DD256705A1 - Verfahren zur herstellung von cellulosederivaten mit pyrazolgruppen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von cellulosederivaten mit pyrazolgruppen Download PDF

Info

Publication number
DD256705A1
DD256705A1 DD85284766A DD28476685A DD256705A1 DD 256705 A1 DD256705 A1 DD 256705A1 DD 85284766 A DD85284766 A DD 85284766A DD 28476685 A DD28476685 A DD 28476685A DD 256705 A1 DD256705 A1 DD 256705A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
cellulose
pyrazole
nitrification
groups
cellulose derivatives
Prior art date
Application number
DD85284766A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Klemm
Manfred Hartmann
Peter Schumann
Guenther Geschwend
Kurt Wermann
Ingrid Seewald
Gerd Kaestner
Guenter Schwarz
Hans-Juergen Michel
Klaus Jasche
Hermann Thieme
Original Assignee
Fahlberg List Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fahlberg List Veb filed Critical Fahlberg List Veb
Priority to DD85284766A priority Critical patent/DD256705A1/de
Publication of DD256705A1 publication Critical patent/DD256705A1/de

Links

Classifications

    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P60/00Technologies relating to agriculture, livestock or agroalimentary industries
    • Y02P60/20Reduction of greenhouse gas [GHG] emissions in agriculture, e.g. CO2
    • Y02P60/21Dinitrogen oxide [N2O], e.g. using aquaponics, hydroponics or efficiency measures

Landscapes

  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Cellulosederivaten mit Pyrazol-Gruppen, die zur Hemmung bzw. Regelung der Nitrifikation von Ammoniumstickstoff in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt werden koennen. Das Ziel der Erfindung ist es, die nitrifikationshemmenden Pyrazolderivate in einfacher Weise an gut verfuegbare natuerlich vorkommende Polymere kovalent zu binden. Die Aufgabe wird erfindungsgemaess dadurch geloest, dass freie Hydroxylgruppen von Cellulose oder Cellulosederivaten der allgemeinen Formel I mit dem aus (Thio)phosgen und Pyrazolderivaten herstellbaren Pyrazol-1-(thio)-carbonsaeurechloriden der allgemeinen Formel II vollstaendig oder partiell in Gegenwart eines Quell- oder Loesungsmittels verestert werden. Die nach dem erfindungsgemaessen Verfahren hergestellten Cellulose-Ester zeigen eine deutliche Hemmung der Nitrifikation von Ammoniumstickstoff im Boden und stellen polymere Nitrifikationshemmer mit gesteuerter Wirkstofffreisetzung dar.

