DD265382A1 - Anordnung zur betaetigung des baendertisches und des stabgitters - Google Patents

Anordnung zur betaetigung des baendertisches und des stabgitters Download PDF

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DD265382A1
DD265382A1 DD30753587A DD30753587A DD265382A1 DD 265382 A1 DD265382 A1 DD 265382A1 DD 30753587 A DD30753587 A DD 30753587A DD 30753587 A DD30753587 A DD 30753587A DD 265382 A1 DD265382 A1 DD 265382A1
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Dieter Hannemann
Johannes Naumann
Hartmut Nagel
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Polygraph Leipzig
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Betaetigung des Baendertisches und des Stabgitters, die zwischen einem Bogenanleger und einer bogenverarbeitenden Maschine, beispielsweise einer Druckmaschine, angeordnet sind und dazu dienen, die vom Bogenanleger vereinzelten Bogen der Verarbeitungsmaschine zuzufuehren. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Oeffnen und Schliessen des Stabgitters und das Schwenken des Baendertisches entsprechend des jeweiligen Betriebszustandes oder den Erfordernissen unabhaengig oder in Abhaengigkeit von der Bedienungsperson zu ermoeglichen. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass ein Arbeitszylinder am schwenkbaren unteren Baendertisch angelenkt und ein Arbeitszylinder am unteren Baendertisch angeordnet ist, der mit dem grossen Stabgitter in Wirkverbindung steht, ein am kleinen Stabgitter angreifender Arbeitszylinder vorgesehen ist und die Arbeitszylinder innerhalb einer Folgeschaltung verknuepft sind, die mittels der Bogenkontrolleinrichtungen und/oder Taster initiierbar ist.

