DD262764A3 - Wasserverduennbare cellulosenitrat-emulsionen - Google Patents

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DD262764A3 DD30169187A DD30169187A DD262764A3 DD 262764 A3 DD262764 A3 DD 262764A3 DD 30169187 A DD30169187 A DD 30169187A DD 30169187 A DD30169187 A DD 30169187A DD 262764 A3 DD262764 A3 DD 262764A3
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cellulose nitrate
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DD30169187A
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Ingrid Staron
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Druckfarben Lederfarben Veb
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14CCHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
    • C14C11/00Surface finishing of leather
    • C14C11/003Surface finishing of leather using macromolecular compounds

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Abstract

Die Emulsion vom Typ O/W dient der Oberflaechenbehandlung von Leder und ergibt hochglaenzende Filme auch nach laengerer Lagerung der Emulsion. Das natuerliche Narbenbild und die natuerlichen Griffeigenschaften bleiben erhalten. Die stabile Emulsion besteht aus einer Loesung von 3 bis 12 Gew.-Teilen Cellulosenitrat in Acetaten, Alkoholen sowie wasserloeslichen Ethern von Ethylen- oder Propylenglycol im Mischungsverhaeltnis Acetat:wassermischbarem Loesungsmittel 3:1 bis 1:1, weiterhin Weichmacher sowie Emulgatoren in einem Mischungsverhaeltnis nichtionische:anionische Emulgatoren wie 1:0,05 bis 1:0,5. Diese Loesung ist in destilliertem Wasser, das ggf. Emulgatormischung enthaelt, als innere Phase emulgiert.

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft mit Wasser verdünnbare Cellulosenitrat-Emulsionen für die Anwendung auf Leder und anderen saugfähigen flexiblen Materialien.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bekannt sind wasserverdünnbare Cellulosenitrat-Emulsionen vom Typ O/W aus der DE-OS 2203554, die organische, mit Wasser nicht mischbare Lösungsmittel aus der Gruppe der Ester, insbesondere der Acetate, der Ketone und der aromatischen Kohlenwasserstoffe sowie Weichmacher, Lackharze und Emulgatoren enthalten.
Hoher Glanz wird erzielt durch den Einsatz des Emulgators in der Lackphase und Emulgierung mit emulgatorf reiem Wasser.
Nachteilig ist, daß der durch diese Art der Emulgierung erzielbare Ganzzuwachsfür viele Zwecke noch nicht ausreichend ist und sich außerdem im Laufe der Lagerung der Emulsion über mehrere Monate wieder verliert.
Hoher Glanz wird weiterhin erzielt durch Emulsionen, die relativ große Mengen mit niedriger Viskosität, löslichem Cellulosenitrat sowie durch Mitverwendung von Lackharzen, die mit Cellulosenitrat verträglich sind, wie in SU 954408 und DE-OS 2853578 beschrieben. Diese Emulsionen liefern nach dem Auftrocknen relativ dicke Filme, die den Narben des Leders stark belasten, der Lederoberfläche kunststoffähnliches Aussehen und kunststoffartigen Griff verleihen und zu schlechter Knickechtheit führen.
Diese Eigenschaften sind besonders auf feinen Narbenledern unerwünscht.
Gemäß DE-OS 3109580 werden der dispersen Phase der Emulsionen zum Zwecke der Glanzsteigerung wasserunlösliche Koaleszenzmittel einverleibt.
Diese müssen schwerflüchtig sein und beim Auftrocknen der Emulsion auf dem Leder nach der Verdunstung des Wassers noch in ausreichender Menge vorhanden sein, um die Filmbildung zu fördern. Durch die in der letzten Phase der Trocknung auftretende Klebrigkeit der Filme ist die Verarbeitbarkeit stark benachteiligt und die Heißbügelechtheit der zugerichteten Leder ist nicht ausreichend.
Es werden auch wasserlösliche Koaleszenzmittel zur Glanzverbesserung verwendet, wie aus DE-OS 3100578 bekannt ist. Die Einsatzmengen können nur gering sein ohne die Lagerfähigkeit und Stabilität der Emulsionen zu beeinträchtigen und die Heißbügelechtheit der zugerichteten Leder zu verschlechtern.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Herstellung heißbügelechter, hochgiänzender Lederoberflächen, ohne das natürliche Narbenbild und die natürlichen Griffeigenschaften des Leders zu beeinträchtigen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, stabile lagerbeständige wasserverdünnbare Cellulosenitrat-Emulsionen vom Typ O/W zu schaffen, die auf den Lederoberflächen heißbügelechte, hochglänzende, dünne Filme ausbilden und deren Glanz auch nach längerer Lagerung erhalten bleibt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Emulsion 50 bis 70 Gew.-Teile einer Lacklösung aus 3 bis 12 Gew.-Teilen Cellulosenitrat mit einem Stickstoffgehalt von 11,7 bis 12,2% und einem K-Wert von 560 bis 1160, gelöst in 90 bis 70 Gew.-Teilen eines Lösungsmittelgemisches aus Acetaten mit 4 bis 10 C-Atomen im Molekül und wasserlöslichen ein- und/oder zweiwertigen Alkoholen und/oder wasserlöslichen Monomethyl-oder Monoethylether von Ethylen-oder Propylenglykol im Mischungsverhältnis Acetat zu wasserlöslichen Lösungsmitteln wie 3 bis 1:1 sowie zusätzlich 2 bis 12 Gew.-Teilen Weichmachern und 2,2 bis 6Gew.-Teilen einer Emulgatormischung aus nichtionischen und anionischen Emulgatoren im Mischungsverhältnis von 1:0,05 bis 0,5, als innere disperse Phase in 30 bis 50 Gew.-Teilen destilliertem Wasser enthält.
Bei einer besonderen Ausführungsform kann ein Teil der Emulgatormischung in dem destillierten Wasser vor der Einarbeitung der Lacklösung enthalten sein.
Als Emulgatoren werden oxethyliertes Rizinusöl oder Blockpolymere aus Ethyloxid und Propylenoxid oder Mischungen von beiden als nichtionische Komponente in Kombination mit einem oder mehreren anionischen Emulgatoren verwendet. Die Emulgatoren werden entweder insgesamt in der Lacklösung, die die innere, disperse Phase bildet, oder anteilig in der Lacklösung und in der wäßrigen äußeren Phase gelöst.
Die Emulgierung erfolgt mittels hochtouriger Emulgier- oder Homogenisiermaschinen.
Die erfindungsgemäßen Emulsionen sind trotz des hohen Anteils an mit Wasser vollständig mischbaren Lösungsmitteln für die technische Anwendung unerwartet stabil. Sie besitzen höheren Glanz und bessere Glanzhaitung während der Lagerung als Emulsionen, die keine oder geringe Anteile an mit Wasser mischbaren Lösungsmitteln enthalten. Nach dem Auftrocknen auf Leder erhält man hochglänzende, heißbügelechte und natürlich wirkende Oberflächen mit guter Knickechtheit. Die Emulsionen sind beständig bei Temperaturen unter 00C.
Ausführungsbeispiele
Die Erfindung soll an nachfolgenden Ausführungsbeispielen erläutert werden.
Beispiel 1
Herstellung der Lacklösung (Angaben in Gew.-Teilen)
3 Cellulosenitrattrocken, Handelsprodukt E1160 L
2 Weichmacher
2,85 nichtionischer Emulgator
0,15 anionischer Emulgator
2 Ethanol
21 Ethylenglykolmonomethylether
30 Hexylacetat
39 2-Ethylhexylacetat
Herstellung der Wasserphase
98 destilliertes Wasser
2 Emulgatorgemisch
70 Gew.-Teile Lacklösung werden in 30 Gew.-Teile wäßrige Phase eingerührt und mittels Emulgier- oder Homogenisiermaschine zu einer feinteiligen Emulsion vom Typ O/W emulgiert.
Es entsteht eine stabile Emulsion mit guten Trocknungseigenschaften. Nach dem Auftrocknen auf Leder bildet sich ein hochglänzender Film, und das natürliche Narbenbiid und die natürlichen Griffeigenschaften bleiben vollständig erhalten. Die Emulsion ist bis — 100C frostbeständig.
Beispiel 2
Herstellung der Lacklösung
12 Gew.-Teile Cellulosenitrat trocken, Handelsprodukt E 560 L
12 Gew.-Teile Weichmacher
5,4 Gew.-Teile nichtionischer Emulgator
0,6 Gew.-Teile anionischer Emulgator
25 Gew.-Teile Ethanol
10 Gew.-Teile Propylenglycolmonomethylether
30 Gew.-Tei Ie 2-Ethyl hexylacetat
5 Gew.-Teile Butylacetat
100 Gew.-Teile
65Gew.-Teile Lacklösung werden in 35Gew.-Teilen wäßrige Phase gemäß Beispiel 1 eingerührt und mittels Emulgier- oder Homogenisiermaschine zu einer feinteiligen O/W-Emulsion emulgiert.
Es entsteht eine stabile Emulsion mit ähnlichen Eigenschaften, wie in Beispiel 1 dargestellt.
Beispiel 3
Herstellung der Lacklösung
8 Gew.-Teile Cellulosenitrattrocken, Handelsprodukt E 950 L
7 Gew.-Teile Weichmacher
2 Gew.-Teile nichtionischer Emulgator
0,2 Gew.-Teile anionischer Emulgator
25 Gew.-Teile Ethanol
57,8 Gew.-Teile 2-Ethylhexylacetat
100,0 Gew.-Teile
60 Gew.-Teile Lacklösung werden langsam in 40 Gew.-Teile destilliertes Wasser eingerührt und mittels Emulgier- oder Homgenisiermaschinezu einer feinteiiigen O/W-Emulsion emulgiert.
Es entsteht eine stabile Emulsion mit ausgezeichneten Trocknungseigenschaften. Die Emulsion liefert nach dem Auftrocknen auf Leder einen hochglänzenden, heißbügelechten, zähen Film mit natürlichen Griffeigenschaften. Das natürliche Narbenbild des Leders bleibt vollständig erhalten. Die Emulsion ist bis —15°C beständig.
Beispiel 4
8 Gew.-Teile Cellulosenitrat trocken, Handelsprodukt E 950 L 6 Gew.-Teile Weichmacher 2 Gew.-Teiie nichtionischer Emulgator
1 Gew.-Teil anionischer Emulgator
2 Gew.-Teile Ethylenglycol
3 Gew.-Teile Ethylenglycolmonomethylether 20 Gew.-Teile Ethanol 58 Gew.-Teile 2-Ethylhexylacetat 100 Gew.-Teile
50Gew.-Teile der Lacklösung werden in 50Gew.-Teiie destilliertes Wasser, wie unter Beispiel 3 angegeben, einemulgiert. Die Emulsion trocknet etwas langsamer, besitzt aber sonst die gleichen Eigenschaften wie die Emulsion nach Beispiel
Beispiel 5
Herstellung der Lacklösung (Angaben in Gew.-Teilen)
3 Cellulosenitrattrocken, Handelsprodukt E1160 L
2 Weichmacher
2,85 nichtionischer Emulgator
0,15 anionischer Emulgator
23 Ethylenglykol
30 Hexylacetat
39 2-Ethylhexylacetat TOO
70 Teile der Lacklösung werden in 30 Teilen destilliertem Wasser eingerührt und mittels Emulgier- oder Homogenisierungsmaschine zu einerfeinteiligen Emulsion vom Typ O/W emulgiert. Es entsteht eine stabile Emulsion mit guten Trocknungseigenschaften. Nach dem Auftrocknen auf Leder bildet sich ein hochglänzender Film mit natürlichem Narbenbild und natürlichen Griffeigenschaften wie vor dem Auftrag. Die Emulsion ist bis -1O0C frostbeständig.
Beispiel 6
Herstellung der Lacklösung (Angaben in Gew.-Teilen)
Cellulosenitrattrocken, Handelsprodukt E 950 L Weichmacher nichtionischer Emulgator anionischer Emulgator Ethylenglykolmonoethylether 2-Ethylhexylacetat
60 Teile Lacklösung werden langsam in 40 Teile destilliertes Wasser eingerührt und mittels Emulgier- oder Homogenisierungsmaschine zu einerfeinteiligen O/W-Emulsion emulgiert. Die entstehende stabile, bis -15°C frostbeständige Emulsion trocknet ausgezeichnet und liefert auf Leder einen hochglänzenden, heißbügelechten, zähen Film mit natürlichen Griffeigenschaften. Das natürliche Narbenbild des Leders bleibt vollständig erhalten.

Claims (2)

  1. t. Wasserverdünnbare Cellulosenitrat-Emulsionen für die Anwendung auf Leder und anderen saugfähigen flexiblen Materialen, dadurch gekennzeichnet, daß die Emulsion 50 bis 70 Gew.-Teile einer Lacklösung aus
    3 bis 12 Gew.-Teilen Cellulosenitrat mit einem Stickstoffgehalt von 11,7 bis 12,2% und einem K-Wert von 560 bis 1 160, gelöst in
    70 bis 90 Gew.-Teilen eines Lösungsmittelgemisches aus Aceton mit 4 bis 10 C-Atomen im Molekül und wasserlöslichen ein- und/oder zweiwertigen Alkoholen und/oder wasserlöslichen Monomethyl- oder Monoethylethervon Ethylen- oder Propylenglykol im Mischungsverhältnis Acetat zu wassermischbarem Lösungsmittel wie 3 bis 1:1, 2 bis 12 Gew.-Teilen Weichmacher und
    2,2 bis 6 Gew.-Teilen einer Emulgatorenmischung aus nichtionischen und anionischen
    Emulgatoren im Mischungsverhältnis von 1:0,05 bis 0,5, als innere Phase in 30 bis 50 Gew.-Teilen destilliertem Wasser enthält.
  2. 2. Wasserverdünnbare Cellulosenitrat-Emulsionen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das destillierte Wasser einen Teil der Emulgatormischung enthält.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0744449A3 (de) * 1995-05-23 1998-04-01 Hesse GmbH & Co. Wässrige, lagerstabile Überzugsmittel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0744449A3 (de) * 1995-05-23 1998-04-01 Hesse GmbH & Co. Wässrige, lagerstabile Überzugsmittel

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