Description

mit den aus (Thio)phosgen und Pyrazolderivaten herstellbaren Pyrazol-1-(thio)carbonsäurechloriden der allgemeinen Formel Il vollständig oder partiell in Gegenwart eines Quell-oder Lösungsmittels verestert werden.
A C
Il
Cl-C-N
Dabei bedeuten X Sauerstoff oder Schwefel, A und B unabhängig voneinander H, Halogen, Alkyl-, Aryl- oder Aralkylreste, Amino- oder Nitrogruppen und C Wasserstoff, Halogen, Alkyl- oder Nitrogruppen.
2. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß Cellulose und unlösliche Cellulosederivate in Suspension in einem organischen Lösungsmittel, unter Erwärmen, vorzugsweise bei 8O0C, acyliert werden.
3. Verfahren nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Acylierung organolöslicher Cellulosederivate in einem organischen Lösungsmittel, vorzugsweise Benzen, Pyridin, Chloroform im Temperaturbereich von 2O0C bis 80°C, vorzugsweise bei 25°C erfolgt.
4. Verfahren nach Punkt 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Acylierung in Gegenwart eines Acylierungskatalysators, vorzugsweise 4-Dimethylamino-pyridin durchgeführt wird.
5.' Verfahren nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß zur Acylierung, Fichtensulfitzellstoff, durch säurehydrolytischen Abbau hergestellte mikrokristalline Cellulose sowie Abfallcellulosen ohne Aktivierung mit flüssigem Ammoniak bzw. durch Mercerisieren oder Umfallen aus Cuoxam verwendet werden.
6. Verfahren nach Punkt 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß zur Acylierung ionische und nichtionische Celluloseether sowie Cellulosesulfat benutzt werden.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Cellulosederivaten mit Pyrazol-Gruppen. Derartige Polymere mit kovalent gebundenen Pyrazol-Substituenten können als nitrifikationshemmende Polymer-Wirkstoff-Kombinationen verwendet werden. Sie ermöglichen die Hemmung bzw. Regelung der Nitrifikation von Ammoniumstickstoff, insbesondere aus mineralischen und organischen Düngemitteln in Kulturböden bzw. Substraten der Land- und Forstwirtschaft. Infolge der im Boden bei der Nitrifikation in relativ kurzer Zeit ablaufenden mikrobiellen Umwandlung von Ammoniumstickstoff in Nitrit- und Nitratstickstoff treten erhebliche Verluste an Stickstoffdünger auf, da Nitratstickstoff durch die Sorptionsträger des Bodens kaum sorbiert und deshalb durch Regenfälle oder künstliche Beregnung leicht ausgewaschen wird. Vor allem auf leichten Böden betragen die Auswaschverluste im jährlichen Durchschnitt bis zu 20% des Düngemittelstickstoffs. Neben den ökonomischen Verlusten führt die mit der Nitrifikation einhergehende Anreicherung von Nitrit- und Nitratstickstoff im Grundwasser über die Trinkwasserversorgung zu einer Gesundheitsgefährdung für Mensch und Tier.
Zusätzlich zu den Auswaschverlusten treten jährlich erhebliche gasförmige Stickstoffverluste durch Denitrifikation des Nitratstickstoffs auf. Unter tropischen Bedingungen beeinflussen die Verluste durch Denitrifikation die Ertragswirksamkeit der Stickstoffdüngung maßgebend.
Durch die Hemmung bzw. Regelung der Nitrifikation werden die Effizienz der Stickstoffdüngung entscheidend verbessert und die gesundheitlichen Gefährdungen vermindert, was mit einem erheblichen Nutzen verbunden ist. Im Falle der hochaktiven nitrifikationshemmenden Pyrazole wird die Nitrifikationshemmung aufgrund der niedermolekularen Natur dieser Wirkstoffe durch physikalische, chemische und biologische Abbau- und Sorptionsvorgänge, wie Verdampfen, Auswaschen und chemische sowie mikrobielle Zersetzung zu inaktiven Spaltprodukten wesentlich gemindert und verkürzt. Auf diese Weise treten beträchtliche Wirkstoffverluste ein, welche die Anwendbarkeit der nitrifikationshemmenden Pyrazole entscheidend einschränken und eine Umweltbelastung einschließen.
