DD264408A1 - Anordnung zum selbsttaetigen kippen eines schwenkbar aufgehangenen grossbehaelters - Google Patents

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DD264408A1
DD264408A1 DD30698687A DD30698687A DD264408A1 DD 264408 A1 DD264408 A1 DD 264408A1 DD 30698687 A DD30698687 A DD 30698687A DD 30698687 A DD30698687 A DD 30698687A DD 264408 A1 DD264408 A1 DD 264408A1
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DD
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tilting
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DD30698687A
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Guenter Wildner
Dieter Drescher
Eberhard Bohmann
Original Assignee
Ind Und Kraftwerks Rohrleitung
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine konstruktive Loesung zum Kippen von an Hebezeugen aufgehangenen Grossbehaeltern zur Entleerung. Ziel ist die Abloesung manueller Taetigkeit sowie die Reduzierung des erforderlichen Ausruestungs- und Bedienaufwandes. Es liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ver- und Entriegelung zum Kippen zu entwickeln, die durch elementare Bewegungen des Hebezeugs betaetigt werden kann. Zur Loesung wird eine Anordnung vorgeschlagen, bei der ein zum Kipplager senkrecht bewegliches Joch ueber ein bewegungsgeschaltetes laengenveraenderliches Kopplungsglied mit einem Riegel verbunden ist, der mit einem Anschlag am Behaelter gegen dessen vorhandenes Kippmoment wirkt. Als Kopplungsglied wird ein an sich bekannter Drehrasthuelsenmechanismus verwendet, der durch Anheben und Absenken des Jochs mittels Hebezeug abwechselnd auf Ver- und Entriegelung geschaltet wird. Die Anordnung ist ueberall dort einsetzbar, wo ein Kippen von mit Hebezeugen bewegten Grossbehaeltern erforderlich ist. Die Anordnung ist in Figur 1 dargestellt. Fig. 1

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft elno konstruktive Lösung für das Kippen von Großbehältern durch Betätigung des Hebezeuges zum Zwecke der Entleerung.
Bevorzugtes Anwendungsgebiet sind muldenartige Sammelbehalter für Materialabfälle.
Darlegung des bekannten Standes der Technik
Zum Kippen von schwenkbar aufgehangenen Großbehältern sind manuell bestätigbare Einrichtungen, die gegebenenfalls über Getriebe wirken, bekannt. Die Betätigung dieser Einrichtungen stellt mitunter eine erhebliche physische Anstrengung dar und kann In Abhängigkeit vom jeweiligen technologischen Prozeß mit Gefahren verbunden sein.
Zum Kippen dienende am Behälter befindliche angetriebene Einrichtungen benötigen elno Energiezufuhr über das Hobezeug oder über ein stationäres Versorgungssystem. Bei nicht ständiger Verbindung zwischen Behälter und Hebezeug sowie bei größerem Transportweg des Behälters bei Versorgung aus stationären Systemen ist ein fortlaufendes An- und Abkoppeln der Energiezufuhr erforderlich. Es Ist weiterhin bekannt, zum Kippen von Großbehältern ein zweites Hebezeug oder ein mit Hilfshubwerk ausgerüstetes Hebezeug einzusetzen.
