DD265036A1 - Leiteranschlusssystem fuer metallgekapselte gasisolierte schaltanlagen - Google Patents

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DD265036A1
DD265036A1 DD30938987A DD30938987A DD265036A1 DD 265036 A1 DD265036 A1 DD 265036A1 DD 30938987 A DD30938987 A DD 30938987A DD 30938987 A DD30938987 A DD 30938987A DD 265036 A1 DD265036 A1 DD 265036A1
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Klaus Boehme
Werner Keller
Klaus Sieber
Guenter Seibt
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Buchwitz Otto Starkstrom
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Abstract

Die Erfindung geht von einem Leiteranschlusssystem fuer metallgekapselte gasisolierte Schaltanlagen aus, die eine druckdichte Durchfuehrung fuer eine Ausleitungsstromschiene fuer Steckverbindungen ausserhalb der Metallkapselung der Schaltanlage aufweist. Die Erfindung verfolgt die Aufgabe, sowohl die Anzahl der Leiterabgaenge und ihre Querschnitte als auch ihre Richtungen variierbar zu gestalten. Die nachtraegliche Aenderung der genannten Bedingungen soll ohne Eingriff in die hermetisch abgeschlossene Schaltanlage moeglich sein. Gemaess der Erfindung weist die Ausleitungsstromschiene im Bereich der Angriffsflaechen der Steckverbindungen sowohl im Bereich ihres Umfanges als auch im Bereich einer axialen Bohrung angeordnete Kontaktflaechen auf. An selbige greift unmittelbar oder unter Verwendung eines Kontaktzwischenstueckes eine Verbindungsstelle an, die zwei Anschluesse in der Form eines Steckgehaeuses oder Anschluesse fuer Steckgehaeuse aufweist.

Description

Charakteristik de· bekannten Stand·· dar Technik
Es ist bekannt, hermetisch abgeschlossene gaskoüerte Schaltanlagen mit Kabelanschlußsystomen auszustatten, die pro Pol mehrere Kabelsteckanschlüsse aufweisen (Prospekt der Firma CALOR EMAG Mitteilungen Heft 1,1984). Dabei verwendet man druckfeste Endverschlußkörper, dio gasdicht mit einer gemeinsamen Qodenplatte verbunden sind. Auf das Ende des Kabels ist ein Steckkontakt aufgebracht, der mit dem Endvorschlußkörper in Eingriff Kommt. Diese Ausführung ist nachträglich nicht an sich ändernde Ansi hlußbedingungen anpaßbar. Es erscheint auch unvorteilhaft, daß die Endverschlußkörper in die gasgefüllte und hermetisch abueschlossene Schaltanlage einbezogen sind und daß für den Fall, daß mehr Endverschlußkörper als Kabel vorhanden sind, os des Einsatzes besonderer Blindstecker bedarf.
Eine ähnliche Ausführung ist auch von einpolig metallgekapselten Schaltanlagen her bekennt, wo die werkseitig in die Schaltanlage eingesetzten Steckbuchsen und die bnuseitig montierten Kabelstecker ineinandeigesteckt und fest verschraubt werden. Für den Fall, daß dort mehr als zwei Kabelanschlüsse pro Schaltzelle bonötigt werden, ist ein Zusatzgehäuse notwendig, was aufwendig unt platzraubend ist (Prospekt der (irma Ritter Starkstromtechnik GmbH .GSV1 ") Zum Zwecke dor Prüfung und Messung ist es ferner bekannt, temporär wirksame Anschlüsse im Bereich von Kabelendverschlüssen vorzusehen (DE-A 1245937); auch ist die Anordnung von Meßwandiern im Bereich der Anschlüsse solcher Schaltanlagen (DE-A 1234534), auch als Stockanschlüsse ausgeführt (DE-GM 8211791), bekennt. Ferner gehört es zum Stand der Technik, kapazitive Spannungsanzeiger im Bereich der Kabelendverschlüsse vorzusehen (Prospekt Ritter Starkstromtechnik GmbH "GSV1"). In allen Fällen besteht aber nicht die Möglichkeit der wahlweisen Verwendung und/oder der beliebigen Nachrüstbaikeit.
Ziel der Erfindung
Speziell im Schaltanlagenbau mit metallgekapselten gasisolierten Schalt/eilen, die z. B. hermetisch abgedichtet sind, besteht das Ziel der technischen Entwicklung in der Raumeinspsrung; darüber hinaus ist es stets wünschenswert, Schaltzellen vielseitig einsetzbar zu gestalten und wechselnden Anforderungen bezüglich den Anschlußbedingungen genügen zu können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von einem Leiteranschlußsystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches selbiges so weiterzubildei., daß es durch Kombination seiner Elemente sowohl bezüglich der Anzahl der Leiterabgänge und ihrer Querschnitte als auch ihrer Richtungen variierbar ist, wobei gleichfalls die Möglichkeit gegeben sein sollte, diese Bedingungen nachträglich zu ändorn, ohne daß es eines Eingriffes in die hermetisch abgeschlossene Schaltanlage bedarf.
Diese Aufgabe wird bei einem Leiteranschlußsystem für metallgekapselte und gasisolierte Schaltanlagen, die eine Durchführung fur eine Ausleitungsstromschiene für Steckverbindungen außerhalb der Metallkapselung der Schaltanlage aufweist, gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Ausleitungsstromschiene im Bereich der Angriffsflächen der Steckverbindungen sowohl im Bereich ihros Umfanges ungeordnete Kontaktflächen als auch im Bereich einer axialen Bohrung angeordnete Kontaktflächen aufweist, die entweder unter Verwendung eines Kontaktzwischenstückes mit der äußeren Kontaktfläche oder mit der inneren Kontaktfläche in Eingriff kommende Anschlußelemente aufweist. Diese Anschlußelemente haben die Gestalt einer Verbindungsstelle mit wenigstens zwei weiteren Anschlüssen ir, der Form eines Steckgehäuses für Kabel und Anschlüsse für weitere Steckgehäuse oder die Gestalt einer Verbindungsstelle mit wenigstem zwei Anschlüssen für weitere Steckgehäuse. . D.is Kontaktzwischenstück besteht seinerseits aus einem Isolierstoffzylinder, welcher im Inneren Lamellenkontakte und an seinen axialen Flächen elnstische Isolierstoffringe zur Herstellung von elektrisch dichten Verbindungen mit der Durchführung einerseits und mit den Verbindungsstellen andererseits aufweist. Die Verbindungsstelle mit Steckgehäuse weist einerseits Kontakte, die mit dem Kontaktzwischenstück in Eingriff kommen und andererseits Kabeleinstecköffnungen und im rechten Winkel hierzu Anschlußstellen für weitere Steckgehäuse auf. Das weitere Steckgehäuse kann zweckmäßigerweise eine Kabeleinstecköffnung und im rechten Winkel hierzu eine oder zwei Anschlußstellen für din Herstellung einer Verbindung mit der Verbindungsstelle und/oder für weitere Steckgehäuse tragen, während die Verbindungsstelle einerseits Kontakte, die mit dem Kontaktzwischenstück in Eingriff stehen und andererseits Anschlußstellen für weitere Stockgehäuse in weiterer Ausgestaltung der Erfindung aufweisen kann.
Ausführungsbeispiel·
Anhand eines Ausführungsbeispieles wird das Leiteranschlußsystem mit seinen Komponenten erläutert. Die Figuren, die in der Zeichnung in sinnfälliger Weiso angeordnet sind, zeigen:
Fig. 1: eine druckdichte Durchführung für eine hermetisch abgeschlossene Schaltanlage mit einer Ausleitungestromschiene; Fig. 2: ein Kontaktzwischenstück für die Verbindung der äußeren Kontaktfläche der Ausleitungsstromschiene mit den
Verbindungsstelion; Fig. 3: eine Verbindungsstelle, die mit der äußeren Kontaktfläche nach Fig. 1 vermittels eines Kontaktzwischenstücke» nach
Fig. 2 in Verbindung steht und mit Steckgehäuse für einen Kabelanschluß und mit Anschlußstellen für weitere
Steckgehäuse ausgerüstet ist; Fig. 4: ein weiteres Steckgehäuse, welches in beliebiger Zahl aneinanderreihbar ist und mit einer Verbindungsstelle nach Flg. 3
kombinierbar ist; Fig. S: eine Verbindungsstelle, die anstelle der Verbindungsstelle nach Fig. 3 mit der äußeren Kontaktfläche nach Fig. 1 vermittels eines Kontaktzwischenstuckes nach Fig. 6 in Verbindung steht und der Aufnahme von weiteren Steckgehäusen nach Flg. 4 dient;
Flg. 6: ein Kontaktzwischenstück wie in Fig. 2 für eine Verbindungsstelle nach Fig. 6; Fig. 7: ein Steckgehäuse wie in Fig. 4 für eine Verbindungsstelle nach Fig. 6; Fig. 8: eine Verbindungsstelle, die mit der inneren Kontaktfläche nach Fig. 1 in Verbindung steht und mit Steckgehäuse für einen
Kabelanschluß und mit Anschlußstellen für weitere Steckgehäuse ausgerüstet ist; Fig. 9: ein weiteres Steckgehäuse, welches in beliebiger Zahl aneinanderreihbar ist und mit einer Verbindungsstelle nach Fig. 8 kombinierbar ist.
Eine Durchführung I nimmt eine Ausleitungsstromschlene 2 auf und isoliert sie gegen Gehäuse 3 von metallgekapselten gasisolierten Schaltanlagen. Sie besteht aus Gießharz und trägt auf ihrer in der freien Atmosphäre liegenden Oberfläche einen leitfähigen Belag. Die Ausleitungsstromschiene 2 trdgt an beiden Enden freie Kontaktflächen. Das Teil der Aueleitungestromschiene 2, das in die Schaltanlage hineinragt, ist dabei für die Herstellung festor bzw. νβιschraubbarer Verbindungen gestelle!, während das andere Teil je «ine äußere und eine innere Kontaktfläche für die Herstellung von steckbaren Verbindungen aufweist.
Soll eine Verbindung mit der äußeren Kont/iktfläche der Ausleitungsstromschiene hergestellt werden, so bedarf es eines Kontflktzwischenstückes 4 nach Fiq. 2, welche· einen Kontaktlamellensatz 5 aufweist, der in einem Isolierstück β gehalten ist und unter Federdruck stoht. Die Verbindung des Kontaktzwischenstückes 4 mit der Durchführung 1 erfolgt unter Zwischenlege einer Gummidichtung 7; die Verbindung mit der Verbindungsstelle nach Flg. 3 erfolgt unter Zwischenlage einer Gummidichtung 8. Mit dem Kontakilamellensatz 5 kommt ein Leiterstück 9 des Verbindungsstücks nach Fig. 3 oder ein Leiterstück 10 der Verbindungsstelle nach Fig.6 in Eingriff
Beide Lellerstücke 9 bzw. 10 sind in Isolierstoffgehäusen 11 bzw. 12 untergebracht.