Diesen Applikationsproblemen läßt sich durch die Herstellung von Polymerkombinationen der Pyrazole begegnen, aus denen die Wirkstoffe im Boden unter Spaltung labiler kovalenter Bindungen gesteuert freigesetzt werden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind polymere Nitrifikationshemmer bekannt (DD-WP 210025), die durch radikalische Polymerisation aus ungesättigten 1-Acyl-pyrazolen hergestellt werden. In diesen Polymeren sind die nitrifikationshemmenden Pyrazolderivate über Azolidbindungen an Vinylpolymere gebunden und in beträchtlichem Umfang gegenüber den genannten Abbauvorgängen geschützt. Die wesentlichen Nachteile dieser polymeren Nitrifikationshemmer sind der hohe ökonomische Aufwand für die Herstellung von derartigen Spezialpolymeren und die Beschränkung auf synthetische Polymere vom Typ der Acryl- und Methacrylsäurederivate. .
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zur Herstellung von Kombinationen aus Polymeren und nitrifizid-hemmenden Pyrazolderivaten zu finden, das es erlaubt, die Wirkstoffe in einfacher Weise an gut verfügbare natürlich vorkommende Polymere unter Einbeziehung von Abprodukten kovalent zu binden.
Darlegung des Wesens der Erfindung Aufgabenstellung
Die Anwendbarkeit des bekannten Verfahrens zur Herstellung polymerer Nitrifikationshemmer ist dadurch eingeschränkt, daß die wirkstoffhaltigen Polymere durch einen Polymerisationsprozeß aus wirkstoffhaltigen Monomeren als Spezialpolymere aufgebaut werden müssen und damit die Verwendung von gut zugänglichen anderen Polymeren als Trägermaterial ausgeschlossen ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung von Cellulosederivaten mit Pyrazolgruppen zu entwickeln, das es erlaubt, gut zugängliche natürlich vorkommende Polymere und davon abgeleitete Derivate und Abprodukte als Trägermaterialien für Nitrifikationshemmer zu verwenden.
Merkmale der Erfindung
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß freie Hydroxylgruppen von Cellulose oder Cellulosederivaten der allgemeinen Formel I, wobei R1, R2 und R3 unabhängig voneinander H und ggf. durch funktionell Gruppen (z. B. OH, COOH, COO", SO3H, SOi, NR2, NR3, Mehrfachbindungen) sowie Heteroatome (ζ. B. O, S, N, Si) substituierte Alkyl-, Aralkyl- oder Arylgruppen sein können.
mit den aus (Thio)phosgen und Pyrazolderivaten herstellbaren Pyrazol-1-(thio)carbonsäurechloriden der allgemeinen Formel I vollständig oder partiell in Gegenwart eines Quell- oder Lösungsmittels verestert werden.
Dabei bedeuten X Sauerstoff oder Schwefel, A und B unabhängig voneinander Wasserstoff, Halogen, Alkyl-, Aryl- oder Aralkylreste, Amino- oder Nitrogruppen und C Wasserstoff, Halogen, Alkyl- oder Nitrogruppen. Die erfindungsgemäße Esterbildung ist dadurch zu realisieren, daß Cellulose und unlösliche^Cellulosederivate in einem Suspensions- und Quellmittel, z.B. Benzen, Pyridin oder Dimethylformamid, unter Erwärmen, beispielsweise auf 800C, bis zum gewünschten Umsatz zur Reaktion gebracht werden. Das Verfahren kann auch so durchgeführt werden, daß organolösliche Cellulosederivate in einem organischen Lösungsmittel, beispielsweise Benzen, Pyridin oder Chloroform, zur Reaktion gebracht werden. Dafür sind Reaktionstemperaturen zwischen Raumtemperatur und 8O0C, vorzugsweise 250C, vorteilhaft. Naturgemäß kann das erfindungsgemäße Verfahren auf verschiedenartige Celluloseproben, beispielsweise Fichtensulfitzellstoff, durch säurehydrolytischen Abbau hergestellte mikrokristalline Cellulose sowie Abfallcellulose ohne Aktivierung und nach Aktivierung mit flüssigem Ammoniak bzw. durch Mercerisieren oder Umfallen ausCuoxam angewendet werden. Als Cellulosederivate sind für die erfindungsgemäße Acylierung insbesondere ionische Celluloseether, beispielsweise Carboxymethylcellulose, und nichtionische Celluloseether, beispielsweise Celluloseethylether, Cellulosebenzylether und Trimethylsilylcellulose, geeignet. Wesentlich für das erfindungsgemäße Verfahren ist das Erreichen von Substitutionsgraden (DS) an Pyrazol-Gruppen, die einen Gehalt an nitrifikationshemmenden Pyrazol von mehr als 5Ma.-% entsprechen. Zur Erzielung derartiger DS-Werte ist es vorteilhaft, neben der üblichen Aktivierung der Cellulose bzw. der Cellulosederivate und der Anwendung entsprechender Quellmittel, Reaktionszeiten und Reaktionstemperaturen, die erfindungsgemäße Acylierung mit den Pyrazol-1-(thio)carbonsäurechloriden in Gegenwart eines Acylierungskatalysators, beispielsweise 4-Dimethylpyridin (DMAP), vorzunehmen.
