DD269975A3 - Verfahren zum innengummieren von gewebeschlaeuchen - Google Patents

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DD269975A3
DD269975A3 DD30275387A DD30275387A DD269975A3 DD 269975 A3 DD269975 A3 DD 269975A3 DD 30275387 A DD30275387 A DD 30275387A DD 30275387 A DD30275387 A DD 30275387A DD 269975 A3 DD269975 A3 DD 269975A3
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DD30275387A
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Werner Straube
Rolf Sourisseau
Peter Schmidt
Erich Laemmerhirt
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Thueringen Gummiwerke Veb
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Abstract

Das Verfahren zum Innengummieren von Gewebeschlaeuchen, das bei der Herstellung von Feuerloeschschlaeuchen, Berieselungsschlaeuchen o. ae. Anwendung findet, ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass die dichtende Gummiinnenschicht im unvulkanisierten Zustand auf einen in seiner Wandung gas- und fluessigkeitsdurchlaessigen Traegerschlauch aufgepresst wird, der Traegerschlauch mit der unvulkanisierten Gummiummantelung in den gestreckten Gewebeschlauch von beliebiger Laenge eingezogen wird, in das Innere des Traegerschlauches nach Verschliessen der beiden Enden ein Vulkanisationsmedium in bekannter Weise eingeleitet wird und dabei die unvulkanisierte Gummiummantelung des Traegerschlauches von diesem geloest und an die Innenwand des Gewebeschlauches gedrueckt wird, wobei die Vulkanisation der Innengummierung und die Verbindung derselben mit dem Gewebeschlauch erfolgen und nach Entspannen durch Ablassen des Vulkanisationsmediums und nach Oeffnen eines oder beider Schlauchenden der Traegerschlauch aus dem innengummierten Gewebedruckschlauch herausgezogen wird. Das erfindungsgemaesse Verfahren ermoeglicht das Innengummieren von Gewebeschlaeuchen mittels Schlauchseelen, ohne dass durch die fuer den Einziehvorgang erforderliche Zugkraft die Wanddicke der Schlauchseele durch Dehnung in Laengsrichtung reduziert wird und weiterhin eine Vorvulkanisation und Haftmittelbenetzung der Schlauchseele entfallen kann.

Description

Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Gewebte Schläuche, wie z. B. Feuerlöschschläuche, bestehen aus einem druc^tragenden Gewebeschlauch, einer dichtenden Schlauchseele, die an der Innenwandung des Gewebeschlauches fest haften soll und können zusätzlich mit einer äußeren Beschichtung versehen sein.
Nach verschiedenartigen, grundsätzlich unterschiedlichen Verfahren werden solche Schläuche hergestellt. Nach dem am meisten angewendeten technologischen Verfahren wird der Gewebeschlauch auf Rundwebmaschinen vorgefertigt, die Schlauchseele aus elastischem hochpolymerem Material un- oder vorvulkanisiert in das gestreckt ausgelegte Schlauchgewebe eingezogen und mittels Dampf an das Schlauchgewebe von innen angepreßt und anvulkanisiert.
Um unvulkanisierte plastische Schlauchseelen schonend übor die gesamte Länge in das Schlauchgewebe einzuführen, kann zusätzlich mit einem Trägerband als Stütz- und Zugvorrichtung gearbeitet werden. Das Trägerband wird nach dem Einziehvorgang vor der Vulkanisation aus dem Schlauchgewebe herausgezogen.
Bei oinem anderen Verfahren gem. DE-OS 2121146 wird die Schlauchseele direkt an der Webmaschine in das Schlauchgewebe eingeführt. Vorvulkanisierte Schlauchseelen worden auf ihrer Außenseite zum.Erreichen eines festen Verbundes mit dem Schlauchgewebe mit Haftvermittlern, gewöhnlich Gummilösungen, eingestrichen.
Ein weiteres Verfahren nach DE-OS 3021618 sieht die kontinuierliche Innen- und Außenbeschichtung von Schlauchgeweben in einem Arbeitsgang durch Extrusion unter Verwendung geeigneter Extrusionswerkzeuge vor. Je nach speziellen Anwenderforderungen an den gewebten Schlauch und daraus resultierender spezifischer Schlauchkonstruktion bietet für den Hersteller von gewebten Schläuchen das eine oder andere der angeführten Verfahren Vor- und Nachteile.
Das Einziehen der Schlauchseelen ist ein problematischer Verfahrensschritt. Un- oder vorvulkanisierte Schlauchseelen erfahren beim Einziehen in die Gewebeschläuche, besonders bei großen Schlauchlängen, auf Grund der erforderlichen Zugkräfte eine Längsdehnung, die gewöhnlich in Schlauchseelenmitte zur spürbaren Wanddickenreduzierung führt.
Dieser negative Effekt des Ausdehnens der Schlauchinnenschicht durch die Zugbelastung beim Einziehen führt bei der Aufgabe des Vulkanisationsinnendruckes zu defekten, undichtan Schläuchen.
Auf diese Weise gefertigte Schläuche weichen in ihren Wanddicken oft erheblich vorn Sollmaß ab. So weisen z. B. Schläuche von 20m Länge, die durch Teilen einer 40-m-Länge entstanden sind, bei einer SoIIw?nddicke von etwa 1 mm bis zu 0,3mm Wanddicken — Unterschiede an beiden Schlauchenden auf.
Dieser negative Effekt soll nach einer weiteren nach dem Stand der Technik bekannten Lösung durch die Benutzung eines Trägerbandes, auf dem die Schlauchseele! ~xker aufliegt, bzw. das die Schlauchseele während des Einziehvorgangas umgibt und das nach Einführen der Schlauchseele in den Gewebeschlauch wieder herausgezogon wird, verhindert werden.
Ein vollständiges Verhindern der Längsausdehnung der Schlauchseele während des Einziehvorganges ist aber auch bei dieser technischen Lösung aus nachfolgend beschriebenen Gründen nicht möglich.
Liegt die Schlauchseele nur locker auf einem Trägerband, bewirkt die Reibung beim Einziehen zwischen der Oberseite der Schlauchseele und dem Schlauchgewebe die unerwünscht J Wanddickenverjüngung. Ungewollte, die Schlauchseele dehnende Reibungskräfte treten jedoch hier in jedem Falle beim Herausziehen des Trägerbandes auf. Umgibt das Trägerband beim Einziehen die Schlauchseele, tritt dieser negative Effekt ebenfalls b-jim Herausziehen des Trägerbandes auf. Ein weiterer Nachteil, der durch das Einziehen von Gummiseelen ohne oder mit Trägerband auftritt, ist, daß einer Minimierung der Wanddicke der Schlauchseele mit dem Ziel eines niedrigen Materialeinsatzes und einer hohen Flexibilität des Schlauches auf Grund der zum Einziehvorgang erforderlichen Mindestquerschniitsfestigkeit eine Grenze gesetzt wird.
Selbst der Einsatz von Schlauchseelen, die nach der Extrusion in Fixlängen im Kessel oder auch kontinuierlich vorvulkanisiert
werden, kann gegenüber unvulkanisiertem Material nur zum Teil Abhilfe schaffen, führt demgegenüber aber zu weiteren verfahrenstechnischen und ökonomischen Nachteilen. So erfordern z. B. vorvulkanisierte Schlauchseelen zwecks guter Haftung ρ ;n Schlauchgewebe das Aufbringen von Haftvermittlern. Zu diesem Zweck werden die Schlauchseelen vorzugsweise mit Gummihaftlösung beschichtet, die gesondert in Rührwerken hergestellt wird. Danach folgt das Abtrocknen und Verdampfen des Lösungsmittels, dann ein Einpudern mit Trennmitteln und die geordnete Ablage für den Einziehvrgang. Das sind Verfahrensschritte, die zusätzlich zu den Hauptarbeitsgängen Herstellung des Schlauchgewebes, Herstellen der unvulkanisierten Schlauchseele, Einziehen der Schlauchseele in das Gewebe und Anvulkanisation der Schlauchseele an das Schlauchgewebe einen erheblichen technologischen und Kostenaufwand verlangen.
Ziel der Erfindung
Das Ziel der Erfindung ist es, ein Verfahren zur Herstellung von innengun wiiierten Gewebedruc'schläuchen zu boschreiben, das es mit geringstem technologischem Aufwand erlaubt, qualitätsgerechte Tewebedruckschläu-jhe bei Wegfall der Arbeitsgänge—Vorvulkanisation und HaftmittelbeneUung—zu produzieren.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Verfahren zu beschreiben, nach dem unvulkanisierte Schlauchseelen in einen Gewebeschlauch eingezogen und anschließend in diesem fixiert werden, ohne daß durch die für den Einziehvorgang erforderliche Zugkraft die Wanddicke der Schlauchseele durch Dehnung in Längsrichtung reduziert wird. Weiterhin soll nach der Aufgabe der Erfindung eine Vorvulkanisation sowie HaftmittelbeneUung entfallen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die Schlauchseole vorzugsweise im Extrusionsverfahren auf einen in seiner Wandung gas- und flüssigkeitsdurchlässigen Trägerschlauch gegenüber Scherkräften festhaftend aufgebracht wird und diesen auf der Oberfläche gleichmäßig umgibt. Der Trägerschlauch ist so sdfgbbRut, daß er besonders unter Längszug keine Dehnung erfährt, die zur Wanddickenverjüngung der aufgebrachten Gummischicht führt. Er nimmt beim Einziehen der Schlauchsee.; in den Gewebeschlauch die auftretenden Zugkräfte auf.
Der Trägerschlauch mit der ihn umgebenden unvulkanisierten Schlauchseele ist in seinem äußeren Umfang bzw. im flachgelegten Zustand in seiner Breite geringer als der innere Umfang bzw. die innere Flachbreite des Gewebes'·!.iauches. Nach dem Einziehen des Trägerschlauches mit der ihn umgebenden unvulkanisierten Schlauchseele in don Gewebeschlauch wird in das Innere des Trägerschlauches unter Druck ein Vulkanisationsmedium eingebracht, wobei dieses den Trägerschlauch durchdringt.
Die Schlauchseele hebt sich dadurch vom Trägerschlauch ab und wird an den Gewebeschlauch angepreßt und anvulkanisiert. Nach Ablassen des Innendruckes wird der Trägerschlauch aus dem fertigen gummierten Gewebedruckschlauch herausgezogen. Als Trägerschlauch kann vorzugsweise ein Gewebeschlauch Verwendung finden. Nach dieser Verfahrensweise wird erreicht, daß die unvulkanisierte Schlauchseele, gestützt durch den Trägerschlauch, in großen Längen ohne Deformation in den Gewebeschlauch eingezogen werden kann. Die Benutzung des Trägerschlauches gestattet es, auf die Vorvulkanisation und dadurch auf das Aufgeben von Haftlösungen zu verzichten. Während Trägerbänder vor der Anvulkanisation der Schlauchseele an das Schlauchgewebe entfernt werden müssen und damit genannte Deformationen der Schlauchseele eintreten, wird der Trägerschlauch erst nach dem Vulkanicationsvorgang aus dem fortigen Gewebedruckschlauch entfernt, ohne daß dabei eine Beschädigung desselben erfolgen kann u.id somit eine gleichmäßige Schlauchinnengummierung erreicht wird.
Ausführungsbeispiel Anhand eines Ausführungsbeispieles wird die Erfindung näher erläutert. Das Beispiel beschreibt die Herstellung eines Feuerlöschschlauches der Nennweite 48mm. Der Gewebeschlauch wird auf bekannten Rundwegmaschinen gefertigt. Die Flachbreite des Gewebeschlauches beträgt 79mm. Als Trägerschlauch wird ein ebenfalls auf einer Rundwegmaschine hergestellter Polyesterschlauch mit einer Fiachbreite von
65 mm hergestellt, der mittels Extruder im Querspritzkopf mit einer Gummischicht von etwa 1 mm umhüllt wird.
Das Schlauchgewebe wird auf einer Tafel gestreckt ausgelegt. In bekannter Weise wird der Trägerschlauch mit der unvulkanisierten Gummiummantelung mittels Bügel, Kugel und Seilzug in
das Schlauchgewebe eingezogen.
Es folgt nach Dichtklemmen eines Endes und Befestigung des anderen Endes des Schlauchrohlings am Dampfanschlußstutzen
die Aufgabe des Innendruckes, die die unvulkanisiorte Gummiummantelung vom Trägerschlauch anhebt und an die Innenwanddes Schlauchgewebes preßt.
Nach 8 Minuten Vulkanisationszeit bei einem Druck von etwa 5MPa und einer Temperatur von etwa 1550C ist die dichtende Schlauchseele fest mit dem Gewebeschlauch verbunden und ausreichend vulkanisiert. Der Dampfdruck wird abgelassen, das
abgeklemmte Schlauchende geöffnet und der im Schlauchinneren nunmehr lose liegende Trägerschlauch herausgezogen.

Claims (1)

  1. Verfahren zum Innengummieren von Gewebeschläuchen, die vorzugsweise als Feuerlöschschläuche eingesetzt werden und aus einem drucktragenden Gewebeschlauch sowie einer dichtenden Gummiinnenbeschichtung mit einer Wanddicke von gewöhnlich 0,6-1,2 mm bestehen, wobei der Gewebeschlauch zur Erhöhung der Resistenz gegen äußere mechanische, thermische oder chemische Belastungen zusätzlich außen beschichtet sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß eine dichtende Gummischicht im unvulkanisie-ten Zustand auf einen in seiner Wandung gas- und flüssigkeitsdurchlässigen Trägerschlauch z. B. nach dem Extrusionsverfahren aufgepreßt wird, der Trägerschlauch mit der unvulkanisierten Gummiummantelung in den gestreckten Gewebeschlauch von beliebiger Länge in bekannter Weise eingezogen wird, in das Innere des Trägerschlauches nach Verschließen der beiden Enden ein Vulkanisationsmedium in bekannter Weise eingeleitet wird und dabei die vulkanisierte Gummiummantelung des Trägerschlauches von diesem gelöst und an die Inner wand des Gewebeschlauches gedrückt wird, wobei die Vulkanisation der Gummischicht und die Verbindung derselben mit dem Gewebeschlauch erfolgen und nach Entspannen durch Ablassen des Vulka lisationsmediums und nach Öffnen eines oder beider Schlauchenden der Trägerschlauch aus dem iiinengummierten Gowebedruckschlauch herausgezogen wird.
    Anwendungsgebiet der Erfindung
    Di') Erfindung betrifft ein Verfahren zum Innengummieren von Gewebeschläuchen, das bei der Herstellung von F'juerlöschschläuchen, Berieselungsschläuchen o.ä. Anwendung findet.
DD30275387A 1987-05-14 1987-05-14 Verfahren zum innengummieren von gewebeschlaeuchen DD269975A3 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4918259A (en) * 1988-08-19 1990-04-17 Hanson William L Electrical outlet box extension cover
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