DD259700A1 - Schaltungsanordnung zur programmierten bitmustererzeugung und -erkennung - Google Patents

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DD30164187A
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Joachim Czepa
Stefan Ernst
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Tech Mikroelektronik Forsch
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Abstract

Ein Pruefling ist ueber eine Anzahl Pruefleitungen logisch ueber ein Paralleldatenport mit einem Mikrorechner verbunden, wobei zwischen dem Paralleldatenport und den Pruefleitungen unabhaengig voneinander eine durch den Mikrorechner gesteuerte Umschalteinrichtung mit ihren Analogschaltern und ein durch den Mikrorechner gesteuerter Datentreiber angeordnet sind. Die entsprechenden Anschluesse der Analogschalter und die des Datentreibers sind einerseits ueber ein Bussysetem mit den zugehoerigen Anschluessen des Paralleldatenports und andererseits mit den zustaendigen Pruefleitungen verbunden. Direkt mit dem Paralleldatenport sind die Adressleitungen eines durch den Mikrorechner gesteuerten Schreib-Lese-Speichers verbunden, dessen Datenein- und -ausgaenge mit einer durch den Mikrorechner gesteuerten Logikbaugruppe verbunden sind, Fig. 1.

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung ·
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur programmierten Bitmustererzeugung und -erkennung. Sie wird zum Erzeugen und zur Analyse der über ein Prüf kabel mit einem Prüfling verbundenen Prüfsignale sowohl in der digitalen Prüftechnik zum Testen von Schaltkreisen als auch zur Softwareanalyse sowie zur Prozeßsteuerung verwendet.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es ist üblich, bei der Prüfung digitaler Baugruppen bis hin zum Mikrorechner komplexe Prüf- und Testgeräte einzusetzen. Sie enthalten einen eigenen Mikrorechner und erfordern umfangreiche Hardware zum Anschluß an die zu testende Baugruppe. Die einzelnen Funktionen sind meist auf separaten Steckeinheiten realisiert, die zum Beispiel die Busanschaltung enthalten, Einzelschrittbetrieb und DMA-Zugriff ermöglichen sowie die Testpunkterzeugung beinhalten. Solche Prüf- und Testgeräte sind einerseits sehr aufwendig und andererseits auf einen speziellen Einsatzfall zugeschnitten.
So ist ein Test- und Servicegerät für Mikrorechnersysteme bekannt, vgl. DD-WP 155215, G 06 F-11/30, das test- und servicespezifische Baugruppen, Bedien- und Anzeigeelemente und eine eigene zentrale Recheneinheit enthält, die diese Baugruppen bedient und den Verkehr mit dem Anwendersystem des Mikrorechners zwecks Beeinflussung und Beobachtung des Programmablaufs und des Datenflusses auf allen Leitungen des Mikrorechnersystembusses und zur Überprüfung der Hardware steuert. So wird eine Baugruppe zum direkten Zugriff, eine Baugruppe Fremdprogramm, eine Simulationsbaugruppe, ein Archivspeicher, eine Baugruppe Einzelschrittbetrieb, eine Auffrischbaugruppe und eine Baugruppe Testpunkt über einen für alle Baugruppen gemeinsamen Koppeladapter mit dem Mikrorechner-Anwendersystembus verbunden. Nachteilig ist, daß für viele Anwendungen, wie beispielsweise das Prüfen von Logikbaugruppen, der Schaltungsaufwand zu hoch ist beziehungsweise Baugruppen mit diesem Schaltungsaufwand nicht erforderlich sind. Auf Grund der Spezialisierung dieses Testgerätes ist kein universeller Einsatz möglich, da dieses Testgerät ausschließlich auf das Testen von Mikrorechnerschaltungen beschränkt bleibt.
