DD269328A1 - Windungsleger zum formen von windungen - Google Patents

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DD269328A1
DD269328A1 DD31338188A DD31338188A DD269328A1 DD 269328 A1 DD269328 A1 DD 269328A1 DD 31338188 A DD31338188 A DD 31338188A DD 31338188 A DD31338188 A DD 31338188A DD 269328 A1 DD269328 A1 DD 269328A1
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DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
wire guide
wire
reduce
turns
forming
Prior art date
Application number
DD31338188A
Other languages
English (en)
Inventor
Olaf Mrosowski
Rainer Eichhorst
Original Assignee
Thaelmann Schwermaschbau Veb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21CMANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
    • B21C47/00Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
    • B21C47/02Winding-up or coiling
    • B21C47/10Winding-up or coiling by means of a moving guide
    • B21C47/14Winding-up or coiling by means of a moving guide by means of a rotating guide, e.g. laying the material around a stationary reel or drum
    • B21C47/143Winding-up or coiling by means of a moving guide by means of a rotating guide, e.g. laying the material around a stationary reel or drum the guide being a tube

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Windungsleger zum Formen von Windungen. Sie bezieht sich auf die Ausfuehrung von Windungslegern, wie sie in Drahtwalzwerken zum Formen und Ablegen von auf einen nachfolgenden Transporteur ausgefaecherten Windungen verwendet werden. Ziel und Aufgabe der Erfindung ist es, die rotierenden Massen und Fliehkraefte zu verkleinern, die Auswuchtarbeiten zu verringern, den Verschleiss zu senken und damit die spezifische Einsatzdauer der Maschine zu erhoehen. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe dadurch geloest, dass die Drahtfuehrungselemente aus einem inneren, der Getriebewelle zugeordneten drehbaren Teil und einem nachgeordneten stationaeren Teil bestehen, wobei das innere drehbare Drahtfuehrungselement den Draht allseitig umschliesst, in Form eines Rohres oder mittels Rollen und das aeussere Drahtfuehrungselement als stationaerer Ring mit profilierter Rotationsflaeche ausgefuehrt ist. Figur

