DD254300A3 - Schliessvorrichtung fuer spannringe mit hebelverschluss - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf das Verschliessen von Weithalsfaessern aus Plast durch einen Deckel, der mittels Spannring mit Hebelverschluss befestigt wird. Die Aufgabe, grosse radial wirkende Kraefte auf Fasskoerper und Deckel zu uebertragen, wird durch eine Backenschliessvorrichtung geloest, die einen Schliesshebel fuer die Spannhebelbetaetigung aufweist. Dem Spannringumfang sind Backenkonturen zugeordnet, die fuer die Beaufschlagung des Spannringes als Rolle oder stumpfer Bereich ausgebildet sind. Dadurch sowie mit Mitteln der Steuerung wird gewaehrleistet, dass auch Spannringe mit in Verschlussstellung einander ueberlappenden Enden verarbeitet werden koennen. Die Anwendung der Erfindung ist besonders beim erstmaligen Verschliessen von grossen extrusionsgeblasenen Hohlkoerpern in der Fassherstellung geboten. Figur
Description
Eine bevorzugte Ausführung besteht in der achsparallelen Lagerung einer Anschlagrolle an der Spannbacke und der Schließrolle am Ende des Schließhebels. Die Anschlagbacke ist außerdem mit einem Anschlagdrehpunkt und die Schließbacke mit einem Anschlag, jeweils mit Auflagen aus einem Werkstoff mit hohen Reibungswiderstand, versehen. Die Funktionsweise istfolgende. Der Faßkörper wird unter der Vorrichtung so mit Deckel und offenem Spannring positioniert, daß der Spannring mit seinem Umfang am Anschlagdrehpunkt sowie an der Anschlagrolle und mit der Außenkontur seines Spannhebels an der Schließrolle anliegt. Durch die Schließbewegung der Schließbacke wird der Spannring um den Anschlagdrehpunkt herum in die Konturen der Anschlagbacke hineingedrückt. Dabei nähern sich die Spannringenden einander unter dem Hebelverschlußteil und vor ihrem Aufeinandertreffen wird der Pneumatikzylinder für den Schließhebel zugeschaltet, so daß dieser den Spannhebel des Spannringes beaufschlagt und damit das hintere Spannringende leicht anhebt. Im weiteren Verlauf der Schließbacken- und der Schließhebelbewegung wird die für den Faßverschluß notwendige Umfangsverkürzung des Spannringes durch Übereinanderführen seiner Enden erreicht. Durch den Antrieb der Schließbacke mittels einer hydraulischen Kolben-Zylinder-Einheit wird eine sehr gleichmäßige Backenbewegung erzielt, die ein punktgenaues Ansteuern des Schließhebels für das Hebelverschlußteil ermöglicht. Dessen Antrieb erfolgt mit gedrosseltem Pneumatikzylinder, so daß der Spannhebel am Beginn der Umlegebewegung mit einer geringen Kraft beaufschlagt wird, die sich erst bei erhöhtem Kraftbedarf aufbaut. Die gewählte Kombination der Spannringumfangsbeaufschlagung durch eine Rolle und durch stumpfe Bereiche an den Backen gewährleistet zwar eine geringe Relativbewegung des Spannringes gegenüber den Backen, ein Verdrehen des Spannringes mit Einsetzen der Spannhebelbewegung wird jedoch verhindert. Der Schließyorgang wird durch eine synchrone Bewegung der Schiießbacke und des Schließhebels bis zum Anliegen des Spannhebels am Außenumfang des Spannringes beendet. Danach fahren beide Funktionsteile in ihre Ausgangsstellungen zurück und das verschlossene Faß kann entnommen werden.
Die Erfindung ist beispielsweise als Schließvorrichtung für 120-l-Fässer aus Polyethylen hoher Dichte, die durch spritzgegossene Polyethylendeckel mittels Metallspannring zu verschließen sind, verwirklicht worden. Darauf beziehen sich die Zeichnungen, und zwar stellt
Fig. 1: die Draufsicht ohne Verkleidung und Sichtfenster,
Fig. 2: eine teilweise Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1 von vorn
Die Vorrichtung ist für die Komplettierung auf dem Boden stehender Fässer ausgelegt, wobei das im Bodenbereich angeordnete Anschlagblech für die einfache Positionierung des Faßkörpers 1 nicht sichtbar ist. Sie weist als größte Funktionsteile die Anschlagbacke 5 und die Schließbacke 9 auf, die in der Verschlußebene horizontal angeordnet und durch das Backenscharnier 8 verbunden sind. In geschlossener Stellung bilden die Backen die kreisförmige Aufnahme für das Verschlußsystem, aus dem Hals des Faßkörpers 1, dem Deckel 2 und dem Spannring 3 bestehend. Sie sind deshalb an ihren inneren Konturen im wesentlichen der äußeren Spannringform angepaßt. Diese Konturen weisen in je einem Drittel des horizontalen Verschlußquerschnittes einen für die Spannringbeaufschlagung besonders ausgebildeten Bereich auf. Das Merkmal 6 stellt die in der Anschlagbacke 5 gelagerte Anschlag rolle dar, während der Anschlagdrehpunkt 7 und der Schließbackenanschlag 10 mit je einer Auf lage aus stumpfen Material versehen ist. Für die zuletzt genannten Bereiche wurde ein Plastwerkstoff mit hohem Reibungskoeffizienten verwendet. Die Schließbacke 9 wird für ihre Schließbewegung um die Achse des Backenscharnieres.8 durch einen Hydraulikzylinder betätigt, der am Halteauge 11 angelenkt ist. Im vorderen Teil der Anschlagbacke 5 ist der Schließhebel 12 in Umfangsrichtung des Spann ringes 3 schwenkbar gelagert und wird dazu von einem Pneumatikzylinder im Punkt 14 betätigt. Das vordere Ende des Schließhebels ist mit einer Schließrolle 13 ausgestattet, an welche der Spannring bei der Deckelzuführung mit der Außenkontur des geöffneten Spannhebels 4 angelegt wird. Die Vorrichtung ist mit einer Folgesteuerung für eine synchrone Bewegung der Schließbacke 9 und des Schließhebels 12 ausgerüstet, wobei das Zuschalten des Antriebes für den Schließhebel erst unmittelbar vor dem Aufeinandertreffen der Spannringenden erfolgt.
Claims (2)
1. Schließvorrichtung für Spannringe mit Hebelverschluß, welche den Spannringumfang beaufschlagende Mittel zum Aufbringen der Verschlu.ßspannung sowie einen Schließhebel mit Rolle für die Hebelverschlußbetätigung einschließt, gekennzeichnet dadurch, daß in der Verschlußebene eine Anschlagbacke (5) und eine durch ein Backenscharnier (8) horizontal daran angelenkte Schließbacke (9) angeordnet sind, die auf je einem Drittel des Gesamtumfanges für die Beaufschlagung des Spannringes (3) besonders ausgebildete Bereiche aufweisen.
2. Schließvorrichtung nach Anspruch 1., gekennzeichnet dadurch, daß für die Spannringbeaufschlagung eine Anschlagrolle (6) an der Spannbacke (5) und die Schließrolle (13) am Ende des Schließhebels (12) achsparallel zum Behälter gelagert sind und daß die Anschlagbacke außerdem mit einem Anschlagdrehpunkt (7) sowie die Schließbacke mit einem Schließbackenanschlag (10), jeweils mit Auflagen aus einem Werkstoff mit hohem Reibungskoeffizient, versehen sind.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum maschinellen Betätigen eines Spannringes mit Hebelverschlußteil für seine Umfangsverkürzung. Eine solche Verkürzung ist zur Übertragung radialer Kräfte bei der Arretierung von Deckeln am Öffnungsrand von Behältern notwendig. Das für die Erfindung bevorzugte Anwendungsgebiet ist das Verschließen von Weithalsgebinden aus Plast durch einen Plastdeckel mittels eines Spannringes, der als c-förmiges Profil ausgebildet ist, bei der Faßherstellung.
Bekannte Lösungen
Die Komplettierung extrusionsgeblasener Fässer mit Deckel erfolgte beim Anmelder manuell im Anschluß an die Nachbearbeitung der Hohlkörper, wobei sehr hohe Verschließkräfte für das Aufbringen der Verschlußspannung durch Umlegen des Spannhebels am Metallspannring und deshalb erschwerte Arbeitsbedingungen und die Beschädigung von Verschlußringen in Kauf genommen wurden. Das ist dadurch bedingt, daß die maßliche Übereinstimmung der Faßkopfkontur mit den damit korrespondierenden Details des spritzgegossenen Deckels werkstoff- und fertigungsbedingt nicht vollständig gewährleistet ist. Erst unter Verschlußspannung erfolgt durch Nachschwindung des Faßkörpers und Kaltfluß des Plastwerkstoffes von Faßkörper und Deckel eine weitgehende Anpassung, so daß den Faßanwendern dann ein relativ leicht zu handhabender Spannringverschluß zur Verfügung steht. Auf die manuelle Zuführung von Deckel und Spannring kann vorerst nicht verzichtet werden, da Maßnahmen der Qualitätskontrolle und die notwendige Belüftung bei der Komplettierung noch warmer Faßkörper zu berücksichtigen sind. Mit dem Ziel, beim Faßanwender das Abfüilpersonal vom Einfluß gefährlicher Füllgüter fernzuhalten, ist schon vorgeschlagen worden, den gesamten Komplettiervorgang von sogenannten Übergreifdeckeln mit Spannring in einer mechanisierten Einrichtung auszuführen. Die dazu bekanntgewordene Lösung für Metalldeckel (DD 211321) sieht hinsichtlich der Betätigung des Spannringes ein Hebelsystem vor, daß den Spannring an mehreren Punkten seines Umfangs gleichzeitig an die Faßkontur andrückt, bevor der Spannhebel zum Verschluß des Ringes umgelegt wird. Diese Vorrichtung erscheint in bezug auf die Realisierung und die Instandhaltung für die Betriebsbedingungen bei der Anwendung von Plastformteilen als zu aufwendig. Den zu übertragenden großen Kräften beim Verschließen mit Plastdeckeln ist das vorgeschlagene Hebelsystem nicht gewachsen. Ein besonderer Nachteil wird darin gesehen, daß im geschlossenen Zustand einander überlappende Spannringe damit nicht betätigt werden können. Das Übereinanderführen der Spannringenden ist mit gleichzeitig betätigten Andrückhebeln unmöglich. Solche Spannringe, deren Länge den zu beaufschlagenden Deckelumfang übersteigt, bieten aber Vorteile in bezug auf eine vollständig Nutzung der Schließkraft des Spannringes für das Zusammenwirken der Deckel- und der Faßhalskonturen auf dem gesamten Umfang.
Erfindungsziel
Die Arbeitsbedingungen bei der Komplettierung von Weithalsfässern aus Plast mit Spannringverschluß sind zu verbessern und die Gefahr der Spannringbeschädigung durch Überbeanspruchung des Hebelverschlußteiles ist zu reduzieren.
Wesen der Erfindung
Esstand die Aufgabe, für den Faßverschluß mit Plastdeckel durch einen Spannring eine einfache Schließvorrichtung zu schaffen, die in der Lage ist, große radiale Kräfte auf das Verschlußsystem zu übertragen und eine Differenzierung des Ablaufes der Verschließbewegungen für das Übereinanderführen der Spannringenden ermöglicht. Diese Aufgabe wurde gelöst, indem in der Verschlußebene eine Anschlagbacke und eine durch ein Backenscharnier horizontal daran angelenkte Schließbacke angeordnet sind. Sie weisen auf je einem Umfangsdrittel für die Spannringbeaufschlagung besonders ausgebildete Bereiche auf.
Priority Applications (1)
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| DD28452585A DD254300A3 (de) | 1985-12-17 | 1985-12-17 | Schliessvorrichtung fuer spannringe mit hebelverschluss |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD254300A3 true DD254300A3 (de) | 1988-02-24 |
Family
ID=5574469
Family Applications (1)
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| DD28452585A DD254300A3 (de) | 1985-12-17 | 1985-12-17 | Schliessvorrichtung fuer spannringe mit hebelverschluss |
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| DD (1) | DD254300A3 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3936210A1 (de) * | 1989-10-31 | 1991-05-02 | Krupp Gmbh | Handhabungsvorrichtung zum be- und entdeckeln von normfaessern |
| US5067229A (en) * | 1989-03-07 | 1991-11-26 | Rohm Co., Ltd. | Cutting device for use in manufacturing electronic components |
| EP2524873A1 (de) | 2011-05-17 | 2012-11-21 | Gebrüder Reichsfeld Gesellschaft m.b.H. & Co. OG | Vorrichtung zum Öffnen bzw. Schließen eines Spannverschlusses |
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1985
- 1985-12-17 DD DD28452585A patent/DD254300A3/de unknown
Cited By (6)
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|---|---|---|---|---|
| US5067229A (en) * | 1989-03-07 | 1991-11-26 | Rohm Co., Ltd. | Cutting device for use in manufacturing electronic components |
| DE3936210A1 (de) * | 1989-10-31 | 1991-05-02 | Krupp Gmbh | Handhabungsvorrichtung zum be- und entdeckeln von normfaessern |
| EP0425931A1 (de) * | 1989-10-31 | 1991-05-08 | Fried. Krupp Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Handhabungsvorrichtung zum Be- und Entdeckeln von Normfässern |
| US5048259A (en) * | 1989-10-31 | 1991-09-17 | Fried. Krupp Gmbh | Apparatus for installing or removing a lid from a standard barrel |
| EP2524873A1 (de) | 2011-05-17 | 2012-11-21 | Gebrüder Reichsfeld Gesellschaft m.b.H. & Co. OG | Vorrichtung zum Öffnen bzw. Schließen eines Spannverschlusses |
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