DD270531A5 - Verfahren zur herstellung von benzimidazolen - Google Patents

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DD270531A5
DD270531A5 DD30927087A DD30927087A DD270531A5 DD 270531 A5 DD270531 A5 DD 270531A5 DD 30927087 A DD30927087 A DD 30927087A DD 30927087 A DD30927087 A DD 30927087A DD 270531 A5 DD270531 A5 DD 270531A5
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DD
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carbon atoms
alkyl
och
alkoxy
methoxy
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DD30927087A
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English (en)
Inventor
Tomas B Alminger
Rolf A Bergman
Hans Bundgaard
Per L Lindberg
Gunnel E Sunden
Original Assignee
Aktiebolaget Haessle,Se
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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Benzimidazolen, die für die Verwendung in der Humanmedizin und Veterinärmedizin zu Präparaten mit die Magensäure hemmender Wirkung verarbeitet werden und gute Wasserlöslichkeit haben. Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden Benzimidazole der allgemeinen Formel und physiologisch verträgliche Salze hiervon hergestellt. Formel

Description

Die durch das erfindungsgemäße Verfahren hergestellten Benzimidazole können für die Verwendung in der Humanmedizin und Veterinärmedizin zu Präparaten verarbeitet werden, die die Magensäuresekretion exogen oder endogen stimulieren
10
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Benzimidazolderivate für die Hemmung der Magensäuresekretion sind in zahlreichen Patenten beschrieben. Unter diesen können die GB-PS 1 500 043, die GB-PS 1 525 958, die US-PS 4 182 766, die EP-PS 0 005 129 und die BE-PS 890 024 erwähnt werden. Benzimidazolderivate, die für die Verwendung bei der Behandlung oder Verhinderung spezieller Magen-Darm-Entzün^ düngen vorgeschlagen werden, sind in der EP-A-O 045 200 beschrieben. N-substituierte 2-(Pyridylalkylensulfinyl)-benzimidazole sind in der EP-A-O 176 308 beschrieben.
Für bestimmte pharmazeutische Anwendungsformen besteht ein großer Bedarf an hoher Wasserlöslichko.i.h der zu verwendenden Verbindung. Beispielsweise für Formulierungen für intravenöse und intramuskuläre Injektion ist die Dosis in einem kleinen Volumen eines wäßrigen Mediums zu lösen. Dies erfordert natürlich eine hohe Wasserlöslichkeit. Eine hoher Wasserlöslichkeit ist jedoch oftmals e\n großer Vorteil auch in ande-
30 ren Fällen, z. B. für orale Formulierungen.
Die Verbindungen nach dem Jtand der Technik haben allgemein eine geringe Wasserlöslichkeit, die eine Herstellung einer solch hochkonzentrierten Wasserlösung, wie sie für intravenöse und intramuskuläre Injektionen erforderlich ist, nicht erlaubt. Beispielsweise haben die in der europäischen Patentanmeldung mit der Veröffentlichungsnummer 0 176 308 beschriebenen Verbindungen, die N-substituierte Benzimidazol-
27053
derivate darstellen, niedrige Wasserlöslichkeit und sind so nicht geeignet für die oben erwähnte parenterale Verwendung.
Ziel der Erfindung 5
Ziel der Erfindung ist die Herstellung neuer die Magensäuresekretion exogen oder endogen stimulierender Verbindungen, die bei der Verhinderung und Behandlung peptischer Geschwüre verwendet werden können.
Darlegung des Wesens der Erfindung
Die Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen mit die Magensäuresekretion von Säugetieren einschließlich Menschen hemmenden Verbindungen mit hoher Wasserlöslichkeit.
Diese Verbindungen sind Benzimidazole der allgemeinen Formel I
und physiologisch vertragliche Salze derselben, worin 30
X -S- oder -SO- bedeutet,
12 3 4 R , R , R und R gleich oder verschieden sind und
(a) H (b) Alkyl mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
(c) Alkoxy mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
(d) Alkoxyalkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil,
270S3I
(e) Alkoxyalkoxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil,
(f) Halogen,
(g) -CN, 5 (h) -CF3,
(i) -NO2, (j) -COR10,
(k) Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen im Alkylteil, (1) Alkylsulfinyl mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkylteil,
(m) Arylthio, -sulfinyl, -sulfonyl, -sulfonyloxy, -oxysulfonyl, -sulfonamido oder -aminosulfonyl, wobei jede Arylgruppe gegebenenfalls durch 1 bis 3 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Ha-Γ5 logen, CF3, (C, 5)-Alkyl oder (C1-5J-AIkOXy bedeuten, (n) Arylalkyl oder Arylalkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen in den Alkyl- bzw. Alkoxyteilen, wobei der Arylteil gegebenenfalls durch 1 bis 3 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF^, ^ (Cit-)-Alkyl oder (C, _-)-Alkoxy bedeuten,
(o) Aryl oder Aryloxy, wobei jede Arylgruppe gegebenenfalls mit 1 bis 3 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF.,, (C, __) -Alkyl
oder (C,__)-Alkoxy bedeuten,
(p) Halogenalkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und 1 bis
11, besonders 1 bis 6 Halogenatomen oder
(q) Hydroxyalkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet oder (r) R und R , R und R oder R und R zusammen mit den benachbarten Kohlenstoffatomen im Benzimidazolring einen oder mehrere 5-, 6- oder 7-gliedrige Ringe bilden, die jeweils gesättigt oder ungesättigt sein können und 0 bis 3 Heteroatome aus der Gruppe N, S und O enthalten können, wobei jeder Ring gegebenenfalls mit 1 bis 10, zweckmäßig 1 bis 6, besonders 1 bis 4 Substituenten substituiert sein kann, die Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder Halogen bedeuten oder wobei zwei oder vier der erwähnten Substituenten zusammen ein oder zwei Oxo-
27053)
O
" 12 2
gruppen 1-C-) bilden können, wobei, wenn R und R , R
3 3 4
und R oder R und R zusammen mit den benachbarten Kohlenstoffatomen im Benzimidazolring zwei Ringe bilden,
die Ringe miteinander kondensiert sein können,
OO 00
-OCR5, -OP-(O) -Re, -OP-O-P-(O) -Re oder
I S ι ι S
OH OH OH
0 0 0
-OP-O-P-O-P-(0)s-Re bedeutet, OH OH OH
R5 Λ*
f 15 (a) -(O). - A - tr
20
(b) -(0)t - (CH2)r -
(Rq)v
/ (CH2)pX
Ra
bedeutet,
worin der Substituent an der Phenylgruppe in meta- oder in para-Stellung steht,
I E - S - B - N(T
worin der Substituent an der Phenylgruppe in meta- oder in ara-Stellung steht,
D^
(e) - (0)t - A - Ojj - B - Ni
0S3]
Ra
(f) - (0)t - A - C - Λ - (CH2)
(g) - (0)t - A - C - N N - Rd
(h) - (CH2)u -CHCOOH or - CH - (CH2)U
NH? NH-Ϊ5
COOH
(i) mono- oder dicarboxysubstituiertes 2-, 3- oder 4-Pyridinyl oder mono- oder dicarboxysubstituiertes 2-, 3- oder 4-Pyridinyloxy oder
(J) 20
N - (Rq)v
bedeutet,
R6 (a) H,
(b) Alkyl mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen/
(c) Alkoxy mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder
(d) Halogen bedeutet, 30
R8 (a) H,
(b) Alkyl mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
(c) Alkoxy mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffato-3b men,
(d) rialogen,
(e) Arylalkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Alkylteil bedeutet,
1 R7 (a) H,
(b) Alky] mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen,
(c) Alkoxy mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen,
(d) Alkoxyalkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil,
(e) Alkoxyalkoxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil,
(f) Aryloxy, wobei die Arylgruppe gegebenenfalls durch 1 oder 2 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF3, (C,_3)-Alkyl oder (C, ,)-Alkoxy bedeuten,
(g) Arylalkyl oder Arylalkoxy mit 1 bis· 7 Kohlenstoffatomen im Alkyl- bzw. Alkoxyteil, wobei der Arylteil gegebenenfalls durch 1 oder 2 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF,, (C,_^)-Alkyl oder (C1 _.,)-Alkoxy bedeuten, (h) Alkenyloxy mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkenyl-
teil,
(i) Alkinyloxy mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkinylteil,
(j) Alkylthio mit 1 bis 7, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen im Alkylteil,
(k) Arylthio oder Arylalkylthio mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 1 Kohlenstoffatom im Alkylteil, (1) Dialkylamino mit 1 bis 7, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem der Alkylteile,
(m) Morpholino,
(n) Piperidino,
(ο) N-Methylpiperazino, 30 (p) Pyrrolidino,
(q) Fluoralkoxy mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen und 1 bis 9 Fluoratomen bedeutet oder
fi "7 7 ft
R und R oder R und G zusammen mit den benachbarten Kohlenstoffatomen im Pyridinring einen 5- oder 6-gliedrigen gesättigten oder ungesättigten Ring bilden, der gegebenenfalls Sauerstoff, Schwefel oder ein gegebenenfalls alkyliertes Stickstoffatom enthalten kann,
2 7 0 5
C. £.
IR9 (a) H oder
(b) Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R (a) Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, (b) Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder
(c) Aryl bedeutet,
A (a) geradkettiges oder verzweigtkettiges (C,_„)-Alkylen,
(b) (C, _)-Cycloalkylen oder
(c) (C4_q)-Alkylen, das eine Cycloalkylengruppe enthält, bedeutet,
' B (a) -(CH2)m- oder
(b) -CH-Rf bedeutet,
E (a) -0- oder
(b) -NH- bedeutet,
Z, (a) -CHC oder
(b) -Nc: bedeutet,
(b) -NRd (Rq)v-,
(c) -S- oder
(d) -O- bedeutet,
Ra, R , Rc, R und Rq gleich oder verschieden sind und (a) H,
(b) (C1_6)-Alkyl bedeuten,
Re (a) H,
(b) (C1_6)-Alkyl oder
(c) Aryl-(C0 ,)-alkyl, wobei die Arylgruppe gegebenenfalls durch 1 bis 3 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF,, NO2, (C,_c)-Alkyl oder (C,_5)-Alkoxy bedeuten, ist,
0*31
1 R die Seitenkette einer Aminosäure ist,
m eine der ganzen Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8 ist, ρ eine der ganzen Zahlen 1, 2, 3 oder 4 ist, q eine der ganzen Zahlen 1, 2, 3 oder 4 ist, r eine der ganzen Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ist, s 0 oder 1 ist, t 0 oder 1 ist, u 1 oder 2 ist und _.. ..- .. ν 0 oder 1 ist,
wobei die Gruppe D, wenn sie eil. oder zwei Carbonsäuregruppen oder eine phosnhorhaltige Gruppe enthält, vorzugsweise in der Form ei.ios mono-, di-, tri- oder tetraionischen Salzes, das ein physiologisch verträgliches Gegenkation ent-
IS hält, vorliegt und, v/enn eine Aminofunktion enthalten ist, in der Form eines Ammoniumsalzes (v = 1; der Stickstoff ist positiv geladen) mit einem phy biologisch verträglichen Gegenanion sein kann oder in der Form eines freien Amins (v = 0) vorliegen kann. Im Falle, daß R die Seitenkette von Asparaginsäure (u := 1) oder Glutaminsäure (u - 2) in h) ist, kann R auch in zwitterionischer Form vorliegen. Dabei ist
(1) A (C3_7)_Cycloalkylen oder (C4_9)-Alkylen, das eine Cycloalkylengruppe enthält, wenn die folgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
(a) Ra R5 ist -(O)-A-N
30 (R K
(b) Ra ist H, (C1_3)-Alkyl,
(c) Rb ist H, (C1_3)-Alkyl,
(d) ν ist 0, oder R^ ist H, und ν ist 1,
/T Q
(2) eine oder beide der Gruppen R und R sind Halogen, wenn R Dialkylamino, Morpholino oder Piperidino ist.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Ausdrücke "Alkyl" und
"Alkoxy" geradkettige, verzweigtkettige und zyklische Strukturen einschließlich Cycloalkylalkyl bzw. Cycloalkylalkoxy einschließen.
Die Anzahl der Kohlenstoffatomen in einem bestimmten Rest ist in dieser Beschreibung entweder ausdrücklich angegeben oder in abgekürzter Form in Klammern aufgeführt, wie (C, ,)-Alkyl. .·.. . ...
Die Verbindungen der Erfindung, die Sulfoxide sind, haben ein asymmetrisches Zentrum im Schwefelatom, d. h. diese Verbindungen existieren als zwei optische Isomere (Enantiomere), oder wenn sie auch ein oder mehrere asymmetrische Kohlenstoff atome enthalten, haben die Verbindungen zwei oder mehr diastereomere Formen, von denen jede in zwei enantiomeren Formen existiert.
Sowohl die: reinen Enantiomeren, racemischen Gemi: clie (50 % eines jeden Enantiomeren) und ungleichen Gemische liegen innerhalb de;s Erf indungsgedankens. Es sei dies so verstanden, daß alle möglichen diastereomeren Formen (reine Enantiomere oder racemische Gemische) innerhalb des Erfindungsgedankens liegen.
Die Verbindungen nach der Erfindung, die Sulfide (X = 3) sind, können infolge eines oder mehrerer asymmetrischer Kohlenstoff atome (wie oben beschrieben) asymmetrisch sein. Die verschiedenen mögliche/! diastereomeren Formen wie auch die reinen Enantiomeren und racemis-hen Gemische liegen inner-
30 halb des Erfindungsgedankens.
Bevorzugte Gruppen von Verbindungen der Formel I sind:
1. Verbindungen, worin X -SO- ist,
35 2. Verbindungen, worin X -S- ist,
12 3 4
3. Verbindungen, worin R , R , R und R gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, (C, _.)-Alkyl, (C,, 6)-Cycloalkyl, (C, .)-Alkoxy, (C1-2)-Alkoxy-(C,_2)-alkyl,
3t
(C, ρ)-Alkoxy-(C, -)-alkoxy, Halogen, CF3, (C3-4)-Alkanoyl, Arylcarbonyl, (C, 2)-Alkoxycarbonyl, Aryl-(C,_3)-alkoxy, Aryl, Halogen-(C,_4)-alkoxy, Hydroxy-(C,_4)-alkyl, (C2-4)-Alkanoyl-(C,_-)-alkyl bedeuten oder worin R und R zusammen mit den Ringatomen einen 5- oder 6-gliedrigen gesättigten, sauerstoffhaltigen oder carbozyklischen Ring bilden, der gegebenenfalls durch 1 bis 6 Substituenten substituiert sein kann, welche gleich-oder-verschieden sein können und Halogen, (C, o)-Alkyl oder, wenn zwei der Substituenten zusammengenommen sind, eine Oxogruppe bedeuten,
1 2 "* 4
4. Verbindungen, worin R , R , R" und R gleich oder verschieden sind und Wasserstoff, (C, .) -Alkyl, (C, ^-Alkoxy, (C,_2)-Alkoxy-(C,_2)-alkyl, Fluor, CF3, (C2_4)-Alkanoyl, (C,_2}-Aikoxycarbonyl. Fluor-(C,_.)-alkoxy oder Hydroxy- (C, _4) -alkyl bedeuten oder worin R ".nd R eine der Gruppen -OCH2O, -OCF3O, -OCF^-CHFO- oder
-C(CH-J9COC(CH.,) bilden,
123 4
5. Verbindungen, worin R , R , R und R gleich oder ver-
schieden sind und Wasserstoff, Methyj, Ethyl, Isopropyl, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, Methoxymethyl, Ethoxymethyl, Fluor, Trifluormethoxy, Tetrafluorethoxy, Hydroxymethyl
2 3
bedeuten oder worin R" und R eine Gruppe -OCF-O- oder
-CfCH-J9COC(CH-), bilden,
6. Verbindungen, worin R , R , R und R gleich oder verschieden sin»* und Wasserstoff, tert-Butyl, Methoxy, Ethoxy, Methoxv^ethyl, Ethoxymethyl, Fluor, TrifIuormethoxy, Tetrafluorethoxy, Hydroxymethyl oder Hydroxyethyl bedeuten,
7. Verbindungen, worin R und R H und R und R tert-Butyl, Methoxy, Methoxymethyl, Fluor, Trif1aormethoxy, Hydroxymethyl oder Hydroxyethyl bedeuten,
12 3 4
8. Verbindungen, worin R , R , R und R H, Alkyl mit 1 bis
6 Kohlenstoffatomen oder Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten,
9. Verbindungen, worin R und R H und R und R beide Alkoxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeuten,
12 3 4
10. Verbindungen, worin R , R , R und R alle H sind,
1 11. Verbindungen, worin R und R Alkoxy mit 1 bis 3 Kohlen-
2 3 Stoffatomen und R und R H oder Hydroxyalkyl mit 1 bis
2 Kohlenstoffatomen sind,
13 4 2
12. Verbindungen, worin R , R und R H bedeuten und R OCH.
ist,
12 4 "*
13. Verbindungen, worin R , R und R H bedeuten und R" OCH3
ist,
14. Verbindungen, worin R H, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeu-
tet,
15. Verbindungen, worin R Aryloxy oder Arylalkoxy ist,
16. Verbindungen, worin R Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet,
17. Verbindungen, worin R H oder CH^, besonders H ist,
15 18. bevorzugte Substituenten in der Stellung 1 des Benzimid- .
9 azolkernes sind jene, worin R H ist und D die Bedeutung
der nachfolgenden Tabelle I hat,
19.
" Verbindungen, worin D -OCR ist,
20. OO
•ι r-\ d
Verbindungen, worin D -OC-A-C-N^N-R ist, besonders Säureadditionssalze hiervon, 21. 0 0
Il Il / V
Verbindungen, worin D -OCCH2CH0C-N N-CH3 oder 0
2CH2CH2C-N^n-CH3 ist, besonders Säureadditionssalze niervon,
?2.
11 e Verbindungen, worin D -OP-(O) R , besonders Alkalisalze
I S
hiervon, OH
23. 0
II Ii e
Verbindungen, worin D -OP-O-P-(O) R , besonders Alkali-
1 1 S
salze hiervon, OH OH
24. 0 0
Tcx " " " G
J-> Verbindungen, worm D -OP-O-P-O-P-(O) R , besondes Alka-
III S
lisalze hiervon, OH OH OH
1 25. OO
Il Il g
Verbindungen, worin D -OP-O-P-OR , besonders Alkalisalze
I I
hiervon, OH OH
5 26. 0
" e Verbindungen, worin D -OP-OR , besonders Alkalisalze
hiervon, OH
2 7. 0
" e Verbindungen, worin D -OP-R , besonders Alkalisalze
hiervon, OH
28. 0
Il
Verbindungen, worin D -OP-OH, besonders Alkalisalze
15 hiervon, OH
29. 0
Il
Verbindungen, worin D -OP-OCH-, besonders Alkalisalze hiervon, OH
30. 0
Il
Verbindungen, worin D -OPOC9Hj-, besonders Alkalisalze hiervon bedeutet, OH
31. Verbindungen, worin R eine gegebenenfalls substituierte Arylgruppe ist,
32. bevorzugte Benzimidazolstrukturen sind unsubstituierte oder 5-Methoxy- und 6-Methoxy-substituierte,
33. bevorzugte Pyridinteile sind: 3,5-Dimethyl-4-methoxy-, 3-Methoxy-4-methoxy-, 5-Ethyl-4-methoxy-, 4-Methoxy-, 4-Ethoxy-, 4-Isopropoxy-, 3,5-Dimethyl-, 3,4-Dimethyl-, 4, 5-Dimethyl-, 3-LMethyl-4- ( 2 , 2 , 2-trif 1 uor) -ethoxy-, 3,4-Dimethoxy-, 4,5-Dimethoxy-, 3-Methyl-4-ethylthio-, 3-Methyl-4,5-dimethoxy-, 3,4,5-Trimethyl-, 3-Ethyl-4-methoxy-, 3-n-Propyl-4-methoxy-, 3-Isopropyl-4-methoxy-, 3-tert-Butyl-4-methoxy-substituiert,
34. besonders bevorzugte Pyridinteile sind: 3,5-Dimethyl-4-methoxy-, 3-Methyl-4-methoxy-, 3-Ethyl-4-methoxy-, 4-
Methox-, 4-Ethoxy--und 4-Isopropoxy-substituierte, besondars 3,5-Dimethyl-4-methoxy-substituierte,
35. weitere bevorzugte Verbindungen erhält man durch Kombination der angegebenen bevorzugten Bedeutungen für einige oder alle der Reste X und R - R , die oben in den Gruppen 1 bis 34 angegeben sind,
36. bevorzugte der Pyridinylmethylsulfinylbenzimidazolreste sind:
OCh:
CH,
CH.
fi 8 37. bevorzugte Gruppen der Reste R und R sind H, CH,, C3H5, n-C3H7, 1-C3H7 und tert-C4H„,
38. dia am meisten bevorzugten Verbindungen nach der Erfindung sind: OCH.
27053
39. andere bevorzugte Verbindungen nach der Erfindung sind: OCH,
CH2OPOC2H5 CH2OPOC2H5
O0Na+ 0"Na+
Erläuternde Beispiele der verschiedenen Reste in der Formel I sind folgende. Diese erläuternden Beispiele sind anwendbar auf die verschiedenen Reste je nach der Kohlenstoffatomzahl, die für jeden Rest vorgeschrieben ist.
12 3 4 5 Die Gruppe Alkyl in den Definitionen von R , R , R , R , R ,
R6, R7, E8, R9, R10, Ra, Rb, RC, Rd, Re und Rq ist beispielsweise Methyl, Ethyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl, Isobutyl, tert-Butyl, n-Pentyl, n-Hexyl, Cyclopropyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl, Cyclopropylmethyl, Cyclopentylmethyl, Cyclopentylethyl und Cyclohexylmethy]. Niedermolekulare Alkylgruppen, die 1 bis 4 Kohlenstoffatome enthalten, sind besonders bevorzugt.
Die Gruppe Alkoxy in den Definitionen von. R , R , R , R , R , R , R . R und R ist beispielsweise Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy, Isopropoxy, n-Butoxy, i-Butoxy, sec-Butoxy, tert-Butoxy, n-Pentoxy, Isopentoxy, n-Hexoxy, Cyclopropoxy, Cyclopentoxy, Cyclohexoxy, Cyclopropylmethoxy, Cyclopentylmethoxy, Cyclopentylethoxy und Cyclohexylmethoxy. Niedermolekulare Alkoxygruppen s.vnd bevorzugt, besonders jene mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise eine niedermolekulare AIkoxygruppe mit besonders zweckmäßig 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, wie Methoxy, Ethoxy, n-Propoxy oder Isopropo.'.y.
12 3 4 Halogen in den Definitionen von R , R , R und H ist Chlor, Brom, Fluor und Jod, vorzugsweise Chlor, Brom und Fluor.
2 70 5 3 I
In R , R , R , R und R ist das Alkyl, wenn diese Gruppen Alkylthio oder Alkylsufinyl bedeuten, vorzugsweise ein niedermolekulares Alkyl mit besonders bevorzugt 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, wie Methylthio, Methylsulfinyl, Ethylthio, Ethylsufinyl, Isopropylthio, n-Butylsulfinyl oder Isobutylthio.
Die Gruppe Aryl hat, wenn sie in R,R,R,R,R,R und Re vorliegt, vorzugsweise bis zu 10 Kohlenstoffatome, besonders bevorzugt bis zu 6 Kohlenstoff atome, wie eine Phenylgruppe.
R , R , R , R und R , die eine Aryloxy- oder Arylthiogruppe repräsentieren, haben vorzugsweise bis zu 10 Kohlenstoffato-
me, besonders bevorzugt bis zu 6 KohlenstoffaLome, wie eine Phenoxy- oder Phenylthiogruppe.
Die Gruppen Arylalkyl, Ary.l.alkoxy und Arylalkylthio haben, wenn sie in R, R, R, R, R, R, R und Re vorliegen, · vorzugsweise bis zu 10 Kohlenstoffatome in der Arylgruppe. Besonders bevorzugt sind 6 Kohlenstoffatome in der Arylgruppe und 1 bis 3 Kohlenstoffatome in der Alkylgruppe bzw. AIkoxygruppe, wie Phenylmethyl, Phenylethyl, Phenylmethoxy, Phenylethoxy, Phenylpropyl, Phenylisopropoxy, Phenylmethyl-
25 thio und Phenylethylthio.
Die Gruppe "(C.__)-Alkylen, die eine Cycloalkylengruppe enthält" ist, wenn sie in A vorliegt, besonders
30 -CH2-/^., -CHgCI^-^^- oder -CH
R , R", R , R und R , die eine Alkoxyalkyl- oder Alkoxyalkoxygruppe darstellen, sind beispielsweise Methoxymethoxy, Methoxyethyl, Methoxypropyl, Ethoxymethyl, Ethoxyethyl, Propoxyethy]., Methoxymethoxy, Methoxyethoxy, Methoxypropoxy, Ethoxyethoxy und Propoxyethoxy.
R hat, wenn es eine Alkenyloxy- oder Alkinyloxygruppe be-
270S3f
deutet, vorzugsweise 2 bis 7 Kohlenstoffatome, besonders bevorzugt 3 bis 4 Kohlenstoffatome, wie Allyloxy, Propargyloxy, 2-Butenyloxy und 2-Butinyloxy.
1 2 Erläuternde Beispiele von Ringstrukturen, die von R und R ,
2 3 3 4 R und R oder R und R gebildet werden, sind: --CH2CH2CHr, -CH2CH2CH2CH2-, -CH2C(CH3J2CH2-, -(CH2J5-, -CH=CH-CH=CH-, -CH2COCH2-, -OCH2O-, -OCH2CH2O-, -OCH2C
-CH2CH2NH-, -CH=CH-CH=N-, -COCH2CO-, 22 2 -SCH2CH2S-, -C(CH3)2-CO-C(CH3)2-, -OCF2O-, -OCF2CHFO-, -OCF2CF2O- und -OCF2CFClO.
fi 7 7 8 R und R oder R und R sind, wenn sie einen 5- oder 6-gliedrigen gesättigten oder ungesättigten Ring bedeuten, vorzugsweise ein gesättigter carbozyklischer Ring oder ein gesättigter Ring, der ein Sauerstoff- oder ein Schwefelatom enthält, in der 4-Stellung im Pyridinring, wie -CH2CH2CH2-,
-, -0-CH2CH2-, -0-CH2CH2CH2-, -SCH2CH2- oder
12 3 4
R , R , R und R sind, wenn sie Halogenalkoxy bedeuten, vorzugsweise
ein niedermolekulares Halogenalkoxy. Besonders bevorzugt sind niedermolekulare Fluoralkoxy- oder Fluorchloralkoxygruppen, wie OCF-, OCHF9, , OCF2CF3, OCF2Cl oder OCH2CF3.
Wenn R Fluoralkoxy bedeutet, ist es beispielsweise 23
CCH2CF2CF3 und OCH2CF2CHF2.
12 3 4
R , R , R und R sind, wenn sie Hydroxyalkyl bedeuten, bei-
30 spielsweise CH?OH, CH2CH2OH, CH2CH2CH2OH oder (CH3J4OH.
Wenn R eine Dialkylaminogruppe bedeutet, ist es vorzugsweise -N(CH3J2 oder -N(C3H5J2.
R , das die Seitenkette einer Aminosäure bedeutet, ist zum Beispiel CH.,, das sich von Alanin herleitet, oder (CH-)..COOH, das sich von Glutaminsäure herleitet.
2 7 O S 3 1
Für die Verbindungen der allgemeinen Formel I, die ein asymmetrisches Zentrum enthalten, fallen sowohl die reinen Enantiomeren als auch die racemischen Gemische unter den Erfindungsgedanken
5
Weitere erläuternde Beispiele der Reste in der Formel I finden sich in den Ausführungsbeispielen und Aufzählungen spezieller Verbindungen an verschiedenen Stellen in dieser Beschreibung,
Es wird angenommen, daß Verbindungen der Formel I umgewandelt werden, bevor sie ihre Wirkung zeigen. Eine solche Umwandlung kann in dem N-Substituenten in der Stellung 1 im •Benzimidazolring erfolgen. Außerdem dürften Verbindungen nach der Erfindung, worin X S ist, ihre antisekretorische Wirkung nach einer Umwandlung in Verbindungen zeigen, worin X SO ist.
Die Verbindungen der Formel I, worin D R COO ist, können wie folgt hergestellt werden:
A. Umsetzung einer Verbindung der Formel II
κ . >r^ D" ι
R?
R3
30 9 inOH
fr ^
worin R1, R2, R3, R4, R5, R6, R7, R8, R9 und X wie in Verbindung mit Formel I definiert sind, mit einer Verbindung der Formel III
R5COOH III
2 7 05 3 ι
1 oder einem aktivierten Derivat derselben, worin R wie oben im Zusammenhang mit Formel I definiert ist.
Die Umsetzung einer Verbindung der Formel II mit einer Verbindung der Formel III erfolgt zweckmäßig entweder direkt in Gegenwart von Dicyclohexylcarbodiimid und gegebenenfalls auch in Gegenwart von N,N-Dimethylaminopyridin (DMAP) oder mit einer aktivierten Form der -Verbindung III, wie einem Säurehalogenid oder einem gemischten Anhydrid oder einem Carbonat.
Geeignete Lösungsmittel sind Kohlenwasserstoff, wie Toluol und Benzol, oder halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Methy-
• lenchlorid oder Chloroform, oder polare Lösungsmittel, wie Aceton, Dimethylformamid (DMF), Acetonitril, Tetrahydrofuran (THF) und Pyridin.
Die Umsetzung der Verbindungen der Formeln II und III kann bei einer Temperatur zwischen -15 0C und der Siedetemperatur des Reaktionsgemisches durchgeführt werden.
B. Für die Herstellung von Verbindungen der Formel I, worin
9 R H ist, Umsetzung einer Verbindung der Formel IV
R2,
R4,
R7,
worin R^, R", RJ, R~", R", R', R" und X wie oben für Formel ι definiert sind, Z Halogen, wie Cl, Br oder I, oder eine funktionell äquivalente Gruppe bedeutet, mit einer Verbindung der Formel V, VI, VII, VIII, IX, X oder XI:
7 0 5
R5-C02M
Rp0-P-(0)$Rc OM
MO-P-(O)5-R OM
Π MO-P-OM
OM
VI
VII
VIII
Rp0-P-0M OM
O O
M0-P-0-lj-(0)s-fse OM OM
M0-P-0-P-0-P-(0)5-Re OM OM OM
IX
XI
5 e . worin s, R und R wie oben in Verbindung mit Formel I definiert sind, R™ eine geeignete Schutzgruppe, wie Cyanoethyl, Benzyl oder p-Nitrophenyl, ist und M ein Gegenion, wie Na , K , Ag oder Trialkylammonium, ist. Im Falle, wo eine Schutzgruppe verwendet wird, wird eine solche Schutzgruppe nach der Kupplungsreaktion entfernt (siehe unter E nachfolgend).
C. Oxidation einer Verbindung der Formal I
R und D die
worin X S ist und R , R , R' angegebene Bedeutung haben, um eine Verbindung der Formel I, worin X SO ist, zu ergaben. Diese Oxidation kann unter Verwendung eines Oxidationsmittels durchgeführt werden, das aus der Gruppe Salpetersäure, Wasserstoffperoxid, Persäuren, Perester, Oxon, Distickstofftetraoxid, Jodosobenzol, N-HaIogensuccinimid, 1-Chlorbenzotriazol, tert-Butylhypochlorit, Diazabicyclo-[2,2,2 ]-octanbromLdkomplex, Natriummetaperjo-
2 7 O 5 3 1
dat, Selendioxid, Mangandioxid, . Chromsäure, Cerammoniumni- trat, Brom, Chlor und Sulfurylchlorid ausgewählt sind. Die Oxidation findet gewöhnlich in einem Lösungsmittel statt, worin das Oxidationsmittel in einigem Überschuß bezüglich des zu oxidierenden Produktes vorliegt.
Die Oxidation kann auch enzymatisch unter Verwendung eines oxidierenden Enzyms oder mikrobiotisch unter Verwendung eines geeigneten Mikroorganismus durchgeführt werden.
10
D. Umsetzung einer Verbindung der Formel HA
15
HA
worin R,R,R,R,R,R,R und X wie im Zusammenhang mit Formel I definiert sind und M entweder ein Metallkation, wie Na , K , Li oder Ag , oder ein quaternäres Ammoniumion, wie Tetrabutylammonium, ist, mit einer Verbindung der Formel
25
D-CH-Y R9
XII
worin D und R wie in Verbindung mit Formel I definiert sind und Y ein Halogen, wie Cl, Br oder I, oder eine funktionell äquivalente Gruppe ist.
Die Umsetzung einer Verbindung der Formel HA mit einer Verbindung der Formel XII erfolgt zweckmäßig unter Schutzgas in Abwesenheit von Wasser. Geeignete Lösungsmittel sind Kohlenwasserstoffe, wie Toluol und Benzol, und halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Methylenchlorid und Chloroform.
Die Umsetzung der Verbindungen der Formeln HA und XII kann bei einer Temperatur zwischen Umgebungstemperatur und der Siedetemperatur des Reaktionsgemisches durchgeführt werden.
E. Entfernung einer Schutzgruppe in dem Substituenten D erfolgt nach an sich bekannten Methoden. So können beispielsweise die Phosphate als Dibenzyl- oder Diphenylester geschützt werden, die mit Natriumjodid in Aceton oder durch basische Hydrolyse gespalten werden können. Die Cyanoethylschutzgruppe kann durch Behandlung mit einer Base, wie NaOH, entfernt werden.
C Je nach den Verfahrensbedingungen und Ausgangsmaterialien fl werden die Endprodukte der Formel I entweder in neutraler Form oder Salzform erhalten. Sowohl die neutralen Verbindungen als auch die Salze der Endprodukte liegen innerhalb des Erfindungsgedankens. So können Salze auch als Haemi-, Mono-, Sesqui- oder Polyhydrate erhalten werden.
Säureadditionssalze der aminohaltigen Verbindungen können in einer an sich bekannten Weise in die freie Base unter Verwendung basischer Mittel, wie von Alkali, oder durch Ionenaustausch umgewandelt werden. Die erhaltenen freien Basen können dann mit organischen oder anorganischen Säuren in f 25 Salze überführt werden. Bei der Herstellung von Säureadditionssalzen werden vorzugsweise solche Säuren verwendet, die V geeignete therapeutisch verträgliche Salze bilden. Beispiele solcher Säuren sind Halogenwasserstoffsäuren, Sulfonsäure, Phosphorsäure, Salpetersäure und Perchlorsäure, aliphatisehe, alizyklische, aromatische oder heterozyklische Carbonsäuren oder Sulfonsäuren, wie Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure, Bernsteinsäure, Glycolsäure, Milchsäure, Apfelsäure, Weinsäure, Zitronensäure, Ascorbinsäure, Maleinsäure, Hydroxymaleinsäurß, Pyruvsäure, Phenylessigsäure, Benzoesäure, p-Aminobenzoesäure, p-Hydroxybenzoesäure, Salicylsäure oder p-Aminosalicylsäure, Embonsäure, Methansulfonsäure, Ethansulronsäure, Hydroxyethansulfonsäure, Ethylensulfonsäure, Halogenbenzolsulfonsäure, Toluolsulfonsäure, Naphthyl-
7053t
sulfonsäure oder SuIfanilsäuren, Methionin, Tryptophan, Lysin oder Arginin.
Basenadditionssalze der carbonsäure- oder phosphorhaltigen Verbindungen können in entsprechender Weise in die Säureform überführt und dann in ein therapeutisch geeignetes Salz, wie Natrium- oder Kaliumsalze,wieder rückverwandelt werden.
Erhaltene Racemate Können nach bekannten Methoden getrennt werden, wie durch Umkristallisation aus einem optisch aktiven Lösungsmittel.
C Im Falle diastereomtrer Gemische iRacematgemische) können
» diese in stereosimere (diastereomere) reine Racemate mit { ·
Hilfe der Chromatographie oder fraktionierten Kristallisation getrennt werden.
Die in den Methoden A bis E benutzten Ausgangsmaterialien sind in einigen Fällen neu. Diese neuen Ausgangsmaterialien können jedoch nach an sich bekannten Methoden erhalten werden.
Ausgangsmaterialien der Formel II bekommt man durch Umsetzung der entsprechenden Benzimidazolverbindung, die in der
# 25 Stellung N-I H trägt, mit einem Aldehyd R CHO.
Ausgangsmaterialien der Formel IV sind neu und stellen als solche einen Teil der Erfindung dar. Verbindungen der Formel IV, worin Z Cl ist, werden durch Umsetzung einer Verbindung der Formel II mit einem Chlorierungsmittel, wie SOC1„, in Gegenwart einer geeigneten Base, wie Triethylamin, in einem geeigneten Lösungsmittel, wie CH_C1„, Toluol, Acetonitril, Tetrahydrofuran oder Gemischen hiervon, hergestellt. Für die Herstellung von Verbindungen der Formel IV, worin Z Br oder ι ist, werden analoge Methoden verwendet, die geeignete Reagenzien benutzen, welche Brom, wie BBr.,, oder Jod enthalte»-. Beispiele dieser Zwischenprodukte sind in dtn Ausführungsbeispielen Il bis 139 in Tabelle 3 nachfolgend zusammenge-
1 stellt.
Die Ausgangsmaterialien mit X=S, die in der Methode C verwendet werden, können gemäß der Methode A odtr der Methode B erhalten werden.
Nach einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung die Verwendung eines Restes der Formel
10 D-CH-
R9
worin D und R wie in Verbindung mit Formel I definiert f:,- sind, als Substituent in der Stellung N-I des Benzimidazolkerns als Mittel zur Erhöhung der Wasserlöslichkeit von die Magensäuresekretion hemmenden Benzimidazolderivaten.
Die Erfindung betrifft auch die Magensäuresekretion hemmende Benzimidäzolderivate, die in der Stellung N-I des Benzimid-
azolkerns einen Rest der Formel D-CH(R )- haben, worin D und
9 R wie ir Formel I definiert sind.
9 Die bevorzugten Bedeutungen von D und R sind überall in
dieser Beschreibung angegeben.
t: 25
Die Erfindung betrifft auch die Verwendung einer Verbindung {,. der Formel
D-CH-Y 30 R9
9 worin D, R und Y wie in dieser Beschreibung definiert sind, als Mittel zur Bindung an die Stellung N-I des Benzimidazolkernes zur Steigerung der Wasserlöslichkeit von Benzimidazolderivaten mit Magensäuresekretion hemmender Wirkung.
Allgemein gesprochen, dienen die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen zur Hemmung der Magensäuresekretion bei
Säugetieren einschließlich Menschen. In diesem Sinne können die Verbindungen zur Verhinderung und Behandlung von Marjen-Darm-Entzündungea und von mit Magensäure zusammenhängenden Erkrankungen bei Säugetieren einschließlich Menschen verwendet werden, wie bei Gastritis, Magengeschwüren, Zwölffingerdarmgeschwüren und Rückflußaesophagitis. Außerdem können die Verbindungen für die Behandlung anderer Magen-Darm-Störungen verwendet werden, vco eine die Magensäuresekretion hemmende Wirkung erwünscht ist, wie bei Patienten mit Gastrinom und bei Patienten mit akuter oberer Magen-Darm-Blutung. Sie könnpri auch bei Patienten in Intensivpflegesituationen sowie prä- und postoperativ verwendet werden, um Säureansaugen und £ Streßulzeration zu verhindern.
