DD267636A3 - Verfahren zum mercerisieren von textilen stoffbahnen - Google Patents

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DD267636A3 DD30379187A DD30379187A DD267636A3 DD 267636 A3 DD267636 A3 DD 267636A3 DD 30379187 A DD30379187 A DD 30379187A DD 30379187 A DD30379187 A DD 30379187A DD 267636 A3 DD267636 A3 DD 267636A3
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textile fabric
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mercerizing
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DD30379187A
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Guenter Golbs
Steffen Greif
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Robur Werke Zittau Veb
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Mercerisieren von textilen Stoffbahnen. Die Erfindung betrifft innerhalb des Gebietes der Nassveredlung von textilen Stoffbahnen oder Fadenscharen das Mercerisieren im Nass-in-nass-Verfahren und in gebundener Stoffbahnfuehrung. Um bei zumindest gleichem Mercerisiereffekt die Arbeitsproduktivitaet weiter zu erhoehen, besteht die Aufgabe, das Konzentrationsgefaelle anzuheben. Erfindungsgemaess wird die textile Stoffbahn 13 einlassseitig des Mercerisierabteils mit einem Behandlungsmedium 17 hoeher als der Sollkonzentration und im Zuge des weiteren Stoffbahndurchlaufs mit einem Behandlungsmedium 20 niedriger als der vorigen Konzentration, jedoch hoeher als der Sollkonzentration beaufschlagt. Eine Mindestmenge des Behandlungsmediums 17 hoeher als der Sollkonzentration wird einlassseitig zu einem Bad gesammelt. Die Menge des einlassseitig auf die textile Stoffbahn 13 gebrachten Behandlungsmediums 17 wird zufolge der Auswertung der Konzentrationsmessung des auslaufseitigen Bades des Behandlungsmediums 20 geregelt. Figur

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft innerhalb des Gebietes der Veredlung von textlien Stoffbahnen oder Fadenscharen das Mercerisieren in gebundener Stoffbahnfui.rung und ist anwendbar bei der Naß-in-naß-Technologie.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Im Mercerisierabteil, auch als Laugierabteil bezeichnet, einer Waizenmercerisiermaschine wird die textile Stoffbahn aus Baumwolle oder mit Baumwollanteil mit einem Behandlungsmedium, meistens Natronlauge mit einer Konzentration von 167...38Og/!, gleich 20...35 Grad Bo, beaufschlagt. Die GB-PS 1559610 gibt 20...35 Grad Bo an und in Melliand Textilberichte, Sonderdruck 3/1378, werden, um einen ausreichenden Glanz der Stoffbahn zu erzielen, 20...30 Grad Βέ als Sollkonzentration genannt. Höhere Konzentrationen bringen keine Glanzerhöhung. Die Konzentration des Behandlungsmediums Wird der zu behandelnden textlien Stoffbahn und dem Behandlungsziel angepaßt. Es ist das Bestreben der Hersteller von Mercerisiermaschinen und deren Betreiber durch eine geeignete Technologie die imprägnierzeiten für die textlien Stoffbahnen bei gleichem Mercerisiereffekt so kun. als möglich zu halten, um die Durchlaufgeschwindigkeit der textlien Stoffbahn und damit die Arbeitsproduktivität weiter erhöhen oder um kürzere Maschinenlängen bei gleicher Durchlaufgeschwindigkeit realisieren zu können.
Bei dem Verfahren nach dem Stand der Technik wird die textile Stoffbahn während des Durchlaufs durch das Laugierabteil der Mercerisiermaschine mit einem Behandlungsmedium konstanter Konzentration beaufschlagt. Das Behandlungsmedium befindet sich dabei zunächst in einer Wanne unter den Stoffbahnführungswalzen in das diese eintauchen. Jetzt erst kommt die textile Stoffbahn mit dem Behandlungsmedium in Berührung. Aus der Wanne wird das Behandlungsmedium durch eine Pumpe abgesaugt und im Kreislauf mittels Zulaufrohr über die volle Länge des Laugierabteils auf die textile Stoffbahn verteilt. Während des Kreislaufs des Behandlungsmediums wird dieses in einem besonderen Behälter zugeführt und in ihm die Konzentration des Behandlungsmediums gemessen. Diesem Behälter wird ein Behandlungsmedium höher als die Sollkonzentration zugeleitet, um die durch das mit der textlien Stoffbahn eingebrachte Wasser eingetretene Verdünnung auszugleichen. Dabei wird die Konzentration des aufzubringenden Behandlungsmediums meistens durch eine Konzentrationsregelungseinrichtung wieder bis auf den Sollwert bis maximal 35° Bo erhöht.
Nachteilig ist bei den bekannten Naß-in-naß-Mercerisierverfahren, daß die textile Stoffbahn während des Durchlaufs durch das Laugierabteil mit einem Behandlungsmedium konstanter Konzentration beaufschlagt wird. Es besteht anfangs und nur dort maximal ein Konzentrationsgefälle zwischen dem Behandlungsmedium in Sollkonzentrationen und dem Wasser in der textlien Stoffbahn. Im Zuge des Durchlaufs der textlien Stoffbahn durch das Laugierabteil nähert sich dio Konzentration in dieser asymptotisch der Sollkonzentration, was längere Imprägnierzeiten und demzufolge bestimmte langsamere Durchlaufgeschwindigkeiten oder längere Laugierabteile erfordert.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Imprägnierzeiten zu senken und dadurch bei gleicher Maschinenlänge die Durchlaufgeschwindigkeit und damit die Arbeitsproduktivität weiter zu erhöhen oder bei ausreichender Durchlaufgeschwindigkeit und Produktivität die notwendige Maschinenlänge zu verkürzen.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Ausgehend von der technischen Aufgabe der Erfindung, das Konzentrationsgefälle zu erhöhen, besteht die Erfindung darin, daß die textile Stoffbahn einlaßseitig des Mercerisierabteils mit einem Behandliingsmodium höher als die Sollkonzentration und im Zuge des weiteren Stoffbahndurchlaufs mit einem Behandlungsmedium niedrigerer als die vorigen Konzentration, jedoch höher als die Sollkonzentration, beaufschlagt wird. Eine Mindestmenge des Behandlungs:nediums höher als die Sollkonzentration wird einlaßseitig zu einem Bad gesammelt. Die Menge des einlaßseitig auf die textile Stoffbahn gebrachten Behandlungsmediums höherer Konzentration wird zufolge der Auswertung der Konzentrationsmessung des auslaßseitigen Bades des Beha.idlungsmediums geregelt.
Gemäß einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahren wird das Behandlungsmedium höher als die Sollkonzentration einlaßseitig des Mercerisierabteils unmittelbar vor dem Auflaufen der textlien Stoffbahn auf die erste Walze direkt aufgespritzt. Als Behandlungsmedium höher als die Sollkonzentratio.. wird Natronlauge von 40... 50 Grad Bo, vorzugsweise solche von 45° Grad Be, verwendet. Eino weitere Variante sieht vor, daß das im Gleichstrom zur textlien Stoffbahn das Mercerisierabteil passierende Behandlungsmedium zu mehr als 2 nacheinander durchflossenen Bädern gesammelt wird. Zufolge des erfindungsgemäßen Verfahrens nimmt das Konzentrationsgefälle zwischen Behandlungsmedium und textiler Stoffbahn höchstmögliche Werte an, wodurch bereits im vorderen Teil des Mercerisierabteils in der textlien Stoffbahn annähernd die Sollkonzentration erreicht wird. Durch die eingangsseitig erfolgende Beaufschlagung der textlien Stoffbahn mit einem Behandlungsmedium höher als die Sollkonzentration als Ausgleich der durch die Rsstfeuchte der textlien Stoffbahn eintretenden Verdünnung des aufgebrachten Behandlungsmediums, weist am Ende der Behandlung der textlien Stoffbahn das zu einem Bad gesammelte Behandlungsmedium annähernde Sollkonzentration auf. Bei gleichem Mercerisiereffekt sind die notwendigen Imprägnierzeiten geringer. Damit ist eine höhere Durchlaufgeschwindigkeit der textlien Stoffbahn realisierbar. Es tritt eine weitere Erhöhung der Arbeitsproduktivität ein.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung wird nunmehr anhand eines Ausführungsbeispiels an einem Mercerisierabteil in schematischer Darstellung in Seitenansicht erläutert:
Im Mercerisierabteil sind einlaßseitig nebeneinander :\ etwa einem Viereck angeordnete Walzen 1 ...4 installiert. Jedes Walzenviereck umschließt eine Übergangswalze 5, während eine weitere Übergangswalze 6 den Übergang zu weiteren wieder annähernd im Viereck angeordneten nächsten Walzen 7... 10 mit Übergangswalze 11 bildet. Im Ausführungsbeispiel wurde auf die Darstellung der weiteren, im Mercerisierabteil ebenso installierten Walzen verzichtet. Einlaßseitig ist eine Reihe Ausbreitwalzen 12 vorgesehen, über die die zu mercerisierende Stoffbahn 13 in das Mercerisierabteil zuführbar ist. Vor und über der Walze 1 erstreckt sich über die Breite des Mercerisierabteiis ein Spritzrohr 14, das über eine Dosiereinrichtung 15 mit einom Vorratstank 16 für ein Behandlungsmedium 17 höherer Konzentration als die Sollkonzentration verbunden ist. Die Wanne des Mercerisierabteils ist so durch ein Schott 18 quergeteilt, daß unter den Walzen 1... 5 eine gesonderte Auffangwanne 19 für das von der textlien Stoffbahn 13 ablaufende überschüssige Behandlungsmedium entsteht. Da dieses Behandlungsmedium sich von dem aufgespritzten dadurch unterscheidet, daß es Anteile von Resiwasser aus der textlien Stoffbahn 13 enthält, wurde es mit 20 bezeichnet. Das Schott 18ist mit einem Überlaufversehen. Unter den Walzen 7... 10mit Übergangswalze 11 befindet sich eine weitere Auffangwanne 21.
Wie bereits ei wähnt, schließen sich weitere, ebenso installierte Walzen, die nicht dargestellt wurden, an. Auch unter diesen Walzen sind jeweils mittels Schotts mit Überläufen gebildete Auffangwannen vorgesehen. Zu der Dosiereinrichtung 15 führt eine Regelleitung mit einem Regler 22, der von einer Konzent.rationsmeßeinrichtung 23, auslaßseitig in der Auffangwanne 21 installiert, beaufschlagbar ist. Zwischen den Walzen 2 und 3 und über der Übergangswalze 5 ist ein weiteres Spritzrohr 24 angeordnet, das über eine Förderpumpe 25 mit einer Rohrleitung vom Boden der Auffangwanne 19 für das Behandlungsmedium 20 einen Kreislauf bildet. Ein gleichartiges System befindet sich auslaßseitig der Förderpumpe 26 und dem Spritzrohr 27 des Mercerisierabteils unter Einbeziehung der Auffangwanne 21. Die Auffangwanne 21 sammelt das ablaufende Behandiungsmedium 28, das auf die über die Walzen 7... 10 mit Übergangswalze 11 laufende textile Stoffbahn 13 gespritzt wurde. Dieses Behandlungsmedium 28 weist einen etwas niedrigeren Konzentrationsgrad als das Behandlungsmedium 20 auf. Die Flottenkreisläufe über den nicht dargestellten Walzen gleichen den vorhergegangenen. Mit 29 wurde der Überlauf am Auslaß des Mercerisierabteils für das Behandlungsmedium 28 bezeichnet, der in Weiterverwendungs-, Entsorgungs- oder Wiederaufbereitungseinrichtungen mündet.
Die zu mercerisierende fe jchte Stoffbahn 13 erreicht über die Ausbreitwalzen 12 das Mercerisierabteil und passiert es in gebundener Stoffbahnführung zufolge Umschlingung der Mäntel der Walzen 1,2 der Übergangswolzen 5, sowie der Walzen 3,4, der Übergangswalze 6 und weiterer Walzen 7... 10 sowie Übergangswalze 11. Mittels des Spritzrohres 14 wird din textile Stoffbahn 13 direkt mit dem Behandlungsmedium 17 höher als die Sollkonzentration durch Einspritzen in den beim Auflaufen auf die Walze 1 gebildeten Zwickel beaufschlagt. In der feuchten textlien Stoffbahn 13 findet ein Stoffaustausch Wassar-Behandlungsmedium statt, der nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten abläuft, auf den aber hier nicht näher eingegangen werden soll. Die Schnelligkeit dieses Stcffaustausches ist u.a. in bedeutendem Maße von der Höhe des Konzentraticnsgefälles abhängig. In dem vor dem Auflaufen der textlien Stoffbahn 13 auf die Walze 1 sich bildenden Zwickel sammelt sich eine gewisse Menge Behandlungsmedium 17, was das Imprägnieren der textlien Stoffbahn 13 begünstigt.
Der bedeutende Fortschritt der Erfindung besteht gerade darin, daß durch den Eintrag eines Behandlungsmediums 17 höherer Konzentration in die textile Stoffbahn 13 ein höchstmögliches Konzentrationsgefälle und dadurch bereits im vorderen Teil des Mercerisierabteiis in der textilen Stoffbahn 13 ein Behandiungsmedium nahe der Sollkonzentration wirksam wird. Das wird noch unterstützt, indem das in der Auffangwanne 19 sich unter dor Anordnung der Walzen 1... 5 ansammelnden überschüssige Behandiungsmedium 20 getrennt gesammelt wird, die Walzen 1 und 4 in das sich bildende Bad mit der gebunden geführten Stoffbahn 13 eintauchen, sowie dieses immer noch höher konzentrierte Behandiungsmedium 20 über ein weiteres Spritzrohr 24 nochmals die textile Stoffbahn 13 beaufschlagt. Die überschüssige Menge dieses Behandlungsmediums 20 fließt über das Schott 18 in die auslaßseitig vorgesehene Auffangwanne 21. Mittels der Förderpumpe 26 wird dieses Behandiungsmedium 28 aus der Auffangwanne 21 abgepumpt und über ein Spritzrohr 27 auf die auslaßseitig über die Walzen 7... 10 und Übergangswalze 11 gebunden geführte textile Stoffbahn 13 aufgebracht. Ebensolche Umläufe von Behandlungsmedien erfolgen mittels nicht dargestellter weiterer Spritzrohre. Die in der Auffangwanne 21 installierte
Konzentrationsmeßeinrichtung 23 ermittelt die Konzentration des in der Auffangwanne 21 gesammelten überschüssigen Behandlungsmediums 28 und gibt diese Meßwerte an den Regler 22. Zufolge dieser Meßwerte regelt der Regler 22 über die Dosiereinrichtung 15 die Menge des auf die textile Stoffbahn 13 aufzubringenden höher konzentrierten Behandlungsmediums 17. Die der Übergangswalze 6 folgenden Walzen 7 und 10 tauchen auch in das Behandiungsmedium 28 ein. Insgesamt gesehen passiert das Behandiungsmedium das Mercerisierabteii im Gleichstrom mit der textilen Stoffbahn 13. Es weist dabei durch die in der textilen Stoffbahn 13 enthaltene Restfeuchte einen allmählich abfallenden Konzentrationsgrad auf. Mittels eines Überlaufes 29 fließt letztendlich das Behandiungsmedium 28 ab. Als Konzentrationsgrad des Behandiungsmedium 17 hat sich für Natronlauge ein solcher um 45 Grad Bo als geeignet erwiesen.

Claims (4)

1. Verfahren zum Merzerisieren von in gebundener Führung im feuchten Zustand über eine Anordnung von Walzen laufende textile Stoffbahn oder Fadenschar, bei dem die Stoffbahn usw. mit einem Behandlungsmedium beaufschlagt, vorzugsweise während der Behandlung in das Behandlungsmedium eintaucht, sowie die Konzentration des Behandlungsmediums auslaßseitig gemessen wird, gekennzeichnet dadurch, daß die textile Stoffbahn (13) einlaßseitig des Mercerisierabteils mit einem Behandlungsmedium (17) höher als die Sollkonzentration und im Zuge des weiteren Stoffbahndurchlaufs mit einem Behandlungsmedium (20) niedrigerer als der vorgenannten Konzentration, jedoch höher als der Sollkonzentration, beaufschlagt, eine Mindestmenge dieses Behandlungsmediums (20) einlaßseitig zu einem Bad gesammelt und die Menge des einlaßseitig auf die textile Stoffbahn (13) gebrachten Behandlungsmediums (17) höher als der Sollkonzentration zufolge der Auswertung der Konzentrationsmessung des auslaufseitigen Bades des Behandlungsmediums (28) des Mercerisierabteils geregelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Behandlungsmedium (17) höher als die Sollkonzentration einlaßseitig direkt auf die textile Stoffbahn (13) aufgebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,gekennzeichnetdadurch,daßdasBehandlungsmedium (17)höherals die der Sollkonzentration auf die textile Stoffbahn (13) unmittelbar vor deren Auflaufen auf die Walze (1) aufgespritzt wird.
4. 'Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die textile Stoffbahn (13) mit einem
Behandlungsmedium (17) höher als die Sollkonzentration, und zwar mit Natronlauge mit einer Konzentration von 40... 50 Grad Bo, beaufschlagt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4213127C1 (de) * 1992-04-21 1993-07-01 Babcock Textilmaschinen Gmbh, 2105 Seevetal, De

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4213127C1 (de) * 1992-04-21 1993-07-01 Babcock Textilmaschinen Gmbh, 2105 Seevetal, De

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