DD264646A5 - Spindelpresse - Google Patents

Spindelpresse Download PDF

Info

Publication number
DD264646A5
DD264646A5 DD87309658A DD30965887A DD264646A5 DD 264646 A5 DD264646 A5 DD 264646A5 DD 87309658 A DD87309658 A DD 87309658A DD 30965887 A DD30965887 A DD 30965887A DD 264646 A5 DD264646 A5 DD 264646A5
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
screw
spindle
spindle body
end wall
screw press
Prior art date
Application number
DD87309658A
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Tegtmeyer
Hermann Luehrs
Wolfgang Werner
Original Assignee
�������@������������@��k��
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by �������@������������@��k�� filed Critical �������@������������@��k��
Publication of DD264646A5 publication Critical patent/DD264646A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/02Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material
    • B30B9/12Presses specially adapted for particular purposes for squeezing-out liquid from liquid-containing material, e.g. juice from fruits, oil from oil-containing material using pressing worms or screws co-operating with a permeable casing
    • B30B9/128Vertical or inclined screw presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Abstract

Die Spindelpresse weist ein Gehaeuse mit einem kreiszylindrischen Oberteil und einem Unterteil auf. In einem oberen Lager und einem unteren Lager des Gehaeuses ist eine Pressspindel drehbar gelagert, die durch eine Antriebseinrichtung ueber ein Antriebsrohr drehend antreibbar ist. Ein Spindelkoerper der Pressspindel traegt aussen Schneckenfluegel und weiter oben Verdichterschaufeln, die sich alle in die Naehe eines Siebmantels des Oberteils erstrecken. Der Siebmantel ist im Abstand von einem Spritzmantel umgeben und erst von den Verdichterschaufeln abwaerts mit Loechern fuer ausgepresste Fluessigkeit versehen. Auch der Spindelkoerper weist Durchbrechungen fuer die ausgepresste Fluessigkeit erst von den Verdichterschaufeln an abwaerts auf. Oberhalb der Verdichterschaufeln ist zwischen eine Ringwand und dem dort unperforierten Siebmantel eine schraubenartig ausgebildete Stirnwand eingeschweisst. Auf die Unterseite der Stirnwand gelangen Nassschnitzel tangential durch eine Fuelloeffnung des Oberteils. Fig. 1

