DD253259B5 - Verfahren zum Konditionieren von Blechen zur Verbesserung der Haftung von nachfolgend aufgebrachten Lacken oder Kunstoffbeschichtungen - Google Patents
Verfahren zum Konditionieren von Blechen zur Verbesserung der Haftung von nachfolgend aufgebrachten Lacken oder Kunstoffbeschichtungen Download PDFInfo
- Publication number
- DD253259B5 DD253259B5 DD29506586A DD29506586A DD253259B5 DD 253259 B5 DD253259 B5 DD 253259B5 DD 29506586 A DD29506586 A DD 29506586A DD 29506586 A DD29506586 A DD 29506586A DD 253259 B5 DD253259 B5 DD 253259B5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- sheet
- coating
- sio
- coated
- temperature
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 14
- 230000003750 conditioning effect Effects 0.000 title claims description 7
- 239000006223 plastic coating Substances 0.000 title claims description 6
- 239000004922 lacquer Substances 0.000 title description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 28
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 27
- BLRPTPMANUNPDV-UHFFFAOYSA-N Silane Chemical compound [SiH4] BLRPTPMANUNPDV-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 5
- 229910000077 silane Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 4
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 4
- 239000003973 paint Substances 0.000 claims description 4
- 238000000197 pyrolysis Methods 0.000 claims 1
- 238000002444 silanisation Methods 0.000 description 13
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 12
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 4
- 238000005496 tempering Methods 0.000 description 3
- 229910004298 SiO 2 Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000000137 annealing Methods 0.000 description 1
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000003795 desorption Methods 0.000 description 1
- 238000001035 drying Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000009950 felting Methods 0.000 description 1
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 1
- 230000007062 hydrolysis Effects 0.000 description 1
- 238000006460 hydrolysis reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 1
- 150000003961 organosilicon compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 238000001179 sorption measurement Methods 0.000 description 1
- 238000005507 spraying Methods 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
Description
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Oberflächenkonditionierung von Blechen mit einer kombinierten SiOx-C-Schicht und einem Haftsilan als Haftgrund für eine nachfolgend durchgeführte Beschichtung mit Lacken oder Kunststoffbeschichtungen, wodurch eine wesentliche Verbesserung gegenüber herkömmlichen Oberflächenkonditionierungen erreicht werden soll.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
ti'e PqteotSct>rift PE 340389 4 Cl beschreibt eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Beschichten von Teilen der Dentalprothetik mit einer SiC^-C-Schicht. Diese Schicht wird anschließend silanisiert und so ein Oberflächenzustand des Metalles erzeugt, der einen festen Verbund zwischen Metall und einem Kunststoff herzustellen gestattet. Grundlage der Vorrichtung ist das periodische Vorbeiführen des Metallteiles der Dentalprothetik in einem optimalen Abstand durch eine Flamme, in der eine siliziumorganische Verbindung zu einer SiOx-C-Komponente, die sich auf der Metalloberfläche abscheidet, umgesetzt wird. Anschließend wird die so beschichtete Oberfläche mit einem Haftsilan bestrichen und nach dessen Trocknung, die mit einer Verkieselung mit der SiOx-C-Schicht einhergeht, mit dem Kunststoff beschichtet. Die für die unregelmäßig gestalteten Metallteile der Dentalprothetik optimale Verfahrensgestaltung ist für die möglichst gleichmäßige Beschichtung größerer Flächen in einem möglichst kontinuierlichen Betrieb nicht anwendbar. Die Gründe liegen in einer unzureichenden Gleichmäßigkeit der Beschichtung und in einer ungenügenden Festigkeit und Haftfestigkeit der SiOx-C-Schicht, die, wie Strukturuntersuchungen zeigen, auf eine zu niedrige Temperatur des Bleches bei der Beschichtung zurückgeführt werden konnten. Diese notwendige Oberflächentemperatur wird bei der Beschichtung in der in DE 340 389 4 C1 beschriebenen Vorrichtung durch die geringe Größe der zu beschichtenden Teile quantitativ nicht optimierbar und reproduzierbar. Eine entsprechende Güte der Beschichtung ist durch die Verfahrensoptimierung insgesamt ohne Kenntnis dieser Zusammenhänge erfolgt. Dagegen sind große Metallteile, wie beispielsweise Bleche, durch ihre insgesamt große Wärmekapazität und gute Wärmeleitfähigkeit in dem beschriebenen Verfahren nicht hinreichend in der Beschichtung zu optimieren.
Einen weiteren Nachteil des beschriebenen Verfahrens stellt die Trennung von SiOx-C-Beschichtung und anschließender Silanisierung dar. Für eine optimale Konditionierung ist eine Silanisierung in einem definierten kurzen Zeitabstand nach der Beschichtung notwendig, um die reaktiven Eigenschaften der SiO^C-Schicht, die an der Atmosphäre verlorengehen, auszunutzen. Das beschriebene Verfahren läßt für die Beschichtung von Blechen einen unzulässigen Ermessensspielraum des Anwenders zu, der in dem in der Patentschrift beschriebenen Anwendungsfall durch die Variationsbreite der Metallteile vorgegeben ist.
Ziel der Erfindung ist es deshalb, ein Verfahren vorzuschlagen, die diese beiden beschriebenen Mängel gestattet abzustellen und eine Anwendung des in DE 340 389 4 Cl beschriebenen Verfahrens auf die Beschichtung von Blechen mit einer nachfolgend verbesserten Haftung von Lack- und Kunststoffbeschichtungen auf den so vorbehandelten Blechen zu ermöglichen.
-3-253 259 Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses Ziel durch eine entsprechend gestaltete Temperaturführung zu erreichen. Erfindungsgemäß wird dieses Ziel durch ein Verfahren zum Konditionieren von Blechen zur Verbesserung der Haftung von nachfolgend aufgebrachten Lacken oder Kunststoffbeschichtungen mit einer kombinierten SiO„-C-Schicht und anschließender Silanisierung gelöst. Dabei wird das zu beschichtende Blech vor der Beschichtung mit der SiOx-C-Schicht und anschließender Silanisierung auf eine Temperatur zwischen 50 und 300 "C, vorzugsweise auf 110 0C, temperiert. Die Temperiereinrichtung bildet mit der Flammenbeschichtungsanordnung eine Einheit. Sie hat das Ziel, die zu beschichtende Blechoberfläche vor der SiOx-C-Beschichtung von anhaftenden atmosphärisch bedingten H2O-Adsorptionsschichten zu befreien, um dadurch eine gute Haftung der SiOx-C-Schicht zu ermöglichen. Die Temperaturen von über 300 0C führen leicht zu Veränderungen der Metalloberfläche. Als besonders günstig haben sich Oberflächentemperaturen von 100 bis 110 °C erwiesen. Das Blech muß vor der Beschichtung so lange auf dieser Temperatur gehalten werden, daß die Wasserdesorption erfolgen kann. Die Temperung muß deshalb so erfolgen, daß der Durchlauf des Bleches bzw. die Temperzeit einige Minuten, optimalerweise über 10 min, beträgt. Die Oberflächentemperung kann in einem Ofen, auch in einer Infrarotbestrahlungseinrichtung oder auch in einer Flammenanordnung erfolgen. Im letztgenannten Beispiel muß nach dem Durchlauf durch die Flammenfront die Laufzeit bis zur SiOx-C-Beschichtung so gewählt werden, daß die Oberfläche sich nicht auf 300 0C erwärmt und am Ort der Beschichtung eine Temperatur von etwa 100 0C erreicht ist.
Die SiOx-C-Beschichtung wird in einer Anordnung durchgeführt, die die erwärmte Oberfläche des Bleches homogen beschichtet. Das erfolgt erfindungsgemäß durch ein Beschichtungsverfahren mit der SiOx-C-Schicht, unter Verwendung einer Anordnung aus nebeneinanderliegenden Flammenhydrolysebrennern gleicher Eigenschaften (Brennerfolge), unter denen das Blech senkrecht zur Brennerfolge bewegt werden kann. Zu einer weiteren Erhöhung der Flächengleichmäßigkeit der SiOx-C-Schicht wird die Brennerfolge erfindungsgemäß periodisch in der Richtung der Brennerfolge mit einer Amplitude, die größer als der Brennerabstand und mit einer Geschwindigkeit, die größer als das Fünffache der Bewegungsgeschwindigkeit des Bleches ist, bewegt. Blech und Brennerfolge führen demzufolge gegeneinander eine Relativbewegung aus, die verständlicherweise auch durch die Blechbewegung allein realisierbar ist. Da die Beschichtungsgeschwindigkeit im Flammenkern und im Randbereich der Flamme unterschiedlich ist, würde ohne die relative Querbewegung des Bleches eine streifenartige Beschichtung auftreten. Da die Beschichtungsgeschwindigkeit auch von der Substrattemperatur, d. h., Blechtemperatur abhängig ist, hält diese Längs- und Querbewegung des Bleches gleichzeitig ein homogenes Temperaturprofil des Bleches aufrecht und erhöht auch über diese Abhängigkeit indirekt die Homogenität der Beschichtung. Im Interesse eines optimalen Verbundes zwischen Blech und Kunststoff oder Lackschicht kommt einer optimalen Silanisierung eine große Bedeutung zu. Sie schafft einen chemischen Verbund zwischen SiOx-C-Schicht und Kunststoffschicht und erfordert eine hinreichende Oberflächenaktivität der SiOx-C-Schicht, die mit der Zeit abnimmt. Sie ist unmittelbar nach der Beschichtung am höchsten. Andererseits ist eine zu hohe Oberflächentemperatur ungünstig. Die Silanisierung muß deshalb erfindungsgemäß so erfolgen, daß die Silanisierung des SiOx-C-beschichteten Bleches nach Verlassen der Brennerzone nach Temperatur des Bleches von weniger als 50 °C und mehr als 30 0C erfolgt, wobei die Silanisierung flächenhaft durchgeführt wird.
Diese Silanisierung kann in unterschiedlichsten Ausführungsanordnungen erfolgen, die eine ebenfalls homogene Silanisierung der beschichteten Blechoberfläche ermöglichen. Zweckmäßig sind Sprühvorrichtungen, kontinuierlich getränkte Schwämme, Filze oder auch Bürstenanordnungen.
Nach der Silanisierung muß die Oberfläche abtrocknen und muß dann unverzüglich der Lack- oder Kunststoffbeschichtung zugeführt werden.
Bild 1 zeigt ein Beispiel für eine Oberflächenkonditionierung eines Bleches, die durch Kombination einer Temperanordnung 1, der Flammenbeschichtungsvorrichtung 2 und der Silanisierungsvorrichtung 3 erfolgt. Das Blechband 4 läuft zunächst in dem Temperofen 1, der durch eine Anordnung von Infrarotstrahlern 5 die Blechoberfläche auf die erforderliche Temperatur aufheizt. Anschließend durchläuft das Blech die Flammenbeschichtungsanordnung 2, die im Ausführungsbeispiel aus drei nebeneinander angeordneten Brennern 6 besteht, die über Schlauchleitungen 9 die Gase zugeführt bekommen und so leicht senkrecht zur Bewegungsrichtung des Bleches 4 bewegt werden können. Nach Passieren der Brennerstrecke kühlt sich das Blech bis zum Erreichen der Silanisierungsstation 3 ab. Diese besteht im Ausführungsbeispiel aus einer mit Silan getränkten Filzwalze 7, der über eine Schlauchleitung 8 kontinuierlich Silan nachgeführt wird.
Claims (4)
1. Verfahren zur Konditionierung von Blechen zur Verbesserung der Haftung von nachfolgend aufgebrachten Lacken oder Kunststoffbeschichtungen durch ein Flammenpyrolyseverfahren (CCVD)1dadurch gekennzeichnet, daß das zu beschichtende Blech bei einer Temperatur zwischen 50 0C und 300 0C mit einer SiO^C-Schicht beschichtet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zu beschichtende Blech vor der Beschichtung auf eine Temperatur von 110 0C temperiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperierung mit einer Brennerfolge, die periodisch in ihrem Abstand zum Blech mit einer Geschwindigkeit, die größer ist als das Fünffache der Bewegungsgeschwindigkeit des Bleches, bewegbar ist, durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der SiOx-C-Schicht beschichtete Blech nach Verlassen der Brennerzone bei einer Temperatur des Bleches von weniger als 50 0C und mehr als 30 0C mit einem Haftsilan silanisiert wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD29506586A DD253259B5 (de) | 1986-10-06 | 1986-10-06 | Verfahren zum Konditionieren von Blechen zur Verbesserung der Haftung von nachfolgend aufgebrachten Lacken oder Kunstoffbeschichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD29506586A DD253259B5 (de) | 1986-10-06 | 1986-10-06 | Verfahren zum Konditionieren von Blechen zur Verbesserung der Haftung von nachfolgend aufgebrachten Lacken oder Kunstoffbeschichtungen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD253259A1 DD253259A1 (de) | 1988-01-13 |
| DD253259B5 true DD253259B5 (de) | 1995-09-07 |
Family
ID=5582941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD29506586A DD253259B5 (de) | 1986-10-06 | 1986-10-06 | Verfahren zum Konditionieren von Blechen zur Verbesserung der Haftung von nachfolgend aufgebrachten Lacken oder Kunstoffbeschichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DD (1) | DD253259B5 (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4237921A1 (de) * | 1992-10-23 | 1994-04-28 | Flachglas Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Modifizieren der Oberflächenaktivität eines Silikatglassubstrates |
| DE19642723A1 (de) * | 1996-10-17 | 1998-04-30 | Suratech Gmbh | Verfahren zur haftfesten Verbindung von Lack oder Klebstoff mit einem Oberflächenbereich eines Werkstücks aus Aluminium oder einer Aluminium-Legierung und desen Verwendung |
| DE19642725A1 (de) * | 1996-10-17 | 1998-04-30 | Suratech Gmbh | Verfahren zur haftfesten Verbindung von Lack oder Klebstoff mit einem Oberflächenbereich eines Werkstücks aus verzinktem Stahl oder verzinkten Eisen-Legierungen und dessen Verwendung |
