DD265183A1 - Abdeckung fuer luntenstuetzen an streckwerken - Google Patents

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DD265183A1
DD265183A1 DD30697087A DD30697087A DD265183A1 DD 265183 A1 DD265183 A1 DD 265183A1 DD 30697087 A DD30697087 A DD 30697087A DD 30697087 A DD30697087 A DD 30697087A DD 265183 A1 DD265183 A1 DD 265183A1
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DD
German Democratic Republic
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luntenstütze
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roving
drafting
roller
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DD30697087A
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English (en)
Inventor
Peter Sproed
Erhard Lindner
Wilfried Gruner
Original Assignee
Textima Veb K
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/60Arrangements maintaining drafting elements free of fibre accumulations
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/18Drafting machines or arrangements without fallers or like pinned bars
    • D01H5/56Supports for drafting elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Abstract

Abdeckung fuer Luntenstuetzen an Streckwerken von Spinnereimaschinen. Die Erfindung findet Anwendung an Ringspinnmaschinen, die mit Luntensperrvorrichtungen versehen sind. Am Lenkarm der Eingangsoberwalze ist ein die Luntenstuetze ueberdeckendes Schliessteil angeordnet, welches sich von der Eingangsoberwalze bis hin zum Riemchenwalzenpaar erstreckt. Die Luntenstuetze sitzt austauschbar auf der fest mit dem Schieber der Eingangswalzenlagerung verbundenen Tragestange. Ein Abblasen des Vorgarnendes von der Luntenstuetze und die damit verbundene moegliche Wickelbildung ist durch das Schliessteil unterbunden worden. Die leicht austauschbare Luntenstuetze erleichtert die Reinigung des Streckwerkes und behaelt bei Verstellung der Streckfeldweite ihre Lage zur Eingangsunterwalze bei. Fig. 1

Description

Lenkarm 22 der Eingangsoberwalze 10 ist das Schließteil 19 angebracht, welches sich auf die Erhebungen 20,21 der Luntenstütze 14 so auflegt, daß das Vorgarn 9 somit völlig umschlossen ist. Der Blasluftstrom 18 eines nicht mit dargestellten wandernden Abblasgerätes wird durch das Schließteil 19 sicher seitlich und nach unten in Richtung des Riemchenwalzenpaares 11,12 abgelenkt. Ein Herausblasen des Vorgarnendes 13 aus dem Bereich der Luntenstütze 14 ist damit unterbunden. Die Verbindung des Schließteiles 19 mit dem Lenkarm 22 läßt ein exaktes und unbehindertes Einlegen des Vorgarnes 9 von obon her zu, weil das Schließteil 19 beim öffnen des Druckarmes 2 mit nach oben bewegt wird. Darüber hinaus läßt die Aufsteckverbindung ein schnelles Abnehmen der Luntenstütze 14 von der Tragschiene 17 zu und erleichtert wesentlich die Reinigung des Streckwerkes.

Claims (1)

  1. Abdeckung für Luntenstützen an Streckwerken von Spinnereimaschinen, bei denen die Luntenstützen i
    beidseitig der tischförmigen Vorgarnlaufebene Erhöhungen aufweisen, gekennzeichnet dadurch, daß ·
    am Lenkarm (22) der Eingangsoberwalze (10) ein die Luntenstütze (14) überdeckendes Schließteil (19) i
    angeordnet ist, welches sich in geringem Abstand von der Eingangsoberwalze (10) befindet und sich in j
    Richtung zum Riemchenwalzenpaar (11,12) erstreckt und die Luntenstütze (14) selbst austauschbar auf j
    der fest mit dem Schieber (15) der Eingangswalzenlagerung verbundenen Tragschiene (17) sitzt. \
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckung für Luntenstützen an Streckwerken von Ringspinnmaschinen und findet Anwendung vorwiegend an Ringspinnmaschinen, die mit Luntensperrvorrichtungen versehen sind.
    Charakteristik des bekannten Standes der Technik
    An Ringspinnmaschinen ist seit langern bekannt, im Vorverzugsfeld des Streckwerkes mit einer Luntenstütze zu arbeiten, die bei Bruch des Vorgarnes das Herabhängen des Vorgarnes vermeiden (DRP 308832 u. 321196). Bei den zur Zeit üblichen Luntensperrvorrichtungen, die durch ein keilförmiges Sperrglied das Vorgarn am Eingangswalzenpaar des Streckwerkes klemmen, ist es für den späteren selbsttätigen Einlauf des wieder frei gegebenen Vorgarnes erforderlich, dieses im Vorverzugsfeld in Richtung des Klemmspaltes des Riemchenwalzenpaares zu führen, wozu ebenfalls mit einer Luntenstütze gearbeitet wird.
    Der Nachteil dieser nach oben offenen Luntenstützen ist der, daß das Vorgarn durch die Blasluft der vorbeilaufenden Abblasgeräte von der Luntenstütze geblasen wird, was meist zur Wickelbildung führt. Zur Ausschaltung dieses Nachteiles ist es bekannt geworden, das Vorgarn gegen Wegblasen auf der Luntenstütze durch eien Exzenterklemme zu halten (DE-OS 3100049, DE-OS 3218660 u. DE-OS 3406397). Für diese Exzenterklemme ist jedoch ein hoher, mechanischer Aufwand zur Steuerung derselben im Zusammenhang mit der Auslösung der Luntensperre erforderlich. Des weiteren ist durch die Exzenterklemme das Bandeinlegen in den Luntentidch behindert.
    Ziel der Erfindung
    Ziel der Erfindung ist es, eine Wickelbildung an den Streckwerkseingangswalzen zu vermeiden und den uamit verbundenen Arbeitsaufwand auszuschließen, sowie das Bandeinlegen freier zu ermöglichen.
    Darlegung des Wesens der Erfindung
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit geringstem Aufwand an Bauelementen eine sichere Vorgarnführung im Vorverzugsfeld zu erreichen. Gelöst worden ist diese Aufgabe, indem am Lenkarm der Eingangsoberwalze ein die Luntenstütze überdeckendes Schließteil angeordnet ist, welches sich in geringem Abstand von der Eingangsoberwalze befindet und sich in Richtung zum Riemchenwalzenpaar erstreckt und die Luntenstütze selbst austauschbar auf der fest mit dem Schiober der Eingangswalzenlagerung verbundenen Tragschiene sitzt.
    Ausführungsbeispiel
    Anhand der ein Ausführungsboispiel darstellenden Zeichnung wird die Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
    Fig. 1: ein Streckwerk mit Luntensperrvorrichtung, Luntenstütze und Schließteil in der Seitenansicht teilweise geschnitten
    dargestellt,
    Fig. 2: eine Ansicht dazu in Richtung des Schnittes A-A der Fig. 1.
    Auf der Tragwelle 1 ist in üblicherweise der Druckarm 2 und die Luntensperrvorrichtung 3 befestigt. Der Sperrkeil 4 ist verstellbar mit dem teleskopartigen Rohr 6 verbunden, welches nach dem Lösen der Klinke 6 von der Druckfeder 7 nach vorn verschoben wird. Diese Klinke 6 wird ausgelöst nach erfolgtem Fadenbruchsignal über den Zugmagnet 8. Dabei wird das Vorgarn 9 vom Sperrkeil 4 gegen die Eingangsoberwalze 10 geklemmt und durch das weiterlaufende Riemchenwalzenpaar 11,12 zerrisoen. Von der Luntenstütze 14 wird das Vorgarnende 13 in Abzugsrichtung gehalten. Wie mit Fig. 1 gezeigt, ist die Luntenslütze 14 auf die mit dem Schieber 16 der Unterwa'ze 16 verbundene Tragschiene 17 aufgesteckt und behält somit vorteilhaft bei einer Vorstellung der Streckfeldweite ihre Lage zur Eingangsunterwalze 16 bei. Die Aufsteckverbindung der Luntenstütze 14 mit der Tragschiene 17 gestattet weiterhin den Einsatz verschiedener Varianten von Luntenstützen 14 bei extremer Streckfeldweltenverstellung. Am
DD30697087A 1987-09-15 1987-09-15 Abdeckung fuer luntenstuetzen an streckwerken DD265183A1 (de)

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