DD262961A3 - Ruehrwerk zum mischen von futtermitteln - Google Patents
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Abstract
Das Ruehrwerk ist zum Mischen von fluessigen, breiigen, feuchtkruemeligen oder trockenen Futtermitteln einsetzbar. Es ist Ziel der Erfindung, ein Ruehrwerk zu schaffen, mit dem Energie eingespart, eine laengere Lebensdauer erreicht und insbesondere die Herstellungskosten und die Anwenderkosten verringert werden. Die Ruehrwerkzeuge sind so anzuordnen und zu gestalten, dass eine optimale Mischqualitaet im gesamten Querschnitt der Mischtrommel erreicht und eine einfache Herstellung der Werkzeuge moeglich wird. Dazu sind am Umfang einer horizontalen Ruehrwerkstelle 1 senkrecht stehende und gerade ausgebildete Ruehrwerksarmsegmente 2 angeordnet, die an ihren Enden Mischleisten 3 tragen. An den mittleren Ruehrwerksarmsegmenten 2 sind zwischen Ruehrwerkswelle 1 und Mischleisten 3 Zusatzwerkzeuge 4 a-4 d befestigt.
Description
Rührwerksarmsegment Rührwerksarmsegment Rührwerksarmsegment Rührwerksarmsegment Rührwerksarmsegment Rührwerksarmsegment Rührwerksarmsegment
3. Rührwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Mischleisten (3a-3h) mittig oder außermittig, in einem Winkel von vorzugsweise 22° quer zur Rührwerkswelle (1) befestigt sind, wobei die jeweils links und rechts von der Mitte der Rührwerkswelle (1) angeordneten Mischleisten (3a-3h) sich in diesem Winkel diametral gegenüberstehen.
4. Rührwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Mischleisten (3a-3h) radienförmig ausgebildet sind und sich die Länge der einzelnen Mischleisten (3a-3h) von den beiden Enden zur Mitte der Rührwerkswelle (1) hin reduziert.
5. Rührwerk nach Punkt 1 und 4, gekennzeichnet dadurch, daß sich die Enden der Mischleisten (3a bis 3h) überschneiden.
6. Rührwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Zusatzmischwerkzeuge (4a-4d) so ausgebildet sind, daß sie aus einem Teil (5) und einem Teil (6) bestehen, wobei das Teil (5) jeweils ein Rührwerksarmsegment (2c-2f) umschließt.
7. Rührwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Mischleisten (3 a und 3 h) in Richtung des jeweiligen Endes der Rührwerkswelle (1) abgekantet sind.
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die Erfindung betrifft ein Rührwerkzum Mischen von flüssigen, breiigen, feuchtkrümeligen und oder trockenen Futtermitteln.
Es sind eine Reihe von Rührwerken für Futtermischer zum Mischen von festen bis flüssigen Stoffen bekannt, wobei beispielsweise, wie in der DD-EB 52606 beschrieben, diese Rührwerke in ihrem äußeren Umfang zylindrisch ausgebildet sind und in ihrer Gestaltung mit Spiralen oder auch Schneckenwendeln vergleichbar sind. Ein weiteres Rührwerk ist in der DD-EB 52575 beschrieben. Es besteht aus kompliziert gestalteten Rohrkonstruktionen mit ungünstigem Anschluß der Mischwerkzeuge, woraus ein hoher Fertigungsaufwand und eine hohe Störanfälligkeit beim Betreiben dieses Rührwerkes resultieren. Auch Rührwerke, inbesondere für konsistente und faserhaltige Stoffe, haben, wie auch die bereits genannten Mischeinrichtungen, den Nachteil, daß sie im Bereich der Rührwerkswelle nicht oder keine optimale Mischleistung erreichen. Gemäß der DE-EB 3117023 ist ein Rührwerk so ausgebildet, daß am Umfang einer Rührwerkswelle verteilt, mehrere Rührarme befestigt und an deren Ende Mischbleche angeschlossen sind. Der Nachteil dabei ist die konstruktiv ungünstige winklige Gestaltung der Rührwerksarme, des weiteren der Anschluß der Mischbleche an den Enden der Rührwerksarme, woraus ein hoher Energieaufwand beim Mischen resultiert. Dieses Rührwerk eignet sich nicht zum Mischen von trockenen bis feuchtkrümeligen Futtermitteln.
Bekannt ist weiterhin, wie in der DD-EB 209977 beschrieben, ein Rührwerk, welches zwar in doppelkegliger bzw. konvexer Form ausgebildet ist, jedoch einen ungünstigen Anschluß der Mischleisten an die Rührwerksarme aufweist. Dabei sind die Rührwerksarme selbst bogenförmig gestaltet. Des weiteren verläuft der Mischprozeß im Bereich der Rührwerkwelle nicht so optimal wie beispielsweise am äußeren Umfang im Bereich der Mischleisten. Aus der komplizierten konstruktiven Gestaltung dieser beschriebenen Lösung resultiert ein hoher Fertigungsaufwand.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Rührwerk zu entwickeln, mit dem das Betreiben des Rührwerkes energiesparend erfolgt, eine längere Lebensdauer gegenüber den bekannten Rührwerken erreicht wird und insbesondere die Kosten zur Herstellung des Rührwerkes sowie zu dessen Betreiben weiter reduziert werden.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Es ist Aufgabe der Erfindung, die Rührwerkzeuge so anzuordnen und zu gestalten, daß eine optimale Mischqualität im gesamten Querschnitt der Mischtrommel erreicht und eine einfache Herstellung der Werkzeuge möglich wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe so gelöst, daß an einer horizontal angeordneten Rührwerkswelle am Umfang verteilt, senkrecht stehende und gerade ausgebildete Rührwerksarmsegmente beispielsweise aus Rohr befestigt sind, an deren Enden Mischleisten mittig oder außermittig jedoch nicht an ihren Enden angeschlossen sind. Die einzelnen Mischleisten selbst sind dabei im Winkel von vorzugsweise 22° quer zur Rührwerkswelle an den Enden der Rührwerksarmsegmente befestigt, wobei die jeweils links bzw. rechts von der Mitte der Rührwerkswelle angeordneten Mischleisten sich in diesem Winkel diametral gegenüberstehen. Die einzelnen Mischleisten sind trotz der insgesamt doppelkegligen bzw. konvexen Form des Rührwerkes, nicht wie bisher bekannt ellipsenförmig, sondern radienförmig in ihrer Längsachse ausgebildet. Die beiden Mischleisten sind an den Enden der Rührwerkswelle abgekantet. Die Länge der einzelnen Mischleisten nimmt von den beiden Enden zur Mitte des Rührwerkes in Richtung des maximalen Durchmessers ab. Dabei überschneiden sich die Mischleisten zueinander. An den gerade ausgebildeten Rührwerksarmsegmenten werden zwischen Rührwerkswelle und Mischleisten, vorzugsweise an den mittleren Rührwerksarmen Zusatzmischwerkzeuge jeweils in einem Winkel von vorzugsweise 18° bis 27° quer zur Rührwerkswelle und entgegengesetzt zu den Winkeln der Mischleisten unter Vorspannung angeklemmt. Dabei sind die Zusatzmischwerkzeuge so ausgebildet, daß diese aus einem unteren und oberen Teil bestehen, wobei das obere Teil das Rührwerksarmsegment umschließt. Die einzelnen Rührwerksarme sind dabei nicht regelmäßig am Umfang der Rührwerkswelle verteilt, sondern umfassen einen fortlaufenden winkligen Bereich von 90° bis 180° in ihrer fortlaufenden winkligen Anordnung zueinander, wobei die jeweils gegenüberliegenden angeordneten Rührwerksarme gleiche Winkelstellung aufweisen.
Ausführungsbeispiel
In einem Ausführungsbeispiel ist der Gegenstand der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Rührwerk in Vorderansicht
Figur 2: Rührwerk in Seitenansicht
Figur 3: mittlere Rührwerksarme
Figur4: äußere Rührwerksarme
Figur 5: angeklemmtes Zusatzmischwerkzeug
Wie in den Figuren 1-5 dargestellt, ist das Rührwerk derart ausgebildet, daß an einer horizontal angeordneten Rührwerkswelle 1 am Umfang verteilt senkrecht stehend und gerade ausgebildete Rührwerksarmsegmente 2 a-2h, beispielsweise aus Rohr befestigt sind, an deren Enden Mischleisten 3a-3h mittig oder außermittig, jedoch nicht an ihren Enden angeschlossen sind.
Durch den beschriebenen Anschluß der Mischleisten 3a—3h wird der auf die Rührwerksarmsegmente 2 a-2 h wirkende Hebelarm erheblich verkürzt und damit die Beanspruchung auf Torsion herabgesetzt, wobei sich gleichzeitig die auf die Mischleisten 3a-3h wirkenden Biegekräfte verringern. Insgesamt verringert sich damit gleichzeitig die Beanspruchung auf Torsion und Biegung in den Anschlußquerschnitten der Rührwerksarmsegmente 2 a-2 h mit der Rührwerkswelle. Die einzelnen Mischleisten 3a-3h sind im Winkel von vorzugsweise 22° quer zur RühT/verkswelle 1 an den Enden der Rührwerksarmsegmente 2 a-2 h befestigt, wobei sich die Mischleisten 3a-3d und die Mischleisten 3e-3h in diesem Winkel diametral gegenüberstehen und wodurch eine optimale Misch- und Förderwirkung am Umfang des Rührwerkes erreicht wird.
Die einzelnen Mischleisten 3 a-3h sind trotz der insgesamt doppelkegligen bzw. konvexen Form des Rührwerkes nicht wie bisher bekannt, ellipsenförmig, sondern in ihrer Längsachse radienförmig ausgebildet.
Dadurch wird die Herstellung der Mischleisten 3a-3h beispielsweise durch Kaltumformung in Form des Walzens wesentlich vereinfacht.
Die beiden äußeren Mischleisten 3 a-3 h sind an den'Enden der Rührwerkswelle 1 abgekantet und wirken in Verbindung mit einer Mischtrommel einerseits als Mischorgan und gleichzeitig als Abstreicher der beiden Stirnwände dieser Mischtrommel.
Die Länge der einzelnen Mischleisten 3a-3h nimmt von den beiden Enden der Rührwerkswelle 1 zur Mitte des Rührwerkes in Richtung des maximalen Durchmessers ab. So reduzieren sich die Längen von der Mischleiste 3a zur Mischleiste 3d und entgegengesetzt von der Mischleiste 3 h zur Mischleiste 3e.
Dabei überschneiden sich die Mischleisten 3a-3 h fortlaufend zueinander und fördern und mischen dadurch die Futtermittel am Umfang des Rührwerkes untereinander weiter. An den gerade ausgebildeten Rührwerksegmenten werden zwischen
Rührwerkswelle 1 und den Mischleisten 3c—3f Zusatzmischwerkzeuge 4a-4d jeweils in einem Winkel von vorzugsweise 22° quer zur Rührwerkswelle 1 und entgegengesetzt zu den Winkeln der Mischleisten 3c-3f unter Vorspannung angeklemmt. Dabei sind die Zusatzmischwerkzeuge 4a—4d so ausgebildet, daß diese aus einem unteren Teil 5 und einem oberen Teil 6 bestehen, wobei das obere Teil 6 das Rührwerksarmsegment 2c-2f umschließt.
Aus der entgegengesetzten winkligen Anordnung der Zusatzmischwerkzeuge 4a-4d zu den Misch leisten 3c-3f ergibt sich der Vorteil, daß ein optimaler Mischprozeß im gesamten Querschnitt einer Mischtrommel, insbesondere in Höhe der Rührwerkswelle 1 erreicht wird.
Die Zusatzmischwerkzeuge 4a-4d fördern infolge der beschriebenen entgegengesetzten winkligen Anordnung zu den Mischleisten 3 c-3f von der Mitte des Rührwerkes nach beiden Enden der Rührwerkswelle 1 und verringern gleichzeitig die in der Mitte des Rührwerkes 1 im Bereich des größeren Durchmessers der Rührwerksarme auftretenden Preßkräfte der Futtermittel, wodurch das Mischen energiesparend durchgeführt wird.
Durch die Ausführung der Zusatzmischwerkzeuge 4a-4d als unteres Teil 5 und oberes Teil 6 und durch deren Befestigung in Form des Anklemmens unter Ausnutzung einer Vorspannung, die vorzugsweise im elastischen Bereich des Materials der Zusatzmischwerkzeuge 4a-4d liegt, wird es ermöglicht, den Anschluß der Zusatzmischwerkzeuge 4a-4d vorzugsweise an die Rührwerksarmsegmente 2c-2f ohne festigkeitsvermindemde Verfahren, wie beispielsweise Schweißen oder Bohren und Verschrauben zu realisieren.
Damit wird die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Rührwerksarmsegmente 2 a-2h erhöht und der Instandsetzungsaufwand verringert. Die einzelnen Rührwerksarme sind nicht regelmäßig am Umfang der Rührwerkswelle 1 verteilt, sondern umfassen einen fortlaufenden winkligen Bereich von 90° bis 180° in ihrer Anordnung zueinander, wobei die jeweils gegenüberliegenden angeordneten Rührwerksarme gleiche Winkelstellung aufweisen. Die erfindungsgemäße Lösung wird derart angewandt, daß die einzelnen Rührwerksarme am Umfang der Rührwerkswelle 1 in vorzugsweise folgenden Winkeln jeweils wechselweise angeordnet werden:
| Rührwerksarm | 2a; | 3a | zu | Rührwerksarm | 2b; | 3b | 105° |
| Rührwerksarm | 2b; | 3b | zu | Rührwerksarm | 2c; | 3c | 135° |
| Rührwerksarm | 2c; | 3c' | zu | Rühfwerksarm | 2d; | 3d | 90° |
| Rührwerksarm | 2d; | 3d | zu | Rührwerksarm | 2e; | 3e | 180° |
| Rührwerksarm | 2e; | 3e | zu | Rührwerksarm | 2f; | 3f | 90° |
| Rührwerksarm | 2f; | 3f | zu | Rührwerksarm | 2g; | 3g | 135° |
| Rührwerksarm | 2g; | 3g | zu | Rührwerksarm | 2h; | 3h | 105° |
Durch die diametrale Anordnung der Mischleisten 3a—3d und der Mischleisten 3e—3 h in einem Winkel von vorzugsweise 22° quer zur Rührwerkswelle 1 und infolge der Reduzierung der Längen der Mischleisten 3 a-3 h zur Mitte des Rührwerkes in Richtung des maximalen Durchmessers, als auch resultierend aus der entgegengesetzten winkligen Anordnung der Zusatzmischwerkzeuge 4a—4b zu den Mischleisten 3c und 3d und der Zusatzmischwerkzeuge 4c, 4d zu den Mischleisten 3e, 3f sowie der fortlaufenden winkligen Anordnung der Rührwerksarme zueinander im Bereich von 90° bis 180°, wobei die jeweils am Umfang und längs der Rührwerkswelle 1 gegenüberliegend angeordneten Rührwerksarmsegmente 2a und 2h, 2b und 2g, 2c und2f, 2d und 2e gleiche Winkelstellung aufweisen, heben sich die beim Mischen entstehenden Horizontalkräfte von den Rührwerksarmsegmenten 2 a bis 2 d und den Rührwerksarmsegmenten 2 e bis 2 h gegenseitig fast vollständig auf. Des weiteren werden die Radialkräfte optimiert und auf ein Minimum herabgesetzt, so daß sich die Beanspruchung des Rührwerkes insgesamt auf Torsion und Biegung erheblich reduziert, wodurch gleichzeitig die Lebensdauer und Zuverlässigkeit erhöht wird. Gegenüber den bekannten Vorrichtungen ergeben sich insgesamt folgende Vorteile:
Die Belastung der Rührwerkswelle 1, der Rührwerksarmsegmente 2a-2h und der Mischleisten 3a-3h durch Torsion und Biegung verringert sich. Bisher bekannte Verstärkungselemente zwischen Rührwerkswelle 1 undden Rührwerksarmsegmenten 2a-2h sowie zwischen den Rührwerksarmsegmenten 2a-2h undden Mischleisten 3 a-3 h entfallen. Der Mischprozeß längs der Rührwerkswelle 1 wird durch die Zusatzmischwerkzeuge 4a^4d optimiert.
Die Lebensdauer und Zuverlässigkeit des Rührwerkes werden erhöht. Die Fertigungskosten für die Herstellung der Rührwerksarmsegmente 2a-2h und Mischleisten 3a-3h werden verringert.
Claims (2)
1. Rührwerkzum Mischen von Futtermitteln mit einer horizontalen Rührwerkswelle, auf der senkrecht gerade ausgebildete Rührwerksarme mit entgegengesetzt ausgerichteten inneren und äußeren Mischwerkzeugen angeordnet sind, gekennzeichnet dadurch, daß am Umfang der Rührwerkswelle (1) die Rührwerksarmsegmente (2 a-2 h) in ungleichen Winkeln zueinander befestigt sind, wobei die sich links und rechts der Mitte der Rührwerkswelle (1) gegenüberstehenden Rührwerksarmsegmente (2 a-2 h) die gleiche Winkelstellung aufweisen und an ihren Enden Mischleisten (3c-3f) tragen, zwischen denen und der Rührwerkswelle (1) plattenförmige Zusatzmischwerkzeuge (4a-4d) lösbar befestigt sind.
2. Rührwerk nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die einzelnen Rührwerksarmsegmente (2 a-2 h) in einem Bereich von 90'° bis 180° von Rührwerkdsarmsegmentzu dem nächstfolgenden Rührwerksarmsegment angeordnet sind und insbesondere folgende Anordnung zweckmäßig ist:
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|---|---|---|---|
| DD26619784A DD262961A3 (de) | 1984-08-13 | 1984-08-13 | Ruehrwerk zum mischen von futtermitteln |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19743923A1 (de) * | 1997-10-04 | 1999-04-15 | Loedige Maschbau Gmbh Geb | Mischwerkzeug |
| DE19904994A1 (de) * | 1999-02-08 | 2000-08-10 | Buehler Ag | Düsenstab |
-
1984
- 1984-08-13 DD DD26619784A patent/DD262961A3/de unknown
Cited By (4)
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| DE19743923A1 (de) * | 1997-10-04 | 1999-04-15 | Loedige Maschbau Gmbh Geb | Mischwerkzeug |
| US5975753A (en) * | 1997-10-04 | 1999-11-02 | Gebruder Lodige Maschinenbau-Gesellschaft mit beschrankter Haftung | Mixing tool with overlapping sweep rods |
| DE19743923C2 (de) * | 1997-10-04 | 2000-06-15 | Loedige Maschbau Gmbh Geb | Mischwerkzeug |
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Expiry date: 20040814 |