DD265776A3 - Leseeinrichtung fuer kennkarten-/ausweiskarten - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Leseeinrichtung fuer Kennkarten/Ausweiskarten mit optischen, induktiven oder elektrisch-kontaktierten Abtasteinrichtungen und dient zur Erfassung von Daten zur Identifizierung einer Person oder eines Sachgegenstandes und ermoeglicht spezielle Kommunikationsbedingungen im Bedienprozess. Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Einrichtung fuer das Einsteckprinzip von Datenkarten zu schaffen, die durch Handkraft betaetigbar ist und dass hierbei zwangslaeufig ein Verriegelungs- bzw. Entriegelungsvorgang der Karte eingeleitet und vollzogen wird und der mit einem Kontrollvorgang im Einsteckzyklus und einem Bremsvorgang im Auswurfzyklus kombiniert ist sowie grifftechnisch guenstige Bedingungen fuer spezielle Datentraegerformen enthaelt. Die wesentlichsten Merkmale der Erfindung bestehen darin, dass durch die manuelle Eingabe einer Karte mittels einer Schiebeplatte, eines Sperrbolzens sowie einer verschwenkbaren Sperrplatte und Verriegelungsplatte zwangslaeufig ein Verriegelungs- und Entriegelungsvorgang ablaeuft und Abtastvorgaenge von der Lage des Datentraegers abhaengig sind.
Description
Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Die erfindungsgemlße Leueinrichtung für Datenträger besieht «Ich auf Kenn· bxw. Autweltkarten mit optitchen, Induktiven oder elektrisch-kohtaktierten Abtatteinrichtungen und dient iur Erfassung von Daten zur Identifizierung einer Person oder eines Sachgegenstandos und ermöglicht spezielle Kommunikationsbedingungen im Bedienprozeß.
Leseeinrichtungen für Datenträger, insbesondere für Kennkarten/Ausweiskart9n sind bereits vielfach bekannt geworden. Diese Vorrichtungen sind Oberwiegend auf mechanisch-elektrischer Basis aufgebaut. So wird beispielsweise in der PS DE 3400961 ein Lesegerät für Karten beschrieben, bei dem jeweils ein« Karte von Hand durch einen Schlitz bis zu einem Anschlag einführbar ist, durch eine Klemmnocke andrückbar und durch eine Sperreinrichtung bestehend aus einem Sperrzapfen und elektrischen Schaltelementen so gehalten wird, daß eine manuelle Entfernung nicht möglich ist. Ein Lesekopf ist Ober einer von einem Elektromotor angetriebenen Spindel entlang der Kartenbreite verschiebbar angeordnet, wodurch eine Abfühlung der auf der Karte befindlichen Information erfolgen kann.
Die Sperreinrichtung besteht aus einem Sperrzapfen, welcher von elektrischen Schaltelementen gesteuert wird. Der Sperrzapfen legt sich nach dem vollständigen Einschub der Karte an dessen End , so an, daß ein Herausziehen der Karte verhindert wird. In der DE 3313365 wird eine Vorrichtung zum Auslesen oder Einspeichern einer Information eines kartenförmigen Datenträgers beschrieben, bei welcher die Karteneinführung durch seitlich angebrachte Fühler fixiert bzw. so gesteuert wird, daß von dieser Stelle eus Sperren betätigbar sind. In obiger Vorrichtung wird eine erste Sperre bei vollständigem Einschub einer Karte betätigt und eine zweite Sperre wird zum Festhalten der Karte während de· Informationsaustausches wirksam. Diese zweite Sperre besteht aus einem schwenkbar angeordneten Hebel, wobei die Ausschwenkung des Hobels über eine exzentrisch angetriebene Wellt* erfolgt. Aucii die erste Sperre, bestehend aus einem Hebel wird über einbn Exzenter eingesteuert. Die in der DE 3145705 beschriebene Vorrichtung dieser Art Ist ebenfalls mit zwei seitlich am Kartenrand angebrachten Fühlern ausgerüstet, die nur dann ein Ingangsetzen des Informationsaustausches freigibt, wenn er sich in einer durch die Karte auegelenkten Stellung befindet. Gleichzeitig wird durch diente Fühler eine Sperreinrichtung ausgelöst, die ein Festhalten einer Karte wahrend elneo Informationsaustausches bewirkt. Im wesentlichen das gleiche Prinzip wie in der aufgeführten DE 3313355.
Beide Einrichtungen worden über einen Antriebsmotor eingeschaltet, über einer Gewindespindel erleitet ein Wagen eine Verschiebebewegung, wodurch der am Wagen (Schlitten) befestigte Magnetkopf über einer MagnetsDur der Karte fährt und so Irforrriationen austauscht.
In einer weiteren Einrichtung dieser Art, bei welcher der Lesekopf über die gesamte Länge der Kennmarkierung vorbeiführbar ist, worden nach DE 3400961 Sperreinrichtungen beschrieben, die über elektrische Schaltelemente einen Sperrzapfen gehalten werden, der am Ende ei" *r eingeschobenen Karte hochgeschoben wird und so die Karte bis zur Freigabe wiederum durch Schaltelemente festhält. )ie Karte wird nach dem manuellen Einschub durch einen Anschlag gestoppt und durch eine Klemmnocke fixiert. Die beschriebenen bekannten Lösungen betreffen vorwiegend Datentt Sger mit seriellem Abtastprinzip. Für Datenträger mit einem, speziellen Anwendungsfällen angepaßten, geringeren Daten· bzw. Kontaktumfang, der noch zweckmäßig mit parallelen Abtastprinzipien verarbeitet werden kann, würde die Anwendung von Funktionsprinzipien nach diesen beschriebenen Konstruktionsausführungen zu anwendungstechnischen Nachteilen und kostenungünstigen Lösungen führen.
Die anwendunqetechniichen Nachteile würden durch eine Einschränkung der Einsteckmöglichkeiten der Datenträger auf eine Einsteckvariante durch eine Reduzierung der Grifffläche auf bestimmte Zonen der Datenträger im Bedienvorgang beim
Einstecken und Entnehmen der Karte entstehen. Des weheren sind in allen den bekannten Einrichtungen dieser An keine speziellen funktlonellen Elemente zur gezielten Beseitigung von Verschmutzungseffekten vorhanden. Ein weiterer Nachteil besteht auch darin, daß die Kontrolle des Datenträgers vorwiegend nur über seine geometrischen Bedingungen erfolgt und Auswurf· bzw. Freigabevorgänge des Datenträgers nicht mit einem grifftechnisch günstigen Anbieten abgeschlossen werden.
Das Ziel der Erfindung besteht derin, eine Einrichtung für das Einsteckprinzlp von Datenträgern, die durch Handkraft betätigbar sind, zu schaffen und daß hierbei zwangsläufig ein Verriegelungs- bzw. Entriegelungsvorgang der Karte eingeleitet und vollzogen wird, der mit einem Kontrollvorgang im Einsteckzyklus und einem Bremsvorgang im Auswurfzyklus kombiniert ist und grifftechnisch günstige Bedingungen für spezielle Datenträgerformen enthalt.
eine Löscheinrichtung zu entwickeln, die allen Ansprüchen für das definierte Anwendungsgebiet gerecht wird.
erfolgt, daß beim Einschub der Karte eine Schiebeplatte entgegen eines Federzuges in Freimachungen to weit verschoben wird, daß twangiläuflg durch die Handkraft ein Verriegelungsvorgong der Karte über einen durch Zwischenelemente bewegten
über die Zwischenelemente in seine Ausgangslage zurückbewegt wird.
anliegende Karte nach vorne soweit ausgeworfen, daß die Karte schließlich vom Bedienenden aus dar Einrichtung entnommen worden kann. Damit diese Karte infolge der durch Federzug erfolgten Schubkraft nicht aus der Einrichtung geworfen wird, kommt eine Bremseinrichtung zur Wirkung, weiche unmittelbar hinter dem Einführungsstück angeordnet ist.
übergeordneten Einrichtung bestimmten Zeitpunktes der Ausiösung des Entriegelungsvorganges durch das Festhalten der
erreicht.
hineinragende Schiebeptatte mit einem an den optoelektronischen Bauelementen anliegenden Filz vrrsehen ist.
einer Bewertung des Arbeitszustandes dor Einrichtung und von speziellen nicht die goometrischen Bedingungen betreffenden
und daß bei entsprechender Datentrfi gergestattung die Aufnahme in Längsrichtung für alle vier Einsteckvarianten gewährleistet
im folgenden wird die Erfindung anhand von einem Ausführungsbeispiel und darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
ausoln andergezogen dargestellt sind
Zwischen zwei Grundplatten 1,2 Fig. 1-3 hjflnden sich jeweils rechts und links Abstandsleisten 3,4. In dem Zwischenraum 5 Fig. 3 ist eine Schiebeplatte β gleitend angeordnet, an welcher Führungsbolzen 7,8 sowie ein Sperrbolzen 9 befestigt sin J und 'ich in den Freimachungen 10,11 der Grundplatte 1,2 bewegen. An dem Sperrbolzen 9 Flg. 7 befindet sich eine fest angeordnete Scheibe 46, die an Ihren Enden mit einer Schräge 47 versehen ist. Diese Schräge 47 vermag mit einem Stift 48, welcher an der Verriegelungsplatte 16 befestigt ist, zusammenzuwirken. Durch mehrere Abstandsbolzen 12 Fig. 1,2,4 wird eine Halteplatte 13 mit don Grundplatten 1,2 befestigt. An dieser Harteplatte 13 ist ein Magnet 14 sowie eine Sperrplatte 15 und eine Verriegelungsplatte 1 β befestigt. Beide Platten 15,16 sind j« ,veils an zwei Befestigungsschrauben 17 verschwenkbar angeordnet. Die Sperrplatte 15 besitzt eine Bohrung 18 Fig. 4 sowie eine Abkröpfung 31 und vermag so einerseits mit den Sperrbolzen 9 und andererseits mit einem Bolzen 30 Fig. 2 des Magneten 14 zusammenzuwirken. Die Verriegelungspldtte 13 besitzt an dem
vorderen Ende 19 einen Verriegelungsbolzen 20, welcher nach einem vollständigen Einschub einer Karte 21 in einer Bohrung 22 Fig. 1,3 derselben einzugreifen vermag. Eine weitere Bohrung 22 a befindet eich im vorderen Teil der Karte 21, so daß ein Einschub dieser Karte beiderseitig erfolgen kann. Eine Druckfeder 23 des Verriegelungsbolzens 20 vermag die Verriegelungbplatte 16, nach Freigabe durch den Magnet 14, wieder in ihre Ausgangsstellung zurückzubewegen. Des weiteren ist die Verriegelungsplatte 16 an dem hinteren Ende 24 Flg. 1,2,4 so abgewinkelt, daß ein Zusammenwirken mit der Schiebeplatte 6 erfolgen kann. Auf der Grundplatte 1 befindet sich ein Mikro-Schalter 25, welcher mit dem Sporrbolzon 9 der Schiebeplatte β zusammenzuwirken vermag. Ein photoelektrischer Leseblock 26 ist fest an der Grundplatte 1,2 so angeschraubt, daß unmittelbar nach Einführung der Karte 21 die Informationseingabe erfolgen kann. An den Befestigungsschrauben Informationseingabe erfolgen kann. An den Befestigungsschrauben 27 des Leseblockes 26 befinden sich Zugfedern 28,29 Fig. 1-4, die mit Führungsbolzen 7,8 der Schiebeplatte β verbunden sind und die Schiebbplatte β und Karte 21 im Entriegelungsvorgang in die Ausgangsstellung zurückbewegen.
Die beiden Grundplatten 1,2 besitzen nach oben und unten abgebogene Enden 34,35 Fig. 1,2,4. An diesen Enden ist mittels Abstandebuchsen 36,37 ein Einfahrstück 38 für die Karte 21 angeschraubt. Das Einführstück 38 ist mit einem trichterförmigen Kartenschacht 38 a ausgebildet. Zwischen dem EinfOhrstück 38 und den Enden 34,35 der Grundplatten 1,2 befindet sich auf den Abstandebuchsen 36,37 je eine Leiste 39,40 Fig. 5, die von Zugfedern 41,42 so zusammengedrückt werden, daß ein Brems· und Kontoktiervorgang für die Karte 21 entsteht. An den Leisten 39,40 befinden sich jeweils Kontakte 43,44, die neben dor Funktion einer Abbremsung der Karte den Beginn des Karteneinzuges signalisieren. Die Bohrungen 45 für die Aufnahme der Leisten 39, 40 in den Abstandshülsen 36,37 sind in ihrem Durchmesser etwas größer als die Starke der Abstandshülsen, um so ein genügend großes Spiel für den Einlaß einer Karte 21 zu erhalten. In der Halteplatte 13 befindet sich eine Freimachung 51 für den Sperrbolzen 9. An dem vorderen Ende der Schiebeplatte 6 befindet sich ein Filz 49, welcher ein Säubern der im Leseblock 26 vorhandenen Abtastorgane vornimmt, womit eine einwandfreie Informationseingabe über der Karte 21 vorgenommen werden kann.
In der Sperrplatte 15 befindet sich eine weitere Bohrung 50, in welche der Sperrbolzen 9 in der Ruhestellung der Leseeinrichtung einzugreifen vermag
Wirkungsweise der Leseeinrichtung
Eine Karte für obige Leseelntichtung ist personen· oder eachgebunden und enthält daher Informationen einer ganz bestimmten Person oder Sache. Die Informationseingabe in der betreffenden Karte ist hierbei so erfolgt, daß diese Karte In den vier möglichen Einführvarianten in Längsrichtung in die Leseeinrichtung einführt»', ist. Des weiteren besitzt die Karte 21 zwei Bohrungen 22, 22 a, welche für eine Verrlegelury der Karte nach dem Einschub derselben vorgesehen sind. Wird nun eine derartige Karte 21 von einer Berechtigungsperson eingeführt erfolgt folgender Ablauf:
Die Karte 21 wird von Hand, ganr gleich, was für eine Lage die Karte hierbei einnimmt, in einen hierfür vorgesehenen trichterförmigen Kartenschacht 38a Fig. 1-4 eingeführt. Hierbei erfolgt der Kartenvorschub zwischen den zwei Leisten 39, Ί0 Fig. 5, so daß letztere entgegen dem Zuge der Federn 41,42 entsprechend der Kartenstarke auseinandergedrückt werden, wobei die Bedingungen der Bremswirkung nur für den Auewurfzustand der Karte erreicht werden. Über die Kontakte 43,44 wird der Beginn des Kartuneinzuges signalisiert.
Des weiteren erfolgt über die Kontakte 43,44 und den Magneten 14 eine Entriegelung der Schiebeplatte β gemäß Fig. 1, indem die Sperrplatte 15 Im Uhrzeigersinn ausschwenkt, wobei der Sperrbolzen 9 aus der Bohrung 50 austritt und die Schiebeplatte β freigibt. Im weiteren Verlauf eines Karteneinschubes kommt die Kante einer Karte 21 gegen dia Schiebeplatte β zum Anschlag und schiebt letztere entgegon dem Zuge der Federn 28,29 zwischen den Abstandeleisten 3,4 nach hinten und der an der Schiebeplatte β fest angeordnete Sperrbolzen 9 wird daher in der Freimachung 51 der Halteplette 13 mitbewegt. Bei diesem Einschub der Schiebeplatte 8 kommt auch automatisch durch den Filz 49 Fig. 6 ein Säubern der im Lesebtock 26 vorhandenen Abtastorgane vor dem Lesevorgang zur Wirkung. Das Ende der Schiebeplatte β kommt zum Anschlag an dem abgekröpften Ende 24 Fig. 1,2,4 der Verriegelungsplatte 16 und schwenkt dieselbe um den Drohpunkt (Befestigungsschraube 17) entgegen dem Drehsinn des Uhrzeigers aus. Hierbei wird der Verriegelungsbolzen 20 entgegen dem Druck der Feder 23 nach oben geschoben und gleitet in die Bohrung 22 der Karte 21 ein und hält letztere in dieser Lage fest (siehe Fig. 2). Gleichzeitig springt der Sperrbolzen 9 mit seinem Ende in die Bohrung 18 der Sperrplatte 15, womit eine Verriegelung der Schiebeplatte β erfolgt und auch die Verrlegtlungsplatte in Ihrer ausgeschwenkten Stellung gehalten wird. Zuvor schlägt der Sperrbolzen 9 an den Mikro-Schalter 25 an und signalisiert Lesebereitschaft. Nach erfolgter Informationseingabe Ober den Leseblock 26 und nach Ablauf weherer Bedienvorgänge kann durch den Magneten 14 die Freigabe der Karte 21 eingeleitet werden. Hierbei erfolgt du rc1-, den Anzug des Magneten 14, daß übor den Bolzen 30 die Abkröpfung 31 der Sperrplatte 15 nach vorne gezogen wird, wodurch die Sperrplatte 15 entgegen der Druckfeder 32 eine kleine Verschwenkung im Uhrzeigereinn um die Befestigungsschraube 17 aueführt. Hierbei verltßt der Sperrbolzen 9 die Bohrung 18 der Sperrplatte 15, eo daß der an der Schiebeplatte 6 befestigte Sperrbolzen 9 freigegeben ist. Unmittelbar nach Freigabe der Schiebeplatte β durch den Sperrbolzen 9 erfolgt durch den Zug der "edern 28,29 ein ruckartige· Nachvorneschnellen der Schiebeplatte 6. Hierbei wird das Ende 24 der Verriegelungsplatte 16 freigegeben, so daß mit Unterstützung der Druckfeder 23 die Verriegelungsplatte 16 eine Verschwenkung um die Befestigunceechraubn 17 im Uhrzeigersinn ausführt, wobei der Verriegelungsbolzen 20 aus der Bohrung 22 der Karte 21 herausgezogen wird, womit die Schfebeplatte β und die Karte 21 sich ungehindert weiter nach vorne bewegen können. Damit nun diese Karte 21 nicht aus dem Gerät herausfällt, Ist eine Bremseinrichtung 39-44 Fig. 1,2,5 eingebaut. Die Abbremsung durch üie beiden Kontakte 43,44 mittels des Federzuges41,42 ist daher so abgestimmt, daß die Ktrte 21 kurz vor dem Ausstoß von der Bremseinrichtung gehalten wird. Diese Karte kann nunmehr vcn dem Bedienenden leicht herausgenommen werden. Sollte jedoch der Fall olntrr ten, daß die Karte vom Bedienenden in das Gerät eingeschoben und danach so durch «Ine Zugkraft festgehalten wird, daß ein» Klemmwirkung am Verriegelungtbolzen 20 entsteht, schlägt Ober die Schräge 47 der Scheibe 46 die sich nach vorne bewegen Jo Schiebeplatte 6 an den Stift 48 der Verriegelungxplette 16 an, bevor über die Zugfedern 28,29 eine Klemmwirkung des Sperrbolzens 9 durch die an der Karte sich anschließende Schiebeplatte entstehen kann. Im Entriegelungsvorganfl bleibt der Magnet 14 nach einer Anzugsphase solange in Haltestellung, bis die Karte 21 dio
Bremseinrichtung 39-44 verlassen hat uid Ober die beiden Kontakte 43,44 die Rückmeldung Ober die Kartenentnahme erfolgt. Im Moment des Wegfalls der durch das Festhalten der Karte entstandenen Zugkraft verschwenkt sich die Verriegelungsplatte 16 im Uhrzeigersinn und führt so zum Entriegelungsvorgang. Durch dieses Abschatten des Magneten wird die Sperrplatte 15 unter dem Druck der Feder 32 nach oben verschwenkt, so daß der Sperrbolzen 9 in die Bohrung 50 Fig. 4 einrasten kann. Damit wird abgesichert, daß bei einem unberechtigten Kerteneinschub die Schiebeplatte β gesperrt bleibt und ein weiterer Einschub verhindert wird. Eine Kontaktfreigabe wird nur für Karten gegeben, die besonders gekennzeichnet slno.
Claims (4)
1. Leseeinrichtung für in Kenn-/Ausweiskarten enthaltenen Informationen, bei denen nach einer manuellen Eingabe einor Karte eine Sperrung derselben vor bzw. eine Entsperrung nach einer Informationseingabe erfolgt, wobei die Sperrung bzw. Entsperrung über Magneto bzw. Mikroschalter erreicht wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich an einer Schiebeplatte (6) ein Sperrbolzen (9) befindet und daß dieser Sperrbolzen (9) mit einer Sperrplatte (15) und einer Verriegelungsplatte (16) mit Verriegelungsbolzen (20) und einer Karte (21) in Verbindung steht.
2. Leseeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verriegelungsbolzen (20) federgelagert ist, daß die Karte (21) eine Bohrung (22) enthält, daß der Verriegelungsbolzen (20) mittig zur Lochkennkarte (21) angeordnet ist und daß die dem Verriegelungsbolzen (20) zugeordnete Bohrung (22) eine größere Abmessung besitzt als der Verriegelungsbolzen (20).
3. Leseeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebeplatte (6) sowohl in der vorderen als auch in der hinteren Stellung durch die Sperrplatte (15) in Verbindung mit dem Sperrbolzen (9) und Bohrungen (18,50) verriegelbar angeordnet ist und daß die Schiebeplatte (6) mit einem Filz (49) versehen ist.
4. Leseeinrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekonnzeichnet, daß der Sperrbolzen (9) mit einer Scheibe (46) und einer Schräge (47) ausgerüstet ist und mit einem Stift (48) in Verbindung steht.
Priority Applications (1)
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| DD30404487A DD265776A3 (de) | 1987-06-22 | 1987-06-22 | Leseeinrichtung fuer kennkarten-/ausweiskarten |
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| DD30404487A DD265776A3 (de) | 1987-06-22 | 1987-06-22 | Leseeinrichtung fuer kennkarten-/ausweiskarten |
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| DD265776A3 true DD265776A3 (de) | 1989-03-15 |
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1987
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