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Betätigung des Bändertisches und des Stabgitters, die zwischen einem Bogenanleger und einer bogenverarbeitenden Maschine, beispielsweise einet Druckmaschine, angeordnet sind und dazu dienen, die vom Bogenanleger vereinzelten Bogen der Verarbeitungsmaschine zuzuführen.
Dazu sind auf dem Bändortisch in Bogenlaufrichtung angetriebene Transportbänder vorgesehen, die mit an dem Stabgitter angeordneten Transport- und Bürstenrollen zusammenwirken.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Es sind aus dreh- und schwenkbar miteinander verbundenen Teiltischen bestehende Bändertische bekannt. Dabei ist jedem Teiltisch ein ebenfalls schwenkbar ausgebildetes Stabgitter zugeordnet.
Der Bändertisch kann zusammen mit den Stabgittern bei Bedarf von mechanischen, hydraulischen, pneumatischen oder elektromotorischen Mitteln angehoben werden, während das Öffnen und Schließen der Stabgitter, z. B. bei der Entnahme von Schief- oder Doppelbogen, von Hand erfolgt (DE-Gbm 1805645,1974640).
Auf Grund des hohen Gewichtes, insbesondere bei großformatigen Maschinen, ist es nachteilig, das Stabgitter von Hand zu öffnen und zu schließen. Einerseits stellt es eine Belastung des Bedienungspersonals dar, andererseits beinhaltet es Probleme des Arbeitsschutzes und letztlich wird durch die Dauer der Unterbrechung der Bogenzufuhr die Arbeitsproduktivität der 'Gesamtmaschine beeinflußt.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, eine Anordnung zur Betätigung des Bändertisches und des Stabgitters zu schaffen, die das Bedienungspersonal entlastet und den Arbeitsschutz sowie die Produktivität der Gesamtmaschine erhöht.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Öffnen und Schließen des Stabgitters und das Schwenken des Bändertisches entsprechend des joweiligen Betriebszustandes oder den Erfordernissen unabhängig oder in Abhängigkeit von der Bedienungsperson zu ermöglichen.
Erfindungsgemäß wir die Aufgabe dadurch gelöst, daß ein Arbeitszylinder am schwenkbaren unteren Bändertisch angelenkt und ein Arbeitszylinder am unteren Bändertisch angeordnet ist, der mit dem großen Stabgitter in Wirkverbindung steht, ein am
kleinen Stabgitter angreifender Arbeitszylinder vorgesehen ist und die Arbeitszylinder innerhalb einer Folgescha'tung verknüpft sind, die mittels der Bogenkontrolleinrichtungen und/oder Taster initiierbar ist. An einem Ausführungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werdon
In den Zeichnungen zeigt
Fi;,. 1: die schematische Darstellung eines Bändertisches mit dem Stabgitter in Seitenansicht. Fig. 2: die Darstellung gem. Fig. 1 mit angehobenem vorderen Bändertisch und geöffnetem Stat^itter. Fig.3: die Folgeschaltung zur Betätigung des Bändertisches und des Stabgitters. Der Bändertisch 1, der ?r-T.chen dem Bogenanleger 2 und der Druckmaschine 3 a.-igeordnet ist, besteht aus einem oberen Bändertisch 1.1 und einem untei en Bändertisch 1.2. Der obere Bändertisch 1.1 ist an seinem einen Ende mit dem Bogenanleger 2
starr verbunden, währen J em anderen Ende mit Hilfe eines Lagers 4 der untere Bändertisch 1.2 schwenkbar angeordnet ist. Aufdem Bändertisch 1 sind Transportbänder 5 vorgesehen, die in Bogenlaufrichtung angetrieben und mittels Umlenkrollen 6,
Spannrollen 7 und Am> iebsrollen 8 geführt warden. In Wirkverbindung mit den Transportbändern 5 stehen Laufrollen 9 und Bürstenrollsn 10, die am Stabgitter 11 verstellbar
angebracht sind. Das Stab^itter 11 besteht aus dem großen Stabgitter 11.1, welches schwenkbar am unteren Bändertisoh 1.2,und dem kleinen Stabgitter 11.2, das am oberen Böndertisch 1.1 schwenkbar gelagert ist.
Das große Stabgitter 11.1 steht über des Koppelgetriebe 15 mit dem doppeltwirkenden Arbeitszylinder 1Ί, der am unteren Bändertisch 1.2 angeordnet ist und das kleine Stabgitter 11.2 mit dem am oberen Bändertisch VI angebrachten,
doppeltwirkenden Arbeitszylinder 13 über das Koppelgetriebe 16 in Verbindung. Am unteren Bandertisch 1.2 greift darüberhinaus der doppeltwirkende Arbeitszylinder 14 en, der gestellfest im Lager 17 angeordnet ist. Am unteren Bändertisch 1.2 sindweiterhin die Endschalter 18,19 so angeordnet, daß der Endschalter 18 bei geschlossenem großen Stebgitter 11.1 und der .
Endschalter 19 bei geöffnetem großen Stabgitter 11.1 betätigt wird. Am oberen Bändertisch 1.1 sind die Endschalter 41 unri 42 vorgesehen. Der Endschalter 41 wird durch den in Arbeitsstellung
befindlichen unteren Bändertisch 1.2 und der Endschalter 42 durch das kleine Stabgitter 11.2 geschlossen. Dem unteren
Bändortisch 1.2 ist der Anlegetisch 20 nachgeordnet, der mit einor Doppelbogen- 21 und einer Schiefbogenkontrolleinrichtung 22
versehen ist.
Der Arbeitszylinder 14 steht über die Leitung 33 (Fig. 3), in d6r die Festdrossel 31, das enteparrbare Rückschlagventil 23 und die
verstellbaren Drosselventile 24,25 angeordnet sind, mit dem Wegeventil 20 in Verbindung. Zwischen dem entsperrbarenhückschlagventil 23 und dem Wegeventil 28 ist die Steuerleitung 34 und zwischen der Leitung 33 und dem Arbeitszylinder 13 die
Leitung 35 vorgesehen. Die Leitung 36 verbindet über die Festdrossel 32, das entaperrbare Rückschlagventil 39, das Wegeventil 30 und das verstellbare Drosselventil 27 sowie die Leitung 37 über das einstellbare Drosselventil 26 den Arbeitszylinder 12 mit dem Wegeventil 29. Die Leitung 37 ist darüber hinaus mittels der Leitung 38 mit dem Arbeitszylinder 13 verbunden und das entsperrbare Rückschlagventil 39 über die Steuerleitung 40 mit dem Wegeventil 30. Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: Die Bogen gelangen in an sich bekannter Weise vom Bogenanleger 2 über den Bandnrtisch 1 und den Anlegetisch 20 zu den Anlegemarken der Druckmaschine 3. Werden durch die Bogenkontrolleinrichtungen 21,22 Schief- oder Doppelbogen erfaßt,
wird über nicht dargestellte Mittel das Wegeventil 29 angesteuert, über die Leitung 36 der Arbeitszylinder 12 beaufschlagt unddamit über das Koppelgetriebe 15 das große Stabgitter 11.1 geöffnet, so daß der oder dio Fehlbogen entnommen werdenkönnen. Durch das öffnen des großen Stabgitters 11.1 werden der Endschalter 18 geöffnet und 19 geschlossen.
Das Öffnen des großen Stabgitters 11.1 kann ebenso von Hand mittels eines nicht dargestellten Tasters erfolgen. Nach Beheben der Mängel im Bogenlauf kann das große Stabgitter 11.1 wieder abgesenkt werden, indem durch Betätigen eines
nicht dargestellten Testers die Scheltstellung des Wegeventils 30 verändert wird. Damit wird über die Leitung 43 und die
Steuerleitung 40 das entsperrbare Rückschlagventil ontsperrt und in dessen Folge kann durch das Eigengewicht des großen Stabgitters 11.1 das Druckmedium über die Leitung 36 abgeführt werden. Hat das große Stabgitter 11.1 die untere Endlage erreicht, wird der Endschalter 18 geschlossen und damit das Wegeventil 29 so
geschaltet, daß die Arbeitszylinder 12 und 13 über die Leitungen 37,38 kolbenstangenseitig beaufschlagt und damit das große
Stabgitter 11.1 und das kleine Stubgitter 11.2 mit einer vorgegebenen Kraft auf den Bänderticch 1 gepreßt werden. Ist es ei forderlich, den unteren Bändertisch 1.2 anzuheben, wird nach dem Öffnen des großen Stabgitters 11.1 über den nicht
dargestellten Taster das Wegeventil 28 betätigt und mittels der Leitungen 33 und 35 die Arbeltszylinder 13 und 14 beaufschlagt.
Bedingt durch die vorhandene hydraulische Folgesteuerung wird zuerst das kleine Stabgitter 11.2 und anschließend der untere Bändertisch 1.2 angehoben. Die hydraulische Folgeschaltung entsteht durch die mittels der wirksamen Kolbenflftohen gewählten Arbeitsdrücke der Arbnltcry linder 13 und 14. Der Kolben des Arbeitszylinders 13 benötigt einen niedrigeren Arbeitsdruck eis der Kolben des Arbeitszylinder» 14. Sollen die angehobennn Stabgitter 11.1 und 11.2 wieder in Arbeitsstellung verschwenkt werden, ist mit Hilfe eines nicht
dargestellten Tasters das Wegeventil 28 zu betätigen und so über die Steuerleitung 34 das entsperrbare Rückschlagventil 23 zuentsperren, so daß über die Leitungen 33 und 36 das Druckmittel aus den Arbeitszylindern 13 und 14 abfließen kann. Die Massenvon unterem Bändertitich 1.2 und kleinem Stabgitter 11.2 bewirken das Zurückfließen des Druckmittels. Dabei wird durch diehydraulische Folgeschaltung erreicht, daß erst der untere Bändertisch 1.2 und danach das kleine Stabgitter 11.2 infolge desunterschiedlichen erforderlichen Arbeitsdruckes 9bgesenkt werden.
Durch das Absenken des kleinen Stabgitters 11.2 wird der Endschalter 42 geschlossen und so über eine nicht dargestellte
elektrische Verknüpfung ermöglicht, daß das große Stabgitter 11.1, wie bereits dargestellt, abgesenkt werden kann.
Gelangt der untere Bändertisch 1.2 In Arbeitsstellung, wird der Endschalter 19 geschlossen, der wie der Endschalter 41 die Anordnung von Fehlbudienungen sichert. Die verstellbaren Drosselventile 24,26,26,27 dienen zur Geschwindigkeitsregulierung der Arbeitezylinder 12,13,14, während
die Festdrosseln 31,32 als Rohrbruchsicherung vorgesehen sind.

Claims (5)

1. Anordnung zur Betätigung des Bändertisches und des Stabgitters, welches aus zwei Teilen besteht, wobei ein Teil am oberen Bändertisch und ein Teil am schwenkbaren unteren Bändertisch angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Arbeitszylinder (14) am schwenkbaren unteren Bändertisch (1.2) angelenkt und ein Arbeitszylinder (12) am unteren Bändertisch (1.2) angeordnet ist, der mit dem großen Stabgitter (11.1) in Wirkverbindung steht, ein am kleinen Stabgitter (11.2) angreifender Arbeitszylinder (13) vorgesehen ist und die Arbeitszylinder (12,13,14) innerhalb einer Folgeschaltung verknüpft sind, die mittels der Bogenkontrolleinrichtungen (21,22) und/oder Taster initiierbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Arbeitszylinder (12) mit Hilfe des Wegeventils (29) über die Leitung (36), in der ein entsperrbares Rückschlagventil (39) und ein Wegeventil (30) angeordnet sind, kolbenseitig und über die Leitung (37) kolbenstangenseitig sowie über die Leitung (38) der Arbeitszylinder (13) kolbenstangenseitig und mit Hilfe des Wegeventils (28) über die Leitung (33), in der ein entsperrbares Rückschlagventil (23) angeordnet ist, der Arbeitszylinder (14) kolbenstangenseitig und die Leitung (35) der Arbeitszylinder (13) kolbenseitig beaufschlagbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenfläche des Arbeitszylinders (13) für kleines Stabgitter (11.2) und die Kolbenfläche des Arbeitszylinders (14) für unteren Bändertisch (1.2) so gewählt sind, daß für die Bewegung des kleinen Stabgitters (11.2) stets ein niedrigerer Arbeitsdruck als für die Bewegung des unteren Bändertisches (1.2) erforderlich ist.
4. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Senkbewegung des Arbeitszylinders (14) mittels des entsperrbaren Rückschlagventils (23) über die anliegende Last des unteren Bändertisches (1.2) erfolgt.
5. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den Arbeitszylindern (12,14) als Festdrosseln (31,32) ausgebildete Rohrbruchsicherungen vorgesehen sind.
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