DD262205A5 - Autobus-deckenkonstruktion - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Autobus-Deckenkonstruktion, welche eine an dem Dachgeruest des Autobus befestigte Deckenverkleidung, einen laengsgerichteten Gepaeckhalter und Belueftungskanal, sowie Leuchtkoerper hat. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass die Deckenverkleidung und der Gepaeckhalter in der Laengsrichtung geteilt, aus Deckenelementen von Modulmassen, bzw. aus Gepaeckhalterelementen besteht, welche an ihren Enden von den ausschliesslich am Dachgeruest befestigten Konsolen eingefasst und fixiert sind. Die Gepaecktraegerelemente mit speziellem Profil versehen sind, das auf der Fahrgastraumseite einen mit der Umhuellung abschliessbaren Kanal zur Aufnahme des Leuchtkoerpers hat, der mit einer Huelle durch Einschnappen befestigt werden kann, waehrend er auf der Fensterseite einen verschliessbaren Kanal hat. Ferner besitzt das Profil einen mit dem Laengsrand der Luftkanalelemente auf der Fahrgastraumseite verbindenden Verbindungsrand. Der Laengsrand auf der Fensterseite der Luftkanalelemente ist mit dem am Dachgeruest fixierten Fixierprofil loesbar verbunden. Fig. 4
Description
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Deckenverkleidung und der in der Längsrichtung geteilte Gepäckhalter aus Decken- bzw. Gepäckhalterelementen von Modulmassen bestehen, diese nur an ihren Enden von den am Dackgerüst befestigten Konsolen gehalten werden, femer die Gepäckhalterelemente ein Spezialprofil haben. Dieses Profil ist auf der Fahrgastraumseite mit einem, auch den Leuchtkörper aufnehmenden Kanal versehen, in dessen Schaltränder die Längsränder der Umhüllung eingeschnappt werden können, femer das Profil auf der Fensterseite einen verschließbaren Kabelführungskanal, sowie eine mit dem fahrgastraumseitigen Längsrand verbindende Schaltleiste hat, und daß der Längsrand der Luftkanalelemente auf der Fensterseite mit dem am Autobusgerüst angebrachten Fixierprofil in kraft- und/oder formschlüssiger Verbindung steht.
Zweckmäßig ist eine solche Ausführung, bei welcher das Profil des Gepäckhalterelementes auf seiner oberen Seite mit einer Nut versehen ist, die den unteren Rand des Deckenelementes aufnimmt.
Vorteilhaft ist es, wenn das Profil mit einem Deckel versehen ist, derauf beiden.Seiten des Kanals durch Einschnappen befestigbar ist.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispieles einer möglichen Ausführungsform näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine perspektivische Skizze des Autobusdachgerüstes aus dem Innenraum des Autobus gesehen;
Fig. 2: in perspektivischer Darstellung die eingebauten drei Sektoren der erfindungsgemäßen Autobusdeckenkonstruktion;
hier wurde das Luftkanalelement nur in dem ersten Sektor eingezeichnet;
Fig. 3: in perspektivischer Darstellung die Lösung nach Fig. 2;
Fig.4: einenSchnittentlangderLinielV-IVinFig.3;
Fig. 5: ein Detail der Lösung in Fig. 4; in relativ größerem Maßstab; Fig.6
u. Fig. 7: Schnitte entlang der Linien Vl-Vl, bzw. VII-VII in Fig. 4; in relativ größerem Maßstab.
Wie in Fig. 1 dargestellt wurde, besteht das Autobusdachgerüst in ansich bekannter Weise aus Längsbalken 1 und Querbalken 2.
Das Dachgerüst als ganzes, wurde in der Zeichnung mit der Bezugsnummer 3 versehen.
In Fig. 2 ist die Autobus-Deckenkonstruktion gemäß der Erfindung im Zustand während der Montage zu sehen. Erfindungsgemäß ist Deckenverkleidung und Gepäckhalter in der Längsrichtung geteilt, und besteht aus in Modulabmessungen vorgefertigten Deckenelementen 4 bzw. Gepäckhalterelementen 7, welche ausschließlich von am Dechgerüst 3 befestigten erfindungsgemäßen Konsolen 5 beidseitig eingefaßt und fixiert werden. Ferner ist in Fig. 2 zu sehen, daß die benachbarten Ränder der in der Längsrichtung aneinander anschließenden Deckenelemente 4 von Abschlußquerprofilen 6 zusammengehalten werden.
In Fig.2 wurden nur indem ersten Sektor die den Belüftungskanal umhüllenden, ebenfalls vorgefertigten Luftkanalelemente 8 veranschaulicht. Bei der erfindungsgemäßen Lösung sind ausschließlich die Konsolen 5 an dem Dachgerüst 3 lösbar, im vorliegenden Falle mit Schrauben K befestigt. (Fig.4)
In Fig.2, Fig.3 und Fig.4 ist gut zu sehen, daß jedes einzelne Luftkanalelement 8 mit einer Öffnung N versehen ist, um die hier gesondert nicht dargestellten Belüftungs- und lokalen Beleuchtungskörper aufzunehmen. Die Stellung der Öffnungen N eignet sich gut dazu, jeweils der Stellung der Sitze zu folgen, d.h. die Punktbeleuchtung und die Belüftung kann genau auf den vorgesehenen Umkreis gerichtet werden.
In Fig.4istzu sehen, daß am Dachgerüst 3 ein in der Längsrichtung entlangführendes Fixierprofil 9 angeschraubt ist, dessen unterer, mit einer Nut versehener Teil mit dem Längsrand des fensterseitlichen Luftkanalelementes 8 verbunden ist. Im vorliegenden Falle ist das Fixierprofil 9 am unteren Teil als Vorhangsschiene S ausgestaltet.
In Fig. 3 sind die drei Sektoren der Deckenkonstruktion gemäß der Erfindung zu sehen. Jeder von diesen Sektoren enthält das mit den Abschlußquerprofilen 6 in Längsrichtung angeschlossene Deckenelement 4, die Fixierkonsolen 5, die Gepäckhalterelemente 7 und die Luftkanalelemente 8. Im vorliegenden Falle wurde im äußersten Sektor der Deckenkonstruktion, als zusätzliches Luftkanalelement 8 ein Kompensierelement 10 angewendet, welches allein in seinem Längenmaß von den modulgemäßen Luftkanalelement 8 abweicht. Das Kompensierelement 10 wird durch das Abschneiden des Luftkanalelementes 8 gefertigt. Die Enden der Luftkanalelemente 8 bzw. Kompensierelemente 10 sind durch Endabschlußelement 11 abgeschlossen, welches in ansich bekannter Weise die zweiseitigen Luftkanäle miteinander verbindet.
In Fig. 4 ist zu sehen, daß das Gepäckhalterelement 7 in der Längsrichtung mit einem speziellen bis an das Ende führenden Profil P versehen ist. Dieses Profil P kann vorteilhaft ein aus Aluminium oder aus Kunststoff extrudiertes Profil sein, das während der Fertigung mit dem Gepäckhalterelement 7 vereinigt wird.
Der Erfindung nach ist das Profil P auf seiner dem Fahrgastraum zugekehrten Seite mit einem den Leuchtkörper 12 aufnehmenden Kanal 14 versehen. In die längsgerichteten Anschlußränder, können die Längsränder einer Hülle B eingeschnappt werden, wodurch der Kanal 14 also leicht lösbar verschlossen werden kann. Fernerhin ist das Profil P auf der Fensterseite zur Aufnahme eines Kabelbündels 13 mit einem weiteren Kanal 15 versehen, der im vorliegenden Falle gleichfalls durch Einschnappen mit einem Deckel 16 geschlossen werden kann.
In Fig. 5 ist detaillierter zu sehen, daß das Profil P einen Verbindungsrand 18 hat, der mit einem Längsrand 17 (auf der Fahrgastraumseite) des Luftkanals 8 anschließt, und welcher im vorliegenden Falle eine gebogene Schaltfläche besitzt. Ferner hat das Profil P auf der oberen Seite eine Nut 19, die zur Aufnahme der unteren Kante des Deckenelementes 4 dient.
In Fig.6 und Fig. 7 ist in einem Schnitt von relativ größerem Maßstab zu sehen, welch ein vertikales und horizontales Profil die Konsole 5 besitzt, um die Gepäckhalterelemente 7, bzw. die Deckenelemente 4 aufzunehmen. In Fig.6 die zweiseitige Nut zur Aufnahme der Deckenelemente 4 mit der Bezugsnummer 20, in Fig.7 aber die die Kanalelemente 7 zweiseitig umfangenden Nuten mit 21 bezeichnet.
Zurückkehrend zu Fig. 4 sei hier erwähnt, daß die Konsole 5 zur Durchführung der Sch rauben K mit Längsöffnungen 22 versehen ist, die es ermöglichen, daß die Konsole 5 während der Montage in der Querrichtung genau eingestellt ist.
Das Luftkanalelement 8 kann vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt werden. Seine Anbringung erfolgt in der Weise, daß zunächst sein unterer gebogener Längsrand 17 in den Anschlußrand 18 des Profils P, danach der obere Längsrand — wobei der obere
Längsrand des Luftkanalelementes 8 elastisch nach innen gebogen wird — in die Nut 20 des Fixierprofils 9 eingeführt wird, wo dieses — mithin zufolge der elastischen Deformation des Luftkanalelementes 8 kraft- bzw. formschlüssig fixiert ist. Der Ausbau des Luftkanalelementes 8 erfolgt in umgekehrtem Sinne auf die gleiche Weise, sehr einfach und schnell.
Das Gepäckhalterelement 7 kann z.B. in ansich bekannter Weise aus Schaumkunststoff gefertigt werden, das dann auf der oberen und der unteren Oberfläche mit einer verschleißfesten Deckschicht versehen werden kann. In diesen geschäumten Kunststoff ist das Profil P während der Fabrikation hineinfixiert. Die Hülle B kann—wie das schon früher oben erwähnt wurde— aus einem milchglasartigen Plexistoff hergestellt, und durch Einschnappen der Ränder am Profil P befestigt werden.
In Fig.4 ist sichtbar, daß das Dachgerüst 3 zur Fixierung der Schrauben K, und folglich zur Fixierung der Konsolen 5, Sohlen 23 mit Gewindebohrungen haben, die an dem Dachgerüst 3 beispielsweise durch Aufschweißen befestigt sind.
Die Hauptvorzüge der integrierten Autobus-Deckenkonstruktion gemäß der Erfindung sind die folgende:
— Die ganze Dachkonstruktion kann aus vorgefertigten Modulelementen zusammengebaut werden. Hierdurch können die Werkstoffverluste, die bei den bisherigen Lösungen durch das Zuschneiden an Ort und Stelle unvermeidlich waren, vermieden werden.
— Die Anwendung von viel weniger Verbindungselementen ist gegeben als bei den bekannten Dachkonstruktionen, und auch diese sind möglichst verborgen angeordnet.
— Die Deckenkonstruktion umfaßt integriert den Gepäckhalter, den Leuchtkörper, den Luftkanal, sowie das Kabelbündel; die Fixierung von alldem am Dachgerüst wird allein von den Konsolen 5 vollzogen.
— Die Montage erfordert keine spezielle Fachausbildung. Dabei sichert sie jederzeit eine hochgradige und ständige, ästhetische Qualität. "
— Sie vermag jederzeit der Sitzstellung und Anordnung im Fahrgastraum des Autobusses gut zu folgen, da ja hierzu nur die Änderung der längsgerichteten Luftkanalelemente 8 modifiziert werden muß (gegebenenfalls durch die Anwendung von zusätzlichen Kompensierelementen 10).
— Die elektrische Verkabelung wird wesentlich vereinfacht dadurch, daß das Kabelbündel 13 nicht im Gerüst geführt wird, sondern dieses an den Modulelementen befestigt wird und mit diesen zugleich an die Gerüstkonstruktion des Autobusses bei der Montage der Deckenkonstruktion befestigt werden. Damit wird bei dem Zusammenbauen der Dachkonstruktion die bei den bekannten Konstruktionen unvermeidbar auftretenden Kurzschlußfehler vermieden, welche von dem lokalen Bohren herrühren. ·
— Ein zusätzlicher Vorteil der elastischen Deckenelemente 4 besteht darin, daß dadurch bei Unfällen die Anzahl der Verletzungen verringert wird. Durch die Steigerung der schallabsorbierenden Eigenschaften wird der Geräuschpegel im Fahrgastraum des Autobusses beträchtlich abgeschwächt.
— In die Öffnung N der Luftkanalelemente 8 kann als Vormontage das Leselampe-Lüftungspanel eingebaut werden. Damit aber wird der Bedarf an lokaler Montagearbeit noch weiter vermindert. .
— Bei der Deckenkonstruktion gemäß der Erfindung, können die Gepäckhalter-Abmessungen jeder beliebigen Standard-Vorschrift befriedigt werden.
Claims (3)
- - 1 - ΖΛί. £ΜΏPatentansprüche:1. Autobus-Decken konstruktion, die eine am Dachgerüst des Autobus befestigte Deckenverkleidung, einen längsgerichteten Gepäckhalter und Belüftungskanal, sowie Leuchtkörper hat, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenverkleidung und der Gepäckhalter in der Längsrichtung geteilt, aus modulmaßgerechten Deckenelementen (4), bzw. Gepäckhalterelementen (7) bestehen, welche an ihren Enden ausschließlich nur durch die am Dachgerüst (3) befestigten Konsolen (5) erfaßt und fixiert sind, und daß die Gepäckhalterelemente (7) ein Profil (P) haben, das auf der Fahrgastraumseite einen, den Leuchtkörper (12) aufnehmenden Kanal (14) besitzt, der mit einer, durch ihre einschnappbaren Ränder verschließbare Hülle (B) versehen ist, und daß das Profil (P) auf der dem Fenster zugekehrten Seite einen abschließbaren Kanal (15) für Kabelbündel (13), ferner . einen mit dem Längsrand (17) der Luftkanalelemente (8) auf der Fahrraumseite anschließenden Verbindungsrand (18) hat, und daß die Längsleiste der Luftkanalelemente (8) auf der Fensterseite mit einem am Dachgerüst (3) befestigten Fixierprofil (9) lösbar verbunden ist.
- 2. Autobus-Deckenkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (P) des Gepäckhalterelementes (7) am oberen Teil mit einer Nut (19) zur Aufnahme des unteren Randes des Deckenelementes (4) versehen ist.
- 3. Autobus-Deckenkonstruktion nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (P) mit einem Deckel (16) versehen ist, der auf beiden Seiten des Kanals (15) durch Einschnappen befestigbar ist.Hierzu 5 Seiten ZeichnungenAnwendungsgebiet der ErfindungDie Erfindung betrifft eine Autobusdeckenkonstruktion, welche eine an dem Dachgerüst des Autobus befestigte Deckenverkleidung, einen längsgerichteten Gepäckhalter, und einen Belüftungskanal, sowie einen Leuchtkörper hat.Charakteristik des bekannten Standes der TechnikBei den bekannten Autobus-Deckenkonstruktionen ist die Deckenverkleidung in der Regel aus Tafeln zurechtgeschnitten. In vielen Fällen werden in der Länge des Autobus streifenartige Tafeln angewendet. Der Gepäckhalter und der Luftkanal sindaus einem, eventuell aus zwei Stücken gefertigt; danach wird die Dachkonstruktion mit komplizierter Arbeit tapeziert und zusammengebaut. Eine solche Deckenkonstruktion hat den Nachteil, daß sie beträchtlich viel Zeit und speziale Fachausbildung erfordert. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß eine solche Deckenkonstruktion einen unakzeptabel hohen Kostenaufwand erfordert; ferner ist auch der Werkstoffverlust wegen des lokalen Zurechtschneidens der Konstruktionsteile auf der Einbaustelle sehr hoch.Um die obigen Nachteile zu eliminieren, versuchte die im Handelsverkehr unter dem Namen „VOLVO-ITALIA 99" bekannte Autobus-Deckenkonstruktion eine solche Lösung, bei welcher — ähnlich wie im Flugzeugbau — Modulelemente angewendet werden, nämlich Deckenbauelemente, Gepäckhalterelemente und Luftkanalelemente. Bei dieser Lösung wird der Luftkanal aus einem einzigen Stück gefertigt. Dadurch kann der Teilungsabstand der Sitze nicht immer nach den jeweiligen Ansprüchen verändert werden. Ein weiterer Mangel ist, daß die am Dach befestigten, für indirekte Bestrahlung vorgesehenen Leuchtkörper die vorgeschriebenen Lichteffektwerte nicht erreichten. Ein weiteres Problem war auch, daß der geschlossene Gepäckhalter zu kompliziert und teuer konstruktiert war. Über die obigen Mangel hinaus mußten die Modulelemente bei dieser Lösung mit der herkömmlichen Montagetechnologie, d.h. mit Verschraubung und der Verwendung von vielen Verbindungselementen zusammengebaut werden. Demzufolge erfordert diese Deckenkonstruktion auch einen hohen Aufwand an Montagezeit, Facharbeit und Kosten. Das wird zusätzlich dadurch erhöht, daß aus ästhetischen Gründen die Schraubenköpfe zusätzlich mit geeigneten Überzugelementen verdeckt werden müssen. Schließlich kann der Gepäckhalter von Modulmassen nur dadurch am Dach den für den Notausgang erforderlichen freien Raum gewährleisten, daß er mit einem kleineren Gepäckaufnahmeraum, als vorgeschrieben ausgeführt wird.Ziel der ErfindungEs ist das Ziel der Erfindung, eine Autobus-Deckenkonstruktion zur Verfügung zu stellen, die kostengünstig herstellbar ist und den Qualitätsanforderungen entspricht.Darlegung des Wesens der ErfindungDer Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Autobus-Deckenkonstruktion, die eine am Dachgerüst des Autobus befestigte Deckenverkleidung, einen längsgerichteten Gepäckhalter und Belüftungskanal, sowie Leuchtkörper hat, zu schaffen, die einfach, und ohne Anspruch auf speziale Facharbeit herstell- und montierbar ist, und deren Konstruktionseinzelteile vorgefertigt und die Anzahl der einzubauenden Verbindungselemente auf ein Mindestmaß reduziert sind, wobei das Kabelbündel und die Leuchtkörper gut zugänglich angeordnet sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DD30677187A DD262205A5 (de) | 1987-09-08 | 1987-09-08 | Autobus-deckenkonstruktion |
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| DD30677187A DD262205A5 (de) | 1987-09-08 | 1987-09-08 | Autobus-deckenkonstruktion |
Publications (1)
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|---|---|
| DD262205A5 true DD262205A5 (de) | 1988-11-23 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4108410A1 (de) * | 1991-03-15 | 1992-09-17 | Webasto Ag Fahrzeugtechnik | Fahrzeugdach mit einem schiebedach oder schiebehebedach oder hebedach |
| DE4306178A1 (de) * | 1993-02-27 | 1994-09-01 | Goerlitz Waggonbau Gmbh | Verfahren zur Montage und Demontage von Geräten im Dachbereich von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen |
-
1987
- 1987-09-08 DD DD30677187A patent/DD262205A5/de not_active IP Right Cessation
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| DE4108410A1 (de) * | 1991-03-15 | 1992-09-17 | Webasto Ag Fahrzeugtechnik | Fahrzeugdach mit einem schiebedach oder schiebehebedach oder hebedach |
| DE4306178A1 (de) * | 1993-02-27 | 1994-09-01 | Goerlitz Waggonbau Gmbh | Verfahren zur Montage und Demontage von Geräten im Dachbereich von Fahrzeugen, insbesondere Schienenfahrzeugen |
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