DD260560A1 - Wechselvorrichtung fuer projektorlampen - Google Patents

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DD260560A1
DD260560A1 DD87302388A DD30238887A DD260560A1 DD 260560 A1 DD260560 A1 DD 260560A1 DD 87302388 A DD87302388 A DD 87302388A DD 30238887 A DD30238887 A DD 30238887A DD 260560 A1 DD260560 A1 DD 260560A1
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DD87302388A
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Klaus-Dieter Scharf
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Zeiss Jena Veb Carl
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    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/04Fastening of light sources or lamp holders with provision for changing light source, e.g. turret
    • GPHYSICS
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    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Abstract

Wechselvorrichtung fuer Projektionslampen, die in einer Oeffnung eines Gehaeuses 1 eines Projektors auswechselbar angeordnet ist und einen rotationssymmetrischen Grundkoerper 2 mit einer Aufnahme 3 fuer eine Projektionslampe 4 und zur Arretierung im Gehaeuse 1 des Projektors umfasst. Der Grundkoerper 2 ist mit einer Griffhandhabe 7 versehen, in welcher eine unter der Wirkung einer Feder 15 stehende Achse 9 mit einem Konusteil 11 und einem Zylinderteil 13 gelagert ist. Im Grundkoerper 2 sind mehrere radial angeordnete gefederte Stifte 16; 16 vorgesehen, die mit der Kegelflaeche 10 des Konusteiles 11 oder mit dem Zylinderteil 13 kraftschluessig verbunden und in eine Ringnut 9 des Gehaeuses 1 formschluessig einbringbar sind. Fig. 1

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen :
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Wechselvorrichtung für Projektionslampen, die in einer Lampenaufnahme angeordnet sind und bei denen beim Lampenwechsel kein direkter Zugriff zur Lampe aus räumlichen Gründen möglich ist und deshalb die Lampe mit Aufnahme aus dem Projektorgehäuse genommen werden muß. Die Vorrichtung ist geeignet, bei Planetariumsprojektoren und ähnlichen Einrichtungen Anwendung zu finden.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Fassungen für Projektionslampen können auf vielfältige Weise mit dem Gehäuse des Projektors verbunden werden.
Gebräuchlich sind neben einfachen Anschraubungen der Fassung der Lampe auch Einschraubungen derselben, oft mittels Überwurfmutter. Nachteilig ist hier, daß eine Schraubbewegung beim Wechseln notwendig ist.
Ferner sind einsteckbare Lampenfassungen bekannt, wobei zur Sicherung derselben gegen ein Herausrutschen die Federwirkung eines geschlitzten Zylinders ausgenutzt wird, was aber nicht genügend Sicherheit bietet. (Pollermann „Bauelemente der physikalischen Technik", Springer-Verlag 1955, Seiten 29-30; 208-209).
Wird eine Sicherung durch eine radialwirkende Kugelrast erzeugt, wirkt diese auch nur bis zu einer bestimmten Kraft, die so dimensioniert sein muß, daß ein bequemes Auswechseln des betreffenden Teils und eine gewisse Sicherheit gegen selbständiges Lösen gewährleistet ist.
Bajonettfassungen, wie sie vorwiegend für Lampen an Kraftfahrzeugen verwendet werden, erlauben zwar ein leichtes Auswechseln, aber es ist das Ein- und Ausführen an bestimmte Drehlagen zum Grundkörper gebunden. Desgleichen ist eine Drehbewegung notwendig (Richter & Voß „Bauelemente der Feinmechanik", Verlag Technik Berlin 1952, Seiten 177-180).
Ziele der Erfindung
Es ist deshalb Ziel der Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und ein bequemes und sicheres Wechseln von Projektionslampen unter extremen räumlichen Bedingungen zu ermöglichen.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wechselvorrichtung für Projektionslampen zu schaffen, die es ermöglicht, ohne eine Drehbewegung auszuführen, eine Auswechselung der Lampen durchzuführen und einen absolut sicheren und festen Sitz der Projektorlampenfassung im Projektor zu gewährleisten.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels einer Wechselvorrichtung für Projektionslampen, welche in einer runden Öffnung des Gehäuses eines Projektors auswechselbar angeordnet ist und einen rotationssymmetrischen Grundkörper mit einer Aufnahme für die Projektionslampe, sowie Mittel zur Arretierung im Gehäuse des Projektors umfaßt, dadurch gelöst, daß der Grundkörper mit einer Griffhandhabe versehen ist, in welcher eine unter der Wirkung einer Feder stehende Achse mit einem sich in Richtung der Griffhandhabe hin verjüngenden Konusteil und mindestens einem Zylinderteil verschiebbar gelagert ist, und daß im Grundkörper mehrere radial angeordnete, gefederte Stifte vorgesehen sind, die mit der Kegelfläche des Konusteiles oder mit dem Zylinderteil kraftschlüssig verbunden und in eine Ringnut des Gehäuses des Projektors formschlüssig einbringbar sind. Dabei ist es für die Funktion der Wechselvorrichtung vorteilhaft, wenn die Feder eine gespannte Druckfeder ist, welche, auf der Achse aufgesteckt, mit ihrem einen Ende an der Außenfläche der Griffhandhabe und mit ihrem anderen Ende an einem, an der
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Achse außen angeordneten Griffteil anliegt. Um eine sichere Befestigung der Wechselvorrichtung im Gehäuse zu erzielen, ist es erforderlich, daß in der Elementenreihe Konusteil — Stift —Ringnut Selbsthemmung gegeben ist.
Die Wechselvorrichtung erbringt vor allem den Vorteil, daß zum Wechseln der Projektionslampe lediglich Längsbewegungen auszuführen sind, so daß ein leichter Lampenwechsel auch an schwer zugänglichen Stellen leicht möglich ist. Weiterhin sind stets sichere und feste Verriegelung der Wechselvorrichtung im Gehäuse des Projektors und eine mittige Lage der Vorrichtung im Gehäuse gewährleistet.
Bei der Verriegelung der Wechselvorrichtung im Gehäuse des Projektors werden die gefederten Stifte in die Ringnut des Gehäuses hineingedrückt. Um eine mittige Lage der Wechselvorrichtung in der Öffnung des Gehäuses zu erzielen, sind drei um 120° versetzte Stifte vorgesehen. Damit eine jederzeit sichere Befestigung der Wechselvorrichtung im Gehäuse gewährleistet ist, muß in der Elementenreihe Konusteil — Stift — Ringnut Selbsthemmung vorhanden sein. -
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1: einen Schnitt durch eine verriegelte Wechselvorrichtung, Fig. 2: einen Schnitt durch eine entriegelte Wechselvorrichtung und Fig.3: die Stellung der Stifte an Zylinderflächen.
Wie Fig. 1 und 2 im Schnitt zeigen, ist die erfindungsgemäße Wechselvorrichtung für eine Projektionslampe in einer runden Öffnung eines Gehäuses 1 eines Projektors eingesetzt. Diese Wechselvorrichtung umfaßt einen rotationssymmetrischen Grundkörper 2 mit einer Aufnahme 3 für die Projektionslampe 4, wobei die Aufnahme 3 mittels Schrauben am Grundkörper 2 befestigt ist, durch den eine elektrische Anschlußleitung 6 hindurchgeführt ist. Am Grundkörper 2 ist ferner eine mit einer Mittelbohrung versehene Griffhandhabe 7 durch Schrauben 8 befestigt, in deren Mittelbohrung eine Achse 9 gelagert ist, die in das Innere des Grundkörpers 2 hineinragt und dort mit einem sich zur Griffhandhabe 7 hin verjüngenden, eine Kegelfläche 10 aufweisenden Konusteil 11 und einem Zylinderteil 13 versehen ist. Die Achse 9 ist innerhalb der Mittelbohrung des Grundkörpers 2 axial verschiebbar und besitzt außen ein Griffteil 12. Es ist ferner auf der Achse 9 zwischen der Außenfläche 14 der Griffhandhabe 7 und dem Griffteil 12 eine vorgespannte Feder 15 vorgesehen, die bewirkt, daß die Achse 9 nach außen verschoben wird. Mit ihrem einen Ende liegt diese Feder 15 an der Außenfläche 14 und mit ihrem anderen Ende an dem Griffteil 12 an. Die Feder 15 besitzt eine größere Steifigkeit als die Federn 17.
Im Grundkörper 2 sind ferner mehrere, vorzugsweise drei um 120° um die Achse 9 versetzt radial angeordnete Stifte 16 in Bohrungen gelagert, die unter der Wirkung von Druckfedern 17 stehen, derart, daß diese Druckfedern 17 die Stifte 16 gegen den Konusteil 10 oder, je nach Stellung der Achse 9, gegen den Zylinderteil 13 drücken und eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Stift 16 und den Teilen der Achse 9 herstellen. Mit ihrem, der Achse 9 abgewandten Ende 18 greifen diese Stifte 16 formschlüssig in eine Ringnut 19 oder eine geeignete Vertiefung des Gehäuses 1 ein.
Fig. 3 zeigt eine Achse 9 mit zwei Zylinderteilen 20 und 21 und einem dazwischenliegenden Konusteil 22 und einem Stift 16, der in Entrastestellung dargestellt ist Der strichpunktiert dargestellte Stift 16' kennzeichnet die Einrastestellung desselben. In dieser Stellung liegt er an dem Zylinderteil 21 an. Der Konusteil 22 dient dem Übergang von dem Zylinderteil 20 zum Zylinderteil 21. Die Bewegung der radial angeordneten Stifte 16; 16' wird also durch die Kegelfläche der Konusteile 11 und 22 ermöglicht, wobei der halbe Kegelwinkel α größer als der arc tan q des Reibungskoeffizienten ς zwischen Stift 16 und Konusteil 11 sein sollte, um ein Verkeilen der Achse 9 in den Stiften 16 zu verhindern. Um ein Herausziehen der Wechselvorrichtung aus dem Gehäuse 1 auch unter Kraftanwendung zu verhindern, muß in der Elementenreihe Konusteil 11 — Stift 16—Ringnut 19 Selbsthemmung gegeben sein. Das ist durch einen entsprechend kleinen Kegelwinkel ader Kegelfläche 10 des Konusteils 9 oder durch einen entsprechenden Winkel der dem Außenrand des Gehäuses 1 näher gelegenen Fläche der Ringnut 19 zu erreichen. Beim Ein-und Ausführen der Wechselvorrichtung in das Gehäuse 1 ist es zweckmäßig, die Griffhandhabe 7 zwischen Zeige-und Mittelfinger zu erfassen und durch Druck mit dem Daumen auf das Griffteil 12, die Achse 9 in den Grundkörper 2 hinein zu verschieben. Dabei werden mittels der Druckfedern 17 die Stifte 16 aus der Ringnut 18 herausgeführt, und die Wechselvorrichtung kann aus dem Gehäuse 1 herausgenommen werden. Das Einsetzen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.

Claims (3)

1. Wechselvorrichtung für Projektionslampen, welche in einer runden Öffnung des Gehäuses eines Projektors auswechselbar angeordnet ist und einen rotationssymmetrischen Grundkörper mit einer Aufnahme für die Projektionslampe, sowie Mittel zur Arretierung im Gehäuse des Projektors umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundkörper (2) mit einer Griffhandhabe (7) versehen ist, in welcher eine unter der Wirkung einer Feder (15) stehende Achse (9) mit einem sich in Richtung der Griffhandhabe (7) hin verjüngenden Konusteil (11) und mindestens einem Zylinderteil (13) verschiebbar gelagert ist, und daß im Grundkörper (2) mehrere radial angeordnete, gefederte Stifte (16) vorgesehen sind, die mit der Kegelfläche (10) des Konusteils (11) oder mit dem Zylinderteil (13) kraftschlüssig verbunden und in eine Ringnut (19) des Gehäuses (1) des Projektors formschlüssig einbringbarsind.
2. Wechselvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (15) eine gespannte Druckfeder ist, welche, auf der Achse (9) aufgesteckt, mit ihrem einen Ende an der Außenfläche (14) der Griff handhabe (7) und mit ihrem anderen Ende an einem, an der Achse (9) außen angeordneten Griffteil (12) anliegt.
3. Wechselvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Elementenreihe Konusteil (11) — Stift (16) — Ringnut (19) Selbsthemmung gegeben ist.
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DE9309151U1 (de) * 1993-06-19 1993-09-02 Weishaupt, Hubert, 88074 Meckenbeuren Leuchte zum Betrieb mit einer Niedervolt-Halogen-Kaltlichtlampe

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