Mit der DE-OS 3428089 wird ein kippbarer Transportbehälter vorgeschlagen, der mittels nur einos Kranhubwerkes Im Zusammenwirken mit der Standfläche ohne manuelles Zutun gekippt, entleert und wieder aufgerichtet werden kann. Dazu sind die Arme eines den Behälter übergreifenden unten offenen U-förmlgen Jochs an ihren dem Behälter zuweisenden Seiton mit je zwei Zapfen versehen. Für die oberen Zapfen ist am Behälter je eine ausklinkbare Aufnahme und für die unteren je drei verschiedene, miteinander verbundene Aufnahmen, die einen geschlossenen Kurvenzug darstellen, vorgesehen. Durch die Aufeinanderfolge von verschiedenen Kranbewegungen werden die oberen Zapfen In die oder aus der oberen Aufnahme gebracht, wobei die unteren Zapfen verschiedene Eingriffsstellungen einnehmen, in deren Folge ein Kippen, Wenden und Wiederaufrichten des Behälters erfolgt. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß für einen Arbeltszyklus sechs Vertikalbewegungen, die zum Teil von dosierten Horizontalbewegungen überlagert sein müssen, erforderlich sind. Die Ursache für diesen Nachteil besteht darin, daß das Joch zum Ent- und Verriegeln durch Aus- und Einrasten der oberen Zapfen eine geometrisch komplizierte Bewegung ausführen muß.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Ablösung manueller Tätigkeit beim Kippen von Großbehältern mittels Hebezeug sowie die Reduzierung des erforderlichen Ausrüstungs- und Bedisnaufwandes.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ver- und Entriegelung für den Behälter gegenüber der In der Senkrechten verbleibenden Aufhängung zu entwickeln, die durch eine alementare Bewegung des zum Transport eingesetzten Hebezeuges geschaltet wird.
Erfindungsgemäß wird dig Aufgabe dadurch gelöst, daß der Behälter mit einer horizontal außerhalb der Kippachse befindlichen Schwerpunktslage in der Kippachse von zwei Lagerhebeln getragen wird, zu denen die Arme eines übergreifenden nach unten offenen U-förmigen Jochs in im wesentlichen senkrechter Richtung beweglich angeordnet sind und ein an |edom Lagerhebel angelenkter mit einem Anschlag am Behälter zusammenwirkender Riegel über ein bewegungsschaltbares längenveränderliches Kopplungsglied gelenkig mit dem jeweiligen Jocharm verbunden ist.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung Ist die Beweglichkeit der Jochnrme gegenüber den Lagerhebeln durch mindestens je
·- · zwei parallel zueinander angeordnete Koppelschwingen realisiert. DIo Erfindung Ist weiterhin vorteilhaft ausgestaltet, Indem als
p. -j , bewegungsschaltbares längenveränderliches Kopplungsglied ein Dnhrasthülsenmechanlsmus verwendet wird.
Die vorteilhafte Wirkung dererfindungsgemäßen Anordnung besteht darin, daß die schwerkraftbedlngto Absenkbewegung der Jochar ne gegenüber den Legerheboln bei Nachlassen des Hebezeuges Im bewegungsschaltbaren Kopplungsglied jeweils eine andere Ausgangsstellung für das nachfolgende Anheben schaltot. Dabei wird In der folgenden Langstellung das Kopplungsglied um die freie Hublänge zwischen Jocherm und Ligerhebel auseinandergezogen, so daß der Riegel nicht ausgelenkt wird und der Behälter nicht kippen kann.
Bei der Kurzstellung, deren Ausgangsstellung curch Ablassen des Joe is aus der Langstellung geschaltet wird, läßt sich das Kopplungsglied beim Anheben nur um einen waitaus geringeren Betri g als bei Langeteilung auseinanderziehen, so daß bei freier Hublänge zwischen Jocharm und Lagerhebel der Riegel ausgelenkt und dem vorhandenen Kippmoment der Widerstand entzogen wird. Die Realisierung der Führung von Jocharmen und Lagerhebeln zueinander durch Koppelschwingen Ist konstruktiv weniger aufwendig als eine Gleitführung und ermöglicht zugleich die Synchronisierung der Schaltvorgänge auf beiden Seiten durch eine In der Kippachse angeordnete drehsteife Verbindung zwischen zwei Koppelschwingen. Die Verwendung eines Drehrasthülsenmechanlsmus als längenveränderliches Kopplungsglied garantiert aufgrund der konstruktiven Einfachelt eine hohe Funktionssicherheit und geringen Verschleiß. Mittels der erfindungsgemäßen Anordnung können die zu Umschlagarbeiten mit kippbaren Großbehältern erforderlichen Schalthandlungen allein durch vertikale Bewegung der Trageinrichtung des Hebezeuges ohne manuelles Zutun oder Einsatz anderweitiger energiebetriebener Hilfseinrichtungen ausgelöst werden.
Ausführungsbeispiel Die vorliegende Erfindung wird an einem Ausführungsheispiel für einen oben offenen Sammelbehälter für Materialabfälle
beschrieben.
In beiliegender Zeichnung zeigen: Figur 1: den Behälter mit der erfindungsgemäßen Anordnung In Seitenansicht Figur 2: den als längenveränderliches Kopplungsglied verwendeten Drehhülsenmechanismus Im Schnitt Figur 3: die abgewickelte Schaltkurve des Drehrasthülsenmechanismus Der Behälter 1 wird von dem nach unten offenen U-förmlgen Joch übergriffen, dessen Jocharme 2 auf jeder Seite des Behälters
mittels der Koppelschwingen 4 und 5 an dem Lagerhebel 3 angelenkt sind. Der Anlenkpunkt für die untoro Koppelschwinge 6, diemit der auf der anderen Seite liegenden durch eine nlchtdargestellte Starrachse verbunden ist, liegt zugleich in der Kippachse 6des Behälters 1, dessen Schwerpunkt sich links von der Kippachse, etwa im Bereich zwischen den Jocharmen befindet.
Am waagerechten Arm des Lagerhebels 3 Ist der mit dem am Behälter 1 befindlichen Anschlag 8 zusammenwirkende Riegel 7
drehbar befestigt. Die Verbindung zwischen Riegel 7 und dem Jocharm 2 stellt der gelenkig angeordnete
Drehrasthülsenmechanismus 9 dar. Zur Hubbegrenzung für den Jocharm 2 ist dieser mit dem gegen den Lagerheb si 3 wirkenden Anschlag 10 versehen. Der am Behälter 1 befestigte Anschlag 11 dient der Fixierung des ersteren gegenüber dem jeweiligen Jocharm 2 entgegen der Kipprichtung. Der Drehrasthülsenmechanismus 9 besteht im wesentlichen aus dem hülsenförmigen Außenteil 12, das mit dem oberen Lagerauge 13 starr verbunden und mit der die Schaltkurve darstellenden umlaufenden Aussparung 14 versehen ist sowie aus
dem Im Außenteil 12 geführten Innenteil 15, da3 mit dem in die Aussparung hineinragenden Schältbolzen 17 versehen und umdie Längsachse drehbar mit dem unteren Lagerauge 16 verbunden ist (Figur 2).
Die in Figur 3 in Abwicklung dargestellte Schaltkurve der Aussparung 14 weist in zyklischer Folge Rasten für die Ruhestellung 18,
die Kurzstellung 19, die weitere Ruhestellung 20 und die Langstellung 21 auf, die der Schaltbolzen 17 Infolge wechselndsenkrechter Jochbewegung unter Drehung des Innenteils 15 einnimmt.
Befindet sich der Schaltbolzen 17 bei heruntergelassenen Joch in der Ruhestellung 18 und wird das Joch angehoben, so bewegt
sich der Bolzen 17 zunächst relativ zur Schaltkurve senkrecht nach unten und gleitet dann auf der Schrägen unter Drehung des
Innenteils In die Kurzstellung 19. Bei weiterem Anheben des Jochs, bis dessen Anschlag 10 am Lagerhebel 3 anliegt, wird der Riegel 7 ausgelenkt und dadurch vom Anschlag 8 gelöut. Der Behälter 1 kann nunmehr bei weiteren Anheben auf seiner llriKS von
der Kippachse 6 gelegenen Auflagekontur gekippt und dabei entleert werden. Durch Absenken des Jochs gelangt der Behälterwieder in Normalstellung, wobei sich der Anschlag 11 an das Joch 2 anlegt und der Riegel 7 am Anschlag 8 einrastet. Beiweiterem Absenken des Jochs gelangt der Schaltbolzen 17 relativ zur Schaltkurve zunächst senkrecht nach oben und dannentlang der Schräge In die Ruhestellung 20. Aus dieser Stellung heraus wird bei erneutem Anheben des Jochs der Schaltbolzen17 in die Langstellung 21 bewegt, die erreicht ist, wenn der Anschalg 10 am Lagerhebel 3 anliegt. Der Behälter kann nun weiter -angehoben und transportiert werden, ohne daß der Riegel 7 ausgelenkt wird. Bei erneutem Absetzen des Behälters und
Absenken des Jochs gelangt der Schaltbolzen 17 aus der Langstellung 21 wieder in die Ruhestellung 18. Der technologische Ablauf beim Transport eines Behälters für Materialabfälle von seinem Stellplatz zur Entleerung in einen Eisenbahnwaggon und zurück stellt sich wie folgt dar: Während des Aufenthalts des Behälters zum Befüllen am Stellplatz liegt der Drehrasthülsenmechanismus in Ruhestellung 20
vor. Der Transport erfolgt in Langstellung 21. Vor dem Entleeren Ist ein Absetzen am Entleerungsort auf der Waggonwand odereiner eigens dafür geschaffenen Einrichtung erforderlich, wobei die Ruhestellung 18 erzielt wird. Bei erneutem Anheben wird der
Behälter In Kurzstellung 19 entriegelt, gekippt und dabei entleert. Nach Rücktransport in Kippstellung zum Stellplatz erfolgt dort
ein Rückkippen durch Absenken, wobei die Ruhestellung 20 wieder erreicht wird.
Ist der Rücktransport des Behälters in gekipptem Zustand vom Entleerungsort zum Stellplatz aus Grund an begrenzter Hubhöhe
• ,' oder anderen Gründen nicht möglich, so erfolgt am Entleerungsort das Zurückkippen durch Absenken. Da das Absenken nach
dem Rücktransport in Normalstellung beim nächsten Anheben ein Kippen am Stellplatzzur Folge hätto, Ist entweder unmittelbar
, nach dem Absetzen oder unmittelbar vor dem erneuten Transport zum Entleeren das Joch zum Umschalten von der
' Ruhestellung 18 auf die Ruhestellung 20 anzuheben und wieder abzusenken.

Claims (3)

1. Anordnung zum selbsttätigen Kippen eines schwenkbar aufgehangenen Großbehälters mit übergreifendem U-förmigen Joch und horizontal von der Kippachse abweichender Schwerpunktslage, dadurch gekennzeichnet, daß die Jocharme (2) In im wesentlichen senkrechter Richtung beweglich zu den den Behälter (Din seiner Kippachse (6) aufnehmenden Lagerhebeln (3) angeordnet und an diesen angelenkte, mit Anschlägen (8) am Behälter zusammenwirkende Riegel (7) über je ein bewegungsschaltbares längenveränderliches Kopplungsglied (9) mit den Jocharmen (2) gelenkig verbunden sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beweglichkeit der Jocharme (2) gegenüber den Lagerhebeln (3) durch mindestens je zwei zueinander parallel angeordnete Koppelschwingen (4; 5) realisiert ist.
3. Anordni g nach -ai pruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als bewegungsgeschaltetes längenveränderliches Kopplungsglied (9) ein Drehrastmechanismus verwendet wird.
DD30698687A 1987-09-16 1987-09-16 Anordnung zum selbsttaetigen kippen eines schwenkbar aufgehangenen grossbehaelters DD264408A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19832866C2 (de) * 1997-07-29 2002-03-28 Johann Eisl Materialkübel mit Kippautomatik

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19832866C2 (de) * 1997-07-29 2002-03-28 Johann Eisl Materialkübel mit Kippautomatik

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