DD252803A1 - Heizverkleidung fuer schienenfahrzeuge, insbesondere reisezugwagen - Google Patents

Heizverkleidung fuer schienenfahrzeuge, insbesondere reisezugwagen Download PDF

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DD252803A1
DD252803A1 DD29463386A DD29463386A DD252803A1 DD 252803 A1 DD252803 A1 DD 252803A1 DD 29463386 A DD29463386 A DD 29463386A DD 29463386 A DD29463386 A DD 29463386A DD 252803 A1 DD252803 A1 DD 252803A1
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heating panel
heizverkleidung
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DD29463386A
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English (en)
Inventor
Bernd Kretschmer
Original Assignee
Ammendorf Waggonbau
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Heizverkleidung fuer Schienenfahrzeuge mit sich bevorzugt laengs der Seitenwand erstreckendem Heizkoerper und ist in Reisezugwagen fuer den Weitstreckenpersonenverkehr vorteilhaft anwendbar. Erfindungsgemaess besteht die Heizverkleidung aus einer auf Profilen gelagerten Abdeckung, wobei die Abdeckung und die Profile miteinander zu einem nahezu verwindungssteifen Rahmen verbunden sind, und einem, an der Abdeckung auf- und abschwenkbar angelenkten Klappteil. An der Seitenwand des Schienenfahrzeuges sind zwischen dem Fussboden und der Abdeckung gelegene Traegerelemente vorgesehen, mit welchen am Rahmen der Heizverkleidung angeordnete Streben form- oder kraftschluessig verbunden sind. Die Befestigung der Heizverkleidung an der Seitenwand erfolgt im Bereich der Abdeckung und/oder der Profile fest oder auf- und abklappbar, so dass die Heizverkleidung, ueber den Rahmen mit den Traegerelementen in Wirkverbindung stehend, freitragend angeordnet ist.

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Heizverkleidung für Heizeinrichtungen von Schienenfahrzeugen mit sich bevorzugt längs der Schienenfahrzeugseitenwand erstreckenden Heizkörpern, wie den Durchgangsleitungen einer Warmwasserheizung, und ist in Reisezugwagen für den Weitstreckenpersonenverkehr besonders vorteilhaft einsetzbar.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Auf dem Gebiet des Schienenfahrzeugbaus ist es allgemein üblich, Heizkörper, beispielsweise die längs der Seitenwand eines Schienenfahrzeuges angeordneten Durchgangsleitungen einer Warmwasserheizung mittels einer Heizverkleidung abzudecken. Dazu sind bereits mehrere Lösungen bekannt geworden, wobei als Verkleidungselemente abgewinkelte Blechtafeln zum Einsatz kommen, deren eine Längskante mit der Seitenwand verbunden ist und deren andere Längskante sich auf dem Fußboden abstützt.
Neben fest angeordneten, mit der Seitenwand und dem Fußboden verschraubten Heizverkleidungen wurde mit der DE-AS 1107693 auch eine Lösung beschrieben, bei welcher die Verkleidungsbleche im Bereich einer ihrer Längskanten unter elastischer Vorspannung in einen, durch am Fußboden oder der Seitenwand mittels Verschraubung angebrachter Schienen gebildeten Falz einrasten, während die andere Längskante mittels Schraubverbindungen in bekannter Weise befestigt ist. Die Anordnung der Schienen ist hier wahlweise, entweder an der Seitenwand oder dem Fußboden möglich, so daß die Heizverkleidung eine stationäre Anordnung erhält, ihre Montage und Demontage, beispielsweise zu Wartungs-, Reparatur- oder Reinigungszwecken der Heizkörper oder des darunter gelegenen Fußbodens jedoch mit relativ geringem Aufwand realisierbar ist. Als nachteilig erweist sich, daß zur Aufnahme der Verkleidungsbleche auf dem Fußboden fest verankerte Befestigungselemente vorgesehen sind, wodurch die Zugänglichkeit der unterhalb der Heizverkleidung befindlichen Fußbodenbereiche eingeschränkt und insbesondere bei der Innenreinigung des Schienenfahrzeuges der Einsatz moderner Reinigungsgeräte behindert wird. Hinzu kommt, daß das Eindringen von Feuchtigkeit in den Fußboden bei der Naßreinigung aufgrund der durch die Schraubverbindungen hervorgerufenen Undichtheiten begünstigt wird sowie die nach dem Reinigen im Bereich der Befestigungselemente verbleibende Restfeuchtigkeit zu Korrosionserscheinung an der Heizverkleidung und im Fußboden führen kann. Als unvorteilhaft wird außerdem die sichtbare Anordnung der Vielzahl von Schraubverbindungen eingeschätzt.