Die erfindungsgemäßen Pyrazol-1-(thio)carbonsäurechloride wurden durch Umsetzung der biologisch aktiven Pyrazolderivate mit Phosgen bzw. Thiophosgen hergestellt und im Falle der stabileren und besser handhabbareren Thiocarbonsäurechloride mit Hilfe von Elementaranalyse, IR sowie ^-NMR-Spektroskopie und unter Einbeziehung von Derivaten charakterisiert. Die sehr hydrolyseempfindlichen Carbonsäurechloride wurden in absoluten Lösungsmitteln hergestellt und ohne Isolierung umgesetzt.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Celluloseester und Cellulosederivat-Ester der Pyrazol-1-(thio)carbonsäure geben in Gegenwart von Wasser die kovalent gebundenen Pyrazole unter hydrolytischer Spaltung die Polymer-Wirkstoff-Bindung ab. Der Zeitraum der Wirkstofffreisetzung und die Geschwindigkeit der Hydrolyse werden in erster Linie durch die Hydrophilie/Hydrophobie der Polymerkombinationen und die Hydrolysestabilität der Pyrazol-1-(thio)carbonsäure-ester-BindUng bestimmt.
Im biologischen Test zeigen die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Cellulose- und Cellulosederivat-Ester eine deutliche Hemmung der Nitrifikation von Ammoniumstickstoff im Boden und eine durch die kovalente Bindung an die Celluloseträger stark verminderte Flüchtigkeit und Auswaschbarkeit im Vergleich zu den niedermolekularen Pyrazolen. Sie stellen damit polymere Nitrifikationshemmer mit gesteuerter Wirkstofffreisetzung dar. Anhand der nachstehend aufgeführten Beispiele soll das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert werden.
Ausführungsbeispiele
1. S-Methyl-pyrazoM-thiocarbonsäurechlorid
15,0g (183mmol)3-Methyl-pyrazol in 25ml Ether werden bei -78°Czu einer Lösung von 10,5g (91 mmol) Thiophosgen in 75 ml Ether getropft. Nach 14h bei 25°C saugt man das abgeschiedene Hydrochlorid ab, verdampft den Ether und fraktioniert den Rückstand durch Vakuumdestillation. Das erhaltene gelbe Öl ist bei 5 bis 10°Cca. 5 Tage, bei -780C 4 Wochen haltbar.
Ausbeute: 10,6g (73%); Kp. 113 bis 117°C/2,1 kPa.
C6H5CIN2S (160,6)
Ber.: C 37,39 H 3,14 N 17,44
Gef.: C 37,42 H 3,60 N 17,13
2. Celluloseester der 3-Methyl-pyrazol-i-thiocarbon-O-säure
1,0g (6mmol AGU) umgefällte Cellulose suspendiert man in 100ml Benzen und fügt 1,9g (19mmol) Triethylamin und 3,0g (19mmol) frisch destilliertes 3-lviethyl-pyrazol-i-thiocarbonsäurechlorid zu. Ein Parallelansatz enthält 0,5g (4mmol) DMAP. Nach 1 h Rühren bei 8O0C und 95 h bei 25°C wird in 300 ml Ethanol eingegossen, dreimal mit je 100 ml Ethanol gewaschen, 10 h mit Hexan extrahiert und bei 65°C/0,7kPa bis zur Gewichtskonstanz getrocknet. Umsatz, DSn und Wirkstoffgehalt siehe Tabelle 1. ' .
3. CelluiosedibenzyletheresterderS-Methyl-pyrazol-i-thiocarbon-O-säure
2,1 g (6mmol AGU) Cellulosedibenzylether (DSC 2,18) werden in 50mi Benzen gelöst und bei 250C mit 1,0g (lOmmol) Triethylamin und 1,0g (6mmol) 3-Methyl-pyrazol-i-thiocarbonsäurechlorid umgesetzt. Ein Parallelansatz enthält zusätzlich 0,5g (4mmol) DMAP. Nach 72h Rühren bei 25°Cfällt man das Polymer in 200ml Ethanol aus.
Tabelle 1: Acylierung von Cellulose und Cellulosedibenzylether (DSc 2,18) mitS-Methyl-pyrazoM-thiocarbonsäurechlorid; Hilfsbase: Triethylamin
Polymer R Reaktions- Reaktionszeit Katalysator Umsatz DSn 0,18 Gehaltan
temperatur (h) (%) 0,47 3-Methyl-pyrazol
(0C) 0,16 (Ma.-%)
H 80/25 1/95 6 0,46 8
H 80/25 1/95 DMAP 15 17
CH^Cö^s 25 72 20 3
CHi-CeHs 25 72 DMAP 56 9

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Cellulosederivaten mit Pyrazol-Gruppen, gekennzeichnet dadurch, daß freie Hydroxylgruppen von Cellulose oder Cellulosederivaten der allgemeinen Formel I, wobei R1, R2 und R3 unabhängig voneinander H und ggf. durch funktioneile Gruppen (z. B. OH, COOH, C00~, SO3H, SO3", NR2, NR3, Mehrfachbindungen) sowie Heteroatome (z. B. O, S, N, Si) substituierte Alkyl-, Aralkyl-oder Arylgruppen sein können,
DD85284766A 1985-12-19 1985-12-19 Verfahren zur herstellung von cellulosederivaten mit pyrazolgruppen DD256705A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD85284766A DD256705A1 (de) 1985-12-19 1985-12-19 Verfahren zur herstellung von cellulosederivaten mit pyrazolgruppen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD85284766A DD256705A1 (de) 1985-12-19 1985-12-19 Verfahren zur herstellung von cellulosederivaten mit pyrazolgruppen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD256705A1 true DD256705A1 (de) 1988-05-18

Family

ID=5574658

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD85284766A DD256705A1 (de) 1985-12-19 1985-12-19 Verfahren zur herstellung von cellulosederivaten mit pyrazolgruppen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD256705A1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0037971B1 (de) Trisubstituierte Cyanguanidine, Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als Fungizide
DD256705A1 (de) Verfahren zur herstellung von cellulosederivaten mit pyrazolgruppen
DE2451899C2 (de) Triazindionverbindungen
DE102013021933A1 (de) Verwendung von Pyrazol-Derivaten als Mittel zur Verbesserung der Trockenstresstoleranz
DE3530941C2 (de)
DE1278701B (de) Fungizides Mittel
DE69012921T2 (de) Azolidin-Derivate, Verfahren zu deren Herstellung und Fungizide für die Landwirtschaft und den Gartenbau.
DE60218642T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Heparinestern
DE1793502B2 (de) 2-Methyl-5,6-dihydropyran-3-carbonsäureanilide und diese Verbindungen enthaltende Pflanzenschutzmittel
DE2845408A1 (de) N-(2-methyl-1-naphthyl)-maleinimid, verfahren zu dessen herstellung und seine verwendung als biozid
DE2323021C3 (de) 2-Substituierte 4-Alkylamino-6( a , a -dimethyl--acetyl- äthylamino)-13>5-triazine sowie ihre Verwendung als Herbizide und Verfahren zur Herstellung derselben
DE2231463A1 (de) Mittel zur beeinflussung des pflanzenwachstums
EP0096280A2 (de) Alkylen(cycloalkylen)-bis-heterocyclyl-biguanide
DE1545755C (de)
EP0192118A2 (de) Kombinations-Trägergranulate
DE1955897A1 (de) Mittel zur Anwendung in Landwirtschaft und Gartenbau
AT340201B (de) Pestizides fungizides und bakterizides mittel
DE2234466A1 (de) Thiophosphorsaeureester, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung als fungizide und bakterizide
DE1812100C3 (de) Substituierte i-Carbamoyl-2-carbalkoxyamlnobenzlmldazole
AT235846B (de) Verfaren zur Herstellung von Benzolsulfonyl-semicarbaziden
AT319937B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Benzimidazolderivate
DE3607624A1 (de) N-thioxosubstituierte jodpropargylurethane
EP0043488A1 (de) Tetrachlorphthalamidsäure-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre bakterizide Verwendung
EP0403884A2 (de) Dibrompropanol-Derivate, Verfahren zur Herstellung und ihre Verwendung
DE2513864A1 (de) Heterocyclische verbindungen und verfahren zur herstellung derselben

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee