DD268794A1 - Karte zur ausstellung und aufbewahrung von kleinteilen - Google Patents

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DD268794A1
DD268794A1 DD31277188A DD31277188A DD268794A1 DD 268794 A1 DD268794 A1 DD 268794A1 DD 31277188 A DD31277188 A DD 31277188A DD 31277188 A DD31277188 A DD 31277188A DD 268794 A1 DD268794 A1 DD 268794A1
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card
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small parts
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individual cards
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DD31277188A
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Inventor
Bernd Flache
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Inst Kommunalwirtschaft
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Karte zur Ausstellung und Aufbewahrung von Kleinteilen, insbesondere Accesscires, wie Knoepfen, Schnallen, aber auch metallischen Kleinteilen, wie Bohrern, Muttern u. ae. sowie Schreibgeraeten. Ziel und Aufgabe der Erfindung bestehen darin, eine Karte zur niveauvollen, uebersichtlichen, geordneten Ausstellung und Aufbewahrung von Kleinteilen, insbesondere Accessoires vorzuschlagen, die eine hohe Variabilitaet aufweist und die einen gefahrlosen, vor Beschaedigungen und/oder Verlust geschuetzten Transport der Kleinteile ermoeglicht. Diese Aufgabe wird erfindungsgemaess dadurch geloest, dass die Karte aus einer faltbaren Grundkarte besteht, auf der einzelne Karten loesbar befestigt sind, auf die die aufzubewahrenden und auszustellenden Kleinteile aufgebracht sind.

Description

Hierzu 2 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine Karte zur Ausstellung und Aufbewahrung von Kleinteilen, insbesondere Accessoires, wio Knöpfen, Schnallen, aber auch metallischen Kleinteilen, wie Muttern, Bohrern u.a. sowie Schreibgeräten.
Charakteristik des Standes der Technik
Bisher ist es allgemein üblich, Accessoires, wie Knöpfe, Schnallen und dgl., mittels Knopfkarten auszustellen bzw. aufzubewahren. Dies sind handliche Pappen, auf denen die Hartkurzwart η in repräsentativer Form aufgenäht oder aufgeklebt sind. Die Pappen werden in Kartons oder anderen Behältnissen lose aufbewahrt und transportiert. Diese einzelnen Knopfkarten sind für Aufbewahrung, Transport, Registratur und Präsentation äußerst unpraktisch, da sie folgende Nachteile mit sich bringen:
— Die ungeordnete und unübersichtliche Ablagerung in Kartons führt nicht selten zu Irrtümern und zeitaufwenigem Suchen.
— Im täglichen Umgang mit den losen Pappen werden die aufgebrachten Knöpfe und Schnallen leicht abgerissen, beschädigt und verschmutzt.
— Das Auslegen loser Knopfkarten auf Tischen zur Präsentation erfordert eine große Fläche und stellt keine niveauvolle Exposition dar.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Karte zur niveauvollen, übersichtlichen Ausstellung und Aufbewahrung von Kleinteilen, insbesondere Accessoires vorzuschlagen, du:ch die das Verkaufsniveau erheblich erhöht wird.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Karte zur Ausstellung und Aufbewahrung von Kleinteilen, insbesondere Accessoires, wie Knöpfen, Schnallen und dgl. vorzuschlagen, die eine geordnete Aufbewahrung und niveauvolle Ausstellung ermöglicht, hohe Variabilität aufweist und die es ermöglicht, Kleinteile ohne Beschädigungen und/oder Verluste zu transportieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Karte au» einer faltbaren Grundkarte besteht, auf der einzelne Karten befestigt sind, auf die die aufzubewahrenden und auszustellenden Kleinteile aufgebracht sind.
Vorzugsweise ist die faltbare Grundkarte so gestaltet, daß die Länge von zwei einander gegenüberliegenden Seiten erheblich größer ist als die der beiden übrigen Seiten und daß wenigstens die beiden längeren Seiten parallel verlaufen. Ferner weist die faltbare Grundkarte vorteilhafterweise mehrere Segmente auf.