1$ Es wurde gefunden, daß die erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen der Formel I nicht nur als Inhibitoren für die Magensäuresekretion bei Säugetieren einschließlich Menschen wirksam sind, sondern daß sie auch eine überraschend hohe Wasserlöslichkeit gegenüber Verbindungen nach dem Stand der Technik haben.
Die Verbindungen nach der Erfindung, worin X SO bedeutet, zeigen allgemein höhere chemische Beständigkeit in Wasserlösungen bei dem pH-Wert, bei dem sie optimale Stabilität zeij 25 gen, im Vergleich mit den entsprechenden Verbindungen ohne die N-1-Substitution beim gleichen pH-Wert. Einige der Vert bindungen nach der Erfindung zeigen überaus hohe chemische Beständigkeit in Lösung. Die Verbindungen der Formel I sind daher besonders geeignet für parenterale, speziell intravenöse und intramuskuläre Verabreichung. Die hohe Löslichkeit und chemische Beständigkeit machen die Verbindunqen nach der Erfindung geeignet für andere Verabreichungswege, wie beispielsweise für orale und rektale Verabreichung.
Für klinische Verwendung werden die Verbindungen nach der Erfindung in pharmazeutische Formulierungen für orale, rektale, parenterale oder andere Verabreichung eingearbeitet. Es ist besonders bevorzugt, die Verbindungen nach der Erfin-
dung in pharmazeutiche Formulierungen für parenterale Verabreichung einzuarbeiten. Die pharmazeutische Formulierung enthält eine Verbindung nach der Erfindung in Kombination mit einem pharmazeutisch verträglichen Trägermaterial. Das Trägermaterial kann in der Form eines festen, halbfesten oder flüssigen Vedünnungsmittels oder einer Kapsel vorliegen. Diese pharmazeutischen Präparate sind ein weiterer Gegenstand der Erfindung. Gewöhnlich liegt die Menge an aktiven Verbindungen zwischen 0,1 und 95 Gew.-% des Präparates, zwischen 0,2 und 20 Ge /.-% bei Präparaten für parenterale Verwendung und zwischen 1 und 50 Gew.-% bei Präparaten für orale Verabreichung
C
r Bei der Herstellung pharmazeutischer Formulierungen, die ei-
Ij ne Verbindung nach der Erfindung enthalten, in der Form von Dosierungseinheiten für orale Verabreichung kann die ausgewählte Verbindung mit einem festen, pulverförmigen Trägermaterial, wie Lactose, Saccharose, Sorbit, Mannit, Stärke, Amylopectin, Cellulosederivaten, Gelatine oder einem anderen geeigneten Trägermaterial, sowie mit Schmiermitteln, wie Magnesiumstearat, Calciumstearat, Natriumstearylfumarat und Polyethylenglycolwachsen, vermischt werden. Das Gemisch wird dann zu Granalien verarbeitet oder zu Tabletten verpreßt. Sulfoxide enthaltende Granalien und Tabletten können mit ei-{ 25 nem Darmüberzug versehen werden, der die aktive Verbindungsform gegen säurekatalysierten Abbau schützt, solange die Dosierungsform im Magen bleibt. Der Darmüberzug wird unter pharmazeutisch verträglichen Darmüberzugsmaterialien ausgewählt, wie Bienenwachs, Schellack oder anionischen filmbildenden Polymeren, wie Celluloseacetatphthalat, Hydroxypropylmethylcellulosephthalat, teilweise methylveresterten Methacrylsäurepolymeren und dergleichen, wenn bevorzugt in Verbindung mit einem geeigneten Weichmachen. Zu diesem Überzug können verschiedene Farbstoffe zugesetzt werden, um zwi-
-55 sehen Tabletten oder Granalien mit unterschiedlichen aktiven Verbindungen oder mit unterschiedlichen Mengen der vorhandenen aktiven Verbindung zu unterscheiden.
270S3I
Weiche Gelatinekapseln können als Kapseln hergestellt werden, die ein Gemisch der aktiven Verbindung oder Verbindungen nach der Erfindung, von Pflanzenöl, Fett oder anderem geeigneten Trägermaterial für weiche Gelatinekapseln enthalten. Weiche Gelatinekapseln können auch, wie oben beschrieben, mit einem Darmüberzug versehen werden. Harte Gelatinekapseln können Granalien oder mit Darmüberzug versehene Granalien der aktiven Verbindung enthalten. Harte Gelatinekapseln können auch die aktive Verbindung in Kombination mit einem festen pulverförmigen Trägermaterial, wie Lactose, Saccharose, Sorbit, Mannit, Kartoffelstärke, Amylopectin, Cellulosederivaten oder Gelatine, enthalten. Die harten Ge-
v latinekapseln können auch, wie oben beschrieben, mit einem Darmüberzug versehen sein.
Dosierungseinheiten für rektale Verabreichung können in der Form von Suppositorien hergestellt werden, dia die aktive Substanz mit einer neutralen Fettbase vermischt enthalten, oder sie können in der Form einer Gelatinerektalkapsel hergestellt werden, die die aktive Substanz in einem Gemisch mit einem Pflanzenöl, Paraffinöl oder einem anderen geeigneten Träger für Gelatinerektalkapseln enthalten, oder sie können in der Form eines fertigen Mikroeinlaufs oder in der Form einer Trockenmikroeinlaufformulierung, die unmittelbar 25 vor der Verabreichung in einem geeigneten Lösungsmittel anzumachen ist, hergestellt werden.
Ein flüssiges Präparat für orale Verabreichung kann in der Form von Sirupen oder Suspensionen hergestellt werden, z.
B. als Lösungen oder Suspensionen, die 0,2 bis 20 Gew.-% des aktiven Bestandteils enthalten, wobei der Rest aus Zucker oder Zuckeralkohole.n und einem Gemisch von Ethanol, Wasser, Glycerin, Propylenglycol und Polyathylenglycol besteht. Wenn erwünscht, können solche flüssigen Präparate Färbemittel, Geschmacksstoffe, Saccharin und Carboxymethylcellulose oder andere Verdickungsmittel enthalten. Flüssige Präparate für orale Verabreichung ;önnen auch in der Form eines Trockenpulvers hergestellt werden, das vor der Verwendung mit einem
-42-1 geeigneten Lösungsmittel anzumachen ist.
Lösungen für parenterale Verabreichungen können als eine Lösung einer Verbindung nach der Erfindung in einem pharmazeutisch verträglichen Lösungsmittel, vorzugsweise in einer Konzentration von 0,1 bis 10 Gv.w.-%, hergestellt werden. Diese Lösungen können auch Stabilisierungsmittel und/oder Puffermittel enthalten und in Ampullen oder Fläschchen mit unterschiedlicher Dosierungseinheit abgefüllt werden. Lösungen für parenterale Verabreichung können auch als ein Trokkenpräparat hergestellt werden, das vor der Verwendung mit einem geeigneten Lösungsmittel anzumachen ist.
Die typische Tagesdosis der aktiven Substanz variiert in einem weiten Bereich und hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise von dem Einzelerfordernis eines jeden Patienten, dem Verabreichungsweg und der Erkrankung. Im allgemeinen liegen orale und parenterale Dosierungen im Bereich von 5 bis 500 mg je Tag aktiver Substanz vor.
20
Ausführungsbeispiele Beispiel 1
f 25 Eierstellung von l-Methylpiperidin-4-ylcarbonsäure- [ 2-[ [ (4-
>nethoxy--3 , 5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ]-sulfinyl]-lH-benz-
, Bromwasserstoff säuresalz (Methode A)
Zu einem gerührten Gemisch von 4-Carboxy-N-methylpiperidin (1,8 g, 0,01 Mol) in Aceton (75 ml) wurde Triethylamin (1,5 g, 0,015 Mol) und Isobutylchlorformiat (1,93 ml, 0,015 Mol) zugegeben. Das Gemisch wurde 15 min bei Raumtemperatur gerührt. [ 2- [ [ (4-Methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinylmethylj-sulfinyl ] -lH-benzimidazol-1-yl] -methanol ι'0,01 Mol), gelöst in Pyridin (15 ml), wurde tropfenweise zugegeben. Nach der Zugabe wurde d.^s Gemisch 2 h bei Raumtemperatur gerührt. Die anorganischen Salze wurden durch Filtration entfernt. Das Filtrat wurde eingedampft und der Rückstand in Dichlormethan
270S3I
(100 ml) gelöst. Die Dichlormethanlösung wurde dreimal mit 0,5 M NaOH-Lösung (10 ml) und dann einmal mit Wasser (25 ml) gewaschen. Trocknen der organischen Phase, Filtration und Verdampfen des Lösungsmittels ergaben die in der Überschrift angegebene Verbindung. Ausbeute : 0,4 g (8,5 %). Das Bromwasserstoff salz (in der Überschrift angegebene Verbindung) wurde aus der freien Base durch herkömmliche Methode hergestellt.
10 Beispiel 2
Herstellung von p-N,N-Dimethylaminomethylbenzoesäure-[ 2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazoi-l-y^|-methYlester_{M.ethode_B2
p-N,N-Dimethylaminomethylbenzoesäui:e (50 mg, 0,28 mMol) und Triethylamin (60 mg, 0,6 mMol) wurden in Methylenchlorid (10 ml) gelöst. Eine Lösung von l-Chlormethyl-2-([(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimid- azol (100 mg, 0,27 mMol) in Methylenchlorid (5 ml) wurde zugesetzt. 'Nach 10 h bei Raumtemperatur wurde die Methylenchloridlösung mit 0,5 M Natriumhydroxid (5 ml) und Salzlösung (5 ml) gewaschen. Die organische Phase wurde über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und bei vermindertem Druck eingedampft. Der Rückstand ist die im wesentlichen reine, in der Überschrift angegebene Verbindung. Ausbeute: 56 mg (40 %).
Die Verbindung dieses Beispiels ist in Tabelle 1 identifiziert und wurde nach der Methode A hergestellt, die in Beispiel 1 erläutert ist.
Beispiel 10
Herstellung von Phosphorsäure -benzyl- [ 2-[ [ ( 4-methoxy-3 , 5-dimethyl-2-pyridinyl]-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-l-yl]-methyldiester-Natriumsalz
Phosphorsäure-dibenzyl-[ 2- [[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-1-yl ]-methyltriester (90 mg, 0,15 mMol) wurde in Methanol/Wasser (2 ml, 1 : 1) gelöst. Natriumhydrogencarbonat (58 mg, 0,7 mMol) wurden zugesetzt, und das Gemisch wurde 2 h auf einem Wasserbad unter Rückfluß erhitzt. Konzentrierung des Gemisches bei vermindertem Druck und Chromatographie des Rückstandes auf Kieselgel (Ethylacetat/Methanol/Wasser 20 : 4 : 3) ergab die im wesentlichen reine in der Überschrift angegebene Verbindung. Ausbeute: 30 mg (37 %).
Beispiele 12, 13, 15 und 16
Diese '/erbindungen sind in der Tabelle I aufgeführt und wurden nach der Methode A hergestellt, die in Beispiel 14 beispielhalber dargestellt ist.
Beispiel 14
Herstellung von 2- [((4-Methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinylmethyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-l-yl]-methyl-(l-methyl-4-pi-
p-Ni"rophenylchlorformiat (3,1 g, 15 mMol) wurde in Toluol (75 ml) aufgelöst. Eine Lösung von 4-Hydroxy-l-methylpiperidin (1,75 g, 15 mMol) und Triethylamin in Toluol (75 ml) wurde unter Rühren (5 min) bei Raumtemperatur zu geben. Nach 5 min bei Raumtemperatur wurde das Reaktionsgemisch filtriert und das Filtrat bei vermindertem Druck eingedampft. Der ölige Rückstand wurde in Methylenchlorid (50 ml) aufgenommen und zu einer Lösung von 2-[[(4-Methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl] -sulfinyl ]-lH-benzimidazol-1-yl ] methanol (10 μΜοΙ) und Triethylamin (Ig, 10 μΜοΙ) in Methylenchlorid (50 ml) zugegeben. Das Methylenchlorid wurde abdestilliert und der Rückstand auf einem Wasserbad 5 min auf 70 0C erwärmt. Nach dem Kühlen auf Raumtemperatur wurde Methylenchlorid (100 ml) zugegeben, und die Lösung wurde mit Natriumhydroxi (IM, 16 ml) extrahiert, mit Salzlösung gewä-
27053t
sehen und über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet. Filtration und Verdampfen des Lösungsmiteis aus dem Filtrat ergab einen öligen Rückstand, aus welchem die freie Base der in der Überschrift angegebebenen Verbindung durch Zugabe eines Gemisches von Ethylacetat und Diethylether auskristallisierte. Ausbeute: 1,4 g, F. 134 bis 136 0C.
NMR (500 mHz, CDCl3, δ) 2,22- 2,25, 2,30, 3,70 , 4,96, 6,52, 7,40, 7,74, 8.14
10
Das Bromwasserstoffsäuresalz (in der Überschrift angegebene Verbindung) wurde aus der freien Base nach herkömmlichen Methoden hergestellt.
15 Beispiel 23
Herstellung von i,l-Dimethyl-4-[2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-piperidinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-1-yl]-meth-
Die in der Überschrift angegebene Verbindung wird duich Alkylierung von 2-[[(4-Methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ] -sulfinyl ]-lH-benzimidazol-i-yl ]-methyl-3-(1-methylpiperizin-4-yl)-propylcarbonat mit Methyljodid nach herkömmli-
25 chen Methoden hergestellt.
Beispiele 29 und 32
a) Herstellung eines Gemisches von Phosphorsäure-[6-methoxy-[2-[ [ (4-methoxy-3, 5-dimethyl-2-pyridinyl) -methyl ]-sulf ir.yl ]-lH-benzimidazol-1-yl ] ] -methylester-iTtnatriumsalz und Phosphorsäure-[ 5-methoxy- [2- [ [(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl] -sulfinyl ]-lH-benzimidazol-l-yl ]] -methylester-
Tributylamin (14 ml, 0,059 Mol) wurde unter Rühren zu einer Lösung von Phosphorsäure, 85 %ig (2 ml, 0,030 Mol) in Ethanol (10 ml) zugesetzt. Das Lösungsmittel wurde verdampft und
der Rückstand in Methylenchlorid (25 ml) aufgenommen. Die organische Phase wurde über Natriumsulfat getrocknet, filtriert und eingedampft. Ein Gemisch von l-Chlormethyl-6-methoxy-2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl] -sulfinyl]-lH-benzimidazol und l-Chlormethyl-5-methoxy-2-[[(4-methoxy-3, 5-dimethyl-2-pyridinyl) -methyl ] -sulf inyl ] -iH-benzimici azol, 2 : 1 (1,0 g, 0,0025 Mol) und das Tributyl^mmoniumsalz von Phosphorsäure, das wie oben hergestellt wurde, wurde in Methylenchlorid (50 ml) aufgelöst. Das Methylenchlorid wurde abdestilliert und der Rückstand auf einem Wasserbad 5 min auf 60 0C erwärmt. Der Rückstand wurde in Methylenchlorid (50 ml) gelöst, und wiederum wurde das Methylenchlorid abde*- stilliert und das ölige Produktgemisch auf einem Wasserbad 5 min bei 60 0C erwärmt. Dieses Verfahren wurde viermal wiederholt, bis die Reaktion beendet war. Der Rückstand wurde in Methylenchlorid aufgelöst und mit drei Portionen Wasser gewaschen. Die organische Schicht wurde getrocknet, filtriert und eingedampft. Das Rohgemisch von Tributylammoniumsalzen wurde in Ethylenchlorid (25 ml) aufgelöst, und Wasser (10 ml) wurde zugegeben. Ein Lösung von Natriumhydroxid wurde unter Rühren zugesetzt, während der pH-Wert der wäßrigen Schicht sorgfältig eingestellt wurde. Wenn der pH-Wert 9,0 bis 9,5 in der wäßrigen Phase erreichte (0,005 Mol NaOH zugesetzt), wurde das Gemisch zentrifugiert. Die wäßrige Schicht wurde mit drei Anteilen (25 ml) Methylenchlorid gewaschen und dann gefriergetrocknet und ergab 760 mg, 61 % der in der Überschrift angegebenen Verbindungen. Das NMR-Spektrum des Gemisches war in Übereinstimmung mit den Spektren der reir.in Isomeren, die in Tabelle II aufgeführt sind.
b) Herstellung von Phosphorsäure-[5-methoxy-[2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl"2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-1-^1JJ-methylester-Dinatriumsalz
Aus dem Gemisch von Tributylammoniumsalzen, das oben in Stufe a) hergestellt wurde, wurde Phosphorsäure-[5-methoxy-[2-[[(4-methoxy-3,5-dimethy1-2-pyridiny1)-methyl]-sulfinyi]-lH-benzimidazol-1-yl ]]-methylester-Tributylammoniumsalz durch
27053 f
Chromatographie auf einer Säule mit umgekehrter Phase, die mit 15 %igem Acetonitril in Wasser eluiert wurde, erhalten. Nach dem Gefriertrocknen wurde die Verbindung in Methylenchlorid gelöst mit Natriumhydroxid, wie oben beschrieben, behandelt. Reines Phosphorsäure-! 5-methoxy-[ 2- [ [(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-1-yl ] ]-methylester-Dinatriumsalz wurde in etwa 1 %iger Ausbeute erhalten. NMR-Spektrum in Tabelle II.
c) Herstellung von Phosphorsäure-[6-methoxy-[2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-
. Methode B 15
Die in der Überschrift angegebene Verbindung wurde hergestellt, wie in Stufe a) oben für das Isomerengemisch beschrieben ist, wobei von reinem l-Chlormethyl-ö-methoxy^- [[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-IH-benzimidazol (1,9 g, 0,0048 Mol), 85 %iger Phosphorsäure (4 ml, 0,060 Mol), Tributylamin (28 ml, 0,118 Mol) und 100 ml Methylenchlorid ausgegangen wurde. Das Produkt wurde aus einem Gemisch von Ethanol und Wasser 35 h kristallisiert, was 0,85 g ergab. Das NMR-Spektrum der Verbindung war identisch
25 mit dem Spektrum, das in Tabelle II angegeben ist.
Methode E
Zu dem Rückstand aus der Herstellung von Phosphorsäurecyanoethyl-6-methoxy-[ 2- [[ (4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-l-yl]-methyldiester-Triethylammoniumsalz wurde eine Lösung von NaOH (0,30 g, 0,0075 Mol), gelöst in Wasser (25 ml) zugegeben. Nach Erhitzen des Gemisches auf einem Wasserbad (60 0C) während 15 min wurde es zweimal mit Methylenchlorid (25 ml) gewaschen und zur Trockene eingedampft und ergab die erwünschte Verbindung (0,25 g). Die Identität des Produktes wurde mit NMR bestätigt. Ausbeute: 22 %.
1 Beispiel 33
Herstellung von Phosphorsäure-ethyl-[6-methoxy-[2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimid-
Reines l-Chlormethyl-ö-methoxy^- [[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ]-sulfinyl ] -lH-benzimidazol (0,3 g, 0,00076 Mol) und das Monotriethylammoniumsalz von Phosphorsäuremonoethylester (0,5 g, 0,0022 Mol) wurden miteinander mit Triethylamin (0,3 ml) und Methylenchlorid (10 ml) vermischt. Das Lösungsmittel wurde verdampft, und der Rückstand wurde auf einem Wasserbad 5 min auf 60 0C erhitzt. Methylenchlorid wurde zugegeben, abdestilliert, und das Produkt wurde erneut 5 min auf 60 0C erwärrat. Dieses Verfahren wurde viermal wLederholt, bis die Umsetzung beendet war. Das Rohmaterial wurde durch Chromatographie auf einer Säule mit umgekehrter Phase gereinigt, wobei Wasser/Acetonitril (90 : 10) als Eluiermittel verwendet wurde. Die reinen Fraktionen wurden miteinander vereinigt und eingedampft, und ein Äquivalent Natriumhydroxid wurde zugegeben. Die Lösung wurde eingedampft und im Vakuum getrocknet und ergab 0,37 g, 26 % reines Produkt. Die in der Überschrift angegebene Verbindung wurde mit NMR identifiziert.
Beispiele 34 und 35
Herstellung eines Gemisches von l-Piperazinbutansäure-4-methyl-Y-oxo-[5-methoxy-2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-l-yl]-methylester und l-Piperazinbutansäure-4-methyl-l- γ-oxo-[ 6-methoxy-2- [ [ (4-methoxy-3,5-dimethy1-2-pyridinyi)-methyl]-sulfinyl ]-lH-beaz-
Bernsteinsäureanhydrid (4 g, 0,04 Mol), N-Methylpiperazin (4 g, 0,04 Mol) und Triethylamin (4 g, 0,04 Mol) wurden zu Dichlormethan (250 ml) zugegeben. Das Gemisch wurde 10 min bei Raumtemperatur gerührt. Das Gemisch wurde auf -15 0C ab-
27053 ί
gekühlt, und Methylchlorformiat (3,78 g, 0,04 Mol) wurde zugegeben. Das Isomerengemisch von l-Hydroxymethyl-(5-methoxy)- und -(6-methoxy)-2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-piperidinyl)-methyl ]-sulfinyl ]-lH-benzimidazol (15 g, 0,04 Mol) und Triethylamin (4 g, 0,04 Mol) wurde in Dichlormethan (75 ml) gelöst und dann tropfenweise zu der gemischten Anhydridlösung zugesetzt. Sodann wurde Dimethylaminopyridin (0,49 g, 0,04 Mol) zugesetzt, und die Temperatur wurde angehoben und das Gemisch bei Raumtemperatur 90 min gerührt. Die Lösung wurde zweimal mit Wasser (150 ml) und dann zweimal mit Natronlaug3 (50 ml, 0,5 M) gewaschen, die Phasen wurden getrennt, und das Dichlormethan wurde getrocknet, filtriert und eingedampft und ergab die in der Überschrift angegebenen Produkte. Ausbeute: 15,2 g. Der Rückstand wurde in einem Gemisch von Diethylether (80 ml) und Ethylacetat (80 ml) kristallisiert und ergab 12,2 g, 56 %, der in der Überschrift angegebenen Verbindungen als ein Isomerengemisch im Verhältnis 1:2.
20 Beispiel 45
Herstellung von Phosphorsäure-p-nitrophenyl-[2-[[(4-methoxy-3,5-dimethyl]-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol
l-Chlormethyl-2- [[ (4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ]-sulf inyl ]-lH-benzimidazol (0,22 g, 0,60 mMol), Dinatrium-p-nitrophenylphosphat . 6H„O (2,4 g, 6,4 mMol) wurden in 15 ml Acetonitril mit einem Gehalt von 10 ml Wasser gelöst. Die Lösung wurde 1 h unter Rückfluß erhitzt. Die Lösungsmittel wurden dann im Vakuum entfernt, und der Rückstand wurde in Wasser aufgelöst. Die wäßrige Schicht wurde mit Methylenchlorid gewaschen und dann verdampft. Das Rohmaterial wurde durch Schnellchromatographie auf Kieselsäure mit Ethylacetat/Methanol/W . ;er (2.0 : 4 : 3) als Eluiermittel gereinigt, wobei 32 mg (10 %) der in der Überschrift angegebenen Verbindung erhalten wurden.
1 Beispiel 54
Herstellung von Phosphorsäure-ethyl-[2-[[(4-(2,2,2-trifluorethoxy)-3-methyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyi]-lH-benzimid-
l-Chlormethyl-2-t [ (4- (2, 2, 2-trif luorethoxy) -S-
dinyl)-methyl ]-sulfinyl]-lH-benziir.ida?.ol (40,5 mg, 0,1 μΜοΙ) und das Ditributylammoniumsalz ν cn Phosphorsäuremonoethylester (198 mg, 0,4 μΜοΙ) wurden zusammen mit Tributylamin (19 ml, 0,1 μΜοΙ) und Methylenchlorid (10 ml) vermischt. Das Lösungsmittel wurde verdampft und der Rückstand auf einem Wasserbad 5 min auf 60 0C erwärmt. Methylenchlorid wurde zugegeben, abdestil.liert, und das Produkt wurde wiederum 5 min auf 60 0C erwärmt. Dieses Verfahren wurde viermal wiederholt, bis die Reaktion beendet war. Der Rückstand wurde in Methylenchloric" gelöst und mit drei Anteilen Wasser gewaschen. Die organische Schicht wurde getrocknet, filtriert und eingedampft. Das Rohgemisch von Tributylammoniumsalzen wurde in Methylenchlorid gelöst, und Wasser wurde zugegeben. Eine Lösung von Natriumhydroxid wurde zugesetzt, bis pH = 10. Das Gemisch wurde zentrifugiert und die wäßrige Schicht mit drei Anteilen Methylenchlorid gewaschen. Gefriertrocknung ergab die reine in der Überschrift angegebene Verbin-
25 dung, wie durch NMR identifiziert wurde (Tabelle II).
Beispiele 57 und 58
Herstellung eines Gemisches von Phosphorsäure-[ 6-methoxy-[2-[[(4-isopropyloxy-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benz- imidazol-1-yl ] ] -methylester-Dikaliumsalz und Phosphorsäure-[5-methoxy-f 2- [[(4-isopropyloxy-2-pyridinyl)-methyl ]-sulfi-
Die in.der Überschrift angegebenen Verbindungen wurden hergestellt, wie in den Beispielen 29 und 32 beschrieben ist, doch mit Kaliumhydroxid statt Natriumhydroxid.
1 Beispiele 63 und 64
Herstellung eines Gemisches von Phosphors;iuremethyl-[ 6-methoxy-[ 2- [[(4-isopentyloxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl ] -lH-benzimidazol-1-yl ] -methyldiester-Natriumsalz und Phosphorsäure-methyl-[5-methoxy-[2-[[{4-isopentyloxy-3,5 -dimethyl-2-pyridinyl)-methyl] -sulfinyl]-lH-benzimidazol-1-
Die in der Überschrift angegebenen Verbindungen wurden, wie im Beispiel 54 beschrieben, aber mit dem Ditributylammoniumsalz von Phosphorsäuremonomethylester hergestellt.
Beispiel 67
Diese Verbindung ist in Tabelle I identifiziert und wurde nach Methode B, die beispielhalber in den Beispielen 63 und 64 dargestellt ist, doch mit der Ausnahme, daß Kaliumhydroxid anstelle von Natriumhydroxid verwendet wurde, herge-
20 stellt.
Beispiele 75 und 76
Diese Verbindungen sind in der Tabelle I identifiziert und wurden hergestellt, wie im Beispiel 54 dargestellt ist, jedoch mit der Ausnahme, daß Kaliumhydroxid anstelle von Natriumhydroxid verwendet wurde.
Herstellung von Zwischenprodukten
2- [[(4-Methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl ]-
2- [ [ ( 4-Methoxy-3 , 5-dimethyl-2-pyridir.yl)-methyl ] -sulfinyl] lH-benzimidazol (3,15 g, 10 mMol) und N,N-Dimethylaminopyri C1In (120 mg, 1 mMol) wurden in Methylenchlorid (50 ml) ge löst. Eine Lösung von Formaldehyd (5 M, 10 ml, 50 mMol) wur de zugegeben, und das Gemisch wurde 2 min heftig gerührt.
Die Phasen wurden getrennt, und die Methylenchloridlösung wurde getrocknet (Natriumsulfat), filtriert und zur Trockene eingedampft. Der leicht rote Rückstand war die in der Überschrift angegebene Verbindung als im wesentlichen reines Öl.
NMR (5000 mHz, CDCl3, δ ): 2,15, 2,27, 3,70, 4,89, 5,89, 7,33, 7,63, 7,96.
l-Hydroxymethyl-(5-methoxy)- und 1-Hydroxymethyl-(6-methoxy) -2-[ [ (4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-
5-Methoxy-2- [[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-' sulfinyl]-lH-benzimidazol (34,5 g, 0,1 Mol) wurde in Methylenchlorid (500 ml) gelöst. Eine Lösung von Formaldehyd (5 M, 100 ml, 0,5 Mol) wurde zugegeben, und das Gemisch wurde 2 min heftig gerührt. Die Phasen wurden getrennt und die Methylenchloridlösung getrocknet (Natriumsulfat), filtriert und bei niedriger Temperatur ( <30 0C) zur Trockene eingedampft. Der leicht rote Rückstand war ein Isomerengemisch (Verhältnis 1 : 2) der in der Überschrift angegebenen Verbindungen und ein im wesentlichen reines Öl. Dieses Öl wurde ohne Reinigung in der nachfolgenden Reaktion verwendet.
25 Beispiel I 12
l-Chlormethyl-2- [[ (4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ] ^s ulf inyl ]-lH-ben ζ imidazo!
2-[[ (4-Metnoxy-^,u-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ]-sulfinyl]-lH-benzimidazol-1-yl]-methanol (4,8 g, 14 mMol) und Triethylamin (1,6 g, 15 mMol) wurden in Methylenchlorid (100 ml) gelöst. Eine Lösung von Thionylchlorid (1,8 g, 15 mMol) η Methylenchlorid (10 ml) wurde mit einer solchen Geschwindigkeit zugegeban, daß das Reaktionsgem.i.sch mäßigen Rückfluß hatte. Nach 10 min bei Raumtemperatur wurde das Methylenchlorid unter vermindertem Druck abdebtilliert, und der Rückstand wurde in Ethylacetat (100 ml) und Wasser (50 ml)
27053«
aufgenommen. Die Phasen wurden getrennt, und die Ethylacetatphase wurde über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft. Chromatographie auf Kieselgel (Ethylacetat) ergab die kristalline in der Überschrift angegebene Verbindung, die aus einem Gemisch von Ethylacetat und Diethylether umkristal.lisiert wurde. F. 140 bis 141 0C. Ausbeute: 1,5 g (27
Beispiele I 21 und I 22 10
l-Chlormethyl-(5-methoxy)- und -(6-methoxy)-2-[[(4-methoxy-
1-Hydroxymethyl-(5-methoxy)- und -(6-methoxy)-2-[[(4-methoxy -3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimidazol (30 g, 0,08 Mol, Verhältnis 1 : 2) wurden in Toluol (500 ml) 'elöst, und die Lösung wurde auf -30 0C gekühlt. Eine Lösung von Thionylchlorid (19 g, 0,16 Mol) in Toluol (100 ml) wurde tropfenweise bei -30 0C zugegeben, und das Gemisch wurde 10 min bei -30 0C gerührt. Sodann wurde tropfenweise eine Lösung von Triethylamin (45 g, 0,45 Mol) in Toluol (200 ml) zugesetzt. Nach der Zugabe wurde die Temperatur gesteigert und das Gemisch bei Raumtemperatur 30 min gerührt. Das Gemisch wurde eingedampft und der Rückstand (120 g; auf Kieselgel (Ethylacetat/Methylenchlorid 50 : 50) chromatographiert, was die in der Überschrift angegebene Verbindung als ein Isomerengemisch (Verhältnis 1 : 3) ergab. Ausbeute: 11,9
NMR (500 mHz, CDCl3): 2,23, 2,25, 2,26, 3,72, 3,87, 3,92, 4,88, 4,95, 4,96, 6,17, 6,18, 6,54, 6,57, 6,95, 7,01, 7,19, 7,26, 7,43, 7,67, 8,17.
Wenn erwünscht, wurde das reine l-Chlormethyl-ö-methoxy-^- 5 [[(4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-IH-benzimidazol erhalten, wenn das Isomerengemisch in Acetonitril kristallisiert wurde.
27053 i
NMR (500 mHz, CDCl3): 2,23, 2,25, 3,72, 3,92, 4,88, 4,96, 6,17, 6,57, 6,95, 7,01, 7,67, 8,17.
Herstellung von Phosphorsäurecyanoethyl-[6-methoxy-[ 2- [ [ ( 4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benz- imidazol-1-yl ] ] -methyldiester-Triethylammoniumsalz (Metho-
l-Chlormethyl-e-methoxy^- [[ (4-methoxy-3, 5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ]-sulfinyl ]-lH-benzimidazol (0,90 g, 0,0023 Mol) wurde unter Rühren zu einer Lösung von Monotriethylammoniumsalz von Phosphorsäurecyanoethylester (0,70 g, 0,0028 Mol) und Triethylamin (0,65 g, 0,0064 Mol) in Methylenchlo-• rid (20 ml) zugegeben. Das Gemisch wurde über Nacht unter Rückfluß erhitzt. Das Methylenchlorid wurde abdestilliert und der Rückstand ouf einem Wasserbad 10 min auf 60 0C erwärmt und dann ohne weitere Reinigung in der nachfolgenden Reaktion verwendet.
Herstellung von Phosphorsäuredibenzyl-t 2-[ [ (4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl] -sulfinyl ] -lH-benzimidazol-1-
l-Chlormethyl-2- [[ (4-methoxy-3,5-dimethyl-2-pyridinyl)-methyl ]-sulfinyl ]-lH-benzimidazol (1,29 g, 3,5 μΜοΙ) und das Silbersalz von Phosphorsäuredibenzyiester (1,79 g, 4,6 μΜοΙ) wurden in trockenem Toluol suspendiert. Das Gemisch wurde auf dem Wasserbad 3 h auf 90 0C erwärmt, wonach das Toluol bei vermindertem Druck abdestillisrt wurde. Der Rückstand wurde in Methylenchlorid i 50 ml) aufgenommen. Filtration (Hyflo) und Verdampfen von Methylenchlorid aus dem Filtr^t ergab ein öliges Produktgemisch, das auf Kieselsäure (Ethylacetat) chromatoyraphiert wurde.
Ausbeute: 0,9 g (42 %) der im wesentlichen reinen, in der Überschrift angegebenen Verbindung als ein Öl.
NMR (500 mHz, CDCl- δ): 2,20 (ds, 6H), 3,65 (s, 3H), 4,8 bis
5,0 (m, 6H), (5,25 bis 6,3 (m, IH), 6,45 bis 6,5 (m, IH), 7,15 bis 7,40 (m, 12H), 7,65 (d, IH), 7,80 (d, IH), 8,1 (s, IH).
5 Isomere Formen
Die Isomerenidentitat des Beispiels 29 wurde bei Verwendung der NOE-NMR-Techniken mit dem synthetischen Vorläufer Nr. I 22 bestimmt. Alle anderen Benzimidazolisomeren wurden strukturell bestimmt, adem ihre NMR-Spektren zu jenem des Beispiels 29 in Relation gesetzt wurden.
Die Herstellung der Vorläufer Nr. I 21 und I 22 führt zur Bildung eines Isomerengemisches im Verhältnis 1:2. FoIg-Hch werden die Zielverbindungen Nr. 32 und 29 als Isomere im gleichen Verhältnis 1 : 2 gebildet. In den anderen Beispielen sind die Isomerenverhältnisse etwas anders als 1 : 2 und hängen von den Substituenten ab, besonders von den Substituenten vom Benzimidazolkern.
Nachfolgend findet sich eine Zusammenstellung der Beispiele in der Tabelle I.
ω ο
(O
σι
cn
cn
3sp. X
Tabelle I
R9 Verfahren Ausbeute zilrägs- Physikalische (Bsp.. Nr.) j daten Form
1 SO H
2 SO H
3 SO H
4 SO H
5 SO H
6 SO H
7 SO H
8 SO H
9 SO H 10 SO H U SO H
12 SO H
13 SO H
14 SO H
15 SO H
16 SO H
H H H
H H H
H H
H H H
H -O2C-Q-H -O2C-^
CH
CH
H -O2CCH2CH2COM N-CH3
CHiCHj .CH9CH H -O9CCH9Ch0CONCH9CH9N' C
H -1 H -I H -
C CC C^K.
H H -O2CCH2N^JJ-CH3
NCH£H,
CH3
H OCH3 H -0-P-O-(^y-CF3
H H
H H H H H
H H
H H
H H
H H H
H H
-O9COCK9CH9N
1
CH3
XH
- CH
H -O2COCH2
3 -CH.
>-νΓ""ν-
OCH3
CH, OCH-.
OCH,
CH, OCH,
OCH,
OCH-
OCK,
CH, OCH,
CH, OCH.
OCH.
CH,
CH, OCH,
CH3 OCH3
C«_ OCH3
CH3 OCH3
CH3 OCH3
CH, OCH,
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
CH3 H
A (1)
B (2) 40
A (1) 5
(10) 37
B (29)
A (14) A (14) A (14) A (14) A (14)
20
25 12 29 14 6
NMR HBR-SaIz
NMR freie Base
NMR HBR-SaIz
en σ\ ι
NMR Natriunsalz IO
NMR Natriunsalz cn co
NMR freie Base
NMR freie Base HBr-SaIz
NMR HBr-SaIz
NMR HBr-SaIz
ω σι
co ο
to σι
to O
Fortsetzung der Tabelle I "
17 SOH
18 Sf) H
19 SO H
20 SO H
21 SÜ H
22 SO H
2i Su H
?A SO H
25 50 H
26 SO H
η so η
28 SO H
29 SO H
30 SU H
31 SO H
32 SO H
K H H H
H H
H H
Ii H H
OCH-
H -O2C (Ο)" NHOCCH2^
OCH, CH-
OCH, CH-
OCH3 CH3
OCH, CH,
OCH3 CH3 OCH, CH,
OCH3 OCH3 OCH, OCH,
CH3 CH3 CH3 CH-
OCH, CH,
OCH, CH
H K H H
H H
H H H
H H
23
OCH, CH, H D (29)
J J B (29)
OCH3 CH3
OCH, CH-
OCH-, CH-
H H H ß 32
NMR
NMR
Natriunsalz Natriunsalz
NMR
Natriumsalz
ω απ
ω ο
to
cn
to O cn
Fortsetzung der Tabelle I
SO H
SO H
SO H
SO H
OCH-
OCH3 H H .K OCH3 H
SO CH3 OCH2CH2OCH3 CH3 H
SO H CH3 OCH2CH2OCH3 CH3
39 SO H H - H H
40 SO H CO2CH O~ H
41 SO H CH3 3 CH3 H
42 SO H CH(CH CO2CH3 H
43 SO H H 3)2H H
44 SO H H CH(CH3J2 H
45 SO H H H H
46 SO H OCH3 H
-0-Ϊ-
OC,H,
CH,
-0OC-CH2CH2CON^ /J-CH3 "3
-O-P-0
O O
-0-P30
-O-P-0
-O-P-0 OCH--
NO,
CH3 H
CH3
CH3
CH3
CH3
CH3
CH,
OCH,
CH. OCH,
CH, CH-
H B (33) H A (34)
0CH3 CH3 H A (35)
OCH2CF3 H
CH3
CH3
CH3
CH3
CH3
CH3
CH.
CH.
H B (29)
H B (29)
H B (29)
CH0CH, H B (29)
CH3 CH3 CH3 CH
Ή Β (29)
H B (29)
H B (29)
H B (29)
H B (45)
H B (10)
NMR Natriumsalz I OO
NMR
NMR
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
ω ο
to cn
cn
Fortsetzung der Tabelle I
47 SO H OCH3 Br H 2CH2OCH3 H -o-_?§o ö CH3 OCH2CH2CH(CH3 )2 CH3 H B (29)
4P SO H H H OCH3 H -ho e CH3 OCH2CH2CH(CH3 J2CH3 H B (29)
49 SO H (o) H H H -O tr Q A -O-P^O ö CH3 OCH3 CH3 H B (29)
50 SO H H Br H CH3 OCK3 CH3 H B (29)
51 SO OCH3 H H H OCH3 -o-jU Θ CH3 OCH3 CH3 H B (29)
52 SO H OCH3 H K η η Λ ^7 CH3 OCH2CH=CH2 CH3 H B (29)
53 SO H H Br H O O CH3 OCH2CH=CH2 CH3 H B (29)
54 SO H H H O O CH3 OCH2CF3 H H B (54)
55 SO H H H O CH3 OCH2CH=CH2 CH3 H B (54)
56 SO H Br H - -o-yo)-o° CH3 OCH2CH=CK2 CH3 H B (54)
57 <0 H H H -0-P^O)OΘ H 0-CH(CH3J2 H H B (57)
58 SO H OCH3 H -0-P^O)OCH2CH3 H 0-CH(CH,,)2 H H B (57)
59 SO CH 3( DCH2CH2OCH3 CH3 H -0-ρΙθ) OCH2CHv, H CH3 CK3 H B (54)
60 SO H CH3 OCH CH3 H CH3 CH3 H
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Nati iumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Kaliumsalz
NMR Kaliumsalz
NMR Natriumsalz
co
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to
to O
Fortsetzung der Tabelle I
61 62 63 64 SO SO SO SO XXXX H OCH3 H H OCH3 H H H H -0-P^O)OCH2CH3 O -O-p(O)OCH3
65 SO H OCH3 H H O
66 SO H H OCH3 H -0-?^0)0Θ
67 SO H CHf^ yc(ch O NCH 3 H 3 -0-P(O)O9 OCH3
68 SO H CH3^ * T^CH 3 H 3 -O-^O)9
69 SO H CH2CH2 OCH3 K H -Ο-ρ(Ο)Οθ
70 SO H H CH2 CH2OCH3 H -O-BLOf . οθ
SO H CH(CH3J2 H H
OCH
CH3 OCH3 CH3 H B (54) CH3 OCH3 CH3 H B (54) CH3 OCH2CH2Ch(Ch3", 2 CH3 H B (63) CH3 OCH2CH2CH(CH3)2 CH3 H B (63) CH3 OCH2CH2OCH3 CH3 H B (57) CH3 OCH2CH2OCH3 CH3 H B (57)
H B (67)
CH3 OCH3 H
CH3 OCH3 H
CH
CH,
OCH
H B (57)
CH3 H B (57)
3 UCH3 CH3 H B (57)
CH,
H B (67)
NMR Natriumsalz
NKR Natriumsalz
NMR ".ttriumsalz
NMR Natriumsalz
NMR Kaliumsalz
NMR Kaliumsalz
NMR Kaliumsalz
NMR Kali'imsalz
NMR Kaliumsalz
KMR Kaliumsalz
NMR Kaliumsalz
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Fortsetzung der Tabelle ί
82 S H H
H H
-CP(O)O*
CH3 OCH3 TH3 H B (57)
Kaliumsalz
83 S H H
SO H
H H
H H
85 SO H H OCH2CH2-(O) H
86 SO H -CO-(Q) H
-OP(O)OCH9CH,
0& -OP(O)OCH,
οθ
-OP(O)OCH, ö
-0Ρ'0)0
CH3 OCH3 CH3 Η B (54)
CH3 OCH3 CH3 H B (67)
CH3 OCH3 CH3 H B (67)
CH3 OCH3 CH3 H B (57)
NMR Natriunsalz NMR Kaliumsalz
Kaliumsalz
NMR Kaliumsalz
cn ro ι
87 SO H H -CO-(O) H
88 SO H OCH, H H
89 SO H H OCH3 H
90 SO H H OCH3 H
-OP(O)O*
οθ
-0Ρ(0)0
-OP(O)O1
CH3 OCH3 CH3 H B (57)
H OCH2Hj)) CH2CH3 H B (57)
CH2CH3 H B (57)
CH3 ÜCH3 CHJ H Λ
i;iMR Kaliumsalz
NMR Kaliumsalz
NMR Kaliumsalz
NMR HBr-SaIz
ca
co αϊ
ω ο
to
cn
Fortsetzung der Tabelle I
CTl
91 SO H H H H 0-P(O)O
92 SO H H H H 0-P(O)O
96 SO H
97 SO H
98 SO H
99 SO H
100 SO H
101 SO H
102 SO H
94 SO H H H H 0-P(O)O
F OCH3 H
H OCHj H
-OCF2C- H
-OCF2O- H
GCF2CHFO- H
-OCHFCF2O- η
P(O)OC5H,
0-P(0)0C,H,
H H 0-P(O)O
O 0-P(O)OCH-
0-P(O)-O0
0-Ρ(0)-0
O"
0-P(O)-O
CHj -N
CHj SC2H5
93 SO H H H H Q-P(O)OC2H5 CH3 SC2H5
-CH,
95 SO H OCH. F H L)-P(O)OC-H, H OCH
H OCH-
H OCH-
H OCH.
H OCH.
CHj OCHj
CH3 OCHj
0-P(O)-OC9H, CH, OCH,
ir
CH3 H
H H H H H H
C2H5 H
C2H5 H
n-CrH-ji H
H H
H H
H H
H H
Kaliumsalz' Kaliumt-alz Kaliumsalz Natriumalz Natriumsalz Natriumsalz ι Kaliumsalz Natriumsalz Natriumsalz Kaliumsalz Kaliumsalz Natriumsalz
to
cn co
ω σι
Cu
fco
to O
Fortsetzung der Tabelle ί
103 SO H
104 SO H H
105 SO Il H
106 SO H H
-OCF2O-
OCF
OCF
OCF.
114 SO H H
107 SO H -SO2O-(QVF H
1OP. SHH
109 SO H H
110 SO H Il
]H SO H H OCH
112 SO H H
113 SO H H
CH
H -0-P(O)-OC9H, CH, OCH,
ι 2 b J i
Οθ
H -Ο-Ρ(Ο)-ΟΘ Η OCH,
Ρ(
if
ΟΘ
H -Ο-Ρ(Ο)ΟΘ CH, OCH^
H H
H H
H H
H -0-P(O)OCH, H
ie 3
OCH
CH3 H
H -0-P(O)-OC2H5 H 0(CH2)20CH3 H
op
-SO,O-(Ö>F H -0-P(O)-OCH, H OCH,
2 ,β
-NHSO0-(C) H -0-P(O)-O8 H OCH,
H H
H H
H -Ο-Ρ(Ο)-ΟΘ CH, OCH9-(O)-F H H H -O-P(O)-Oe CH, OCH9-(O) H
is 3
H H
H -Ο-Ρ(Ο)-ΟΘ CH, OCH^)-CH, K H -0-P(O)-OCH, CH,
H H H H
(F Cl
, H -0-P(O)OC9H,- CH, 0CHo-(o)-F H
Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz Kaliumsalz
Kaliumsalz Natriumalz Kaliumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz
cn
Natriumsälz CO
co
co O
to cn
to O
Fortsetzung der Tabelle Γ
115 SO H H
',16 SO H H
117 SO H H
U8 SO H H
119 SO H H
120 SO H H
H -0-P(O)O
H η P(O)O0
(T1
H -0-P(O)OC2H5
O^
H -0-P(O)-O0
o&
H -0-P(0)-0Q
CH. 0-(δ)
H H
122 SO H H 123 SO H CF3 H H
124 SO H H CF3 H
125 SO H H H H
H OCH2-(O)-F CH3 H
CH3 OCH2-(O)-F H H
H H
H -0-P(O)-OC0H1- CH, OCH0CF0CHF0 H H
Iq C 3 J ill
121 SO H H OCH, H -0-P(O)-O
H H -0-P(0)-0
-O-P(O)-OC»HC CH, OCH, 9 25 3
-0-P(O)-OC2H5 CH3 OCH,
-0-P1(O)-O^
ÖQ
OCH3 OCH3
H H
H H
H H
H H
H H
Kaliumsalz( Kaliumsalz Natriumsalz Natriumsalz Kaliumsalz
Kaliumsalz Natriumsalz Kaliumsalz
Natriumsalz ^*
Natriumsalz o» cn CO
Natriumsalz
ω cn
ω O
to σι
cn
Fortsetzung der Tabelle I
126 SO H H
H -0-P(O)-OCH, OCH,
ie 3 3
127 SO H H OCH3 H -Q-P(O)-OC2H5 OCH3 OCH3128 SO H OCH3 OCH3
H -0-P(O)-OC2H5 OCH3 OCH3
129 SO H H OCH3 H
130 SO H H CF3 H
131 SO H CF3 H H
132 SO H H -0S02-(o>-F H
134 SO H
135 S H
-OCF2CHF- H
-OCF2CHF- H
136 SO H H H
.-0-P(O)-OCH, OCH, OCH-CF, Οθ 3 2
-0-P(O)-O
οθ -o-p(o)-oe
-0-P(0)-0
133 SO H H -S0--0-© H -0-P(O)-O^
-0-P(O)O
OCH3 OCH3
OCH3 OCH3
CH3 OCH3
CH3 OCH3
CH3 OCH3
-0-PtO)OC7H, CH, OCH,
1θ
H -0-P(O)O
H SCH.
H H
H H
H H
H H
H H
H H
CH3 H
CH3 K
H H
H H
C2H5 H
Kaliumsalz Kaliumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumst.lz Kaliumsal?
Natirumsalz Natriumsalz Kaliumsalz Natriumsaiz!
ro
cn co
co σι
Cu
to cn
Fortsetzung der Tabelle I
137 SO H H OCH.
138 SO H H OCH.
139 SO H H OCH.
H -U-P(O)OC-H, H 0CH--<Ö)
H -0-P(O)O
H -0-P(OiO
C2H5 H
C2H5 H
C2H5 H
Natriumsalz Kaliumsalz Natriumsalz
140 SO H H OCH.
141 SO H H H
142 SO H
143 SO H -OCH9O-
144 SO H H OCF.
145 SO H H OCH,
-0-P(O)OC3H7 C2H5 SC4H9
-0-P(O)OCH3 CH3 SCH3
-0-Ρ(0)0® CH, OCH,
oe
-0-P1(O)OC-Hj. CH, OCH,
IQ 2 5 3 3
-0-P(0)0® OCH3 OCH3
-0-P(O)OC2H5 C2H,; OCIL
H H
H H
CH3 H
H H H H
Natriumsalz Kaliumsalz Kaliumsalz Kaliumsalz Kaliumsalz Kaliumsalz
CJI
ω ο
to
CJi
cn
Fortsetzung der Tabelle I
146 SO H H OCF 3 H
147 SO H OCF3 H H
148 so H H OCF 2CHF2 H
149 SO H H
150 S H -OCF2O-
151 SO H -OCF2O-
OCF.
152 SO H OCF2H OCF2H H
153 SO H OCH3 OCF2H H
-0-P(O)O OCH- OCH,
-0-P(O)O OCH, OCH,
154 SO H H
155 SO H -OCF2CFH-
156 SO H H
OCH.
iQ
3 0CH3
-0-P(0)0CHo-@ CH, OCH., .e 2 3 3
H -0-P(O)OC0H, H
H -0-P(O)O
H -0-P"(0)0*
„Θ
H OCH.
-0-P(O)OC9H, CH, OCH, <θ 3
-0-P(O)OCH3 CH3 OCH3
H OCH.
H -0-P(O)O^ H OCH, H -0-P(0)0Q Cl -·Γ}
H H
H H
H K
CCH3 H
OCH3 H
OCH3 H
OCH3 H
CH3 H
OCH3 H
CCH3 H
CH3 H
NatriuiTisalz -68- ro -»α
Natriumsalz I
Natriumsalz in,
Natriumsalz
Natriumsalz
Natriumsalz
Natriumsalz
Natriur.salz
Natri umsalz
Natriumsalz
Natriumsalz
ω cn
ω ο
to
cn
to O
corosetzung der Tabelle I
157 SO H H OCF2CHF2 H -0-P(O)OCH3 Cl -O CH3 H
158 so H H OCH3 H -0-P(O)OCH3 Cl -O H H
159 so H H OCH3 H -0-P(0)0Q H -O Br H
160 so H OCH^ H H U -0-P(O)O0 Br -O H H
161 so H H OCH3 H O -0-P(O)O0 CH3 -O Br H
182 so H H OCH3 H U -0-P(O)OCH1 H -O Br H
163 so h H OCH3 H U -0-P(O)OC9H. 0° Cl -O CH, H
164 so H H OCH3 H -0-P(0)-0® CH3 OCH3 CH^ CH3
fiatriumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz Natriumsalz
(O
IO
crt co
270S3 f
Identifizierungsdaten für die Verbindungen gemäß den Beispielen in der Tabelle I sind in der nachfolgenden Tabelle II aufgeführt.
5 Tabelle II
Lösungs-Bsp. mittel NMR-Daten, 6 ppm (500 MHz)
DMSO-(J6 1.75 (q,2H), 2.0 (dt2H), 2.15 (s,3H), 2.20 (s,3H),
2.7 (m,5H), 2.9 (q,2H), 3.65 (s,3H), 4.8-5.05 (dd,2H), 6,45 (s,2H), 7.35 (t,lH),
7.45 (t.lH), 7.8 (d.lH), 7.85 (d.lH), 8.15 (s,lH)
COCl3 2.20-2.25 (3s,12H), 3.45 (s,2Hj, 3.70 (s,3H),
5.00 (S.2H), b.70 (dd,2H), 7.25-7.45 (m,4K), 7.75 (d,)H), 7.80 (d.lH), 8.0 (d,2H), 8.15 (s.lH)
2o 3 CO3OO 2.3 (S,3H), 2.35 (s,3H), 2.7 (s,3H),
2.7-3.0 (m,8H), 3.6-3.85 (m,4H), 3.8 (s,3H), 5.0-5.15 (0(1,2H), 6.45-6.6 (del,2H), 7.5 (t,lH), 7.55 (t.lH), 7.85 (d,2H), 8.2 (s.lH)
0MS0-d6 2.15 (s,3H), 2.20 (s,3H), 3.65 (s,3H), 4.50-4.55
f (m,?H), 4.75 (d.lH), 5.05 (d,lH), 5.95-6.0 (in,IH),
6.05-6.10 (mjH), 7.10-7.40 (m,7H), 7.75 (d.lH), 7.85 (d.lH), 8.15 (s.lH)
D2O 2.00 (s,3H), 2.20 (s,3H), 3.50 (s,3H), 4.85-4.90 (m.lH), 5.00-5.05 (m.lH), 5.70-5.75 (m.lH),
5.80-5.85 (m.lH), 7.40-7.45 (m.lH), 7.50-7.55 (m.lH), 7.75 id,IH), 7.80 (d.lH), 8.10 (s.lH).
CDCl3 (90 MHz) 2.23 (s,6H), 2.53 (t,2H), 3.66 (s,3H), 4.2 (t,2H), 4.91 (s,2H), 6.47 (dd,2H), 7.2-7.9 (m,4H),
8.12 (s,IH)
27053 f
14 COCl
15 COCl
Fortsetzung der Tabelle II
CDCl3 2.2 (s,3H), 2.25 (s,3H), 2.5 (m,4H), 2.65 im,2H),
3.6 (m.lH), 3.70 (s,3H), 4.3 (m,2H), 4.9-5.0 (dd,2H), 6.42-6.58 (dd,2H), 7.4 (t.lH), 7.45 (t.lH), 7.65 (d.lH), 7.85 (d,lH)t 8.1 (s.lH)
2.25 (S.3H), 2.33 (s,3H), 2.75 (s,3H), 3.77 (s,3H), 5.02 (dd,2H), 6.51 (dd,2H), 7.43 (dm,2H), 7.73 (dm,2H), 8.10 (s,lH)
1.8-2.05 (m,5H), 2.2 (s,3H), 2.25 (s,3H), 2.75 (s,3H), 2.8 (d,2H), 3.5 (d,2H),
3.7 (s,3H), 4.0-4.1 (m,2H), 5.0 (dd,2H), 6.4-6.6 (dd,2H), 7.4 (t.lH), 7.45 (t.lH), 7.65 (d,lH),
7.8 (d.lH), 8.15 (s,lH)
CDCl3 1.85 (t,2H), 2.25 (s,3H), 2.28 (s,3H), 2.50 (t,2H),
2.60 (s,3H), 2.75 (m,4H), 2.90 (m,4H), 3.75 (5,3H),
4.25 (m,2H), 4.95 (dd,2H), 6.5 (dd,2H), 7.4 it,IH),
7.45 (MH), 7-;65 (d.lH), 7.85 (d.lH), 8.1 (s.lH)
23 CDCI
1.8 (t,2H), 2.2 (s,3H), 2.24 (s,3H), 2.58 (m,2H), 2.75 (m,4H), 3.5 (s,6H), 3.6 (m,4H), 3.75 (s,3H), 4.26 (m,2H), 4.74 (dd,2H), 6.51 (dd,2H), 7.4 (t.lH), 7.45 (t.lH), 7.68 (d.lM), 7.85 (d,lH), 8.1 (s.lH)
29
2.0 (s,3H), 2.2 (s,3H), 3.5 (s,3H), 3.95 (s,3H), 4.85-4.9 (m.iH), 5.0-5.05(m,1H), 5.65-5.7 (m.lH), 5.75-5.8 (in,IH), 7.05 (dd.lH), 7.J5 (d.lH), 7.65 (d.lH), 8.1 (s,IH)
Fortsetzung der Tabelle II
32
1.97 (s,3H) 2.16 (s,3H), 3,47 (s,3H), 3.87 (s,3H) 4.81-4.88 (m,1H) 4.97-5.02 (m.lH) 5.61-5.67 (in,IH), 5.70-5.75 (m.lH), 7.14 (dd.lH), 7.26 (J,IH) 7.78 (d,lH) 8.09 (s.lH)
33
0.85 (t,3H), 1.96 (s,3H), 2.16 (s,3H) 3.43 (s,3H), 3.39-3.59 (m,2H), 3.87 (s,3H) 4.78-4.90 (m,lH), 4.97-5.05 (ffl.lH), 5.64-5.75 (m,2H), 7.06 (dd.lH), 7.22 (d.lH) 7.67 (dd.lH), 8.10 (s.lH)
34 COCl
2.21 (s,3H), 2.26 (s,3H) 2.29 (s,3H) 2.32 (t,2H), 2.36 (t,2H) 2.63 (t,2H), 2.69 (t,2H), 3.45 (t,2H), 3.57 (t.2H) 3.70 (s,3H), 3.85 (s,3H), 4.93 (s,2H) 6.38 (d.iH), 6.46 (d.lH), 7.05 (dd.lH) 7.24 (d,lH) 7.51 (d.lH), 8.12 (s,lH)
35 COCI
2.21 (S.3H), 2.26 (s,3H), 2.29 (s,3H), 2.32 (t,2H) 2.36 (t,2H) 2.63 (t,2H), 2.69 (t,2H), 3.45 (t,2H) 3.57 (t,2H), 3.70 (s,3H), 3.90 (s,3H), 4.93 (s,2H) 6.39 (d.lH) 6.43 (d.lH), 6.97 (dd.lH) 7.08 (d,lH), 7.66 (d.lH), 8.12 (s.lH)
41 D2O
I
42 O2O
Fortsetzung der Tabelle II
D2O 2.12 (S.3H), 4.63-4.73 (m,2H), 5.02(d,lH)* 5.13
(d.lH)* 5.80-5.86 (m,lH), 5.87-5.97 (πι,IH), 7.00 (d,1H) 7.52 (t.lH), 7.6O(t,lH) 7.83 (d.lH) 7.99 (d.lH), 3.23 (d,1H)
D2O 1.85 (s,3H), 2.16 (s,3H), 2.39 (s,3H), 2.47 (s,3H)
3.52 (s,3H), 3.86-3.91 (m,2H), 4.05-4.10 (m,2H)
* ' 4.72 (d.lH)*, 4.80 (d.lH)*, 5.75 (ddlH), 5.90
(dd.lH), 6.73 (s,IH), 7.56 (s,IH), 8.09 (s,lH)
39) D2O 1.12 (s,6H), 1.24-2.00 (m,20H), 1.99 (s,6H), 2.56
40) (q,4H), 2.66-2.80 (m,2H), 4.81-5.99 (m,4H)*
5.68 (ddlH), 5.76 (ddlH), 5.82 (ddlH), 5.91 (ddlH)
6.76 (s.lH), 6.77 (s.lH), 7.38 (dlH), 7.49 (d,lH)
7.55 (s.lH), 7.65 (d,lH), 7.69 (s,1H), 7.76 (dlH)
8.12 (S1IH), 8.14 (s,lH)
2.15 (s,3H), 2.25 (s,3H), 2.73 (s,3H), 4.01 (s,3H), 5.03 (d.lH)*, 5.10 (d,lH)*, 5.79 (dd.lH), 5.87 (dd.ilO, 7.21 (d,lH), 7.80 (s.lH), 8.09 (s.lH), 8.29 (s.lH)
2.15 (s,3H), 2.25 (s,3H), 2.67 (s,3H), 4.03 (s,3H), 5.02 (d.lH)*, 5.09 (d.lH)*, 5.79 (dd.lH), 5.88 (dd.lH), 7.69 (s.lH), 7.72 (d.lH), 8.13 (d,lH), 8.38 (s.lH)
2 70S 3 f
Fortsetzung der Tabelle II
43) D2O 1.31 (d,6H), 1.33 (d,6H), 2.19 (s,6H), 2.25 (s,6H),
44j 3.11 (m,1H), 3.13 (m,lH), 4.91 (d2H)*, 5.03 (d2H)*,
5.76-5.82 (m,2H), 5.82-5.99 (m,2H), 7.36 (d,2H), 7.42 (dd.lH), 7.52 (dd,1H), 7.68 (d.lH), 7.72 (d,lH), 7.75 (dJH), 7.79 (d.lH), 8.07 (d.lH), 8.08 (dJH)
* 45 D9O 2.15 (s,3H), 2.18 (s,3H), 3.67 (s,3H), 4.67 (d.lH)
r -
5.01 (d.lH), 6.05 (t.lH), 6.16 (t,lH), 7.10 (d,2H), 7.28 (t.lH), 7.33 (t,1H), 7.69 (d.lH), 7.73 (dJH), 7.95 (d,2H), 8.16 (s,1H)
46 D2O 1.95 (s,3H), 2.11 (s,3H), 3.45 (s,3H), 3.79 (s,3H),
4.48-4.49 (m,2H), 4.65 (d.lH)*, 4.88 (d,1H)*, 5.72 (t,1H), 5.80 (t,1H), 6.81 (d,2H), 6.97 (d.lH), 7.09-7.21 (tn,4H), 7.57 (d,1H), 8.06 (s.lH)
47 D2O 0.87 (d,3H), 0.88 (d,3H), 1,47-1.57 (in,2H), 1.59-1.70
(m,lH), 1.91 (s,3H), 2.21 (s,3H), 3.20-3.27 (rn.lH), 3.40-3.47 (m,lH), 3.95 (s,3H), 4.90 (d,lH)*, 5.10
1 (d.lH)*, 5.55-J.62 (m,iH), 5.65-5.72 (m.lH), 7.20
(dd.lH), 7.33 (d.lH), 7.73 (d.lH), 8.25 (s,lH)
48 D2O 0.87 (d,3H), 0.88 (d,3H), 1.47-1.57 (m,2H), 1.59-1.70
(πι,ΙΗ), 1.90 (s,3H), 2.22 (s,3H), 3.20-3.27 (m.lH), 3.40-3.47 (rn.lH), 3.97 (s,3H), 4.90 (d.lH)*, 5.09 (d.lH)*. ^.55-5.62 (in,IH), 5.65-5.72 (m,1H), 7.13 (dd.lH), 7.39 (d.lH), 7.73 (d,lH), 8.25 (s.lH)
-75-
Fortsetzung der Tabelle II
49) D2O 2.00 (s,3H), 2.02 (s,3H), 2.18 (s,6H), 3.46 (s,6H),
50} 5.0 (s,)*, 5.75-5.82 (in,2H), 5.88 (dd,2H), 7.39-7.61
(111,7H), 7.65-7.92 (m,7H), 7.98 (s.lH), 8.07 (s,1H),
8.14 (s.lH), 8.15 (s,lH)
D2O 1.98 (s,3H), 2.24 (s,3H), 3.51 (s,3H), 3.98 (s,3H),
4.00 (s,3H), 5.1 (s)*, 5.89-5.93 (m,2H), 6.88 (d.lH), 6.96 (d.lH), 8.18 4s,IH)
52) D2O 2.02 (s,6H), 2.23 (s,6H), 4.00-4.07 (in,2H), 4.11-4.17
53J (rn,2H), 4.93 (d,2H)\ 5.08 (d,2H)*, 5.33 (dd,4H),
5.66-5.75 (m,2H), 5.76-5.87 (m,2H), 5.95-6.05 (m,2H), 7.61 (dd IH), 7.67 (dd,lH), 7.70 (d.lH), 7.78 (d,lH), 8.00 (d.lH), 8.10 (d,lH), 8.18 (s,2H)
D2O . 0.85 (t,3H), 1.99 (s,3H), 3.42-3.58 (m,2H), 5.0 (s)*,
5.78 (dd.lH), 5.82 (ad,IH), 6.9;! (d.lH), 7.45 (t.lH), 7.53 (t.lH), 7.72 (d.lH), 7.80 (d.lH), 8.16 (d.lH)
ί 55 ) D2O 0.95 (t,6H), 2.10 (s,6H), 2.20 (s,6H), 3.50-3.72
(m,4H5, 4.00-4.10 (m,2H), 4.10-4.20 (m,2H), 5.10
(s)*, 5.37 (d,d,4H), 5.66-5.75 (m,2H), 5.76-5.87 (in,?;;), 5.95-6.05 (m,2H), 7.60-7.90 (m,4H), 8.07 (d,lH), 8.13 (d.lH), 8.18 (s,2H)
57) D2O 1.01 (d,6H), 1.02 (d,6H), 3.88 (s,3H), 3.93 (s,3H),
58J 4.20 (m,2H), 5.0 (s)*, 5.65-5.73 (m,2H), 5.80-5.88
(m,2H), 6.67-7.13 (m,7H), 7.23-7.56 (rn,3H), 8.23
(d,2H)
Fortsetzung der Tabelle Ii'
D2O 0.88 (t,3H), 1.76 (s,3H), 2.06 (s,3H), 2.35 (s,3H),
2.37 (s,3H), 3.46 (s,3H), 3.49-3.60 (m,2H), 3.79-3.80 (m,2H), 3.94-3.96 (m,2H), 4.62 (d.lH), 4.82 (d,lH), 5.65 (dd IH), 5.78 (dd IH), 6.60 (s.lH), 7.32 (sJH), 8.03 (s.lH)
* 6l) O2O 0.95 (t,6H), 2.07 (s,6H), 2.25 (s,6H), 3.48 (s,3H),
· 62J 3.51 (s,3H), 3.45-3.58 (m,2H), 3.58-3.71 (m,2H), 5.2
(s)\ 5.76-5.93 im,4H), 7.50-7.70 (m,6H), 7.79-7.93 (m,7H), 7.97 (d,lH), 8.04 (s,lH), 8.13 (s.lH), 8.22 (s,2H)
D2O 0.78 (d,3H), 0.80 (d,3H), 1.40 (t,LH), 1.55 (m,1H),
1.79 (s,3H), 2.10 (s,3H), 3.15 (d,3H), 3.85 (s.lH), 5.0 (S)*. 5.55 (dd.lH), 5.62 (dd.lH), 7.10 (dd.lH) 7.28 (d.lH), 7.54 (d,lH), 8.15 (s,1H)
D2O 0.78 (d,3H), 0.80 (d,3H), 1.40 (t,2H), 1.55 (m,IH), *- 1.79 (s,3H), 2.10 (?,3H), 3,15 (d,3H), 3.85 (s.lH),
5.0 (s1*, 5.55 (dd.lH), 5.62 '.dd, IH), 7.02 (dd,lH), 7.17 (d.lH), 7.64 (d.lH), 8.15 (s.lH)
D2O 1.91 (S.3H), 2.14 (s,3H), 3.30 (s,3H), 3.44-3.62
(m,4H), 3.88 (s,3H), 4.82 (d.lH)*, 5.01 (d,1H)*, 5.56-5.66 (m.lH), 5.66-5.75 (m.lH), 7.13 (dd.lH), 7.24 (d,IH), 7.66 (d.lH), 8.12 (s.lH)
-77- Ϊ7 05
K Γ 67 68 D2O
D2O
Fortsetzung der Tabelle II
66 D2O 1.91 (s,3H), 2.14 (s,3H), 3.30 (s,3H), 3.44-3.62
(ra,4HJ, 3.90 (s,3H), 4.82 (d.lH)*, 5.01 (d.lH)*, 5.56-5.66 (m,IH), 5.66-5.75 (m,lH), 7.03 (dd.lH), 7.31 (d.lH), 7.62 (d.lH), 8.12 (s,lH)
1.36 (s,3H), 1.40 (s,3H), 1.42 (s,3H), 1.44 (s,3H), 1.94 (s,3H), 3.18 (d,3H), 3.78 (s,3H), 5.0 (s)\ 5.82 (dd.iH), 5.85 (dd,lH), 6.88 (d,lH), 7.78 (s,lH), 7.80 (s.lH), 8.17 (d.lH)
1.38, (s,3H), 1.41 (s,3H), 1.43 (s,3H), 1.44 (s,3H), 1.97 (s,3H), 3.79 (s,3H), 5.0 (s)*, 5.75 (dd.lH), 5.84 (dd.lH), 6.88 (d,lH), 7.73 (s,lH), 7.86 (s,lH), 8.13 (s.lH)
69 D2O 1.98 (s,3H), 2.19 (s,3H), 2.97 (m,2H), 3.38 (s,3H),
3.47 (S.3H), 3.76-3.83 (m,2H), 5.04 (s)\ 5.69-5.80 (m,2H), 7.44 (d.lH), 7.65 (s.lH), 7.76 (d,lH), 8.14 (s,IH)
70 D2O 1.98 (s,3H), 2.19 U,3H), 3.07 (m,2H), 3.38 (s,3H),
3.45 (s,3H), 3.76-3.87 (m,2H), 5.04 (s)\ 5.69-5.80 (m,2H), 7.36 (d,lH), 7.70 (s,lH), 7.72 (d.lH), 8.14 (S.1H)
71 D2O 1.26 (d,6H), 2.10 (s,3H), 2.18 (s,3H), 3.03 (m.lH),
3.20 (d,3H), 4.85 (d,lH)*, 5.01 (d,lH)*, 5.74-5.84 (m,2H), 7.26 (s.lH), 7.45 (d.lH), 7.65 (d, IH), 7.68 (s,lH), 8.05 (s,lH)
2705.3J
Fortsetzung der Tabelle II
O2O 1.28 (d,6H), 2.10 (s,3H), 2.18 (s,3H), 3.07 (m,1H),
3.20 (d,3H), 4.85 (d,lH)*t 5.01 (d.lH)*, 5.74-5.84 (m,2H), 7.26 (s.lH), 7.36 (d.lH), 7.62 is,IH), 7.72 (d,lH), 8.05 (s.lH)
D2O 0.88 (t,3H), 1.91 (s,3H), 2.13 (s,3H), 3.30 (s,3H),
3.46-3.57 (m,2H), 3.86 (s,3H), 5.00 (d)*, 5.64-5.75 (m,2H), 7.10 (d,lH), 7.27 (s.iH), 7.56 (d,lH), 8.12 (s.lH)
D2O 0.88 (t,3H), 1.90 (s,3h), 2.13 (s,3H), 3.30 (s,3H),
3.46-3.57 (01,2H), 3.87 (s,3H), 5.00 (d)*, 5.64-5.75 (m,2H), 7.03 (d.lH), 7,18 (s.lH), 7.63 (d.lH), 8.12 (s,IH)
0.93 (t,6H), 2.05 (s,6H), 2.26 (s,6H) 3.13 (t,2H), 3.14 (t,2H), 3.44 (s,6H), 3.47 (s,3H), 3.49 (s,3H), 3.47-3.69 (m,4H), 3.86 U,4H), 5.13 (d)\ 5.74-5.85 (m,4H), 7.46 (d,1H), 7.51 (d.lH), 7.66 (s,1H), 7.73 (d.lH), 7.77 (s.lH), 7.84 (d,lH), 8.22 (s,2H)
D2O 2.11 (s,3H), 2.19 (s,3H), 3.65 (s,3H), 4.51 (s,2H),
5.80 (d,2H), 7.37 (t.lK) 7.42 (t.lH), 7.67 (d,1H), 7.73 (d.lH), 8.07 (s.lH)
D2O 0 90 (t,3H), 2.03 (s,3H), 2.14 (s,3H), 3.56 (q,2H),
3.59 (s,3H), 4.43 (s,2H), 5.71 (d.lH), 7.27-7.38 (m,2H), 7.53 (d.lH), 7.63 (d.lH), 8.02 (s.lH)
27053 f
r #* ( 85 D2O
r 15
86/ o2o
20
. 25 5 8δ) 89) O2O
90 o2o
Fortsetzung der Tabelle II
O2O 1.93 (s,3K); 2.11 (s,3H), 3.03 (t,2H), 3.2? (d,3H),
3.36 (s,3H), 4.24 (t,2H), 4.86 (d.lH)*, 5.06 (d,lH)*,5.65-5.75 (in,IH), 5.75-5.87 (m,lH), 7.04 (d.lH), 7.24
(5,1H), 7.27-7.48 (m,5H), 7.57 (d.lH), 8.12 (s.lH)
1.95 (S.3H), 2.13 (5,3H), 3.09 U,2H), 3.23 (d,3H), 3.28 (s,3H), 4.34 (m,2H), 4.86 (d,lH)\ 5.06 (d,lH)*, 5.65-5.75 (m,lH), 5.75-5.87 (m.lH), 6.97 (d.lH), 7.20 (s.lH), 7.27-7.48 (m,5H), 7.65 (d,lH)> 8.14 (s,lH)
2.09 (s,3H), 2.23 (s,3H), 3.60 (s,3H), 4.97 (d,lH)\ 5.09 (d.lH)*, 5.78-5.90 (m,lH), 5.90-6.03 (m,lH), 7.57-7.94 (m,5H), 7.99 (s,2H), 8.13 (s.lH), 8.17 (s,IH)
0.93 (t,6H), 2.34 (q,4H), 3.68 (s,3H), 3.72 (s,3H) 4.65 \S,4H), 5.1 (s)*,· 5.50-5.84 (m,4H), 6.35 (s,2H), 6.58-7.52 (m,16H), 8.02 (s,2H)
1.76 (t,2H), 2.01 (s,3H), 2.11 (t,2H, 2,42 (m,4H), 2.53 (s,3H), 2.^-3.83 (m,4H), 3.12 (t,2H), 3.46 (s,3H), 3.87 (s,3H), 4.81 (d.lH)*, 5.02 (d,lH)*, 5.95(d.lH), 6.15 (d.lH), 7.05 ('J,IH), 7.17 (s,lH), 7.87
(d.lH), 8.07 (s.lH)
* Protonenaustaiisch beim Stehen in D?O 35
Eine Zusammenstellung von Beispielen von Zwischenproduktverbindungen I 1 bis I 39 finet sich in der nachfolgenden Ta· belle III.
27053J
1015
Q) Xl
•Η S N Φ •Η-P
<η α)
•Η Ό
+J
C <υ
CO
CC
CO
ο:
«3-
CC
CO
CC
CC OC
X CJ
ro
co co co co X co co co
X X X X X
O CJ CJ X CJ CJ CJ
co CVJ CvJ CVJ CSJ
X X X X X
CJ CJ O CJ CJ
CvI
CJ
CO
X CJ
co
CJ
co
CJ
1CVJ 1CVJ
co χ χ
χ ο ο
CJ O
ro
CJ
π;
CO X. CJ
co ο
CO
CJ
CO CJ
CO CJ
COX O
COX CJ O
CVI X O
CVI X CJ O
CVJ
CO CO χ CO
X χ χ
CO CJ CJ CJ
X CVJ ^^
CJ O X
ο C) O
CC
X LJ O
CVI X CJ
CO CO CO -JZ
1 X X X CJ
CJ CJ CJ • ^
O X CVI X
O CJ
CJ
O ι/)
co
O O O O O O O
CO co co co oo co I/1
·— CVI
co
ο <—
σ> r— r—
2705
-81-
cc
ac
OC
10
15
20
M M
QJ Xi
U (U
N .O 0) U)
S-I 0 Cu
r 25
co X X co co CO co CO CO co co -im «*- CO f ac X
CJ CJ X X X X X X X X X
Cj CM CM CJ CSl CJ
CO co O
X X CM CM X* <o
CJ CJ X X X
•w* «to—* CJ O i«3 CJ co co f
X X Il Il X co mv
co CJ CJ CO co co X X co CO X CJ 71*7 CJ CJ
X CsI CM X X 3C CJ O X X CJ O CJ O O
O O CJ CJ CM CM CJ O O X O
O O CJ O O O X X O O
CvJ CM O CJ
X X O O X
CJ O X co C
O O co X X
co CO co co co CO co ro co co X X X CJ O
X X X X X X X X at X X CJ
IJ CJ O CJ CJ CJ CJ CJ CJ CJ
CO
X X X X X
CJ X
X X X X σ IC X X X
S.
S-CO
co X OCH, X !j CM X CJ co co
OCH CJ CO U- U- co O X X
X CJ CJ X O CJ CJ
CM O CO O O \/ —O y
X OCF O CM X CJ I
co X O O CM ·——CJ
CJ X VAco
O X CJ X X
X CJ CJ
co X
CJ
0 X X
to
to
to
to
to
to
to
to
to
to
to
to
O IO
to
30
00 tr> 0 p— CvJ CO CM in VO r^ 00 Oi
CM CM CM CM CM CM CM CM CM
35
ω ο
to cn
to c
cn
Fortsetzung der Tabelle III
SO H
SO H
SO H
SO H
SO K
SO H
SO H
SO H
SO H
SO H
CH2CH2OCH3
OCH3
OCH2CH
OCF2CF2H
CH2CH2OCH3
OCH,
OCF2CF2H
H H H H H H H
H H
CH3 CH3 CH3 CH
OCH-
OCH-
OCH3 OCH3 OCH3 OCH3 OCH, OCH-
CH-
CH-
OCH2CH2OCH3 CH3 OCH2CH2OCH3 CH3
CH3
CH3
CH,
CH3
NMR
NMR
NMR
NMR
NMR
NMR
NMR
NMR
NMR
NMR
OO
to
Ider.tif izierungswerte für Verbindungen nach den Beispielen 1 bis I 39 finden sich in der nachfolgenden Tabelle IV.
Tabelle IV 5
Lösungs-JLS1L· mittel NMR-Daten, 6 ppm (500 MHz)
' COCl3 2.27 (s,3H)1 4.38 (d,IH), 4.41 (d,lH), 4.94 (d,lH),
5.03 (d.lH), 6.24 (d,lH), 6,60 (d,IH), 6.66 (d.lH),
7.41 (t.lH), 7.47 (t,IH), 7.57 (d,lH), 7.82 (d.lH),
8.30 (d.iH)
• I 2 COCl3 2.19 (s,3H), 2.23 (s,3H), 2.48 (s,3H), 2.57 (s,3H),
3.50 (S.3H), 3.76-3.78 (m,2H), 3.97-3.99 (m,2H), 4.75
(d.lH), 4.81 (dJH), 6.10 (d.lK), 6.45 (d,1H), 7.05 (S,1H), 7.16 (s.iH), 8.29 (s,3H)
4 CDCl3 1.20 (t,3H), 1.25-1.95 (m.llH), 2.21 (s,3H), 2.60-
I 5 2.64 (m,2H), 4.75-4.83 (m,2H), 6.14-6.18 (m.lH),
6.44-6.49 (m,lH), 7.03 (d,IH), 7.18 (m,lK), 7.26-7.45 (m.lH), 7.65-7.73 (m.lH), 8.31 (s.lH)
6 CDCl3 1.13 (t,3H), 2.61 (q,2H), 3.85 (s,3H), 4.78-4.82
(m,4H), 6.10 (d.lH), 6.39 (d,lH), 6.62 (s,lH), 6.94
(d.lH), 7.12 (dd IH), 7.32-7.43 (m,5H), 7.43 (d,lH), 8.24 (s,IH)
ί 7 CDCl3 1.18 (t,3H), 2.61 (q,2H), 3.86 (s,3H), 4.78-4.82
(m,4H), 6.09 (dJH), 6.41 (d, IH), 6.60 (s,lH), 6.94
(d.lH), 7.03 (dd JH), 7.32-7.43 (m,5H), 7.71 (dJH) 8.24 (s.lh)
8 CDCl3 2.29 (s,6H), 2.78 (s,3H), 3.93 (s,3H), 4.97-5.05
(m,2H), 6.19 (d.lH), 6.50 (dJH), 7.00 (d.lH), 7.39
(:·,1Η), 8.18 (d, IH), 8.41 (s,lH)
270S31
Fortsetzung der Tabelle IV
9 CDCl3 2.29 (s,6H), 2.72 (s,3H), 3.96 (s,3H), 4.97-5.05 ·
(m,2H), 6.21 (d.lH), 6.51 (d.lH), 7.00 (d.lH), 7.65 (s,1H), 8.16 (s.lH), 8.18 (d.lH)
ld)COCl3 1.32 (d,6H), 1.34 (d,6H), 2.27 (s,6H), 2.34 (s,6H),
ll] 3.08 (m.lH), 3.09 (m.lH), 4.86 (d.lH), 4.87(d,lH),
4.96 (d,lH), 4.97 (d.lH), 6.19 (d.lH), 6.21 (d.lH), 6.54 (d.lH), 6.58 (d.lH), 7.28-7.74 (m,8H), 8.20 (s,2H)
12 COCl3 2.22 (s,3H), 2.25 (s,3H), 3.71 (s,3H), 4.91 (d.lH),
4.97 (d.lH), 6.22 (d.lH), 6.59 (d.lH), 7.60 (t.lH), 7.46 (t.lH), 7.56 (d.lH), 7.82 (d.lH), 8.17 (s,lH)
13 CDCl3 2.26 (s,3H), 2.36 (s,3H), 3.79 (s,3H), 4.83 (s,2H),
5.94 (s,2H), 7.28-7.30 (m,2H), 7.39 (dd.lH), 7.70 (dd.lH), 8.23 (s.lH)
14 CDCl3 0.97 (d,6H), 1.65-1.69 (m,2H),' 1.81-1.84 (m,lH), 2.23
(s,3H), 2.24 (s,3H), 3.75-3.79 (in,2H), 3.86 (s,3H),
4.90 (d,lH), 4.95 (d.lH), 6.17 (d.lH), 6.51 (d.lH),
6.95 (d.lH), 7.10 (dd.lH), 7.43 (d.lH), 8.16 (s.lH)
15 CDCl3 0.97 (d,6H), 1.65-1.69 (m,?.H), 1.81-1.84 (m.lH), 2.23
(s,3H), 2.24 (s,3H), 3.75-3.79 (m, 2H), 3.91 (s,3H),
4.88 (d.lH), 4.96 (d.lH), 6.17 (d,lH), 6.54 (d,lH),
6.95 (d.lH), 7.01 (ddlH), 7.68 (d.lH), 8.16 (s,lH)
Fortsetzung der Tabelle IV
^3 2.23 (s,6H), 2.27 (s,3H), 2.28 (s,3H), 3.73 (s,6H)
17J 4.95-4.97 (m,4H), 6.26 (d.lH), 6.27 (d,lH), 6.60
(d,lH), 6,63 (d.lH), 7.38-7.71 (m, 14 H), 7.87 (d,1H), 8.02 (s,lH), 8.18 (s,2H)
18 CDCl3 2.24 (s,3H), 2.27 (s,3H), 3.73 (s,3H), 3.97 (s,6H),
4.90 (d.lH), 5.05 (d,lH), 6.58 (d,lH), 6.65 (d,lH), 6.70 (d,lH), 6.83 (d,1H), 8.21 (s.lH)
19?CDC13 2.22 (s,6H), 2.25 (s,6H), 4.31 (d,4H), 4.91 (d,2H),
20J 4.95 (d,2H), 5.28 (d,2H), 5.39 (d 2H), 6.03 (πί,2Η),
6.15 (d IH), 6.18 (d.lH), 6.48 (d.lH), 6.50 (dJH),
7.50 (d, IH), 7.53 (dJH), 7.56 (d,lH), 7.67 (d,lH),
7.72 (s,lH), 7.95 (s.lHi, 8.14 (s,2H)
21 CDCl3 - 2.23 (s,3H), 2.26 (s,3H), 3.72 (s,3H), 3.87 (s,3H),
4.89 (d,1H), 4.95 (d.lH), 6.18 (dlH), 6.54 (d,lH), 7.19 (dd.lH), 7.26 (d.lH), 7.43 (d.lll), 8.17 (d.lH)
22 CDCl3 2.23 (s,3H), 2.25 (s,3H), 3.72 (s,3H), 3.92 (s,3H),
4.88 (d.lH), 4.96 (dJH), 6.17 (d.lH), 6.57 (d.lH), 6.95 (d,IH), 7.01 (dd IH), 7.67 (d.lH), 8.17 (s.lH)
23 CDCl3 1.25 (d,6H), 3.87 (s,3H), 4.44 (m.lH), 4.87 (dd,2H),
6.13 (dJH), 6.41 (d,1H), 6.71 (d+s,2H), 7.12 (ad IH), 7.26 (d.lH), 7.42 (d.lH), 8.35 (d.lH)
24 CDCl3 1.25 (d,6H), 3.92 (s,3H), 4.44 (m.lH), 4.82 (dd,2H),
6.13 (dJH), 6.43 (d.lH), 6.71 (d+s,2H), 6.94 (d,1H), 7.02 (dd.lH), 7.69 (d.lH), 8.35 (d,1H)
27053 f
Fortsetzung der Tabelle IV
25?CDC13 3.81 (s,6H), 4.84 (dd,4H), 5.97 (m,2H), 6.16 (d,lH),
26) 6.18 (d.lH), 6.39 (d,1H), 6.41 (d,lH), 6.77 (d+s,4H),
7.30 (dd.lH), 7.34 (dd IH), 7.42 (d,lH), 7.54 (dJH),
7.69 (d,lH), 7.81 (d,lH), 8.36 (d,2H)
27)CDC13 2.11 (s,6H), 2.22 (s,6H), 3.85 (s,6H), 4.99 (m,4H),
28J 5.24 (d,2H), 5.27 (d,2H), 6.44 (d,2H), 6,50 (d.lH),
6.51 (d,lH), 6.63 (d,2H), 7.36 (d,lH), 7.42 (d,1H),
7.62 (s,2H), 7.79 (d 2H), 8.20 (d,2H)
29 COCl3 1.40 (s,3H), 1.41 (s,3H), 1.44 (s,3H), 1.45 (s.3H),
2.50 (s,3H), 3.88 (s,3H), 4.95 (d,lH), 5.00 (d,lH),
6.28 (d,lH), 6.60 (d.lH), 6.74 (d,lH), 7.43 (s,lH),
7.70 (s,lH), 8.29 (d.lH)
3O)COC13 2.22 (s,6H), 2.25 (s,6H), 3.01-3.07 (m,4H), 3.36
31) 3.37 (s,3H), 3.64-3.71 (m,4H), 3.71 (s,6H), 4.89
(d,2H), 4.95 (d,2H), 6.20 (d,2H), 6.56 (d.lH), 6.58
(d,lH), 7.28 (d.lH), 7.35 (d,lH), 7.41(s,lH), 7.47
(d,lH), 7.67 (s.lH), 7.72 (d,lH), 8.17 's,2H)
32 COCl3 2.26 (s,3H), 2.28 (s,3H), 3.42 (s,3H), 3.66-3.69
(m,2H), 3.82 (s,3H), 3.85-3.93 ((11,2H), 4.87-4.96
im,2H), 6.17 (d,lH), 6.49 (d.lH), 7.08 (dd,lH), 7.25
id,IH), 7.42 (d.lH), 8.16 (s.lH)
33CDCl3 2.26 (s,3H), 2.28 (s,3H), 3.42 (s,3H), 3.66-3.69
(m,2H), 3.89(s,3H), 3.85-3.93 (m,2H), 4.87-4.96 im,ZH), 6.17 (d,1H), 6.52 (d.lH), 6.98 (d,lH), 7.00 (dd, IH), 7.67 (.1,1H), 8.16 (s.lH)
Fortsetzung der Tabelle IV
34 CDCl3 2.22 (s,3H), 2.24 (s,3H), 3.13 (t,2H), 3.71 (s,3H),
4.23 (t,2H), 4.88 (d,lH), 4.95 (d.lH), 6.16 (d,lH),
6.52 (d.lH), 7.09 (dd,1H), V.25 (d.lH), 7.26-7.36
(m,5H), 7.41 (d,lH), 8.17 (s.lH)
35 CDCl3 2.22 (s,3H), 2.24 (s,3H), 3.16 (t,2H), 3.71 (s,3H),
4.26 (t,2H), 4.87 (d,lH), 4.96 (d.lH), 6.13 (d,lH), 6.52 (d.lH), 6.93 (d.lH), 7.01 (dd,lH), 7.26-7.36 (m,5H), 7.66 (d.lH), 8.17 (s,lH)
3S)CDCl3 2.23 (s,6H), 2.27 (s,6H), 3.74 (s,6H), 4.96-4.98
37J (m,4H), 6.25 (d,lH)v 6.28 (d,lH), 6,55 (d,lH), 6.57
(d,lH), 7.48-7.87 (m,15H), 8.03 (dd.lH), 8.14 (s,lH),
8.23 (S1IH)
38)CDC13 3.74 (s,6H), 4.84 (m,4H), 5.86-6.08 (m,2H), 6.16
39] (d.lH), 6.18 (d.lH), 6.39 (d.lH), 6.41 (d.lH), 6.77
(d+s,4H), 7.29 (dd.lH), 7.35 (dd.lH), 7.42 (d.lH), 7.55 (d,1H), 7.69 (d.lH), 7.82 (d.lH), 8.36 (d,2H)
7053 f
Pharmazeutische Präparate, die eine Verbindung nach der Erfindung als aktiven Bestandteil enthalten, sind in den folgenden Formulierungen erläutert.
Ein Sirup mit einem Gehalt von 1 % (Gewicht je Volumen) aktiver Substanz wurde aus den folgenden Bestandteilen hergestellt: 10
Verbindung nach Beispiel 29 1,0 g
Puderzucker 30,0 g
Saccharin 0,6 ι
Glycerin 5,0g
Geschmacksstoff 0,05 g
Ethanol, 96 ft;g 5,0 g destilliertes Wasser q. s. bis zu
einem Endvolumen von 100 ml
Zucker und Saccharin wurden in 60 g warmem Wasser gelöst. Nach dem Kühlen wurde die aktive Verbindung zu der Zuckerlösung zugesetzt, und Glycerin und eine Lösung von Geschmacksstoffen, gelöst in Ethanol, wurden zugegeben. Das Gemisch wurde mit Wasser bis zu einem Endvolumen von 100 ml
25 verdünnt.
Tabletten mit Darmüberzug
Eine mit Darmüberzug ve.\sehene Tablette mit einem Gehalt von 20 mg aktiver Verbindung wurde aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
I. Verbindung nach Beispiel 1 200 g
Lactose 700 g
Methylcellulose 6 g
Polyvinylpyrrolidon vernetzt 50 g
Magnesiumstearat 15 g
Natriumcarbonat 6 g
-89-destilliertes Wasser q. s.
II Celluloseacetatphthalat 200 g
Cetylalkohol 15 g
Isopropanol 2000 g
Methylenchlorid 2000 g
Die Verbindung gemäß Beispiel 5 in Pulverform wurde mit Lactose vermischt und mit einer Wasserlösung von Methylcellulose und Natriumcarbonat granuliert. Die feuchte Masse wurde durch ein Sieb gedrückt und das Granulat in einem Ofen getrocknet. Nach dem Trocknen wurde das Granulat mit Polyvinylpyrrolidon und Magnesiumstearat vermischt. Das trockene Gemisch wurde zu Tablettenkernen (10 000 Tabletten), wobei jede Tablette 20 mg aktive Substanz enthielt, in einer Tablettiermaschine unter Verwendung von Preßstempeln mit einem Durchmesser von 6 mm verpreßt.
Ii Ein Lösung von Celluloseacetatphthalat und Cetylalkohol in Isopropanol/Methylenchlorid wurde auf die Tabletten gemäß I in einer Accela Cota , Manesty-Überzugseinrichtung aufgesprüht. Es wurde ein Tablettenendgewicht von
110 mg erhalten. 25
Lösung für intravenöse Verabreichung
Eine parenterale Formulierung für intravenöse Verwendung mit einem Gehalt von 4 mg aktiver Verbindung je Milliliter wurde aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Verbindung nach Beispiel 1 4g
Steriles Wasser bis zu einem Endvolumen von 1000 ml
Die aktive Verbindung wurde in Wasser bis zu einem Endvolumen von 1000 ml aufgelöst. Die Lösung wurde durch ein 0,22 μπι-Filter filtriert und unmittelbar in sterile Ampullen von ml gefüllt. Die Ampullen wurden dicht verschlossen.
270S3I
Tabletten
Tabletten mit einem Gehalt von 30 mg aktiver Verbindung wurden aus Jen folgenden Bestandteilen hergestellt: 5
Verbindung nach Beispiel 33 in Tabelle I 300 g
Lactose 700 g
Methylcellulose 6 g
Polyvinylpyrrolidon vernetzt (PVP-XL) 62 g
Dinatriuiphydrogenphosphat 2 g
Magnesiumstearat 30 g
gereinigtes Wasser q. s.
Die aktive Verbindung wurde mit Lac'iose und einem Teil des pvp-XL vermischt und mit einer Lösung von Methylcellulose und Dinatriumhydrogenphosphat granuliert. Die feuchte Masse wurde durch ein Sieb gedrückt und in einem Wirbelschichttrockner getrocknet. Nach der Zugabe von Magnesiumstearat und des Restes von PVP-XL und Mischen wurde das Arzneimittalgemisch zu Tabletten mit einem mittleren Gewicht von 110 mg verpreßt, wobei jede Tablette 30 mg der aktiven Verbindung enthielt..
Tabletten mit Darmüberzug 25
500 g der obigen Tabletten wurden mit einem Darmüberzug versehen. Eine Lösung der nachfolgenden Zusammensetzung wurde in einer Wirbelschichtapparatur unter Verwendung der Wurster-Beschichtungstechnik auf die Tabletten gesprüht
30
Überzugslösung:
CeLluloseacetatphthalat 40 g
Cetylalkohol 2 g
Isopropanol 400 g
Dichlormethan 400 g
Die fertige überzogene Tablette wog 117 mg.
— 91— Suppositorien
2 7053 f
Suppositorien wurden aus den folgenden Bestandteilen unter Verwendung eines Schweißverfahrens hergestellt. Jedes Suppositorium enthielt 40 mg aktive Verbindung.
Verbindung nach Beispiel 3 in Tabelle I 4g
Witepsol H-Ii) 180 g
Die aktive Verbindung wurde homogen mit Witepsol H-15 bei einer Temperatur von 41 0C vermischt. Die geschmolzene Masse wurde in vorgefertigte Suppositorienpackungen mit einem Nettogewicht von 1,84 α gefüllt. Nach dem Kühlen wurden die Verpackungen heißgesiegelt. Jedes Suppositorium enthielt
15 40 mg aktive Verbindung.
Unmittelbar vor der Verwendung wird die in 10 ml sterilem Wasser gelöste aktive Verbindung in 100 ml normale Salzlösung für Infusion überführt, um ein Gesamtvolumen von etwa HO ml zu ergeben. Die Lösung wird als eine intravenöse Infusion während einer Zeitdauer von etwa 30 min verabreicht.
Sirup
Ein Sirup mit einem Gehalt von 1 % aktiver Substanz wurde aus den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Verbindung nach Beispiel 33 in Tabelle I Puderzucker Saccharin
Geschmacksstoff Ethanol 96 %ig gereinigtes Wasser q. a. auf
Zucker und Saccharin wurden in 60 g warmem Wasser aufgelöst. Nach dem Kühlen wurde die aktive Verbindung zu der Zuckerlösung zugesetzt, und eine Lösung von Geschmacksstoffen, gelöst in Ethanol, wurde zugegeben. Das Gemisch wurde mit Was-
1,0 g
30,0 g
0,6 g
0,05 g
5,0 g
100 ml
2 7 0 5 3 f
-92-1 ser auf ein Endvolumer von 100 ml verdünnt.
Lösung für intravenöse oder intramuskuläre Injektion
Verbindung nach Beispiel 29 in Tabelle I 60 g
Wasser für Injektion auf 1000 ml
Die aktive Verbindung wurde in Wasser bis zu einem Endvolumen von lOuO ml gelöst. Die Lösung wurde durch ein steriles 0,22 μπι-Filter filtriert und aseptisch in sterile Ampullen von 1 ml gefüllt. Die Ampullen wurden dicht verschlossen.
Formulierung für intravenöse Infusion
sterile Verbindung nach Beispiel 29 in Tabelle I 60 mg/ sterile Enjektionsfläschchen und Stopfen
Sterile aktive Verbindung, 60 mg, wurde in sterile Injektionsfläschchen von 10 ml gegeben. Die Fläschchen wurden mit' sterilen Gummistopfen verschlossen. Das Füllen erfolgte unter aseptischen Bedingungen in einem sterilen Produktionsbereich unter vertikalem laminarem Fluß.
Biologische Tests 25
Hemmwirkung auf die Magensäuresekretion bei Hunden bei Bewußtsein in vivo
Testmethode 30
Es wurde ein Hund mit chronischer Magenfistel verwendet. Diese Hunde waren operativ mit einer Magenkanüle im Magen und einer Zwölffingerdarmfistel versehen, die für direkte intraduodenale Verabreichung von Testverbindungen verwendet werden. Nach einer vierwöchigen Erholungspause nach der Operation wurden einmal pro Woche an jedem Hund Versuche durchgeführt. Futter und Wasser wurden 18 Stunden vor jedem Test weggelassen.
27053 f
Magensäuresekretion wurde durch eine kontinuierliche vierstündige Infusion von Histamin in Einzeldosen (400 bis 600 nMol/kg . h, i. v.) eingeleitet, was zu etwa 90 % der maximalen Magensäuresekretion führte. Nach einer 1 h Histamin-Stimulierung wurden Testverbindungen oder Trägermaterialien verabreicht, entweder i. v. oder i. m. (Trägermaterial =0,5 %ige Kochsalzlösung) oder i. d. (Trägermaterial =0,5 %iges
f R) Methocel1 , 90 HG 15000, Dow Chemical Corporation), und zwar über einen Katheter durch die Zwölffingerdarmfistel.
Der Magensaft wurde durch freien Fluß aus der Magenkanüle in aufeinanderfolgenden 30 min-Proben während der Dauer der Histamininfusion aufgefangen. Die Proben wurden bis pH 7,0 mit 0,1 M oder 1,0 M NaOH unter Verwendung einer automatischen Titriereinrichtung titriert, und der Säureausstoß wurde berechnet. Der Säureausstoß während der Perioden nach Verabreichung der Testverbindung oder des Trägermaterials wurde als der Anteil des Ausstoßes während der vorausgehenden Period? dieser Verabreichungen ausgedrückt, und der Prozentsatz der Säurer.ekretionshemmung wurde berechnet, indem bei jedem Hund das durch die Testverbindung induzierte Teilansprechen mit dem entsprechenden durch Trägermaterial induzierten Teilansprechen verglichen wurde.
Die Testergebnisse finden sich in der nachfolgenden Tabelle v, die die Hemmung während 2 h nach der Dosis zeigt.
ω cn
ω ο
CO
cn
cn
On
Tabelle V Magensäurehemmung beim Hund
Testverbindung Beispiel Nr.
29
Verabreichte Dosis
in Verbindung ITiMo 1/kg
0,3 0,5
Hemmung der Säuresekretion (%)
Verabrei- Anzahl der Hunde oder Experimenchungsweg te ist in Klammern angebgen
ι. ν.
i. ν.
i . ν.
i . m.
45 (1) 60 (1) 80-85 (2) 90 (1)
Gemisch von und 32 (2 : 1)
0,3 1
ι. v. i . v.
55-64 (2) 98-98 (2)
32 0,3 i. v. 55 (1)
0,6 i. v. 53 (1)
33 1 i. d. 97 (1)
4 i. d. 98 (1)
0,3
1 2 ι. v. i. v. i. d.
72 (1)
98 0)
100 (1)
1 Löslichkeit
Die Löslichkeit in Wasser bei Raumtemperatur für die Verbindungen nach den Beispielen 3 (HBr-SaIz) und 29 (Dinatriumsalz) wurde gemessen und war höher als 60 mg/mi. Vergleichsweise hat das Natriumsalz von Omeprazol, S-Methoxy-2- [ [ (4-methoxy-3,5-dimethylpyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-lH-benzimid azol, eine Löslichkeit von 0,4 mg/ml bei pH 9, einem für intravenöse Verabreichung als geeignet angesehenen pH-Wert. 10
Chemische Stabilität
Die chemische Stabilität verschiedener Verbindungen nach der . Erfindung wurden kinetisch bei geringer Konzentration bei 37 0C in wäßriger Pufferlösung bei unterschiedlichen pH-Werten untersucht. Die Ergebnisse finden sich in der nachfolgenden Tabelle VI, die erläutert, daß die Verbindungen nach der Erfindung eine hohe chemische Stabilität haben,
Tabelle VI
Verbindung Beispiel Nr.
2 5 Omeprazol-Nä( + )1) 0,07 3
29
34 90
80 73
t 1/2 h pH 5
0,04 112
keine Zersetzung
nach 30 h 100 78
)H 7,3 pH 9,5
20 32 74 >>600
40 28
l) Omeprazol-Na = 5-Methoxy-2- [ [ (4-methoxy-3,5-dimethyi-2-pyridinyl)-methyl]-sulfinyl]-1H-beηζimidazol-Natriumsalz 2) 12 % Zersetzung nach 25 Tagen bei 22 0C bei der Konzentration von 50 mg/ml.

Claims (17)

A-Z 27053\ rfinduny janspruch I. Verfahren zur Herstellung von Benziuidazolen der allgemeiner Formel ,— X und physiologisch verträglicher Salze hiervon, 'or^n X -S- oder -SO- bedeutet, R1, R2, R3 und R gleich oder verschieden sind und (a) H (b) Alkyl mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, (c) Alkoxy mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen, (d) Alkoxyalkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil, (e) Aikoxyalkoxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem Alkyltej.1, (f) Halogen, (g) -CN, ? (h) -CF3, (i) -NO2, (j) -CCP10, (k) Alkylthio mit 1 bis 6 Kohlenstoß Γ atomen im Alkylteil, (1) Aikylsulfinyl mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen im Aikylteil, (n) Arylthio, -sulfinyl, -sulfonyl, -sulfonyloxy, -oxysulfonyl, -sulfonamido oder -aminosulfonyl, wobei jede Arylgruppe gegebenenfalls durch 1 bis ? Suh^ituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF3, (C, 5)-Alkyl o<1 ;i. (C, ς)-Alkoxy bedeuten, (η) Arylalkyl oder Arylalkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen in den Alkyl- bzw. Alkoxyteilen, wobei der Arylteil ge-Qebenenfa31s durch 1 bis 3 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF.,, ^ (C, _5)-Alkyl oder (C,_5)-Alkoxy bedeuten, (o) Aryl oder Aryloxy, wobei jede Arylgruppe gegebenenfalls mit 1 bis 3 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF3, (C,_5)-Alkyl oder (C,_c)-Alkoxv oedeuten, (p) Halogenalkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und 1 bis
1 oxy-, 3,5-Dimethyl-, 3,4-Dimethyl-, 4,5-Dimethyl-, 3-Methyl-4-(2,2/2-trifluor)-ethoxy-/ 3,4-Dimethoxy-, 4,5-Dimethoxy-, 3-Methyl-4-ethylthio-, 3-Methyl-4,5-dimethoxy-, 3,4,5-Trimethyl-, 3-Ethyl-4-methoxy-, 3-n-Propyl-4-methoxy-, 3-Isopropyl-4-methoxy- oder 3-tert-Butyl-4-methoxy-substituiert ist.
1 oedeuten oder R und R zusammen mit den Ringkohlenstoffatomen einen 5- oder 6-gliedrigen gesättigten, sauerstoff haltigen oder :arbozyklischen Ring bilden, der gegebenenfalls durch 1 bis 1 Sub .tituonten substituiert sein kann, wobei diese gleich oder verschieden sind und Halogenatome, (C,_?)-Alkylgruppen oder, wenr zwei Substituenten zusammengenommen sind, eine Oxogruppe bedeuten.
1 2
man Ausgangsverbindungen verwendet, ' ~ J "
1 R7 (a) H,
(b) Alkyl mit 1 bis '/ Kohlenstoffatomen/
(c) Alkoxy mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen,
(d) Alkoxyalkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil,
(e) Alkoxyalkoxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem Alkylteil,
(f) Aryloxy, wobei die Arylgruppe gegebenenfalls du^ch 1 oder 2 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, Ct' , (C, 3)-Alkyl oder (C, -) -Alkoxy bedeuten,
(g) Arylalkyl oder Arylalkoxy mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkyl- bzw. Alkoxyteil, wobei der Arylteil gegebenenfalls durch 1 odei 2 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF0, (C1 O)-Alkyl oder (C1 ,)-?»lkoxy bedeuten,
J L~ j J.— J
(h) Alkenyloxy mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkenyl-
teil,
(i) Alkiny.loxy mit 1 bis 7 Kohlenstoffatomen im Alkinylteil,
(j) Alkylthio mit 1 bis 7, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen im Aikylteil,
(k) Arylthio oder Arylalkylthio mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 1 Kohlenstoffatom im Alkylteil, (1) Dialkylamino mit 1 bis 7, vorzugsweise 1 bis 3 Kohlenstoffatomen in jedem der Alkylteile,
(m) Morpholino,
(n) Piperidino,
(ο) N-Methy.lpiperazino, 30 (p) Pyrrolidine
(q) Fluoralkoxy mit 2 bis 5 Kohlenstoffatomen und 1 bis 9 Fluoratomen bedeutet oder
fi 7 7 8
R und R oder R und G zusammen mit den benachbarten Kohlenstoffatomen im Pyridinring einen 5- oder 6-gliedrigen gesättigten odei ungesättigten Ring bilden, der gegebenenfalls Sauerstoff, Schwefel oder ein gegebenenfalls alkyliertes Stickstoffatom enthalten kann,
2 3
stellt, worin eine der Gruppen R und R ein Wasserstoffatom und jeweils die andere eine OCH^-Gruppe bedeutet.
2 70
OP-(O) -Re OH
hat oder Alkalimetallsalze hiervon bedeutet, worin s und Re wie oben definiert sind.
2 12 4
bedeuten und R OCH., ist oder R , R und R H bedeuten
und R3 OCH3 ist.
2 2 3 man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen R , R , R
und R axle H bedeuten.
2 3
2 70
IR9 (a) H oder
(b) Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet,
R (a) Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
(b) Alkoxy mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder
(c) aryl bedeutet,
A (a) geradkettiges oder verzweigtkettiges (C,_„)-Alkylen,
(b) (C3-7)-Cycloalkylen oder
30 (c) (C.g)-Alkylen, das eine Cycloalkylengruppe enthält, bedeutet,
E (a) "(CH2J1n- oder
(b) -CH-
RL bedeutet,
E (a) -O- oder
(b) -NH- bedeutet,
Z1 (a) -CHC oder
(b) -Nc bedeutet,
Z2 (a) -CH2-,
(b) -NRd lRq)v-,
(c) -S- oder
(d) -O- bedeutet,
Ra, R , .\C , R und R^ gleich oder verschieden sind und (a) H,
(b) (Cx_6)-Alkyl bedeuten,
Re (a) H,
(b) (C1-6J-AlKyI oder
35 (c) Aryl-(C„_^)-alkyl, wobei die Arylgruppe gegebenenfalls durch 1 bis 3 Substituenten substituiert ist, die gleich oder verschieden sind und Halogen, CF.,, NO^, (CL_5)-Alkyl oder (C1^)-Alkoxy bedeuten, ist,
-δι R die Seitenkette einer Aminosäure ist,
m eine der ganzen Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8
ist,
ρ eine der ganzen Zahlen 1, 2, 3 oder 4 ist, 5 g eine der ganzen Zahlen 1, 2, 3 oder 4 ist,
r eine d.sr ganzen Zahlen 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 ist, s 0 oder 1 ist,
t 0 oder 1 ist,
u 1 oder 2 ist und
IC ν 0 oder 1 ist
und wobei die Gruppe D, wenn sie eine oder zwei Carbonsäuregruppen oder eine phosphorhaltige Gruppe enthält, vorzugsweise in der Form eines mono-, di-, tri- odor tetetraionischen Salzes, das ein physiologisch verträglches Gege.nkation enthält, vorliegt und, wenn eine Aminofunktion enthalten ist, in der Form eines Ammoniumsalzes (v = 1; der Stickstoff ist positiv geladen) mit einem physiologisch verträglichen Gegenanion oder in der For:n eines
2G freien Amins (v = 0) vorliegen kann; wobei im Falle, wenn R die Seitenkette von Asparaginsäure (u = 1) oder Glutaminsäure (u =2) wie in h) ist, R auch in einer zwitterionischen Form vorliegen kann; wobei weiterhin A (C, ... J-Cycloalkylen oder (C._„)-Alkylen, das eine Cycloalkylengruppe enthält, ist, wenn die folgenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
(a)
30
R5 ist -(O).-A-N "
t , ν
(b) Ra ist H, 'C^ ,)-Alkyl
(c) Rb ist H, (C1-3J-Al^yI
(d) ν ist 0, oder R^ ist H, und ν ist 1;
und wobei schlioßlich eine oder beide der Gruppen R und F.° Halogen sind, wenn R Di alkylamino, Morpholino oder Piperidino bedeutet, gekennzeichnet dadurch, daß
270S3I
A. für die Herstellung einer Verbindung der Formel I, worin D R COO bedeutet, eine Verbindung der allgemeinen Formel II
R2,
R , t\
3. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß
3 3 4
und R oder R und R zusammen mit dun benachbarten Kohlenstoffatomen im Benzimidazolring zwei Ringe bilden, die Ringe miteinander kondensiert sein können,
DOO 00
-OCR5, -OP-(O) -Re, -OP-O-P-(O) -Re oder
I S |,S
OH OH OH 10 0 0 0
-OP-O-D-O-P-(O)^-Re bedeutet, OH 3H OH
4. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß
4
und R H, Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Alkoxy
mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeuten.
4
und R gleich oder verschieden sind
Verfahren nach Anspruch 1,
in- denen R", R", R und Wasserstoff,
(C1./-!-Cycloalkyl, (C1_.)-Alkoxy, (C1-0)-Alkoxy-(C1-2)-alkj1, (C1-2)-Alkoxy-(C1-2)-alkoxy, Halogen, CF,, (C2-4)-Alkanoyl, Arylcarbonyl, (C,2)-Alkoxycarbonyl, Aryl-(C1_,)-alkoxy, Aryl, Halogen-(C1 .)-alkoxy, Hydroxy-(C1_4)-alkyl, (C3-4)-Alkanoyl-(C1^3)-alkyl
27053 I
5. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß
man Ausgangsverbindungen verwendet, worin R , R und R
6. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen R Alkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Alkoxy mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen bedeutfit.
7. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß nan Ausgangsverbindungen verwendet, in denen R H ist.
7 a 9
R , R , R und X wie oben
worin R , R", R", R", R
in Verbindung mit Formel I definiert sind, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel III
R5COOH
III
oder einem aktivierten Derivat hiervon, worin R wie oben in Verbindung mit der Formel I definiert ist, umgesetzt wird, oder
B. eine Verbindung der allgemeinen Formel IV
R2,
R3,
R6,
.8
worin R"1", R', RJ, R", R", R', Ru und X wie oben in Verbindung mit der Formel I definiert sind, und Z ein Haiogenatom, wie Cl, oder eine hiermit funktionell äquivalente Gruppe bedeutet, mit einer Verbindung ei-
27053!
-lO-
ner der Formeln V, VI, VII, VIII, IX, X oder XI:
0 RPO-P-(O)s-Re
CM VI
MO-P-(O)S-R6
OM
VII
MO-P-OM OM
VIII
RPO-P-OM OM
0
Il Il
MO-P-O-P-(O) -Re ι I s OM OM
0 0
Il Il Il ρ
MO-P-O-P-O-P-(O)s-Re . OM OM OM
IX
XI
worin s, t, R , R und R wie oben in Verbindung mit der Formel I definiert sind und M ein Gegenion bedeuten, umgesetzt wird oder
C. eine Verbindung der allgemeinen Formel I
worin X S ist und R1, Γ2, R3, R4, R6, R7, R8, R9 und D die gleiche Bedeutung wie in Verbindung mit der Formel I haben, oxidiert wird oder
D. eine Verbindung der allgemeinen Formel HA
worin R, R, R, R R, R,R und X wie oben in Verbindung mit der Formel I definiert bind und Md entweder ein Metallkation, wie Na , K , Li oder Ag oder ein quaternäres Ammoniumion, wie Tetrabutyiammoniumion, ist, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel XII
D-CH-Y '9
worin D und R wie obsn in Verbindung mit der Formel I definiert sind und Y ein Halogena'-.om, wie Cl, Br oder I, oder eine hiermit funktionell äquivalente Gruppe bedeutet, umgesetzt wird oder
E. eine Schutzgruppe wird,
in dem Substituenter. D entfernt
wonach bei den Produkten der Methoden A bis E gegebenenfalls Schutzgruppen entfernt werden oder die erhaltenen Verbindungen in ein Salz oder ein optisches Isomeres überführt werden.
gekennzeichnet dadurch,
8. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen D -OCOR ist, worin R3 wie oben definiert ist.
9. Verfahren nach Anspruch L, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen D die allgemeine Formel
10. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen der Substituent in der Stellung 1 des Benzimidazolkerns die Formel
-CH0OP-OH ' ι OH
oder
-CH-OP-OC .,Η,-20 OH
hat oder ein Alkalimetallsalz hiervon ist.
11. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verv/endet, in> denen R H ist und D eine der Formeln
besitzt.
11, besonders 1 bis 6 Halogenatomen oder
(q) Hydroxyalkyl mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen bedeutet oder (r) R und R , R und R oder R und R zusammen mit den benachbarten Kohlenstoffatomen im Benzimidazolring einen oder mehrere 5-, 6- oder 7-gliedrige Ringe bilden, die jeweils gesättigt oder ungesättigt sein können und 0 bis 3 Heteroatome aus der Gruppe N, S und O enthalten können, wobei jeder Ring gegebenenfalls mit 1 bis 10, zweckmäßig 1 bis 6, besonders 1 bis 4 Substituenten substituiert sein kann, die Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder Halogen bedeuten oder wobei zwei oder vier der erwähnten Substituenten zusammen ein oder zwei Oxo-
705 3)
12 3 4
tet, R , R , R und R die Bedeutung des Anspruches 2
fi 8 haben, D die Bedeutung des Anspruches 9 hat, R und R
CH3 bedeuten und R7 OCH3 bedeuten.
12. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen der Pyridinteil 3,5~Dimethyl-4-methoxy-, 3-Methyl-4-methoxy-, 5-Ethyl-4-methoxy-, 4-Methoxy-, 4-Ethoxy-, 4-Isoprop-
12 3 man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen R , R , R
" ' 12 2
gruppen (-C-) bilden können/ wobei, wenn R und R , R
13. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen der Pyridinteil 3,5-Dimethyl-4-methoxy-, 3-Methyl-4-methoxy-, 4-Methoxy-, 4-Ethoxy- oder 4-Isopropoxy-substituiert
ist.
.14. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen X SO bedeu-
15. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man Ausgangsverbindungen verwendet, in denen der Pyridinylrr.ethylsulf inylbenzimidazolrest eine der folgenden Formeln hat:
OCH
CH.
CH
15 (a) -(0L - A - \\
/ (CVp\ (b) -(0)t - (CH2)r - Z, Z,
20 ^C
' i
25 (c) -I
w \ — y > · 'γ
bedeutet,
worin der Substituent an der Phenylgruppe in meta- oder in para-Stellung steht,
30 Ra
E - C B - Νζ
I I Nob
(R ) ν
35 worin der Substituent an der Phenylgruppe in meta- oder in para-Stellung steht,
(e) - (0)t -A-Oj-B-N
IK1I
(f) - (0)t -A-C-N- (CH2)m
(g) - (0)t -A-C-Nx N - Rd
0 X/ V
f (h) - (CH2)U -CHCOOH or - CH - (CH2)u COOHNH? NH9
15
(i) mono- oder dicarboxysubstituiertes 2-, 3- oder 4-Pyridinyl oder mono- oder dicarboxysubstituierr.es 2-, 3- oder 4-Pyridinyloxy oder
(j)
20
- 0
N - (Rq),
'v
bedeutet,
R6 (a) H,
(b) Alkyl mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
(c) Alkoxy mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder
(d) Halogen bedeutet,
?0
R8 (a) H
(b) Alkyl mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
(c) Alkoxy mit 1 bis 8, besonders 1 bis 6 Kohlenstoffatomen,
(d) Halogen,
(e) Arylalkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen im Alkylteil bedeutet,
27053 I
— ο —
16. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man eine Verbindung der allgemeinen Formel
CH,
oder ein mono- oder diionisches Salz hiervon, das ein physiologisch verträgliches Gegenkation enthält, her-
17. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß man als Ausgangsverbindung eine solche der allgemeinen Formel
verwendet, worin R , R , R , R , R , R und R wie oben definiert sind und Z ein Halogenatom, wie Cl, Br oder I bedeutet.
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