DD269496A5 - Schneidklemm-huelsenkontakt - Google Patents

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DD269496A5
DD269496A5 DD88313815A DD31381588A DD269496A5 DD 269496 A5 DD269496 A5 DD 269496A5 DD 88313815 A DD88313815 A DD 88313815A DD 31381588 A DD31381588 A DD 31381588A DD 269496 A5 DD269496 A5 DD 269496A5
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Dieter Gerke
Manfred Mueller
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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schneidklemm-Huelsenkontakt zum Kontaktieren einer Kabelader quer zur Huelsenachse. Der Huelsenkontakt weist mindestens einen Klemmschlitz am Umfang der Huelse und einen Schneidklemmkontakt im Inneren der Huelse auf. Um einen einstueckigen Huelsenkontakt zu schaffen, der Kabeladern mit unterschiedlichen Durchmessern und Litzenleiter kontaktieren kann, sind am Mantel der aus metallischen Werkstoff gebildeten Huelse Mantelstuecke freigeschnitten und zur Bildung des Schneidklemmkontaktes als Kontaktschenkel in das Innere der Huelse abgebogen. Fig. 1

Description

Hierzu 4 Seiten Zeichnungen
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schneidklemm-Hülsenkontakt zum Kontaktieren einer Kabelader quer zur Hülsenachse, insbesondere für Kabeladern der Fernmeldetechnik, mit mindestens einem Klemmschlitz am Umfang cer Hülse und mit einem Schneidklemmkontakt im Inneren der Hülse.
Charakteristik des bekannton Standes der Technik
Em Schneidklemm-Hülsenkontakt der gattungsgemäßen Art ist aus der DE-OS 3236867 «"^bekannt. Dieser Schneidklemm-Hülsenkontakt besteht aus einer aus Kunststoff gebildeten Hülse, an deren Umfang zwei Klemmschlitze mit einer Raststelle vorzusehen sind und aus einem metallischen Schneidklemmkontakt mit einem Kontaktschlitz. Er ist also zweiteilig. Beim Eindrücken eines isolierten Drahtes in den Kontaktschlitz durchschneiden die sich gegenüberliegenden scharfen Kanten des Kontaktschlitzes zuerst die Drahtisolation und dringen dann in den leitenden Kern des Drahtes ein. Mit dem Schneidklemm· Hülaenkontakt können somit isolierte Drähte schraub-, lot- und abisolierfrei angeschossen werden. Der Schneidklemm-HC'lsenkontakt kann freistehend r.uf einer Fläche oder in einem Gehäuse eingebaut werden. An diesen Hülsenkontakt können nur Kabeladern mit bestimmten Durchmesser angeschlossen werden, da der anzuschließende Kabeldurchmesser von der Sohlitzbreite des Kontaktschlitzes und des Klemmschlitzes abhängig ist.
7!IeI der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die zweistückige Ausführung und den Nachteil zu vermeiden, daß für verschiedene Leiterdurchmesser verschiedene Hülsenkontakte erforderlich sind.
Darlegung des Wesens der Erfindung Der Erfind mg liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schneidklemm-Hülsenkontakt der gattungsgemäßen Art zu schaffen, mit
welchem Kabeladern mit unterschiedlichen Durchmessern und Litzenleiter kontaktierbar sind und der einstückig ausgebildet
Erfindungsgemäß sind beim Schneidklemm-Hülsenkontakt aus dem Mantel der aus metallischem Werkstoff gebildeten Hülse Mentelstücke freigeschnitten und zur Bildung des Schneidklemmkontaktes als Kontaktschenkel in das Innere der Hülse
abgebogen.
