DD267377A3 - Strangformeinrichtung mit selbsteinzug fuer suesswarenroh- und wirkmassen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Strangformeinrichtung mit Selbsteinzug fuer Suesswarenroh- und Wirkmassen in der Lebensmittelindustrie. Sie ist fuer verschiedene Zuckerwarenrohmassenerzeugnisse, wie Streuselkugeln mit einem Fondantanteil bis zu 70% und hohen Anteilen an Spruehmagermilch- oder Spruehvollmilchpulver, Puderzucker, Hartfett und anderen Zusaetzen, wie Marzipan-, Persipan-, Legupan-, Resipan- und Ermapanmassen geeignet. Damit werden die in Knet- und Mischprozessen grossen Massechargen von 100-200 kg oder Teilchargen, die sowohl als lockere Schuettung, teigig oder auch in formlosen Klumpen dem Aufgabetrichter, zum Beispiel mit einem handelsueblichen Kippgeraet oder von oben durch die Decke aufgegeben werden, selbstaendig eingezogen. Die schonende Verarbeitung der Masse wird dadurch erreicht, dass die Drehzahl des Zweischneckeneinzugs und der Auspressschnecke in Abhaengigkeit vom Massedruck in beiden Staubereichen automatisch regelbar ist. Damit werden durch die Formduesen endlose homogene Straenge oder Baender mit geringen Produkttoleranzen ausgepresst und an nachfolgende technologische Einheiten, zum Beispiel einer Rollmaschine System Hoppe, uebergeben. Fig. 1
Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung mit Selbsteinzug für Süßwarenroh· und Wirkmassen fn der Lebensmittelindustrie. Möglich ist auch ihre Anwendung in anderen Industriezweigen, die plastische Massen mit ähnlichem Verhalten zu Strängen pressen. Sie ist für ve rschiedene plastische Zuckerwarenrohmassenerzeugnisse, wie Streuselkugeln mit einem Fondantanteil bis zu 70% und hohen Anteilen an Sprühmagermilchpulver, oder Sprühvollmilchpulver, Puderzucker, Hartfett und anderen Zusätzen wie Marzipan-, Persipan-, Legupan-, Resipan- und Ermapanmassen, darunter auch für Misch·, Back- und Füllmassen geeignet, die insbesondere in der Süßwarenindustrie, aber auch in anderen Industriezweigen verwendet v.T'H^n. Möglich ist auch die Anwendung dieser Einrichtung für Nugatmassen. Damit worden die In Knet- und Mischprozessen großen Massechargen von 100 bis 200kg welche über ein handelsübliches Kippgerät oder von oben durch die Decke diskontinuierlich in den Aufgabetrichter der erfindungsgemäßen Einrichtung gegeben warden, selbständig eingezogon und kontinuierlich zu endlosen Strängen, deren Durchmesser und Anzohl produktabhängig durch die wechselbaren Düsen bestimmt sind, ausgoformt und an die weiterverarbeitende Maschine, zum Beispiel eine Rollmaschine für kugeiförmige Halbfabrikate, übergeben.
sind und nur in gewissem Umfang die Druckempfindlichkeit einiger Massen berücksichtigen.
unterschiedliche Aufgabetrichterfüllungen störungsfrei und selbständig verarbeitet.
der Schnecken aufbauen und eine Verkeilwirkung hervorrufen, die zu Deformationen der Schnecken führen kann.
Ziel der Erfindung ist es, eine leistungsfähige Vorrichtung zu schaffen, die eine Leistungssteigerung durch konstruktive Maßnahmen erreicht, dabei gleichzeitig Bedienkräfte einspart und schwere körperliche Arbeit auf ein Minimum reduziert. Damit soll aus vorgelagerten technologischen Abschnitten, zum Beispiel Knetern, ganze Chargen oder Teilchargen mit einem breiten Spektrum anfallender Süßwarenrohmassen mit unterschiedlicher Konsistenz und unterschiedlichen Fließeigenschaften, die sowohl als lockere Schüttung, teigig oder auch in formlosen Klumpen dem Aufgabetrichter, zum Beispiel mit einem handelsüblichen Kippgerät oder von oben durch die Decke aufgegeben, übernommen werden und selbständig, ohne zu temperieren, eingezogen werden. Dabei soll die Masse, in Abhängigkeit vom Druck mittels gerogelter Schneckendrehzahl, schonjnd und kontinuierlich, zum Beispiel zu Strängen oder Bändern mit geringen Produkttoleranzen ausgeformt und an nachfolgende technologische Einheiten, zum Beispiel einer Rollmaschine System Hoppe, übergeben werden. Die Einzugs- und Formwerkzeuge sollen eine geringe Masse aufweisen und leicht auswechselbar sein.
ausformt.
angeordnet ist.
der Aufgabetrichtermündung bilden mit der Außenkontur des Zweischneckenoinzugsraumes eine gemeinsame Kante.
der Schneckenmitielachsen. Die Querbegrenzungen der Aufgabetrichtermündung bildet einerseits die Wendelanfänge des
gebildet, deren geschlossene Blechwendel gleiche Steigung aufweisen. Die Blechwendeln sind so zueinander angeordnet, daß sie nahezu eine tangential Berührungslinie aufweisen und dabei zueinander um eine halbe Steigung versetzt sind. Die
parallel angeordnete Förderschnecke rechtssteigend ausgebildet ist.
waagerecht eine querliegende, linkssioigende Auspraßschnecke in einem Schneckenrohr fliegend gelagert. Die Lagerwelle beinhaltet dio Kegelverbindung für die wechselbare Auspreßschnacke.
aufweisen, mit einem mittleren Drehzahlverhältnis von 1:30, unter dem Einfluß der Schwerkraft die Masse, welche zwischen die
die Staukammer zur querliegenden Auspreßschnecke geleitet wird.
beschickt und fördert durch ihre rechtsdrehende Bewegung den Massestrom in die Preßkammer, wo über
(Rechtsausführung, möglich ist euch Linksausführung) Fig. 2: Querschnitt des Aufgabetrichters mit zwei Einzugsschnecken
Fig. 3: Längsschnitt der Strangformeinrichtung mit Zweischnecken-Masseeinzug, Staukammer und Auspreßschnecke Fig. 4: Draufsicht auf dip gesamte Strangformeinrichtung Fig. 5: stellt die Verkettung der beiden Regelkreise dar
Die Strangformeinrichtung mit Selbsteinzug ist als allseitig geschlossene Grundmaschine 1 mit zwei Antriebsmotoren und zwei Stellenantrieben 8,14 und einem elektronischen Regelteil 20 sowie dem nach oben offenen Aufgabetrichter 2 ausgebildet und steht über Stellfüße auf dem Fußbden.
Der Aufgabetrichter 2 ist mittig über dem Zweischneckeneinzug 4 so angeordnet, daß die seitlichen Längsbegrenzui vien der Aufgabetrichtermündung mit der Außenkontur des Zweischneckeneinzuges 4 eine gemeinsame Kante bilden. Über rJLm Aufgabetrichterboden 7 liegen zwei gleichgroße und mit gleichem Steigungsabstand (h = 120) sich nach innen gegenläufig drehenden Förderschnecken 5,6 von 250mm Durchmesser, von denen die Förderschnecke 5 rechtssteigend und die Förderschnecke 6 linkssteigend ausgebildet ist und so zueinander angeordnet sind, daß die Schneckenwendel der Förderschnecke 5 um die halbe Steigung zur Förderschnecke 6 versetzt sind. Unterhalb der Föi Jerschnecken 5,6 ist ein dem Schneckenaußendurchmesser angepaßter Doppelschneckenboden 7 angebracht, der die Förderschnecken bis zur Höhe dor Mittelachsen umschließt. Am Auslauf der Förderschnecken ist eine Staukammer so in Längsachse zu den Förderschnecken angebracht, daß die Schnecken eine Steigungslänge hineinragen und radial ein definiertes Rückfluß-Spaltmaß a von 6,5mm bilden.
Unmittelbar am Ende der Staukammer ist eir Druckfühler 11 angeordnet. Den stirnseitigen Abschluß der Staukammer bildet eine querliegende, linkssteigende und fliegend gelagerte Auspreßschnecke 12, mit einem Durchmesser von 150 mm und einer Steigung von 100mm, welche im mittleren Drehzahlverhältnis 1:30 zu den Förderschnecken steht, die in einem Schneckenrohr 13 so angebracht ist, daß am Ende ein Druckfühler 15 und ein abklappbarer Düsenkopf 16 mit Preßkammer und Massevorformelementen 18 den Abschluß darstellen.
bersifgestellt werden. Die Sollwerte sind in beiden Regelkreisen getrennt einstellbar.
teigig oder in formlosen Klumpen aufgegeben werden kann, beladen, zerteilen unter dem Einfluß der Schwerkraft und in
werden.
welches entsprechend der Sollwerteinstellung für Massen mit unterschiedlicher Konsistenz und unterschiedlichen
deren Istwerte durch die beiden Druckfühler 11 und 15 bereitgestellt werden. Die Sollwerte 26 und 39 sind in beiden Regelkreisen getrennt einstellbar.
44, die in Abhängigkeit von den Regelabweichungen 26 und 40 StellimDulse an die beiden Stellantriebe 8 und 14 abgeben.
für den Stellantrieb 14 durch das Signal 32 von Modulator 30 so verriegelt, daß eine Erhöhung der Drehzahl 47 der
vom Modulator 44 so verriegelt, daß eine Verringerung der Drehzahl 33 der Förderschnecken 5 und 6 nur möglich ist, wenn die
heißt, in einem einstellbaren Bereich der Schwellwerte 22 und 36 der Meßsignalverstärker 23 und 37 erfolgt keine Ausgabe von
ist durch die Änderung der Verstärkung der Regelkreisv jrstärker 30 bzw. 42 beeinflußbar.
Claims (1)
- Strongformeinrichtung mit SeSbsteinzug für Süßwarenroh· und Wirkmassen mit rechtwinklig und quer zu dem Zweischn9ckenmasseeinzug angeordneter Preßschnecke mit definiertem radialem Spaltmaß, gekennzeichnet dadurch, daß die Drehzahl des Zweischneckenmasseeinzuges (4) und der Auspreßschnecke (12) in Abhängigkeit vorn Massedruck in den beiden Staubereichen, in der Staukammer (10) und der Preßkummer (12) über die Druckfühler (11) und (15) und über die Stellantriebe (8) und (14) nach vorgegebenem Sollwert der Drui kfühler automatisch regelbar ist und der Regler des Stellantriebes (8) durch den Regler des Stellantriebes (14) so verriegelt ist, daß eine Drehzahlverringerung des Zweischneckenmasseeinzuges nur möglich ist, wenn die Auspreßschneckendrehzahl nicht gerade erhöht wird.Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DD30257887A DD267377A3 (de) | 1987-05-11 | 1987-05-11 | Strangformeinrichtung mit selbsteinzug fuer suesswarenroh- und wirkmassen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DD267377A3 true DD267377A3 (de) | 1989-05-03 |
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ID=5588848
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| DD (1) | DD267377A3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0428978A1 (de) * | 1989-11-21 | 1991-05-29 | Bühler Ag | Vorrichtung zum Auspressen von Bearbeitungsgut |
-
1987
- 1987-05-11 DD DD30257887A patent/DD267377A3/de unknown
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