DD268224A1 - Einrichtung zum konstanthalten der bandspannung beim abwickeln einer bandspule an zentralbandwicklern - Google Patents

Einrichtung zum konstanthalten der bandspannung beim abwickeln einer bandspule an zentralbandwicklern Download PDF

Info

Publication number
DD268224A1
DD268224A1 DD31209288A DD31209288A DD268224A1 DD 268224 A1 DD268224 A1 DD 268224A1 DD 31209288 A DD31209288 A DD 31209288A DD 31209288 A DD31209288 A DD 31209288A DD 268224 A1 DD268224 A1 DD 268224A1
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
tape reel
tape
brake
unwinding
face
Prior art date
Application number
DD31209288A
Other languages
English (en)
Inventor
Joerg Sander
Uwe Neuhaeuser
Roland Kasse
Original Assignee
Thaelmann Schwermaschbau Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thaelmann Schwermaschbau Veb filed Critical Thaelmann Schwermaschbau Veb
Priority to DD31209288A priority Critical patent/DD268224A1/de
Publication of DD268224A1 publication Critical patent/DD268224A1/de

Links

Landscapes

  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Konstanthalten der Bandspannung beim Abwickeln einer Bandspule an Zentralbandwicklern, wobei die Bandspule beidseitig von je einem Bremsteller flankiert wird. Jeder Bremsteller weist einen oder mehrere gleichmaessig ueber den Teilkreis des Bremstellers verteilte, radial angeordnete Bremsbelaege auf, bei denen die Eingriffsflaeche im Bereich vom Aussen- zum Innendurchmesser der Bandspulen derart geneigt ist, dass die Abbremsung der Bandspule stets am jeweiligen Aussendurchmesser der Bandspule erzeugt wird. Fig. 1

