DD255175A1 - Schaltungsanordnung zum steuern und/oder regeln der Spindeldrehzahl an Ringspinn-oder ringzwirnmaschinen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum steuern und/oder regeln der Spindeldrehzahl an Ringspinn-oder ringzwirnmaschinen Download PDF

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DD255175A1
DD255175A1 DD29793686A DD29793686A DD255175A1 DD 255175 A1 DD255175 A1 DD 255175A1 DD 29793686 A DD29793686 A DD 29793686A DD 29793686 A DD29793686 A DD 29793686A DD 255175 A1 DD255175 A1 DD 255175A1
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DD
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ring
ring rail
lifting movement
circuit arrangement
steady
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DD29793686A
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Benno Dr Ing Beier
Frank Dipl Ing Thuemmel
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Chemnitzer Spinnereimaschinen
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  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regeln der Spindeldrehzahl an Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen, bei der die Antriebsvorrichtung fuer die Spindeln in Abhaengigkeit vom Kopsaufbau, der eine stetige und eine changierende Hubbewegung der Ringbank erfordert, beeinflusst wird, bei der Mittel zum Abgeben digitaler Signale aus stetiger und aus changierender oder aus der stetigen Hubbewegung der Ringbank und Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale angeordnet und die Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale mit der Antriebsvorrichtung fuer die Spindeln verbunden sind. Die Erfindung besteht darin, dass ein inkrementaler Impulsgeber (6) mit der Ringbank (4) verbunden und dem inkrementalen Impulsgeber (6) eine digitale Verarbeitungseinheit (7) nachgeordnet ist. Erfindungsgemaess wird die technische Wirkung erzielt, dass eine Schaltungsanordnung eingesetzt wird, die wenig Bauelemente erfordert und frei programmierbar ist.

Description

Der Kops 2 weist einen Ansatz am Fuß der Hülse auf, darauf werden Kegelschichten aufgebaut, wozu die Ringbank 4 in der stetigen Hubbewegung allmählich nach oben bewegt wird. Bei der changierenden Hubbewegung wird die Ringbank4 bei jedem Hub langsam angehoben und legt die Hauptwindungen, anschließend werden beim schnelleren Absenken der Ringbank 4 Kreuzwindungen zum Vermeiden des Ineinanderfallens der Hauptwindungen gelegt. Je nach Lage der Ringbank 4, die sowohl von der stetigen als auch von der changierenden Hubbewegung bestimmt wird, ist der Durchmesser des zu bewickelnden Kopses 2 und damit auch die Bewicklungsgeschwindigkeit unterschiedlich. Um bei jeder Stellung der Ringbank 4 die Spindeln 1 mit dertechnologisch höchstmöglichen Drehzahl zu betreiben, wird die Antriebsvorrichtung 5 für die Spindeln 1 in Abhängigkeit vom Kopsaufbau beeinflußt. An der Ringspinnmaschine ist dazu eine Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regeln der Spindeldrehzahl angeordnet.
In einer ersten Ausführung sind bei der Schaltungsanordnung Mittel zum Abgeben digitaler Signale aus stetiger und aus changierender Hubbewegung der Ringbank 4 angeordnet; es ist ein inkrementaler Impulsgeber 6 zum Abgben eines digitalen Signals aus der stetigen und aus der changierenden Hubbewegung mit der Ringbank4 verbunden (Fig. 1). Die Verbindung erfolgt über nicht dargestellte miteinander in Eingriff stehende mechanische Elemente. Mittel zum Verarbeiten des abgegebenen Signals sind in der Art angeordnet, daß dem inkrementalen Impulsgeber 6 eine digitale Verarbeitungseinheit 7 nachgeordnet ist. Die digitale Verarbeitungseinheit ist mit der Antriebsvorrichtung 5 für die Spindeln 1 verbunden. Die Wirkungsweise ist folgende: '
Bei der stetigen und bei der changierenden Hubbewegung der Ringbank 4 wird ein mechanisches Signal an den inkrementalen Impulsgeber 6 und von diesem ein digitales Signal an die digitale Verarbeitungseinheit 7 gegeben. Dieses Signal wird von der digitalen Verarbeitungseinheit 7 einerseits entsprechend dem Programm zur Steuerung der Grunddrehzahl n0 der Spindeln 1 verarbeitet. Aus dem abgegebenen Signal entnimmt die digitale Verarbeitungseinheit 7 andererseits auch die Zeit T für die Bewegung der Ringbank 4 vom unteren zum oberen Umkehrpunkt und wieder zurück zum unteren Umkehrpunkt und die Zeitabschnitte ti und t2 (Fig.2). Der längere Zeitabschnitt t| entspricht dem Anheben der Ringbank 4, während der kürzere Zeitabschnitt t2 dem Absenken der Ringbank 4 entspricht. Durch die digitale Verarbeitungseinheit 7 werden daraus die Anstiege α und β ermittelt, die die Spindeldrehzahl η charakterisieren, wenn sie der changierenden Hubbewegung nachgeführt wird. Die Antriebsvorrichtung 5 für die Spindeln 1 wird von der digitalen Verarbeitungseinheit 7 entsprechend dem Ergebnis aus der Erfassung des inkrerrtentalen Impulsgebers 6 beeinflußt.
In einer zweiten Ausführung sind bei der Schaltungsanordnung Mittel zum Abgeben digitaler Signale aus der stetigen Hubbewegung der Ringbank4 angeordnet; es ist ein inkrementaler Impulsgeber 6 zum Abgeben eines digitalen Signals aus der stetigen Hubbewegung mit der Ringbank 4 verbunden. Der weitere Aufbau der Schaltungsanordnung entspricht dem bereits beschriebenen. Die Wirkungsweise ist so, daß das digitale Signal, wie bereits beschrieben, von der digitalen Verarbeitungseinheit 7 verarbeitet und zur Beeinflussung der Antriebsvorrichtung 5 für die Spindeln 1 in Abhängigkeit von der stetigen Hubbewegung der Ringbank 4 verwendet wird.

Claims (1)

  1. Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regeln der Spindeldrehzahl an Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen, bei der die Antriebsvorrichtung für die Spindeln in Abhängigkeit vom Kopsaufbau, der eine stetige und eine changierende Hubbewegung der Ringbank erfordert, beeinflußt wird, bei der Mittel zum Abgeben digitaler Signale aus stetiger und aus changierender oder aus der stetigen Hubbewegung der Ringbank und Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale angeordnet und die Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale mit der Antriebsvorrichtung für die Spindeln verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein inkrementaler Impulsgeber (6) mit der Ringbank (4) verbunden und dem inkrementalen Impulsgeber (6) eine digitale Verarbeitungseinheit (7) nachgeordnet ist.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regeln der Spindeldrehzahl an Ringspinn- oder Ringzwirnmaschinen, bei der die Antriebsvorrichtung für die Spindeln in Abhängigkeit vom Kopsaufbau, der eine stetige und eine changierende Hubbewegung der Ringbank erfordert, beeinflußt wird, bei der Mittel zum Abgeben digitaler Signale aus stetiger und aus changierender oder aus der stetigen Hubbewegung der Ringbank und Mittel zum Verarbeiten der abgegebenen Signale mit der Antriebsvorrichtung für die Spindeln verbunden sind.
    Charakteristik des bekannten Standes der Technik
    Bekannt ist durch den SU-Urheberschein 1030433 D 01 H 1/25 eine Schaltungsanordnung zum Steuern und/oder Regeln der Spindeldrehzahl an Ringspinn- oder Ringzwimmaschinen, bei der die Spindeldrehzahl in Abhängigkeit vom Kopsaufbau, der eine Hubbewegung der Ringbank erfordert, beeinflußt wird und bei der von einem Drehimpulsgeber digitale Signale aus der Hubbewegung der Ringbank abgegeben, in einem Zähler gezählt und in nachfolgenden Digital-Analog-Wandlem bewertet werden. Diese nunmehr analogen Signale werden nach einem vorgegebenen Programm verarbeitet, über Filter einem Summierglied zugeleitet und zur Beeinflussung der Spindeldrehzahi der Maschine verwendet. Aus der Europäischen Patentanmeldung 049013 D 01 H 1/30 ist bekannt, Signale aus der stetigen Hubbewegung der Ringbank abzugeben. Nachteilig ist bei der bekannten Schaltungsanordnung, daß die vorhandenen digitalen Signale in analoge Signale umgewandelt und analog verarbeitet werden, womit die Vorteile der digitalen Signale verlorengehen, indem hoher Aufwand hinsichtlich der Schaltungstechnik entsteht. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß ein analog arbeitendes System nicht frei programmierbar ist, Umprogrammierungen erfordern aufwendige Veränderungen der Schaltung.
    Ziel der Erfindung
    Die Anwendung der-Erfindung hat zum Ziel, den Aufwand zu senken, der für die Schältungstechnik und für Umprogrammierungen erforderlich ist.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung einzusetzen, die wenig Bauelemente erfordert und frei programmierbar ist.
    Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß ein inkrementaler Impulsgeber mit der Ringbank verbunden und dem inkrementalen Impulsgeber eine digitale Verarbeitungseinheit nachgeordnet ist.
    Ausführungsbeispiel
    In derzugehörigen Zeichnung zeigen
    .Fig. 1: eine Schaltungsanordnung in schematischer Darstellung
    Fig. 2: den Verlauf der Spindeldrehzahl in Abhängigkeit von der changierenden Hubbewegung
    An einer Ringspinnmaschine sind Spindeln 1, die Kospe 2 tragen, auf einer Spindelbank 3 angeordnet. Eine Ringbank 4 trägt nicht gezeigte Ringe. Die Ringbank4führt eine stetige und eine changierende Hubbewegung aus, die der Kopsaufbau erfordert.
DD29793686A 1986-12-19 1986-12-19 Schaltungsanordnung zum steuern und/oder regeln der Spindeldrehzahl an Ringspinn-oder ringzwirnmaschinen DD255175A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3912583A1 (de) * 1989-04-17 1990-10-18 Zinser Textilmaschinen Gmbh Spinn- oder zwirnmaschine

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DE3912583A1 (de) * 1989-04-17 1990-10-18 Zinser Textilmaschinen Gmbh Spinn- oder zwirnmaschine

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