DD251267A3 - Stoffdrueckerfuss zur herstellung einer saumnaht - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stoffdrueckerfuss zur Herstellung einer Saumnaht und ist insbesondere fuer den Einsatz in Haushaltnaehmaschinen mit Einrichtungen zum schnellen Wechseln der Stoffdrueckerfusssohlen geeignet. Ziel der Erfindung ist es, einen Stoffdrueckerfuss zu schaffen, der eine sichere Saumbildung garantiert, variabel einsetzbar und kostenguenstig zu fertigen ist. Die Aufgabe der Erfindung, den Stoffdrueckerfuss so zu gestalten, dass dieser aus einer geringen Anzahl leicht zu fertigender Bauteile besteht, dass eine ununterbrochene Fuehrung des Naehgutes unter Beibehaltung einer konstanten Saumbreite gewaehrleistet wird, dass er aus einem dimensionsstabilen Material besteht, welches es gestattet, den Saumbildungsvorgang zu beobachten, wurde dadurch geloest, dass sich der Stoffdrueckerfuss aus einem Sohlenteil (3) mit Steg (11) und einem Aufsatzteil (4) mit einem sich verjuengenden Stoffrollkanal (9) zusammensetzt, wobei das Aufsatzteil (4) mittels Nocken (13) in Sackloechern (14) des Sohlenteiles (3) loesbar oder fest lagegesichert ist. Der Stoffrollkanal (9) weist ein veraenderliches Gefaelle auf und muendet stetig in den schraegen Saumfuehrungskanal (10) des Steges (11). Aufsatzteil (4) und Sohlenteil (3) bestehen aus einem glasklaren, spritzgiesstechnisch verarbeitbaren Plastwerkstoff. Fig. 1
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Die Erfindung betrifft einen Stoffdrückerfuß zur Herstellung einer Saumnaht, der insbesondere für den Einsatz in Haushaltnähmaschinen vorgesehen ist.
Bekannte Stoffdrückerfüße zur Herstellung von Saumnähten besitzen eine aus Metall (Schmiede- oder Sinterteil, Profilmaterial) gefertigte Sohle mit einer trichterförmig gebogenen Blechsäumermuschel und eine Einrichtung zum Befestigen an der Stoffdrückerstange. Bei diesen konventionellen Stoffdrückerfüßen ist die Säumermuschel auf der die Saumkante führenden Zehe der Sohle aufgenietet bzw. in diese eingelötet oder in ähnlicher Weise mit dieser verbunden (DR-PS 641 656; Prospekt „Instruction book — Memory 5001", Fa. Janome/JP; Katalog Nr. 150 „Nähmaschinenteile", VEB Nähmaschinenteilewerke Dresden). Die Säumermuschel ragt in eine Öffnung zwischen der bereits genannten und einer zweiten Zehe und verjüngt sich dann in Richtung Stichloch. In die zweite Zehe ist der sogen. Säumerstift eingelötet und anderweitig befestigt, welcher in den Trichter der Säumermuschel ragt und zusammen mit dieser das manuell eingeführte Nähgut zum Saum einrollt. Der so gelegte Saum wird durch einen Saumführungskanal auf der Sohlenunterseite zum Stichloch weitertransportiert, wo die Saumbefestigung durch Nähen erfolgt.
Diesen bekannten Lösungen haftet der Mangel an, daß zwischen dem Auslauf der Säumermuschel und dem Saumführungskanal eine mehr oder minder große Unterbrechung der Führung vorhanden ist, was zu einem Anstoßen des zum Saum umgelegten Stoffes an der Oberkante des Saumführungskanals und damit zu dessen Entspannen bzw. „Aufblähen" führen kann.
Die Saumweiterführung zum Stichloch wird infolge des Staus gehemmt. Das Resultat ist ein schlechter Nahtbeginn mit Fehlstichen, Fältchenbildung bzw. es erfolgt überhaupt kein Erfassen des Nähgutes.
Die Saumbildung mit den bekannten Stoffdrückerfüßen ist weitestgehend von der Fertigungs- und Montagegenauigkeit der Einzelteile abhängig. Bei ungenauer Justage der Säumermuschel neigt deren Blechstreifen während des Nähprozesses zu Verbiegungen, wodurch wiederum die Saumbildung gefährdet ist.
Darüber hinaus bedingt zum einen die ungleiche Rückfederung des Muschel-Federstahles zusätzliche Richtarbeitsgänge bei der Muschelherstellung, zum anderen der Biegeradius der Blechmuschel das Gleiten des Nähgutes an der konstanten Schräge im Muschelinnenraum, was zu einer Kraftrückwirkung in Richtung Muschelanfang führt.
Als Folge davon können Schwierigkeiten beim Einführen der Stoffkante am Anfang der Naht, Verzerrungen im Saum oder Faltenbildung auftreten.
Weitere Nachteile dieser herkömmlichen Konstruktionen sind, daß die Stoffdrückerfüße nur für eine festgelegte Saumbreite anwendbar sind und der Saumbildungsvorgang nur schlecht zu beobachten ist, wodurch die Bedienperson kaum steuernd eingreifen kann.
Rerte der aus dem am häufigsten angewandten Fügeprozeß Löten stammenden Chemikalien begünstigen ein Unterrosten der Muschelbefestigung. Die Haltbarkeit nachfolgend aufgebrachter Galvanikschichten wird dadurch negativ beeinflußt. -*
Die Erfindung bezweckt, einen verbesserten Stoffdrückerfuß zur Herstellung einer Saumnaht zu schaffen, der eine sichere Saumbildung gewährleistet, variabel einsetzbar und mit geringem Fertigungsaufwand herstellbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stoffdrückerfuß so zu gestalten, daß die Säumermuschel ständig eine stabile Lage einnimmt,im Bedarfsfall auswechselbar ist und eine ununterbrochene Führung und Beobachtung des Nähgutes gewährleistet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das saumformende Teil aus einem Sohlenteil und einem aus transparentem Werkstoff gefertigten Aufsatzteil besteht, bei welchen das Sohlenteil den Säumerstift und das Aufsatzteil die Säumermuschel enthält, wobei das Aufsatzteil trennbar über dem Sohlenteii angeordnet ist. Die Säumermuschel stellt ein nach oben geschlossener Stoffrollkanal dar, welcher von einer schrägen und einer geraden Führungsfläche gebildet wird.
In der zugehörigen Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, welches nachfolgend näher beschrieben wird. Es zeigen:
Fig. 1: die erfindungsgemäße Stoffdrückerfußsohle in Draufsicht, komplett
Fig. 2: eine Seitenansicht in Schnittdarstellung
Fig. 3: ein Aufsatzteil (stark vergrößert) in Perspektivdarstellung
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Stoffdrückerfußsohle 1 ist insbesondere für Haushaltnähmaschinen geeignet, die mit einer Einrichtung zum schnellen Wechseln von Stoffdrückerfußsohlen ausgestattet sind. Dabei verbleibt das hier nicht abgebildete Stoffdrückerfußoberteii an der Stoffdrückerstange. Die Stoffdrückerfußsohlen 1 sind mit dem Stoffdrückerfußoberteil durch den Stift 2 aus Metall gelenkig und leicht aufsteck- bzw. abnehmbar verbunden.
Die erfindungsgemäße Stoffdrückerfußsohle 1 setzt sich aus einem Sohlenteil 3 und Aufsatzteil 4 zusammen. Sohlenteil 3 und Aufsatzteil 4 sind vorzugsweise aus einem glasklaren, spritzgießtechnisch verarbeitbaren Plastwerkstoff gefertigt. Das Sohlenteil 3 besitzt eine rechte, die Saumkante führende Zehe 5 und eine linke Zehe 6, an welcher der Säumerstift 7 angespritzt ist. Dieser Säumerstift 7 ragt in eine zwischen den Zehen 5 und 6 befindliche Öffnung 8, die von dem in Fig. 3 dargestellten Aufsatzteil 4 überdeckt wird. Letzteres enthält die Säumermuschel 9, welche von einem oben geschlossenen Stoff rollkanal 9' gebildet wird. Dieser Stoffrollkanal 9'weist den nähtechnischen Bedingungen angepaßte schräge und gerade Führungsflächen (16; 17) auf, die sich in Nährichtung stetig verjüngen, um — in Zusammenhang mit dem Säumerstift 7—ein präzises Einrollen der Stoffkante zu gewährleisten. Die gerade Führungsfläche 17 dient dabei der Entspannung des Saumes kurz vor dessen Befestigung. Der Stoffrollkanal 9' mündet in den schrägen Saumführungskanal 10 des Steges 11. Der umgelegte Stoffrand gleitet dadurch hemmungsfrei zum Stichloch 12, wo er durch die Nadel erfaßt und festgenäht wird. Durch die Gestaltung des Stichloches 12 als Querschlitzt sind verschiedenartige Säume — entweder mit Geradstich (einfacher Saum) oder mit Zick-Zack-Stich (Muschelsaum, Rollsaum) — nähbar. Der genähte Saum verläßt durch den Saumauslaufkanal 15 in der Unterseite der Stoffdrückerfußsohle 1 den Stoffdrückerfuß.
Das Aufsatzteil 4 wird mittels angegossenen Nocken 13 in Sacklöchern 14 des Sohlenteiles 3 lösbar (kraft-und formschlüssig) oder unlösbar (Klebverbindung) fixiert. Die lösbare Variante bietet den Vorteil, den Forderungen nach unterschiedlich zu verarbeitenden Stoffdicken bzw. Einrolldurchmessern (Saumbreiten) durch ein entsprechend gestaltetes leicht auszuwechselndes Aufsatzteil 4 gerecht zu werden. Die stabile Lage des Aufsatzteiles 4 auf dem Sohlenteil 3 gewährleistet, daß das Ende des Stoffrollkanals 9' stets unter der Oberkante des schrägen Saumführungskanales 10 liegt.
Infolge der definierten geometrischen Ausbildung und Lagezuordnung der saumbildenden und saumführenden Elemente sowie der Geschlossenheit des gesamten Systems erfolgt ein zwangsläufiger und ununterbrochener Transport des Nähgutes vom Einführen des Stoffes bis zum Verlassen des genähten Saumes.
Durch das veränderliche Gefälle ist die auf den Saum rückwirkende Kraft gering. Mit der erfindungsgemäßen Stoffdrückerfußsohle wird eine zuverlässige Saumbildung gewährleistet. Das Nahtbild wird positiv beeinflußt. Die Fertigung der Stoffdrückerfußsohle als Plastformteil ist mit nur einem geringen Kostenaufwand verbunden. Die Ausführung in glasklarem Werkstoff versetzt die Näherin in die Lage zu beobachten, daß immer eine genügend breite Kante in den Saum eingeschlagen und festgenäht wird und ggf. steuernd in den Prozeß einzugreifen.
Claims (2)
1. Stoffdrückerfuß zur Herstellung einer Saumnaht mit einem saumformenden Teil, welches im wesentlichen eine Säumermuschel und einen Säumerstift aufweist, mit zwei Zehen, wobei die die Saumkante führende Zehe verlängert ausgebildet ist und an der zweiten Zehe der Säumerstift befestigt ist, der in eine diesen Zehen zwischengeordnete Öffnung hineinragt, mit einem Stichloch für die Nadel und einem Saumführungskanal, dadurch gekennzeichnet, daß das saumformende Teil aus einem Sohlenteil (3) und einem transparenten Aufsatzteil (4) besteht, bei welchem das Sohlenteil (3) den Säumerstift (7) und das Aufsatzteil (4) die Säumermuschel (9) enthält, wobei das Aufsatzteil (4) trennbar über dem Sohlenteil (3) angeordnet ist.
2. Stoffdrückerfuß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Säumermuschel (9) ein nach oben geschlossener Stoffrollkanal (9') ist, der aus einer schrägen Führungsfläche (16) und aus einer geraden Führungsfläche (17) gebildet wird.
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