Description

Spindelpresse zum Auspressen von, flüssigkeit aus einem Gut Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Spindelpresse zum Auspressen von Flüssigkeit aus einem Gut, z. Ot Zückerrübsnechnitzeln, mit einer in einem Gehäuse drehbar gelagerte!) und angetriebenen Preßspindel« wobei das Gehäuse einen Spritzmantel und einen darin angeordneten Siebmantel aufweist und zwischen dem Spritzmantel und dem Siebmantel ein erster Ringraum vorgesehen ist, die Preßspindel einen hohlen, einen Innenraum umschließenden« mit Durchbrechungen versehenen Spindelkörper aufweist, zwischen dem Gehäuse und dem Spindolkörper ein zweiter Ringraum gebildet ist, in den an einer Einlaßseite der Spindelpresse umfangsoeitig wenigstens eine Füllöffnung mündet und der an einer Auslaßseite der Spindelpresse einen Auslaßringspalt für das ausgepreßte Gut aufweist, der Spindelkörper sich nach außen erstreckende Schneckflügel trägt und der zweite Ringraum an der Einlaßseite durch eine sich quer zur Längsachse der Spindelpresse erstreckende, innen gegenüber dem Spindelkörper abgedichtete und außen an dem Gehäuse dicht befestigte Stirnwand begrenzt ist«
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Bei einer bekannten, als Schnitzelpresse ausgebildeten Spindelpresse dieser Art (DE-OS 2 364 292) ist das Gehäuse dreiteilig aus einem Oberteil« einem Mittelteil und einem Unterteil aufgebaut« Auf das Oberteil ist noch ein Antriebegehäuse aufgesetzt» Die Preßspindel ist unten in einem zentralen
264 «46
Spurzapfenlager und oben in einem kombinierten Radial- und Axiallager großen Durchmessers dee Antriebsgehäuses gelagert» Die Naßeohnltzel werden durch eich nach oben erstreckende Füllschöohte umfangeeeitlg radial in das Aufhalter aufweisende Oberteil eingebracht, wo ein kreiezyllndrieoher oberer Porteatz des Spindolkörpere Schneokenflügel zur Vorverdichtung der Naßschnitzel trögt« Das Oberteil weist oben eine eich in einer waagerechten Ebene erstreckende und mit einer Stopfbuchse gegenüber dem oberen Fortsatz der Preß« spindel abgedichtete Stirnwand auf« Die Bauhöhe und der bau-Hohe Aufwand dieser Schnitzelpresse sind verhältnismäßig groß* Das Antrlobsgehöuse mit den Antrieben und das Oberteil belasten Mittel- und Unterteil des Gehäuses* Die verhältnismäßig große axiale Länge des Oberteile sowie die in dem Oberteil wirkenden Aufhalter und Sohneckenflügel des oberen Fortsatzes des Spindelkörpers bringen trotz des damit verbundenen Aufwandes noch nicht eine auereichende Vorverdiohtung der Naßsohnitzel»
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es« die Gebraucheeigenschaften einer Spindelpresse zum Auspressen von Flüssigkeit aus einem Gut zu erhöhen»
Darlegung des-. Wesens der, Erflndunfl
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde« eine Spindelpresse zum Auspressen von Flüssigkeit aus einem Gut mit einer in einem Gehäuse gelagerten und angetriebenen Preßspindel« die
einen hohlen Spindelkörper aufweist, der oioh naoh außen erstreokende Schneckenflügel trägt, einem zwisohen dem Gehäuse und dem Spindelkörper gebildeten Ringraum mit einer Füllöffnung und einer den Ringraum an der Einlaßseite begrenzenden, sich quer zur Längsachse der Spindelpresse erstreckenden Stirnwand so auszubilden„ daß bei geringen baulichem Aufwand die Vorverdichtung des auszupressenden Guts im Kopf der Spindelpresse erhöht wird»
Erfindungsgemäß wird dies dadurch gelöst, daß die Stirnwand schraubenartig entgegengesetzt dem Verlauf der Schnecken-Flügel ausgebildet ist und der Anfang der SchneokenflUgel hinter der Auelaßseite der Stirnwand liegt»
Die Längsachse der Spindelpretde kann senkrecht (stehend) oder waagerecht (liegend) verlaufen oder jede Zwischenneigung einnehmen« Vorzugsweise nimmt bei kreiszylindrieohem Gehäuse die Querschnittsfläche dos Spindelkörpers von der Einlaßseite zur Auslaßseite hin zu« Ebenso vorzugsweise nimmt die Steigung der SchneokenflUgel auf dem Spindelkörper von der Ei/ilaßseite zur Auelaßseite hin ab« In der Regel sind zwischen benachbarten Schneckenflügeln Aufhalter jeweils in einer Querebene verteilt an dem Gehäuse befestigt und erstrecken sich bis in die Näh3 des Spindelkörpers» Die Stirnwand kann außen z» B« mit der Siebwand verschweißt sein» Durch die schraubenartige Ausbildung der Stirnwand ergibt sioh eine erhebliche Vorverdichtung des auszupressenden Guts« sobald naoh dem Anfahren der Spindelpresse das Gut den gekernten zweiten Ringraum zwisohen dem Siebmantel und dem Spindelkörper ausgefüllt hat» Nach dieser erheb-
Hohen Vorverdichtung fällt ee leichtert in dem Reet des zweiten Ringraume bis zum Auslaßringspalt die gewünscht . hohe Trockensubstanz des ausgepreßten Guts zu erreichen»
In weiterer Ausbildung erstreckt sich von einem elnlaßseitigen axialen Ein de jeder Füllöffnung ein Schraubenteil der Stirnwand in der Umlauf richtung bis zu einem euslaßseitigen axialen Ende derselben Füllöffnung oder einer in der Umlaufriohtung der Preßspindel benachbarten Füllöffnung« 1st ein einlaßseitiger Anfang jedes Sohraubenteils mit einem auslaßseitigen Ende desselben Schraubenteils oder eines in der Umlaufriohtung benachbarten Schraubenteils durch ein Verbindungsteil dicht verbunden und jedes Verbindungsteil iet innen gegenüber dem Spindelkörpör abgedichtet und außen mit dem Gehäuse dioht verbunden»
