DD251042A3 - Maschine zum Verpacken von Schüttgut in Verpackungsbehälter - Google Patents
Maschine zum Verpacken von Schüttgut in VerpackungsbehälterInfo
- Publication number
- DD251042A3 DD251042A3 DD251042A3 DD 251042 A3 DD251042 A3 DD 251042A3 DD 251042 A3 DD251042 A3 DD 251042A3
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- packaging
- conveyor
- bulk material
- machine
- packaging container
- Prior art date
Links
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 title claims abstract description 49
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 title claims abstract description 16
- 238000012856 packing Methods 0.000 title abstract 2
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 claims abstract description 3
- 238000011089 mechanical engineering Methods 0.000 abstract description 3
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 abstract description 2
- 230000016507 interphase Effects 0.000 description 4
- 238000005303 weighing Methods 0.000 description 3
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000010516 chain-walking reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005056 compaction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
- 238000012858 packaging process Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 1
Abstract
Maschine zum Verpacken von Schuettguetern in Verpackungsbehaelter, bestehend aus einem Aggregat zur Bereitstellung der leeren Verpackungsbehaelter mit nachgeschalteter Einrichtung zum Eingeben derselben in eine erste Foerdereinrichtung, in der die Verpackungsbehaelter von darueber angeordneten Dosiereinrichtungen gefuellt und anschliessend das eingefuellte Schuettgut verdichtet wird und einer zweiten Foerdereinrichtung, in der die gefuellten Verpackungsbehaelter durch daran angeordnete Einrichtungen verschlossen werden. Die Erfindung bezweckt, den hohen Energiebedarf herabzusetzen und den maschinenbautechnischen Aufwand zu senken. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine annaehernd gleichbleibende Belastung im Hauptantrieb zu erreichen und die einzelnen Foerderer so zueinander anzuordnen, dass gesonderte Ueberschub- und Uebergabeorgane nicht erforderlich sind. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass im Anschluss an ein Verpackungsbehaelter-Bereitstellungsaggregat eine erste Foerdereinrichtung in einer horizontalen Ebene schrittweise umlaufend und eine zweite Foerdereinrichtung in einer vertikalen Ebene schrittweise umlaufend so zueinander angeordnet sind, dass sich die Bahnen der Aufnahmekammern beider Foerdereinrichtungen in einer horizontalen Ebene durchdringend kreuzen. Fig. 1
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Maschine zum Verpacken von Schüttgütern in Verpackungsbehälter, bestehend aus einem Aggregat zur Bereitstellung der leeren Verpackungsbehälter mit nachgeschalteter Einrichtung zum Eingeben derselben in eine erste Fördereinrichtung, in der die Vei<packungsbehälter von darüber angeordneten Dosiereinrichtungen gefüllt und anschließend das eingefüllte Schüttgut verdichtet wird und einer zweiten Fördereinrichtung, in der die verdichtet gefüllten Verpackungsbehälter durch daran angeordnete Einrichtungen verschlossen und anschließend an einen Packungsabgabeförderer übergeben weiden.
Derartige Maschinen sind als sogenannte „Dreiradmaschinen" bekannt, bei denen ein in einer horizontalen Ebene schrittweise umlaufendes Dornrad zur Herstellung der Verpackungsbehälter und zwei in einer gemeinsamen horizontalen Ebene schrittweise umlaufende Kreisbahnförderer für das Füllen und Verschließen der Packungen so angeordnet sind, daß sie unmittelbar nebeneinander stehen und die Mitnehmerkammern der Förderer an der Übergabe/Übernahmestelle fluchten. Das Eingeben
der Verpackungsbehälter in die Fülleinrichtung sowie das Übergeben der gefüllten Packung in die Verschließeinrichtung erfolgt dabei während der Ruhephase der schrittweise bewegten Förderer durch einen hin- und herbewegten Schieber oder anderweitige Übergabeelemente. Bei Bedarf wird dabei, z. B. beim Verpacken schwerfließender pulvriger Schüttgüter die Fülleinrichtung anstatt mit einem Kreisbahnförderer, mit einer längsoval umlaufenden Mitnehmerkette ausgestattet (DE-PS 1097887).
Da bei diesen Maschinen alle drei Fördereinrichtungen gleichzeitig weitergeschaltet werden, ergibt sich ein hoher Energiebedarf mit stark schwankenden Belastungen des Hauptantriebes. Weiterhin wirkt sich der Überschiebevorgang von der Füll- zur Verschließeinrichtung, der in sehr kurzer Zeit durch entsprechende Mechanismen ausgeführt wird, ungünstig auf die Packung aus, indem das Schüttgut in der Packung zum „Aufschwimmen" kommt. Wegen letzterem sind auch Maschinen bekannt, die in Längsbauweise mit nur einer, in einer vertikalen Ebene längsoval umlaufenden Mitnehmerkette ausgestattet sind, in der die Verpackungen die einzelnen Bearbeitungsstationen passieren (DE-PS 11 91736). Diese Bauweise bedingt eine sehr lange Kette, da dieselbe nur im oberen Kettentrum genutzt werden kann, wobei das untere Trum die zu bewegenden Massen ungünstig erhöht.
ZurVermeidung dieser Nachteile sind schon Maschinen entwickelt worden, bei denen in der Regel in einer horizontalen Ebene längsoval umlaufende Mitnehmerketten eingesetzt sind, die dann fast über den ganzen Umfang für den Verpackungsvorgang genutzt werden können (DE-OS 1511778; DE-OS 2303477). Bei allen Maschinen, bei denen derKontrollwägevorgang im Bereich einer Mitnehmerkette erfolgt, ergeben sich für das unbedingt erforderliche Freistellen der Packung während des Wiegens sehr aufwendige, praktisch jedes Kettenglied betreffende Mechanismen (DE-OS 1511643). Auch bei diesen Maschinen sind Überschub- oder Übergabeeinrichtungen erforderlich, die den maschinenbautechnischen Aufwand erheblich beeinflussen.
Die Erfindung bezweckt, den hohen Energiebedarf herabzusetzen und den maschinenbautechnischen Aufwand zu senken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine annähernd gleichbleibend niedrige Belastung im Hauptantrieb zu erreichen und die einzelnen Fördereinrichtungen so zueinander anzuordnen und zu gestalten, daß gesonderte Überschub- oder Übergabeorgane nicht erforderlich sind.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß im Anschluß an ein Verpackungsbehälter-Bereitstellungsaggregat eine erste Fördereinrichtung in einer horizontalen Ebene schrittweise umlaufend und eine zweite Fördereinrichtung in einer vertikalen Ebene schrittweise umlaufend so zueinander angeordnet sind, daß sich die Bahnen der Aufnahmekammern beider Fördereinrichtungen in einer horizontalen Ebene durchdringend kreuzen.
Die Aufnahmekammern werden durch an Fördermitteln angeordnete, querzur Förderrichtung beidseitig offene Mitnehmerpaare und aus ortsfest in Förderrichtung angeordnete Seitenführungen gebildet, wobei diese jeweils nur bis an den Kreuzungsbereich beider Fördereinrichtungen herangeführt sind.
Im Kreuzungsbereich der beiden Fördereinrichtungen wird die Aufnahmekammer nur durch die Mitnehmerpaare gebildet.
Die erste Fördereinrichtung ist als ein schrittweise umlaufender Teller mit nach außen gerichteten Mitnehmerpaaren, die im Bereich der ortsfest angeordneten Seitenführungen nach unten, zwischen diese eingreifend, abgewinkelt sind, ausgeführt. Die zweite Fördereinrichtung ist als eine um zwei parallele horizontale Achsen umlaufende Kette mit daran angeordneten, nach außen ragenden, den Bereich der ortsfest angeordneten Seitenführungen durchlaufenden Mitnehmerpaaren ausgeführt. Die Mitnehmer der ersten Fördereinrichtung sind am Teller beweglich angelenkt und aus ihrer Normallage auslenkbar angeordnet.
Für den Antrieb der beiden Fördereinrichtungen sind zwei getrennte, an sich bekannte, Schrittschaltgetriebe vorgesehen, die zeitlich versetzt in Antriebswirkverbindung mit den Fördereinrichtungen treten.
Bei dieser Lösung werden die Aggregate einzeln nacheinander bewegt, womit sich eine annähernd gleichmäßige Antriebsbelastung ergibt, wodurch auch die Antriebsleistung herabgesetzt werden kann. Durch die sich kreuzenden Bahnen der Fördereinrichtungen werden die Packungen direkt von der zweiten Fördereinrichtung aus der ersten abgezogen, womit keine Überschubmittel notwendig sind.
Die erfindungsgemäße Maschine wird nachstehend anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: die Maschine im Längsschnitt ohne Dosier-, Verdichtungs-, Verschließ- und Abtransportaggregate Fig. 2: die Draufsicht nach Fig. 1 ohne Aggregat zur Bereitstellung von Verpackungsbehältern Fig.3: den Schnitt A-A nach Fig. 1
Fig.4: die Einzelheit X nach Fig. 1 in vergrößerter Darstellung
Fig. 5: die Einzelheit Y nach Fig.2 in vergrößerter Darstellung
Fig.6: die Einzelheit Z nach Fig.3 in vergrößerter Darstellung
Die erfindungsgemäße Maschine besteht im Wesentlichen aus einem nicht dargestellten Aggregat zur Bereitstellung von Verpackungsbehältern V, wobei entweder ein Dornrad zur Herstellung der Verpackungsbehälter oder ein Aufricht- und Eingabeaggregat für vorkonfektionierte Verpackungsbehälter verwendet werden kann. Im Folgenden ist eine Maschine mit Dornrad beschrieben. Dem Dornrad ist eine erste Fördereinrichtung 1 für das Einfüllen und Verdichten des Schüttgutes in die Verpackungsbehälter V und eine zweite Fördereinrichtung 2 für das Verschließen der Packungen P nachgeordnet. Die erste
-3- 251O
Fördereinrichtung 1 besteht aus einem Gehäuse 3, in dem nicht dargestellt der Schrittschaltantrieb sowie die Lagerung für d um eine vertikale Achse schrittweise umlaufenden Teller 4 untergebracht sind. Am Gehäuse 3 sind auch Gleitbahnen 5 in feststehender oder vibrierender Ausführung sowie feststehende Seitenführungen 6 angebaut. Am Teller 4 sind Mitnehmer 7 ν Mitnehmerpaaren 8 fest bzw. zum Freistellen der Packungen für eine Kontrollwägung beweglich angeordnet. Dabei entspric die lichte Weite zwischen den Seitenführungen 6 der Breitseite und zwischen den Mitnehmern 7 der Schmalseite der Verpackungsbehälter V. In Abhängigkeit von der Konsistenz des Schüttgutes, leichtfließend oder schwerfließend, kann dabe ohne großen Aufwand ein einheitlicher Grundaufbau der ersten Fördereinrichtung 1 nur durch Variieren der Anzahl der ( Mitnehmerpaare 8 und ihrer Teilung am Teller 4 realisiert werden. Das Gehäuse 3 ist einseitig ausgebildet und außerdem mi einer Aussparung 9, durch welche die zweite Fördereinrichtung 2 hindurchläuft, versehen. Die zweite Fördereinrichtung 2 besteht aus einem Gestell 10, indem nicht dargestellt der Schrittschaltantrieb sowie die Lagerung für die um zwei parallele horizontale Achsen schrittweise umlaufenden Kettenräder der Kette 11 untergebracht sind. Am Gestell 10 sind auch eine < Gleitbahn 12 und feststehende Seitenführungen 13 sowie die Führungen für die horizontalen Trums der Kette 11 angebaut. / der Kette 11 sind Mitnehmerpaare 14 angeordnet. Dabei entspricht die lichte Weite zwischen den Seitenführungen 13 der Schmalseite und die lichte Weite der Mitnehmerpaare 14 der Breitseite der Verpackungsbehälter V
Arbeitsweise der Maschine
Der auf dem nicht dargestellten, schrittweise umlaufenden Dornrad geformte quaderförmige Verpackungsbehälter V wird in d Ruhephase vom Dornrad abgezogen und in einen nicht dargestellten, mit Taschen versehenen, vom Dornrad her schrittweis mit angetriebenen Übergaberevolver eingeschoben. Während dieser Ruhephase des Dornrades und Übergaberevolvers erfol die Schrittschaltbewegung des Tellers 4 der ersten Fördereinrichtung 1 und dabei nimmt ein Mitnehmerpaar 8 einen Verpackungsbehälter V aus einer anderen, zuvor beschickten Tasche des Übergaberevolvers quergerichtet mit unter die nicr dargestellten Dosiereinrichtungen. Während der Ruhephase der ersten Fördereinrichtung 1 werden auf ihrem Umfang, nach konstruktiven Gesichtspunkten verteilt, folgende Verrichtungen durchgeführt (Fig. 2):
Im Eingabebereich 15 wird durch den Übergaberevolver ein leerer Verpackungsbehälter V zwischen die Mitnehmer 7 eines Mitnehmerpaares 8 eingegeben. Im Füllbereich 16 wird das Schüttgut durch eine oder mehrere Dosiereinrichtungen an eine oder mehreren Stellen in die Verpackungsbehälter V eingegeben und bei schwerfließenden Schüttgütern gerüttelt. In den beic Rüttelbereichen 17 + 18 wird das Schüttgut in dem Verpackungsbehälter V verdichtet. In der nicht näher dargestellten Kontrollwägestation 19 wird der gefüllte Verpackungsbehälter V beim Öffnen der Mitnehmer 7 durch eine nicht dargestellte Steuereinrichtung für den Wiegevorgang in bekannter Weise auf der Lastschale einer Kontrollwaage frei abgestellt und nach Abschluß des Wiegens beim Schließen der Mitnehmer 7 wieder angehoben und fixiert. Während der Ruhephase der zweiter Fördereinrichtung 2 werden im Bereich des oberen horizontalen Trums der Kette 11, nach konstruktiven Gesichtspunkten verteilt, folgende Verrichtungen durchgeführt:
Am Kreuzungsbereich 20 wird ein gefüllter Verpackungsbehälter V durch die Schrittschaltbewegung des Teller 4 von einem Mitnehmerpaar 8 quergerichtet in ein Mitnehmerpaar 14 der Kette 11 eingegeben. In diesem Bereich wird die Mitnehmerketi durch ein Mitnehmerpaar 8 der ersten Fördereinrichtung 1 und einem Mitnehmerpaar 14 der zweiten Fördereinrichtung 2 gebildet. Während des Stillstandes der ersten Fördereinrichtung 1 wird der gefüllte unverschlossene Verpackungsbehälter V durch die Schrittschaltbewegung der Kette 11 von dem Mitnehmerpaar 14 aus dem Mitnehmerpaar 8 herausgezogen und längsgerichtet zwischen die Seitenführungen 13 gefördert. Aus den oben beschriebenen, im Kreuzungsbereich 20 stattfindenc Abläufen ist erkennbar, daß beim Übergang des unverschlossenen Verpackungsbehälters V aus der ersten Fördereinrichtun in die zweite Fördereinrichtung 2 nur eine Änderung der Transportrichtung der späteren Packung Perfolgt, wobei sich die Transportrichtung von querstehend in längsstehend zur Bewegungsrichtung ausgerichtet, ändert. Im Verschließbereich 21 erfolgen in bekannter Weise je nach Verschlußart auf der entsprechenden Anzahl Arbeitsstationen alle erforderlichen FaIt-, Verschließ- und anderen Verrichtungen. Die Länge des oberen Trums der Kette 11 ist diesen Erfordernissen angepaßt. Am End des oberen horizontalen Trums der Kette 11 erfolgt der Ausstoß der gefüllten, gerüttelten und verschlossenen Packung P auf ei nicht dargestelltes, in bekannter Weise ausgeführtes Abgabeband.
Das Arbeitsdiagramm für die Schrittschaltbewegung der Hauptaggregate zum Herstellen, Füllen und Verschließen der Verpackungen sieht vorzugsweise folgende Zuordnung vor:
Nach Abschluß der Schaltbewegung derzweiten Fördereinrichtung 2 beginnt die Schaltbewegung der ersten Fördereinrichtui 1. Die Schaltbewegung des Verpackungsbereitstellaggregates erfolgt vermittelt zum Ende der Schaltbewegung der ersten Fördereinrichtung 1 sowie zum Beginn der Schaltbewegung derzweiten Fördereinrichtung 2.
Claims (7)
1. Maschine zum Verpacken von Schüttgut in Verpackungsbehälter, bestehend aus einem Aggregat zur Bereitstellung der leeren Verpackungsbehälter mit nachgeschalteter Einrichtung zum Eingeben derselben in eine erste Fördereinrichtung, in der die Verpackungsbehälter von darüber angeordneten Dosiereinrichtungen gefüllt und anschließend das eingefüllte Schüttgut verdichtet wird, und einer zweiten Fördereinrichtung, in der die so gefüllten Verpackungsbehälter durch daran angeordnete Einrichtungen verschlossen und anschließend an einen Packungsabgabeförderer übergeben werden, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an ein Verpackungsbehälter-Bereitstellungsaggregat eine erste Fördereinrichtung (1) in einer horizontalen Ebene schrittweise umlaufend und eine zweite Fördereinrichtung (2) in einer vertikalen Ebene schrittweise umlaufend so zueinander angeordnet sind, daß sich die Bahnen der Aufnahmekammern beider Fördereinrichtungen in einer horizontalen Ebene durchdringend kreuzen.
2.Maschine zum Verpacken von Schüttgut in Verpackungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmekammern durch an Fördermitteln angeordnete, quer zur Förderrichtung beidseitig offene Mitnehmerpaare (8; 14) und aus ortsfest in Förderrichtung angeordnete Seitenführungen (6; 13) gebildet werden, wobei diese jeweils nur bis an den Kreuzungsbereich (20) beider Fördereinrichtungen (1; 2) herangeführt sind.
3. Maschine zum Verpacken von Schüttgut in Verpackungsbehälter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Kreuzungsbereich (20) beider Fördereinrichtungen (1; 2) die Aufnahmekammer nur durch die Mitnehmerpaare (8; 14) gebildet wird.
4. Maschine zum Verpacken von Schüttgut in Verpackungsbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Fördereinrichtung (1) als ein Teller (4) mit nach außen gerichteten Mitnehmerpaaren (8), die im Bereich der ortsfest angeordneten Seitenführungen (6) nach unten, zwischen diese eingreifend, abgewinkelt sind, ausgeführt ist.
5. Maschine zum Verpacken von Schüttgut in Verpackungsbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Fördereinrichtung (2) als eine um zwei horizontale Achsen umlaufende Kette (11) mit daran angeordneten, nach außen ragenden, den Bereich der ortsfest angeordneten Seitenführungen (13) durchlaufenden Mitnehmerpaaren (14), ausgeführt ist.
6. Maschine zum Verpacken von Schüttgut in Verpackungsbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmer 7 der ersten Fördereinrichtung (1) beweglich am Teller (4) angelenkt und aus ihrer Normallage auslenkbar angeordnet sind.
7. Maschine zum Verpacken von Schüttgut nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß für den Antrieb beider Fördereinrichtungen (1; 2) zwei getrennte, an sich bekannte Schrittschaltgetriebe vorgesehen sind, die zeitlich versetzt in Antriebswirkverbindung mit den Fördereinrichtungen (1; 2) treten.
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0001967B1 (de) | Vorrichtung zum Verpacken von Gruppen von Gegenständen in Behälter | |
| DE3784691T2 (de) | Maschine zum Füllen von Behältern mit stabförmigen Gegenständen. | |
| DE3724693C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Überführen von Gegenständen in eine Fördereinrichtung einer Verpackungsmaschine | |
| EP0099980B1 (de) | Vorrichtung zur Bildung von Tabak-Portionen | |
| DE2022602C3 (de) | Automatische Verpackungsanlage, insbesondere für Zigaretten, mit mehreren Abgabemaschinen, einer Sammelpackmaschine und einem Zwischenspeicher | |
| DE3832383C2 (de) | Vorrichtung zum verteilten Abfüllen von Partikel- und Granulatmaterial in Behälter | |
| DE2030165C3 (de) | Vorrichtung zum Bilden mehrlagiger Zigarettengruppen | |
| DE2407580A1 (de) | Anlage zum herstellen und verpacken von zigaretten o.dgl. sowie verfahren zur speicherung derselben | |
| EP0076939B1 (de) | Einrichtung zur Bildung und Abgabe von Päckchen aus mehreren, flächigen Einzelerzeugnissen aus Papier, Zellstoffwatte od. dgl. | |
| DE2532112A1 (de) | Vorrichtung zum zufuehren und uebergeben von zigaretten an eine zigarettenverpackungsmaschine | |
| DE3715570C2 (de) | ||
| DE4017692A1 (de) | Vorrichtung zum stapeln und verpacken von packungen | |
| DE69607698T2 (de) | Vorrichtung zum Be- und/oder Entladen von einem Behälter mit Stapeln von Packungen, insbesondere Eierkartons | |
| DE3526228C2 (de) | ||
| DE2510394C2 (de) | Vorrichtung zum Zuführen von Gegenständen zu einer Verpackungsmaschine | |
| DD251042A3 (de) | Maschine zum Verpacken von Schüttgut in Verpackungsbehälter | |
| DE3013014C2 (de) | ||
| CH679301A5 (de) | ||
| CH673627A5 (en) | Storage and distribution machine - directs selectively to sidings with buffer-storage units and reversible conveyor | |
| DE69311322T2 (de) | Beschickungsvorrichtung zur verwendung in kartoniereinrichtungen | |
| DE3221318A1 (de) | Apparat zur selektiven kontrolle des gewichtes von in bewegung befindlichen gegenstaenden | |
| DE3814482C2 (de) | Vorrichtung zum Füllen und/oder Verschließen von Verpackungsbehältern | |
| DE3814483C2 (de) | Vorrichtung zum Füllen von Verpackungsbehältern | |
| DE3874802T2 (de) | Apparat zum gruppieren von durch eine automatische vorrichtung abgegebenen beuteln. | |
| EP0623515A1 (de) | Vorrichtung zur Handhabung von Gegenständen beim Transport, insbesondere durch Abfüll- und/oder Verpackungsanlagen |