styrol, &amp;alpha;-Methylstyrol, p-tert.-Butylstyrol oder Divinylbenzol in Lösung
DE2036395C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von elastomeren Polymerisaten oder Copolymerisaten aus ihrer Lösung
DE1495717A1 (de) Verfahren zur Verbesserung der Kautschuk-Eigenschaften von Dienelastomeren
DD240380A1 (de) Verfahren zur herstellung von stereokautschuk mit hohem mooneywert
DD239415A1 (de) Verfahren zur herstellung von cis-polybutadien mit mindestens 94 % 1,4-cis-struktur
DD240894A1 (de) Verfahren zur herstellung von cis-1,4-polybutadien mit niedrigem mooneywert
DD240381A1 (de) Verfahren zur herstellung von stereokautschuk mit verbessertem kaltfluss
DE2224388C3 (de) Verfahren zur Herstellung von trans- 1,4-Polyisopren oder trans- 1,4-Polybutadien
DE1042797B (de) Verfahren zur Stabilisierung der Viskositaet trocknender OEle