Das Isolierstoffgehäuse 11 weist dabei ein Steckgehäuse 13 auf, welches ein Kabelende mit seinem Kabelstecker au'.iehmen kann. Des weiteren weist das Isolierstoffgehäuse 11 noch im rechten Winkel zur Ausleitungsrichtung orientierte Anschlußstellen 14 auf, die ihrerseits mit weiteren Steckgehäusen nach Fig.4 in Eingriff kommon können. Dadurch ergibt sich eine leichte Nachrüstbarkeit bzw. eine auf einfache Weise erreichbare Erhöhung der Anzahl der Kabelabgänge, ohne daß in die innere Atmosphäre der Schaltanlage eingegriffen werden muß und ohne daß von allem Anfang an eine größere Zahl von Kabelabgängen vorgesehen werden muß, als man zunächst benötigt. Dieses weitere Steckgehäuse besteht ebenfalls aus einem Leiterstück 15 sowie einem Isolierstoffgehäuse 16 mit Steckgehäuse 17 und Anschlußstellen 18. Es ist leicht erkennbar, daß eine gewisse Anzahl von solchen Gehäusen aneinanderreihbar ist. Das jeweils letzte Gehäuse wird mit einem IsolierstoHdeckel 20 elektrisch dicht verschlossen, oder es kommt ein besonderes Gehäuse mit nur einer Anschlußstelle zum Einsatz. Anstelle der Verbindungsstelle mit Steckgehäuse, wie sie in Fig. 3 gezeigt ist, kann das Leiterenschlußsystem auch mit einer Verbindungsstelle nach Fig.5 ausgeführt werden. Während Kontoktzwischenstück 4 und das weitere Steckgehäuse in der gleichen Weise aufgebaut werden kann, wie in Fig. 2 und 4 beschrieben, unterscheidet sich die Verbindungsstelle nach Fig. 6 von der Verbindungsstelle nach Fig. 3 dadurch, daß oin Isoliorstoffgchäuso 12 mit einem LelterstOck 10 so gestaltet ist. daß knin Steckgehäuse entsteht. Das hat den Vorteil, daß die Kabelabgangsrichtung abweichend von der Richtung der Ausleitungsstromschiene gestaltet werden kann, indem das Steckgehäuse nach Fig. 7 gegenüber der vertikalen Achse der Verbindungsstelle nach Fig. 5 verdreht wird.
Natürlich ist eine solche verdichte Anordnung auch in dor Kombination vom weiteren Steckgehäuse nach Fig.4 mit der Verbindungsstelle nach Fig.3 möglich. Dort bleibt aber zumindest immer der Kabelabgang aus dem Steckgehäuse 13 identisch mit der Richtung der Ausleitungsstromschiene.
Die Verbindungsstelle gemäß Fig. 5 kann an der Stelle, wo das Steckgehäuse in Wegfall gekommen ist, einen Kontakt 19 aufweisen, der temporär zugänglich ist und als Arschluß für eine turnusmäßige Kontaktwiderstandsmessung dient, ohne daß Kabelüteckverbindungen gelöst werden müsson. Im normalen Betriebsfall ist dieser Kontakt mittels eines Isolierstoffdeckels 20 elektrisch dicht verschlossen.
Solche freien Zugangsstellen, wie der Kontakt 19 dor Verbindungsstelle nach Fig.5 oder die freien Anschlußsteller. 14 odor 18 einer Verbindungsstelle nach Fig. 3 oder 4, können auch als Anschlußste'len für Spannungswandler gr>n jtzt werden. Es ist aber auch zweckmäßig, sie tomporir zugänglich zu machen und dort die Prüfspannung zur Prüfung der gesamten Schaltzelle bzw. der angeschlossenen Kabel anzulegen.
Die in der Fig.8 gezeigte Verbindungsstelle weist wiederum oin Isolierstoffgehäuse 21 mit einem Leiterstück 22 auf. Das Leiterstück 22 kommt dabei unter Zwischenlage einer Spiralfeder 23 'js Leitermaterial, z.B. aus dem Leitermaterial Beryllium-Bronze mit der inneren Kontaktfläche der Ausleitungsstromschiene in Eingriff und ist so gestaltet, daß es neben dem Steckgehäuse 24 noch Anschlußstellen 25 für weitere Steckgehäuse nach Fig. 9 aufweist, die sich von den Steckgehäusen nach den Fig.4 und 7 nur durch ihren geringeren Querschnitt unterscheiden, da sie für Kabel mit geringerer Belastbarkeit bestimmt sind.
Außerdem ist es möglich, die Steckgehäuse nach Fig.4, 7 und 9 wahlweise an die Verbindungsstellen nach Fig. 3, 5 und 8 anzuschließen. Auch bei den Ausführungen in den Fig.8 und 9 können freie Anschlußstellen als Anschlüsse für Spannungswandler genutzt werden, oder sie können als zeitweilig zugängliche Anschlüsse für die Zuleitung von Prüfspannungen bzw. für Kontaktwiderstands· oder Teilentladungsmessung dienen.
Alle gezeigten Vorbindungsstellen und Steckgehäuse können in der „ogenannten vollfeststoffisolierten Ausführung gestaltet sein, indem die Oberflächen der Isolierstoffgehäuse mit einem leitfähigen und geerdeten Belag versehen werden. Der in den Verbindungsstellen Fig.3, 5 und 8 dargestellte Prüfstift 27 ist in der Halterung 28 isoliert angeordnet und gestattet mittels dor Kontaktierfläche ?6 in Fig. 1 das Messen der Strombahn- und Kontaktwiderstände im Gehäuse 3 unter Ausschluß aller Strombahn- und Kontaktwiderstände des Leitoranschlußsystems.

Claims (5)

1. Leiteranschlußsystem für metallgekapselte gasisolierte Schaltanlagen, die eine Durchführung für eine Ausleitungsstromschione für Steckverbindungen außerhalb der Metallkapselung der Schaltanlage aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleitungsstromschiene (2) im Bereich oer Angriffsflächen der Steckverbindungen sowohl im Bereich ihres Umfanges angeordnete Kontaktflächen (äußere Kontaktflächen) als auch im Bereich einer axialen Bohrung angeordnete Kontaktflächen (innere Kontaktflächen) aufweist, die entweder unter Verwendung eines Kontaktzwischenstückes {<* /nit der äußeren Kontaktfläche oder mit der inneren Kontaktfläche in Eingriff kommende Anschl jßelemente aufweist, wobei diese Anschlußelemente die Gestalt einer Verbindungsstelle mit wenigstens zwei weiteren Anschlüssen in der Form eines Steckgehäuses für Kabel (Figur 3 oder 8) und Anschlüsse für weitere Steckgehäuse (Figur 4 oder 9) oder die Gestalt einer Verbindungsstelle (Figur 5) mit wenigstens zwei Anschlüssen für weitere Steckgehäuse (Figui 7,9) aufweist.
2. Leiteranschlußsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktzwischenstück aus einem Isolierstoffzylinder (6) besteht, welcher im Inneren Lamellenkontakte (5) und an seinen axialen Flächen elastische Isolierstoff ringe (7,8) zur Herstellung von elektrisch dichten Verbindungen mit der Durchführung (1) einerseits und mit den Verbindungsstellen (Figur 3 und 5) andererseits aufweist.
3. Leiteranschlußsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle mit Steckgehäuse einerseits Kontakte, die mit dem Kontaktzwischenstück in Eingriff stehen und andererseits eine Kabeloinstecköffnung und im rechten Winkel hierzu Anschlußstellen für weitere Steckgehäuse aufweist.
4. Leiteranschlußsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Steckgehäuse eine Kabeleinstecköffnung und im rechten Winkel hierzu eine oder zwei Anschlußstellen für die Herstellung einer Verbindung mit der Verbindungsstelle und/oder für weitare Steckgehäuse aufweist.
5. Leiteranschlußsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstelle einerseits Kontakte, die mit dem Kontaktzwischenstück in Eingriff stehen und andererseits Anschlußstellen für weitere Steckgehäuse aufweist.
Hierzu 1 Seite Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Dio Erfindung betrifft ein Leiterenschlußsystem für rrvjtallgekapsolte gasisoliorte Schaltanlagen, die eine Durchführung für eine Ausloitungsstromschiene für Steckverbindungen außerhalb der Metallkapselung der Schallanlage aufweist. Das Arischlußsystem ist durch seine auf vielfältige Weise kombinierbare Ausgestaltung gekennzeichnet und führt zu Schaltanlagen, die sehr flexibel einsetzbar sind und sich auch loicht an wechselnde Bedingungen bezüglich der anzuschließenden Verbraucher anpassen lesson.
DD30938987A 1987-11-25 1987-11-25 Leiteranschlusssystem fuer metallgekapselte gasisolierte schaltanlagen DD265036A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4027112A1 (de) * 1990-08-28 1992-03-05 Driescher Spezialfab Fritz Anordnung von kabeldurchfuehrungen an schaltanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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