DD248983A1 - Einrichtung zum einzeltypendruck fuer blindenschrift - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einzeltypendruck fuer Blindenschrift nach der Braille-Charakteristik durch Praegung in der Sechs-Punkt-Anordnung mit einer das mit zeilenweisem Vorschub im Rastermass lagefixierenden Grundplatte und einem Rahmen. Die Einrichtung soll leicht transportierbar, einfach, billig, leicht herstellbar und leicht bedienbar sein. Geschriebene Zeichen sollen sofort kontrollierbar und gegebenenfalls korrigierbar sein. Aufgabe ist, ausgehend von der o. g. Anordnung eine Positivpraegung in der Sechs-Punkt-Anordnung ohne zusaetzliche Energiequelle zu erreichen. Erfindungsgemaess weist die Grundplatte nach oben herausstehende Noppen in der Sechs-Punkt-Anordnung und ausserhalb der Zeile vorstehende Erhebungen zur Lagefixierung des Papierblattes und des Rahmens auf. Der mit der Grundplatte um eine Drehachse beweglich verbundene Rahmen enthaelt Aussparungen im Sechserverband in mindestens einer Zeile zur Aufnahme eines durch den Blinden zum Einzeltypendruck von oben aufzudrueckenden Stoessels mit einer den Noppen entsprechenden halbkugelaehnlichen Hoehlung an der Stoesselspitze. Fig. 3
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Einzeltypendruck für Blindenschrift nach der Braille-Charakteristik durch Prägung in der Sechs-Punkt-Anordnung mit einer das Schreibpapierblatt mit zeilenweisem Vorschub im Rastermaß lagefixierender Grundplatte und einem Rahmen. Die Erfindung als eine Einrichtung in Taschenformat ermöglicht es Blinden und Sehschwachen, Informationen sofort in für sie lesbare Schriftzeichen zu überführen.
Die Übertragung von Informationen in die Blindenschrift wird hauptsächlich in Form von Büchern vorgenommen. Zur Realisierung dieser dazu notwendigen Einrichtungen sind eine Vielzahl von Lösungen bekannt, die industriell hergestellt und in Druckereien eingesetzt werden.
Für die schriftliche Fixierung von Informationen, die der einzelne Blinde selbst in Blindenschrift übertragen möchte, sind speziell dafür entwickelte und hergestellte Schreibmaschinen bekannt. So sind Blindenpunktschrift-Bogenmaschinen bekannt, mit der die Braille-Charakteristik auf Papierbogen angefertigt werden kann. Die Abmessungen und das Gewicht sind so, daß diese im wesentlichen für einen stationären Einsatz geeignet sind.
Die DE-OS 3428065 beschreibt einen BrailIe-Drucker, der ebenfalls aIs Sch reibmaschine ausgebildet ist und mit dem die Zeichen durch Druckschrift eingeprägt werden. Auch dieser Drucker ist im wesentlichen ortsgebunden und nur bedingt von Einzelpersonen zu transportieren. Für die Vorwärtsbewegung des Papierstreifens wird zudem ein Schrittmotor vorgeschlagen, der eine zusätzliche Energiequelle erfordert.
Aus der DE-OS 2909790 (B41J3/32) ist ein mit einer Tastatur versehenes Gerät zur Erzeugung von Schriftzeichen eines für Blinde lesbaren Schriftsystems, z. B. des Braille-Alphabets bekannt. An der Oberseite des kompakten Gerätes sind 6 Tasten nach der Braille-Charakteristik angeordnet. Über einen Mechanismus werden bei Betätigung einer Taste ein Druckorgan niedergedrückt, das das Kartenpapier gegen eine Prägemulde drückt. Mit der Tastenbetätigung wird gleichzeitig das Kartenpapier um ein Schriftzeichen weiter transportiert. Auch dieses Gerät ist relativ aufwendig und nicht für ein ständiges Mitführen geeignet.
Eine Weiterentwicklung in Richtung Mobilität ist als Taschenschreibmaschine für die Braille-Blindenschrift aus der DE-OS 3047317 (B41J3/32) bekannt. Bei dieser Taschenschreibmaschine werden die Schriftzeichen mittels sechs flacher Tasten über Schreibtastenhebel und die zu betätigenden Prägestifte auf einen Papierstreifen gegen eine mit entsprechenden Ausnehmungen versehene Gegenplatte geprägt. Der Papierstreifen wird von einer RoIe durch die Tastenbewegung über einen Hebelmechanismus mit Klinkenschaltrad abgewickelt. Der Mechanismus zum Prägen der Schriftzeichen, zum Transport des Papierstreifens und die Papierrolle sind in einem flachen geschlossenen Gehäuse untergebracht.
Nach der DE-OS 1 082919 (15g, 19) weist eine Taschen-Schreibvorrichtung für die Braille-Blindenschrift 6 Tasten mit einer der Braille-Blindenpunktschrift übereinstimmenden Lage auf. In einem Gehäuse sind ebenfalls Vorrichtungen zur Aufnahme, Führung, Transport und Prägen des Papierbandes angeordnet. Mittels der Tasten werden Prägestifte betätigt, die die Punkte im Papierband prägen.
Beide Vorrichtungen sind zwar Taschen-Schreibvorrichtungen, sind aber noch relativ groß und schwer, weshalb sie nicht für einen ständigen Transport, z. B. in der Jackettasche geeignet sind.
Alle diese bekannten technischen Lösungen übernehmen das Tastenschreibprinzip der Schreibmaschine, wie es für Normalschrift angewendet wird und wandeln es ab. Das erfordert Raum und Materialeinsatz, was sich wiederum im Gewicht niederschlägt. Es gelingt deshalb auf diesem Wege nicht, dem Blinden und/oder Sehschwachen Schreibhilfen zur Verfugung zu stellen, die problemlos in der Kleidung unterzubringen sind und damit ortsunabhängig für ihn zur Informationsfixierung oder zum Lernen zur Verfugung stehen. Die Schreibmaschinenprägung bringt ferner mit sich, daß ein sofortiges überprüfen der Zeichen allein und im Zusammenhang mit den davor geschriebenen Zeichen schwer möglich ist. Das aber ist sowohl bei der Informationsfixierung als auch während des langandauernden Lernprozesses ein wesentliches Hilfsmittel zur rechtzeitigen Fehlererkennung und Sofortkorrektur. Weiter gehen die bekannten Lösungen davon aus, daß die Erhebung im Papier dadurch gefertigt wird, daß ein Stift in eine vorgestanzte Lochmarke an den richtigen Ort geführt wird und durch Einstecken in die Öffnung auf der dahinterliegenden Papierbahn eine bleibende halbkugelförmige Erhebung abtastfähig entsteht.
Aus der DE-PS 802919 (7Od, 13/10) ist ein Blindenschreibgerät bekannt, bei dem ein über eine das Papierblatt tragende Schreibunterlage ein mittels Rasten in Zeilenabständen feststellbarer Schieber senkrecht zur Zeilenrichtung beweglich ist. Der Schieber weist in Längsrichtung der Zeilen eine verstellbare Schreiböffnung auf. Diese Schreiböffnung ist so ausgebildet, daß man den zuletzt beschriebenen Teil einer Zeile abdecken kann, so daß man z. B. nach einer Pause bei Wiederaufnahme der Schreibtätigkeit durch Fühlen sofort und sicher die Stelle wiederfindet, an der man weiterschreiben muß. Dieses Schreibgerät ist zwar transportabel, gestattet aber nicht die Informationsfixierung in Blindenschrift.
Ziel der Erfindung ist es, eine Einrichtung zum Einzeltypendruck für Blindenschrift bereitzustellen, mit der ein Blinder oder Sehschwacher ortsunabhängig Informationen in Braille-Blindenschrift übertragen kann. Die Einrichtung soll bequem in der Kleidung Platz finden und es ermöglichen, das geschriebene Zeichen selbst und im Zusammenhang mit den vorher angefertigten Zeichen zu kontrollieren und gegebenenfalls eine Korrektur vorzunehmen sowie einfach, billig, leicht herstellbar und leicht bedienbar sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Einzeltypendruck für Blindenschrift nach der Braille-Charakteristik vorzuschlagen, die ausgehend von einer das Schreibpapierblatt mit zeilenweisem Vorschub im Rastermaß lagefixierenden Grundplatte und einem Rahmen ohne zusätzliche Energiequelle eine Positivprägung in der Sechs-Punkt-Anordnung ermöglicht.
Erfindungsgemäß weist die Grundplatte nach oben herausstehende Noppen in der Sechs-Punkt-Anordnung und außerhalb der Zeile vorstehende Erhebungen zur Lagefixierung des Papierblattes und des Rahmens auf. Der mit der Grundplatte um eine Drehachse beweglich verbundene Rahmen enthält Aussparungen im Sechserverband in mindestens einer Zeile zur Aufnahme eines durch den Blinden zum Einzeltypendruck von oben aufzudrückenden Stößels mit einer den Noppen entsprechenden halbkugelähnlichen Höhlung an der Stößelspitze. Im Rahmen weist jedes Zeichen entsprechende kreisbogenförmige Druchbrüche in der Sechs-Punkt-Anordnung zur zwangsweisen übereinstimmenden Lage von Noppen und Stößelaussparungen sowie zum Auffinden der einzelnen Zeichen in der Zeile durch Tasten auf. In Ausgestaltung der Erfindung sind zur sicheren Führung des Stößels in den Außenkonturen die Oberkante des Durchbruches und die Kante der Stößelspitze abgerundet. Erfindungsgemäß wird der auf ein Papierblatt für Blindenschrift bis Format A 5 direkt, bisA4in2 Kolonnendie Erhebungen dadurch eingeprägt, daß der mit der Einrichtung lösbar verbundene Stößel jeweils an den Stellen, an denen die Erhebung im Papier entstehen soll, gegen eine der aus der vorgefertigten Grundplatte herausstehenden Noppen gedrückt wird. Zur Glättung der Papierfläche wird nach dem Auflegen des Papiers auf die Grundplatte der mit der Grundfläche beweglich verbundene Deckrahmen aufgelegt, der Aussparungen für die einzelnen Braille-Zeichen besitzt, die so ausgestaltet sind, daß mit ihrer Hilfe eine Führung des Stößels zur entsprechenden Noppe erleichtert wird. Grundplatte und Rahmen sind so ausgeführt, daß eine Zeile mit jeweils 22 Zeichen geschrieben werden kann. Dann wird das Papier eine Zeile höher gerückt, nachdem der Rahmen hochgeschwenkt wurde. Die beiden unteren Löcher, die von der vorhergehenden Zeilenfixierung stammen, werden jetzt auf die
oberen Erhebungen zur Fixierung gebracht und das Papier auf die unteren beiden Erhebungen aufgedrückt und durchbrochen. Damit ist nach Abklappen des Rahmens die neue Zeile schreibfertig vorbereitet. Der Schreibvorgang für die nächsten 22 Zeichen kann beginnen. Die Führung zum jeweils richtigen einzuprägenden Punkt aus der Sechspunktanordnung erfolgt mittels einer Rahmengestaltung in Übereinstimmung mit einer Stößelform. Stößelende und Noppe der Grundplatte sind so ausgebildet, daß Brail Ie-Pu nkte erhaben entstehen. Der Stößel ist für eine Handführung ausgebildet, die eine zu rasche Ermüdung vermeidet und ein sicheres Aufsetzen auf die Noppe der Grundplatte gewährleistet.
In'weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Stößel in Ruhezustand fest mit dem Gerät verbunden und wird durch einen Sicherheitsbügel zusätzlich lösbar gehalten. Zur Nutzung kann der Stößel nach Lösen des Sicherheitsbügels leicht dem Gerät entnommen werden. Der Stößel kann auch mittels Permanentmagnet an das Gerät gebunden sein.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Einzelheit des Rahmens 1,
Fig. 2: Schnitt durch Fig. 1,
Fig. 3: Draufsicht auf die erfindungsgemäße Einrichtung,
Fig.4: Seitenansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 5: Seitenansicht des Stößels 7 und
Fig. 6: Draufsicht auf den Stößel 7.
Die Draufsicht in Fig. 3 und Fig.4 in der Seitenansicht zeigen die Grundanordnung der erfindungsgemäßen Einrichtung ohne Papiereinlage.
Der Rahmen 1 ist mit der Grundplatte 8 mit den hervorstehenden Noppen 2 über ein Scharnier 6 drehbar verbunden. Die Papierhalter 5 sind seitlich angeordnet. In Fig. 1 ist in Draufsicht und in Fig. 2 im Schnitt stark vergrößert dargestellt, wie der Stößelkopf 4 angelehnt und geführt von der Rahmenaussparung 9 das Papier 3 auf die Noppe 2 der Grundplatte 8 drückt und bleibend verformt, ohne die Nachbarnoppen auf dem Papier abzubilden. Fig.5 und Fig. 6 zeigen die Seiten- und Draufsicht des Stößels 7, der gleichzeitig als Clip zum Befestigen am Anzugstoff ausgebildet ist. Die Halterung durch einen Permanentmagneten ist nicht ausgeführt, deren Anbringung ist je nach Gebrauch beliebig vorzunehmen. Aus Fig. 3 ist zu ersehen, daß in dieser einzeiligen Ausführung mit der Breite der kürzeren Seite einer A5-Größe 22 Zeichen untergebracht werden. Der Abstand der Papierhalter 5 läßt ein genaues Weiterrücken des Papiers zeilenweise zu, indem das bereits gestanzte Loch in die nächste Erhebung der Grundplatte eingepaßt wird.