Um eine Reduzierung des Schaltungsaufwandes, beispielsweise der Echtzeithaltepunktlogik, zu erzielen, ist es üblich, schnelle RAM's als programmierbare Kombinatorik einzusetzen. An die zu testenden Ausgänge, zum Beispiel die Adreßleitungen eines Mikrorechners, werden die Adreßleitungen eines Schreib-Lese-Speichers angeschlossen. So ist ein Verfahren und eine Anordnung zur Erkennung von Digitalwörtern bekannt, vgl. DE-OS 3243935, G 06 F-11/28, die ein Erkennungssignal erzeugt, wenn ein Digitalwort in einem festgelegten geschlossenen Digitalwortbereich auftritt. Nachteilig ist, daß sich dieses Verfahren auf die Anwendung als Grenzwertkomparator stützt und somit nicht zur gleichzeitigen Suche mehrerer voneinander unabhängiger Bitkombinationen geeignet ist und die Anordnung keine Kaskadierung auf eine Anzahl Prüfleitungen ermöglicht.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Verringerung des Schaltungsaufwandes sowohl beim Anschalten von Prüfleitungen an den Prüfling als auch beim autonomen Testen dieses Prüflings, wobei der Prüfling sowohl eine Logikschaltung als auch ein Mikrorechner sein kann.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art zum Prüfen von digitalen Baugruppen und Geräten zu schaffen, die die Funktionskomplexe Busanschaltung, DMA-Zugriff, Einzelschrittsteuerung und Echtzeittriggerpunktlogik so in einem Funktionsblock integriert, daß alle in ihm enthaltenen Prüfleitungen logisch völlig gleichwertig sind, so daß bei mehreren gleichartigen Funktionsblöcken eine unterschiedliche Programmierung der einzelnen Funktionsblöcke und Prüfleitungen möglich ist und somit eine Anpassung an den einzelnen Anwendungsfall ohne Schaltungsänderung realisierbar'ist. Dabei soll von einem Mikrorechner, von mindestens einem Funktionsblock, der einen Paralleldatenport, einen Datentreiber, eine Umschalteinrichtung und einen Schreib-Lese-Speicher enthält, und von einer Logikbaugruppe ausgegangen werden.
Diese Aufgabe wird, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Prüfling über eine Anzahl Prüfleitungen logisch über das Paralleldatenport mit dem Mikrorechner verbunden ist, wobei zwischen dem Paralleldatenport und den Prüf leitungen unabhängig voneinander die durch den Mikrorechner gesteuerte Umschalteinrichtung mit ihren Analogschaltern und der durch den Mikrorechner gesteuerten Datentreiber angeordnet sind und die entsprechenden Anschlüsse und Analogschalter und die des Datentreibers einerseits über ein Bussystem mit den zugehörigen Anschlüssen des Paralleldatenports und andererseits mit den zugehörigen Prüfleitungen verbunden sind und daß direkt mit dem Paralleldatenport die Adreßleitungen des durch den Mikrorechner gesteuerten Schreib-Lese-Speicher verbunden sind, dessen Datenein- und -ausgabe mit der durch den Mikrorechner gesteuerten Logikbaugruppe verbunden sind, bei der Ausgänge zum Anschalten und Untersuchen des Prüflings auf programmierte Echtzeitreaktionen vorgesehen sind. Mit der Logikbaugruppe können weitere Schreib-Lese-Speicher verbunden sein. Die Logikbaugruppe ermöglicht einerseits das Schreiben von Datenmustern in den Schreib-Lese-Speicher durch den Mikrorechner und andererseits die Kaskadierung mehrerer gleichartiger Schaltungsanordnungen. Das Einschreiben .von Datenmustern in den Schreib-Lese-Speicher erfolgt in der Form, daß die logische Verbindung vom Paralleldatenport zum Prüf ling durch Deaktivieren der Analogschalter und des Datentreibers aufgetrennt wird. Das Paralleldatehport gibt ein Datenwort aus, das als Adresse an dem Schreib-Lese-Speicher anliegt. Der Mikrorechner ergänzt diese Adresse durch Anlegen von Adreßbits und stellt über die Logikbaugruppe das Datenmuster zur Verfügung. Nachdem der Mikrorechner das Schreibsignal für den Schreib-Lese-Speicher ausgelöst hat; können Adressen und Daten geändert werden und weitere Schreiboperationen erfolgen. So kann der ganze Schreib-Lese-Speicher programmiert werden. Wird nun die gewünschte Verbindung mittejs Datentreiber oder Analogschalter vom Paralleldatenport zum Prüfling hergestellt, liegen die Prüfsignale an den Prüfleitungen ständig als Adressen am Schreib-Lese-Speicher an. Die den Adressen entsprechenden Datenmuster erscheinen an den Datenausgängen des Schreib-Lese-Speichers und damit an der Logikbaugruppe. Sie realisiert die datenbitweise UND-Verknüpfung aller zur Kaskadierung angeschlossenen Schreib-Lese-Speicher und löst bei logisch wahrem Ergebnis einer der vier UND-Verknüpfungen die programmierte Echtzeitreaktion über entsprechende Leitungen am Prüfling aus. Mit der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung wird erreicht, daß in einem Schaltungskomplex eine universelle Busanschaltung, die Testpunkterzeugung und der DMA-Zugriff möglich wird. Sie gestattet damit sowohl den Test einfacher Logikschaltungen als auch ihren Einsatz beim Testen von Mikrorechnern. Sie ist in der Lage, mehrere Echtzeittestpunkte zu verwalten und kann verschiedensten Prüflingen durch Umprogrammierung angepaßt werden. Die Kaskadierungsmöglichkeiten erlauben den Einsatz auch beim Vorhandensein vieler Prüfleitungen. Mittels der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung lassen sich entsprechende transportable Prüfgeräte mit wesentlich geringerem Schaltungsaufwand kostengünstig realisieren.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1: ein schematisches Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur programmierten Bitmustererzeugung und -erkennung
und Fig. 2: eine Kaskadierung der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1.
Das in Fig. 1 schematisch dargestellte Blockschaltbild enthält einen Mikrorechner MR, einen Funktionsblock N, der über Leitungen mit demJVIikrorechner MR und über Prüfleitungen GNO bis GN 7 mit einem Prüfling P verbunden ist und eine Logikbaugruppe L, die über Leitungen mitdem Funktionsblock N sowie über weitere Leitungen mit einer Gruppe von Funktionsblöcken K gemäß Fig. 2 und mit dem Mikrorechner MR verbunden ist. Im Funktionsblock N ist ein Paralleldatenport PN, eine Umschalteinrichtung U, die eine Anzahl Analogschalter ASN enthält, ein Datentreiber TN und ein Schreib-Lese-Speicher RN enthalten. Der Prüfling P ist über die Prüfleitungen GNO bis GN 7 logisch ÜberdasParaileldatenportPN mitdem Mikrorechner MR verbunden. Die entsprechenden Anschlüsse der Analogschalter ASN und die des Datentreibers TN sind einerseits über ein Bussystem mit den zugehörigen Anschlüssen des Paralleldatenports PN und andererseits mit den zugehörigen Prüfleitungen GNO bis GN 7 verbunden. Das Paralleldatenport PN ist über Adreßleitungen mit den Adreße.ingängen AO bisA7 des durch den Mikrorechner MR gesteuerten Schreib-Lese-Speichers RN verbunden. Die Datenein- und -ausgänge des Schreib-Lese-Speichers RN sind mit der durch den Mikrorechner MR gesteuerten Logikbaugruppe L verbunden, bei der Ausgänge QO, Q1 zum Anschalten und Untersuchen des Prüflings P auf programmierte Echtzeitreaktionen vorhanden sind.
Die Funktion der Schaltungsanordnung ist folgende.
Nach dem Anschalten der Prüfleitungen GNO bis GN7 wird die Signalrichtung jeder Leitung festgelegt.
Die Festlegung der Signalrichtung jeder Leitung, das heißt, ob sie einen Eingang oder Ausgang darstellen soll, erfolgt durch den Mikrorechner MR, gesteuert durch das Paralleldatenport PN. Dieses Paralleldatenport PN bietet die Möglichkeit, jedes einzelne Datenbit in logischem Pegel L oder H beziehungsweise in der Richtung festzulegen. Diese Voraussetzungen erfüllt beispielsweise ein UB885D.
Bei der Beschreibung der quasistatischen Nutzung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung sei der Schreib-Lese-Speicher RN zunächst nicht betrachtet. Es können drei Betriebsfälle unterschieden werden.
Im ersten Betriebsfall ist der Datentreiber TN mit bidirektionaler Betriebsweise in Richtung auf die Prüfleitungen GNO bis GN 7 aktiviert. Die Analogschalter ASN sind deaktiviert. Alle Paralleldatenleitungen sind als Ausgänge definiert.
Der Mikrorechner MR gibt über das Paralleldatenport PN Daten aus. Der Datentreiber TN führt diese Daten zu seinen Ausgängen und damit an die Prüfleitungen GNO bis GN 7. Der zulässige Lastfaktor für diese Prüfgruppe ist durch den Lastfaktor des Datentreibers TN bestimmt.
Im Betriebsfall zwei ist der Datentreiber TN deaktiviert. Die Analogschalter ASN sind aktiviert. Die Datenbits des Paralleldatenports PN sind beliebig als Ein- und Ausgänge programmiert.
Der Mikrorechner MR gibt über die als Ausgänge programmierten Datenbits des Paralleldatenports PN Signale an die Prüf leitungen GNO bis GN 7 aus und kann über die als Eingänge programmierten Datenbits des Paralleldatenports PN Leitungspegel der Prüfleitungen GNO bis GN7 lesen. Die aktivierten Analogschalter ASN realisieren die Durchschaltung der Signale unabhängig von deren Richtung.
Im dritten Betriebsfall ist der Datentreiber TN deaktiviert. Die Analogschalter ASN sind deaktiviert. Die Datenbits des Paralleldatenports PN sind als Ausgänge programmiert. Die Prüfleitungen GNO bis GM7 der Prüfgruppe sind logisch vom Mikrorechner MR abgetrennt. In diesem Zustand ist die Programmierung des Schreib-Lese-Speichers RN möglich. Die fehlenden Adressen werden durch den Mikrorechner MR angeschaltet und die einzuschreibenden Datenmuster vom Mikrorechner MR über die Logikbaugruppe L zum Speicher RN geleitet. Die erforderlichen Steuersignale werden von der Logikbaugruppe Lunter Steuerung des Mikrorechners MR generiert.
Der dynamische Betrieb der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung setzt zur Erzeugung von Echtzeittriggerpunkten die erfolgte Programmierung des Speichers RN voraus. Der dem Funktionsblock N mit seinen Prüfleitungen GNO bis GN 7 zugeordnete Speicher RN wird in den Betriebsfällen 1 und 2 ständig mit den Datenmustern der Prüfleitungen GNO bis GN 7 adressiert. Er ist dabei ständig in der Betriebsart lesen, und an seinen Ausgängen erscheinen die vorher in Betriebsart 3 in den entsprechenden Adressen abgelegten Datenmuster. Diese Datenmuster sind an die Logikbaugruppe L geführt. Diese Logikbaugruppe L realisiert die Kaskadierung mehrerer Anschaltungen von Funktionsblöcken N, so daß sich' Echtzeittriggerpunkte über eine größere Anzahl von Gruppen von Prüfleitungen definieren lassen. Sie sind zum Beispiel sieben solcher Gruppen mit einer Logikbaugruppe verbunden, so können 56 Prüfleitungen zur Bildung der richtigen Kombination dienen. Gleichzeitig realisiert die Logikbaugruppe L die Kaskadierung aller angeschlossenen Schreib-Lese-Speicher RN in der Form, daß jeweils alle 0., 1., 2. und 3. Datenbits aller Speicher untereinander UND-verknüpft sind. So können über die ganze Breite der Prüf leitungen 4 voneinander unabhängiger Kombinationen ausgewertet werden.
Wird eine Echtzeittriggerpunkt erkannt, so ermöglicht die Logikbaugruppe L die Auslösung von Echtzeitreaktionen an den zu prüfenden Prüfling P. Werden komplette Mikrorechner damit in Echtzeit getestet, ist so zum Beispiel die Erzeugung eines Haltepunktes bei Erreichen einer bestimmten Adresse möglich.

Claims (2)

1. Schaltungsanordnung zur programmierten Bitmustererzeugung und -erkennung zum Prüfen digitaler Baugruppen und Geräte, mit einem Mikrorechner, mit mindestens einem Funktionsblock, der einen Paralleldatenport, einen Datentreiber, eine Umschalteinrichtung und einen Schreib-Lese-Schreiber enthält und mit einer Logikbaugruppe, dadurch gekennzeichnet, daß ein Prüfling (P) über eine Anzahl Prüfleitungen (G01 bisGN7) logisch über das Paralleldatenport (PN) mit dem Mikrorechner (MR) verbunden ist, wobei zwischen dem Paralleldatenport (PN) und den Prüfleitungen (G01 bisGN7) unabhängigvoneinanderdiedurch den Mikrorechner(MR)gesteuerte Umschalteinrichtung (U) mit ihren Analogschaltern (ASN) und der durch den Mikrorechner gesteuerten Datentreiber (TN) angeordnet sind und die entsprechenden Anschlüsse der Analogschalter (ASN) und die des Datentreibers (TN) einerseits über ein Bussystem mit den zugehörigen Anschlüssen des Paralleldatenports (PN) und andererseits mit den zugehörigen Prüfleitungen (GNO bis GN7) verbunden sind und daß direkt mit dem Paralleldatenport (PN) über Adreßleitungen die Adreßeingänge (AO bis A7) des durch den Mikrorechner (MR) gesteuerten Schreib-Lese-Speicher (RN) verbunden sind, dessen Datenein- und -ausgänge mit der durch den Mikrorechner (MR) gesteuerten Logikbaugruppe (L) verbunden sind, bei der Ausgänge (QO; Q1) zum Anschalten und Untersuchen des Prüflings (P) auf programmierte Echtzeitreaktionen vorgesehen sind. - .
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Logikbaugruppe (L) weitere Schreib-Lese-Speicher (RN), die zu einer Anzahl Funktionsblöcke (N) gehören, verbunden sind.
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