Letztgenannten Nachteil beseitigt die mit der DD-PS 151429 offenbarte Heizverkleidung, deren Verkleidungsbleche, ebenfalls unter Vorspannung, mit fest am Fußboden und der Seitenwand angeordneten Profilen verschraubt sind. Die Schraubverbindungen sind hier derart ausgeführt, daß eine verdeckte Anordnung der Verbindungselemente erzielt wird. Jedoch sind auch mit dieser Lösung die hinsichtlich der Reinigung von Schienenfahrzeugen bestehenden, oben aufgeführten Nachteile nicht zu beseitigen. Auch führt die verdeckte Anordnung der Vielzahl von Schraubverbindungen erneut zu einem unnötig hohen Arbeitsaufwand bei der Montage und Demontage der Heizverkleidungen oder Heizkörper.
Breite Anwendung findet in Reisezugwagen für den Weitstreckenpersonenverkehr noch eine weitere Heizverkleidung, bestehend aus einer parallel zum Fußboden angeordneten, auf Profilen ruhenden Abdeckung, weiche mittels der Profile auf dem Fußboden abgestützt sowie mit der Seitenwand verbunden ist, und aus einem an der Abdeckung auf-und abschwenkbar gelagerten, geringfügig abgewinkelt ausgebildeten Klappteil, wobei die Unterkante des Klappteils in einem Abstand zum Fußboden gelegen ist. Mit dieser Lösung wird die Zugänglichkeit sowohl zu den unterhalb des Heizkörpers gelegenen Fußbodenbereichen als auch, durch die schwenkbare Anordnung des Klappteils, zum Heizkörper weiter verbessert, durch die sich auf dem Fußboden abstützende Anordnung der Profile die bezüglich der Reinigung von Schienenfahrzeugen genannten Nachteile jedoch nicht beseitigt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Heizverkleidung für Schienenfahrzeuge zu konzipieren, welche über eine für die Montage und Demontage der Heizkörper günstige Anordnung verfügt, optisch vorteilhaft ausgebildet ist sowie die hinsichtlich der Reinigung von Schienenfahrzeugen bestehenden Nachteile des Standes der Technik beseitigt.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Heizverkleidung für die Heizeinrichtungen von Schienenfahrzeugen, insbesondere Reisezugwagen zu schaffen, bei welcher die Anordnung der Stütz- und Befestigungselemente die freie Zugänglichkeit zum Heizkörper und den unterhalb des Heizkörpers gelegenen Fußbodenbereichen gewährleistet. Erfindungsgemäß besteht die Heizverkleidung für Schienenfahrzeuge, wie bekannt, aus einer oberhalb des Heizkörpers auf Profilen ruhenden, parallel zum Fußboden gelegenen Abdeckung und einem daran auf- und abschwenkbar gelagerten Klappteil, wobei vorgesehen ist, die Abdeckung und die Profile derart miteinander zu verbinden, daß ein nahezu verwindungssteif ausgebildeter Rahmen entsteht. Vorgeschlagen wird weiterhin, zumindest im Bereich der seitlichen Randpartien der Heizverkleidung zwischen dem Fußboden und der Abdeckung an der Seitenwand des Schienenfahrzeuges zu befestigende Trägerelemente anzuordnen. Die Ausbildung der Trägerelemente kann dazu in bekannter Weise erfolgen, beispielsweise als Klötzchen oder Schienen, wobei es sich jedoch als vorteilhaft erweist, jedes der Trägerelemente als bügelartiges Profil auszuführen und bevorzugt derart anzubringen, daß die freien Schenkel des Bügels, in einer senkrechten Ebene übereinanderliegend, zur Schienenfahrzeugmitte gerichtet sind, so daß jeder der freien Schenkel der Trägerelemente zugleich als Halterung für die Heizkörper, zum Beispiel als Auflage für die Durchgangsleitungen einer Warmwasserheizung ausgebildet ist.
Vorgesehen ist weiterhin, daß die Heizverkleidung freitragend auf den Trägerelementen ruht, indem am Rahmen Streben befestigt sind, welche, zur Seitenwand gerichtet, mit den Trägerelementen in Wirkverbindung stehen.