Die erfindungsgemäße Einrichtung ist sehr einfach aufgebaut, kann leicht hergestellt und von einem Blinden oder Sehschwachen ständig bei sich getragen werden. Geschriebene Zeichen können sofort kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden. Die Einrichtung ist leicht bedienbar und arbeitet ohne zusätzliche Energiequelle. Es entsteht eine Positivprägung in der Sechs-Punkt-Anordnung in der Braille-Blindenschrift.
Claims (8)
1. Einrichtung zum Einzeltypendruck für Blindenschrift nach der Braille-Charakteristik durch Prägung in der Sechs-Punkt-Anordnung mit einer das Schreibpapierblatt mit zeilenweisem Vorschub im Rastermaß lagefixierenden Grundplatte und einem Rahmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (8) nach oben herausstehenden Noppen (2) in der Sechs-Punkt-Anordnung und außerhalb der Zeile vorstehende Erhebung (5) zur Lagefixierung des Papierblattes (3) und des Rahmens (1) aufweist, der mit der Grundplatte (8) um eine Drehachse beweglich verbundene Rahmen (1) Aussparungen im Sechserverband in mindestens einer Zeilezur Aufnahmeeinesdurch den Blinden zum Einzeltypendruck von oben aufzudrückenden Stößels (7) mit einer der Noppen (2) entsprechenden Halbkugelähnlichen Höhlung an der Stößelspitze (4) enthält.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Rahmen (1) jedes Zeichen entsprechende kreisbogenförmige Druchbrüche in der Sechs-Punkt-Anordnung zur zwangsweisen übereinstimmenden Lage von Noppen (2) und Stößelaussparung sowie zum Auffinden der einzelnen Zeichen in der Zeile durch Tasten aufweist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur sicheren Führung des Stößels (7) in den Außenkonturen die Oberkante des Durchbruches und die Kante der Stößelspitze (4) abgerundet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese so breit ausgeführt ist, daß die Schmalseite eines A5-Bogens (3) eingelegt werden kann und 22 Zeichen in einer Zeile auf der Grundplatte (1) als Noppen (2) vorgesehen sind.
5. Einrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Fixierung durch das Papier 63) greifenden, an der Grundplatte (8) angebrachten Erhebungen (5) so angebracht sind, daß sie jeweils einfache Zeilenbreite oder bei mehreren Zeilen einer Einrichtung ein Vielfaches der Zeilenbreite als Abstand aufweisen und die Durchbruchsgeometrie sich deutlich von der Noppengeometrie unterscheidet.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite (4) des Stößels (7) so ausgebildet ist, daß sich die äußere Randkontur in die Aussparungskontur des Rahmens (1) einpaßt und dabei die die Prägung im Papier bildende halbkugelförmige Ausnehmung in der Stößelspitze (4) paßfähig auf der Noppe (2) aufsitzt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (7) im Ruhezustand fest mit dem Gerät verbunden ist und durch einen Sicherheitsbügel zusätzlich lösbar gehalten wird.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (7) mittels Permanentmagnet lösbar mit dem Gerät verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD29016286A DD248983A1 (de) | 1986-05-12 | 1986-05-12 | Einrichtung zum einzeltypendruck fuer blindenschrift |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD29016286A DD248983A1 (de) | 1986-05-12 | 1986-05-12 | Einrichtung zum einzeltypendruck fuer blindenschrift |
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| DD248983A1 true DD248983A1 (de) | 1987-08-26 |
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ID=5579030
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| DD29016286A DD248983A1 (de) | 1986-05-12 | 1986-05-12 | Einrichtung zum einzeltypendruck fuer blindenschrift |
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| DD (1) | DD248983A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SG112833A1 (en) * | 1997-07-15 | 2005-07-28 | Silverbrook Res Pty Ltd | Re-writable optical card reader/writer unit using ink dots data storage |
-
1986
- 1986-05-12 DD DD29016286A patent/DD248983A1/de not_active IP Right Cessation
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| SG112833A1 (en) * | 1997-07-15 | 2005-07-28 | Silverbrook Res Pty Ltd | Re-writable optical card reader/writer unit using ink dots data storage |
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