DD264599A5 - Verfahren zum gemeinsamen anbau von mais und sorghum - Google Patents
Verfahren zum gemeinsamen anbau von mais und sorghum Download PDFInfo
- Publication number
- DD264599A5 DD264599A5 DD31009287A DD31009287A DD264599A5 DD 264599 A5 DD264599 A5 DD 264599A5 DD 31009287 A DD31009287 A DD 31009287A DD 31009287 A DD31009287 A DD 31009287A DD 264599 A5 DD264599 A5 DD 264599A5
- Authority
- DD
- German Democratic Republic
- Prior art keywords
- sorghum
- corn
- maize
- plants
- harvest
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C7/00—Sowing
- A01C7/08—Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Breeding Of Plants And Reproduction By Means Of Culturing (AREA)
- Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
- Cultivation Of Plants (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum gemeinsamen Anbau von Mais und Sorghum fuer die Silofutterproduktion. Gemaess der Erfindung wird das Sorghum in jeder einzelnen Reihe ueber den Mais gelegt. Vorteilhaft ist es, rispenlose Sorghumsorten anzuwenden. Der Mais wird mit 50 000 bis 60 000 Pflanzen/ha, Sorghum mit 200 000 bis 220 000 Pflanzen/ha gelegt. Der Saatzeitpunkt wird den Waermeanspruechen des Sorghum, die Ernte dem Feuchtigkeitsgehalt des Maises angepasst. Vorteilhaft ist es ausserdem, wenn die nach der Ernte auf dem Schlag verbleibenden Sorghumteile neu treiben und man diese wachsen laesst, so dass nochmals ein Ertrag geerntet werden kann.
Description
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum gemeinsamen Anbau von Mais und Sorghum für die Silofutterproduktion.
Es ist bekannt, daß Futtersorghum einen wesentlich höheren Grünmasseertrag erbringt als Mais. Mdis hat wiederum einen entscheidend höheren Energiegohalt als Sorghum. Deshalb sind verschiedene Methoden zum Mischanbau von Mais gemeinsam mit Sorghum ausprobiert worden.
Es ist ein Verfahren bekannt, bei welchem Maisund Sorghum abwechselnd gelegt werden, z. B. zwei Reihen Mais, daneben zwei Reihen Sorghum, erneut zwei Reihen Mais usw.
Diese Lösung brachte keine befriedigenden Ergebnisse.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zum gemeinsamen Anbau von Mais und Sorghum zur Verfügung zu stellen, womit Silofutter kostengünstig angebaut und geerntet worden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum gemeinsamen Anbau von Mais und Sorghum für die Silofutterproduktion, wobni Mais und Sorghum auf dioselbe Fläche gologt werden, zu schaffen, ohne daß gegenseitige Wachstums- und Entwickliingsbehinderungon eintreten.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf ein und derselben Flflcho Mais und Sorghum gelegt und erfindungsgemäß boido Kulturon gemo'nsam geerntet werdon, wobei in jeder einzelnen Reihe das Sorghum in einer „Etage" über dom Mais ausgelogt
Zweckmäßigerweise werden rispcnlose Sorghumsorten gelegt. Dabei wird das Saatgut der rispenlosen Sorghumsorton mit speziellem Antidotum behandelt, einem speziellem biologischen Klebstoff sowie Beizmittel behandelt, damit das bei dem Mischnnbau angewandte .Sorghum nicht durch die Malsunkrautbekömpfiingsmitt6l geschädigt wird. Ohne Unkrautbekämpfungsmittel kann keine große Menge von guter Qualität produziert werden. t=s ist günstig, boide Pflarizenkulturen gleichzeitig, in o<nem Durchgang zu legen.
Es ist auch vorteilhaft, wenn der Mais mit 50000 bis 60000 Pflanzen/ha, Sorghum mit 200000 bis 220000 Pflanzen/ha gelegt
Der Aussaotzoitpunkt ist boi einer konstanten Bodentemperatur von 12°C bis 16°Camgünstigston.
Die beste Aussaattiofo beträgt für Mais fünf bis sechs Zentimeter für Sorghum zwei bis drei Zentimeter in der Mischsaat. Es ist günstig, die Ernto dann zu beginnen, wenn der Feuchtigkeitsgehalt dos Mais den Parametern zum Silieren entspricht.