| DE19904024A1 (de) * | 1999-02-02 | 2000-08-03 | Meinhard Meier | Verfahren zur nachträglichen Oberflächenvergütung endmontierter Kesselanlagen, Lufterhitzer, Zyklone und Wärmeüberträger zur Erhöhung der Erosionsbeständigkeit |
| DE102006045617B4 (de) * | 2006-09-22 | 2010-06-10 | Innovent E.V. Technologieentwicklung | Verfahren zur Herstellung einer anorganisch-anorganischen Gradientenverbundschicht |
| DE102012201271A1 (de) | 2012-01-30 | 2013-08-01 | Sura Instruments Gmbh | Verfahren zur Behandlung einer Oberfläche |
-
1986
- 1986-10-06 DD DD29506586A patent/DD253259B5/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DD253259A1 (de) | 1988-01-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0594171B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Modifizieren der Oberflächenaktivität eines Silikatglas Substrates | |
| DE2754801A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erzeugung eines - insbesondere blattartigen - materials aus nicht oxydierbarem stahl | |
| DE2720084A1 (de) | Verfahren zur herstellung von einseitig mit zink beschichteten eisenmetallbaendern | |
| DD253259A1 (de) | Vorrichtung zum konditionieren von blechen zur verbesserung der haftung von nachfolgend aufgebrachten lacken oder kunststoffbeschichtungen | |
| CH639412A5 (de) | Farbe zur spektral selektiven beschichtung von metalloberflaechen und verwendung der farbe. | |
| DE102005045780A1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines korrosionsgeschützten Stahlflachprodukts | |
| EP1683892B1 (de) | Beschichtungsverfahren | |
| DE1621338B2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von zinn oder zinnlegierungsschichten | |
| EP0698675B1 (de) | Vorbereitung von Metalloberflächen für das Emaillieren | |
| DE19523498A1 (de) | Karosserieverbundteil und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE3517984A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum abscheiden von spiegelbelaegen | |
| DE1298382B (de) | Verfahren zum Beschichten von einem Metallband mit einem Metallpulver | |
| EP1407935A1 (de) | Kraftfahrzeug-Anbauteil | |
| DE19933186A1 (de) | Verfahren zum Auftrag von No-Rinse-Produkten auf laufende Metallbänder | |
| DE2900345C2 (de) | Verfahren zum Aufbringen eines Belages aus Plastisol auf eine Metallfläche | |
| DE102005033773A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von korrosionsgeschütztem Stahlblech | |
| EP0016243A1 (de) | Farbe zur spektral selektiven Beschichtung von Metalloberflächen und Verwendung der Farbe | |
| DE10032558B4 (de) | Verfahren zum elektrostatischen Beschichten von Fahrzeuganbauteilen, danach hergestelltes Fahrzeuganbauteil und dessen Verwendung | |
| DE102024111126A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Oberflächenpräparation eines mit einem Zink-Magnesium-Aluminium-Überzug schmelztauchbeschichteten Stahlblechs für eine nachfolgende Behandlung sowie entsprechendes Stahlblech | |
| DD253257A1 (de) | Vorrichtung zur beschichtung von rohren mit einem sio tief x-silanhaftmittler-schichtsystem | |
| DE19625789B4 (de) | Verfahren zum Beschichten einer Karosserie | |
| AT228595B (de) | Verzinktes Blechmaterial und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE102005006903A1 (de) | Verfahren zum Beschichten von Oberflächen, insbesondere Glasflächen | |
| DE2323878A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum beschichten von metallsubstraten | |
| DE2740246A1 (de) | Verfahren zum aufbringen einer farbschicht auf eine traegeroberflaeche |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| RPI | Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act) | ||
| EP | Request for examination under paragraph 12(1) filed | ||
| B5 | Patent specification, 2nd publ. accord. to extension act | ||
| BAUF | Maintained restricted (sect. 12/3 extension act) | ||
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |