DD265324A1 - Rollstuhl fuer koerperbehinderte - Google Patents

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DD265324A1
DD265324A1 DD87307530A DD30753087A DD265324A1 DD 265324 A1 DD265324 A1 DD 265324A1 DD 87307530 A DD87307530 A DD 87307530A DD 30753087 A DD30753087 A DD 30753087A DD 265324 A1 DD265324 A1 DD 265324A1
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Winfried Baumberger
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Medizin Labortechnik Veb K
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G5/00Chairs or personal conveyances specially adapted for patients or disabled persons, e.g. wheelchairs
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Abstract

Gegenstand der Erfindung ist ein Rollstuhl fuer Koerperbehinderte. Er enthaelt als bekannte Elemente ein Fahrwerk, ein auf diesem befestigten Sitz, eine Rueckenlehne und Armstuetzen. Erfindungsgemaess ist vorgesehen: Die Laufraeder sind als Laufringe mit einem geschlitzten ringfoermigen Profil ausgefuehrt. Der Schlitz befindet sich auf der Innenseite der Laufringe. In dem Hohlraum der Laufringe sind Lagerelemente angeordnet, die ueber Stege an den Fuehrungsboegen von Traegerrohren des Fahrgestells befestigt sind. Die oberen Teile der Traegerrohre sind als Stuetzrohre zur Aufnahme der Zapfen des Sitzes ausgebildet. Die Traegerrohre sind in Gelenken von Loesungsrohren des Fahrgestells schwenkbar angeordnet. Der Rollstuhl weist eine geringe Baubreite auf, schliesst eine Verletzungsgefahr des Koerperbehinderten nahezu aus, laesst einen Zugriff zu dem unter dem Sitz gelegenen Raum zu und kommt mit einer minimalen Anzahl sichtbarer Funktionselemente aus. Fig. 1

Description

Hierzu 2 Seifen Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft einen Rollstuhl für Körperbehinderte, insbesondere zur Verwendung in geschlossenen Räumen (Wohnungen usw.).
Charakteristik deo Standes der Technik
Es ist eine Vielzahl von Rollstühlen bekannt, die bei allen Unterschieden in allen anderen Strukturmerkmalen als gemeinsames Merkmal zwei oder mehrere große, aus Achse, Nabe, Speichen oder Scheiben, Felge mit Reifen bestehende Lauf räder mit in der Regel damit verbundenen Antriebsolementen, wie Greifreifen, Stoßhebelmechanismus, Handrädern oder Elementen für motorischen Antrieb sowie Elemente zum Bremsen, für die Justage bestimmter Radstellungen usw. besitzen. Alle diese Elemente vergrößern die Baubreite des Rollstuhles, die zwecks günstiger Bewegung in beengten Räumen stets so gering wie möglich sein sollte, sie vergrößern das Gowicht und schließen — bedingt durch die Bewegung der Speichen oder anderer kinematischer Elemente — eine Verletzungsgefahr für den Behinderten nicht aus; zumindest sind weitere Bauteile erforderlich, um die Verletzungsgefahr auszuschließen (Verkleidungen, Handabweiser, Schutzbleche usw.). Schließlich wird durch das Vorhandensein von Speichen, Radscheiben usw. der freie Raum unter dem Sitz (z. B. für den Transport von Gebrauchsgegenständen des Behinderten auf Tabletts, Tragegestellen usw.) von der Seite her pls der bequemsten Weise für den Behinderten unzugänglich. Schließlich muß darauf hingewiesen werden, daß Körperbehinderte technische Hilfen wünschen, die sie möglichst unauffällig (und unaufwendig) ins gesellschaftliche Leben integrieren und nicht noch durch plumpe, technisch unausgereifte und aufwendige Mechanismen erhöhte (emotional negativ geladene) Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Die Vielzahl von sichtbaren technischen Funktionselementen verlbiht dem Rollstuhl ein unruhiges, an einen technischen Hilfsapparat allzusehr gemahnendes Äußere und iU dem ebengenannten erwünschten Charakter der Erscheinungsform als einem wichtigen Teil des Gebrauchswertes sehr abträglich. Es sind eine Reihe technischer Lösungen bekannt, die diese allgemein bekannton Nachteile vermeiden, bzw. zumindest verringern sollen.
Es sind eine Reihe von Rollstühlen bekannt, bei denen die technisch notwendigen Teile bis nahezu der gesamte Rollstuhl teilweise oder fast vollständig verkleidet sind (stellvertretend dafür das Modell 3.430 der Firma Meyra, Vlotho, BRD, Firmenkatalog S.94). Verbunden mit erhöhtem Gewicht, gr üßerem Fertigungsaufwand und einem massig wirkenden Fahrzeug ist die genannte wünschenswerte Eigenschaft nur unvollkommen erreich!.
Weiterhin sind Lösungen bekannt, die durch die Ver«.v°ndu'' j hochwertigster Materialien (Titan, A!· miriium-Magnesium-Legierungen, hochwertige Stähle) und durch eine sehr sorgfältige Technologie (Leichtbau-Minimalformen) sowohl Gewicht als auch die Abmessungen der technischen Funktionselemente verringern (stellvertretend dafür das Modell XLT der Firma Marak nprodukter, Schweden).
Weiterhin sind Lösungen bekannt, die durch besondere technisch-konstruktive Maßnehmen zumindest einen Teil der technischen Funktionselemente in Größe und Anzahl verringern oder beseitigen, d. h. durch andere, geeignetere ersetzen. Erwähnt werden sollen in diesem Zusammenhang vielfältig angebotene Möglichkeiten des An- und Abbaue» nur zeitweilig oder gar nicht mehr benötigter Teile (stellvertretend für alle Rollstühle herstellenden Firmen die Kataloge der Firmen Moyra und Orthopädie), bzw. boi Nichtgebrauch wegschwenk-, einklapp- oder sonst veränderbarer Teile (neben den genannten Firmenschriften mehrere Patento, stellvertretend DE 3307716 A1: verschiebbarer Greifreifen), die aber alle Teillösungen darstellen und insgesamt die später beschriebene erfindungsgemäße Lösung nicht tangieren.
Insbesondere sind hier aber die Lösungen zu nennen, die die für den überwiegenden Teil der Rollstühle typischen großen Lauf räder und die damit verbundene Achslagerung, Kopplung von Antriebselementen usw. durch andere konstruktive Elemente ersetzen.
Ausgenommen aus der Betrachtung sind bile Rolistiihle mit lediglich nur kleineren Rädern, da diese vorrangig den Nachteil haben, schlechter über Stufen, Schwellen usw. zu rollen und zudem nicht für direkten manuellen Antrieb über Greifreifen usw. geeignet sind.
Im britischei ι Patent GB-PS 2043554 A (motorised wheelchairs) wird ein motorbetriebener Rollstuhl beschrieben, der statt der in einer zentralen Arhse-Nabo-Verbindung gehaltenen Räder Laufreifen besitzt, die durch peripher angeordnete Stütz-Rollen gehalten und durch einen auch peripher angeordneten Reibrad- oder Zahnradantrieb bewegt werden. Weiterhin wird im DDR-PaOnt DD-PS 231041 A1 ein Ringrad beschrieben, das ein lastaufnohmendes (kloinores) Rad und ein weiteres diesem gegenüberliegendes Stützrad an der Innenwand eines im Durchmesser wesentlich größeren Reifens hesitzt und da vorteilhaft einsetzbar sein soll, v/o Fahrzeuge über kantiges Gelände bewegt werden, wie Krankenrollstühle über Stufen, Geländefahrzeuge über Schutt usw.
Nachteilig bei beiden beschriebenen Lösungen ist der Umstand, daß letztlich der Raum innerhalb und teils auch außerhalb des Kreisringes immer noch mit konstruktiven Elementen ausgefüllt ist, w. "sus sich die eingangs genannten Nachteile ergeben. Im besonderen sind wegen hoher Unfallgefahr (Quetschen der Hände zv. '-;.iien Laufreifen und Stützrollen) diese Lösungen für handbetriebene Rollstühle völlig ungeeignet. Es sind weiterhin andere Fahrzeuge bekannt, die Laufringe solcher oder sehr ähnlicher Art benutzer., so ein japanisches Fahrrad und ein einrädriges Motorrad aus der UdSSR. Bei allen diesen bisher beschriebenen Lösungen kommt eine technische Lösung immer wieder zur Anwendung, wie sie in dor DE-OS 2800983 (Rollorgan mit peripheren Roiationsmitteln ohne Drehäquzent'um) beschrieben ist:
Das Rad (Rollorgan) wi; d von einem Ringkörper gebildet, der sich gleitend oder rollend „auf periphere Rotationspunkte stützt, die die Innen- und Außenbänder des Reifens tangieren... Die riotationspunkte sind auf einem veränderlichen Kreisabschnitt angeordnet oder vorteilt, der sich in Funktion de3 Reifdurchmessers und der Anzahl der Rotationspunkte ändern läßt (S. 6)... Die Erfindung sieht eine endl jso Zahl von Formen und Merkmalen für die Drehorgane ...und...eine endlose Zahl von Formen positioneller Montage der Drehorgane vor (S.6)." In allen diesen Fällen eiehi die Erfindung vor, daß sich die poripheren Rotationspunkte außerhalb des massiven oder hohlen (aber geschlossenen) Ringquerechnittss befinden, nämlich entweder auf dem Innenband des Reifes (auch Innenfläche genannt, gemeint ist der Teil der Oberfläche des Toms, der der Rotationsachse des Torus zugewandt ist) oder/und auf dem Außenband, bzw. in beliebiger Lage, etwa diagonal gegenüber auf den Ecken eines rechteckigen Ringquorschnittos usw. Gleich, mit welcher Ausführungsart der soeben beschriebenen technischen Lösungsvarianten auch immer, können die eingangs beschriebenen Nachtelle bekannter Rollstühle, wenn überhaupt, dann nur unvollkommen beseitigt werden.
Ziel der Erfindung
Die Erfindung hat das Ziel, die Baubreite der Rollstühle zu verringern, die Verletzungsgefahr des Kö perbehinc'erten herabzusetzen, einen Zugriff zu dem unter dem Sitz befindlichen Raum zu ermöglichen und die Anzahl sichtbarer Funktionselemente zu reduzieren.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung lüg die Aufgabe zugrunde, einen Rollstuhl für Körperbehinderte zu schaffen, der eine gelinge Rttubraite aufweist, eine Verletzungsgefahr des Körperbehinderten nahezu ausschließt, einen Zugriff zu dem unter dem Sitz gelegenen Raum zuläßt und mit einer minimalen Anzahl sichtbarer Funktionselemente auskommt.
Die Lösung dieser Aufgabe schließt folgende bekannte Elemente ein: einen Sitz mit Rückenlehne und Armstützen und ein Fahrwerk. Erfindungsgi luäß ist vorgesehen:
Die Laufräder sind als Laufringe mit einem geschlitzten ringförmigen Profil ausgeführt. Der Schlitz befindet sich auf der Innenseite der Laufringe. In dem Kohlraum der Laufringe sind Lagerelemente angeordnet, die über Stege an den Führungsbögen von Trägerrohren des Fahrgestells befestigt sind. Die oberen Teile der Trägerrohre sind als Stützrohre zur Aufnahme der Zapfen des Sitzes ausgebildet. Die Trägorrohre sind in Gelenken von Längnrohren des Fahrgestells schwenkbar angeordnet.
Zweckmäßige Ausgestaltungen werden anhand eines Aueführungsbeispiels beschrieben.
Auftführungsbelspiele:
In der zugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1: die Seitenansicht eines Rollstuhles
Fig. 2: den Längsschnitt eines Lauf ringes
Fig. 3: den Querschnitt eines Laufringes
Fig.4: die Vorderansicht des zusammengelegten Fahrwerkes (ohne Längsrohre 8; 9, Querrohr 11 und L«nkrollen 4)
Der Rollstuhl ist aus einem Fahrwerk, einem auf diesem befestigten Sitz 1, einer Rückenlehne 2 und Armstützen 3 aufgebaut. Das Fahrwerk setzt sich aus einem Fahrgestell und den an ihm angeordneten vorderen Lenkrollen 4 und den hinteren großen Lauf ringen 6 zusammen (Fig. 1).
Die Rückenlehne 2 Ist an einem Gelenk β des Sitzes 1 angebracht. Die Armstützen 3 sind vermittels Gelenken 7 verstellbar an der Rückenlehne 2 angeordnet. Das Fahrgestell ist aus zwei Längsrohren 8; 9, zwei Querrohren 10; 11 und in Gelenken 12; 13 der Längsrohre 8; 9 befestigten Trägerrohren 14; 15 zusammengefügt. Die Trägerrohre 14; 15 bestehen aus den Sitz 1 aufnehmenden Stützrohren 16; 17 oberhalb der Gelenke 12; 13 und leicht nach außen abgewinkelten, nach hinten gerichteten Führungsbogen18; 19. In die Stützrohre 16; 17 greifen am Sitz 1 befestigte Zapfen 20; 21 eln.DleFührungsbogen 18; 19 sind mit Stegen 22 versehen, deren Enden Achsen für Lsufrollen 23 tragen.
Die Laufringe 5 besitzen ein geschlitztes, ringförmiges Profil (Fig. 2 + 3) und damit einen Hohlraum 24, der über den Schlitz 25 mit der Umwelt in Verbindung steht. Der Schlitz 25 befindet sich auf der Innei iseite der Laiifringe 5. Durch ihn greifen die Stege 22 dei Führungsbogen 18; 19. Die Laufrollen 23 liegen somit im Hohlraum 24 der Lauf, inge 5. An jedem Führungsbogen 18; 19 sind in gleichem Abstand drei Stege 22 angebracht, wobei die äußeren mit dem fiktiven Drehpunkt der I aufringo 5 einen WmKaI von 120° bilden. An zusätzlichen Stegen 26 der Trägerrohre 14; 15 sind innerhalb der Lauf ringe 5 Bremselemente 27 angeordnet. Die Bremselemante 27 sind über Zugseile 28, die durch die Schlitze 25 und durch Öffnungen 29 ins Innere der Trägerrohre 14; 15 gelangen, mit Bromsgriffen 30 verbunden, die sich an den Stützrohren 16; 17 befinden. Der beschriebene Rollstuhl weist folgende Wirkungsweise auf:
Der im Rollstuhl sitzende Körperbehinderte umfaßt mit seinen Händen die Laufringe 5 und verdreht diese in die gewünschte Richtung um den fiktiven Drehpunkt. Dabei wälzen sich die Laufrollen 23 auf der Wandung des Hohlraumes 24 ab. Es kommt je nach Drehrichtung der Laufringe 5 eine Vorwärts-, eine Rückwärts- oder eine Kurvenbewegung zustande. Im Falle größerer Bodenverschmutzungen können die Laufringe 5 mit seitlichen Greifringen ausgerüstet werden. Die Laufringe 5 bestehen aus Stahl, Aluminium oder anderen geeigneten Werkstoffen, z. B. GUP; sie können zwecks besserer Haftreibung am Boden und an den Händen ganz oder teilweise mit Gummi oder ähnlichen Materialien beschichtet sein. Mit Hilfe der Gelenke 6; 7 lassen sich die Rückenlehne 2 und die Armstützen 3 in die gewünschte Lage bringen bzw. beim Transport des Rollstuhls umklappen. Der Leerraum unter dem Sitz 1 ist von der Seite durch die Laufringe 5 hindurch zugänglich. Er kann nach Bedarf mit einfachen Transporthilfsmitteln (Tablotts, Gitterrosten, Behältern usw.) ausgestattet werden. Die aus dem Sitz 1, der Rückenlehne 2 und den Armstützen bestehende Einheit wird zum Zwecke des Zusammenfaltens aus den Stützrohren 16; 17 herausgezogen. Damit entfällt die biegesteife Verbindung, die über die Zapfen 20; 21 am Fahrgestell dos Sitzes 1 gegeben war, so daß die Trägerrohra 14; 16 und die Laufringe 5 um die Gelenke 12; 13 geschwenkt werden können (Fig.4).
Der Zugang ins Innere der Laufiinge 5 zum Zwecke der Montage der Laufrollen 23 und der Brennelemente 27 wird durch eine Verbreiterung 31 des Schlitzes 25 gewährleistet, wobei diese nbch erfolgter Montage wieder verschlossen werden können (Fig. 3).

Claims (3)

1. Rollstuhl für Körperbehinderte mit einem Fahrwerk, einem auf diesem befestigten Sitz, einer Rückenlehne und Armstützen, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufräder als Lauf ringe (5) mit einem geschlitzten, ringförmigen Profil ausgeführt sind, wobei der Schlitz (25) sich auf der Innenseite der Laufringe (5) befindet, in dem Hohlraum (24) der Laufringe (5) Lagerelemente (23) angeordnet sind, die über Stege (22) an den Führungsbögen (18; 19) von Trägerrohren (14; 15) des Fahrgestells befestigt sind, die oberen Teile der T;ägerrohre (14; 15) als Stützrohre (16; 17) z'„r Aufnahme der Zapfen (20; 21) des Sitzes (1) ausgebildet sind und die Trägerrohre (14; 1 r>) in Gelenken (12; 13) von Längsrohren (8; 9) des Fahrgestells schwenkbar angeordnet sind.
2. Rollstuhl für Körperbehinderte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerelomente Laufrollen (23) sind, von denen die äußeren mit dem fiktiven Drehpunkt der Laufringe (5) einen Winkel von 120° bilden.
3. Rollstuhl für Körperbehinderte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Hohlraum (24) der Laufringe (5) an Stegen (26) befestigte Bremselemente (27) angeordnet sind.
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FR2654927B1 (fr) * 1989-11-28 1994-02-11 Pierre Jose Soto Fauteuil roulant demontable.
US8967636B2 (en) 2012-03-02 2015-03-03 Wonderland Nurserygoods Company Limited Hubless wheel and related stroller
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