DD250021A3 - Vertikal bewegliche ueberroll- und rollvorrichtung - Google Patents

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DD250021A3
DD250021A3 DD27780385A DD27780385A DD250021A3 DD 250021 A3 DD250021 A3 DD 250021A3 DD 27780385 A DD27780385 A DD 27780385A DD 27780385 A DD27780385 A DD 27780385A DD 250021 A3 DD250021 A3 DD 250021A3
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DD27780385A
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Wolfgang Eifrig
Reiner Hirche
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Smab Forsch Entw Rat
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine vertikalbewegbare Ueberroll- und Rollvorrichtung in der Radsaetze oder Drehgestelle zum Zwecke der Montage oder Demontage sowie zur Messung der Rad-, Achs- und Drehgestellasten bei statischer oder dynamischer Belastung aufgenommen werden. Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, deren Komplexitaet einige vorrichtungsfremde Hilfsmittel ersetzt und die eine wesentliche Erweiterung der Einsatz- und Anwendungsmoeglichkeiten bei hoher Funktionssicherheit der Vorrichtung gestattet. Geloest wird die Aufgabe dadurch, dass an einem Grundrahmen in Rechteckprofil beabstandete Fuehrungen fuer eine Spurkranzfuehrung, die durch Uebertragungsglieder mit einem Arbeitszylinder verbunden, angebracht sind, die die notwendigen vertikalen Bewegungen ermoeglichen, die zum beschaedigungslosen Einsetzen, Abheben und Ueberrollen der Auflage-, Mess- und Bezugspunkte notwendig sind. Der Vorteil dieser vertikal beweglichen Ueberroll- und Rollvorrichtung besteht darin, dass fertigungsbedingte Hilfsvorrichtungen in der Vorrichtung integriert sind und dass eine wesentliche Erweiterung der Einsatz- und Anwendungsmoeglichkeiten erreicht wird und damit Arbeitserleichterungen eintreten.

Description

Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der die Achsen der Drehgestelle oder die Drehgestelle selbst ohne vorrichtungsfremde Hilfsmittel auf die Auflage-, Meß- und Bezugspunkte der Vorrichtung definiert eingebracht, wieder abgehoben und ohne Beschädigung ein Überrollen dieser Punkte ermöglicht wird. Gleichzeitig sind die Auflage-, Meß- und Bezugspunkte so auszubilden, daß statische und unterschiedliche dynamische Belastungen des Drehgestells realisiert und geprüft werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in einem Grundrahmen in zwei Führungen eine Spurkranzführungsschiene vertikal verschiebbar geführt und mit einem hydraulischen Arbeitszylinder verbunden ist und zwei definierte Bezugspunkte neben der Spurkranzführungsschiene angeordnet sind. Die Bezugspunkte sind positionierbar am Grundrahmen befestigt und sind vorzugsweise als Rollen ausgebildet. Die Vorrichtung kann als Einzelelement und/oder als Parallelschaltung und/oder als doppelte Parallelschaltung arbeiten. Die Spurkranzführung ist so ausgelegt, daß der größte Durchmesser (Spurkranz) eines Laufrades geführt wird, wodurch bei Beachtung der Spurweite eines Zwangsführung erreicht wird. Die vertikale Beweglichkeit richtet sich dabei nach dem Höhenunterschied der jeweiligen definierten Bezugspunkte für den Laufradsatz. Die Auflage-, Meß- und Bezugspunkte sind in einem definierten horizontalen Abstand auf horizontal verstellbaren oder sich selbst verstellenden flachen Unterlagen befestigt, wobei die Auflage-, Meß-und Bezugspunkte mittig und/oder außermittig gelagert werden und durch einen geeigneten Antrieb eine rotierende oder exzenterrotierende Bewegung ausführen können.
Die komplettierten Drehgestellachsen oder das vorbereitete, provisorisch zusammengesetzte Drehgestell wird zum Zwecke der Endmontage in die Vorrichtung gerollt. Dabei sind die Spurkranzführungen in der obersten Stellung. Nach der. Positionierung der Achsen oder des Drehgestells werden die Spurkranzführungen, die jeweils in zwei seitlich beabstandeten Führungen laufen, mittels Arbeitszylinder, die über Übertragungsglieder mit den Spurkranzführungen verbunden sind, abgesenkt und die Achsen oder das Drehgestell werden dabei auf die definierten Auflage-, Meß-und Bezugspunkte abgesetzt. Diese Auflagepunkte, die gleichzeitig Meß- und Bezugspunkte darstellen, sind so ausgebildet, daß sie durch geeignete Antriebsmittel angetrieben rotierende oder exzenterrotierende Bewegungen ausführen können, durch die statische und unterschiedliche dynamische Messungen möglich sind.
Nach erfolgter Endmontage oder Prüfung des Drehgestells werden die Spurkranzführungen wieder durch die Arbeitszylinder über die Übertragungsglieder in die höchste Stellung, die durch einen Anschlag positioniert ist, gebracht, wobei das Drehgestell von den Auflage-, Meß- und Bezugspunkten abgehoben wird und ohne Beschädigung dieser Punkte aus dem Druckstand gerollt werden kann, wobei ein beschädigungsloses Überrollen der Punkte erfolgt. Durch den Einsatz der erfindungsgemäßen vertikal bewegbaren Überroll- und Rollvorrichtung wird eine wesentliche Erweiterung der Einsatz- und Anwendungsmöglichkeiten einer Vorrichtung erreicht. Damit wird der Arbeitszeitaufwand gesenkt und der Platzbedarf verringert.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: eine Ansicht der kompletten Vorrichtung ,
Fig.2: eine Seite einer Vorrichtung in Überroll- und Rollstellung
Fig.3: in der Draufsicht die Anordnung zweier Überroll- und Rollvorrichtungen
Die vertikal bewegbare Überroll- und Rollvorrichtung besteht aus vier gleichen Baugruppen, die an und in den Grundrahmen 6 befestigt sind und auf denen die Radscheiben 1 der Radachsen, zwei Radscheiben 1 ergeben eine Radachse und zwei Radachsen ein Drehgestell, die horizontal, vertikal sowie rotierend und exzenterrotierend bewegbar sind, gelagert werden. In einer Baugruppe sind die Auflage-, Meß- und Bezugspunkte 2 mit dem Antrieb 7 und der horizontal beweglichen Lagerung 8, die vom Grundrahmen 6 gestützt wird, verbunden. Die Spurkranzführung 3 ist durch zwei beabstandete, in der Endstellung die Spurkranzführung 3 positionierende Führungen 4, die mit dem Grundrahmen 6 verbunden sind und dem durch bewegliche Übertragungsglieder 5.1 angeschlossenen Arbeitszylinder Bestandteil der Vorrichtung, die gleichlaufend bewegt die beschriebenen Funktionen der Vorrichtung gewährleisten.
Wird ein Drehgestell auf den Radscheiben 1 über die Spurkranzführung 3 eingerollt, wird gleichzeitig der Arbeitszylinder 5 mit Druck beaufschlagt und die Spurkranzführung 3, die gleitend in den beabstandeten Führungen 4 gelagert und mit den Übertragungsgliedern 5.1 verbunden ist, in die positionierte Endstellung gebracht.
Danach wird das Drehgestell vom Rahmen 6 auf die Spurkranzführung 3 gerollt, wobei die erste Spurkranzführung 3 als Überrollvorrichtung und die zweite Spurkranzführung 3 als Einrollvorrichtung fungiert. Parallel dazu verläuft der gleiche Vorgang auf der zweiten Seite. Sind die Radscheiben 1 des Drehgestells auf den Spurkranzführungen 3 positioniert, erfolgt durch umgekehrte Druckbeaufschlagung der Arbeitszylinder 5 ein Absenken der Spurkranzführungen 3, das durch die beabstandeten Führungen 4 möglich ist, bis die Radscheiben 1 auf den Auflage-, Meß- und Bezugspunkten 2 aufliegen, wobei durch die horizontal bewegliche Lagerung 8 der Achsabstand eines Drehgestells eingestellt werden kann. Ist die Montage des Drehgestells erfolgt, wird die Fixierung der horizontal beweglichen Lagerungen 8 mit den aufgebrachten definierten Auflage-, Meß- und Bezugspunkten 2 aufgehoben, und diese können durch den Antrieb 7 in rotierende oder exzenterrotierende Bewegungen versetzt werden und treiben damit die Radscheiben 1. In diesem Fall können unterschiedliche dynamische Messungen am Drehgestell vorgenommen werden, wobei jede Radlast einzeln ermittelbar ist. Werden die Auflage-, Meß- und Bezugspunkte 2 nicht angetrieben, dienen sie zur Ermittlung statischer Meßwerte, wiederum für jede Radscheibe einzeln. Nach Abschluß der Messungen wird der Arbeitszylinder 5 mit Druck beaufschlagt, was zur Folge hat, daß die Spurkranzführungen 3 in den beabstandeten Führungen 4 bis in die definierte Endstellung nach oben gleiten und damit den Radkranz 1 von den Auflage-, Meß- und Bezugspunkten 2 abheben und es kann das Drehgestell über die Radscheiben 1 aus der Vorrichtung gerollt werden, wobei die Radscheiben 1 aus der ersten Baugruppe ausrollen und die zweite, verbunden durch den Rahmen 6, überrollen.

Claims (2)

1. Vertikal bewegliche Überroll- und Rollvorrichtung, besonders geeignet für das Ein- und Ausrollen von Radsätzen und Drehgestellen für schienengebundene Fahrzeuge in den Montage- oder Prüfstand1 sowie zum Absetzen und Positionieren auf definierte Bezugspunkte, wobei die Vorrichtung unter Verwendung bekannter hydraulischer Arbeite- und Steuerelemente als Einzelelement und/oder als Parallelschaltung und/oder als doppelte Parallelschaltung einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Grundrahmen in zwei Führungen eine Spurkranzführungsschiene vertikal verschiebbar geführt und mit einem hydraulischen Arbeitszylinder verbunden ist und zwei definierte Bezugspunkte neben der Spurkranzführungsschiene angeordnet sind.
2. Vertikal bewegbare Überrollvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer horizontal frei beweglichen Unterlage befestigten beabstandeten definierten Auflage-, Meß- und Bezugspunkte als Rollen ausgebildet mittig und/oder außermittig gelagert mit einem geeigneten Antrieb verbunden sind.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine vertikal bewegliche Überroll- und Rollvorrichtung, die es gestattet, zum Zwecke der Montage oder des Messens Radsätze oder Drehgestelle für schienengebundene Fahrzeuge in den entsprechenden Montage- oder Meßstand einzurollen und auf definierte Bezugspunkte abzusenken sowie nach der Montage oder Messung sie wieder auszuheben und aus den Montage- oder Meßstand zu rollen und die Bezugspunkte ohne Beschädigung zu überrollen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Allgemein bekannt ist, daß die Montage und Demontage bzw. das Prüfen von Drehgestellen unter Last erfolgt. Weiterhin ist bekannt, daß zur Erzielung einer hohen Laufgüte der Drehgestelle die Radsätze zueinander parallel und deren Mitten mit der Mitte des Drehgestellrahmens übereinstimmen muß. Zu diesem Zweck werden die Radsätze mit einem in die Vorrichtungen, nicht integriertem Hebezeug, z.B. Hallenkran, auf feste nicht rotierende, bewegbare prismatische Auflagepunkte, die nicht (DD 80660) oder horizontal verschiebbar (DD 219002) sind, aufgesetzt und es wird die Montage oder Demontage der Drehgestelle nach Druckaufbringung durch geeignete Druckerzeuger durchgeführt. Des weiteren ist bekannt, daß bei vorhandenen Rollprüfständen oder bei Ständen zur Montage und Demontage von Drehgestellen keine Möglichkeiten zum beschädigungslosen Überrollen von Montage- oder Meßpunkten und zum definierten Absetzen von Achsen oder Drehgestellen mit in den Vorrichtungen integrierten Einrichtungen vorhanden sind und damit eine dynamische Prüfung unterschiedlicher Anforderungen in diesen Vorrichtungen nicht gestatten. Als Nachteil ergibt sich bei den bekannten Lösungen, daß zu viele vorrichtungsfremde Hilfsmittel zur Realisierung der Arbeitsoperationen erforderlich sind und dadurch ein erhöhter Arbeitszeitaufwand und Platzbedarf bei der Montage bzw. Prüfung von Drehgestellen benötigt wird, der den Arbeitsrhythmus erheblich stört. Bekannt sind weiterhin Einrichtungen, mit denen Lasten pneumatisch oder hydraulisch in vertikaler Richtung bewegt werden können, die auch beabstandete Führungen für den Lastträger besitzen (z. B. DE-GM 8003681; DE-2925605). Zum Zwecke der Montage bzw. des Prüfens von Radsätzen bzw. Drehgestellen für schienengebundene Fahrzeuge sind diese Lösungen nicht geeignet, da sie nur eine Parallelveränderung der Lage der Last zulassen und keine definierte Positionierung von vier unabhängigen Auflagepunkten gewährleisten.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist, bei der Montage bzw. beim Prüfen oder Messen von Radsätzen bzw. Drehgestellen für schienengebundene Fahrzeuge den Einrol- und Ausrollvorgang in den Montage- bzw. Meßstand ohne vorrichtungsfremde Hebezeuge zu realisieren, wodurch ein besserer Montage- bzw. PrüffluS verbunden mit Arbeitszeiteinsparungen und Arbeitserleichterungen sowie Qualitätsverbesserungen erreicht werden sollen. Gleichzeitig sollen Rollversuche in der Vorrichtung realisiert werden.
DD27780385A 1985-06-26 1985-06-26 Vertikal bewegliche ueberroll- und rollvorrichtung DD250021A3 (de)

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