Die Grundkarte und/oder die einzelnen Karten bestehen aus Pappe, Kunststoffmaterial und/oder kunststoffbeschichteter Pappe.
Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die einzelnen Karten lösbar auf der Grundkarte befestigt sind, beispielsweise mittels Einnietdruckknöpfen.
Vorzugsweise sind so viele einzelne Karten auf der Grundkarte befestigt, wie die Grundkarte Segmente aufweist.
Ferner ist es zweckmäßig, daß jedes Segment eine der Größe einer einzelnen Karte entsprechende Abdeckung aufweist, mindestens jedoch am unteren Ende der Grundkarte eine der Größe einer einzelnen Karte entsprechende Abdeckung zum Schutz der Kleinteile vor Beschädigung und/oder Verunreinigung angebracht ist. Die Abdeckung ist vorteilhafterweise ein weiches Flächengebilde, beispielsweise ein Vließstück, Textil- oder Filzmaterial.
Die Verwendung der erfindungsgemäßen Lösung erfolgt auf drei verschiedene Weisen:
Bei auseinandergefalteter Grundkarte erfolgt eine sehr niveauvolle Präsentation der auf den einzelnen Karten aufgebrachten Kleinteile. Wird die Grundkarte an ihrem oberen Ende mit mindestens einer Ausnehmung, beispielsweise zwei Metallösen versehen, kann die gesamte Karte als längliches Band problemlos an Schauwänden, Hakenleisten und dgl. aufgehängt werden.
Bei der zweiten Verwendungsart ist die Karte leborelloartig oder ziehharmonikaartig zusammengefaltet, wobei die Grundkarte die äußere Hülle der so entstehenden buchähnlichen Faltschachtel bildet. Die einzelnen Karten sind dann innenliegend und die Kleinteile i'jrch die mindestens eine Abdeckung vorteilhaft geschützt.
Die buchähnliche Faltschachtel kann liegend oder stehend aufbewahrt werden.
Wird die Grundkarte leborelloartig gefaltet, nehmen die Abstände zwischen den beiden zwei Segmente gegeneinander abgrenzenden, in Querrichtung verlaufenden Faltlinien zweckmäßigerweise zum unteren Ende der Grundkarte hin ab. Bei dieser Faltart ist vorzugsweise ein Vließstück am unteren Ende der Grundkarte befestigt.
Wird die Grundkarte ziehharmonikaartig gefaltet, ist das obere Ende der Grundkarte so lang ausgeführt, daß es alle vier Seitenflächen der entstehenden buchähnlichen Faltschachtel umschließt.
Die buchähnliche Faltschachtel weist zweckmäßigerweise eine Fixierung auf, die das ungewollte Öffnen verhindert, beispielsweise einen Druckknopf. Eine bevorzugte Ausführungsform zeichnet sich dadurch aus, daß die Fixierung ein Steckverschluß ist, wobei die Grundkarte aus vier Segmenten besteht, leborelloartig gefaltet ist und das zweite Segment der Grundkarte eine Ausnehmung, beispielsweise einen Schlitz aufweist, in den das obere Ende der Grundkarte eingesteckt wird.
Bei der dritten Verwendungsart ist es vorteilhaft, die einzelnen Karten an mindestens einer Seite mit Ausnehmungen, beispielsweise zwei Metallösen zu versehen. Dies ermöglicht die Unterbringung der auf den einzelnen Karten aufgebrachten Kleinteile in handelsüblichen Büroordnern oder Heftern.
Die erfindungsgemäße Lösung weist gegenüber den bekannten folgende Vorteile auf:
Dei wesentlichste Vorteil besteht in einer Erhöhung der Gebrauchseigenschaften.
— Mit der arf indungsgemäßen Karte wird das Niveau des Angebotes und Verkaufes von Kleinteilen, insbesondere Accessoires, wie Knöpfen und Schnallen erheblich verbessert.
— Es wird eine geordnete, übersichtliche Aufbewahrung und Ausstellung erreicht, die Irrtümer und aufwendiges Suchen vermeidet.
— Die erfindungsgemäße Karte hat Vorteile hinsichtlich Registratur der auszustellenden bzw. aufzubewahrenden Kleinteile, da sowohl die Grundkarte als auch die einzelnen Karten Raum bieten für verbale Hinweise, das heißt, zum Aufbringen zusätzlicher, für Verkäufer und Kunden relevanter Informationen, wie Hersteller, Artikel-Nummer, Preis, Lieferbedingungen usw. Dadurch werden sowohl die Arbeit für Hersteller und Verkäufer erleichtert, als auch die Anwenderfreundlichkeit und Übersichtlichkeit für die Kunden verbessert.
— Auch die Unterbringung in handelsüblichen Büroordnern ermöglicht eine hohe Systematik, Übersichtlichkeit und schnellen Zugriff.
— Die erfindungsgemäße Lösung ermöglicht eine attraktive und werbewirksame Präsentation der Kleinteile.
— Es wird eine hohe Systematik bei der Ausstellung und Aufbewahrung der Kleinteile dadurch erreicht, daß ähnliche Kleinteile (beispielsweise Knöpfe gleicher Größe und/oder Farbe) in einer Karte zusammengefaßt sind. Erstmalig wird die Präsentation geschlossener Kollektionen möglich, indem beispielsweise auf die en te einzelne Karte Knöpfe, auf die zweite einzelne Karte Schnallen, auf die dritte Anstecker und auf die vierte einzelne Karte Ohrschmuck aufgebracht werden.
— Dadurch, daß die einzelnen Karten lösbar auf der Grundkarte befestigt sind, wird eine hohe Variabilität erzielt, weil es auf einfache Weise möglich ist, die einzelnen Karten auszuwechseln.
— Ferner wird eine hohe Anwnndungsbreite dadurch erreicht, daß die erfindungsgemäße Lösung auf drei verschiedene Weisen verwendbar ist.
— Ein weiterer großer Vorzug der Erfindung besteht darin, daß die Kleinteile erstmals gefahrlos transportiert werden können. In zu einer buchähnlichen Faltschachtel zusammengelegter Form bildet die Grundkarte die Hülle und damit zugleich einen Schutz für die Kleinteile, so daß sie vor unbeabsichtigter Beschädigung, eventuellem Abreißen und vor Verschmutzung geschützt sind.
— Sowohl bei der Ausstellung als auch bei der Aufbewahrung ist die erfindungsgemäße Karte eine äußerst platzsparende Lösung.
Die buchähnliche Faltschachtel kann liegend oder stehend aufbewahrt werden und ist leicht stapelbar. Bei der Präsentation als aufgehängtes Band wird ebenfalls wesentlich weniger Platz benötigt, als bei dem bisher üblichen Auslegen loser Karten auf Tischen.
Ausfuhrungsbeispiele
Die Erfindung soll an nachstehenden drei Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Dabei zeigen
Fig. 1: erfindungsgemäße Karte in auseinandergefaltetem Zustand
Fig. 2: einzelne Karte
Fig. 3: in Ordner eingeheftete einzelne Karten
Fig.4: erfindungsgemäße Karte in leborelloartig zusammengef altetem Zustand als buchähnliche Faltschachtel (Seitenansicht)
Fig.5: erfindungsgemäße Karte in leborelloartig zusammengefaltetem Zustand (Vorderansicht und Rücken).
Beispiel 1 (hierzu Figuren 1 und 2)
Eine Karte 1 zur Ausstellung einer geschlossenen Kollektion von Accessoires besteht aus einer rechteckigen, länglichen, faltbaren Grundkarte 2, die in vier Segmente 3 unterteilt und an ihrem oberen Ende mit zwei Metallösen 4 versehen ist. Am unteren Ende der Grundkarte 2 ist ein Vließstück 5 von der Größe eines Segmentes 3 befestigt. Auf der Grundkarte 2 sind vier einzelne Karten 6 mittels Einnietdruckknöpfen 7 befestigt. Auf die erste, obere einzelne Karte 6 sind Knöpfe, auf die zweite einzelne Karte 6 Schnallen, auf die dritte Anstecker und auf die vierte einzelne Karte 6 Ohrschmuck aufgebracht. Dieso handartige Karte 1 wird mittels der Metallösen 4 zur Ausstellung an einer Schauwand aufgehängt, wobei ein Druckknopf 12 das Festhalten des unteren Endes der Karte 1 an der Schauwand (beispielsweise bei starker Luftbewegung) ermöglicht.
Beispiel 2 (hierzu Figuren 4 und 5)
Eine Karte 1 zur Aufbewahrung von Mustern von Schreibgeräten besteht aus einer länglichen, faltbaren Grundkarte 2 und darauf befestigten einzelnen Karten 6 wie unter Beispiel 1 beschrieben. Zur Aufbewahrung wird die Karte 1 — unten mit dem Vließstück 5 beginnend — leborelloartig zusammengefaltet. Die einzelnen Karten 6 sind dann innenliegend. Die so entstehende buchähnliche Faltschachtel 8 wird durch Einstecken des oberen Endes der Grundkarte 2 in einen im zweiten Segment 3 der Grundkarte 2 angeordneten Schlitz 9 geschlossen. Rücken 10, Vorder- und Rückseite der buchähnlichen Faltschachtel 8 bieten Raum für verbale Hinweise und zusätzliche Informationen, wie Hersteller, Artikel-Nummer, Preis, Lieferbedingungen. Die buchähnliche Faltschachtel 8 kann liegend oder stehend und leicht stapelbar aufbewahrt werden.
Beispiel 3 (hierzu Figur 3)
Zur Aufbewahrung von Bohrern werden die mit den Bohrern bestückten einzelnen Karten 6, die an ihrer oberen Längsseite mit zwei Metallösen 11 versehen sind, in handelsübliche Ordner oder Hefter eingeheftet. Dabei bieten die einzelnen Karten 6 ebenfalls Raum für verbale Hinweise und zusätzliche Informationen.

Claims (15)

1. Karte zur Aufbewahrung und Ausstellung von Kleinteilen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Grundkarte (2) besteht, auf der einzelne Karten (6) befestigt sind, auf denen die aufzubewahrenden und/oder auszustellenden Kleinteile aufgebracht sind.
2. Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundkarte (2) faltbar ist.
3. Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundkarte (?) mindestens zwei parallele Seiten aufweist.
4. Karte nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundkarte (2) in Querrichtung faltbar ist.
5. Karte nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstände zwischen zwei Segmente (3) der faltbaren Grundkarte (2) gegeneinander abgrenzenden in Querrichtung verlau'/enden Faltlinien zum unteren Ende der Grundkarte (2) hin abnehmen.
6. Kart & nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundkarte (2) und/oder die einzelnen Karten (6) aus Pappe, Kunststoffmaterial und/oder kunststoffbeschichteter Pappe bestehen.
7. Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Karten (6) lösbar auf der Grundkarte (2) befestigt sind.
8. Karte nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Karten (6) mittels Einnietdruckknöpfen (5) auf der Grundkarte (2) befestigt sind.
9. Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundkarte (2) an ihrem oberen Ende wenigstens eine Ausnehmung aufweist.
10. Karte nach Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Karten (6) an wenigstens einer Seite wenigstens zwei Ausnehmungen aufweisen.
11. Karte nach Ansprüchen 1,9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen Metallösen (4; 11) sind.
12. Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine einzelne Karte (6) entsprechenden Abdeckung versehen ist.
13. Karte nach Ansprüchen 1 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung ein weiches Flächengebilde (5) ist.
14. Karte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundkarte (2) eine Fixierung aufweist, die in zusammengefaltetem Zustand das ungewollte Öffnen verhindert.
15. Karte nach Ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierung ein Steckverschluß (9) ist.
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