DD267797A1 - Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des frischbetonporengehaltes von kleinformatigen betonelementen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des frischbetonporengehaltes von kleinformatigen betonelementen Download PDF

Info

Publication number
DD267797A1
DD267797A1 DD31001487A DD31001487A DD267797A1 DD 267797 A1 DD267797 A1 DD 267797A1 DD 31001487 A DD31001487 A DD 31001487A DD 31001487 A DD31001487 A DD 31001487A DD 267797 A1 DD267797 A1 DD 267797A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
fresh
concrete
small
probe
fresh concrete
Prior art date
Application number
DD31001487A
Other languages
English (en)
Inventor
Eckhard Bohlmann
Frank Schwerin
Ewald Suchy
Rolf Hinneburg
Ute Triebe
Original Assignee
Inst Bau & Grobkeramik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Inst Bau & Grobkeramik filed Critical Inst Bau & Grobkeramik
Priority to DD31001487A priority Critical patent/DD267797A1/de
Publication of DD267797A1 publication Critical patent/DD267797A1/de

Links

Landscapes

  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Messung des Frischbetonporengehaltes von kleinformatigen Betonelementen. In einem Behaelter von entsprechenden Abmassen, der mit einer definierten Fluessigkeit gefuellt ist, wird auf einer Unterlagsplatte ein Frischbetondachstein eingelegt und zerstoert. Die zur Berechnung notwendigen Messungen werden vor (A) und nach (B) dem Einlegen sowie nach der Zerstoerung (C) des frischen Dachsteins durchgefuehrt. Der Frischbetonporenraum (P) ergibt sich dann aus: P(BC) (BA)100%Die Messgroessen koennen Hoehen, Volumina oder Massensein. Durch die Bestimmung des Frischbetonporenraumes an Betondachsteinen wird die Vorhersage der spaeteren Festigkeit, Regensicherheit und Frostbestaendigkeit des ausgehaerteten Dachsteins moeglich. Vorrichtung und Verfahren sind daher ein Hilfsmittel fuer die Pruefling kleinformatiger Betonelemente bei der Produktionsueberwachung und -steuerung. Figur

Description

ermittelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sofort anschließend an die Messung des Frisphbetonporenraumes des ersten Prüfkörpers ein zweiter Prüfkörper im gleichen Verfahren geprüft wird.
3. Vorrichtung zur Messung des Frischbetonporengehaltes an kleinformatigen Betonelementen, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Behälter (1), welcher in seinen Abmessungen dem zu prüfenden Betonelement (7) entspricht, zwei Meßfühler (2) in definierten Höhen angebracht sind, welche über eine elektrische Schaltung mit einem an einem skalierten Zulaufbehälter (3) angebrachten Ventil (9) verbunden sind und das zum Zulaufbehälter (3) gehörende Zulaufrohr (8) unterhalb des niedrigsten Flüssigkeitsniveaus mündet, und unter dem Zulaufbehälter (3) eine Wägeeinrichtung (10) angeordnet ist.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als 2 Meßfühler angeordnet sind.
Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren 'ind eine Vorrichtung zur direkten Messung des Frischbbtonporenraumes von , Betondachsteinen und andeien kleinformatigen Betonerzeugnissen. Die Bestimmung des Frischbetonporenraumgehaltes von Betondachsteinen ermöglicht Vorhersagen bezüglich der späteren Festigkeit, der Regensicherheit und der Frostbeständigkeit der Erzeugnisse und ist daher ein Hilfsmittel von entscheidender Bedeutung für die Produktionsüberwachung und -steuerung.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Aus dem Stand der Technik sind mehrere Lösungen zur Bestimmung des Porenraumes bekannt. Alle bekannten technischen Lösungen sind jedoch nicht für die Frischbetonporenraummessung bei kleinformatigen Betonfertigerzeugnissen anwendbar.
Einige Lösungen beruhen auf dem Druckausgleich bzw. der Messung des Gasdruckausgleichs beim Eindringen des verwendeten Gases in den Porenraum. Die Nachteile dieser Verfahren bestehen in dem hohen apparatetechnis -.hen Aufwand und in den gesondert hergestellten und damit nicht mehr repräsentativen Prüfkörpern bzw. Bautoilausschnitt'in, die den Gesamtporenraum des ganzen Elementes nur ungenügend wiedergeben.
Ein weiterer Nachteil besteht in der notwendigen langen Prüfzeit.
Eine weitere Lösung ist in der Patentschrift DD 71636 dargestellt. Hier werden an Frischbetonproben, die einem Bauwerk oder einem Betonfertigteil entnommen werden müssen und durch Aufsprühen einer Klebelösung oder anderer geeigneter Umhüllungsmaterialien abgedichtet wordon sind, in einem mit gesättigter Zementlauge gefüllten, kalibrierton Topf mittels Schrauben-Mikrometer durch die Messung von Höhenunterschieden vor und nach der Zerstörung des Körpers die Frischbetonporenräume ermittelt, indem über eine vorgegebene Gleichung die gemessenen Höhenunterschiede bei bekanntem Topfdurchmesser in Volumen umgerechnet werden.
Nachtoil dieses Verfahrens ist, daß nur kleine speziell hergestellte Prüfkörper oder Bauteilausschnitte verwendet werden können.
Die bei der Entnahme von Bauteilausschnitten auftretenden Gefügezerstörungen in den Randzonen verfälschen das Meßergebnis.
Das vollständige Einsprühen cisonders von Proben aus relativ steifen Gemengen ist zeitaufwendig und birgt die Gefahr weiterer Gefügezerstörungen in sich, da die Probe mehrfach auf einer Gabel bewegt werden muß. Diese Prüfung ist für Elemente, wie
Betondachsteine, nicht anwendbar, da durch die notwendige Vergrößurung der Oberfläche des kalibrierten Topfes der mögliche Meßfehler die Größe des zu messenden Porenraumes erreichen kann. Hinzu kommt die Gefahr subjektiver Meßfehler bei der Handhabung der Mikrometerschraubo.
Weiterhin sind Verfahren und Vorrichtungen bekannt, bei denen der Beton im Unterteil eines zweigeteilten .'.ylindrischon Behälters extra verdichtet werden muß. Danach wird der obere Teil des Behälters, der ein graduiertes Röhrchen besitzt, aufgesetzt und bis zu einor Eichmarke mit Wasser gefüllt. Nach dem Zerstören des Betons wird die abgesunkene Flüssigkeit mit Alkohol wiederum bis zur Eichmarke aufgefüllt.
Der Hauptnachteil dieses Verfahrens ist die Notwendigkeit der Herstellung von speziellen, für das Bauteil, insbesondere für den Betondachstein, nicht repräsentativen Prüfkörpern. Weitere Nachteile sind die relativ hohen Ungenauigkeiten der M'jßergebnisse, da die Luft aus dem im Gefäß verdichteten Beton nicht restlos verdrängt werden kann bzw. da bereits beim Auffüllen des Wassers Luftproben im Beton gefüllt werden, sowie die unberücksichtigt bleibende Volumenkontraktion des Wasser-Zement-Systems.
Die Möglichkeit der Bestimmung des Frischbetonporenraumgehaltes über die Stoffraumrechnung ist für eine Produktionssteuerung und -ül erwachung ohne Bedeutung, da die für die Berechnung zugrunde gelegten theoretischen Werte dit tatsächlichen Abweichungen vom Sollmischungsverhältnis, die Wägeungenauigkeiten, Entmischungserscheinungon und Formgobungstoleranzen nicht berücksichtigen.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Bestimmung des Frischbetonporenraumes, die eine sofortige und dem wahren Porenraum entsprechende Untersuchung des Betondachsteins nach der Formgebung ermöglichen und damit im Voraus Aussagen zur Qualität des ausgehärteten Dachsteins bezüglich soiner Regensicherheit, seiner Festigkeit, Frostbeständigkeit und Maßhaltigkeit zulassen. Darüber hinaus soll der Hersteller in die Lage versetzt werden, bei schlechter Qualität in den Produktionsprozeß einzugreifen und Fehler auszuschalten.