DD266646A1 - Vorrichtung zur bestimmung der waermeleitfaehigkeit metallischer koerper - Google Patents

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DD266646A1
DD266646A1 DD87310576A DD31057687A DD266646A1 DD 266646 A1 DD266646 A1 DD 266646A1 DD 87310576 A DD87310576 A DD 87310576A DD 31057687 A DD31057687 A DD 31057687A DD 266646 A1 DD266646 A1 DD 266646A1
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thermocouples
metallic
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Inventor
Dieter Opitz
Thomas Fritzsche
Horst Glaeser
Georg Schebiella
Original Assignee
Nagema Veb K
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N25/00Investigating or analyzing materials by the use of thermal means
    • G01N25/18Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating thermal conductivity

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestimmung der Waermeleitfaehigkeit metallischer Koerper, insbesondere von grossvolumigen Hohlwalzen. Diese Vorrichtung besteht aus Thermoelementen zur Messung von Temperaturdifferenzen, deren Thermoschenkel getrennt und federbelastet am Pruefling anliegen, einer Heizung zur Abgabe einer definierten Waermemenge und einer elektronischen Auswerteeinheit. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass Temperatursensoren als Traeger der Thermoelemente vorgesehen sind, die in regelmaessigen Abstaenden auf einem Traegerband angebracht sind, wobei ein Heizband mit dem Traegerband verbunden ist, am Pruefling anliegt und zu den beiden Spitzen der Thermoschenkel den gleichen Abstand hat. Fig. 3

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit metallischer Körper, insbesondere von großvolumigon Hohlwalzen.
Diese Vorrichtung besteht aus Thermoelementen zur Messung von Temperaturdifferenzon, deren Thormoschenkel getrennt und federbelastet am Prüfling anl;agen, einer Heizung zur Abgabe einer definierten Wärmemenge und einer elektronischen Auswertoeinheit.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aus der DE-OS 2919571 ist oin Verfahren bekannt, bei dem eine Meßprobe mit einer Vergleichsprobe in Kontakt gebracht wird.
Mit Hilfe von Thermoelemente ι wird der Temperaturgang in der Kontaktfläche zwischen den beiden Proben gemessen. Die Messung erfolgt an mindestens einer Stelle der Vergleichsprobe und an einer oder zwei Stellen in der Meßprobe, Es wird eine feste Wärmemenge zugeführt und über einen längeren Zeitraum periodisch abgelesen.
Die Auswertung erfolgt durch Laplace-Integration nach dem Simpson-Verfahren.
Eine andere technische Lösung Ist in der DE-OS 34 25561 dargestellt. Diese Vorrichtung bestellt aus einer liTipulsbetriebswärmequellG, einem Gestell zur Aufnahme der Meßprobe und einer auswertenden elektronischen Schaltung. Die eigentliche Meßeinheit besteht aus zwei Meßfühlern, die gegen die Stoffprobe gedrückt werden. Dio Meßfühler besitzen nadolförmigo Endon, die einen innigen Kontakt mit der Oberfläche der Stoffprobe eingehen. Die Meßfühler bestehen aus verschiedenen Motallen und bilden dadurch Mit der Stoffprobe ein Thermopaar.
In einem Vorverstärker werden nach Einschalt.ing der Impulsbetriobswärmequelle die Temperaturänderung als Spannungsabläufe erfaßt. Zwischen den beiden Meßfühlern wird die Spannung des Thormopaares gemessen, die für die Temperaturänderung der Stoffprobe charakteristisch ist und davon praktisch linear abhängig ist.
Die Woiturverai uuiiuno erfolgt auf rechentechnischem Weg, auf den hier nicht näher eingegangen wird.
Obwohl die Anmeldet die industrielle Anwendung dieser Einrichtung bejahen, ist jedoch das Einsatzgebiet auch dort sterk eingeschränkt. Für die rout'nemäßige Kontrolle von Zwischen- oder Endprodukten unter den Bedingungen der Produktion sind die vorstehend beschriebenen Vorrichtungen nicht geeignet. Vor allem bei großvolumigen Körpern unterschiedlicher Abmessungen werden die Grenzen des Anwendungsgebietes erreicht. Die Ursache ist, daß die Proben immer In eine speziell angepaßte Vorrichtung gebracht werden müssen, d. h. sie müssen in einem Gestoll gelagert werden bzw. fixiert werden.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht In der Entwicklung einer Vorrichtung zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit großvolumiger metallischer Körper, geeignet für die routinemäßige Kontrolle von Zwischen- und Endprodukten während dos Fertigungsprozesses.
Wesen der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Heizquello und Temperatursonsoren an die Oberfläche der zi prüfenden Werkstücke so anzukoppeln, daß aus der Heizleistung und dem zeitlichen Verlauf der Oberf löchentemperätur die Wärmeleitfähigkeit berechnet werden kann.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß Temperatursensoren als Träger der Thermoelemente vorgesehen sind, die in regelmäßigen Abständen auf einem Trägerband angebracht sind, wobei ein Heizband mit dem Trägerband verbunden ist, am Prüfling anliegt und zu den beiden Spitzen der Thormoschenkel den gleichen Abstand hat.
Diese Lösung hat den Vorteil, daß die Messung an Zwischen- und Endprodukten bei laufender Produktion erfolgen kann. Der Prüfling muß in keine Vorrichtung gespannt oder gar bearbeitet werden.
Damit erweitert sich das Einsatzgebiet dr rartiger Vorrichtungen auf großvolumige metallische Körper.
Ausführungsbeisp.'o!
Die Erfindung soll nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. Die dazugehörigen Zeichnungen haben folgende Bedeutung:
Figur 1: Darstellung des Trägerbandes mit Temperatursensoren Figur 2: Schematischer Aufbau eines Temperatursensors Figur 3: Darstellung eines Temperatursensors während der Messung Figur 4: Verlauf der Meßkurve
Wie aus der Figur 1 ersichtlich, sind auf einem Trägerband 11n regelmäßigen Abständen Temperatursensoren 3 angeordnet. Das Trägerband 1 ist mit einem in Figur 2 erkennbaren, mit Heizbandanschlüssen 2 a, 2 b ausgestatteten Heizband 13 integriert, wie aus Figur 2 weiter ersichtlich, besteht der Temperatursensor 3 aus einem Grundkörper 4, In dem pro Grundkörper 4 zwei Zylinderbohrungen 8a, 8b eingebracht sind. In jeder Zylinderbohrung 8a, 8b befindet sich ein Gleitkörper 9, der durch eine Feder 11 gegen den Prüfling 15 gedrückt wird.
In den Gleitkörper 9 ist eine Gleitkörperbohrung 10 eingebracht. Zu dieser fluchtend befindet sich im Grundkörper 4 eine Aufnahmebohrung 5. Durch Gleitkörperbohrung 10 und Aufnahmebohrung 5 ist ein Thermoschenkel 6 geführt. Die Spitze 7 des Thermoschenkels liegt außerhalb des Gleitkörpers 9 und wird durch diesen an den Prüfling 15 gedrückt. Mittig zwischen den beiden Gleitkörpern 9a, 9b befindet sich eine Aussparung 12, in der das Trägerband 1 angeordnet ist. Bei magnetischen Werkstoffen kann das Trägerband 1 aus Magnetgummi bestehen, um ein Andrücken übnr die gesamte Länge zu erreichen. Denkbar wäre auch, Fodern oder ähnliche elastische Elementein das Trägerband einzubinden, In Richtung Prüfling 15 ist unterhalb des Trägerbandes und mit diesem fest verbunden das Heizband 13 angeordnet. Damit das Heizband 13 nicht durch den Prüfling 15 elektrisch kurzgeschlossen wird, ist zwischen Heizband 13 und Prüfling 15 eine Isolierschicht 14 angeordnet. Zur Wirkungsweise:
Das Trägerband 1 mit den Integrierten Temperatursensoren 3 wird auf den Prüfling 15 aufgelegt. Der Magnetgummi drückt das Heizband auf den Prüfling, so daß auch die Temperatursensoren 3 In innigen Kontakt mit dem Prüfling 15 geraten. Figur 5 zeigt den Eingriff der Temperatursensoren 3. Dabei ist ersichtlich, daß bei einem konvex gekrümmten Prüfling 15, hier die Oberfläche einer Hohlwalze, ein linienförmiger Kontakt des Heizbänder 13 erfolgt. In Figur 4 wird der typische Verlauf einer Meßkurve gezeigt.