Die Schrauben- und Vorbindungeteile können aus Blech gefertigt und miteinander und mit dem Siebmantel dee Gehäuses verschweißt sein« Die Abdichtung der Schrauben- und Verbindungsteile innen gegenüber dem Spindelkörper kann direkt oder indirekt geschehen* Diese Abdichtung verhindert« daß auszupressendes Gut und Flüssigkeit in unerwünschter Weise zum einlaßeoitigen Ende des Spindelkörpers hin durchdringen» Cedes Verbindungeteil verhindert« daß auszupreseendee Gut und Flüssigkeit auf die einlaßseitige Fläche der Schrauben teile geraten»
Oedes Schraubenteil und jedes Verbindungeteil ist außen mit dem Siebmantel des Gehäuses dicht verbunden« Damit ergibt sich eine besonders geringe Bauhöhe der Spindelpresse
well das Oberteil eingespart wird» Die dichte Verbindung kann ζ» Β« durch Schweißen hergestellt werden»
Der Siebmantel weiet zumindest in einem der Stirnwand gegenüberliegenden axialen Bereich keine Durchlaßlöcher für ausgepreßte Flüssigkeit auf» Dadurch wird ein frühzeitiges Auspressen von Flüssigkeit und ein damit verbundener Druckabfall in dom auszupressenden Gut verhindert*
Der Siebmantel weist einlaßeeitig von der Stirnwand in den ersten Ringraum mündende Entwässerungslöcher für Kondensat auf« wodurch der Raum einlaßseitlg von der Stirnwand auf einfache Weise zu entwässern ist«
Die Stirnwand ist innen dicht an einer Ringwand befestigt, die die Einlaßseite des Splndelkörpere umgibt und an der Auslaßseite durch eine Ringdichtung gegenüber dem 8pindelkörper abgedichtet ist»
Damit läßt sich auf besonders einfache und funktionssichere Weise die Abdichtung der Ringwand gegenüber dem Spindelkörper erreichen» Vorzugsweise ist die Ringwand kreiszylirdriech ausgebildet« Die Ringwand kann innen z» B» mit einer Gleitfläche aus nioht-rostendem Stahl versehen sein» Auf dieser Gleitfläche kann eine Gleitdichtung aus dem unter dem Warenzeichen Teflon bekannten Kunststoff gleiten» Auf diese Weise erhält man eine mittelbare Abdichtung der Stirnwand gegenüber dem Spindelkörper·
In weiterer Ausbildung ist die Stirnwand innen direkt gegen-
» 10 «
Ober dem Spinclelkörper abgedichtet und weist innen einen sohraubenartigen Oleitring auf, der in Dichtberührung mit einer zumindest außer, kreiszylindrischen Dichtungsmanschette auf der Einlaßseite des Spindelkörpers steht*
Der Gleitring erstreckt eich dabei auch entlang der Verbindungsteile und bosteht z« B« aus nichtrostendem Stahl« Die Dichtungsmanschette kann z« B* aus dem unter dem Warenzeichen Teflon bekannten Kunststoff bestehen»
Fertigungstechnisch 1st es besonders einfaoh, wenn die Dichtungmanschette und die Einlaßseite des Spindelkörpers kreiszylindrisch sind«
Weiterhin trögt die Stirnwand innen eine schraubenartige Dichtungsleiste, die in Dichtberührung mit einer kreiszylindrischen Außenfläche des Spindelkörpore steht«
Die Dichtungsleiste erstreckt sich auch entlang der Verbindungsteile und besteht z* B. aus dem unter Jem Warenzeichen Teflon bekannten Kunststoff« Eine weitere Vorverdiohtung des auszupressenden Guts im Kopf der Spindelpresse erzielt man dadurch, daß angrenzend an die Auelaßseite der Stirnwand und vor dem Anfang der Schneckenflügel der Spindelkörper wenigstens in einer Querebene Verdichtersohaufein trägt, die sich naoh außen zumindest annähernd in Berührung mit dem Siebmantel erstrecken«
Ein frühzeitiges Auspressen von Flüssigkeit auch am Spindelkörper wird daduroh verhindert, daß der Spindelkörper erst naoh der Auelaßseite der Stirnwand in Richtung der Auslaßsei-
76i 6A6
te mit Durchbrechungen für ausgepreßte Flüssigkeit versahen ist·
Die Löcher im Siebmantel und die Durchbrechungen im Spindelkörper beginnen im Boreich der Verdichterschaufeln« Der Beginn des Auslaesens ausgepreßter Flüssigkeit in diesem Bereich hat sich als besonders zweckmäßig erwiesen.
In weiterer Ausbildung weist die Fülleinrichtung wenigstens eine Stopfschnecke auf» Damit ergibt sich ein erhöhter Druck des auszupressenden Gutes schon in der Füllöffnung« Durch dieses "Oberfüllen11 des zweiten Ringraumes im Kopf der Spindelpresse werden einerseits eine geringe Bauhöhe erreicht und andererseits günstige Voraussetzungen für das Erreichen besonders hoher Trockensubstanz am Auslaßringspalt des zweiten Ringraumeo geschaffen«
Oede Stopfschnecke ist tangential zu dem zweiten Ringraum an die zugehörige Füllöffnung angeschlossen« Damit ergibt sich eine besonders strömungsgünstige Einspeisung der Naßechnitzel in den zweiten Ringraum«
Aueführunqebelspiel Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert werden«
In der zugehörigen Zeichnung zeigern
Fig« 1: den Längsschnitt I-I gemäß Fig« 2 durch eine stehend angeordnete« als Schnitzelpresse ausgebildete Spindelpresse;
264 6A6
Fig, 2i die Draufsicht auf die Spindelpresse gemäß
FIc,. Il
Fig, 3t die Ansicht auf einen Teil der Spindelpresse ohne Siebmantel gemäß der Linie ΙΙΙ-ΪΙΙ in Fig, 2 in vergrößerter Darstellung ι
Fig» 4A und 48} den oberen Teil der Spindelpresse gemäß Fig, I in vergrößerter Darstellung! Fig, 5» das Detail V aus Fig, 4A in vergrößerter Darstellung) Fig# 6* die Ansicht gemäß der Linie VI-VI in Fig, I
in vergrößerter Darstellung}
Fig, 7t eine der Fig, 2 entsprechende Draufsicht
auf eine andere Ausführungsform der Spindelpresse mit zwei Füllöffnungen;
Fig* 8t einen teilweisen Längsschnitt durch den Kopf einer anderen Spindelpresse ι Fig, 9) einen teilweisen Längsschnitt durch den Kopf einer weiteren Spindelpresse,
In Fig, 1 weist eine als Schnitzelpresse auegebildete Spindelpresse 1 ein Gehäuse 2 mit einem ktelszyllndrischen Oberteil 3 und einem Unterteil 4 auf, die längs einer Ebene 5 miteinander verechraubt sind. Das Unterteil 4 ruht drehfest
auf einem Standgerüet 6 und ist mit diesem länge einer Ebene 7 verechraubt» Dee Standgerüst 6 1st an einem Fundament 8 befestigt,, das auf einem Boden 9 ruht«
Mit dem Oberteil 3 lungs einer Ebene IO ist ein Deckel 11 verschraubt, in dem Mannlöcher 12 und Beobachtungsöffnungen 13 vorgesehen oind« Der Deckel 11 trägt ein oberes« durch eine Einstellvorrichtung 14 in radialer Richtung bezüglich einer Längsachse 15 der Spindelpresse 1 einstellbares Lager 16, in dem ein Wellenstumpf 17 einer Preßspindel 18 drehbar gelagert ist« Der Deckel 11 1st von einem an dem Oberteil 3 befestigten Geländer 19 umgeben«
Die Preßspindel 18 ist unten in einen als Kugeldrehverbindung ausgebildeten unteren Lager 20 des Unterteils 4 drehbar gelagert und durch eine unten in dem Standgerüet 6 angeordnete Antriebseinrichtung 21 drehend antreibbar«
Das Oberteil 3 des Gehäuses 2 weist einen in axial aufeinanderfolgende Schüsse unterteilten Spritzmantel 22 und einen innerhalb des Spritzmantels 22 angeordneten, ebenfalls in axial aufeinanderfolgende Schüsse unterteilten Siebmantel auf« Zwlsohen dem Spritzmantel 22 und dem Siebmantel 23 ist ein erster Ringraum 24 zur Ableitung von Flüssigkeit vorgesehen, die aus den ZuckerrUbensohnitzeln ausgepreßt wird und durch in Fig« 1 nicht gezeichnete Sieblöcher durch den Siebmantel 23 nach außen hindurohtritt« Der Siebmantel 23 ist von Verdichterschaufeln 25 an bis zur Ebene 5 mit solchen Sieblöohern versehen (vgl« Fig« 4o und 48)» Der Siobmantel 23 liegt außen an in axialem Abstand voneinander an-
764 646
geordneten Stützringen 26 an, die Ihrerseits von acheparal-IeI verlaufenden« in Umfangerichtung im Abstand voneinander angeordneten« an einer Innenfläche des Spritzmantels 22 befestigten Kammbloohen 27 gehalten werden (vgl* auch Fig· 6)· In mehreren Höhenebenen sind in Aufnahmeöffnungen des Oberteils 3 von außen her Aufhalter 28 eingesetzt,, die sich radial nach innen bis in die Nähe eines Spindelkörpers 29 der Preßspindel 18 erstrecken» Die radiale Erstreckung der Aufhalter 28 nimmt von oben nach unten in der gleichen Weise ab« wie die Querschnittsflöohe des Spindelkörpers 29 von einer oberen Einlaßseite 30 der Spindelpresse 1 zu deren unterer Auslaßseite 31 hin zunimmt* Der erste Ringraum 24 ist mit einer Entwässerungsvorrichtung 32 im Unterteil 4 verbunden«
Zwischen dem Siebmantel 23 und dem Spindelkörper 29 besteht ein zweiter Ringraum 33« in den eich, ausgehend von der Ebene 10, von oben her eine Ringwand 34 erstreckt» Die Ringwand 34 umgibt also einen oberen Endbereich des Spindelkörpers 29 und ist über äußere Stegbleohe 35 (s· auch Fig* 4A» 48 und G) mit dem Siebmantel 23 verschweißt« Zwisohen dem Spindelkörper 29 und der Ringwand 34 ist eine Ringdichtung
36 vorgesehen, die ein Durchdringen von auszupressendem Gut und Flüssigkeit naoh oben hin in einen keilförmigen Ringraum
37 zwischen dem oberen Endbereioh des Spindelkörpere 29 und der Ringwand 34 verhindert» Einzelheiten der Ringdichtung zeigt Flg« 5,
Der zweite IUngraum 33 ist nach oben hin duroh eine schraubenartig ,auegebildete Stirnwand 38 begrenzt, die außen dicht mit dem Siebmantel 23 und innen ebenfalls dicht mit
-laRingwand 34 verschweißt ist« Die Stirnwand 38 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig* 1 aus einem aus Blech hergestellten Schraubenteil 39 und einem ebenfalls aus Blech bestehenden Verbindungsteil 40 zusammengesetzt· Das Oberteil 3 weist eine rechteckige Füllöffnung 41 auf, durch die hindurch Naßschnitzel in den zweiten Ringraum 33 eingefüllt werden» Von einem einlflßseitigen axialen Ende 42 der Füllöffnung 41 erstreckt sich das Schraubenteil 39 in einer Umlauf richtung 43 der Preßspindel 18 bis zu einem aus· laßseitigen axialen Ende 44 der Füllöffnung 41· Ein einlaßseitlger Anfang 45 des Schraubenteils 39 ist mit einem auslaßaeitigen Ende 46 des Schraubenteils 39 durch das Verbindungsteil 40 dicht verbunden« Das Verbindungstell 40 ist in einer durch die Längsachse 15 verlaufenden Ebene angeordnet«
Oer Siebmantel 23 weist in dem Bereich »wischen den Verdichterschaufeln 25 und der Stirnwand 38 keine Löcher für den Durchlaß ausgepreßter Flüssigkeit auf« Die Verdichterschaufeln 25 sind Jeweils innen an dem Spindelkörper 29 befestigt« Auch der Spindelkörper 29 ist erst von den Verdichterschaufel 25 an abwärts mit Durchbrechungen 47 für der. Durchlaß ausgepreßter Flüssigkeit versehen«
In dem Schraubenteil 39 sind Beobachtungsfenster 48 vorgesehen, die in axialer Riohtung mit den Beobaohtungsöffnungen 13 in dem Deckel 11 fluchten« Auch in das Oberteil 3 sind Beobachtungsfenster 49 eingesetzt, von denen in Fig« I nur ein. und zwar in Umfangerichtung versetzt, eingezeiohnet ist* Die Beobachtungsfenster 49 ermöglichen von der
964
- 16 -
Seite her die Einsicht in den zweiten Ringraum 33 unterhalb der Stirnwand 38, An der Außenseite dee Oberteile 3 iet eine eich über etwa ein Drittel dee Umfange erstreckende Arbeitsbühne 50 befestigt (vgl* Fig· 2)·
Der Spindelkörper 29 ist hohl und weist einem Innenraum auf* aus den die Durchbrechungen 47 ausgepreßte Flüssigkeit durchtreten lassen* Der Innenraum 51 endet unten In einem nach oben offenen Ringkanal 52» Der Ringkanal 52 ist definiert durch einen ringförmigen Boden 53 des Spindelkörpers 29« einen eich über den Boden 53 hinaus nach oben erstreckenden Ring 54 eines mittigon Bodenstutzens 55 dee Spindelkörpers 29 und eine Seitenwand 56 des Spindelkörpers 29· Der Boden 53 besitzt auf einem zu der Längsachse 15 der Spindelpresse 1 konzentrischen Kreis angeordnete Auslaßstutzen 57«
Der Bodenetutzen 55 ist mit einem Innenring des unteren Lagers und mit einem teleskopartigen Antrieberohr 58 verbunden« das sich nach unten erstreckt· Ein Oberrohr 59 und ein Unterrohr 60 des Antrieberohres 58 sind duroh eine Zahnkupplung 61 miteinander verbunden« Dae Unterrohr 60 iet länge einer Ebene 62 mit einem Antriebestutzen verschraubt,der in einem Antriebslager 64 drehbar gelagert ist· Der Antriebsstutzen 63 trägt außen einen Zahnkranz 65» mit dem Ritzel 66 von stationären Antrieben 67 kämmen·
Die Auslaßstutzen 57 münden.in die Entwässerungsvorrichtung 32« In dem Spindelkörper 29 sind oben Mannlöcher vorgesehen. Der Spindelkörper 29 trägt ferner sich naoh
264 64*
außen zumindest annähernd in Berührung mit dem Siebmantel 23 erstreckende Schneokenflügel 69, deren Steigerung und axialer Abstand voneinander von der Einlaßseite 30 zur Auslaßsoite 31 hin abnehmen« An der Unterseite des Bodens 53 ist ein radial nach außen über die Goitenwand 56 vorstehender Stauring 70 angeschraubt« der mit dem Siebmantel 23 einen Auslaßringspalt 71 für die Preßschnitzel definiert* Die Preßschnitzel fallen nach dem Verlassen des Auslaßringspalts 71 in einen Ringraum 72 des Unterteils 4« in dem Räumflügel 73 umlaufen« die an der Unterseite des Bodens 53 festgemacht sind· In einem Ringblech 74 des Unterteils 4 sind diametral gegonüber-liegende Ausfallöffnungen 75 angebracht« die die Preßechnitzel jeweils in einen Pallschacht 76 abgeben«
In Fig» 2 ist in der Draufsicht die Kreisbogenform der Füllöffnung 41 zwischen einem äußeren Endpunkt des Verbindungsteils 40 und einem Punkt 77 erkennbar« Die in der Seitenansicht rechteokige Form der Füllöffnung 41 ist Fig« I sowie 4A und 4B zu entnehmen« Von der Füllöffnung 41 erstreckt sioh tangential nach außen ein Füllstutzen 78, der bis zu seinem Flansch 79 in eine kreisrunde Querschnittsform übergeht« An den Flansch 79 ist eine rohrförmige Stopfschnecke 80 angeschlossen mit der die Naßschnitzel unter Druck in Richtung des Pfeils 81 zugeführt werden.
Fig« 3 zeigt, wie das Schrauberiteil 39 und das Verbindungsteil 40 einerseits aneinander und anderer-seits an der Rängwand 34 durch Schweißung dicht befestigt sindc Es sind auch zwei der Stegbleche 35 oberhalb des Schraubenteils 39 zu erkennen«
Gemäß Fig» 4A und 48 ist innen an die Ringwand 34 ein sich radial nach innen erstreckender Versteifungering 82 angeschweißt« Die Durchbrechungen 47 in dem Spindelkörper 29 beginnen von der Ehene der Verdichterschaufel 25 an abwarte» Desgleichen 1st dor Siebmantel 23 mit Löchern 83 für den Durchlaß ausgepreßter Flüssigkeit erst von den Verdichterschaufel 25 abwärts versehen« Kondensat ι das sich oberhalb des Schraubenteile 39 bildet, kann durch Entwässerungslöcher 84 in der Ringwand 34 und Entwösserungslöoher 85 in dem Siebmantel 23 ablaufen, die jeweils unmittelbar oberhalb des Schraubentelle 39 vorgesehen sind» Das Kondensat läuft dann einerseits in den keilförmigen Ringraum 37 und andererseits in den ersten Ringraum 24»
Gemäß Fig» 5 befinden «ich weitere Entwässerungelöcher 86 unmittelbar oberhalb der Ringdichtung 36 in dem Spindelkörper 29 und als Fortsetzung in einem außen auf den Spindelkörper 29 aufgeschweißten Tragring 87 für die Ringdichtung 36» Die Ringdichtung 36 besteht aus dem unter dem Warenzeichen Teflon bekannten Kunststoff und 1st unten schwalbenschwanzartig in den Tragring 87 eingebettet und mit Senksohrauben 88 an dem Tragring 87 festgelegt« Die Ringdichtung 36 gleitet außen auf einem Gleitring 89 aus nichtrostendem Stahl« der unten und innen in die Ringwand 34 eingeschweißt ist» Kondensat, das eich in dem keilförmigen Ringraum 37 sammelt» kann drucklos durch die Entwäseerungelöoher 86 in den Innenraum 51 abfließen»
Fig« 6 zeigt Einzelheiten des oberen Endes des Oborteils 3» An den Spritzmantel 22 ist oben ein Montageflansch 90 an-
26Λ 646
geschweißt»
Die bisher dargestellte Ausführungsform der Spindelpresse X funktioniert wie folgt ι Beim Anfahren werden Naßaohnitzel durch die Stopfschnecke 80 gemäß Fig» 2 und den Füllstutzen 78 der Füllöffnung 41 zugeleitet, durch die hindurch die Naßschnitzel nach unten hin in den zweiten Ringraum 33 fallen» Der Stauring 70 (Fig# 1) verhindert, daß die Schnitzel durch den Auslaßringspalt 71 hindurch gleich in den Ringraum 72 fallen« Bei sich drehender Preßspindel iL8 füllt sich der zweite Ringraum 33 mehr und mehr mit Schnitzelgut, bis dieses die Unterseite der schraubenartig ausgebildeten Stirn· wand 38 erreicht» Von diesem Augenblick an beginnt bei fortgesetztem Umlauf der Preßspindel 18 eine mechanische Verdichtung der Naßschnitzel in dem zweiten Ringraum 33 oberhalb der Verdichterschaufeln 25» Das zunehmende und schließlich vollständige Füllen des zweiten Ringraumes 33 mit Naßschnitzeln kann durch die Beobachtungsöffnungen 13 und die damit fluchtenden Beobachtungsfenster 48 sowie durch die Beobachtungsfenster 49 verfolgt werden« Durch das Schraubentoil 39 findet, unterstützt durch das Oberfördern durch die Stopfschnecke 80 eine erhebliche Drucksteigerung der Naßschnitzel oberhalb der Verdichterechaufein 25 statt» Diese Vorverdiohtung wird noch unterstützt und gesteigert durch die Verdichterschaufeln 25, bevor das so vorverdichtete auszupressende Schnitxelgut vorbei an den obersten Aufhaltern 28 in den Wirkungsbereich der obersten Schneckenflügel 69 gerät und duroh diese und den sich naoh unten zunehmend verjüngenden zweiten Ringraum 33 zunehmend verdichtet und entwässert wird» Die ausgepreßte Flüssigkeit tritt
96* 646
sowohl naoh außen hin λη den ersten Ringraum 24 des Genau* see 2 ele auoh in den Innenraum 51 des Spindelkörpers 29 und fließt in beiden fällen durch die Entwässerungevorrichtung 32 ab· Die Preßschnitzel erreichen durch diese besondere Druckbehandlung und Verdichtung am Auelaßringspalt 71 eine besonders hohe Trockensubstanz« Dies ibt auch darauf zurückzuführen, daß In dem der schraubenartig ausgebildeten Stirnvvano 38 gegenüberliegenden Bereich des Siebmantols 23 keine Löcher für den Durchlaß ausgepreßter Flüssigkeit vorhanden sind. Dies fördert die Druoketeigerung in dieser Vorverdichtungszone»
In Fig» 7 weist die Spindelpresse eine weitere Füllöffnung 91 auf« die diametral gegenüberliegend zu der Füllöffnung angeordnet 1st* An die weitere Füllöffnung 91 ist ein tarigentialer Füllstutzen 92 angeschlossen, der duroh eine rohrförmige Stopfsohnecke 93 in Richtung eines Pfeils 94 mit Naßschnitzeln versorgt wird* Das Schraubenteil 39 erstreckt sich in Fig« 7 nur in der Umlaufrichtung 43 über 180 von dem Verbindungsteil 40 bis zu einem weiteren Verbindungsteil 95, das diametral zu dem Verbindungstell 40 angeordnet ist« Von einen) elnlaßseitigsn Ende des weiteren Verbindungsteils 95 erstreckt sich in der Umlaufrichtung 43 ein weiteres Schraubenteil 96 bis zu einem auelaßseitigen Ende des Verbindungsteils 40« In FIg, 7 bilden die Schraubenteile 39) 96 gewissermaßen ein "sweigöngiges Gewinde"· Es können auch noch mehr als die beiden Füllöffnungen 41; 91 an dem Oberteil 3 vorgesehen sein· Entsprechend "vielgängig" wäre dann die schraubenartig ausgebildete Stirnwand 38· Duroh diese "Mehrgängigkeit" läßt sich eine gleichmäßigere Drucksteigerungsverteilung über den Umfang der Spindelpresse 1
erreichen.
Gemäß Fig· θ weist die Stirnwand 38, die in der zuvor beschriebenen Weise "eingängig" oder "mehrgängig" ausgebildet sein kann und je "Gang" mit einem in Fig» 8 nicht gezeichneten Verbindungateil versehen ist, innen einen sohraubenartigen Gleitring 97 auf« Der Gleitring 97 erstreokt eich auch entlang des wenigstens einen« in Fig* 8 nicht gezeichneten Verbindungsteils und steht in radialer Dichtberührung mit einer zumindest außen kroiszyllndrischen Dichtungsmanschette 98« Die Dichtungsmanschette 98 1st mit Senkechrauben 99 an einem oinlaßseitigen Teil des Spindelkörpore 29 befestigt und erstreckt eich in axialer Richtung über den gesamten "Hub" der Stirnwand 38« Die Dichtungsmanschette 98 kann aus dem unter dem Warenzeichen Teflon bekannten Kunststoff bestehen.
Fig« 9 zeigt eine andere Ausführungsform der Spindelpresse lf bei der die Stirnwand 38 innen eine schraubenförmige Dichtungsleiste 100 trägt, die z» B, aus dem unter dem Warenzeichen Teflon bekannten Kunststoff besteht» Die Dichtungsleiste 100 erstreckt sich auch entlang der inneren Kante des wenigstens einen, in Fig« 9 nioht gezeichneten Verbindungeteils der Stirnwand 38 und ist mit Senkschrauben 101 an einem achsparallelen, schraubenartigen Bleoh 102 der Stirnwand 38 festgelegt« Die Dichtungsleiste 100 steht in Dichtberührung mit einer krelszylindriechen Außenfläche am einlaßseitigen Ende des Spindelkörpers 29«

Claims (15)

1« Spindelpresse) zum Auspressen von Flüssigkeit aus einem Gut« z* B* Zuokerrübenechnltzeln» mit einer in einem Gehäuse endseitig drehbar gelagerten und durch eine Antriebseinrichtung drehend antreibbaren Preßspindel, wobei das Gehäuse einen Spritzmantel und einen innerhalb des Spritzmantels angeordneten Siebmantel aufweist und zwischen dem Spritzmantol und dem Siebmantel ein erster Ringraum zur Ableitung von Flüssigkeit vorgesehen ist« die Preßspindel einen hohlen, einen Innenraum zur Ableitung von Flüssigkeit umschließenden, mit Durchbrechungen für Flüssigkeit versehenen Spindelkörper aufweist, zwischen dem Gehöuee und dem Spindelkörper ein zweiter Ringraum gebildet ist, in den an einer Einlaßseite der Spindelpresse umfangeseitig wenigstens eine Füllöffnung einer Fülleinrichtung zum Einfüllen des auszupressenden Gutes mündet« und der an einer Auelaßseite der Spindelpresse einen Auslaßringspalt für das ausgepreßte Gut aufweist, der Spindelkörper sich naoh außen zumindest annähernd in Berührung mit dem Siebmantel erstreckende Schneckenflügel trägt und der zweite Ringraum an der Einlaßseite durch eine sich quer zur Längsachse der Spindelpresse erstreckende, innen gegenüber dem Spindelkörper abgedichtete und außen an dem Gehäuse dicht befestigte Stirnwand begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (38) schraubenartig entgegengesetzt dem Verlauf der Schneckenflügel (69) ausgebildet ist und der Anfang der Sohneckenflügel (69) hinter der Auslaßseite (31) der Stirnwand (38) liegt.
964
2» Spindelpresse nach Anspruch 1* daduroh gekennzeichnet« daß eich von einem einlaßseitigen axialen Ende (42) jeder Füllöffnung (41; 91) ein Sohraubenteil (39} 96) der Stirnwand (38) in der Umlaufrichtung (43) bis zu einem auslaßeeitigen axialen Ende (44) derselben Füllöffnung (41} 91) oder einer in der Umlaufrichtung (43) der Preßspindel (18) benachbarten Füllöffnung (91j 41) erstreokt, ein einlaßseltiger Anfang (45) jedes Schraubenteile (39} 96) mit einem auslaßseitigen Ende (46) desselben Schraubenteile (39} 96) oder eines in der Umlauf richtung (43) benachbarten Schraubenteile (96} 39) duroh ein Verbindungeteil (40} 98) dicht verbunden und jedes Verbindungsteil (40} 95) innen gegenüber dem Spindelkörper (29) abgedichtet und außen mit dem Gehäuee (2) dicht verbunden ist»
2*4 646
Berlin, den 14· 3· 88 69 546 26
Patentansprüche
3· Spindelpresse nach Anspruch P.# daduroh gekennzeichnet, daß jedes Sohraubenteil (39} 95) und jedes Verbindungeteil (40} 95) außen mit dem Siebmantel (23) des Gehäuses (2) dloht verbunden 1st»
4· Spindelpresse nach Anspruch 3« dadurch gekennzeichnet« daß der Siebmantel (23) zumindest in einem der Stirnwand (38) gegenüberliegenden axialen Bereich keine Durohlaßlöoher für auegepreßte Flüssigkeit aufweist»
5» Spindelpresse nach Anspruch 4« daduroh gekennzeichnet« daß der Siebmantel (23) einlaßseitig von der Stirnwand (38) tn den ereien RingräUiii (24) nsür.dende EhtwMeeflrungs löcher (05) für Kondensat aufweist»
6« Spindelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet« daS die Stirnwand (3S) innen dicht an einer Ringwand (34) befestigt ist« die Ringwand (34) die Einlaßsoite (30) des Spindelkörpere (29)
umgibt und an dor Auelaßseite (31) durch eine Ringdichtung (36) gegenüber dem Spindelkörper (29) abgedichtet ist«
7« Spindelpresse nach einem der Aneprüohe 1 bie 5« dadurch gekennzeichnet« daß die Stirnwand (38) innen direkt gegenüber dem Spindelkörper (29) abgedichtet ist»
8· Spindelpresse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (38) innen einen schraubenartigen Gleitring (97) aufweist, und der Gleitring (97) in Dichtberührung mit einer zumindest außen kreiszylindrischen Dichtungsmanschette (98) auf der Elnlaßselte (30) des Spindelkörpers (29) steht»
9« Spindelpresse nach Anspruch 8, daduroh gekennzeichnet, daß die Dichtungsmanschette (98) und die Einlaßseite (30) des Spindelkörpers (29) kreiszylindrisch eind«
10* Spindelpresse nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (38) Innen eine sohraubenartige Dichtungsleiste (100) trägt, und die Dichtungsleiste (100) in richtberührung mit einer kreisxylindrischen Außenfläche (103) des Spindelkörpers (29) steht»
11« Spindelpresse nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß angrenzend an die Auslaßseito (31) der Stirnwand (38) und vor dem Anfang der Sohneckenflügel (69) der Spindelkörper (29) wenigstens in einer Querebene Verdichterschaufel (25) trägt, die sich naoh außen zumindest annähernd in Berührung mit dem Siebmentel (23) erstrecken.
12» Spindelpresse naoh einem der Ansprüche 4 bie 11« dadurch gekennzeichnet« daß der Spindelkörper (29) erst naoh der Auslaßseitc (31) der Stirnwand (38) in Richtung der Aue» laßseite (31) mit Durchbrechungen (47) für ausgepreßte Flüssigkeit versehen ist»
13» Spindelpresse naoh Anepruoh 12« daduroh gekennzeichnet« daß die Löoher (83) im 81ebmantel (23) und die Durohbreohungen (47) im Spindelkörper (29) im Bereioh der Verdichterschaufein (25) beginnen»
14» Spindelpresse nach einem der Aneprücha 1 bis 13» daduroh gekennzeichnet« daß die Fülleinrichtung wenigstens eine Stopfschnecke (80) 93) aufweist»
15» Spindelpresse naoh Anspruch 14« dadurch gekennzeichnet« daß jede Stopfschnecke (80) 93) tangential zu dem zweiten Ringraum (33) an die zugehörige Füllöffnung (41; 91) angeschlossen ist» '
DD87309658A 1986-12-03 1987-11-30 Spindelpresse DD264646A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863641248 DE3641248A1 (de) 1986-12-03 1986-12-03 Spindelpresse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD264646A5 true DD264646A5 (de) 1989-02-08

Family

ID=6315334

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD87309658A DD264646A5 (de) 1986-12-03 1987-11-30 Spindelpresse

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4901636A (de)
EP (1) EP0293409B1 (de)
AT (1) ATE47089T1 (de)
BG (1) BG48209A3 (de)
DD (1) DD264646A5 (de)
DE (2) DE3641248A1 (de)
ES (1) ES2005714A6 (de)
NO (1) NO165666C (de)
RO (1) RO102682B1 (de)
SU (1) SU1831432A3 (de)
WO (1) WO1988004232A1 (de)
YU (1) YU214587A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0479983A (ja) * 1990-07-23 1992-03-13 Brother Ind Ltd ミシンの縫製作業要領表示装置
US8025156B2 (en) * 2009-06-16 2011-09-27 Tapp Floyd G Method and apparatus for separating and dewatering slurries
AT515482B1 (de) * 2014-03-14 2016-03-15 Andritz Ag Maschf Schneckenpresse

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE95086C (de) *
DE65165C (de) * R. BERGREEN in Roitzsch bei Bitterfeld Schnitzelpresse
US1354528A (en) * 1916-12-22 1920-10-05 Larrowe Milling Company Pulp-press
US2664814A (en) * 1948-02-21 1954-01-05 Jackson & Church Company Pulp press
LU32627A1 (de) * 1953-01-16
US2709957A (en) * 1953-01-16 1955-06-07 Jackson & Church Company Screen and frame structure with frame functioning as a torque tube
US2775191A (en) * 1954-02-08 1956-12-25 Hawaiian Pineapple Co Ltd Press
GB803216A (en) * 1956-11-06 1958-10-22 Landsverk Ab Improvements in or relating to vertical screw presses for pressing liquid from vegetable material
US3426677A (en) * 1966-09-20 1969-02-11 Wascon Systems Inc Screw press
US3478679A (en) * 1967-05-24 1969-11-18 Stearns Roger Corp Pulp deliquifying press
DE2160585C3 (de) * 1971-12-07 1974-05-16 Lajos 4300 Essen Alfoeldi Schnitzelpresse mit einem Zentraleinlauf
DE2364292A1 (de) * 1973-12-22 1975-07-03 Salzgitter Maschinen Ag Schnitzelpresse
FR2258259A1 (en) * 1974-01-21 1975-08-18 Coq France Wine making screw press with pumped infeed - for continuous process offering higher quality than gravity or worm in feed
DE2641597A1 (de) * 1976-09-16 1978-03-30 Selwig & Lange Maschf Spindelschneckenpresse

Also Published As

Publication number Publication date
DE3641248A1 (de) 1988-07-28
DE3760717D1 (en) 1989-11-16
ATE47089T1 (de) 1989-10-15
NO883425D0 (no) 1988-08-02
ES2005714A6 (es) 1989-03-16
BG48209A3 (en) 1990-12-14
EP0293409B1 (de) 1989-10-11
RO102682B1 (en) 1993-03-01
NO165666C (no) 1991-03-20
EP0293409A1 (de) 1988-12-07
NO883425L (no) 1988-08-02
US4901636A (en) 1990-02-20
WO1988004232A1 (fr) 1988-06-16
SU1831432A3 (en) 1993-07-30
YU214587A (en) 1990-10-31
NO165666B (no) 1990-12-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2012633A1 (de) Schneckenpresse
DE69522587T2 (de) Verfahren zur behandlung eines papierzellstoffes und vorrichtung dafür
DE3301053A1 (de) Vorrichtung zum abtrennen von fluessigkeit aus einem schlammartigen brei oder einem feststoffluessigkeitsgemenge
DE2616643A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum entwaessern von bewegten suspensionen
EP0056610A2 (de) Liegender Behälter zur Behandlung von Weinmaische
DE102005002997A1 (de) Schneckenfilterpresse
DD264646A5 (de) Spindelpresse
EP0296184B1 (de) Schneckenspindelpresse
AT407625B (de) Schneckenpresse zum auspressen flüssigkeitshaltiger nahrungsmittel, insbesondere ölhaltigr saaten
DE2055971C3 (de) Vorrichtung zum Eindicken von aufgeschlemmtem lignozellulosehaltigem Material
CH687238A5 (de) Ruehrwerksmuehle.
EP2707206B1 (de) Pressschneckenseparator
EP0293404B1 (de) Spindelpresse
CH629675A5 (en) Device for separating solid and liquid substances
DE2354880C2 (de) Vorrichtung zum Abdichten von Wellen
DE8632349U1 (de) Spindelpresse
DE147381C (de)
DE2055547A1 (de) Schneckenpresse mit einer oder mehreren liegend angeordneten achsparallelen Schnecken
DE2945989A1 (de) Gaer- und abtropfbehaelter
DE202006000583U1 (de) Schneckenwelle für eine Schneckenpresse
DE4244421A1 (de) Schnecken-Zentrifuge
DE3249785C2 (en) Horizontal container for treating red wine must
EP0069202A2 (de) Schnitzelpresse
DE3117977A1 (de) Abdichtvorrichtung an einer schnitzelpresse
DE2204706A1 (de) Siebfilter in Behältern zur Behandlung von Cellulosebrei

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee