DD252647A5 - Vorrichtung zum verbinden von rohren - Google Patents
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Abstract
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von Rohren zu Rohrleitungen, wobei die Vorrichtung einen einschiebbaren Teil und einen ueberschiebbaren Teil in einer direkten Verbindung mit jedem Rohr aufweist. Der einschiebbare Teil enthaelt einen aeusseren konischen Teil, welcher in Richtung zum angrenzenden Ende des Rohres hin einen sich verringernden Durchmesser aufweist, und der ueberschiebbare Teil weist einen inneren konischen Teil auf, welcher in Richtung zum Rohrende einen sich vergroessernden Durchmesser aufweist. Beide konische Teile sind mit Nuten versehen, welche sich um den Umfang herum erstrecken, welche dann, wenn der einschiebbare Teil bis zu einer vorher festgelegten Position in den ueberschiebbaren Teil eingeschoben ist, einander gegenueber positioniert sind und einen Kanal fuer die Aufnahme eines Befestigungseinfaedlers bilden. Es ist ein Loch zur Einfuehrung des Befestigungseinfaedlers in diesen Kanal hinein vorgesehen, welches sich durch die Wand des ueberschiebbaren Teils in diesen Kanal hinein erstreckt. Im Bereich zwischen den Befestigungsnuten und dem freien Ende des ueberschiebbaren Teils ist ein Dichtungsring angeordnet. Fig. 1
Description
Vorrichtung zum Verbinden von Rohren Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Rohre und mehr im einzelnen auf eine Vorrichtung zum Verbinden von Rohren, wobei die erfindungsgemäße Rohrverbindung schnell und leicht ausgeführt werden kann und eine abgedichtete und zuverlässige Verbindung der einzelnen Rohre zu einer langen Rohrleitung ergibt.
Das Verbinden einzelner Rohre oder von Stücken von Rohren zu längeren Rohrleitungen kann auf verschiedenen Wegen ausgeführt werden, und es sind viele Technologien bekannt. Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere, jedoch nicht ausschließlich, auf grobe Rohre der Art, die zum Beispiel zur Versorgung von Wohngebieten mit Wasser und für Abwassersysteme Verwendung finden, für die Fortleitung von Gasen oder Flüssigkeiten und dergleichen. Ein Anwendungsgebiet, auf dem die vorliegende Erfindung eine besonders gute Verwendung finden kann, ist das sogenannte Relining von undichten oder in anderer Weise beschädigten Rohrleitungen. Unter Relining wird verstanden, daß. die neue Leitung in eine vorhandene Rohrleitung eingeführt wird.
Die Erfindung wird im nachfolgenden in bezug auf dieses letztere Anwendungsgebiet beschrieben, das heißt, in bezug auf das Relining, aber für einen Fachmann auf diesem Gebiet der Technik ist die vorliegende Erfindung in keiner Weise auf diesen Anwendungsbereich beschränkt, sondern sie kann für eine Verbindung von Rohrleitungen ebenso Verwendung finden wie für das neue Verlegen von derartigen Leitungen.
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am
Es ist ein allgemein bekanntes Problem, daß Rohrleitungssysteme, welche für die Wasserversorgung und Abwasserabführung Verwendung finden, insbesondere in dicht besiedelten Gebieten, undicht sind. Es ist aus diesem Grunde nicht ungewöhnlich, daß 20 bis 30 % des Trinkwassers auf dem Wege zum Verbraucher verlorengehen. Das bedeutet, daß Trinkwasser verlorengeht, ohne daß es einen nützlichen Zweck erfüllt. Das kann manchmal zu Beschädigungen führen, weil Trinkwasser, welches aus der Leitung austritt, sowohl in beschädigte Leitungen für Abwasser eindringen kann und dort die Mange des abzuführenden Wassers vergrößert, welches die Aufbereitungsanlagen dann zu behandeln haben, als auch zu direkten Erosionsschäden führen kann.
Soweit wie beschädigte Leitungen für Abwasser in die Betrachtung einbezogen werden, bilden derartige Leitungen nicht nur ein Risiko dafür, daß verunreinigtes abgeführtes Wasser austreten kann und die Umgebung verunreinigen kann, sondern auch dafür, daß große Mengen an Wasser, wie Grundwasser, Trinkwasser, welches aus seinen Leitungen ausgetreten ist und ähnliches in die Leitungen für das Abwasser eindringen können.
Dieses gesamte Wasser wird dann in den Abwasser-Aufbereitungsanlagen als Abwasser behandelt, wie das im vorangegangenen aufgezeigt wurde, was .sowohl Aufbereitungsprobleme als auch hohe Kosten mit sich bringt.