Werden bügelartige Trägerelemente zum Einsatz gebracht, so bietet sich an, solche Streben die Anlenkpunkte des Klappenteils an das Abdeckteil unterstützend beziehungsweise die untere Randpartie der Heizverkleidung abstützend anzuordnen und jede der Streben auf je einem der freien Schenkel des Trägerelementes zu lagern. Zugleich ist der Rahmen der Heizverkleidung als Halterung und Aufnahme für weitere Einrichtungsgegenstände, beispielsweise für eine, an den Streben angebrachte elektrische Zusatzheizung, ausgebildet. Die Streben können zudem mittels einer zusätzlichen Versteifung miteinander verbunden sein. Die Befestigung der Heizverkleidung an der Seitenwand erfolgt im Bereich ihres Rahmens, indem die Profile und/oder die Abdeckung fest oder auf- und abklappbar an der Seitenwand angelenkt sind. Eine feste Anordnung wird beispielsweise empfohlen, wenn auf der Heizverkleidung Einrichtungsgegenstände, wie im Reisezugwagen üblich ein Klapptisch, abgestützt werden. Dabei bietet sich bei starker Belastung auch an, die Streben an den Trägerelementen kraftschlüssig, vorzugsweise mittels Schraubverbindungen zu befestigen, wobei bei guter Zugänglichkeit der im Bereich der Heizverkleidung angeordneten Einrichtungsgegenstände, bevorzugt der elektrischen Zusatzheizung, die Demontage der Heizkörper, wie der Durchgangsleitungen der Warmwasserheizung nach dem Lösen der Heizverkleidung möglich ist. Bei normalen Belastungen erweist sich eine klappbare Anordnung als vorteilhaft, bei welcher der Rahmen bevorzugt formschlüssig, zum Beispiel mittels einer Rastverbindung mit den Trägerelementen verbunden ist, wodurch eine hinsichtlich Reparatur oder Demontage und Montage der Heizkörper besonders günstige Ausbildung der Heizverkleidung erzielt werden konnte.
Die erfindungsgemäße Heizverkleidung weist insbesondere für die Nutzung unter den Bedingungen des Bahnbetriebes eine Reihe von Vorteilen auf. Als besonders günstig erweist sich dabei die freitragende Anordnung der Heizverkleidung, wodurch die unterhalb der Heizkörper gelegenen Fußbodenbereiche ohne Behinderung zugänglich sind, so daß, beispielsweise bei der Reinigung des Schienenfahrzeuges, auch moderne Geräte zum Einsatz gebracht werden können. Ein weiterer Vorteil wird dadurch erzielt, daß durch den Verzicht auf jegliche Verbindungen der Heizverkleidung mit dem Fußboden bei der Naßreinigung Flüssigkeits- oder Feuchtigkeitsstaus im Fußbodenbereich und somit Korrosionserscheinungen an der Heizverkleidung oder dem darunter liegenden Fußbodenbereich gänzlich vermieden werden können. Zudem ist die erfindungsgemäße Heizverkleidung derart ausgebildet, daß darunter angeordnete Einrichtungen, wie Warmwasser- und elektrische Zusatzheizungen gut zugänglich und, insbesondere bei klappbarer Anordnung des Rahmens der Heizverkleidung an der Seitenwand, mit minimalstem Aufwand montier- und demontierbar sind. Hinzu kommt, daß die Ausbildung der Heizverkleidung eine variable Anwendbarkeit unter den verschiedenen, im Schienenfahrzeugbetrieb auf die Heizverkleidung wirkenden Belastungen gewährleistet. Auch wird als vorteilhaft eingeschätzt, daß mit der Befestigung der Trägerelemente an der Schienenfahrzeugseitenwand zugleich Halterungen fürdie Heizkörper geschaffen sind, wodurch auf die Anordnung zusätzlicher Auflagen für die Heizkörper verzichtet worden kann. Dasselbe gilt für die Aufnahmemöglichkeit für weitere Einrichtungsgegenstände im Bereich des Rahmens der Heizverkleidung. Es wurde eine optisch vorteilhafte Ausbildung der .·· Heizverkleidung erreicht.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die zugehörige Zeichnung zeigt die erfindungsgemäße Heizverkleidung in ihrem Querschnitt bei klappbarer Anordnung an der Schienenfahrzeugseitenwand. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, weist die erfindungsgemäße Heizverkleidung den Rahmen 1, bestehend aus der Abdeckung Y und den Profilen 1" mit den Streben 2; 9, das Klappteil-3 und die Trägerelemente 4 auf, welche zwischen dem Fußboden 6 und der Abdeckung 1' angeordnet sowie an der Seitenwand 5 mittels Schraubverbindungen befestigt sind. Dargestellt ist, daß die Trägerelemente 4 eine bügelartige Ausbildung aufweisen und die freien Schenkel 4' und 4", in einer senkrechten Ebene übereinanderliegend, zur Schienenfahrzeugmitte gerichtet sind. Auf den freien Schenkeln 4'; 4" stützen sich die Durchgangsleitungen 7 der Warmwasserheizung ab, so daß die Trägerelemente 4 zugleich als Halterung für diese Heizkörper ausgebildet sind. Weiterhin wird in der Zeichnung gezeigt, daß die Strebe 2, den Anlenkpunkt A des Klappteils 3 an die Abdeckung 1' unterstützend, sowie die Strebe 9, die untere Randpartie der Heizverkleidung abstützend, an den freien Schenkeln 4'; 4" der Trägerelemente 4 formschlüssig anliegen. Die Anordnung der elektrischen Zusatzheizung 8 im Bereich des Rahmens 1 ist ebenfalls gezeigt. Die Befestigung der Heizverkleidung an der Seitenwand 5 des Schienenfahrzeuges ist scharnierartig ausgeführt und im Bereich der Abdeckung 1' und der Profile 1" realisiert, so daß die Heizverkleidung, über den Rahmen 1 mit den Trägerelementen 4 in Wirkkontakt stehend, freitragend angeordnet ist.
Der besondere Vorteil der hier beschriebenen Ausführung liegt in der freitragenden und vollständig klappbaren Anordnung der Heizverkleidung, so daß die unterhalb der Durchgangsleitungen der Warmwasserheizung liegenden Bereiche des Fußbodens behinderungsfrei zugänglich sind und auch bei der Demontage oder Montage der Durchgangsleitungen, beispielsweise zu Reparaturzwecken, eine freie Zugänglichkeit gewährleistejjst.

Claims (6)

1. Heizverkleidung für Schienenfahrzeuge, insbesondere Reisezugwagen, mit einer oberhalb des Heizkörpers parallel zum Fußboden angeordneten, auf Profilen ruhenden Abdeckung und einem daran auf- und abschwenkbar gelagerten Klappteil, gekennzeichnet dadurch, daß die Abdeckung (T) mit den Profilen (1") zu einem nahezu verwindungssteif ausgebildeten Rahmen (1) verbunden ist sowie zwischen dem Fußboden (6) und der Abdeckung (T) an der Seitenwand (5) befestigte Trägerelemente (4) vorgesehen sind, wobei die Heizverkleidung, über den Rahmen (1) mit den Trägerelementen (4) in Wirkverbindung stehend, freitragend angeordnet ist.
2. Heizverkleidung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Trägerelemente (4) bevorzugt eine bügelartige Ausbildung aufweisen und derart angeordnet sind, daß ihre freien Schenkel (4;4'), zur Fahrzeugmitte gerichtet, bevorzugt in einer senkrechten Ebene übereinanderliegen.
3.. Heizverkleidung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Rahmen (1) zur Seitenwand (5) gerichtete Streben (2; 9) aufweist, wobei die einen Streben (2), bevorzugt den Anlenkpunkt des Klappteils (3) an die Abdeckung (T) unterstützend und die anderen Streben (9), vorzugsweise die untere Randpartie der Heizverkleidung abstützend angeordnet und mit den Trägerelementen (4) form-oder kraftschlüssig verbunden sind.
4. Heizverkleidung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Rahmen (1) der Heizverkleidung im Bereich der Abdeckung (T) und/oder der Profile (T') an der Seitenwand (5) fest oder auf-und abklappbar befestigt ist.
5. Heizverkleidung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die freien Schenkel (4; 4') der Trägerelemente (4) zugleich als Halterung für die Heizkörper, beispielsweise die Durchgangsleitungen (7) einer Warmwasserheizung vorgesehen sind.
6. Heizverkleidung nach Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnetdadurch, daß der Rahmen (1) als Aufnahme und Halterung weiterer Einrichtungsgegenstände, beispielsweise einer elektrischen Zusatzheizung (8), ausgebildet ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT399691B (de) * 1988-12-23 1995-06-26 Elin Energieanwendung Heizgerät
RU2174081C1 (ru) * 2000-04-07 2001-09-27 Открытое акционерное общество "Тверской вагоностроительный завод" Узел крепления щитка отопительной системы вагона
RU2286270C1 (ru) * 2005-03-11 2006-10-27 Открытое акционерное общество "Тверской вагоностроительный завод" (ОАО "ТВЗ") Облицовка отопительной системы вагона (варианты)

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