£in weiterer Vorteil diosos Verfahrens entstoht dann, wenn man nach der Ernte die zurückgebliebenen Sorghumtoile stohen läßt, so daß diese wachsen, so kann man nochmals einon Ertrag ernten.
Dui et, das erfindungsgemäße Verfahren werden entschieden bessere Ergebnisse infolge höheror Hektarerträge erzielt. Durch Vorsuche wurdo ermittelt, daß die Ergebnisse bei dieser Mischsaat, in einer Reihe, Sorghum über Mais, sogenannte „Eta
gena " entschieden höher sind. Wenn die rispenlosen Sorghumsorten (headless) eingesetzt werden, können noch bessere
Ergebnisse erzielt werden. Charakteristisch für die rispenslosen Sorghumsorten ist, daß diese im mediterranen Breitenkreis keine Körner bilden.
Deshalu bleiben diese immer frisch, erhalten ihren Futterwert und können zu beliebigem Zeitpunkt geerntet worden. Deshalb brauchen bei der Ernte nur die Parameter dos Maises beachtet zu worden, da sich die Parameter des Sorghums mc. * bedeutend verändern.
Wenn man den Mais mit solchem Sorghum mischen würde, das ähnlich dem Mais einen kurzen optimalen Erntezeitpunkt hat, wäre es sehr schwierig oder unmöglich, einen solchen Erntezeitpunkt zu finden, zu wolchein sowohl der Mais als auch das Sorghum entsprechende Qualität erreichen würde.
Das risponlose Sorghi/i.. 'aufl später auf als der Mais und entwickelt sich zögernd, so daß os die Befruchtung des Maises nicht behindert. Später holt es das Zurückbleiben der Entwicklung iiu'. Das Sorghum ist trockonheitsresistent, da die Wurzelzone tiefer liogt, als die des Maisos. So sichert diG Masse das Sorghum, die gemäß der Erfindung in einer Reihe mit dem Mais steht, auch in großor Sommerhitze feuchtes kühles Mikroklima. Wegen der zeitlichen Verschiebung spitzt sich ein Konkurrenzkampf der beiden Pflanzenkulturen nicht zu, beido Pflanzen gedeihen gut miteinander.
Da die Aussaat in einem Durchgang durchgeführt werden kann, (hinter den Maislegeadapter angeschlossener Mikrogranulatadapter, oder doppelreihiges Legemaschino), steigen die Saatkosten nicht.
Allsführungsbeispiele
Die Erfindung soll nunmehr an mohreren Beispielen verdeutlich worden.
In gleicher Reihe, in „Etagenaussaat", in einem Durchgang werden die hochproduktiven Maishybride und die zur Silierung nutzbaren, in erster Linie rispenlose Sorghohybrido gelegt. Der weniger Wärni9 benötigende Mais durchlauft eine schnelle Anfangsentwicklung und erzielt damit solchen Vortoil, daß das Sorghum diesen bis zur Kornbildung hin keine Konkurrenz bedeutet. Sorghum benötigt sehr viel Wärme und entwickelt sich deshalb am Anfang langsamer, doch später, bei entsprechender Wärme und Wurzelausbildung, entwickelt es sich äußorst schnell, zu diesem Zeitpunkt hat sich der Kornertrag im Mais bereits herausgebildet. In diesem Stadium überflügelt das Sorghum den Mais und produziert im Vergleich zum Mais eine mehrfache Grünmasse.
Zum Ende dor Vegutation sichert dio angewandte große Bestandsdichte ein solch günstiges Mikroklima, daß auch boi anhaltender Trockenheit oin hoher Ertrag erzielt wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist das Silieren durch höheren Kohlonhydratgehalt außergewöhnlich sicher, und das so aufbereitete Futter ist dem aus Meis bereiteten nahezu gleichwertig.
Gemäß unseren Erfahrungen ist dieses Verfahren nicht kostenaufwendiger als der traditionolle Maisanbau, bringt aber gleichzeitig 30% mehr Ertrag und ist somit sehr wirtschaftlich.
Nachfolgend werden konkrete technologische Angaben zur Verwirklichung der Erfindung als Beispiel dargelegt.
Entsprechend der Empfehlungen der Gebiotsagrono ion werden die Maishybride gemeinsam mit dem risponlosen Silosorghum festgelogt. Der Saatzeitpunkt wird so gbwählt, daß er den Wärmeansprüchen des Sorghums entspricht. Wenn die Bodentemperatur konstant zwölf bis vierzehn Grad Celsius erreicht, werden die Zweifachnutzungsrr.aishybrido (Pi 3965 AMTC, Pi 3764 ATC) in fünf bis sechs Zentimnter Tiefe mit vier bis fünf Keimlingen pro lfd. Meter ßelogt. Das entspricht etwa 55000 bis 80000 Stück/ha. Im gleichen Durchgang, direkt danach, wird das Silosorghum (G-98, G-1S90 rispenlos) in zwei bis drei Zentimeter Tiofo mit 16 Stück/pro lfd. Meter gelegt. Das entspricht etwa 200000 bis 220000 Stück/na.
Zur Aussaat läuft die Sorghumlegemaschine direkt hinter der Moislegemaschino. Das Logon in einem Durchgang kann beispielsweise mit einer Vorrichtung durchgeführt werden, bei der οίο Einrichtung zur Bodondesinfoktion angebracht ist.
Zum Auslegen von Ma's und Sorghum kann auch eine doppelreihige Legemaschine verwendet worden, wodurch das Mais- und Sorghumsaatgut in max. 15cm Entfernung voneinander angeordnet ist.
Beim Auslegen kann jode Vorrichtung benutzt werden, dio mit Sicherheit 200000 bis 220000 Sorghumkörner/ha auslegen
Dio Kunstdüngung entspricht der für Silomais adaptierten Technologie.
Wonn das Sorghurnsaatgut gebeizt ist unter Anwendung von Klobostoff, dann ist nach der Aussaat und vor dom Auflaufon ein Mittel gegen Einkeimer einsotzbar.
Nach dem Auflaufen entwickeln sich dio Sorghumsorten sehr langsam und orst nach der Wurzolontwicklung fängt das intensivo Wachstum und die Entwicklung an. Während dieser 25 bis 30 Tage ist es besonders wichtig, den Bestand unkrnutf rei zu halten.
Zuurst lauft der Mais auf und entwickelt sich schnell. Das Sorghum ist zehn his zwanzig Zentimeter niedriger als die Maibnarbe, und doshalb bringt dtes boi dor Befruchtung keino Probleme mit sich. Nach der Maisbefruchtung beginnt sich das Sorghum energisch zu entwickeln und überragt den Mais um 20 bis 30cm. Der Erntobeginn hängt von dom Feuchtigkeitsgehalt des Maises
Dio Ernte wird mit den allgemein eingesetzten Hackslern durchgeführt, doch im Interesse einer oinwandfreien Vordichtung ibt os günstig, Maschinen mit höherer Leistung einzusetzen.
Dio Vorteile des erfindungsgomäßen Verfahrens werden mit don in Tabellen I bis V dargelegton Versuchsorgebnissen bewiesen.
Dio Pflanzonzahl und die Ausseatmethode wurde wie boschriohon, bei allen Versuchen eingehalten.
TabollQ I
Vorsuchsort: Szotozardor Landwirtschaftskombinat
Kunstdünger: N 16!i kg, P2O5 50 kg, K^O 74 kg
Niederschlag während t
derVogetation: 370,1· mm
Laut Erfindung
Kontrollo
Sorghum
Aussaat
Fläche
Erntezeitpunkt
Ertragsdurchschnitt
Mv-Sc 484
G 1990
29. April bis 5. Mai
10ha
9. September
37,19t/h£>
Mv-Sc 484
29. April bis 5. Mai 37 ha
9. September 19,37 t/ha
Vorsuchsort:
LPG Buzakatasz in Sasd
| Laut Erfindung | Kontrolle | |
| Mais | SzeDC488 | SzeDC488 |
| Sorghum | G 98 | — |
| Aussaat | 13. Mai | 13. Mai |
| Fläche | 70 ha | 170 ha |
| Ertragsdurchschnitt | 42,5 t/ha | 30,09 t/ha |
| Zwischenfrucht* | 6. Juni — |
| Aussaat | 39 ha |
| Fläche | 31,31 t/ha |
| Ertragsdurchschnitt | |
Zwischenfruchtanbau von Mais allein ist nicht möglich unter Verwendung traditioneller Methoden, da sich Mais wogen dor Trockenheit in dieser Jahreszeit nicht entwickeln kann.
Tobelle III
Versuchsort: Niederschlag während der Vegetation: Goldkronenwert:
LPü Egyetertes in Csabrendek
134mm 8,5
Laut Erfindung
Kontrollo
Sorghum
Flächo
Ertragsdurchschnitt
Pi 3901 G 1990 10ha 31,0 t/hn
Pi 3901
56 ha 25,0 t/ha
Produktionserfahrungen auf Großflächon
Erträgenach
Anbau von Mais allein
das ganz« Land betreffend
KSZE" - Anbau von Mais + Sorghum*
257 244 ha 22 t/ha 269960 ha 24 t/ha
44370ha 27.40 t/ha 40089 ha 24,36 t/ha 3 500 ha 34,74 t/ha 6 700 ha 29,36 t/ha
': laut orfindungsgemäßen Vorfahren • *: in der durch den Anmelder kontrollierten Foldorn
| Tabelle V | Grünmasse (t/ha) | Trockfinmaterial (t/ha) | Verdauliches Roheiweiß (t/ha) | Stärkewert (kg/t) |
| Verfahren | 112,/ f)7,3 | 35,0 29,2 | 2.0 1,9 | 219,6 186,4 |
| Erfindungngomaßo3 Verfahren 2 + 2Reihen* | ||||
*: 2 Reihen MpIs und 2 Reihen Sorghum abwechselnd (bekanntes Vorfahren)
Durch die Anwendung des orfindungsgemäßen Vartahions ist os möglich geworden, nach der Ernte Mitte August den gloichon
Schlag ohne nochmalige Snat erneut zu nutzen.
Oa die zurückgebliebenen Sorghumlei' j ohne Zutun erneut zu wachsen beginnen, können diese Feldpflanzen im Oktober
nochmals geerntet werden.
Somit kann auf ein und derselben Fläche ohne Zwischenfruchtanbau zweimal goerntet werden.
Bei den traditionellen Methoden besteht diese Möglichkeit nicht, oder es wird nur eine sehr niedrige Flächenausnutzung, etwa 50 Prozent, erzielt, da abwechselnd zwei Reihon Mais, zwei Reihen Sorghum gelegt werden und dadurch der Platz des Maises der nochmaligen Nutzung entfällt.
Boi dem erfindungsgomäßen Vorfahren sind vorieilhaftorweise beide Pflanzenkulturen immer beieinander, so daß das zum zweiten Mal treibende Sorghum die gesamte Flache nutzt.
Claims (9)
1. Verfahren zum gemeinsamen . Anbau von Mais und Sorghum für die Silofutterproduktion, wobei
auf ein und derselben Fläche Mais und Sorghum gelegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Sorghum in jeder einzelnen Reihe über dem Mais ausgelegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß rispenlose Sorghumsorten gelegt werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die rispenlosen Sorghumsorten mit Antidotum, einem speziellen biologischen Klebestoff sowie Beizmittel behandelt werden.
4. Verfahren nach Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslegen der beiden Kulturen in einem Durchgang geschieht.
5. Verfahren ;iach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Mais mit 50000 bis 60000 Pflanzen/ha und Sorghum mit 200000 bis 220000 Pflanzen/ha gelegt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussaat dann durchgeführt wird, wenn eine konstante Bodentemperatur von 12°C bis 16°C erreicht ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Mais in fünf bis sechs Zentimeter Tiefe, Sorghum in zwei bis drei Zentimeter Tiefe gelegt wird.
8. Verfahren nach einem dor Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ernte dann beginnt, wenn der feuchtigkeitsgehalt des Maises den Parametern zum Silieren entspricht.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekonnzeichnet, daß die nach der Ernte auf dem Feld Sorghumteile verbleiben, die erneut treiben und wachsen εο daß nochmals ein Ertrag geerntet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| HU518686A HU197160B (en) | 1986-12-12 | 1986-12-12 | Method for simultaneous raising maize and sorghum for purpose of silo fodder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DD264599A5 true DD264599A5 (de) | 1989-02-08 |
Family
ID=10969807
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DD31009287A DD264599A5 (de) | 1986-12-12 | 1987-12-08 | Verfahren zum gemeinsamen anbau von mais und sorghum |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT393928B (de) |
| CA (1) | CA1306143C (de) |
| CS (1) | CS274738B2 (de) |
| DD (1) | DD264599A5 (de) |
| DE (1) | DE3742152A1 (de) |
| HU (1) | HU197160B (de) |
| PL (1) | PL269417A1 (de) |
| SU (1) | SU1650004A3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2536947C2 (ru) * | 2012-12-17 | 2014-12-27 | Федеральное государственное бюджетное образовательное учреждение Высшего профессионального образования КАБАРДИНО-БАЛКАРСКАЯ ГОСУДАРСТВЕННАЯ СЕЛЬСКОХОЗЯЙСТВЕННАЯ АКАДЕМИЯ ИМЕНИ В.М. КОКОВА | Способ выращивания кукурузы на силос |
-
1986
- 1986-12-12 HU HU518686A patent/HU197160B/hu unknown
-
1987
- 1987-11-26 AT AT311387A patent/AT393928B/de not_active IP Right Cessation
- 1987-12-01 CA CA000553285A patent/CA1306143C/en not_active Expired - Lifetime
- 1987-12-08 DD DD31009287A patent/DD264599A5/de not_active IP Right Cessation
- 1987-12-11 SU SU874203785A patent/SU1650004A3/ru active
- 1987-12-11 CS CS909287A patent/CS274738B2/cs unknown
- 1987-12-11 PL PL26941787A patent/PL269417A1/xx unknown
- 1987-12-11 DE DE19873742152 patent/DE3742152A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| SU1650004A3 (ru) | 1991-05-15 |
| AT393928B (de) | 1992-01-10 |
| PL269417A1 (en) | 1988-09-29 |
| HU197160B (en) | 1989-03-28 |
| DE3742152A1 (de) | 1988-06-16 |
| CS909287A2 (en) | 1991-04-11 |
| ATA311387A (de) | 1991-07-15 |
| CA1306143C (en) | 1992-08-11 |
| CS274738B2 (en) | 1991-10-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2533476B2 (de) | Mittel zum Beschleunigen oder Fördern des Pflanzenwuchses mit einem Gehalt an Germaniumsalzen | |
| DE69124517T2 (de) | Künstliche Boden | |
| DE3034466A1 (de) | Verfahren und geraetekombination zur bodenlockerung und unkrautbekaempfung | |
| Rogler et al. | Fertilization of Mid‐Continent Range Plants | |
| Foaden | Text-book of Egyptian agriculture | |
| EP0377759A1 (de) | Verfahren zur vermehrung und zum pflanzen von kartoffeln | |
| DE3111019A1 (de) | Verwendung von industrie-pflanzenabfaellen zu ihrer wirtschaftlichen verwertung | |
| DD264599A5 (de) | Verfahren zum gemeinsamen anbau von mais und sorghum | |
| DE4110137C1 (de) | ||
| Wilsie et al. | Hemp: a war crop for Iowa | |
| Allen | Paraquat as a tool for grassland renewal | |
| DE4308304C1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Düngemittels | |
| Bradbury | Flax culture and preparation | |
| DE102016112660B3 (de) | Verfahren zum Anbau und zur Kultivierung einer Durchwachsenen Silphie | |
| DE833870C (de) | Bodenkulturverfahren zur Bereitung von bestellfertigem Ackerboden | |
| DE926820C (de) | Helianthus-Variante-Zuechtung | |
| DE102017110625B3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bewirtschaftung einer landwirtschaftlichen Nutzfläche | |
| DE19621807C2 (de) | Verfahren zur Verwertung von Rübenerde und zur Herstellung von Rollrasen | |
| De Silva | Cover crops under coconuts | |
| Ngiumbo et al. | Effect of fallow and residue management practices on biomass production, weed suppression and soil productivity | |
| DE3420123A1 (de) | Arbeitsverfahren zur aberntung von feldfruechten, zur optimalen verwertung von ernterueckstaenden bei gleichzeitiger bodenbearbeitung, zur saatbettherrichtung und bodenbedeckung | |
| RU2314665C2 (ru) | Способ выращивания льна-долгунца | |
| Lodeman | Some grape troubles of western New York | |
| AT401052B (de) | Verfahren zur herstellung eines düngemittels | |
| EP0318585A1 (de) | Verfahren zum züchten von pflanzen aus steckholz |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| ENJ | Ceased due to non-payment of renewal fee |