Description

Hierzu 1 Seite Zeichnung
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf die Ausführung von Windungslegern, wie sie in Drahtwalzwerken zum Formen und Ablegen von ausgefächerten Windungen verwendet werden.
Charakteristik des bekannten Standes der Technik
Die zur Zeit bekannten und in Drahtwalzwerken eingesetzten Windungsleger mit vorwiegend etwa 10 Grad zur Horizontalen geneigter Drehachse, die zum Formen und Ablegen von Drahtwindungen bei hohen Geschwindigkeiten eingesetzt werden, haben gemeinsam, daß die Formung der Windungen aus dem sich kontinuierlich bewegenden Draht zu kreisförmigen Windungen mit Hilfe von rotierenden Drahtführungselementen, vorwiegend Legerohren, erfolgt. Der Draht tritt in der Rotationsachse in das Legerohr ein, das eine räumliche Krümmung aufweist, deren Kurvenform nach bekannten Beziehungen bestimmt werden kann, z.B. nach den Patenten DE 2406225,3002026,2750888.
Das Legerohr formt den Draht zu Windungen, deren Radius in etwa dem Austrittsradius des Legerohres entspricht.
Bedingt durch die veränderliche Krümmung des Legerohros, die nicht stetig verläuft, sondern im mittleren Teil am gröl? 'en ist, wirken dort auf den Draht große Ablenkkräfte, die zu hohem Verschleiß des Legerohres führen.
Der Verschleiß kann verringert werden durch Strecken der Kurvenform in Richtung der Rotationsachse, jedoch führt das zur Erhöhung der Masse, der Lagerkräfte und der Unwuchten. Ferner wird damit das lagegenaue sichere Befestigen des Legerohres problematisch.
Zie! der Erfindung
Ziel der Erfindung ist die Verringerung der Stillstandszeiten der Walzstraße, die durch schnellen Verschleiß der Legerohre bedingt sind, die Minimierung von Auswuchtarbeiten sowie die Erhöhung der Lebendauer der Maschine.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die rotierenden Massen und damit die Fliehkräfte zu verkleinern und den Verschleiß im rotierenden Legerohr zu vermindern.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Drahtführungselemente aus einem inneren, der Getriebewelle zugeordneten drehbaren Teil und einem nachgeordneten stationären Teil bestehen, wobei das innere drehbare Drahtführungselement den Draht allseitig umschließt in Form 3ines Rohres oder mittels profilierten Rollen und das äußere Drahtführungselement als stationärer Ring mit profilierter Rotationsfläche ausgeführt ist, daCs ferner die räumliche Krümmung des inneren Drahtführungselementes einen stetigen Verlauf besitzt, wobei sie im Endpunkt gleich oder größer der Krümmung der zu formenden Windungen ist.
Ausführungsbeispiel
Anhand eines Ausführung« - ispiels soll die Erfindung näher erläutert werden.
Die Figur zeigt eine prinzipi*» "Darstellung des Windungslegers.
Dergenoigte Windungsleger s/eht im wesentlichen aus dem Getriebe 1, dessen Hohlwelle 2 durch eine Kegelradstufe 3
angetrieben wird und an deren Flansch 4 ein Haltekörper 5 befestigt ist, der zur Aufnahme des inneren, als Rohr ausgeführten Drahtführungseiementes 6 dient. Weiterhin Ist ein stationäres Drahtführungselement 7 vorhanden, das im Inneren eine profilierte Rotationsfläche 8 aufweist. Die aus dem durchlaufenden Draht 9 geformten Windungen 10 haben in der Ebene 11 ihren Enddurchmesser erreicht und kippen dann auf den Transporteur 12, wobei sie im unteren Bereich noch durch den letzten kegelförmigen Abschnitt des Teiles 7 mit den daran befestigen Stützblechen 13 gohalten werden. Die Befestigung des Rohres 6 im Haltekörper 5 erfolgt durch Spannelemente 14. Im Haltekörper 5 sind ferner Ausgleichsmassen 15 angebracht. Der Draht wird beim Durchlaufen des inneren Drahtführungseiementes so verformt, daß sich seine räumliche Krümmung stetig ändert und beim Austritt bereits die Endkrümmung erreicht ist. Die Masseteile des Drahtes bewegen sich dann nur noch radial nach außen, wobei sie keiner Fliehkraft unterliegen. Dabei weiten sich die Windungen bis zu ihrem Enddurchmesser auf.

Claims (5)

1. Windungsleger zum Formen von Windungen aus einem sich gleichförmig bewegenden dünnen Material, der aus einem Getriebe mit Hohlwelle sowie aus nach bekannten Kurvenformen gestalteten Drahtführungselementen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtführungselemente aus einem inneren, an der Getriebewelle angeordneten drehbaren Teil (5, 9) und einem nachgeordneten stationären Teil (7) bestehen.
2. Windungsleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Drahtführungselement (5) den Draht allseitig umschließt.
3. Windungsleger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das innere Drahtführungselement (9) als Rohr oder als Rollenführung ausgebildet ist.
4. Windungsleger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stationäre Teil (7) als Ring mit einer innen angeordneten profilierten Rotationsfläche (8,11) ausgeführt ist.
5. Windungsleger nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die räumliche Krümmung des inneren Drahtführungselementes (9) sich stetig ändert und in der Austrittsebene (11) annähernd der Krümmung der zu formenden Windungen (10) entspricht.
DD31338188A 1988-03-04 1988-03-04 Windungsleger zum formen von windungen DD269328A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0965395A3 (de) * 1998-06-19 2001-02-21 SMS Demag AG Windungsleger für Draht

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0965395A3 (de) * 1998-06-19 2001-02-21 SMS Demag AG Windungsleger für Draht

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