Ausgehend von der thermoelektrischen Spannungsreihe ergibt sich die Thermospannung für eine solche Anordnung aus folgender Beziehung:
Uth = Un (T1) - Um (T1) + UM (T2) - Up (T2) + Up (Tv) - Un (Tv)
Dabei bedeuten Un, die meßbare Thermospannung. Un ist der Wert für den negativen; Up der Wert für den positiven Thermoschenkel 6. Um ist der Wert für das zu messende Metall. T1 ist die Temperatur am Berührungspunkt des Thermoschenkels 6a zum Prüfling 15, T2 die Temperatur des Thermoschenkels 6b zum Prüfling und Tv die Temperatur der Vergleichsstelle. Auf Grund des konstanten Abstandes der Thormoschenkel 6 vom Heizband kann man davon ausgehen, daß Tt und T2 im Rahmen dor Meßungenauigkoit gleiche Werte haben.
Damit ergibt sich
Um(T2),
so daß mit der Thermokraft eines üblichen Thermoelementes gerechnet werden kann. Die Wärmeleitfähigkeit des Prüflings 15 kann dann aus der Beziehung
M 2nl T2(I2-
bestimmt werden.
Hierbei sind P die Heizleistung, I ist die Länge des Heizbandes 13 und t, und t2 sind zwei Zeitpunkte nach dem Einschalten des Heizbandes 13. T2 und Tι sind die Temperaturen zu den Zeitpunkten t2 und ti.
λι ist die Wärmelehfähigkeit der Luft oder des Dämmstoffes, der sich zwischen Magnetgummi und Grundkörper 4 in der Aussparung 12 befindet.
Da Am t> K\_ ist, kann AL in den meisten Fällen vernachlässigt werde ι.
Die Auswertung kann mittels eines T-Int-Diagrammes erfolgen.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit metallischer Körper, bestehend aus
• einer Heizung zur Abgabe einer definierten Wärmemenge
• einer elektronischen Auswerteeinhoit und
• Thermoelementen zur Messung von Temperaturdifforenzen, wobei die
• Thermoschenkel der Thermoelemente
·· getrennt und
·· federbelastet
am Prüfling anliegen,
dadurch gekennzeichnet, daß
• Temperatursensoren (3) als Träger der Thermoelemente vorgesehen sind, die
• in regelmäßigen Abständen auf einem Trägerband (1) angebracht sind, wooei j ein Heizband (13) mit dem Trägerband (1) verbunden und
• am Prüfling (15) anliegt und
• zu den beiden Spitzen (7a, 7b) derThermocohenkel (6a, 6b) den gleichen Abstand hat.
2. Vorrichtung zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit metallischer Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerband (1) mittig zwischen den Thermoschenkeln (6a, 6b) angeordnet ist.
3. Vorrichtung zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit metallischer Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
• der Temperatursensor (3)
• aus einem mit zwei Zylinderbohrungen (8) versehenen
• Grundkörper (4) besteht, wobei einer Zylinderbohrung (8)
» ein in Richtung Prüfling (15) federbelasteter Gleitkörper (9) zugeordnet ist, ·· der zur Aufnahme des Thermoschenkels (6) dient.
4. Vorrichtung zur Bestimmung der wärmeleitfähigkeit metallischer Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerband (DaIs Magnetband ausgeführt ist.
5. Vorrichtung zur Bestimmung der Wärmeleitfähigkeit metallischer Körper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Heizband (13) und Prüfling (15) eine Isolierschicht (14) angeordnet ist.
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IT8848640A IT1224809B (it) 1987-12-17 1988-12-13 Dispositivo per determinare la conduttivita' termica di corpi metallici

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