Hierdurch können Kabeladern mit unterschiedlichen Durchmessern angeschlossen werden. Bei dickeren Kabeladern wird, da
sich der Klemmschlitz entsprechend aufweitet, auch eine Aufweitung des Kontaktschlitzes verursacht. So entstehen auchgrößere Kontaktkräfte, die für eine einwandfreie Kontaktierung notwendig sind. Der Schneidklemm-Hülsenkontakt besitzt einenan verschiedenen Kabeldurchmesser anpassungsfähigen Kontaktschlitz mit anpassungsfähigen Kontaktkräften. Durch den
Klemmschlitz werden darüber hinaus die auf den Schneidklemm-Hülsenkontakt einwirkenden mechanischen Belastungen vom Kontaktschlitz ferngehalten. So sind zusätzliche Klemmrippen außerhalb des Hülsenkontaktes nicht notwendig. Bei einem quadratischen Querschnitt kann die Hülse somit zum Beispiel verdrehungssicher in einem Kunststoffgehäuse montiert
werden.
Der Hülsenquerschnitt kann jede beliebige Form aufweisen. Es kann jeweils zweckmäßig sein, daß die Hülse einen runden,
ovalen oder mehl eckigen Querschnitt besitzt.
Allgemein !st vorgesehen, daß der Winkel zwischen den beiden Kontaktschenkeln der Hülse zwichen O und 180° wählbar ist,
wobei der Klemmschlitz am Umfang der Hülse und der zwischen den Kontaktschenkeln gebildete Kontaktschlitz in einer Ebeneangeordnet sind.
Dabei kann es von Voreil sein, wenn die Kontaktschenkel unter einem Winkel von 180° zueinander und zur Ebene des Klemmschlitzes der Hülse unter einem Winkel von etwa 45° angeordnet sind.
is kann aber auch zweckmäßig sein, daß die Kontaktschenkel unter einem Winkel von 90° zueinander und zur Ebene des
Klemmschlitzes der Hülse symmetrisch unter einem Winkel von etwa 45° angeordnet sind. In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Kontaktschenkel mit ihrem Kontaktschlitz vom Klemmschlitz der Hülse weggorichtet sind. Es ist aber auch möglich, daß die Kontaktschenkel mit ihrem Kontaktschlitz in die Richtung des Klemmschlitzes der Hülse
gerichtet sind.
Als vorteilhaft wird angesehen, daß die Kontaktschenkel durch U-förmige Einschnitte aus dem Mantel der Hülse freigeschnitten Es kann aber auch zweckmäßig sein, wenn die Kontaktschenkel zur Bildung eines Flächenkontaktes aus zwei
gegenüberliegenden, aus dem Mantel durch zwei parallele, quer zur Achse geführte Schnitte freigeschnittenen, nach innengedrückten Mantelwinkelstücken bestehen.
Vorteilhaft sind diese Mantelwinkelstücke im axialen Querschnitt durch die Hülse V-förmig ausgebildet. Der Klemmschlitz erstreckt sich über die gesamte Mantellänge der Hülse und weist am oberen Ende Einführungsschrägen auf. Es kann auch zweckmäßig sein, daß der zwischen den Kontaktschenkeln gebildete Kontaktschlitz am oberen Ende Einführungsschrägen aufweist. Es ist weiterhin erfindungsgemäß vorgesehen, daß dem Klemmschlitz am Umfang der Hülse ein kurzer Trennschlitz mit am
oberen Ende angebrachten Einführungssch-^gen gegenüberliegt und daß die Hülse am unteren Ende eine Verlängerung zur
Verbindung mit weiteren Hülsen aufweist. Ausführungsbeispiele
Die Erfindung ist nachfolgend anhand von mehreren in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen von Schneidklemm-Hülsenkontakten zum Anschluß von Kabeladern näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: eine zum Teil aufgebrochene Perspektivansicht des ersten Ausführungsbeispieles des Schneidklemm-Hülsenkontaktes, Fig. 2: die Vorderansicht, Fig.3: eine Seitenansicht, Fig.4: die Draufsicht, Fig. 5: die Draufsicht, mit angeschlossener Kabelader, Fig. 6: die Abwicklung, Fig. 7: die Draufsicht auf den Schneidklemm-Hülsenkontakt gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel, Fig.8: die Draufsicht auf den Schneidklemm-Hülsen.:o itakt gemäß dem dritten Ausführungsbeispiel, Fig. 9: die Draufsicht auf den Schneidklemm-Hülsenkontakt gemäß dem vierten Ausführungsbeispiel, Fig. 10: die Vorderansicht des Schneidklemm-Hülsenkontaktes gemäß dem fünften Ausführungsbeispiel, Fig. 11: eine Seitenansicht, Fig. 12: die Draufsicht, Fig. 13. die Draufsicht mit angeschlossener Kabelader und Fig. 14: die Abwickung.
In den Figuren 1 bis β ist das erste Ausführungsbeispiel des Schneidklemm-Hülsenkontaktes dargestellt. Die Hülse 1 des Schneidklemm-Hülsenkontaktes besitzt einen runden Querschnitt, in dessen Mantel 33 sich '«in axialer über die gesamte Mantellänge der Hülse 1 erstreckender Kk . imschlitz 5 und ein dem Klemmschlitz 5 gegenüberliegender, kurzer Trennschlitz 12 mit einem messerartigen Schlitzgrund 13 befinden. Am oberen Ende des Klemmschlitzes 5 und des Trennschlitzes 12 sind Einführungsschrägen 16 bzw. 17 vorgesehen.
Der Mantal 33 des aus einem metallischen Werkstoff hergestellten Schneidklemm-Hülsenkontaktes ist aus einem Blechteil ausgestanzt und anschließend in die gewünschte Form gebogen. Wie es die Figur β zeigt, werden beim Stanzvorgang im mittleren Bereich der Hülse 1 rechteckförmige Mantelstücke 2,3 ausgeschnitten. Die Mantelstücke 2,3 sind hierbei mittels U-förmiger Einschnitte 35 jeweils an zwei Schmalseiten 29 und aneiner Längsseite 30 freigeschnitten. Die anderen Längsseiten 30 der Mantelstücke 2,3 bilden Biegekanten 31, um die die Mantelstücke 2,3 zur Bildung des Schneidklemm-Kontaktes 4 als Kontaktschenkel 6,7 in das Innere der Hülse 1 abgebogen werden. Wie insbesondere die Figur 4 zeigt, werden die Kontaktschenkel 6,7 an sich gegenüberliegenden Stellen abgebogen, so daß zwischen den "1Ch fluchtend gegenüberliegenden Seitenwänden 14,1S der Kontaktschenkel β, 7 zur Ebene 34 des Klom^schlitzes S einen Winkel ß von etwa 45°.
Gemäß Fig. 5 wird eine Kabelader 18 über don Klemmschlitz SunddenTrennschlitü 12 zwischen die Einführungsschrägen 16,17 eingelegt, durch welche die Kabelader 18 in die Schlitze 5,12 zentrisch eingeführt wird. Die Kabeladerachse der Kabelader 18 liegt hierbei genau auf der Ebene 34. Mittels eines nicht dargestellten Workzeuges wird die Kabelader 18 nun nach unten gedrückt, wobei der Klemmschlitz 5 zum Halten der Kabelisolierung 22 entsprechend dem Durchmesser der Kabelader 18 auffedert. Abhängig hiervon federn auch die beiden Kontaktschenkel 6,7 auf und vergrößern somit die Schlitzbreite des Kontaktschlitzes 8 entsprechend dem anzuschließenden Kabeladerdurchmesser. Wird die Kabelader 18 weiter nach unten gedrückt, so wird diese durch Einführungsschrägen 27 in den Klemmschlitzen 5 mittig eingeführt, hierbei durchschneiden die scharfen Kanten 20,21 der Seitenwände 14,1S des Kontaktschlitzes 8 zuerst die Isolation 22 der Kabeladern 18 und dringen dann, wie die Figur S zeigt, versetzt an zwei sich diagonal gegenüberliegenden Stellen in den leitendem Kern 19 der Kabeladern 18 ein, womit eine elektrische Verbindung zwischen der Hülse 1 des Schneidklemm-Hülsonkontaktes und der Kabelader 18 hergestellt ist. Der Klemmschlitz 5 und der Kontaktschlitz 8 werden also in vorteilhafter Weise dem anzuschließenden Kabeldurchmesser angepaßt. Am messerartigen Schlitzgrund 13 des Trennschlitzes 12 wird das Kabeladerende abgeschnitten.
Die beiden Kontaktschenkel 6,7 können auch zur Ebene 34 des Klemmschlitzes 5 und des Kontaktschlitzes 8 weitere Winkel bilden. Derartige Ausführungsbeispiele sind in den Figuren 7 bis 9 dargestellt. Die Figur 7 zeigt eine Hülse 1, bei der die Kontaktschenkel 6,7 zur Ebene 34 des Klemmschlitzes 5 einen Winkel von etwa 900C bilden. Hierdurch wird ein Gabelkontakt 36 gebildet. In Figur 8 bilden die Kontaktschenkel 6,7 zur Ebene 34 des Klemmschlitzes 8 einen Winkel ß von 450C, so daß hierdurch Dreieckskontakte 37 entstehen, deren Kontaktschenkel 6,7 vcm Klemmschlitz 5 weg- oder auf diesen zugerichtet sind. Der Dreieckskontakt 37 nach Figur 8 besitzt hierbei einen kleineren Federweg und damit eine größere Federkraft der Kontaktschenkel 6,7 als der in Figur 9 dargestellte Dreieckskontakt. Dies bedeutet, daß sich der Klemmschlitz S beim Anschluß einer Kabelader 18 des in Figur 9 dargestellten Dreieckskontaktes 37 ohne Beeinflussung des Kontaktschlitzes 8 mehr aufweiten kann als der in Figur 8 dargestellt«; Dreieckskontakt.
In dem fünften Ausführungsbe'spißl gemäß den Figuren 10 bis 14 ist ein Schneidklemm-Hülsenkontakt mit einem Flächenkontakt 9 dargestellt, der insbesondere zum Anschließen von Litzenleitern 23 (Fig. 13) dient. Die Abwicklung nt^es Schneidklemm-Hülsenkontaktes ist in Figur 14 dargestellt. Hierbei werden aus einem Blech zwei obere und zwei un' jre, parallel zueinander und im Abstand voneinander verlaufende Schlitze 24,25 ausgestanzt, wobei in den oberen Schlitzen 24 mittig Schneidspitzen 26 vorgesehen sind. Die zwischen dem oberen und unteren Schlitz 24,25 entstehenden Mantels' ücke 2,3 werden an den Biegekanten 38 des Schneidklemm-Hülsenkontaktes als Mantelwinkelstücke 10,11 nach innen gebogen, so daß zwei V-förmige Kontaktschenkel 6a, 7a entstehen, deren Spitzen sich genau gegenüberliegen und die Schlitzbreite des Kontaktschlitzes 8 bilden. Auch dieser Schneidklemm-Hülsenkontakt besitzt wie die oben erwähnten Ausführungsbeispiele einen durchgehenden, axialen Klemmschlitz 5 und einen kurzen Trennschlitz 12. Beim Eindrücken des Litzenleiters 23 in den Hülsenkontakt schneiden die Schneidspitzen 26 zuerst die Isolation des Litzenleiters 23 durch, bis die Schlitzwände 27 mit den leitenden Einzeldrähten 32 des Litzenleiters 23 unter Druck in Berührung kommen und eine elektrische Verbindung zwischen dem Schneidklemm-Hülsenkontakt 'ind dem Litzenleiter 23 herstellen. Der Litzenleiter 23 wird somit ohne Beschädigung oder Durchtrennung der Einzeldraht ,!geschlossen. Auch hier federt der Kontaktschlitz 8 entsprechend dem Durchmesser des Litzenleiters 23 auf, so daß Litzei·. lter 23 mit unterschiedlichen Kabeldurchmessern anschließbar sind. In einer nicht dargestellten Ausführungsform können die Schneidspitzen sich versetzt gegenüberliegen, so daß die V-förmigen Kontaktschenkel 6,7 unterschiedliche Schenkellängen aufweisen.
An allen Ausführungsformen von Schneidklemm-Hüloenkontakten sind unten am Mantel 33 Verlängerungen 28 angebracht, über die ein Schneidklemm-Hülsenkontakt mit einem zweiten Schneidklemm-Hülsenkontakt verbunden werden kann.

Claims (14)

1. Schneidklemm-Hülsenkontakt zum Kontaktieren einer Kabelader quer zur Hü'3enachse, insbesondere für Kabeladern der Fernmeldetechnik, mit mindestens einem Klemmschlitz am Umfang der Hülse und mit einem Schneidklemmkontakt im Inneren der Hülse, dadurch gekennzeichnet, daß aus dem Mantel (33) der aus metallischem Werkstoff gebildeton Hülse (1) Mantelstücke (2,3) freigeschnitten und zur Bildung des Schneidklemmkontaktes (4} als Kontaktschenkel (6,7) in das Innere der Hülse (1) abgebogen sind.
2. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (Deinen runden, ovalen oder mehreckigen Querschnitt besitzt.
3. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dor Winkel (α) zwischen den beiden Kontaktschenkeln (6,7) der Hülse (1) zwischen 0 und 180" wählbar ist, wobei der Klemmschlitz (5) am Umfang der Hülse (1) und der zwischen den Kontaktschenkeln (6,7) gebildete Kontaktschlitz (8) in einer Ebene (34) angeordnet sind.
4. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschenkel (6,7) unter einem Winkel (α) von 180° zueinander und zur Ebene (34) dos Klemmschlitzes (5) der Hülse (1) unter einem Winkel (ß) von etwa 45° angeordnet sind.
5. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschenkel (6,7) unter einem Winkel (α) von 90° zueinander und zur Ebene (34) des Klommschlitzes (5) der Hülse (1) symmetrisch unter einem Winkel (ß) von etwa 45° angeordnet sind.
6. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschenket (6,7) mit ihrem Kontaktschlitz (8) vom Klemmschlitz (5) der Hülse (1) weggerichtet sind.
7. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschenkel (6,7) mit ihrem Kontaktschlitz (8) in die Richtung des Klemmschlitzes (5) der Hülse (1) gerichtet sind.
8. Schneidklemro-Hülsenkontakt nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschenkel (6,7) durch U-förmige Einschnitte (35) aus dem Mantel (33) der Hülse(1) freigeschnitten sind.
9. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschenkel (6a, 7a) zur Bildung eines Flächenkontaktes (9) aus zwei gegenüberliegenden, aus dem Mantel (33) durch zwei parallele, quer zur Achse geführte Schnitte freigeschnittenen, nach innen gedrückten Mantelwinkelstücken (10,11) bestehen.
10. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach den Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die" Mantelwinkelstücke (10,11) im axialen Querschnitt durch die Hülse (1) V-förmig ausgebildet sind.
11. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Klemmschlitz (5) über die gesamte Mantellänge der Hülse (1) erstreckt und am oberen Ende Einführungsschrägen (16) aufweist.
12. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Kontaktschenkeln (6,7) gebildete Kontaktschlitz (8) am oberen Ende Einführungsschrägen (27) aufweist.
13. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Klemmschlitz (5) am Umfang der Hülse (1) ein kurzer Trennschlitz (12) mit am oberen Ende angebrachten Einführungsschrägen (17) gegenüberliegt.
14. Schneidklemm-Hülsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1) am unteren Ende eine Verlängerung (28) zur Verbindung mit weiteren Hülsen (1) aufweist.
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