DD253444A5 - Planelement-verbund - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf einen Planelement-Verbund mit Planelementen und zum Ausrichten derselben dienenden Passformstücken. Ziel der Erfindung ist es, die Wirtschaftlichkeit des Bauens mit Planelement-Verbundsystemen zu erhöhen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Planelement-Verbund zu schaffen, dessen Passformstücke eine außerordentlich einfache Form haben und ein genaues Ausrichten der Planelemente sicherstellen. Erfindungsgemäß werden als Scheiben oder Ringe ausgebildete Passformstücke verwendet, wobei wahlweise mindestens die unteren Nuten der insbesondere unter Verwendung von Dünnbettmörtel zusammenfügbaren Planelementen mit sich zum Nutgrund verjüngenden Einschubleitflächen für die Passformstücke versehen sind und/oder die Passformstücke selbst an ihren Außenrändern Einschubflächen aufweisen. Fig. 7{Planelement, Passformstück, Scheibe, Ring, Nut, Dünnbettmörtel, Nutzgrund, Einschubleitfläche, Außenrand}
Description
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft einen Planelement-Verbund mit Planelementen und zum Ausrichten derselben dienenden Paßformstücken, die in Ausnehmungen einander zugewandter Lagerfugenflächen jeweils übereinander angeordneter Planelemente greifen, wobei die Ausnehmungen an unteren und oberen Lagerfugenflächen der Planelemente von durchgehenden Nuten konstanten Querschnitts gebildet werden und die Seitenflächen der Nuten parallele Führungsflächen für sich gegenüberliegende parallele Flächen oder zumindest Flächenabschnitte von im Schiebesitz in den Nuten geführten Paßformstücken aufweisen.
Aus der DE-OS 2739017 ist ein Planelement-Verbund bekannt, bei dem als Paßformstücke Leisten Verwendung finden, deren Querschnitt dem Querschnitt der Nuten und deren Länge vorzugsweise der Gesamtlänge der zu errichtenden Wand entspricht. Dieser Planelement-Verbund, der ein mörtelfreies Arbeiten ermöglichen soll, bietet gegenüber Planelement-Verbundsystemen, deren Planelemente Nuten und in diese greifende integrale Stege oder andere Vorsprünge aufweisen, einerseits den Vorteil eines geringeren Herstellungsaufwandes und andererseits den Vorteil, daß die Gefahr einer Beschädigung vorstehender Teile entfällt, wenn er gleichwohl nicht voll zu befriedigen vermag, soliegt das unter anderem daran, daß bei aus einem Raster laufenden Pfeiler- bzw. Mauerwerksbreiten ein Zuschneiden der Leisten unumgänglich ist und daß schon deren Einbringen in die Nuten der jeweils unten liegenden Planelemente mit Schwierigkeiten verbunden ist, wenn die Nuten der Planelemente infolge von Fertigungsungenauigkeiten nicht durchgehend den gleichen Querschnitt aufweisen oder nicht völlig sauber sind. Probleme ergeben sich darüber hinaus beim Aufsetzen der oberen Planelemente auf die unteren Planelemente, da das Zusammenfügen ein äußerst genaues Ausrichten der jeweiligen Planelemente unumgänglich macht. Die angedeuteten Schwierigkeiten treten in verstärktem Maße dann in Erscheinung, wenn entgegen der in der DE-OS 2739017 gegebenen
Empfehlung mit Mörtel gearbeitet wird, auf dem zumindest bei Bauten mit höheren Geschoßzahlen möglichst nicht verzichtet werden sollte.
Anstelle von langen, vergleichsweise schwer handhabbaren und teuren Leisten werden bei einem anderen bekannten Planelement-Verbund Paßformstücke mittopfförmigem Unterteil und kegelstumpfförmigem Oberteil verwendet, wobei die Unterteile von jeweils zwei Paßformstücken in zylindrische Ausnehmungen der oberen Lagerfugenfläche eines Planelementes gesteckt sind, während ihre Oberteile in eine trapezfömige Nut der unteren Lagerfugenfläche des jeweils oberen Planelementes ragen. Ein einwandfreies Ausrichten bzw. Justieren der aufeinander zu setzenden Planelemente ist bei diesem System nur dann möglich, wenn jeweils zwei Paßformstücke zur Wirkung kommen; an dieser Voraussetzung fehlt es, wenn bei aus einem Raster laufenden Pfeiler- bzw. Mauerwerksbreiten ein Planelement um einen Betrag verkürzt werden muß, der so groß ist, daß nur noch ein Paßformstück zur Verfügung steht. Infolge der kegelstumpfförmigen Ausbildung der Oberteile der Paßformstücke hängt zudem die Ausrichtgenauigkeit von der Dicke des Mörtelbettes ab, und zwar dergestalt, daß bei einem vergleichsweise dicken Mörtelbett Querverschiebungen zwischen den übereinander angeordneten Planelementen praktisch unvermeidbar sind und eine Spachtelung der Planelement-Wände durch den Maler in einem Zug unmöglich machen. Ein vorheriges sogenanntes Beispachteln der Fugen ist vielmehr unumgänglich.
Ziel der Erfindung ist es, die Wirtschaftlichkeit des Bauens mit Planelement-Verbundsystemen zu erhöhen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Planelement-Verbund der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, dessen Paßformstücke trotz einfachster Form ein genaues Ausrichten der Planelemente sicherstellen und bei dem die Zahl der Paßformstücke pro Planelement und deren Lage zum jeweiligen Planelement sich in weiten Grenzen variieren lassen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Paßformstücke als Scheiben oder Ringe ausgebildet sind, wobei wahlweise mindestens die unteren Nuten der insbesondere unter Verwendung von Dünnbettmörtel zusammenfügbaren Planelemente mit sich zum Nutgrund verjüngenden Einschubleitflächen für die Paßformstücke versehen sind und/oder die Paßformstücke selbst an ihren Außenrändern Einschubleitflächen aufweisen. Die Paßformstücke sollten kreisrund sein.
Der erfindungsgemäße Planelement-Verbund bietet den Vorteil, daß sich die äußerst einfach geformten Paßformstücke an beliebigen Stellen der oberen Nut der Planelemehte etablieren und letztere sich folglich bei Bedarf ohne Einschränkungen vertikal teilen lassen. Im Hinblick auf die Parallelität derzum Ausrichten der Planelemente dienenden Flächen der Paßformstücke sowie der entsprechenden Seitenflächenabschnitte der Nuten ist das Ergebnis des Ausrichtvorganges unabhängig von der Dicke des Mörtelbettes. Durch die kreisrunde Ausbildung wird erreicht, daß sich in die obere Nut eines Planelementes eingedrungener Dünnbettmörtel in jeder Lage des Paßformstückes in Nutlängsrichtung von diesem verdrängen läßt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: die Seitenansicht eines Planelementes;
Fig. 2: die Ansicht einer Stoßfugenfläche des Planelementes gemäß Fig.1;
Fig. 3: die Ansicht einer Lagerfugenfläche des Planelementes gemäß Fig. 1;
Fig.4: in vergrößertem Maßstab Teile zweier übereinander angeordneter Planelemente vor dem Ausrichten;
Fig. 5: wiederum in vergrößertem Maßstab Teile zweier übereinander angeordneter Planelemente vor dem Ausrichten;
Fig. 6: die Teile der Planelemente gemäß Fig. 5 nach dem Ausrichten;
Fig.7: Teile zweier durch ein anderes Paßformstück ausgerichteter Planelemente und
Fig.8: einen Schnitt längs der Linie VIII-VIII in Fig.7.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein Planelement bezeichnet, welches zwei sich gegenüberliegende plane Seitenflächen 2 und 3,zwei sich gegenüberliegende Lagerfugenflächen 4 und 5 sowie zwei sich gegenüberliegende Stoßfugenflächen 6 und 7 aufweist. Im Bereich der Lagerfugenflächen 4 und 5 sind die Planelemente 1 mit sich lediglich über einen Bruchteil der Breite der Lagerfugenflächen 4,5 erstreckenden Nuten 8 und 9 versehen, die über ihre gesamte Länge einen konstanten Querschnitt haben. Die Nuten 8 bilden dabei die jeweils oberen Nuten eines unteren Planelementes, während die Nuten 9 die jeweils unteren Nuten eines oberen oder auch sogenannten aufgehenden Planelementes formen. Einzelheiten der Nuten und der zum Ausrichten zusammenzufügender Planelemente 1 dienenden Paßformstücke zeigen die Fig.4-8. In diesen Figuren ist das jeweils untere Planelement mit 1 und das jeweils obere Planelement mit Y bezeichnet.
Die unteren Nuten 9 der jeweils oberen Planelemente weisen zum Nutgrund 10 verlaufende parallele Führungsflächen 11 und 12 auf. An die Führungsflächen 11 und 12 schließen sich Einschubleitflächen 13 und 14für Paßformstücke 15 bzw. 16 bzw. 17 an. In den Fällen der Fig. 5-8 sind auch die Paßstücke 16 und 17 mit zusätzlichen Einschubleitflächen 18,19 bzw. 20,21 versehen. Die Paßstücke besitzen sich gegenüberliegende parallele Stirnflächen 22 und 23, von denen sich mindestens Abschnitte gegen die Führungsflächen 11 und 12 bzw. die Führungsflächen 24 und 25 der Nuten 8 abstützen.
Die Paßformstücke 15,16 und 17 sind vorzugsweise kreisrund. Aufgrund der kreisrunden Form drücken sie, wie in Fig.8 angedeutet, in die obere Nut des Planelementes 1 eingedrungenen Dünnbettmörtel 26 beiseite.
Die Tiefe T der unteren Nuten 9 der Planelemente 1' ist größer als die Tiefe t der oberen Nuten 8 der Planelemente 1 und die Summe der Tiefen T + t ist größer als die maximale Höhe H bzw. der größte Durchmesser D der Paßformstücke 15,16 und 17.
Die Höhe H bzw. der Durchmesser D der Paßformstücke 15,16 und 17 muß mindestens so groß sein, daß parallele Stirnflächenabschnitte der Paßformstücke zwischen die Führungsflächen 11,12 bzw. 24,25 der Nuten 8,9 ragen, lh der Praxis ist die maximale Breite b der Paßformstücke 15,16,17 etwa 0,1 bis 0,3 mm kleiner als der Abstand A zwischen den die Führungsflächen 11,12 bzw. 24, 25 bildenden Seitenflächen der Nuten 8, 9.
Die Paßformstücke bestehen verzugsweise aus Kunststoff. Sie können im Spritzgußverfahren hergestellt werden, es ist jedoch auch möglich, sie von einer Stange oder einem Rohr abzuschneiden. Wie die Figuren zeigen, ist sowohl eine Ausbildung der Paßformstücke als Vollkörper als auch als Ringkörper möglich.
Claims (8)
1. Planelement-Verbund mit Planelementen und zum Ausrichten derselben dienenden Paßformstücken, die in Ausnehmungen einander zugewandter Lagerfugenflächen jeweils übereinander angeordneter Planelemente greifen, wobei die Ausnehmungen an den unteren und oberen Lagerfugenflächen der Planelemente von durchgehenden Nuten konstanten Querschnitts gebildet werden und die Seitenflächen der Nuten parallele Führungsflächen fürsich gegenüberliegende parallele Flächen oder zumindest Flächenabschnitte von im Schiebesitz in den Nuten geführten Paßformstücken aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Paßformstücke (15, 16,17) als Scheiben oder Ringe ausgebildet sind, wobei wahlweise mindestens die unteren Nuten (9) der inbesondere unter Verwendung von Dünnbettmörtel zusammenfügbaren Planelementen (1, 1') mit sich zum Nutzgrund (10) verjüngenden Einschubleitflächen (13,14) für die Paßformstücke (15,16,17) versehen sind und/oder die Paßformstücke (15,16,17) selbst an ihren Außenrändern Einschubleitflächen (18,19; 20, 21) aufweisen.
2. Planelement-Verbund nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Paßformstücke (15,16, 17) kreisrund sind.
3. Planelement-Verbund nach den Ansprüchen 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Tiefe (T) der unteren Nuten (9) der Planelemente (T) größer ist als die Tiefe (t) der oberen Nuten (8) der Planelemente (1).
4. Planelement-Verbund nach Anspruch 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Summe derTiefen (T + t) der einander jeweils zugewandten Nuten (8,9) größer ist als die maximale Höhe (H) bzw. der größte Durchmesser (D) der Paßformstücke (15,16,17)
5. Planelement-Verbund nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß die Höhe (H) bzw. der Durchmesser (D) der Paßformstücke (15,16,17) mindestens so groß ist, daß parallele Stirnflächenabschnitte der Paßformstücke (15,16,17) zwischen parallele Seitenflächenabschnitte der Nuten (8,9) eines Nutenpaares ragen.
6. Planelement-Verbund nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Paßformstücke (15,16,17) als Vollkunststoffteile ausgebildet sind.
7. Planelement-Verbund nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet dadurch, daß die Lagerfugenflächen (4, 5) außerhalb der Nuten (8,9) eben sind.
8. Planelement-Verbuhd nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die maximale Breite (b) der Paßformstücke (15,16,17) etwa 0,1 bis 0,3 mm kleiner ist als der Abstand (A) zwischen den parallelen Seitenflächen (24, 25) bzw. Seitenflächenabschnitten (11,12) der Nuten (8, 9)
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