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Konstanthalten der Zugspannung bandförmigen Isolationsmaterials beim Abwickeln von einer Bandspule an Zentralbandwicklern zum weheren Bewickeln optischer oder elektrischer Leitungen.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Einrichtungen zum Konstanthalten der Bandspannung beim Abwickeln einer Materialbahn von einer Bandrolle sind bereits bekannt, wobei besonders solche vorherrschen, welche anstreben, die Konstanz der Bandspannung durch Bremskraftveränderung herbeizuführen.
Die Bremsung läßt man dabei auf die Wickelachse oder auf don Umfang der Materialbahnrolle einwirken.
Im ersten Fall, bei der sogenannten Kernbremsung, geschieht das am einfachsten durch eine mit der Wickelachse gekuppelte Bremse. Die unmittelbar auf die Wickelachse wirkende Bremse benötigt aber eine fortwährende Regelung, da der Durchmesser des Materialbandes beim Abwickeln kleiner wird und dementsprechend auch das Bremsmoment abnimmt.
Die Regelung erfolgt bei einfachen Vorrichtungen von Hand, bei genau arbeitenden Einrichtungen mit mehr oder weniger gro3em technischem Aufwand auf elektrischem, optischem, pneumatischem, hydraulischem oder mechunischem Wege.
Beispiele für diesen Fall stellen das DD-WP 142958, in welchem eine Losung mittels Induktionsbremse aufgeführt wird, die nc-OS 2230680, mit deren Lösung eine Bremsung mittels Bremsband und Bremsscheibe vorgeschlagen wird sowie die DE-OS 2134876, wobei hierbei eine Ablaufbremse für eine Spule für draht-, strang- oder bandförmiges Material aufgezeigt wird, welche mittels Tasthebel auf dem Spulendurchmesser, verbunden mit einer Bandbremse, eine Abbremsung des ablaufenden Gutes erreicht.
Der Nachteil der Kernbremsung liefet darin, daß es trotz Regelung nicht möglich ist, das Abwickeln von Bandrollen mit sehr lockerer Wicklung hinreichend genau durchzuführen. Die äußeren Schichten der Bandrolle werden in diesen Fällen mitunter weitergezogen, während die Wickelachte langsamer läuft oder sogar stehenbleibt, so daß es vom Kern her zum Aufbau einer neuen festeren Wicklung kommt.
Des weiteren -teilt bei einem ev. Anwendungsfall in Zentralbandwicklern die Anordnung von Regeleinrichtungen eine zusätzliche Belastung der Lap ir als auch eine hohe Belastung der Regeleinrichtungen selber dar, da diese im Fliehkraftfeld des Zentralbandwicklers angeordnet wären. Diese Anordnung im Fliehkraftfeld stellt hohe Anforderungen an die Stabilität der Einricht'ingen, um eine hohe Regelgenauigkeit zu gewährleisten.
Die Einrichtungen mit Bremsung am Umfai.g der Wickelrolle vermeiden zwar den ebengenannten Nachteil des Verdichtens der Wicklung; sie sind e'oor in anderer Beziohung unzulänglich.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-OS 2204854) wird eine konstante Bandspannung dadurch erreicht, daä ein mit einer Führungsrolle und mit einer Belastungseinrichtung behafteter Hebel auf den Umfang der Bandrolle drückt.
Nachteilig an dieser Einrichtung ist, daß bei empfindlichen Bändern, wiez. B. dünnen Kunststoffolien, die Oberfläche der Bahnen, insbesondere infolge dauernder Druckbeanspruchung, durch die Führungsrolle leicht beschädigt werden kann.
Im übrigen spielt auch hier die Anordnung im Fliehkraftfeld, wie oben schon beschrieben, eine gewichtige nachteilige Rolle. Eine Einrichtung, die geeignet ist für die Anordnung in Zontralbandwicklern, wurde durch die DE OS 1499140 bekannt. Hierbei wirkt
eine federbelastete Reibscheibe axial auf eine Stirnfläche der Bandepule, wodurch die Einwirkung des Fliehkraftfeldes auf die Bremseinrichtung minimiert wurde. Nachteilig an dieser Lösung bei Anwendung an Zentralbandwicklern ist folgendes. Die Bandspule besteht aus einem Spulenkern mit der darauf aufgebrachter. Bandwicklung, wobei kein Spulenflansch vorgesehen ist.
Die o.g. federbelastete Reibscheibe würde somit im Idealfall direkt auf der gesamten Stirnfläche der Bandspule wirken. Diese ideale Flächenpressung gibt es in der Praxis jedoch nicht, da die Bandwicklung nicht so exakt hergestellt werden kann. Meistens liegt eine Belastung (Linien- oder Flächenbelastung) in einem nicht vorher feststellbaren Bereich vor. Des weiterei kann sich dieser Bereich mit annehmendem Wickelradius verändern.
Aus o. g. Gründen ist ersichtlich, daß sich die auf die Bandspule wirkende Reibkraft in Abhängigkeit vom Radius der vorhandenen Reibfläche ständig unvorhersehbar ändert und somit keine konstante Bandzugkraft beim Abwickelvurgang gewährleistet werden kann. Gerade beim Bewickeln empfindlichen Gutes, wie z.B. Lichtleiteradern, mittels Znntralbandwicklern, wird eine hohe Konstanz der Bandzugkraft gefordert, um Beschädigungen an der Lichtleiterader zu vermeiden.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, hochempfindliche elektrische oder optische Leitungen bei geringstem maschinentechnischen Aufwand und minimalem Platzbedarf der Ausrüstungen, in hoher Qualität mit bandförmigem Isolationsmaterial zu bewickeln.
Darlegung des Wesen« der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Konstanthalten der Bandspannung bandförmigem Isolationsmaterials beim Abwickeln von einer Bandspule an Zentralbandwicklern zum weiteren Bewickeln hochempfindlicher elektrischer oder optischer Leitungen zu entwickeln, bei der in einfacher Weise die Bandspannung beim Abwickeln auch einer fehlerhaft oder zu locker gewickelten Bandspule ohne aufwendige ständige Nachregelung von Bremseinrichtungen konstant gehalten wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in bekannter Weise die Einrichtung zum Konstanthalten der Bandspannung beim Abwickeln einer Bandspule an Zentralbandwicklern aus der frei auf einem Tragzapfen des Zentralbandwicklers drehbaren und axial beweglichen Bandspule, welcher beidseitig axial je ein mit dem Tragzapfen drehfest verbundener Bremsteller zugeordnet ist, wobei der auslaufseitig angeordnete Bremsteller axial beweglich und mit einer
Druckfeder weicher Federkennlinie belastet ist, besteht. Erfindungsgemäß weist jeder Bremsteller einen oder mehrere ' gleichmäßig über den Teilkreis des Bremsleiters verteilte radial angeordnete Bremsbeläge auf, deren Abstand zur jeweils zugehörigen Stirnseite der Bandspule sich vom Außen- zum Innendurchmesser der Bandspule hin gleichmäßig bzw. sprunghaft vergrößert.
Des weiteren ist erfindungsgemäß, daß die Differenz aus größtem und kleinstem Abstand eines jeden Bremsbelages zur jeweils zugehörigen Stirnseite der Bandspule kleiner der halben Bandbreite ist.
Im folgenden wird die Funktion der Erfindung beschrieben:
Der zu bewickelnde Leiter wird in bekannter Weise durch den Zentralbandwickler geleitet i' d mit einem bandförmigen Isolationsmaterial, welches von einer Bandspule kommend über Umlenkeinrichtungen zum Wickelpunkt geführt wird, bewickelt.
Auf dem im Zentralbandwickler vorgesehenen Tragkörper ist die frei drehbare und axial bewegliche Bandspule angeordnet, welche beidseitig axial von je einem verdrehfesten Bremsteller flankiert wird.
Der auslaufseitig des Zentralbandwicklers angeordnete Bremsteller ist axial auf dem Tragkörper verschiebbar angeordnet und mit einer Druckfeder weicher Federkennlinie belastet.
Auf jedem Bremsteller sind des weiteren ein oder mehrere gleichmäßig über den Teilkreis des Bremstellers verteilte, radial angeordnete Bremsbeläge, deren Abstand zur jeweils zugehörigen Stirnseite der Bandspule sich vom Außen- zum Innendurchmesser der Bandspule hin gleichmäßig oder sprunghaft vergrößert, vorgesehen.
Durch die besondere konstruktive Ausbildung der Bremsflächen wirkt bei Ablauf des Bandes von der Bandrolle die Reibkraft, hervorgerufen durch den federbelasteten Bremsteller, nur auf den Ablaufradius der Bandspule, wodurch über der gesamten Wickelprozeß eine konstante Bremskraft auf das ablaufende Band realisiert wird.
Dieses ist ersichtlich durch folgende mathematische Gleichungen in Form eines Momentengleichgewichts:
M =F8r, M =RrR R =2 P-
Da Ablaufradius und Reibradius durch die besondere konstruktive AusbiMung der Bremsflächen über den gesamten Wickelprozeß identisch sind, ergibt sich ebenfalls, daß Reibkraft und Bremskraft gleiche Werte annehmen.
Ausfuhrungsbeispiel
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: Darstellung des Zentralbandwicklers
Fig. 2: Darstellung eines Bremstellers in der Draufsicht
Fig. 3: Einzelheit A nach Fig. 1
Re = Bremskraft
r. =Ablaufradius
R = Reibkraft
rn = Reibradius
P = Anpreßdruck
« Reibwert
Gem. Fig. 1 besteht der Zentralbandwickler 1 aus der Antriebseinrichtung 2, dem Tragkörper 3 mit Tragzapfen 4, auf welchem eine Bandspule 5 frei drehbar und axial beweglich angeordnet ist sowie je einen beidseitig der Bandspule 5 angeordneten und mit dem Tragzapfen 4 drehfest verbundenen Bremsteller 6 und 7, wobei der auslaufseitig angeordnete Bremsteller 7 axial beweglich und mittels einer Druckfeder 8 mit weicher Federkennlinie belastet ist
Ein Stellring 9 arretiert die Druckfeder 8.
Des weiteren weist jeder Bremsteller 6 und 7 einen oder mehrere, gem. dem Ausführungsbaispiel nach Fig. 2 und 3 drei gleichmäßig Ober den Teilkreis jedes Bremestellers β bzw. 7 verteilte, radial angeordnete Bremsbeläge 10, deren Abstand zur jeweils zugehörigen Stirnseite der Bandspule 5 sich vom Außen- zum Innendurchmesser der Bandspule 5 hin gleichmäßig oder sprunghaft vergrößert, auf. Die Differenz aus größtem und kleinstem Abstand eines jeden Bremsbelages 10 zur jeweils zugehörigen Stirnseite der Bandspule 5 ist weiterhin kleiner der halben Bandbreite des Isolationsmaterials
Die Vorteile aus dieser Erfindung beziehen darin, daß beim Abwickeln hochempfindlicher elektrischer oder optischer Leitungen in einfacherweise, d. h. ohne aufwendige ständige Nachregelung von Bremsainrichtungen, die Bandspennung beim Abwickeln auch einer fehlerhaft oder zu locker gewickelten Bandspule 5, konstant gehalten wird.

Claims (4)

1. Einrichtung zum Konstanthalten der Bandspannung beim Abwickeln einer Bandspule an Zentralbandwicklern, bestehend aus der frei auf einem Tragzapfen des Zentralbandwicklers drehbaren und axial beweglichen Bandspule, welcher beidseitig axial je ein mit dem Tragzapfen drehfest verbundener Bremsteller zugeordnet ist, wobei der auslaufseitig angeordnete Bremsteller axial beweglich und mit einer Druckfeder weicher Kennlinie belastet ist, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Bremsteller (6,7) einem oder mehrere gleichmäßig über den Teilkreis des Bremstellers (6, 7) verteilte radial angeordnete Bremsbeläge (10), deren Abstand zur jeweils zugehörigen Stirnseite der Bandspule (5) sich vom Außen- zum Innendurchmesser der Bandspule (5) hin vergrößert, aufweist.
2. Einrichtung zum Konstanthalten der Bandspannung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand jedes Bremsbelages (10) zur zugehörigen Stirnseite der Bandspule (5) sich vorn Außen· zum Innendurchmesser der Bandspule (5) hin gleichmäßig vergrößert.
3. Einrichtung zum Konstanthalten der Bandspannung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand jedes Bremsbelages (10) zur zugehörigen Stirnseite der Bandspule (5) sich vom Außen- zum Innendurchmesser der Bandspule (5) hin sprunghaft vergrößert.
4. Einrichtung zum Konstanthalten der Bandspannung nach Anspruch 1,2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenz aus größtem und kleinstem Abstand eines jeden Bremsbelages (10) zur jeweils zugehörigen Stirnseite der Bandspule (5) kleiner der halben Bandbreite ist.
DD31209288A 1988-01-07 1988-01-07 Einrichtung zum konstanthalten der bandspannung beim abwickeln einer bandspule an zentralbandwicklern DD268224A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD31209288A DD268224A1 (de) 1988-01-07 1988-01-07 Einrichtung zum konstanthalten der bandspannung beim abwickeln einer bandspule an zentralbandwicklern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD31209288A DD268224A1 (de) 1988-01-07 1988-01-07 Einrichtung zum konstanthalten der bandspannung beim abwickeln einer bandspule an zentralbandwicklern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DD268224A1 true DD268224A1 (de) 1989-05-24

Family

ID=5596450

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DD31209288A DD268224A1 (de) 1988-01-07 1988-01-07 Einrichtung zum konstanthalten der bandspannung beim abwickeln einer bandspule an zentralbandwicklern

Country Status (1)

Country Link
DD (1) DD268224A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3922990A1 (de) * 1989-07-10 1991-01-24 Siemens Ag Vorrichtung zum abwickeln eines bandes von einem bandwickel
DE10343586A1 (de) * 2003-03-06 2004-09-16 Cfs Germany Gmbh Folienabwicklung mit Scheibenbremse

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3922990A1 (de) * 1989-07-10 1991-01-24 Siemens Ag Vorrichtung zum abwickeln eines bandes von einem bandwickel
DE10343586A1 (de) * 2003-03-06 2004-09-16 Cfs Germany Gmbh Folienabwicklung mit Scheibenbremse

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69109699T2 (de) Bremsvorrichtung für fadenförmiges Gut.
DE3109365C2 (de) Einrichtung zum Wickeln von vorzugsweise nicht-rotations-symmetrischen Bauteilen aus faserverstärkten Werkstoffen
DE2812100C2 (de) Verfahren zum Führen eines aus Einzelsträngen zusammengesetzten Gesamtstranges und Herstellen von gefachten Drahtspulen sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DD268224A1 (de) Einrichtung zum konstanthalten der bandspannung beim abwickeln einer bandspule an zentralbandwicklern
EP0563586A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung hochfester Stahldrahtlitzen
DE2429582A1 (de) Bandkassette
DE19834300C1 (de) Vorrichtung zum wendelförmigen Aufwickeln einer Bandage
DE2820674C2 (de) Ringkernspulen-Wickelvorrichtung
DE3936558C2 (de) Drahtzugregeleinrichtung für Wickelmaschinen
DE839187C (de) Haspel mit Wickeltrommel zum selbsttaetigen Aufwickeln von gewalzten Metallbaendern
DE3110998C2 (de) Endlosmagnetbandkassette für hohe Bandgeschwindigkeiten
DE1918161A1 (de) Bremsvorrichtung
DE1281030B (de) Vorrichtung zum Fuehren, Aufwickeln und Anpressen der Draehte beim Herstellen von Wicklungen elektrischer Geraete
DE2618279C2 (de) Einrichtung zur Bandspannungserzeugung in einem Magnetbandtransport nach dem Kontaktwickelprinzip
DE2232496B2 (de) Umroll tisch
DE2151386A1 (de) Bandkassette
DE3108468C2 (de) Kettbaum
DD279278A1 (de) Spulenbremsvorrichtung an schnellverseilmaschinen
DE3034989A1 (de) Magnetbandlaufwerk nach dem kontaktwickelprinzip
DE1660008B1 (de) Zentralspinner zum umwickeln des zu einem rohr gef ormten aussenleiters eines koaxialpaares mit einem metallband
EP1236666A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Behandeln einer Papierbahn
DE1963120C (de) Drahtprufgerat
DE2610291A1 (de) Anlage zum aufwickeln mehrerer durch laengsteilen gewalzten metallbandes erzeugter teilstreifen
DE3116041A1 (de) Vorrichtung zum aufwickeln von bandfoermigem material in einem fotografischen behandlungsgeraet
DD213650A1 (de) Vorrichtung zum abbremsen von spulen, insbesondere von stahlkordspulen am spulengatter

Legal Events

Date Code Title Description
RPI Change in the person, name or address of the patentee (searches according to art. 11 and 12 extension act)
RPV Change in the person, the name or the address of the representative (searches according to art. 11 and 12 extension act)
ENJ Ceased due to non-payment of renewal fee