DD258944A1 - Universalspitze fuer skistoecke - Google Patents

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DD258944A1
DD258944A1 DD29404986A DD29404986A DD258944A1 DD 258944 A1 DD258944 A1 DD 258944A1 DD 29404986 A DD29404986 A DD 29404986A DD 29404986 A DD29404986 A DD 29404986A DD 258944 A1 DD258944 A1 DD 258944A1
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DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
tip
ski
tips
cross
universal
Prior art date
Application number
DD29404986A
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English (en)
Inventor
Walburg Kranz
Mathias Kranz
Original Assignee
Stockdrechslerei Albert Kranz
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Publication date
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Abstract

Skistockspitze fuer Langlaufstoecke, insbesondere fuer den Leistungsport, die die Sicherheit des Sportlers bei steilen Abfahrten erhoeht. Erfindungsgemaess wird diese Aufgabe dadurch geloest, dass ein Spitzenkoerper mindestens zwei in unterschiedlicher Hoehe angeordnete Spitzen aufweist, die in einem bestimmten Winkel zueinander stehen und die in Laufrichtung vorn liegende Spitze die hintere ueberragt. Der Querschnitt des Spitzenkoerpers ist in Laufrichtung symmetrisch. Figuren 1 bis 8

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf Spitzen für Skistöcke, vorzugsweise für Langlaufstöcke
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Es sind Skistöcke für den Leistungssport aus der Literatur und der Patentliteratur bekannt, die unterschiedliche Spitzenformen aufweisen.
Von der Krallenspitze bis zur Keilspitze, von Spitzen mit dreieckigem Querschnitt bis zu Spitzen mit konkaver Aushöhlung, sogenannten Sicherheitsspitzen, haben alle Spitzen die Aufgabe ein gutes Einstechen des Stockes zu gewährleisten und den optimalen Abdruck des Skiläufers bei der Vorwärtsbewegung zu ermöglichen. Dabei wurden unterschiedliche Materialien zum Einsatz gebracht, um den Verschleiß möglichst gering zu halten bzw. das Nachschleifen der Spitzen zu ermöglichen. Als Nachteil dieser Varianten von Skistockspitzen hat sich insbesondere beim Leistungssport herausgestellt, daß der Einsatz der Skistöcke in Gefahrensituationen, an steilen Abfahrten oder bei Richtungsänderungen nicht mehr die erforderliche Griffigkeit besitzen, bzw. auf vereister Piste das Bremsen mit dem Skistock nur schlecht möglich ist, da der Skistock beim Einsatz entgegen der Laufrichtung keinen Halt findet. Diese Situation ist an steilen· Abfahrten noch stärker gegeben. χ ' -
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung besteht darin, eine Skistockspitze zu schaffen, die neben dem optimalen Einsatz beim Vorschub auch eine relativ große Standfestigkeit in Gefahrensituationen, insbesondere an steilen Abfahrten und beim Bremsen auf vereister Piste ermöglicht.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Skistockspitze zu schaffen, die die Griffigkeit der Skistöcke beim Einsatz entgegen der Laufrichtung wesentlich verbessert und bei Belastung in Laufrichtung die Vorteile herkömmlicher Skispitzen erhält.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß ein Spitzenkörper in der Gebrauchslage fixiert ist und mindestens zwei in unterschiedlicher Höhe angeordnete Spitzen aufweist, wobei der Winkel zwischen den Spitzen mindestens 10° und höchstens 30° beträgt und die in Laufrichtung vorn liegende Spitze die hintere überragt. Dabei ist der Querschnitt des Spitzenkörpers zumindest in Laufrichtung symmetrisch.
Erfindungsgemäß ist der Querschnitt des Spitzenkörpers im unteren Bereich rund, oval, elliptisch, rechteckig, dreieckig oder rombenförmig gestaltet.
Beim Einsatz der Skistockspitze entgegen der Laufrichtung, insbesondere an steilen Hängen bzw. Abfahrten, z. B. in Gefahrensituationen, wird die tieferliegende Spitze eingesetzt, so daß eine Kraftübertragung ermöglicht wird.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Die Figuren 1-8 zeigen verschiedene Ausführungsformen mit erfindungsgemäßen Skistockspitzen.
Das Primat der in Laufrichtung einzusetzenden Spitze ist durchgäng erhalten.
Das Material ist in der Regel hochlegierter Stahl und die Spitze läuft in einer Schnittkante oder Fläche aus, so daß ein einfaches
Nachschleifen ermöglicht wird. .
In der Figur 2 können die eingesetzten Spitzen ausgewechselt werden.
Die Universalspitze kann auch für den Sommerbetrieb eingesetzt werden.

Claims (3)

1. Universalspitze für Skistöcke, die fest mit dem Schaft verbunden sind, vorzugsweise für Langlaufstöcke, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spitzenkörper in der Gebrauchslage fixiert ist und mindestens zwei in unterschiedliche Höhe angeordnete Spitzen aufweist, wobei der Winkel zwischen den Spitzen mindestens 10° und höchstens 30° beträgt und d;e in Laufrichtung vorn liegende Spitze die hintere überragt.
2. Universalspitze für Skistöcke, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Spitzenkörpers zumindest in Laufrichtung symmetrisch ist.
3. Universalspitze für Skistöcke, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Spitzenkörpers im unteren Bereich rund, oval, elliptisch, rechteckig, dreieckig oder rombenförmig gestaltet ist.
DD29404986A 1986-09-01 1986-09-01 Universalspitze fuer skistoecke DD258944A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10036240C1 (de) * 2000-07-26 2002-03-21 Edgar Knoller Einrichtung zum Bremsen bei mit Hilfe von Stöcken betriebenen Sportarten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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