DD256108A1 - Vorrichtung zur unterbrechung der packmittelzufuehrung - Google Patents
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Abstract
Vorrichtung zur Unterbrechung der Packmittelzufuehrung, bestehend aus einer Einrichtung zum Abtasten des Fuellungsgrades der Halteelemente des Entnahmerades, sowie einer Einrichtung zur Uebertragung der Abtastsignale auf die Packmittelzufuehrung. Ziel der Erfindung ist es, die qualitaetsmindernde Beanspruchung des Packgutes beim Abtastvorgang zu vermeiden und den Bauaufwand sowie den mechanischen Verschleiss derartiger Vorrichtungen wesentlich zu senken. Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Abtastung des Fuellungsgrades der Haltebacken des Entnahmerades und die Uebertragung der Abtastsignale auf die Packmittelzufuehrung ohne zusaetzliche mechanische Beanspruchung des Packgutes und ohne Einsatz einer separaten Vorrichtung, bei weitestgehend geschlossener Bauweise zu erreichen. Die Aufgabe wird erfindungsgemaess dadurch geloest, dass in einem Gehaeuse, auf einer der Wellen der Haltebacken, eine Sperrklinke fest angeordnet ist, der ein schwenkbar gelagerter, mit Klinkenhebel, Stuetzrolle und Kurvensegmentrolle versehener Schalthebel zugeordnet ist, wobei die Stuetzrolle mit einer Kurvenbahn in Wirkverbindung steht. Figur
Description
Die Erfindung ist nachstehend in einem Ausführungsbeispiel anhand einer Zeichnung näher erläutert:
Die Vorrichtung besteht in ihren wesentlichen Teilen aus dem Gehäuse 1,an dem außerhalb die Haltebacken 2; 3 auf den Wellen 4; 5 angeordnet sind. Im inneren des Gehäuses 1 ist auf der Welle 4 die Sperrklinke 6 mit Auflagefläche 7 befestigt. Auf der Welle 5 ist der Hebelarm 8 angebracht, der über die Kurvenrolle 9 mit der Kurven bahn 10 zusammenwirkt. An der Innenseite der Haltebacken 2; 3 befinden sich auf Höhe des Schwenkpunktes die Zahnsegmente 11; 12, die miteinander im Eingriff stehen.
Achsparallel zur Welle 4 mit der Sperrklinke 6, ist der Schalthebel 13 mit der am Umfang befestigten Kurvensegmentrolle 14, der Stützrolle 15 und dem Klinkenhebel 16 angeordnet, wobei die Stützrolle 15 mit der Kurvenbahn 17zusammenwirkt. Am Klinkenhebel 16 ist noch die Zugfeder 18 befestigt. Die Haltebacken 2; 3 sind über die Zugfeder 19 miteinander verbunden und klemmen, wie aus der Zeichnung ersichtlich, das Bonbon B.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist im folgenden beschrieben:
Wenn an der Entnahmestelle des nicht mit dargestellten Vereinzelungstellers kein Bonbon B liegt, geht, gesteuert durch die Kurvenbahn 10 im Zusammenwirken mit der Kurvenrolle 9 des Hebelarmes 8, der auf der Welle 5 des Haltebackens 2 befestigt ist, der Haltebacken 2 weiter zusammen, als die Breite des Bonbons B. Diese Schließbewegung wird über die Zahnsegmente 11;
12 auf den Haltebacken 3 übertragen. Über die am Haltebacken 3 befestigte Welle 4 wird die auf der Welle 4 befestigte Sperrklinke 6 aus dem Eingriffsbereich des Klinkenhebels 16 geschwenkt. Dabei wird der Klinkenhebel 16 durch die Zugfeder nach unten gezogen, wodurch der Schalthebel 13 und damit die Kurvensegmentrolle 14 und die Stützrolle 15 im Uhrzeigersinn geschwenkt werden. Die Stützrolle 15 legt sich dabei auf die Kurven bah η 17 auf. Durch die Schwenkbewegung des Schalthebels
13 und damit der Kurvensegmentrolle 14, vergrößert sich der Radius der Umlaufbahn der Kurvensegmentrolle 14, bezogen auf den Drehpunkt des Entnahemrades. Dadurch wird das nicht dargestellte Kurvensegment des Packmittelabzuges in bekannter Weise angehoben und die Packmittelzufuhr für diese Haltebacken 2; 3 unterbrochen.
Bei wiederholter Annäherung der Haltebacken 2; 3 an die Entnahmestelle des Vereinzellungstellers, werden die Haltebacken 2; 3, gesteuert durch die Kurvenbahn 10, über Kurvenrolle 9, Hebelarm 8, Welle 5 und die Zahnsegmente 11; 12, wieder in die Ausgangsstellung gebracht. Gleichzeitig wird, gesteuert durch die Kurvenbahn 17 im Zusammenwirken mit der Stützrolle 15, durch Schwenken des Schalthebels 13, entgegen dem Uhrzeigersinn, der Klinkenhebel 16überdieAuflageflächex7 der Sperrklinke 6 gehoben. Damit ist die Vorrichtung an der Entnahmestelle des Vereinzelungstellers für einen neuen Entnahme- und Abtastvorgang vorbereitet.
Claims (2)
- - 1 - ^OO I UöPatentanspruch:1. Vorrichtung zur Unterbrechung der Packmittelzuführung, bestehend aus einer Einrichtung zum Abtasten des Füllungsgrades der Halteelemente des Entnahmerades, sowie einer Einrichtung zur Übertragung der Abtastsignale auf die Packmittelzuführung, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gehäuse (1) auf einer der Wellen (4; 5) der Haltebacken (2; 3) eine Sperrklinke (6) fest angeordnet ist, derein schwenkbar gelagerter, mit Klinkenhebel (16), Stützrolle (15) und Kurvensegmentrolle (14) versehener Schalthebel (13) zugeordnet ist, wobei die Stützrolle (15) mit einer Kurvenbahn (17) in Wirkverbindung steht.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke (6) eine Auflagefläche (7) aufweist, die in Wirkfunktion mit dem Klinkhebel (16) des Scchalthebels (13) steht.Hierzu 1 Seite ZeichnungAnwendungsgebiet der ErfindungDie Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Unterbrechung der Packmittelzuführung, bestehend aus einer Einrichtung zum Abtasten des Füllungsgrades der Halteelemente des Entnahmerades, sowie einer Einrichtung zur Übertragung der Abtastsignale auf die Packmittelzuführung.Charakteristik der bekannten technischen LösungenEs sind bereits Vorrichtungen zum Abtasten der Anwesenheit eines Bonbons und der Unterbrechung der Packmittelzuführung beim Fehlen eines Bonbons in den Halteelementen des Entnahmerades bekannt. Für intermittierend arbeitende Maschinen geht eine derartige Lösung aus der DD-PS 127713 hervor, wobei bei jedem Arbeitstakt durch einen Taster die Anwesenheit eines Bonbons im Zuführteller erfaßt und die jeweilige Stellung des Tasters auf die Zuführwalze des Packmittels übertragen wird. Dabei wird beim Fehlen eines Bonbons die Zuführwalze angehoben und damit die Packmittelzuführung unterbrochen.Für kontinuierlich arbeitende Maschinen ist eine derartige Lösung durch die DD-PS 138635 bekanntgeworden. Bei dieser Lösung ist neben dem Einwickelrad ein, mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit rotierendes Abtaststeuerrad mit am Umfang radial schwenkbar gelagerten Abtasthebeln angeordnet, wobei die Lageveränderung der Abtasthebel über einen Klinkenmechanismus und ein Hebelsystem mit Kurvensegment auf die Zuführwalze des Packmittels übertragen wird. Dabei sind die Nockenrollen des Abtaststeuerrades gleichzeitig als Ausheberollen zum Ausheben des Kurvensegmentes ausgebildet, wodurch die Packmittelzuführung unterbrochen wird.Weiterhin wurde bereits eine derartige Vorrichtung vorgeschlagen, bei der ebenfalls neben dem Einwickelrad ein, mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit rotierendes Abtaststeuerrad mit am Umfang radial schwenkbar gelagerten Abtasthebeln angeordnet ist und ebenfalls die Lageveränderung der Abtasthebel über einen Klinkenmechanismus auf die Zuführwalze des Packmittels übertragen wird. Diese Vorrichtung weist, gegenüber der nach DD-PS 138635, eine geschlossene Bauweise des Klinkenmechanismus auf, wobei die Nockenrollen des Klinkenmechanismus, die Ausheberollen zum Ausheben des Kurvensegmentes und die Abtasthebel in voneinander getrennten Funktionsebenen liegen. Diese Lösungen habenden Nachteil, daß zum Abtasten der Anwesenheit eines Bonbons und zur Übertragung der Abtastsignale auf die Packmittelzuführung jeweils eine separate Vorrichtung mit einem komplizierten Klinkenmechanismus, der einer hohen Beanspruchung, einem hohen Verschmutzungsgrad und damit einem hohem Verschleiß unterliegt, notwendig ist. Der durch Fühler bzw. Abtasthebel erfolgende Abtastvorgang ist mit einer zusätzlichen mechanischen Schlagbeanspruchung des Packgutes verbunden, was sich negativ auf die Qualität des Packgutes auswirkt.Ziel der ErfindungZiel der Erfindung ist es, die qualitätsmindernde Beanspruchung des Packgutes beim Abtastvorgang zu vermeiden und den Bauaufwand sowie den mechanischen Verschleiß derartiger Vorrichtungen wesentlich zu senken.Darlegung des Wesens der ErfindungDie Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Abtastung des Füllungsgrades der Haltebacken des Entnahmerades und die Übertragung der Abtastsignale auf die Packmittelzuführung ohne zusätzliche mechanische Beanspruchung des Packgutes und ohne Einsatz einer separaten Vorrichtung, bei weitestgehend geschlossener Bauweise zu erreichen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in einem Gehäuse, auf einer der Wellen der Haltebacken, eine Sperrklinke fest angeordnet ist, derein schwenkbar gelagerter, mit Klinkenhebel, Stützrolle und Kurvensegmentrolle versehener Schalthebel zugeordnet ist, wobei die Stützrolle mit einer Kurvenbahn in Wirkverbindung steht. Die Sperrklinke weist eine Auflagefläche auf, die in Wirkfunktion mit dem Klinkenhebel des Schalthebels steht. Dadurch ist es möglich, die Qualität des Packgutes durch die schonende Behandlung während des Abtastvorganges zu erhalten sowie den Bauaufwand und die mechanischen Verschleißeigenschaften derartiger Vorrichtungen wesentlich zu senken.
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