DD265748A1 - Anordnung zur wahlweisen zuordnung einer notstromberechtigung fuer terminals einer teilnehmerstelle - Google Patents

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DD265748A1
DD265748A1 DD30829687A DD30829687A DD265748A1 DD 265748 A1 DD265748 A1 DD 265748A1 DD 30829687 A DD30829687 A DD 30829687A DD 30829687 A DD30829687 A DD 30829687A DD 265748 A1 DD265748 A1 DD 265748A1
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DD30829687A
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Werner Kahlert
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Nachrichten Elektronik Zft
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Abstract

Moderne Nachrichtensysteme lassen im Bereich einer Teilnehmerstelle eine freizuegige gleichzeitige Anschaltung mehrerer Terminals zu. Die erfindungsgemaesse Anordnung gestattet es, bei Notbetriebsbedingungen, das bedeutet bei Ausfall der oeffentlichen Energieversorgung im Teilnehmerbereich, die nur einem Terminal zugeordnete Notstromberechtigung von einem Terminal zu einem vom Teilnehmer bestimmten anderen Terminal zu uebertragen. Dazu werden die notstromberechtigten Terminals mit einer Spannungsueberwachungseinrichtung versehen, und zwecks Zuordnung der Notstromberechtigung wird zwischen Terminalstecker und Schnittstellensteckdose eine Zwischensteckeinrichtung eingefuegt, die bei Ausfall der Energieversorgung einen Schleifenschluss wirksam werden laesst und ueber Umschalter der Spannungsueberwachungseinrichtung der Speiseeinrichtung des Terminals ein definiertes Steuersignal zur Berechtigung des Notbetriebes zufuehrt. Durch einfache Mittel und unter Beachtung von CCITT-Empfehlung I.430 wird damit die Notstromberechtigung einerseits eindeutig geregelt und andererseits dem Teilnehmer die Moeglichkeit einer bedarfsgerechten Zuordnung gegeben. Fig. 2

Description

Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur wahlweisen Zuordnung J^Gr Notstromberechtigung für Terminals einei Teilnehmerstelle, wio sie in modernen Nachrichtensystemen bei Ausfall der Energieversorung im Teilnehmerbereich erforderlich ist. Modorne Nachrichtensysteme lassen im Bereich einer Teilnehmerstelle eine freizügige gleichzeitige Anschaltung mehrerur Terminals über eine Mehrzahl von Schnittstellensteckdosen zu, die ihrerseits zu einer Netzabschlußeinrichtung, an der die Teilnehmeranschlußleitung von einer Vermittlungszentrale endet, zusammengeführt sind.
Über die Leitungen der Schnittstellensteckdose erfolgt neben der Übertragung der Information auch die Speisung für solche Terminals, die nur einen geringen Energiebedarf haben und ohne zusätzlichen Anschluß zum Energienetz betrieben werden, insbesondere für Telefone. Dazu sind an der Schnittstelionsteckdose ein erster Speisekreis für die Grundfunktionen des Terminals, beispielsweise für den Fernsprechbetrieb bei Telefonen, und ein zweiter Speisekreis für weitere Funktionen des Terminals, beispielsweise für Komfortfunktionen eines Tp'cions, vorgesehen. Unter Notbetriebsbedingungen, das heißt bei Ausfall der Energieversorgung im Teilnehmerbereich, wird über die Netzabschlußeinrichtung nur noch die Speisung für ein einziges mit sogenannter Notstromberechtigung versehenes Terminal durch Stromversorgung aus der Vermittlungszentrale über die Teilnehmeranschlußleitung gewährleistet und dies auc!. nur über den orsten Speisekreis für die Grundfunktionen des Torminais. In diesem Falle wird durch die Netzabschlußeinrichtung die Polarität des ersten Speisekreises an der Schnittstellensteckdosa vertauscht und der zweite Speisekreis abgeschaltet. Das Problem besteht nun darin, die Notstromborechtigung der Terminals eindeutig zu regeln.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Internationale Empfehlungen sehen vor, daß sich nur ein Terminal bei Notbetriebsbedingungen an die Schnittstelle zur Neuabschlußeinrichtung anschalten darf, vgl. CCITT-Emnfehlung 1.430 „Basic User-Network Interface-Layer I Specification", Abschnitt 9 in CCITT-Rotbuch, Vol.Ill, Fasc.lll.S, 1984. Üblich ist es, die Zuordnung der Notstromberechtigung durch schaltungstechnische Mittel für ein bestimmtes Terminal fest einzustellen. Die Notstromberechtigung kann aber auch einem von mehreren Terminals durch die Vermittlungszentrale zugeteilt werden. Nachteilig ist, daß die Übertragung der Notstromberechtigung von einem Terminal auf ein anderes im ersten Fall gar nicht und im zweiten Fall im Notbetriebszustand nicht möglich ist, da im Notbetriebszustand nur Grundfunktionen für ein Terminal aufrectii erhalten werden. Weiterhin sind Verfahren bekannt, bei denen ein Notbetrieb mehreren Terminals gewährt v/ird, wobei sichergestellt wird, daß sich im Notbetriebszustand nur jeweils ein Terminal anschalten darf, während die anderen iußer Betrieb sind, beziehungsweise sich in einem Wartezustand befinden. So wird das selbsttätige Abschalten der Endgeräte dadurch ermöglicht, daß bei Ausfall der Stromversorgungseinrichtung durch die teiinehmerseitige Schnittstelle) die Speisespannung auf der Datenleitung auf einen von der normalen Speisespannung abweichenden Spannungswert verändert wird, vgl. DE-PS 3311385, H 04 L-11 /14. Als weitere Möglichkeit wurde bereits angegoben, daß bei Ausfall der Stromversorgungseinrichtung durch die teiinehmerseitige Schnittstelle auf die Datenleitung ein Dauersignal eingespeist wird und daß zumindest die vom Notbetrieb ausgeschlossenen Endgeräte Erkennungseinrichtungen aufweisen, die mit der Datenleitung verbunden sind und so vorbestimmte Endgeräte abgeschaltet werden können, vgl. DE-PS 3311386, H 04L-11/14. Schließlich wird auch das Kriterium Umpolung verbunden mit einer Veränderung der zugeführten Speisespannung benutzt, um im Notbetriebsfall den Betrieb eines einzigen Endgeräts bei abgehenden und bei ankommenden Verbindungen zu regeln, vgl. DE-PS 3322152, H 041-11/14. Die vorgenannten Verfahren haben aber den Nachteil, daß für von der Vermittlungszentrale kommende Nachrichten immer nur ein Terminal ortsgebunden oder gorätegebunden vorbestimmt ist. Außerdem werden bei diesen Verfahren im Notbetriebszustand definierte Kriterien, wie beispielsweise Spannungsverminderung oder bestimmte Frequenzen oder Bitmuster auf der Datenleitung, verwendet, um die vom Notbetrieb ausgeschlossenen Geräte abzuschalten. Diese Kriterien weichen aber von dom internationalen Schnittstellenstandard ab, der gemäß CCITT-Empfehlung I.430 die Umpolung als einziges Kriterium zur Darstellung des Notbetriebszustandes vorsieht.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die Notstromberechtigung von Terminals einer Teilnehmerstelle je nach Bedarf des Teilnehmers einem beliebigen aller notstromberechtigten Terminals mit einfachen Mitteln zuzuordnen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liege die Aufgabe zugrunde, unter Einhaltung internationaler Empfehlungen eine Anordnung zu schaffen, mit der eine Zuordnung beziehungsweise Umverteilung der Notstromberechtigung von einem Terminal zum anderen jederzeit möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese AufgaDC dadurch gelöst, daß zwecks Zuordnung der Notstromberechtigung zu ischen dem Terminalstecker des Terminals und einer einer Netzabschlußeinrichtung zugeordneten Schnittstellensteckdcse eine Zwischenstockeinrichtung eingefügt wird, die eine erste Diode inSperrichtung zwischen den Leitungen des zweiten Speisekreises und eine zweite Diodo in Flußrichtung in einer Leitung des zweiten Speisekreises enthält und daß im Terminal ein über den zweiten Speisekreis von einer vom öffentlichen Energienetz gespeisten Speisequelle erregtes Spannungsüberwachungsrelais angeordnet ist, dessen Umschalter imregulären Betriebszustand die Versorgung des an den zweiten Speisekreis angeschlossenen Verbraucherabschnitts im Terminal gewährleisten und dal, Umschalter im Notbetriebszustand eine elektrische Verbindung zwischon der positives Potential fühmnden Lei*. „ as ersten Speisekreises über die nun in Flußrichtung betriebenen ersten und zweiten Diode in der Zwischensteckeinrichtung zu einem Steuereingang der Speiseeinrichtung im Terminal herstellen. Falls die Speiseeinrichtung im Terminal einen vorgeschalteten Brückengleichrichter enthält, ist es möglich, daß der von der Zwischensteckeinrichtung mit erster und zweiter Diode gebildete Schleifonschluß über die Umschalter des Spannungsüberwachungsrelais als Zweig in den Brückengleichrichter eingeschaltet wird. Um Fohlbedienungen aufzuschließen, kann an der Verbindungsstelle zwischen Terminalstecker und Zwischensteckeinrichtung eine mechanisch kodierte Sperre vorgesehen werden, so daß nur an solchen Terminals eine Zwischensteckeinrichtung eingefügt werden kann, die gerätemäßig unter Notstrombedingungen betrieben werden können. Weiterhin ist es möglich, an der Verbindungsstelle zwischen Zwischensteckeinrichtung und Schnittstellensteckdose eine mechanisch kodierte Sperre vorzusehen, um das Stecken der Zwischensteckeinrichtung nur in Schnittstellensteckdosen innerhalb eines betrieblich zugelassenen Teilnehmerbereiches zu gestatten.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß mit einer einfach zu handhabbaren Zwischensteckeinrichtung einem Teilnehmer dio Möglichkeit gegeben wird, im Notbetriebszustand, die Notstromberechtigung von einem Terminal auf ein anderes zu übertragen, beispielsweise räumlich von einem Büroraum zu einem Wohnraum oder gerätemäßig von einem Telefon zu einem Anrufbeantworter. Dabei muß lediglich die Zwischei .steckoinrichtung aus der Schnittstellenleitung eines zuerst notstromberechtigten Terminals herausgenommen und in eine Schnittstellenleitung eines neu zu berechtigton Terminals eingefügt werden. Eine Fehlbedienung kann durch an sich bekannte mechanisch kodierte Sperren verhindert werden, insbesondere kann dadurch ausgeschlossen werden, daß durch i'i einen Toilnehmerbereich eingeschleppte weitere Zwischensteckeinrichtungen eine unzulässige Mehrfachberechtgung vorgenommen werden kann. Nur das Terminal ist notstromberechtigt, bei dem im Notbetriebsfall am Steuereingang der Speiseeinrichtung ein positives Steuersignal anliegt, das nur über einen Schloifenechluß mit der Zwischensteckeinrichtung bewirbt worden kann.
Aueführungsbeispiel
Die Erfindung und ihre Wirkungsweise werden nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel erläutert. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1: eine Teilnehmerstelle nach dem Stand der Technik,
Fig. ?: eine Teilnehmerstelle mit Zwischensteckeinrichtung ZSE gemäß Erfindung und Fig.3: eine Teilnehmerstelle mit Zwischensteckeinrichtung ZSE und Gleichrichter-Brückenschaltung im Terminal.
Gemäß Fig. 1 bciteht eine Teilnehmerstelle üblicherweise im wesentlichen aus einer an die Teilnehmeranschlußleitung Al angeschlossene NetzabschluSeinrichtung NT, an die über Schnittstellensterkdosen SSD und Terminalstecker TES mehrere Terminals TE angeschlossen werden können. Von der Netzabschlußeinrichtung NT aus verlaufen zwei Leitungen 3,4 für den Sendekreis und zwei Leitungen 5,6 für den Empfangskreis über die Schnittstollensteckdose SSD und den Terminalstecker TES zum Terminal TE. Sie bilden als Phantomkrois einen ersten Speisekreis Sp 1 zur Speiseeinrichtung SPE/TE des Terminals, der aus der NotzabschlußainrichUing NT durch eine erste Spannungsquelle SQ1 mit einem Polwechsler PW über die Schnittstellenloitung gespeist wird. Die erste Spannungsquelle SQ1 stellt dabei ersatzweise eine mögliche Versorgungsquelle sowohl durch das Energienetz als auch durch die Zentrale über die Teilnehmeranschlußlaitung Al dar. Durch einen zweiten Speisekreis Sp 2, der insbesondere zur Versorung von Baugruppen für Zusatzfunktionen und Komfortfunktionen dient, wird das Terminal TE über zwei Leitungen 1,2 der Netzabschlußeinrichtung NT aus einer zweiten Speisequelle SQ 2 gespeist, die bei Notbetrieb, das heißt bei Ausfall der Energieversorgung der Netzabschlußeinrichtung NT aus dem Energienetz, mittels eines Notbetriebsschalters SNT abgeschaltet wird.
Gemäß Fig. 2 besteht die erfindungsgemäße Anordnung aus einem Terminal TE mit Spannungsüberwachungsrelais SÜ sowie einer zwischen Terminalstecker TES und Schnittstellensteckdose SSD eingefügton Zwischensteckeinrichtung ZSE. Im ungestörten Betriebszustand wird das Spannungsüberwachungsrelais SÜ von der zweiten Speisequelle SQ 2 erregt, und mittels zweier Umschalter wird der zweite Speisekreis Sp2 geschlossen. Bei Ausfall der Energieversorgung aus dom Netz, also bei Notbetrieb, wird der zweite Speisekreis Sp2 durch den Notbetriebsschalter SNT unterbrochen, so daß das Spannungsüberwachungsrelais SÜ stromlos wird, die Umschalter den zweiten Speisokreis Sp 2 öffnen und nunmehr bei vorhandener Zwischenstockeinrichtung ZSE ein Steuerkreis durch Schleifenschluß über zwei Dioden D1, D2 gebildet wird, der der Speiseeinrichtung SPE im Terminal TE an einem Steuereingang StE ein positives Steuerkriterium zuführt, das aus dem bei Notbetrieb umgepolten ersten Speisekreis Sp 1 über einen Umschalter des Spannungsüberwachungsrelais SÜ abgegriffen wird. Das positive Steuerkriterium an der Speiseeinrichtung SPE im Terminal TE berechtigt das Terminal TE im Notbetriebsfall in Funktion zu bleiben. Terminals TE, die direkt über den Terminalstecker TES und die Schnivtstellensteckdose SSD, also ohne Einfügung einer Zwischensteckeinrichtung ZSE, an die Schnittstelle zur Netzabschlußeinrichtung NT angeschlossen werddn, erkennen nicht das positive Steuerkriterium, da der oben beschriebene Steuerkreis dann nicht gebildet wird. Durch eine dritte Diode D3 in der Zwischensteckeinrichtung ZSE wird verhindert, daß ein Schleiferischluß für an die Netzabschlußeinrichtung NT parallel angeschaltete Terminals TE auftreten kann.
In einer zweiten Ausführungsform gemäß Fig. 3 enthält die Speiseeinrichtung SPE des Terminals TE einen vorgeschalteten Brückengleichrichter G, dessen einer Zweig im ungestörten Betriebszustand aufgetrennt ist, so daß die Speiseeinrichtung SPE nur bei der dann üblichen Polarität gespeist wird. Über die Umschalter des Spannungsüberwachungsrelais SÜ und den durch die beiden Dioden D1, D 2 In der Zwischenstockeinrichtung ZSE gebildeten Schleifenschluß wird der zuvor aufgetrennte Zweig am Brückengleichrichter G jedoch geschlossen und das Terminal TE mit der Speiseeinrichtung SPE auch bei Notbetriebspolarität gespeist.
In beiden Ausführungsformen können die Umschaltefunktionen des Spannungsüberwachungsrelais SU vorteilhaft auch mit elektronischen Bauelementen realisiert werden, insbesondere dann, wenn keine galvanische Trennung zwischen dem ersten und dem zweiten Speisekreis Sp 1 und Sp2 gefordert wird.

Claims (3)

1. Anordnung zur wahlweisen Zuordnung einer Notstromberechtigung für Terminals einer Teilnehmerstelle, die mit einer Speiseeinrichtung versehen und über einen Terminalstecker an eine Schnittstellensteckdose angeschlossen sind und deren Stromversorgung von einer ersten Speisequelle, die sich üblicherweise in einer Vermittlungszentrale befindet, über einen ersten Speisekreis für die Grundfunktionen des Terminals und im regulären Betriebszustand über einen zweiten Speisekreis von einer zweiten, üblicherweise vom Energienetz gespeisten, Speisequelle, für weitere, beispielsweise Komfortfunktionen erfoJgt und deren Stromversorgung im Notbetriebszustand bei Auftrennung des zweiten Speisekreises in der zur Schnittstellenleitung gehörigen Netzabschlußeinrichtung nur über den ersten Speisekreis mit umgepolter Speisequelle erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Zuordnung der Notstromberechtigung zwischen Torminalstecker (TES) und Schnittstellensteckdose (SSD) eineZwischensteckeinrichtung (ZSE) eingefügt wird, die eine erste Diode (D 1) in Sperrichtung zwischen den Leitungen des zweiten Speisekreises (Sp2) und eine zweite Diode (D2) in Flußrichtung in einer Leitung des zweiten Speisekreises (Sp2) enthält und daß im Terminal (TE) ein von der zweiten Speisequelle (SQ2) erregtes Spannungsüberwachungsrelais (SÜ) angeordnet ist, dessen Umschalter im regulären Betriebszustand die Versorgung des an den zweiten Speisekreis (Sp2) angeschlossenen Verbraucherabschnitts im Terminal (TE) gewährleisten und daß die Umschalter im Notbetriebszustand eine elektrische Verbindung zwischen der positives Potential führenden Leitung des ersten Speisekreises (Sp 1) über die nun in Flußrichtung betriebenen ersten und zweiten Diode (D 1, D2) in derZwischensteckeinrichtung (ZSE) zu einem Steuereingang (StE) der Speiseeinrichtung (SPE) des Terminals (TE) herstellen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Zwischensteckeinrichtung (ZSE) mit erster und zweiter Diode (D1, D2) gebildete Schleifenschluß über die Umschalter des Spannungsüberwachungsrelais (SÜ) als Zweig in einem der Speiseeinrichtung (SPE) des Terminals (TE) vorgeschalteten Brückengleichrichter (G) eingeschaltet wird.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindungsstelle zwischen Terminalstecker (TES) und Zwischensteckeinrichtung (ZSE) eine mechanisch kodierte Sperre angeordnet ist, so daß nur an solchen Terminal (TE) eine Zwischensteckeinrichtung (ZSE) eingefügt werden kann, die gerätemäßig unter Notstrombedingungen betrieben werden können.
<ί·. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindungsstelle zwischen Zwischensteckeinrichtung (ZSE) und Schnittstollensteckdose (SSD) eine mechanisch kodierte Sperre das Stecken der Zwischensteckeinrichtung (ZSE) nur in Schnittstellensteckdosen (SSD1' innerhalb eines betrieblich zugelassenen Teilnehmerbereiches gestattet.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4217857A1 (de) * 1992-05-29 1993-12-02 Sel Alcatel Ag Schaltungsanordnung zur Reduzierung von Stromverbrauch

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4217857A1 (de) * 1992-05-29 1993-12-02 Sel Alcatel Ag Schaltungsanordnung zur Reduzierung von Stromverbrauch

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