Es sind aus diesem Grunde sowohl Umweltprobleme als auch wirtschaftliche Probleme in Betracht zu ziehen, um etwas
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gegen Beschädigungen bei Leitungen zur Versorgung mit Wasser und zum Abführen von Abwasser zu tun. Es ist wünschenswert, dieses auf eine einfache und nicht kostenaufwendige Art zu tun. In den meisten Fällen liegen die Rohrleitungssysteme jedoch in der Erde, vorwiegend unter Straßen und Wegen, aber ebenso unter Gebäuden, was die Leitungen für Reparaturarbeiten nicht leicht zugänglich macht.
Es wurden Systeme entwickelt, welche zum- Reparieren von kleineren einzelnen Beschädigungen geeignet sind, zum Beispiel von Rohrbrücken, undichten Verbindungen und dergleichen. Die Ausrüstungen, welche dafür Verwendung finden, gestatten eine Reparatur, wenn als Ausgangsposition ein Mannloch oder etwas ähnliches zur Verfügung steht,und ein Aufgraben des Erdbodens ist nicht erforderlich, um die Stellen mit den Beschädigungen zu erreichen.
Ein derartiges System enthält einen schlauchartigen Balg, welcher mit Hilfe einer Einführungsvorrichtung durch eine vorhandene Rohrleitung bewegt werden kann, bis zu der Stelle, an welcher sich die Beschädigung befindet, wobei die Bestimmung der Beschädigung und die einwandfreie Lokalisierung des Balges für die Reparatur mit Hilfe dar herkömmlichen Video-Supervision erfolgt.
Für das Erneuerung längerer Abschnitte gibt es lange Einführungsrohre, sogenannte Relining-Rohre, welche in die vorhandene Rohrleitung eingeführt werden. Aus dem Grund, daß diese in die vorhandene Leitung eingeführt werden sollen, besteht die Notwendigkeit, den Erdboden aufzugraben, und bei jedem Richtungswechsel der vorhandenen Rohrleitung macht sich ein neuerliches Aufgraben erforderlich.
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Das Aufgraben des Erdbodens ist ein umfassendes Problem. Es ist kostenaufwendig zu graben, und es bestehen Risiken, welche andere Rohre in sich einschließen, die mit im Rohrgraben verlegt sein können. Es kann auch sein, daß sich die Beschädigung nicht an der erwarteten Stelle befindet, was ein noch ausgedehnteres Aufgraben zur Folge hat, als vorgesehen war. Das Aufgraben von Straßen und Verkehrswegen hat Auswirkungen auf den Verkehr, so daß der Verkehr möglicherweise umgeleitet werden muß, was auch nicht in jedem Fall leicht ist. . '
Es könnten möglicherweise flexible Rohre in Betracht gezogen werden, welche durch Mannlöcher oder dergleichen eingeführt werden können. Eine derartige Struktur mit einer ausreichenden Festigkeit für derartige Drücke, sowohl den vorherrschenden Druck des Erdreichs als auch den Druck in der Rohrleitung, wurde bisher noch nicht entwickelt, welche darüber hinaus sowohl auch noch eine lange Lebensdauer aufweist, als auch Kosten, welche ihre Verwendung in ökonomischer Hinsicht gerechtfertigt erscheinen lassen.
Ganz gleichgültig, um welchen Typ einer Leitung es sich handelt, welcher für ein Relining oder einen gleichartigen Zweck Verwendung finden soll, immer liegt das Problem bei den Verbindungen. Mit dem Ziel, den besten möglichen Fluß durch das Relining-Rohr zu erreichen, muß die Querschnittsfläche desselben so groß wie möglich sein. Mit dem Ziel, dieses zu erreichen, muß das Relining-Rohr den verfügbaren Raum in der vorhandenen Rohrleitung so gut wie möglich ausfüllen, das heißt, daß die äußere Wand des Relining-Rohres so dicht wie möglich an der inneren Wand der vorhandenen Rohrleitung anliegen muß, das bedeutet, daß da nicht irgend·
welche Teile vorhanden sind, wie zum Beispiel glockenförmige Konfigurationen bei den Verbindungen, welche sich von dem Relining-Rohr nach außen erstrecken, was normalerweise bei vielen Arten von Rohren der Fall ist, noch sollten da irgendwelche Teile vorhanden sein, welche sich nach innen in das Relining-Rohr hinein erstrecken, weil derartige Teile sowohl den Durchflußquerschnitt des Rohres verringern als auch Hindernisse für den Durchfluß darstellen, welche eine Verstopfung der Rohrleitung durch Materialien verursachen können, welche in dem Medium durch das Rohr transportiert werden. Es ist deshalb von Bedeutung, daß die Rohrleitung, welche aus Relining-Rohren zusammengesetzt wird, sowohl an der Innenseite, als auch an der Außenseite so glatt wie möglich ist. Darüber hinaus ist es von Wichtigkeit, daß die Verbindungen der Rohre außer der Tatsache, daß sie auch während einer langen Zeitdauer der Verwendung dicht bleiben, ohne großen Aufwand herzustellen sind, eine einfache und zuverlässige Funktion aufweisen und zum großen möglichen Teil ihrer Abmessungen in die Dicke des Materials der Rohrleitungswände fallen.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die im vorangegangenen erwähnten Probleme zu überwinden und die genannten Forderungen an eine nicht aufwendige und einfache Lösung zu erfüllen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein billiges leicht zu montierendes System zur Verbindung von Rohren zu schaffen, welches
lange dicht bleibt und an den Verbindungsstellen weder über den äußeren noch über den inneren Durchmesser herausragt.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung zum Verbinden von einzdönen Rohren zu Rohrleitungen gelöst, welche einen einschiebbaren Teil an einem Ende eines jeden Rohres und einen überschiebbaren Teil am anderen Ende desselben enthält, wobei den Teilen im wesentlichen ein komplementäres Aussehen gegeben wurde, um sie ineinander zu befestigen. Der einschiebbare Teil enthält ein Endteil, welches in Richtung zum angrenzenden Ende des Rohres einen sich verringernden äußeren. Durchmesser aufweist und der überschiebbare Teil ein Endteil, welches in Richtung zum angrenzenden Ende des Rohres einen sich vergrößernden Durchmesser aufweist. Die genannten Endteile enthalten jeder eine sich über den Umfang erstreckende Nut, welche dann, wenn der einschiebbare Teile bis zu einer vorher festgelegten Position in den überschiebbaren Teil eingeschoben ist, einander überlappen und einen Kanal formen, der zur Befestigung eines Befestigungs-Einfädlers dient sowie eine Bohrung, welche durch die Wand des abdichtenden Teils geführt ist, um den Befestigungs-Einfädler in den genannten Kanal einzuführen und schließlich einen Dichtungsring, der innerhalb des Bereiches zwischen den Befestigungsnuten und dem freien Ende des einschiebbaren Teils angeordnet ist.
Vorteilhaft sind die Endteile konisch ausgebildet, wobei die konischen Teile jeweils in mindestens zwei konische Teile mit unterschiedlicher. Neigung unterteilt sein können.
Es kann auch zweckmäßig sein, wenn die Endteile glockenförmig oder kugelförmig ausgebildet sind.
Die überlappenden Nuten sind bezüglich ihres Querschnitts zweckmäßig im wesentlichen rechteckig ausgeführt, um einen 3efestigungs-Einfädler aufzunehmen, dessen Querschnittsfläche im wesentlichen rechteckig ist,
Der Dichtungsring oder die Dichtungsringe sind in Nuten angeordnet, welche sich in den Endteilen des überschiebbaren Teils befinden. —
Es ist auch möglich, daß sowohl der einschiebbare Teil als auch der überschiebbare Teil aus getrennten Elementen bestehen, welche mit Mitteln zum Befestigen von Rohren versehen sind.
Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung mehr im Detail beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1: eine abgebrochene teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht mit verschiedenen geschnittenen Teilen, einer Verbindung, die mit Hilfe einer Ausführungsvariante der Erfindung hergestellt wurde;
Fig. 2: eine perspektivische Ansicht des einschiebbaren Teils, der in der Fig. 1 der Ausführungsvariante der Erfindung dargestellt ist;
Fig. 3: eine perspektivische Ansicht des überschiebbaren Teils, der in der Fig. 1 der Ausführungsvariante der Erfindung dargestellt ist;
Fig. 4: einen abgebrochenen Teil einer Vorrichtung zum
Verbinden von Rohren, entsprechend einer zweiten Ausführungsvariante der Erfindung;
Fig. 5: einen abgebrochenen Teil einer Vorrichtung zum
Verbinden von Rohren, entsprechend einer dritten Ausführungsvariante der Erfindung.
Eine erste Ausführungsvariante der Vorrichtung zum Verbinden von Rohren entsprechend der vorliegenden Erfindung ist in den Fig. 1 bis 3 dargestellt. Unter Bezugnahme auf die Fig. findet die Vorrichtung zur Verbindung von zwei Rohren 2; 3 Verwendung, welche zum Beispiel aus einem PlastmaterüL hergestellt sind. Die Vorrichtung 1 zum Verbinden von Rohren besteht aus einem eingeschobenen Teil 4 und einem übergeschobenen Teil 5, welche beide einen widerhakenähnlichen Teil 6 aufweisen, welcher in einem komplementären Teil 7 im Innern jedes Rohres 2; 3 aufgenommen wird. Der übergeschobene Teil 5 und der eingeschobene Teil 4 sind vorteilhaft aus Stahl hergestellt, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl. Es ist deshalb die Elastizität der Rohre 2; 3, die das Zusammenwirken zwischen den Rohren und den Teilen 4 und 5 möglich macht, Wenn dem Material der Rohre 2; 3 eine wesentliche Größe der Elastizität für das Zusammenwirken fehlt, kann die Elastizität durch Erwärmen verbessert werden
Andernfalls muß die Vorrichtung 1 zum Verbinden der Rohre direkt in den Rohren 2; 3 realisiert werden. Eine derartige Ausführungsvariante wird weiter unten beschrieben.
Es wird nun auf die Fig. 1 bis 3 Bezug genommen, die die Ausführungsvariante der vorliegenden Erfindung zeigen, bei welcher der eingeschobene Teil 4 eine glatte zylindrische
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innere Oberfläche 8 aufweist, welche einen Durchmesser besitzt, der im Grunde genommen der gleiche ist, wie einer des Rohres 2, an welchem der eingeschobene Teil 4 befestigt werden soll, derart, daß dadurch eine im wesentlichen glatte innere Oberfläche auch hinter dem Verbindungsteil gebildet wird. Der widerhakenähnliche Teil 6 ist in axialer Richtung vom übrigen Teil des eingeschobenen Teils 4 durch einen umlaufenden Rand 9 getrennt. Dieser umlaufende Rand 9 weist einen äußeren Durchmesser auf, welcher im Grunde genommen der gleiche ist, wie einer des Rohres 2, an welchem der eingeschobene Teil 4 befestigt werden soll, derart, daß der äußere Durchmesser der Rohrleitung an der Verbindungsstelle im wesentlichen glatt ist. Dieses ist von Wichtigkeit, wenn es wünschenswert ist, daß die Relining-Rohre in der vorhandenen Rohrleitung so weit wie möglich sein sollen. Der Zwischenraum zwischen dem inneren Durchmesser des vorhandenen Rohres'und dem äußeren Durchmesser der neuen Rohrleitung muß dann so klein wie möglich sein.
Der umlaufende Rand 9 weist eine Wand IO auf, welche grundsätzlich radial verläuft und abgewandt von dem widerhakenähnlichen Befestigungsteil angeordnet ist, und von dieser Wand 10 ausgehend erstreckt sich ein konischer Teil 11, welcher einen sich verringernden Durchmesser aufweist. Annähernd in der Mitte, in axialer Richtung gesehen, dieses konischen Teils 11 befindet sich eine Nut 12, welche sich um den Umfang herum erstreckt.
Unter besonderer Bezugnahme auf die Fig . 3 weist der übergeschobene Teil 5 eine Form auf, welche komplementär zu der des eingeschobenen Teils 4 ist.und weist auf der Innenseite des widerhakenähnlichen Befestigungsteils 6 eine glatte,
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zylindrische innere Oberfläche 13 auf, die den gleichen Durchmesser besitzt wie die eine der inneren Oberflächen in dem eingeschobenen Teil 4 und einen konischen Teil 14, welcher sich von dem genannten Befestigungsteil aus erstreckt und einen sich vergrößernden Durchmesser aufweist sowie im wesentlichen die gleiche konische Neigung besitzt wie die des konischen Teils 11. In einer Nut im konischen Teil 14 in der Nähe des Übergangs des konischen Teils in die zylindrische innere Oberfläche 13 ist ein Dichtungsring 15, vorzugsweise ein sogenannter O-Ring, vorgesehen. Zwischen dem Dichtungsring 15 und dem freien Ende des konischen Teils befindet sich eine Nut 16, welche sich um den inneren Umfang herum erstreckt. Es ist eine Bohrung vorgesehen, welche sich von der Außenseite des übergeschobenen Teils 5 ausgehend in die Nut 16 hinein erstreckt, wobei die Bohrung 17 eine derartige Ausdehnung aufweist, daß sie tangential mit der Nut 16 verläuft.
Bei der Ausführungsvariante der Vorrichtung zum Verbinden von Rohren entsprechend der vorliegenden Erfindung, wie sie in den Fig. 1 bis 3 dargestellt ist, sind die widerhakenähnlichen Teile 6 derart angepaßt, daß sie mit der Innenseite der Rohre, die verbunden werden sollen, in Eingriff gelangen.
Für den Fachkundigen ist es jedoch augenscheinlich, daß diese Teile ebensogut derart angepaßt sein können, daß sie mit den Außenseiten der Rohre, die verbunden werden sollen, in Eingriff stehen.
Die bisher beschriebene Vorrichtung 1 zum Verbinden von Rohren ist im Zusammenhang mit zwei Rohren 2; 3 in der Fig.
zusammengebaut dargestellt, die widerhakenähnlichen Befestigungselemente 5 stehen mit den komplementären Teilen der Rohre 1; 2 in Verbindung, und der eingeschobene Teil 4 undder übergeschobene Teil 5 der Vorrichtung 1 zum Verbinden von Rohren sind miteinander verbunden. Ein stählernder Einfädler 18, vorzugsweise aus rostfreiem Stahl, verläuft durch die Bohrung 17 und durch den Kanal, welcher durch die zwei gegenüberliegenden Nuten 12; 16 gebildet wird. Der stählerne Einfädler 18 weist einen Durchmesser auf, welcher größer ist, als die Tiefe jeder einzelnen Nuten 12; 16. Das bedeutet, daß die Nuten 12; 16 gerade eine gegenüber der anderen positioniert sind, wenn der eingeschobene Teil 4 und der übergeschobene Teil 5 in einer vorher festgelegten Stellung in bezug zueinander miteinander verbunden sind, und der stählerne Einfädler 18 kann durch den Kanal laufen , welcher dadurch gebildet wird ^ Aus diesem Grunde sind die Teile 4 und 5 in ihrer miteinander verbundenen Relation befestigt, wie das in der Fig. 1 dargestellt ist.
Eine geringfügige Bewegung zwischen den Teilen ist zugelassen, abhängig von der Differenz des Durchmessers des befestigten Einfädlers 18 und der Größe des Kanals, welcher durch die Nuten 12; 16 gebildet wird.
Bedingt durch die konische Ausbildung des eingeschobenen Teils 4 kommt dieser nicht vor einem sehr späten Zeitpunkt mit dem Dichtungsring 15 in Berührung, wenn er in den übergeschobenen Teil 5 eingeschoben wird. Aus diesem Grund besteht keine Gefahr dafür, daß der Dichtungsring 15 aus seiner Nut herausrollt, was leicht der Fall sein könnte, wenn die miteinander zusammenwirkenden Oberflächen 11; 14 des eingeschobenen Teils 4 und des übergeschobenen Teils 5
zylindrisch oder angenähert zylindrisch ausgeführt wären.
In der Fig. 4 ist ein Teil einer alternativen Ausführungsvariante einer Vorrichtung zum Verbinden von Rohren entsprechend der vorliegenden Erfindung dargestellt. Diese Vorrichtung 21 zum Verbinden ist direkt in den Rohren 22; 23, welche verbunden werden sollen, verwirklicht und kann in einem gewissen Grad mit konventionellen Verbindungen verglichen werden, welche Mundstück- und Buchsenenden aufweisen. Wie im vorangegangenen zum Ausdruck gebracht wurde, bestehen in bezug auf Verbindungen dieser Art verschiedene Probleme. Eine Verbindung sollte deshalb keine Teile aufweisen, welche sich entweder nach außen oder nach innen erstrecken, da im Falle eines Relinings der innere Durchmesser der alten vorhandenen Leitung die Größe der Relining-Leitung begrenzt, wobei es wünschenswert ist, die letztere so groß wie möglich zu erhalten, so daß sie den Durchfluß einer so großen Menge eines Gases oder einer Flüssigkeit wie möglich gestattet, und auf der anderen Seite stellen sich nach innen erstreckende Teile als Hindernisse für den Durchfluß dar. Die Verbindungen sollten dicht sein, auch wenn eine geringe Winkelabweichung vorgesehen wird und letztendlich sollen sie eine leichte, sichere und feste Verbindung der einzelnen Rohre unten in Mannlöchern und an anderen schmalen und meist unzugänglichen Plätzen ermöglichen.
Es ist allgemein sehr häufig üblich, daß bei derjArt von Rohrverbindungen, welche Dichtungsringe von der |\rt der 0-Ringe verwendet, während des Zusammenfügens der Rohre die O-Ringe aus ihren Nuten herausrollen, oder auf dem einen oder anderen Weg verschoben werden, derart, daß die Verbindungen nicht abgedichtet werden. Das wurde bei der vorliegenden Er-
findung dadurch gelöst, daß die Verbindungsstücken konisch ausgeführt wurden, was in Verbindung mit der ersten Ausführungsvariante beschrieben wurde.
Es wurde ein erfolgreicher Versuch durchgeführt, bei welchem die Vorrichtung zum Verbinden mit PVC-Rohren ausgeführt wurde, wobei die Ausführungsvariante Verwendung fand, die in der Fig. 4 dargestellt ist. Die PVC-Rohre 22; 23 wiesen einen äußeren Durchmesser von 200 Millimetern und eins Matarialdicke von 6 Millimetern auf. Die Verbindung.selbst besaß eine Länge von 25 Millimetern.
Auswärts der Stufe 27 war ein konischer Teil A vorgesehen. Welcher eine konische Neigung von annähernd 5 und eine Länge von annähernd 13 Millimetern aufwies. Annähernd in der Mitte dieses Teils war eine im wesentlichen rechteckige Nuf 29 angeordnet, welche sich um den äußeren Umfang des eingeschobenen Teils 24 herum erstreckte. Nach dem konischen Teil A war ein zweiter konischer Teil B vorgesehen, welcher eine konische Neigung von 8 bis 10 Grad aufwies und eine Länge von annähernd 10 Millimetern. Von diesem konischen Teil B bis zur Endfläche 28 erstreckte sich ein dritter konischer Teil C, welcher eine konische Neigung von annähernd 16 und eine Länge von annähernd 2 Millimetern aufwies.
Das übergeschobene Teil 30 wies in bezug auf das eingeschobene Teil 24 eine komplementäre Gestaltung auf, derart, daß die Außenseite 26 des eingeschobenen Teils 24 und die innere Oberfläche des übergeschobenen Teils 30 sich in einer direkten Wirkziehung miteinander befinden, wenn sie vollkommen aneinandergeschoben sind. In der inneren Oberfläche des übergeschobenen Teils 30.ist in dem Teil, welcher mit dem konischen Teil B des eingeschobenen Teils 24 in Be-
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Ziehung staht ein Dichtungsring 31 in der Form eines 0-Ringes in einer Nut 32 angeordnet. Diese Nut 32 weist eine Breite zwischen 2 und 3 Millimetern auf.
In dem übergeschobenen Teil 30 ist weiterhin eine Nut 33 vorgesehen, welche einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweist, welche sich direkt gegenüber der Nut 29 in dem eingeschobenen Teil 24 befindet, wenn die Verbindung vollkommen zusammengeschoben ist. Die Nuten 29 und 33 formen einen kreisförmigen Kanal, welcher einen rechteckigen Querschnitt aufweist, und eine Bohrung, nicht dargestellt, erstreckt sich von der Außenseite des übergeschobenen Teils 30 bis in diese Nut. Zu dem Zweck, die Rohre 22; 23 aneinander zusammenzuhalten, wird ein rechteckiger Einfädler 34 in den Kanal 29; 33 eingeführt.
In einem zusammengefügten Zustand, wie er in dsr Fig. 4 dargestellt ist, ist der Einfädler im Grunde genommen so hoch wie der Kanal, welcher durch die beiden gegenüberliegenden Nuten 29; 33 gebildet wird, aber er ist etwas schmaler als die Breite des Kanals. Das hat ein bestimmtes Spiel zwischen dem übergeschobenen Teil 30 und dem eingeschobenen Teil 24 zur Folge. Wenn der Einfädler die gleiche Breite aufweisen würde, wie der Kanal, dann wäre kein Spiel vorhanden. Ein Spiel kann aber wünschenswert sein, um eine geringfügige Ausrichtung von zwei aneinandergrenzenden Rohren im Verhältnis zueinander zu ermöglichen und auch solche Verschiebungen zueinander auszugleichen, welche in Abhängigkeit von der Temperatur auftreten. Wenn die Verbindungen vollkommen gegeneinander zusammengeschoben sind mit einer, Berührung zwischen den Oberflächen des eingeschobenen Teils 24 und des übergeschobenen Teils 30 und in dieser Stellung mit Hilfe eines
hinfädlers 34 aneinander befestigt sind, welcher die Breite des Kanals vollkommen ausfüllt, welcher durch die Nuten 29; 33 gebildet wird, können Beschädigungen an den Verbindungselementen auftreten, wenn sich die Temperatur in der Rohrleitung erhöht.
Eine andere Ausführungsvariante der Vorrichtung zum Verbinden von Rohren entsprechend der vorliegenden Erfindung ist in der Fig. 5 dargestellt. Diese Vorrichtung entspricht im Prinzip der im vorangegangenen beschriebenen Vorrichtung zum Verbinden von Rohren, und aus diesem Grunde sollen nur besonders relevante Teile dieser Ausführungsvariante ausführlicher im Detail beschrieben werden.
Eines der Rohre 22 ist mit einem übergeschobenen Teil. versehen und das andere Rohr mit einem eingeschobenen Teil 24. Der eingeschobene Teil 24 weist eine glatte Innenfläche 25 auf, welche durch die direkte Ausdehnung der Innenseite, des Rohres gebildet wird, und diese glatte Innenfläche setzt sich direkt bis. in das nächste Rohr 22 hinein fort. Die Verbindung hat aus diesem Grunde keinerlei Auswirkungen auf die für den Durchfluß wirksame Oberfläche der Rohrleitung. Auf die gleiche Weise ist die Außenseite der"Rohre 22; 23 an der Verbindungsstelle vollkommen glatt ausgeführt, weil diese Verbindung sich mit allen Teilen innerhalb der Dicke des Materials der Rohre 22; befindet.
Was bei dieser Ausführungsform verschieden ausgebildet ist, ist sowohl die äußere Oberfläche 42 des eingeschobenen Teils als auch die innere Oberfläche 43 des übergeschobenen Teils 30, welche gekrümmt oder gebogen ausgeführt sind, woBei diese Oberflächen im wesentlichen komplementär ausge-
bildet sind, wenn sie entsprechend der Fig. 5 in Längsrichtung betrachtet werden. Die Krümmung ist vorzugsweise in der Form eines Kreisbogens ausgeführt.
Aus diesem Grunde ist die Verbindung glockenförmig oder kugelförmig ausgeführt, was eine geringe winkelmäßige Ausrichtung zwischen den zwei verbundenen Rohren 22; 23 ermöglicht, ohne daß eine nachteilige Wirkung auf die Dichtungseigenschaften zwischen einem Dichtungsring 45, welcher in einer Nut 44 in dem überschichtbaren Teil 30 angeordnet ist und der äußeren Oberfläche 42 des eingeschobenen Teils 24 auftritt.
Zum Zwecke der Befestigung der zwei Rohre 22; 23 aneinander, wie im Falle der vorangegangenen beschriebenen Ausführungsvarianten, ist ein Befestigungs-Einfädler 46 oder ein Befestigungsstreifen, in diesem Falle mit einem rechteckigen Querschnitt, in einen Kanal eingeführt, welcher durch zwei gegenüberliegende Nuten gebildet wird, von denen sich eine Nut 47 um die äußere Oberfläche 42 des eingeschobenen Teils 24 erstreckt und die andere Nut 48 um die innere Oberfläche 43 des übergeschobenen Teils 30 verläuft. Der Kanal 47; 48 weist eine Breite auf, die etwas größer ist als die Breite des Befestigungs-Einfädlers 46, so daß in der Verbindung ein geringfügiges Spiel vorhanden ist. Dieses Spiel dient dann dazu, die genarrte winkelmäßige Ausrichtung zwischen den zwei verbundenen Rohren zu ermöglichen. Dieses Spiel kann einen Wert von 1 bis 2 zulassen. Die glocken- oder kugelförmige Form der Verbindung sorgt neben dieser winkelmäßigen Ausrichtung zusätzlich dafür, daß ein Bruch in der Verbindung nicht auftreten kann.
Wenn Rohre, welche mit einer Vorrichtung zum Verbinden von
Rohren entsprechend der vorliegenden Erfindung versehen sind, für ein Relining Verwendung finden sollen, werden sie auf die folgende Weise zusammengefügt.
Die Rohre 2; 3; 22; 23, welche mit eingeschobenen und übergeschobenen Teilen 4; 5; 24; 30 versehen sind, welche entweder integriert mit dem Rohr angeordnet oder als getrennte Elemente vorgesehen sind, weisen eine Länge von annähernd 60 Zentimeter auf und sind/auf keinen Fall langer, als daß sie, ohne es diametrisch zu versperren, in das Mannloch herabgelassen werden können. Dort führt ein Arbeiter ein erstes Rohr 2; 3; 22; 23 mit dem einschiebbaren Teil 4; 24 der Vorrichtung zum Verbinden von Rohren 1; 21 voran in die Rohrleitung hinein, welche repariert werden soll. Der überschiebbare Teil 5; 30 wird nicht in die Rohrleitung hineingeschoben, sondern verbleibt vorerst in dem Mannloch. Der einschiebbare Teil 4; 24 des nachfolgenden Rohres wird in dem überschiebbaren Teil 5; 30 befestigt, dessen Form, die entweder konstant oder variabel konisch, oder glockenförmig ist, es möglich macht, daß der eingeschobene Teil 4; 24 mit dem Dichtungsring 15; 31; 45 nicht eher in Berührung kommt, bevor der letzte Schnitt des Zusammenfügens getan wurde. Dadurch, daß insbesondere der Dichtungsring 15; 31; 45 mit einem Schmiermittel oder Seife eingerieben wurde, gleitet der Ring gegenüber der Außenseite 11; 26; 42 des übergeschobenen Teils 4; 24, ohine aus seiner Nut herauszurollen, und er beginnt erst dann zu rollen, wenn die entfernung nur noch einen w'ert von einigen Millimetern aufweist, was nicht weit genug ist, daß der Dichtungsring aus seiner Nut herausrollen könnte.
Wie fest die Vorrichtung zum Verbinden von Rohren 1; 21; 41 abgedichtet werden sollte, wird sowohl davon bestimmt, ob
die Rohrleitung, welche repariert werden soll, gerade verläuft oder Kurven aufweist und ob Temperaturänderungen in der Flüssigkeit oder möglicherweise dem Gas auftreten, welches durch die Rohrleitung transportiert werden soll. Wenn die Rohrleitung im Grunde genommen gerade verläuft und wenn die Temperaturänderungen gering sind, besteht keine Veranlassung, die Verbindung nicht steif auszuführen. Oar Befestigungseinfädler IS; 34; 46 wird dann derart ausgewählt, daß er den gesamten Kanal ausfüllt, welcher durch die gegenüberliegenden Nuten 12; 16; 29; 33 ; 47; 48 gebildet wird. Wenn der Fall unterschiedlich ist, wird ein entsprechend schmalerer Befestigungseinfädler-ausgewählt. Sobald dieser Einfädler in die Bohrung in dem übergeschobenen Teil 5; 30 und im wesentlichen völlig um den Umfang herum eingeführt wurde, ist die Verbindungsvorrichtung 1; 21; 41 fest fixiert, und das nächste Rohr kann verbunden werden. Sollte es schwer sein, die verbundenen Rohre einzuführen, kann eine spezielle Einführungsvorrichtung Verwendung finden.
Wenn eine ausreichende Länge von Reliningrohren in ihrer Position angeordnet, sind, werden die Enden derselben gegen das vorhandene Rohr abgedichtet, zum Beispiel in Verbindung mit einer Kupplung von Mannlöchern, mit Hilfe von derartigen im vorangegangenen erwähnten schlauchförmigen Balgen oder ähnlichen Vorrichtungen.
Die Verbindungsvorrichtungen für Rohre· welche in den Zeichnungen dargestellt sind, weisen ein übertrieben großes Spiel zwischen den eingeschobenen und den übergeschobenen Teilen auf. In der Wirklichkeit betragen die Maße für diese Teile, wie im vorangegangenen bemerkt wurde, angenähert 25 Millimeter für Rohre, welche einen Durchmesser von 200 Millimetern aufweisen. Das bedeutet, daß das Spiel meistens angenähert
Claims (7)
- - 16 -Patentansprüche!.'Vorrichtung zum-Verbinden von Rohren zu Rohrleitungen, enthaltend einen einschiebbaren Teil an einem Ende eines jeden Rohres und einen überschiebbaren Teil am anderen Ende desselben, wobei den Teilen im wesentlichen ein komplementäres Aussehen gegeben wurde, um sie ineinander zu befestigen, dadurch gekennzeichnet, daß der einschiebbare Teil (4; 24) ein Endteil (11; 26) enthält, welches in Richtung zum angrenzenden Ende (28) des Rohres (2; 23) einen sich verringernden äußeren Durchmesser aufweist, daß der übsrschiebbars Teil (5; 30) ein Endteil (14) enthält, welches in Richtung zum angrenzenden Ende des Rohres (2; 23) einen sich vergrößernden Durchmesser aufweist; daß die genannten Endteile (11; 26; 14) jeder eine sich über den Umfang erstreckende Nut (12; 16; 29; 33; 47; 48) enthalten, welche dann, wenn der einschiebbare Teil (4; 24) bis zu einer vorher festgelegten Position in den überschiebbaren Teil (5; 30) eingeschoben ist, einander überlappen und einen Kanal formen, der zur Befestigung eines Befestigungs-Einfädlers (18; 34; 46) dient, eine Bohrung (17), welche durch die Wand des abdichtenden Teils (5; 30) geführt ist, um den Befestigungs-Einfädler (18; 34; 46) •in den genannten Kanal einzuführen und daß ein Dichtungsring (15; 31) innerhalb des Bereiches zwischen den Befestigungsnuten (12; 16; 29; 33; 47; 48) und dem freien Ende (28) des einschiebbaren Teils (4; 24) angeordnet ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile (11; 14; 26) konisch ausgebildet sind.- 17 -
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die konischen Teile (1; 14; 26) jeweils in mindestens zwei konische Teile A, B, C) mit unterschiedlicher Neigung unterteilt sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Endteile (11; 14; 26) glockenförmig oder kugelförmig ausgebildet sind.
- 5. Vorrichtung nach jedem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die überlappenden Nuten (29; 33; 47; 48) bezüglich ihres Querschnitts im wesentlichen rechteckig ausgeführt sind, um einen Befestigungs-Einfädler (34; 46) aufzunehmen, dessen Querschnittsfläche im wesentlichen rechteckig ist.
- 6. Vorrichtung nach jedem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtungsring oder die Dichtungsringe (15; 31; 45) in Nuten (32; 44) angeordnet sind, welche sich in den Endteilen (14) des überschiebbaren Teils (5; 30) befinden.
- 7. Vorrichtung nach jedem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der einschiebbare Teil (4) als auch der überschiebbare Teil (5) aus getrennten Elementen bestehen, welche mit Mitteln zum Befestigen von Rohren versehen sind.Herzu S Seiten Zeichnunaen- 13 -1 Millimeter beträgt an der Stelle, wo das Spiel am größten ist, was ein Spiel darstellt, welches leicht mit Hilfe eines Dichtungsringes überbrückt werden kann.Es ist ersichtlich, daß eine Person, welche Fachmann auf dem Gebiet der Technik ist, erkennt, daß die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung zum Verbinden von Rohren schafft, welche einfach verwirklicht werden kann 'und nich.t desto weniger sowohl eine dichte als auch eine feste Verbindung schafft. Darüber hinaus ist sie ohne großen Aufwand zu produzieren und schnell und leicht zusammenzufügen. Mit anderen Worten, die Vorrichtung erfüllt die am Anfang aufgeführten Aufgaben sehr gut.
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