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, die eine genaue Bestimmung des Frischbetonporenraumes von Betondachsteinen bzw. kleinformatigen Bauelementen entsprechend der im Ziel der Erfindung genannten Kriterien ermöglichen. Hierbei sollen die bei den bereits bekannten technischen Lösungen festgestellten Mängel, die deren Anwendbarkeit für die Frischbetonporenraummessung bei Betondachsteinen nicht zulassen, beseitigt werden. Erfindungsgemäß wird das unter Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung dadurch erreicht, daß in einem Behälter, der in seinen Abmessungen dem zu prüfenden Element, vorzugsweise Betondachstein, entspricht mindestens zwei oder mehr Meßfühler in definierter Höhe angebracht sind, diese Meßfühler wahlweise einstellbare Anschlüsse zur Registrierung des Kontaktes zwischen Meßfühler und Flüssigkel'.soberfläche besitzen und bei Kontakt mittels einer herkömmlichen elektrischen Schaltung den über dem Behälter montierten regelbaren Zulauf schließt oder bei Unterbrechung des Kontaktes öffnet. Dieser Zulauf, dessen Auslauf unterhalb des geringsten Flüssigkeitsstandes liegt, ist mit einem skalierten und/oder mit einer Wägeeinrichtung gekoppelten Flüssigkeitsvorratsbehälter verbunden. Das frisch ausgeformte kleinformatige Betonelement, vorzugsweise Betondachstein, wird mit geeichter Prüfpalette, deren Unterseite so ausgebildet sein muß, daß keine Lufteinschlüsse möglich sind, wie bekannt, mit einem geeigneten UmhUllungsmaterial beschichtet und in einen zum Teil mit Zementlauge gefüllten Behälter getaucht, wobei jedoch der Behälter den genannten Bedingungen entsprechen muß. Die Menge der Zementlauge ist durch den Kontakt der Flüssigkeitsoberfläche mit dem unteren Meßfühler bestimmt. Das Volumen der Elemente ergibt sich als Differenz zwischen dem bekannten Behältervolumen zwischen den Ebenen des unteren Meßfühlers und des darüberliegenden Meßfühlers und dem nach dem Umschalten auf den oberen Meßfühler und damit dem Lösen des Kontaktes mit der Flüssigkeit bis zum Kontakt mit dem oberen Meßfühler zulaufender Ftüssigkeitsmcnge, deren Volumen über die Skalierung bzw. über die Wägeeinrichtung am Vorratsbehälter bestimmt wird. Nach dem bereits bekannten Zerstören der Probe sinkt der Flüssigkeitsspiegel ab, da die Porenluft entweicht. Der fehlende Kontakt mit dem zweiten Meßfühler bewirkt eine Öffnung des Zulaufes bis zum erneuten Kontakt. Das zugelaufene Flüssigkeitsvolumen entspricht direkt dem Porenvolumen
Der Frischbetonporenraum wird über folgende Formel errechnet:
A-100
B-C-D'
A = die Flüssigkeitsmenge ist, die notwendig ist, um nach Zerstörung des Frischbetonformlings wieder auf das Niveau des
zweiten Meßfühlers zu kommen; B = die Flüssigkeitsmenge ist, die dem definierten Gesamtvolumen zwischen dem ersten und dem zweiten Meßfühler
entspricht; C = die Flüssigkeitsmenge ist, die benötigt wird, um nach Einbringen der Prüfpalette mit dem Formling das Niveau des zweiten Meßfühlers zu erreichen;
D - die Flursigkeitsmenge ist, die dem Volumen der geeichten Prüfpalotte entspricht. Darüber hinaus können aus den erhaltenen Meßergebnissen weitere Schlußfolgerungen gezogen werden. Der Wert A entspricht der absolut im Frischbeton enthaltenen Luftmenge und ermöglicht Rückschlüsse auf die Verdichtungsintensität bzw. auf die Einhaltung der Mischungsrezoptur.
Der Term B-C-D repräsentiert das Volumen dos voll ausgeformten Steines und ermöglicht Rückschlüsse auf die Maßhaltigkeit des Erzeugnisses und auf den Verschleißgrad der Formgebungseinrichtung. Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die dazu gehörige Zeichnung zeigt eine Ansicht dor Vorrichtung. Eine geeichte UnterLgspalette, deren Unterseite durch Kunstharz so ausgeglichen wurden, daß keine Lufteinschlüsse möglich
sind, wird vor dem Botondachsteinfertiger auf das Transportband gelegt. Nach der Formgebung wird die Palette mit dem frischausgeformten Stein dem Fertigungsprozeß entnommen. Nach dem Versiegeln der Frischbetonoberfläche mit Paraffin wird der
Stein mit der Prüfpalette in den bis zum erstun Meßfühler mit gesättigter Zementlauge gefüllten Behälter eingesetzt. Das Umschalten des Meßkontaktes vom ersten zum zweiten Meßfühler bewirkt die Öffnung des Zulaufs bis zum Kontakt der Flüssigkeitsoberfläche mit dem zweiten Meßfühler. Die eingeleitete Flüssigkeitsmenge wird registriert. Irr Anschluß daran wird der Frischbotondachstein mittels einer Harke vollständig zerstört. Die eingeschlossene Luft entweicht,
u'id das Flüssigkeitsniveau sinkt ab. Da der Kontakt des Meßfühlers mit der Wasseroberfläche nun nicht mehr gegeben ist, läuft
Wasser bis zum erneuten Kontakt zu. Die verwendete Harke muß während des gesamten Meßvorganges Im Wasserbecken verbleiben. Der Frischbetonporenraum wird nach der Formel
A-100
B-C-D
errechnet.
Versuchsmessungen in einer Betondachsteinanlage haben ergeben, daß Frischbetonporenräume bei Doppelrömern bis 8% und Firststeinen bis 4% einen dichten Dachstein garantieren. Bei höheren Porenräumen war die Regensicherheit nicht mehr
gegeben.
Damit ist die Möglichkeit gegeben, auf Fehler im Herstellungsprozeß noch auf der Naßseite zu reagieren und somit die Ausschußquote zu senken. Die oben angegebenen Grenzwerte sind natürlich rohstoff- und anlagenspezifisch und müssen für
jeden Standort neu ermittelt werden.
Die wesentlichen Vorteile der Erfindung sind, daß man zum einen das gesamte Bauelement, vorzugsweise den Betondachstein,
prüfen kann und damit den tatsächlichen Porenraum erfaßt und zum anderen, daß man während des Produktionsprozesses kurznach der Formgebung chargenbezogene Daten erhält, die eine sofortige Fehlerfeststellung und -beseitigung ermöglichen. Derdafür notwendige meßtechnische Aufwand ist gering. Subjektive Beeinflussung bei der Datenerfassung ist ausgeschlossen.
Durch diese Prüfmethode kann auf weitere Simulationsverfahren verzichtet werden. Die Prüfdichte kann je nach Erfordernis variabel gestaltet werden. Des weiteren kann die Meßeinrichtung für einfache Volumenmessungen und damit auch zur Dichtebestimmung genutzt werden.

Claims (1)

1. Verfahren zur Messung des Frischbetonporengehaltes an kleinformatigen Betonelementen, wobei der Prüfkörper durch Aufsprühen von geeignetem Abdichtmaterial umhüllt wird, in eine gesättigte Zementlauge getaucht und dort zerstört wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einem dem frisch ausgeformten kleinformatigen Betonelement angepaßten Behälter über einen Zulauf ein durch einen Meßfühler 1 bestimmtes Flüssigkeitsniveau eingestellt wird, der Prüfkörper mit Prüfpalette auf den Behälterboden abgesenkt wird, die Meßeinrichtung auf den Meßfühler 2 umgeschaltet und damit das Zuflußventil solange geöffnet wird, bis das Niveau des Meßfühlers 2 erreicht wird, der Prüfkörper zerstört wird, damit der Kontakt zum Meßfühler 2 abreißt, das Zuflußventil solange geöffnet wird, bis das Niveau des Meßfühlers 2 wieder erreicht ist, wobei die beschriebenen Volumenänderungen an einem skalierten Zulaufbehälter oder einer Wägeeinrichtung abgelesen werden, und der spezifische Porenraum des Frischbetonelementes nach der Formol
A-100
B-C-C
DD31001487A 1987-12-07 1987-12-07 Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des frischbetonporengehaltes von kleinformatigen betonelementen DD267797A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD31001487A DD267797A1 (de) 1987-12-07 1987-12-07 Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des frischbetonporengehaltes von kleinformatigen betonelementen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD31001487A DD267797A1 (de) 1987-12-07 1987-12-07 Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des frischbetonporengehaltes von kleinformatigen betonelementen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD267797A1 true DD267797A1 (de) 1989-05-10

Family

ID=5594731

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD31001487A DD267797A1 (de) 1987-12-07 1987-12-07 Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des frischbetonporengehaltes von kleinformatigen betonelementen

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD267797A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1800817A1 (de) 2005-12-21 2007-06-27 BKS BetonKontrollSysteme GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Qualitätskontrolle eines Prozesses zur Herstellung von Betonwarenprodukten

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1800817A1 (de) 2005-12-21 2007-06-27 BKS BetonKontrollSysteme GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Qualitätskontrolle eines Prozesses zur Herstellung von Betonwarenprodukten
EP1800817B1 (de) * 2005-12-21 2011-03-09 Qavertec GmbH Verfahren und Vorrichtung zur Qualitätskontrolle eines Prozesses zur Herstellung von Betonwarenprodukten
EP2298519A1 (de) * 2005-12-21 2011-03-23 Qavertec GmbH Vorrichtung zur Qualitätskontrolle eines Prozesses zur Herstellung von Betonwarenprodukten
US8534118B2 (en) 2005-12-21 2013-09-17 Qavertec Gmbh Process and apparatus for quality control of a process for producing concrete articles

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2351433C2 (de) Porosimeter, insbesondere für den Niederdruckbereich
CH628735A5 (de) Verfahren zur feuchtemessung fliessfaehigen materials und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens.
EP0288653B1 (de) Verfahren zum Prüfen des Erstarrungsverhaltens bzw. der Erstarrungsgeschwindigkeit von zementgebundenen Massen und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3928130C2 (de) Verfahren und Anordnung zur Prüfung des Frost-Tau-Widerstands und/oder des Frost-Tausalz-Widerstands eines Festkörpers
DE3237090A1 (de) Verfahren zur pruefung von frischbeton sowie vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens
CH671636A5 (de)
DD267797A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung des frischbetonporengehaltes von kleinformatigen betonelementen
DE3612282C3 (de) Vorrichtung zur Messung der Feuchtigkeit von Schüttstoffen im fließenden Materialstrom
EP1229326A2 (de) Verfahren zum Messen des Luftporenanteils von Frischbeton
DE1598280B1 (de) Permeabilitaetsmessvorrichtung
DE2745310A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur messung der durchlaessigkeit von filtermitteln
DE2216379C3 (de) Verfahren zur Eichung einer radiometrisch arbeitenden Feuchtemeßanlage für Schüttgüter, insbesondere Koks
DE2755039A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum wiegen von zuschlagstoffen und zum bestimmen der bei der herstellung von beton und dergleichen zuzusetzenden wassermenge
DE2233831C2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Bestimmung der Verarbeitbarkeit von Frischbeton
DE1598471C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Probe bestimmter Gestalt und Dichte eines fein zerteilten Materials
DD291634A5 (de) Pruefgeraet fuer gips und gipsmoertel
EP0431378B1 (de) Verfahren zur Feuchtemessung von Schüttgütern bei der chargenweisen Herstellung von Baustoffmischungen
DE3225894C2 (de)
DE10064010B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Konzentration einer flüssigen Komponente in einem Flüssigkeitsgemisch
DE2145003C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Gütewerte des Zuschlagstoffes von Beton oder ähnlichen Stoffen
DE2148435A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung des Gewichtes eines feuchtigkeitsfreien, komprimierbaren Materials
DE19512924C2 (de) Vorrichtung zur Messung der Eigenfeuchte der Bestandteile einer Baustoffmischung
DE4301113A1 (de) Verfahren zur Kalibrierung eines Sensors bei der Messung des Feststoffgehaltes von Feststoff-Flüssigkeits-Gemischen und zur Bestimmung von Stoffparametern des genannten Gemisches
EP0051765A1 (de) Verfahren zur Bestimmung des Wassergehaltes in Frischbeton
DE1648538A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur zerstroemungsfreien Bestimmung der Festigkeit von Beton oder Zementmoertel

Legal Events

Date Code Title Description
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee